Mai 2020

Bürgermeister befürworten Wahlangebot der AHE Bestellmöglichkeit ab dem 22.Mai: www.tonnENwahl.de
 

Selten hat es ein so einstimmiges und wohlwollendes Votum der Politik und Verwaltung auf Kreisebene gegeben: Die AHE bietet die gelbe Tonne als Wahlmöglichkeit in den Ruhrstädten und auch im Rest des Ennepe-Ruhr-Kreises an. Das stößt bei Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster und Bürgermeister Frank Hasenberg auf Zustimmung.

Frank Hasenberg: „Das neue kostengünstige Angebot der Gelben Tonne ist begrüßenswert. Damit haben unsere Bürgerinnen und Bürger in Wetter (Ruhr) eine alternative Wahlmöglichkeit. Wichtig ist: Wer dieses neue Angebot nicht annehmen möchte, kann natürlich wie bisher den Gelben Sack nutzen, den wir auch weiterhin an den bekannten Stellen für die AHE ausgeben.“ Und seine Kollegin Katja Strauss-Köster ergänzt: „Mit der Gelben Tonne gibt es ein bürgerfreundliches Wahlangebot, das wir gerne unterstützen möchten.“

Die AHE bietet an, die sogenannten gelben Säcke (Abfall der mit dem „grünen Punkt“ gekennzeichnet ist) als Wahl-option zusätzlich in einer gelben Tonne zu sammeln. „Die Haushalte haben die Wahlfreiheit“, erklärt AHE-Geschäftsführer Johannes Einig: „Durch das zusätzliche Angebot einer gelben Tonne lösen wir ein seit vielen Jahren andauerndes Problem. So erreichen wir eine ökologischere Abfallwirtschaft und geben ein verantwortliches Statement für eine saubere Stadt.“ Wer sich für die gelbe Tonne entscheiden möchte, kann sich bereits heute darüber auf der neuen Internet-Seite der AHE: www.tonnENwahl.de informieren.

 

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Umleitung bis zum Kreisverkehr Ruhrtal-Center
In der kommenden Woche (KW 22, ab 25. Mai) beginnen umfangreiche Bauarbeiten der AVU Netz in der Kaiserstraße. Vom Kreisverkehr am Ruhrtal-Center wird die Kaiserstraße halbseitig gesperrt. Die Umleitung als Einbahnstraßen-Regelung führt über die Bahnhofs- und die Carl-Bönnhof-Straße bis zum Kreisverkehr. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende November 2020 dauern. 
In dieser Zeit erneuert der Netzbetreiber Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Im Einzelnen: Es werden sowohl Mitteldruck- als auch Niederdruck-Gasleitungen neu verlegt, teilweise stammen sie noch aus dem Jahr 1926. Weiterhin tauscht die beauftragte Tiefbaufirma Jakobi aus Hattingen Mittelspannungs- und Niederspannungskabel für die Stromversorgung aus. Und eine Wasserleitung aus dem Jahr 1963 wird ebenfalls erneuert. Hinzu kommen Glasfaser- und Beleuchtungskabel – letztere sind für die Straßenbeleuchtung. Dafür werden auch noch drei Masten neu aufgestellt. Wie immer werden für Anwohner die Hausanschlüsse kostenlos ersetzt. Bei der Baumaßnahme kooperiert die AVU Netz mit dem Stadtbetrieb Wetter, der im Anschluss Fahrbahn und Gehwege erneuert.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Bauarbeiten in der Epscheider Straße

In der kommenden Woche (21. KW) erneuert die AVU Netz in der Epscheider Straße, Ecke Danziger Straße sogenannte Schieber (Absperrungen) und Hydranten in einer Wasserleitung. Bei einem Rohrbruch Anfang April hatte man die Schäden festgestellt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende des Monats dauern. Bei den Schachtarbeiten kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Die AVU-Treffpunkte sind seit heute (15. Mai 2020) wieder geöffnet. Kunden können sich persönlich in allen sieben Städten des AVU-Gebiets zu den üblichen Öffnungszeiten beraten lassen. Dabei gelten wie bei allen anderen Geschäften die üblichen Hygiene- und Abstandsvorschriften.

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5-Jahres-Vorschau: AVU-Gruppe plant 88 Mio. Euro für sichere Energie- und Wasserversorgung

Die AVU-Gruppe plant in den nächsten fünf Jahren (bis zum Jahr 2024) Investitionen in Höhe von 88 Mio. Euro für die zuverlässige Energie- und Wasserversorgung und die kontinuierliche Modernisierung des Unternehmens, davon allein 79,9 Mio. Euro bei der AVU Netz.
AVU-Vorstand Uwe Träris erläutert: „Wir planen mittelfristig, die Summe konstant zu halten – auch wenn das in der Corona-Krise nicht einfach wird. Wir möchten so auch die heimische Wirtschaft stärken.“ Und AVU Netz-Geschäftsführer Ralf Holtmann ergänzt: „In der jetzigen Situation haben wir bewusst keine Kürzungen beim Tiefbau geplant. Unsere Investitionen in Netze und Anlagen für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation sind langfristig ausgelegt.“

Allein für das laufende Jahr sind rund 17,8 Mio. Euro für Investitionen der AVU und der AVU Netz geplant. Davon entfallen 90 Prozent (rund 16 Mio. Euro) auf die AVU Netz und damit auf die Weiterentwicklung und die Instandhaltung der Infrastruktur für Energie und Wasser. Eine nennenswerte geplante Einzelmaßnahme ist zum Beispiel die Erneuerung der Verbindungsleitung zwischen dem Wasserwerk Rohland und dem Wasserbehälter Wengeberg in Breckerfeld. Die Planungen laufen bereits – ein Baubeginn steht aber noch nicht fest.
Denn die größeren Netzbau-Projekte erstrecken sich in Planung, Vorbereitung und Bau über mehrere Jahre: In den letzten Jahren waren das zum Beispiel der Neubau des Strom-Umspannwerks in Haßlinghausen oder der Ausbau der Nahwärmeversorgung in Schwelm am Brunnen durch die AVU Serviceplus.  

Nicht nur „unter der Erde“, sondern auch in die digitale Welt investiert die AVU: Dazu zählen Anschaffungen von Hard- und Software, Servern und anderen IT-Einrichtungen. „Wir wollen in den kommenden Jahren die Digitalisierung weiter vorantreiben. Unsere Geschäftsprozesse und Abläufe im Unternehmen müssen noch digitaler werden. Nur so bleiben wir wettbewerbsfähig“, macht AVU-Vorstand Uwe Träris die Herausforderungen deutlich. 

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Im Ortsteil Wengern beginnen in dieser Woche Bauarbeiten der AVU Netz: In der Südstraße, ab Haus-Nr. 34 Richtung der Straße Wengerner Mühle und im Mühlenweg werden die Strom-, Wasser- und Glasfaser-Leitungen erneuert. Die Länge der erneuerten Trasse beträgt ca. 350 Meter, die Leitungen stammen aus den Jahren 1955 bzw. 1971 und werden im Rahmen der kontinuierlichen Instandhaltung modernisiert. Im Mühlenweg wird die Fahrbahn halbseitig gesperrt. In der Südstraße verläuft die Trasse im Gehweg, so dass es einen gesicherten „Notweg“ für Fußgänger auf der Fahrbahn gibt. Abschluss der Arbeiten ist voraussichtlich Ende August. 
Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Stracke aus Witten. Wie für alle Baumaßnahmen des Netzbetreibers gilt auch hier, dass die eigenen Mitarbeiter und die des Tiefbau-Unternehmens sich an die Hygiene- und Abstandregelungen halten. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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April 2020

Entsorger kauft Nachbargrundstück
Bürgermeister: Gutes Signal für die heimische Wirtschaft

