September 2017

1&1 Versatel, AVU Netz und Stadt Sprockhövel ergänzen sich

Winkelmann: „Gelungenes Teamwork“

Das Gewerbegebiet Bossel in Niedersprockhövel wird an das Glasfaser-Netz der AVU Netz angeschlossen. Damit sind Hausanschlüsse für die Unternehmen dort mit einer garantierten Übertragungsrate von mehreren 100 Mbit/s bis zu 1 GBit/s möglich. Hintergrund ist die verstärkte Nachfrage der Unternehmen im Gewerbegebiet nach besseren Internet-Anbindungen und hohen Bandbreiten an die Sprockhöveler Wirtschaftsförderung sowie die bereits konkret verabredete Zusammenarbeit des Telekommunikationsanbieters 1&1 Versatel mit einem im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen.

Und hier kommt die bewährte Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der AVU Netz und der 1&1 Versatel ins Spiel. Der Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser unterhält ein gut ausgebautes Glasfaser-Netz – in der Vergangenheit wurde es vor allem zur Steuerung und Überwachung der eigenen Netze und Anlagen genutzt. Herzstück des Kommunikationsnetzes ist ein so genannter Glasfaser-Backbone (Lichtwellenleiter- bzw. LWL-Ring), der in Niedersprockhövel teilweise über die Glückauf-Trasse verläuft. Weiterer Vorteil: In der Wuppertaler Straße sind bereits Leerrohre verlegt, so dass das Gewerbegebiet Bossel unproblematisch an den Glasfaser-Backbone angeschlossen werden kann. Teilweise werden dafür auch bereits vorhandene Schutzrohrtrassen der Stadt Sprockhövel genutzt. An das Glasfasernetz der AVU Netz können die Unternehmen im Gewerbegebiet angeschlossen werden. Darauf basierend kann 1&1 Versatel den Kunden breitbandige Internetanbindungen und Telefoniedienste anbieten.

„Das ist ein gelungenes Teamwork – über und unter der Erde“, lobte Bürgermeister Ulli Winkelmann heute (04.09.2017) bei der Vorstellung des Projekts die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung und Tiefbau der Stadt einerseits und den Unternehmen AVU Netz und 1&1 Versatel andererseits. „Mit Projekten wie hier in Bossel sichern wir gemeinsam die Konkurrenz- und Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft“, so Winkelmann weiter. Und Uwe Träris, AVU-Vorstand ergänzte: „Unsere Beteiligungsgesellschaft AVU Netz widmet sich verstärkt dem Ausbau des LWL-Netzes. Durch die Digitalisierung müssen immer mehr Daten übertragen werden – sowohl bei unseren Kunden als auch bei uns selbst.“

„Als Geschäftskundenspezialist der 1&1-Gruppe verstehen wir uns als Partner für Unternehmen in Deutschland. Darum freuen wir uns, im Schulterschluss mit der AVU Netz und der Stadt Sprockhövel die im Gewerbegebiet ansässigen Kunden Gigabit-fähig machen zu können. Mit Hilfe unserer modernen Glasfasertechnologie werden die Weichen klar für die Zukunft gestellt“, so Jörg Elsässer, Geschäftsführer Vertrieb 1&1 Versatel.

Wie bei anderen Erschließungen stellt AVU Netz die passive Infrastruktur zur Verfügung und betreibt das Glasfasernetz. Dienste bieten den Kunden die im Netz vertretenen Carrier, in diesem Projekt vor allem die 1&1 Versatel, an. Durch die Bereitstellung der freien Faserkapazitäten will die AVU Netz noch mehr den Breitbandausbau in ihrem Versorgungsgebiet im Ennepe-Ruhr-Kreis vorantreiben und die Synergien konsequent nutzen, die sich durch eine gemeinsame Verlegung mit den Energieleitungen ergeben.

