Grüne Energie lässt Bäume wachsen

 

Knapp 3 000 Setzlinge wurden gepflanzt.
Aus ihnen wird ein robuster Mischwald wachsen. 

Mit einer großen Kampagne haben wir es bekannt gemacht  und Ende 2019 ging es im Wald wirklich los: Für jeden bestehenden und jeden neuen Grünstromvertrag- oder Grüngasvertrag pflanzte die AVU je einen Baum. Über 3.000 Setzlinge waren es am Ende, die im Berliner Revier Köpenick unweit des Großen Müggelsees für AVU-Kunden gesetzt wurden.

Ganz bewusst gewählt ist die Kooperation mit der Stiftung Unternehmen Wald (www.wald.de), die genau dort Pflanzungen vornimmt, wo es nötig ist. Wir sagen „Danke!“ für jeden einzelnen Kunden, der sich für Grünstrom und Grüngas entschieden hat. Und wenn Sie auch dazugehören möchten:

Hier geht’s zum Bestellformular – mit 2 € pro Monat sind Sie dabei!

 

Aus Kiefernmonokulturen werden stabile und artenreiche Mischwälder

In Deutschland gibt es nach wie vor sehr viele Kiefernmonokulturen mit all ihren Nachteilen: Sie beherbergen oft nur eine geringe Artenvielfalt. Dies gilt insbesondere für seltene Tier- und Pflanzenarten. Sie sind zudem sehr anfällig für Schädlinge, die fast jährlich auftreten und große Schäden im Wald anrichten. Durch den Klimawandel werden viele Kiefernschädlinge noch begünstigt. Auch ist die Grundwasserneubildung unter Kiefern bis zu 30% schlechter als unter Laubholz.

Aus diesen Gründen arbeiten die Landesforstverwaltungen an der Umwandlung der Monokulturen zu stabilen, artenreichen Mischbeständen. Durch die Unterpflanzung mit Eichen und/oder Buchen wird den Nachteilen entgegengewirkt: die Artenvielfalt wird erhöht, die Waldbrandgefahr reduziert, die Grundwasserneubildung gefördert und so ein widerstandsfähiger Mischwald geschaffen, der zudem mit den Herausforderungen des Klimawandels sehr viel besser zurechtkommen wird als eine Kiefernmonokultur.