Die AHE als führendes Unternehmen der Kreislaufwirtschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis setzt seinen Wachstumskurs fort: Der Entsorger hat im Gewerbegebiet Nielande das benachbarte Grundstück der ehemaligen Spedition Lingnau gekauft.
Die rund 10.000 m² große Fläche stand zur Verfügung, weil der bisherige Firmeninhaber die Spedition aus Altersgründen verkauft hat. „Der Standort hier ist für unsere Logistik ideal, nahe an der Autobahn und zentral gelegen für unsere Routen im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Hagen“, erklärt AHE-Geschäftsführer Johannes Einig. Außerdem, fügt er erleichtert hinzu, sei die Autobahn-Auffahrt Volmarstein bald wieder vollständig nutzbar. 
Die AHE ist auch am Standort Wetter enorm gewachsen – mittlerweile arbeiten rund 150 Menschen dort. „Dafür können wir die Sozial- und Büroräume der Spedition gut gebrauchen“, so Einig weiter. Auch die rund 40 in Wetter stationierten Transport- und Sammelfahrzeuge brauchen Platz: Rund ein Drittel des Grundstücks ist bereits jetzt von der Spedition als Parkfläche angemietet. 
Für Bürgermeister Frank Hasenberg ist die Erweiterung der AHE ein gutes Signal für die heimische Wirtschaft. „Positive Nachrichten aus unseren Unternehmen sind eher selten in diesen Tagen. Deshalb freue ich mich, dass die AHE hier ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort abgibt. Gleichzeitig danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz. Das Einsammeln und die Abfuhr des Mülls klappt gut - das haben die letzten Wochen gezeigt.“ 
„Über den Wachstumskurs der AHE freuen wir uns als Gesellschafter natürlich“, meint auch AVU-Vorstand Uwe Träris. „Die AHE ist nicht nur eine wichtige Finanzbeteiligung für uns. Sie ist auch Teil der Daseinsvorsorge: Die Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger können sich auf die zuverlässige Entsorgung verlassen.“
Die AHE ist für die Abfuhr der gelben Säcke sowie für Altglas und Altpapier im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis zuständig. Die AHE behandelt bereits heute am Standort in Wetter ca. 40.000 Tonnen Altpapier pro Jahr aus dem gesamten Kreisgebiet. Auf dem neuen angrenzenden Standort soll eine zusätzliche gewerbliche Annahmestelle eingerichtet werden – vergleichbar mit dem Wertstoffhof in Herdecke. „Wir planen, diese Annahmestelle in naher Zukunft an mindestens fünf Tagen in der Woche zu öffnen“, blickt Johannes Einig voraus.


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Das neu erworbene AHE-Gelände besichtigten Bürgermeister Frank Hasenberg, AVU-Vorstand Uwe Träris und AHE-Geschäftsführer Johannes Einig (Foto: AVU/ Bernd Henkel).

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AVU Netz baut auf der Hagener Straße

Anfang Mai beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in der Hagener Straße (zwischen Haus-Nr. 269 und 299). Die Leitungen für Strom und Gas sowie die Glasfaserkabel werden erneuert. In diesem einspurigen Bereich zwischen Uferstraße und (in Fahrtrichtung Gevelsberg) Tankstelle regelt eine Baustellenampel den Verkehr.
In den ersten Bauabschnitten liegt die Baustelle direkt innerhalb der Fahrbahn, im weiteren Verlauf dann in den Seitenstreifen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Baustellenampel nur noch während der Arbeitszeit benötigt. Die Baustellen-Länge beträgt maximal 50 Meter - in diesem Bereich fallen Parkplätze weg und es gilt ein Halteverbot.
Die Leitungen stammen aus dem Jahr 1959. Die Erneuerung dient der sicheren Energieversorgung und wird voraussichtlich bis September 2020 dauern. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Diedrich aus Gevelsberg. Wie für alle Baumaßnahmen des Netzbetreibers gilt auch hier, dass die eigenen Mitarbeiter und die des Tiefbau-Unternehmens sich an die Hygiene- und Abstandregelungen halten. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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In der kommenden Woche (18. KW, ab 27. April) startet die AVU Netz zwei Baumaßnahmen in Ennepetal. Sie gehören zu den wich-tigen Arbeiten, um die Netzqualität und die zuverlässige Versorgung sicherzustellen. Wie für alle Baumaßnahmen des Netzbetreibers gilt auch hier, dass die eigenen Mitarbeiter und die des Tiefbau-Unternehmens sich an die Hygiene- und Abstandregelungen halten.

Kölner Straße wird gequert
Zwischen Hembecker Talstraße und Ambrosius-Brand-Straße hat die AVU Netz die Gas-Hochdruckleitung erneuert und eine Trafostation neu errichtet. Nun müssen diese Anlagen an das bestehende Netz angeschlossen werden. Dazu ist quer über die Kölner Straße ein Graben erforderlich. Der Verkehr ist in diesem Bereich nur einspurig möglich und wird mit einer Baustellen-Ampel geregelt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Mai. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Haakshorst aus Dortmund.

Hembecker Talstraße: Glasfaser-Anschluss für die Stadtbetriebe
Ebenfalls in der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten in der Hembecker Talstraße von Nr. 51 bis Höhe Wuppermannstraße. Die Stromleitungen werden erneuert und verstärkt. Außerdem bekommen die Stadtbetriebe Ennepetal einen Glasfaser-Anschluss. Die Leitungen befinden sich im südlichen Randbereich (in Fahrtrichtung Kölner Straße also rechts).
Ausführendes Bau-Unternehmen ist die Firma Söhn aus Ennepetal. Voraussichtliches Ende der Baumaßnahmen ist Ende August 2020. 
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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AVU-Gruppe ehrt Arbeitsjubilare und Ruheständler

Es war noch „vor Corona“, als die Unternehmensleitung der AVU-Gruppe Arbeitsjubilare und Ruheständler des Jahres 2019 eingeladen hatte. Und wie üblich bei dieser traditionellen Veranstaltung standen nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus. Auch ein Blick in die AVU-Geschichte und aktuelle Entwicklungen des Unternehmens waren Themen der Reden und Gespräche.
Vor allem aber bedankten sich AVU-Vorstand Uwe Träris, AVU Netz-Geschäftsführer Ralf Holtmann und Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger für den langjährigen Einsatz für die AVU. In den Ruhestand bzw. in Altersteilzeit gingen 2019 insgesamt 21 Beschäftigte. Bei der Feier anwesend waren (Wohnort in Klammern): Stephanie Berns (Hagen), Frank Fritzsch (Gevelsberg), Reiner Gregarek (Gevelsberg), Bernd Kötting (Sprockhövel), Ulrike Pradtke (Sprockhövel), Friedrich Rothenberg (Ennepetal), Reinhard Severing (Sprockhövel, Jürgen Ulomek (Gevelsberg)und Eckhard Walter (Waltrop. Sein 40jähriges Arbeitsjubiläum im aktiven Dienst feierte Paul Müller (Sprockhövel). 
Träris lud in seiner Rede zu einer „Zeitreise“ ein und erinnerte an die Ereignisse vor 40 Jahren: Damals besuchte zum Beispiel Ministerpräsident Johannes Rau die AVU: „Die Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit bestimmten schon damals unsere Arbeit“, erläuterte er die besondere Verantwortung des Energieversorgers.

Natürlich war die Zeitreise auch ein schöner Impuls für die geehrten Jubilare und Ruheständler, der Erinnerungen an das Arbeitsleben weckte. Für alle Ruheständler war es ein gelungener Abschluss ihres Berufslebens und für alle stand fest, dass sie weiterhin der AVU verbunden bleiben möchten.