Die geplante Trasse der Glasfaser-Leitung verläuft im Gewerbegebiet Bossel über die Straße Am Leveloh. Andere, umliegende Straßen werden bei Bedarf geprüft. Wenn sich Unternehmen dort für einen Breitband-Anschluss interessieren, können sich bei der AVU-Netz, Marko Dettmann, melden (Mail: breitband@avu-netz.de, Telefon: 02332 73-80275). Die Anbindung von privaten Haushalten ist zurzeit nicht möglich.

Informationen zum Foto: v.l.: Jochen Dessel (Firma Absolent), Klaus Kremer (1&1 Versatel), Udo Andre Schäfer (Firma Wesero), Volker Hoven (Beigeordneter und Kämmerer Stadt Sprockhövel) und Uwe Träris (AVU-Vorstand). Foto: AVU / Wslter Fischer

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August 2017

Die en|wohnen GmbH als kommunales Wohnungsunternehmen des Ennepe-Ruhr-Kreises steigt in die Elektromobilität ein und baut ihren Fuhrpark um. Heute stellte das Unternehmen gemeinsam mit der AVU und der Firma Tepass & Seiz die ersten beiden E-Autos vor. Die beiden Fahrzeuge werden von den Mitarbeitern im technischen Kundenservice; von Prokuristin Meike Riedesel-Nüßgen, Architektin Katja Dimmer und im kaufmännischen Kundenbereich von den Mitarbeiterinnen Gabi Steinbrink und Petra Koszinna genutzt.

Oliver Flüshöh, Aufsichtsratsvorsitzender der en|wohnen, stellte diese Investition in den Zusammenhang mit weiteren Aktivitäten des Unternehmens für den Klimaschutz: „Wir wollen Elektromobilität, energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien fördern. Und gleichzeitig gutes und qualitätsvolles Wohnen bieten, eine zeitgemäße technische Ausstattung und vor allem ein friedliches Miteinander. Das alles muss aber auch bezahlbar bleiben. Deshalb ist die Energiewende auch in unserem Wohnungsbestand eine komplexe Angelegenheit.“

Und Geschäftsführer Alexander Dyck ergänzte: „Wir machen täglich die Erfahrung, dass mehr energetische Modernisierung in solidem durchschnittlichem Standard insgesamt mehr Energieeinsparung bringt als wenig Modernisierung in großer Tiefe. Wir stellen uns dieser Aufgabe im täglichen Einsatz für unsere Mieter und setzen die Trends unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten um.“

Bei der AVU hat die Wohnungsbaugesellschaft die Ladebox bestellt, mit der die beiden VW Golf Strom „tanken“. Denn auch für den heimischen Energieversorger ist Elektromobilität ein wichtiges Thema. Landrat Olaf Schade als AVU-Aufsichtsratsvorsitzender: „Die aktuelle Diskussion zeigt, dass das Thema nicht mehr wegzudenken ist. „Wir bewegen uns Schritt für Schritt in eine neue Form der Mobilität. Und dieser Weg ist unumkehrbar.“ Er erinnerte an die öffentliche Ladesäule vor dem Kreishaus und das erste E-Auto im Fuhrpark der Kreisverwaltung.

AVU-Vorstand Uwe Träris hat sich über die Anfrage der en|wohnen gefreut: „Seit Monaten steigt das Interesse von Unternehmen und Kommunen an diesem Thema. Wir unterstützen unsere Kunden gerne beim Einstieg in die Elektromobilität. Mittelfristig wird das ein neues Geschäftsfeld für die AVU werden.“ Im Fuhrpark der AVU-Gruppe gibt es bereits fünf E-Autos, drei weitere sollen in diesem Jahr noch hinzukommen. Und in jeder Stadt des AVU-Netzgebiets hat das Unternehmen eine öffentliche Ladesäule installiert. Mehr Informationen: www.avu.de/privat/strom/gruenstrom-mobil