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Noch "vor Corona" hatte die Unternehmensleitung der AVU-Gruppe Arbeitsjubilare und Ruheständler des Jahres 2019 eingeladen (Foto: AVU/Jonas Güttler)

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Baustelle Haßlinghauser Straße

Seit Anfang der Woche ist die Telekom mit Leitungsarbeiten in der Haßlinghauser Straße tätig. Jetzt nutzt die AVU Netz diese Baumaßnahme, um dort ebenfalls Stromleitungen und Glasfaser-Kabel zu erneuern bzw. zu verstärken - und zwar von der Haßlinghauser Straße Nr. 155 bis Nr. 193. Die zweite Etappe beginnt dann voraussichtlich ab 4. Mai: Die AVU Netz macht dann allein weiter von Nr. 155 bis zur Straße In den Weiden. Wie immer werden die Hausanschlüsse dabei überprüft und ggf. kostenlos erneuert.
Besonders Verkehrsregelungen sind nicht notwendig. Die Leitungen befinden sich im südlichen Randbereich - dort stehen teilweise keine Parkplätze zur Verfügung. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich dennoch nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU Netz erneuert Leitungen für Strom, Gas und Wasser
Ab kommender Woche (17. KW, 20. April 2020) muss die Drosselstraße komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die AVU Netz erneuert dort auf einer Länge von 300 Metern die Leitungen für Strom, Gas und Wasser. Die Straße ist zu schmal, um den Verkehr an der Baustelle vorbeizuführen. Die Einbahnstraßen-Regelung gilt während der Bauzeit nicht, so dass Anwohner auch von der Lerchenstraße aus in die Drosselstraße fahren können. Beeinträchtigungen gibt es nur im „wandernden“ Arbeitsbereich der Baustelle.
Die Leitungen stammen aus den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts – die Erneuerung gehört zu den wichtigen Arbeiten, um die Netzqualität und die zuverlässige Versorgung sicherzustellen.
Die Mitarbeiter des beauftragten Tiefbau-Unternehmens Korte und der AVU Netz halten sich an die Hygiene- und Abstandregelungen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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In dieser Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in Gevelsberg: Im Bereich Theodorstraße (Haus-Nr. 1-26), Dörnenstraße (Nr. 24-28) und Im Himmel (Nr.11-33) werden die Stromleitungen erneuert bzw. verstärkt. Grund für diese nicht verschiebbare Baumaßnahme sind die Neubauten im Bereich Theodor-, Ecke Heidestraße (Dorotheenhof). Der zu erwartende Stromverbrauch kann mit der bisherigen Einspeisung von der Trafostation in der Dörnenstraße nicht gedeckt werden. Also ist zur Versorgungssicherheit aller Haushalte eine Verstärkung notwendig. Start der Arbeiten ist in der Theodorstraße - fertig will man bis Ende August sein.

Die Mitarbeiter des beauftragten Unternehmens IK Bau und der AVU Netz halten sich an die Hygiene- und Abstandregelungen. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Einige Parkplätze stehen während der Bauarbeiten nicht zur Verfügung. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis

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Ab Montag, 6. April, überprüft die AVU Netz das Gasrohrnetz im Stadtgebiet Sprockhövel. Hierzu gehen Mitarbeiter des Unternehmens mit einem Gasspürgerät alle im Außenbereich befindlichen Gasleitungen ab. Sie überprüfen die Leitungen auf Dichtheit. Diese Maßnahme muss alle vier Jahre durchgeführt werden und dient der sicheren Gasversorgung.
Auch die Gashausanschlüsse müssen geprüft werden. Dazu betreten die Mitarbeiter auch die entsprechenden Grundstücke, aber nicht die Gebäude. Ein direkter Kontakt mit dem Kunden ist in der Regel nicht notwendig. Die Mitarbeiter der AVU Netz halten sich an die Hygiene- und Abstandregelungen. Falls ein Schaden festgestellt wird, der sofort repariert werden muss (zum Beispiel eine Gasundichtigkeit), sind die Mitarbeiter mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet und befolgen eine genau festgelegte Vorgehensweise.
Alle nicht dringenden Reparaturen werden nur dokumentiert und zu einem späteren Zeitpunkt erledigt. Die gesamte Überprüfung in Sprockhövel wird ca. vier Wochen dauern.

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März 2020

AVU garantiert auch in Corona-Zeiten einwandfreie Qualität durch moderne Aufbereitung

Viele Menschen beschäftigt zurzeit die Frage, ob das Coronavirus über das Trinkwasser übertragen werden kann. Die AVU stellt hierzu auf Basis aller bekannten Studien und Untersuchungen fest: Der Übertragungsweg Trinkwasser ist ausgeschlossen! 

Das Virus und unser Trinkwasser 
Corona-Viren sind nicht lange lebensfähig in der Umwelt und in Gewässern. Außerdem ist die verwendete Filtertechnik in den AVU-Wasserwerken virentötend: „Unser Trinkwasser verdient seine Bezeichnung zu Recht“, erklärt Uwe Träris, Vorstand der AVU und weist auf die Aufbereitung hin: „Mit der 2-stufigen Filteranlage unseres Wasserwerkes und der abschließenden Desinfektion werden Viren und Bakterien sicher zurückgehalten.“ 

Trinkwasser ist gesund
Klaus Döhmen, Leiter der AVU-Wasserwerke, geht sogar noch weiter und rät allen Bürgerinnen und Bürgern, viel Wasser zu trinken: „Das Trinkwasser ist nicht nur sicher, sondern auch extrem hilfreich in diesen Zeiten.“ Es fördere die allgemeine Gesundheit und Abwehrkräfte des Körpers. „Trinken Sie Wasser, wie Sie es am liebsten mögen. Ob mit oder ohne Kohlensäure, als Tee oder einfach mit einer frischen Zitronenscheibe.“ rät Klaus Döhmen. Zudem spart das Glas aus dem Wasserhahn einen weiteren Gang zum Einkaufen – in diesen Tagen wichtiger denn je. 

 

Laborwerte weit unterhalb aller Grenzwerte
In der aktuellen Mittelwert-Auswertung zur Trinkwasser-Qualität des Jahres 2019 bestätigt sich erneut die hohe Güte des AVU-Trinkwassers. Für das Wasserwerk Rohland, das den überwiegenden Teil der Bürger im südlichen EN-Kreis versorgt, sind drei Ergebnisse für Verbraucher besonders relevant: 
•    Sehr weiches Wasser: Spül- und Waschmittel können in den Haushalten sehr zurückhaltend dosiert werden. 
•    Kaum Nitrat im Wasser: Der gemessene Mittelwert beträgt nur 12,7 mg/l (Milligramm pro Liter Trinkwasser) – der zulässige Grenzwert laut Trinkwasser-Verordnung ist mehr als 4 x höher: 50 mg/l
•    Sehr wenig Natrium: Besonders Menschen mit Bluthochdruck, Diabetiker oder z.B. Nierenpatienten profitieren von nur 8,8 mg/l Natrium im Mittel (Trinkwasser-Grenzwert: 200 mg/l).
Klaus Döhmen rät: „Unser Wasser lagert kaum Kalk ab und ist weich. Daher können alle beim Dosieren von Wasch- und Spülmittel sehr zurückhaltend sein“. Alle Messwerte und Details zur Wassergüte finden sie auf den Internetseiten der AVU.

Corona-Maßnahme: Keine Beprobungen in Privathaushalten
Auch der Betrieb in den AVU-Wasserwerken ist nach einem innerbetrieblichen Pandemie-Plan umgestellt. Durch die Einteilung des Personals in kleine, voneinander getrennt arbeitende Gruppen, strenge Zutrittsbeschränkungen und natürlich maximale Hygiene ist der Betrieb sichergestellt. 
Dabei bittet Klaus Döhmen um Nachsicht: Um möglichst wenig Kontakte nach außen zu haben, sind die Beprobungen von Privathaushalten durch das Labor vorerst eingestellt worden. „Aber dafür haben alle Verständnis“, berichtet er von den Rückmeldungen der Kunden. Weiterhin regelmäßig beprobt werden natürlich sensible Punkte wie das Trinkwassernetz oder beispielsweise Krankenhäuser, Altenheime oder Schulen, sofern diese wieder geöffnet werden.

 

Hintergrund-Informationen zur Trinkwasser-Versorgung
Die AVU versorgt mit einer durchschnittlichen Trinkwasserproduktion von etwa 22 Millionen Litern pro Tag 145.000 Einwohner des südlichen Ennepe-Ruhr-Kreises. Weitere rund 18 Millionen Liter werden täglich im Verbundwasserwerk Witten – ein Gemeinschaftsunternehmen mit den Stadtwerken Witten – produziert und in das Netz der Stadtwerke Witten eingespeist.


 

Hinweis Bildzeile (Archivfoto Juni 2019): Im Wasserwerk Rohland an der Ennepetalsperre AVU-Vorstand Uwe Träris (li.) und Klaus Döhmen, Leiter der AVU-Wasserwerke - Foto: AVU/Bernd Henkel.

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Erneuerung der Hauptleitung in der Bergstraße

AVU Netz baut ab KW 14 in Ennepetal

Ennepetal, 27. März 2020

In Ennepetal erneuert die AVU Netz die Versorgungsleitungen in der Bergstraße. Ausgetauscht werden die alten Leitungen für Strom, Gas und Wasser, die zum Teil noch aus dem Jahr 1959 stammen. Auf einer Länge von ca. 150 Meter sind vor den Hausnummern 8 bis 32 aus diesem Grund Tiefbauarbeiten nötig.

Behinderungen für die Anwohner werden so weit es geht minimiert. Nicht vermeiden lassen sich fallweise der Wegfall von Stellplätzen sowie im Laufe der Arbeiten Änderungen an der Verkehrsführung.

Selbstverständlich spielt bei allen Arbeiten der Gesundheitsschutz der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie der Anwohnerinnen und Anwohner eine Hauptrolle. Auch in Coronavirus-Zeiten ist es Ziel, die Grundversorgung wie stets zu sichern und die Netze dort, wo es nötig ist, entsprechend zu warten.

 

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU – Heimatvorteil für EN:

Unkomplizierte Unterstützung in Corona-Zeiten

Corona ist leider überall. Wir wünschen uns sehr, dass unser Ennepe-Ruhr-Kreis so glimpflich durch diese Krise kommt wie nur eben möglich. Auch die AVU als regionaler Energie-Grundversorger leistet ihren Beitrag sowohl zur Pandemie-Prävention als auch zur Unterstützung Krisenbetroffener.

Präventive Maßnahmen:

  • Für besondere Beratungsbedarfe ist eine intensivierte Beratung per Telefon durch aufgestockte Serviceteams möglich.
  • Besucher sind u.a. auch im Wasserwerk Rohland zunächst nicht weiter zugelassen.
  • Umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der AVU Mitarbeiter mit Fokus auf Sicherstellung des Betriebs der systemrelevanten Infrastruktur (Strom und Gas sowie Wasser) wurden umgesetzt. Die Energie- und Wasserversorgung im EN-Kreis ist gesichert!

Zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen:

  • Es finden aktuell keine Sperrungen statt.
  • Im Hinblick auf Abstand und Vereinzelung wurden alle Ablesungen pausiert.
  • Die AVU Kundenberatung geht sensibel und maximal serviceorientiert mit allen Fällen um, in denen Bürger in Notlagen geraten und um Hilfe bitten. Forderungsstundungen sind ein mögliches Instrument der AVU Berater.
  • Auch und gerade für KMUs sind die AVU Kundenberater im Einsatz. Bei krisenbedingten Verbrauchsminderungen – keine Kunden erlaubt, kaum Strom wird gebraucht – ermöglichen sie auf Nachfrage unkompliziert Abschlagssenkungen per sofort.


Uwe Träris, Vorstand AVU, bekräftigt: „Wir lassen in diesen unübersichtlichen Zeiten niemand zurück und beweisen als Energieversorger für alle Kunden unsere Positionierung als „Heimatvorteil für den EN-Kreis.“

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Statt Kundenbüros Online-Angebote nutzen

Die sieben AVU-Treffpunkte sind bis auf Weiteres geschlossen. Das Unternehmen bittet Kunden, dringende Anfragen per Telefon (02332 73-123), per Mail (info@avu.de) oder im Kundenportal  (https://portal.avu.de) zu stellen. Dort können außerdem persönliche zum Vertrag gehörende Änderungen oder Umzugsmeldungen und die Verwaltung der persönlichen Daten vorgenommen werden. 
 

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AVU Netz passt Trasse an – Neuverrohrung Kamperbach

Die AVU Netz beginnt in der kommenden Woche mit Bauarbeiten in der Wittener Straße zwischen Kämpenstraße und Kreuzung L924 (Autobahn-Zubringer): Die Trasse der Gashochdruck-Leitung wird dort auf einer Länge von ca. 30 Metern tiefergelegt. Grund für die ca. achtwöchige Baumaßnahme ist die Neuverrohrung des Kamperbachs. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 
Zum Hintergrund: Die AVU Netz betreibt eine Gashochdruck-Ringleitung im Ennepe-Ruhr-Kreis, über die u.a. für die Stadtwerke Witten das Erdgas aus dem Ferntransportnetz übernommen wird. 

 

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AVU: Stromausfall weit unter dem Bundesdurchschnitt

Hervorragende Werte für die AVU Netz weist jetzt die Bundesnetzagentur aus: Durchschnittlich fiel 2018 der Strom 4,81 Minuten pro Kunde aus. Der Bundesdurchschnitt ist mit 13,91 Minuten pro Jahr und Kunde fast dreimal so hoch. Bei großen Kunden mit Stromversorgung über das Mittelspannungsnetz ist der Wert mit 2,51 Minuten pro Jahr und Kunde sogar noch besser (Bundesdurchschnitt hier: 11,57 min/a). „Das ist ein gutes Qualitätsurteil für unsere zuverlässige Strom- und Gasversorgung und zeigt uns, dass wir mit unserer Investitions- und Instandhaltungs-Strategie richtig liegen“, erklärt Ralf Holtmann, Geschäftsführer der AVU Netz. Holtmann betont, dass die Werte seit Jahren unter dem Bundesdurchschnitt liegen (siehe Info-Graphik) – sowohl bei Strom als auch bei Gas. Bei Gas ist der Unterschied allerdings nicht ganz so groß (AVU Netz: 0,39 Minuten – Bundesdurchschnitt: 0,48 Minuten).
Zum Hintergrund: Alle Netzbetreiber für Strom und Gas müssen ihre Ausfallzeiten der Bundesnetzagentur melden, die damit einen bundesweiten Vergleich anstellt. Die aktuellen Zahlen von 2018 sind erst Ende 2019 veröffentlicht worden.
Neben der kontinuierlichen Investition in das Netz ist die hohe Fernsteuerbarkeit des Mittelspannungsnetzes ein weiterer Grund für die gute Platzierung des AVU-Stromnetz im bundesweiten Vergleich. So kann im Falle einer Störung der Strom oft wieder eingeschaltet werden, ohne dass ein Mitarbeiter der AVU Netz zur Störungsstelle fahren muss. Gerade für produzierende Industriebetriebe ist eine schnelle Wiederversorgung wichtig. 
Gleichzeitig ist die AVU Netz natürlich an sieben Tagen die Woche 24 Stunden in Bereitschaft, wenn mal etwas passiert: Regulär sind außerhalb der normalen Arbeitszeiten 20 Mitarbeiter für die sichere Energie- und Wasserversorgung im Netzgebiet der AVU zuständig. Dazu gehört auch die telefonische Störungsannahme mit den Telefonnummern 02332 73-750 (Gas/Wasser) und 02332 73-770 (Strom).