Informationen Bildzeile: v.l. Barbara Lusebrink (Autohaus Tepass & Seiz), Uwe Träris (Vorstand AVU), Oliver Flüshöh (Aufsichtsratsvorsitzender en|wohnen), Landrat Olaf Schade (Aufsichtsratsvorsitzender AVU), Alexander Dyck (Geschäftsführer en|wohnen) - Foto: AVU/ Bernd Henkel)

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AVU bietet erstmals Ausbildung mit praxisintegriertem Studium an

Natürlich ist die Neugier und die Aufregung spürbar: Gestern (21. August 2017) beginnt das neue Aus­bildungsjahr – auch die AVU-Gruppe bildet insgesamt acht talentierte Nachwuchskräfte aus: Muriel Rabea Götzinger (Wetter), Fenja Harkämper (Dortmund) und Konstantina Tzoumerka (Ennepetal) starten ihre Aus­bildung als Industriekauffrauen. Niklas Erlhof (Schwelm), Felix Focke und Rene Schieling (beide Ennepetal) lernen Elektroniker für Betriebstechnik. Als Fachinformatiker (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) ist Nino Pritzius (Gevelsberg) dabei. Und Lea Kathrin Hasenbein hat sich für ein praxisintegriertes Studium (Bachelor of Science FACT) entschieden. „FACT“ steht für „Finance, Accounting, Controlling, Taxes” und umfasst betriebs- und finanzwirtschaftliche Ausbildungsinhalte. Praxis- und Theoriephasen sind verzahnt und wechseln sich in dem Studiengang ab.

Uwe Träris, Vorstand der AVU begrüßt die neuen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter: „Als wichtiger Arbeitgeber in der Region Ennepe-Ruhr legen wir großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Wir bieten einen gelunge­nen Jobeinstieg und eine langfristige berufliche Perspek­tive. Wir freuen uns, wenn viele von ihnen langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden. Die Auszubil­denden von heute sind die qualifizierten Fachkräfte von morgen.“

Und Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger ergänzte: „Wir legen großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Und wir bieten attraktive Arbeitsbedingungen mit vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Dar­über hinaus gibt es eine faire Vergütung nach Tarif, sichere Arbeitsplätze sowie ein umfassendes Gesund­heitsmanagement.“

Viele Informationen gab es am ersten Tag für die neuen Auszubildenden. Insgesamt sind bei der AVU und der AVU Netz jetzt 23 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen beschäftigt. Die Vorbereitungen für das Aus­bildungsjahr 2018 laufen bereits – zum Beispiel nimmt die AVU an der Ausbildungsmesse des EN-Kreises am 29. September im VER-Busdepot teil.

Information Bildzeile: vorne v.l. Fenja Harkämper, Muriel Rabea Götzinger, Konstantina Tzoumerka, Lea Kathrin Hasenbein; mittlere Reihe v.l. Astrid Wollbaum (Ausbilderin), Rene Schieling, Felix Focke, Niklas Erlhof, Nino Pritzius; hintere Reihe v.l.: Uwe Träris (Vorstand AVU), Frank Reiber (Personalleiter), Jörg Zimmermann (Ausbilder), Klaus Reisiger (Vorsitzender Betriebsrat), Markus Schwandt (Ausbilder) und Bodo Piller (Ausbilder) - Foto: AVU / Bernd Henkel.

 

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Aktuell haben Kunden bei der AVU nachgefragt, weil sie Benachrichtigungen über ihre Teilnahme an „Rätsel-Gewinnspielen“ erhalten haben. Dazu stellt der Energie­versorger klar: Gewinnspiele der AVU sind immer mit einem Logo des Unternehmens versehen und eindeutig mit dem Absender AVU zu identifizieren. Auch eine Gewinn­benachrichtigung ist immer mit dem Absender AVU ge­kennzeichnet und mit einem persönlichen Ansprechpartner versehen. Datenschutz nimmt bei der AVU einen sehr großen Stellenwert ein: Adressen von Kunden werden nur für eigene Zwecke genutzt und nicht an Dritte für andere Aktionen weitergegeben.