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Februar 2020


WKT in Sprockhövel produziert mit AVU-Ökostrom

Die Anforderungen an die heimische Industrie sind grün. Denn Strom aus erneuerbaren Energien, CO2-Kompensation und Nachhaltigkeit in der Produktion sind Vorgaben, die zum Beispiel Konzerne als Auftraggeber ihren Lieferanten vorschreiben. Das gilt auch für das Unternehmen WKT Westfälische Kunststoff Technik aus Niedersprockhövel, das seit Jahresbeginn TÜV-zertifizierten Ökostrom der AVU bezieht. Einzelheiten der beispielhaften Zusammenarbeit stellten der geschäftsführende Gesellschafter der WKT, Rudolf Zimmermann, Geschäftsführer Oliver Denz und AVU-Vorstand Uwe Träris bei einem Besuch von Bürgermeister Ulli Winkelmann vor.
Für den Hersteller von Kunststoffrohren ist entscheidend, dass der Herkunftsnachweis TÜV-zertifiziert ist: Der Strom stammt aus skandinavischen Wasserkraftwerken. Die Stromproduzenten dort haben sich verpflichtet, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Und auch die CO2-Emissionen beim Bau und Betrieb der Anlagen sind klimaneutral, weil im Gegenzug Klimaschutzprojekte als Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt werden.
„Die Verringerung der CO2-Emissionen ist uns ein persönliches Anliegen und wir sehen darin eine gesellschaftliche Verpflichtung, der sich moderne Unternehmen heute stellen müssen“ erläuterte Rudolf Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter der Westfälischen Kunststoff Technik. Geschäftsführer Oliver Denz ergänzte: „Wir kommen damit auch Anforderungen unserer Kunden nach, arbeiten mit unserem bewährten Energie-Lieferanten zusammen und haben dabei sehr geringe Mehrkosten.“ Ein weiterer Vorteil für die WKT: „Auch bei der Suche nach Fachkräften ist ein Engagement für den Klimaschutz ein Argument.“
AVU-Vorstand Uwe Träris berichtete, dass die Nachfrage nach Ökostrom und klimaneutralen Produkten seitens der Geschäftskunden zunimmt: „Wir merken verstärkt, dass dies ein Standard bei produzierenden Betrieben wird. Die AVU bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Produkte für Strom und Erdgas – wie hier bei WKT mit einem Zertifikat vom TÜV Rheinland oder bei anderen Kunden ein AVU-Grünstrom-Vertrag für einen Teil des Stromverbrauchs.“
Über das WKT-Engagement für Klimaschutz und die Zusammenarbeit mit der AVU freute sich Bürgermeister Ulli Winkelmann: „Das ist natürlich ein gutes Beispiel für andere Unternehmen, die ihre Produktion klimaneutral stellen wollen. Außerdem arbeiten hier zwei in Stadt und Region verankerte Unternehmen zusammen – ganz nach dem Motto: global denken, lokal handeln.“
Auch der Bürgermeister der Stadt Sprockhövel engagiert sich für Klimaschutzprojekte auf kommunaler Ebene: „Ich hatte die Idee, im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Stadt Sprockhövel 80 Bäumen im Stadtgebiet zu pflanzen und habe mich gefreut, dass die Westfälische Kunststoff Technik dabei als Spender für die Hälfte der Bäume bereitsteht.“ Rudolf Zimmermann fügt hinzu: „Dadurch können weitere 80 Tonnen C02 neutralisiert werden. Nicht reden, sondern machen. Das ist das Motto unseres Unternehmens.“
 

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AVU liefert Ökostrom, WKT liefert für die AVU Netz Gas- und Wasserrohrleitungen - über die gute Zusammenarbeit freuen sich (v.l.): Rudolf Zimmermann (geschäftsführender Gesellschafter WKT), Thorsten Kattenstein (Geschäftsführer WKT), Bürgermeister Ulli Winkelmann, Uwe Träris (AVU-Vorstand) und Oliver Denz (Geschäftsführer WKT) - Foto: AVU/Bernd Henkel.

 

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AVU-Beteiligung TEE realisiert zwei Projekte
Die AVU konnte über ihre Beteiligung an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH zwei Windkraft-Projekte realisieren. Und setzt damit ein Zeichen gegen die allgemeine Flaute bei der Stromproduktion aus Windenergie. AVU-Vorstand Uwe Träris erläutert das Engagement des Unternehmens bei der TEE: „Wir setzen hier auf eine ideale Kombination aus Erfahrung im Bereich der Erneuerbaren Energien und finanzieller Planungssicherheit. Die TEE arbeitet mit bewährten Partnern zusammen oder übernimmt bereits fertige Projekte.“
Zur ersten Kategorie gehört der Windpark Bad Arolsen, der nach weniger als sechs Monaten Bauzeit mit zwei Windkraftanlagen und einer Gesamtleistung von 6,9 Megawatt (MW) seinen Betrieb aufgenommen hat. 
Die beiden Windräder befinden sich im Stadtwald südlich von Bad Arolsen-Landau im hessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg Mit dem produzierten Strom können jährlich rund 9.000 Menschen versorgt werden. „Trotz der aktuell sehr geringen Genehmigungszahlen für Windkraftanlagen in Deutschland ist es uns gelungen, gemeinsam mit unserem Partner ABO Wind und im Einklang mit der Kommune, ein sehr werthaltiges Windparkprojekt zu realisieren“, erklärt Thomas Schulte, zuständiger Projektleiter bei Trianel. 
Ein fertiges Projekt ist die Übernahme von drei Windkraftanlagen im Windpark Emmerthal in Niedersachsen, die von der Ebert Erneuerbare Energien Firmengruppe projektiert, errichtet und in Betrieb genommen wurden. 
Der Windpark Emmerthal besteht aus insgesamt acht Windkraftanlagen des Typs Vestas 136-3.45. Errichtet wurden die Anlagen in der Gemeinde Emmerthal im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont, rund 40 Kilometer südwestlich von Hannover entfernt. Seit Ende 2018 ist der Windpark am Netz und wird von mehreren Betreibern im Rahmen eines Pooling-Modells betrieben. Die drei von TEE gekauften Anlagen haben eine Gesamtleistung von 10,35 MW und werden rund 21 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren. 

Hintergrund-Information über die TEE

An der TEE sind 37 Stadtwerke aus Deutschland sowie die Stadtwerke-Kooperation Trianel beteiligt. Gemeinschaftlich investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau des eigenen Erneuerbaren-Portfolios mit Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland. Das TEE-Portfolio umfasst derzeit rund 200 MW an Wind- und Solarenergie in acht Bundesländern. Die AVU ist seit 2015 mit 3,8 % an der TEE beteiligt.

Mehr Informationen: www.trianel.com/trianel/erneuerbare-energien


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Der Windpark Emmerthal im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont (Foto: TEE)

 

 

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AVU Netz repariert Anlage bis Ende kommender Woche
Auf einer Länge von ca. 300 Metern hat das Sturmtief „Sabine“ die Straßenbeleuchtung in der Marxstraße zu Fall gebracht. Ein Baum war in die Tragseil-Anlage gestürzt und hatte so den Schaden verursacht. Die Reparatur durch eine Fachfirma wird in der kommenden Woche beginnen – zum Ende der Woche ist dann eine provisorische Beleuchtung wiederhergestellt. 
Auch das Beleuchtungssignal für diesen Bereich, vereinfacht gesagt der Ein-/Aus-Schalter, ist mit zerstört worden. Aus diesem Grund bleibt die Straßenbeleuchtung zwischen Thing- und Blankensteiner Straße jetzt permament eingeschaltet.
Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Beeinträchtigungen um Verständnis. Hinweise zur Straßenbeleuchtung nehmen die Stadt Hattingen, Fachbereich Gebäudewirtschaft oder die AVU Netz entgegen.

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AVU Netz hatte Bereitschaftsdienst verstärkt
Der Sturm „Sabine“ hat bisher keine großen Auswirkun-gen auf die Stromversorgung gehabt. Größere Ver-sorgungsunterbrechungen habe es nicht gegeben, meldet die Leitstelle der AVU Netz am Montagmorgen. Nicht auszuschließen sei es, dass im Laufe des Tages noch Schäden an Freileitungen, gerade im ländlichen Bereich, auftreten. Für Strom-Störungen ist die AVU Netz unter 02332 73-770 erreichbar.
Der Bereitschaftsdienst der AVU Netz war am Sonntag bei den Technikern und den Monteuren verstärkt worden. Auch die Netzleitstelle hätte schnell besetzt werden können, falls die Lage es erfordert hätte. Regulär sind außerhalb der normalen Arbeitszeiten 20 Mitarbeiter für die sichere Energie- und Wasserversorgung im Netzgebiet der AVU im Einsatz.

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Auch in diesem Jahr können sich Vereine und Gruppen bis zum 15. März 2020 unter www.avu-krone.de für den Engagement-Preis bewerben. Der Wettbewerb der AVU krönt und fördert bereits seit 2015 engagierte Menschen des Ennepe-Ruhr-Kreises.
Eine unabhängige Jury entscheidet, welcher Beitrag gefördert wird. Sie vergibt anhand vorher festgelegter Kriterien, wie viele Punkte jede Bewerbung bekommt. Jährlich nehmen rund 40 Projekte an dem Engagement-Wettbewerb teil.
Neben dem Hauptwettbewerb und der Publikumskrone werden in diesem Jahr fünf Sonderkronen in folgenden Kategorien vergeben: Sport, Soziales Engagement, Darstellende Künste, Nachhaltigkeit und Tradition.
Für die Publikumskrone können Unterstützer*innen mittels Online-Voting vom 7. bis 30. April 2020 abstimmen.
Jedes eingereichte Projekt wird von der AVU gefördert. Im vergangenen Jahr hat die AVU Gruppen und Vereine innerhalb des Wettbewerbs mit einer Summe von insgesamt 38.500 Euro unterstützt. „Wir sind immer wieder begeistert von den Menschen, die mit ihrem Engagement Besonderes leisten“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Für den Energieversorger ist der Wettbewerb ein wichtiger Baustein für das Unternehmensziel, Beiträge für die Lebensqualität im Ennepe-Ruhr-Kreis zu leisten und in nachhaltige Zukunft zu investieren.
Zur Preisverleihung der AVU Krone am 28. Mai 2020 sind alle Vereine mit jeweils zwei Personen eingeladen. Projektleiterin Loreen Grimm freut sich auf den Wettbewerb: „Auch in diesem Jahr hoffen wir auf großartige Projekte und vor allem auf neue Teilnehmer*innen. Ich bin gespannt darauf, die Bewerber*innen während des Wettbewerbs näher kennenzulernen.“

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AVU Netz baut am Bürgerplatz in Schwelm
Der Bürgerplatz ist nicht nur über der Erde ein zentraler Ort in Schwelm. Auch unter dem Pflaster sind hier wichtige Leitungen und Kanäle der Ver- und Entsorgung vorhanden. Für die Daseinsvorsorge mit Energie und Wasser werden hier vier Hauptversorgungsleitungen zusammengeführt.
Die AVU Netz beginnt ab Montag (03.02.2020) mit Reparaturarbeiten an den Gas- und Wasserleitungen. Zusätzlich werden Glasfaser-Kabel verlegt. Die Baumaßnahme muss aufgrund des komplexen Unter-grunds in offener Bauweise durchgeführt werden. Für die Bauzeit sind ca. sechs Wochen veranschlagt. Hausanschlüsse sind nicht betroffen. Gleichzeitig wird das Patrizierhaus der Brauerei wegen des geplanten Abrisses vom Netz getrennt. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Diedrich aus Gevelsberg. Beeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner sowie Fuß-gänger und andere Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Januar 2020

Kompetenzzentrum zeero macht Unternehmen nachhaltig
Das Thema Klimaschutz hat enorm an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen in der Region stehen vor großen Herausforderungen, die der Klimaschutz mit sich bringt. Die Erwartungshaltung ihrer Auftraggeber, ihrer Kunden und der Politik ist hoch, doch oft fehlen Know-how und Kapazitäten, um diesen neuen und wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Heute (29. Januar 2020) stellte Landrat Olaf Schade mit „zeero“ als Nachfolger der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER), die Lösung dafür vor. 
„zeero“ steht für „Zentrum für Energie-; Effizienz- und Ressourcen-Optimierung im Ennepe-Ruhr-Kreis und ist ein Zusammenschluss von Klimaschutzprofis der Region, die mit ihrem Know-how den regionalen Mittelstand unterstützen, ihre Unternehmen nachhaltig und zukunftssicher zu machen. Mit einem Rundum-Service von der Vorbereitung bis zur praktischen Umsetzung CO2-relevanter Maßnahmen.
„Unser Kreis war mit der EER Vorreiter beim Thema Energieeffizienz in Unternehmen. Jetzt wollen wir mit zeero beweisen, dass wir, auch wenn es um CO2- Reduktion geht, Wegbereiter sind. Die Region Ennepe Ruhr ist durch die Industrie geprägt. Und Klimaschutz ist eine große Aufgabe für die Unternehmen. Mit zeero werden wir unserem Mittelstand dabei zur Seite stehen und ihn praktisch unterstützen. Dazu bieten wir Kompetenz aus einer Hand“, erklärte Olaf Schade. „Die Nachfrage ist da – das hat einerseits der Industriegipfel vergangene Woche gezeigt. Und mit zeero leisten wir zudem auch einen großen Beitrag zur Umsetzung des Klimaschutzkonzepts, das der Kreistag beschlossen hat“, so der Landrat weiter.
Jürgen Köder, Geschäftsführer der EN-Agentur ergänzte: „Die EER stand für betriebliche Energieeffizienz, energieeffiziente Gebäudesanierung und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen in der Region. In neun Jahren haben wir zum Beispiel durch ÖKOPROFIT viele Einzelprojekte in Unternehmen umgesetzt. Basierend auf diesen Erfahrungen haben wir zeero entwickelt.“ 
Die EN-Agentur ist Ansprechpartner für interessierte Unternehmen: Dort koordiniert Kathrin Peters die „zeero“-Anfragen. Die Ingenieurin und Fachfrau für Erneuerbare Energien führt die ersten Analysen durch und ermittelt zusammen mit Unternehmen eine individuelle Lösungsstrategie und zieht die entsprechenden Kompetenzpartner hinzu. 
Zum zeero-Kompetenzzentrum gehören die bisherigen EER-Unternehmen EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten. Neu hinzugekommen sind aus dem Kreis die AHE (Entsorgung/Kreislaufwirtschaft), VER (Nahverkehr), die beiden Agenturen Grauzone („Business WG“ als Raum für Kooperation und gemeinsame Entwicklungen) und Voll digital (Agentur für digitale Lösungen) sowie die Volksbank Sprockhövel. Als weiteres Kreditinstitut ist die GLS Bank aus Bochum mit dabei. Ihre fachliche Expertise bringt außerdem die Effizienz-Agentur NRW mit ein, die bereits bei den Ökoprofit-Runden mitgewirkt hat. Weitere Partner sind in dem Netzwerk willkommen.
Das zeero-Leistungsspektrum reicht von der CO2-Bilanzrung über verschiedene Analysen und praktischen Maßnahmen in den Bereichen Energienutzung, den Bau von energetischen Anlagen (Photovoltaik, BHKW, Druckluft, Heizung, Klima etc), effizientem Materialeinsatz, innerbetrieblicher Logistik, Mobilität, Entsorgung und Finanzierung bis zu passgenauen Angeboten der CO2-Kompensation. Oder kurz zusammengefasst: zeero ist die regionale Antwort auf globale Herausforderungen.

Hintergrund-Informationen zum zeero-Kompetenzzentrum 
zeero ist das Kompetenzzentrum für Energie-, Effizienz- und Ressourcen-Optimierung im Ennepe-Ruhr-Kreis. Ein Team von Klimaschutzprofis bietet einen Rundum-Service: von der Vorbereitung bis zur praktischen Umsetzung CO2-relevanter Maßnahmen. Mit dem Know-how dieser regionalen Partner und ihrer langjährigen Erfahrung sichern Unternehmen ihr Geschäft nachhaltig und zukunftssicher und leisten gleichzeitig einen Beitrag für einen starken Wirtschaftsstandort Ennepe-Ruhr-Kreis.
Das sind die zeero-Partner: Agentur für Wirtschaftsförderung (EN-Agentur), AVU, Stadtwerke Witten, AHE, Effizienz Agentur NRW, GLS Bank Bochum, Grauzone („Business WG“ als Raum für Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungen), VER Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr, Volksbank Sprockhövel und Voll digital (Agentur für digitale Lösungen). Die zentrale Steuerung liegt bei der EN-Agentur mit Sitz in Hattingen.
Mehr Informationen: www.zeero.ruhr
Kontakt: EN-Agentur, Kathrin Peters. Tel.: 02324 5648-18

 

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AVU Netz erneuert 110-kV-Kabel in Witten
Die AVU Netz beginnt in dieser Woche mit Bauarbeiten in Witten-Annen. Ein Stromkabel (110kV) zwischen den Trafo-Stationen „Annen“ (Wittener Bruch) und „Mitte“ (Dortmunder Straße) wird erneuert. Dazu verlegt das beauftragte Bauunternehmen Leerrohre, in denen in den Sommermonaten die Stromkabel eingezogen werden. Die Trasse beginnt im „Wittener Bruch“, verläuft dann über die Straßen „Am Stadion“ und „Westfalenstraße“. In Höhe der Firma HPC muss die Straße gequert werden – dort regelt eine Baustellen-Ampel den Verkehr. Dann geht es weiter über das Werksgelände in die dahinter liegende Station der AVU Netz. Beauftragter Tiefbauer ist die Firma Neveling aus Gevelsberg.
Die geplante Bauzeit beträgt ca. drei Monate. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 
Hintergrund: Die AVU Netz ist sogenannter vorgelagerter Netzbetreiber in der Stadt Witten und somit für die Hochspannungsleitungen zuständig. Von diesem 110-kV-Netz wird der Strom über die Trafostationen in das Stromnetz der Stadtwerke Witten eingespeist. 

 

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AVU seit 2010 ohne Unterbrechung als „Top Lokalversorger“ prämiert
Auch im neuen Jahrzehnt bleibt die AVU „TOP Lokalversorger“ – das Gütesiegel hat der heimische Energieversorger erneut für alle drei Sparten Strom, Gas und Wasser erhalten.
Durchgeführt wird die Untersuchung vom Energieverbraucherportal – einer unabhängigen Internet-Plattform, bei der neben dem Preis auch regionales Engagement, Umweltaspekte und Datenschutz bewertet werden. Neben den Tarifangeboten musste die AVU für ihre Bewerbung einen ausführlichen Kriterienkatalog zu Bereichen wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Service einreichen. Dieser Kriterienkatalog wird dann geprüft und bewertet. 
Dr. Uwe Pöhls vom Energieverbraucherportal zu den Kriterien: „Das Hauptaugenmerk liegt besonders auf preisunabhängigen, regionalen Leistungen der Versorger. Dabei gewinnen Nachhaltigkeit, Datenschutz und Zukunftsorientierung immer mehr an Bedeutung. Mit der Kennzeichnung TOP-Lokalversorger 2020 werden Verbraucher somit auf verantwortungsbewusste Energieversorger mit fairen Tarifen aufmerksam gemacht.“
Uwe Träris, AVU-Vorstand, freut sich über die erneute Auszeichnung: „Wir sind seit zehn Jahren dabei und jedes Mal ausgezeichnet worden. Das zeigt nicht nur die kontinuierliche Qualität in unserem regionalen Engagement, sondern auch die Verbundenheit mit den Menschen und Unternehmen in der Region – mein persönlicher Dank gilt unseren Kunden für ihr Vertrauen.“
In den Sparten Strom, Gas und Wasser gingen insgesamt 614 Bewerbungen ein. 264 Versorger konnten schließlich den Auszeichnungskriterien für ihr lokales Versorgungsgebiet gerecht werden und tragen das Siegel TOP-Lokalversorger 2020.
Informationen über die Tarife und Services der AVU gibt es in jeder Stadt des Versorgungsgebiets im AVU-Treffpunkt, telefonisch unter 02332 73-123 oder im Internet unter www.avu.de. 

 

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E-Mobilität ganz praktisch

Das Thema E-Mobilität ist fast jeden Tag in den Medien - bei der AVU gehört es ganz praktisch zum Arbeitsalltag: Seit letztem Jahr sind die Lademöglichkeiten auf dem Gelände der AVU (An der Drehbank) verdreifacht worden: Statt einer Ladesäule stehen dort jetzt drei öffentliche Tankmöglichkeiten für Elektroautos, so dass sechs Fahrzeuge gleichzeitig laden können. Und der E-Fuhrpark des Unternehmens wächst weiter: Das elfte E-Fahrzeug ist ein Klein-Transporter der Marke Nissan, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AVU Netz im Außendienst auch mit den entsprechenden Werkzeugen und Materialien elektrisch unterwegs sein können. "Wir bemerken in der Tat, dass mehr Kunden und Geschäftspartner uns mit einem E-Auto besuchen. Da ist es selbstverständlich. dass sie bei uns auch laden können", erklärt Uwe Träris, Vorstand der AVU. "Hinzu kommen die eigenen Fahrzeuge und die zunehmende Zahl der privaten E-Autos unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ergänzt er.Neben den öffentlichen Ladesäulen auf dem Firmengelände ist die AVU-Gruppe auch Partner der Kommunen und Unternehmen beim Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur. So wurden gemeinsam mit den Städten vergangenes Jahr Ladesäulen unter anderem in Ennepetal, Gevelsberg und Wetter eröffnet. Bereits vor mehreren Jahren hatte die AVU in jeder Stadt des Netzgebiets auf Eigeninitiative eine öffentliche Ladesäule installiert. 

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Sechs E-Autos können gleichzeitig laden - die drei Ladesäulen sind öffentlich und werden auch von Besuchern der AVU genutzt (Foto: AVU / Henkel).
 

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In der kommenden Woche (KW 05, 27. bis 31. Januar) beginnen zwei Baumaßnahmen der AVU Netz im Südkreis.

Erdgas-Anschluss für das „platsch“ in Ennepetal

In Ennepetal bekommt das Freizeitbad „platsch“ im Zuge des allgemeinen Umbaus einen Erdgas-Anschluss. Dazu wird in der Straße Hülsenbecke eine Gasleitung in offener Bauweise ver­legt. Im ersten Bauabschnitt muss die Straße „Hülsenbecke“ vom Aufgang zum Hülsenbecker Tal bis zur Hausnummer 22 vollständig gesperrt werden. Die Umleitung wird über den Parkplatz eingerichtet.

Die Anbindung an die bestehende Gasleitung ist im Bereich Hausnummer 7. Die gesamte Trasse ist ca. 550 Meter lang, da­von werden ca. 420 Meter in eine vorhandene, stillgelegte Leitung gelegt. Dazu sind nur sieben Kopflöcher notwendig. Der letzte Teilabschnitt Richtung Wilhemshöher Straße (ca. 135 Meter) wird in offener Bauweise verlegt. Insgesamt werden alle Bauarbeiten bis voraussichtlich Mitte Mai dauern. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Jakobi aus Hattingen.

Energie für Job-Center und Kita in Schwelm

Ebenfalls für die Energieversorgung öffentlicher Gebäude ist die AVU Netz in der Rheinischen Straße in Schwelm aktiv. Dort werden das Job-Center des Ennepe-Ruhr-Kreises und die DRK-Kindertagesstätte an das Strom-, Gas- und Wassernetz ange­schlossen. Die Bauarbeiten sollen Ende Februar abgeschlossen sein.

Wie üblich werden vorhandene Hausanschlüsse im Bereich der Baustelle (ca. 250m Meter) überprüft und je nach Zustand und Alter miterneuert. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Stracke aus Witten.

Bei beiden Baustellen werden Parkplätze wegfallen und Ver­kehrsbeeinträchtigungen sich nicht vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Weihnachtsspende der AVU an den NABU Ennepe-Ruhr

Ein winterliches Bild vom Breckerfelder Mühlenhof mit Blick in das Hügelland zierte die Weihnachtskarte der AVU. Und passte genau zur Spende des Unternehmens: Denn der NABU Ennepe-Ruhr e.V. freut sich über die Zuwendung – bereits 13mal verzichtete die AVU auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit.
„Mittlerweile hat sich dieses Engagement bei vielen Unternehmen etabliert“, weiß Uwe Träris, Vorstand der AVU. „Für uns ist es schon lange selbstverständlich, Organisationen auf diese Weise zu unterstützen. Und natürlich gehen unsere Spenden an Vereine hier in der Region“, so Träris weiter.
Das trifft auf den NABU  genau zu: Der nach eigenen Angaben größte Naturschutzverband im Ennepe-Ruhr-Kreis ist mit zahlreichen Projekten und Aktionen im Ennepe-Ruhr-Kreis aktiv. Dazu zählt auch eine aktive Jugendarbeit als Naturschutzjugend Ennepe-Ruhr (NAJU). Das Spektrum der Aktivitäten reicht von Projekten wie der Müllsammel-Aktion am Harkortsee in Wetter über Praxisseminare zum Obstbaumschnitt bis hin zu Arbeitseinsätzen zur Kontrolle und Säuberung von Vogel-Nisthilfen.
„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und Unterstützung unserer Arbeit“, erklärt Isolde Füllbeck, 2. Vorsitzende des NABU Ennepe-Ruhr. „Das ist wichtig, um den Natur- und Artenschutz vor Ort zu stärken.“
Auch die zweite Weihnachtsspende der AVU-Gruppe geht an eine Einrichtung aus dem Umweltbereich: Der Trägerverein der Biologischen Station im Ennepe-Ruhr-Kreis erhält ebenfalls 5.000 Euro Unterstützung, hier von der AVU Netz.
Auf die beiden Spenden wiesen AVU und AVU Netz auf ihren Weihnachtskarten hin. Und dazu passte auch das Zitat von Mahatma Gandhi auf den Karten: „Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“


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AVU-Vorstand Uwe Träris (Mitte) mit den ehrenamtlichen NABU-Aktiven (v.l.): Jürgen Döbert (Ortsbeauftragter Schwelm), Günter Schürhoff, Isolde Füllbeck (2. Vorsitzende NABU Ennepe-Ruhr), Stefan Füllbeck, Axel Gosewisch (Ortsbeauftragter Gevelsberg), Heinz Schmiers (Ortsbeauftragter Ennepetal) und Bernd Rittig (Ortsbeauftragter Gevelsberg) - Foto: AVU / Bernd Henkel

 

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Neuer Hausanschluss – einseitige Verkehrsführung notwendig

In Breckerfeld beginnen am Dienstag, 21. Januar 2020, Bauarbeiten im Ortskern: In der Frankfurter Straße schließt die AVU Netz das Haus Nr. 51 an das Gasnetz an. Für die Herstellung dieses Hausanschlusses sind Tiefbauarbeiten bis zum Ende der Woche (24. Januar) geplant.
Der Verkehr auf der Frankfurter Straße kann deshalb nur auf einer Fahrspur und mit einer Ampel an der Baustelle vorbeigeführt werden. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Photovoltaik-Anlage auf dem VER-Busdepot

Die Busse der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr (VER) parken demnächst unter einem Kraftwerk, genauer gesagt unter einem Sonnenkraftwerk. Heute stellten VER und AVU Serviceplus die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Busdepots in Ennepetal vor.
Zwar ist nicht die gesamte Dachfläche mit den Modulen bestückt worden, aber es ist schon eine imposante Anlage: 1.374 Module erzeugen demnächst auf einer Fläche von rund 2.300 Quadratmetern umweltfreundlich Strom. Die Anlage hat eine Leistung von 446,55 kWp und ist damit eine der größten PV-Anlagen im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis. 
Eigentümer der Anlage ist die VER. Geschäftsführer Peter Bökenkötter betont: „Wir werden fast 70 Prozent des erzeugten Stroms selbst nutzen und den kleineren Teil ins Netz einspeisen. Das ist für uns eine ideale wirtschaftliche Lösung, die wir mit Hilfe der AVU Serviceplus so konzipiert haben.“
Die AVU-Tochtergesellschaft für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien war nämlich federführend für Beratung und Begleitung bei der Installation der Anlage. „Wir haben uns um die technische Konzeption, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Ausschreibung, Formalien und vieles mehr gekümmert“, erzählt Serviceplus-Geschäftsführer Thorsten Coß.
Dabei begannen die ersten Überlegungen zum Bau einer eigenen PV-Anlage schon im Rahmen der dritten ÖKOPROFIT-Runde 2016/2017.„Kraft-Wärme-Kopplung schlossen wir damals auf Grund des geringen Wärmebedarfs der VER schnell aus.“, so Coß weiter „und konzentrierten uns auf das sehr große Dach."
Die Berechnungen kommen aufgrund der Anlagenleistung auf eine Jahresproduktion von rund 384.000 Kilowattstunden Strom – so viel wie für rund 100 Drei-Personen-Haushalte. Genau so wichtig ist für VER und AVU auch die CO2-Einsparung: Hier haben die AVU-Fachleute eine Einsparung von 180 Tonnen des klimaschädlichen CO2 berechnet.
Die Photovoltaik-Anlage ist aber nur ein Baustein in einem Gesamtkonzept: Denn im November 2019 erhielt die VER das Zertifikat zum Energieaudit nach DIN 16247. In der gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchung werden Energieeinsatz und -verbrauch eines Unternehmens systematisch untersucht, um die Energieeffizienz zu verbessern und den Energieverbrauch zu verringern. Auch hier arbeiteten VER und AVU Serviceplus zusammen. Die VER wird durch die teilweise Umstellung auf LED-Beleuchtung, die Optimierung der Druckluftanlage, die Verbesserung des Fahrzeugeinsatzes und eben die Stromeigenerzeugung durch Photovoltaik in diesem Jahr die meisten Maßnahmen des Energieaudits schon umgesetzt haben. VER-Geschäftsführer Peter Bökenkötter dazu: „Wir setzen damit konsequent unseren Weg zu mehr Klimaverträglichkeit fort.“
Zeitgleich ist die AVU Serviceplus auch bei der Städtischen Sparkasse zu Schwelm aktiv: Hier konzipierte man eine 99 kWp große PV-Anlage: Alle beteiligten Unternehmen sind von der Wirtschaftlichkeit der umweltfreundlichen Stromerzeugung bei den beiden PV-Anlagen überzeugt. Als kommunal verbundene Unternehmen leisten VER, Sparkasse und AVU Serviceplus so ihren Beitrag zur Klimaverträglichkeit des Kreises und seiner Kommunen.

Bildzeile: VER-Geschäftsführer Peter Bökenkötter (li.) und AVU Serviceplus-Geschäftsführer Thorsten Coß - Bildnachweis: AVU/Bernd Henkel

 

 

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Dr. Gerhard Pels Leusden bis 1998 Technischer Vorstand 

Die AVU trauert um ihren früheren Technischen Vorstand: Dr.-Ing. Gerhard Pels Leusden starb – wie erst jetzt bekannt wurde – im Alter von 85 Jahren am 20. Dezember in Dortmund. Er war von 1980 bis 1998 Technischer Vorstand des Energieversorgers.
In seine Amtszeit fielen sowohl wichtige technische als auch politische Entscheidungen für die AVU: Dazu gehören sowohl die Liberalisierung der Energiewirtschaft am Ende seiner Amtszeit als auch der Einstieg der AVU ins Entsorgungs- und Telekommunikationsgeschäft, zum Beispiel mit der Gründung der AHE Mitte der 90er Jahre. Und natürlich galt als Ingenieur sein Augenmerk der kontinuierlichen Modernisierung der Strom-, Gas und Wasserversorgung. Weiterhin war für Pels Leusden wie für seine kaufmännischen Pendants Günter Zimmermann und Helmut Raabe die Zusammenarbeit mit den Kommunen im Ennepe-Ruhr-Kreis von entscheidender Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg der AVU. So entwickelte man bereits in den 80er Jahren Energiekonzepte mit den Kommunen, die die Versorgungssicherheit und Umweltaspekte berücksichtigten. 
„Durch sein sicheres Gespür für die richtige Entscheidung zum Wohle des Unternehmens hat er die AVU in ihrer Entwicklung wesentlich mitgeprägt“, heißt es in dem offiziellen Nachruf des Unternehmens. 

Fotonachweis: Dr.Ing. Gerhard Pels Leusden (1934-2019) - Historisches Archiv AVU

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