Der Energieversorger bittet seine Kunden, sehr vorsichtig zu sein, wenn sie solche Briefe erhalten. Bei Zweifeln oder Unklarheiten empfiehlt das Unternehmen, die Polizei anzurufen. Auch ein Anruf bei der AVU-Kundenberatung (Tel: 02332/ 73-123) oder ein Besuch in einem der AVU-Treffpunkte kann zur Rückversicherung weiterhelfen.

 

pm49_distanz_gewinnspiele_16aug.pdf

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in Schwelm-Möllenkotten: Die AVU Netz erneuert das Versorgungs­netz im Bereich Tilsiter Weg (Hausnr. 1a bis 46), Ulmen­weg (Nr. 17-22) und Lausitzer Weg (1+3). Ausgetauscht werden Strom-, Gas- und Wasserleitungen aus den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gleich­zeitig werden Leerrohre für LWL-Kabel mit verlegt. Die Arbeiten sind voraussichtlich im Dezember 2017 abge­schlossen. Wie üblich werden die Hausanschlüsse der Kunden kostenlos erneuert bzw. an die neue Leitung ange­schlossen. Die Leitungsverlegung erfolgt in Abstimmung mit der Stadt, die im Anschluss eine Straßenbaumaßnahme plant.

Durchgangsverkehr und Parkmöglichkeiten sind teilweise eingeschränkt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Vermarktung der ehemaligen REME-Hallen

Die AVU hat die AVU-Wesendrup-Recycling GmbH komplett übernommen und in AVU GewerbeRaum Wetter GmbH & Co. KG umbenannt. Bisher war der Gevels­berger Energieversorger zu 50% an dem Unternehmen aus Wetter beteiligt. Die handelsrechtliche Übernahme er­folgte zwar schon im vergangenen Jahr. Nun sind aber alle Umstrukturierungen abgeschlossen und ein neuer Internet-Auftritt ist online: www.avu-gewerberaum.de lautet die Internet-Adresse, unter der die Aktivitäten der AVU GewerbeRaum Wetter vorgestellt werden.

Aus dem früheren Entsorgungsunternehmen mit Schwer­punkt Papier-Recycling ist ein reiner Vermarkter der Gewerbe-Immobilie im wetterschen Schöntal geworden. Dort bietet das AVU-Tochterunternehmen in den ehemali­gen REME-Hallen Produktions- und Hallenflächen in einer Größe ab 100 qm bis 20.000 qm an. Zu den Mietern gehören u.a. Produktions-, Handwerks- und Logistik-Betriebe, aber auch Wohnmobil-Besitzer, die ihr Fahrzeug unterstellen möchten. Die Flächen sind wahlweise mit und ohne Krananlagen ausgestattet. Für das Unternehmen sind zurzeit vier Mitarbeiter tätig.

Das Recycling-Geschäft von Wesendrup hat im Jahr 2006 die AHE übernommen und damit den Bereich der Papier­verwertung und Aktenvernichtung ausgebaut. Rudolf Wesendrup (1941-2007) war seit 1974 in Wetter als Unternehmer einer der Pioniere der Altpapier-Entsorgung. Im Jahr 1991 gründete er mit der AVU die Wesendrup-AVU-Recycling GmbH.

 

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Die AVU Netz erneuert in der Hauptstraße Strom- und Gasleitungen im Bereich zwischen Hagener Straße und Hauptstraße 75. Die Bauarbeiten in der ca. 200 Meter lan­gen Trasse beginnen in der kommenden Woche (ab 07.08.2017) und sollen voraussichtlich Ende September beendet sein. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930. Wie üblich werden Leerrohre für weitere Nutzungen (Telekommunikation) verlegt und die Hausanschlüsse kostenlos erneuert.

Während der Bauarbeiten wird die Straße halbseitig ge­sperrt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An­wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Juli 2017

Gesucht werden Projekte aus der Staffel Soziales
Bewerbung noch bis 15. August möglich

Bis zum 15. August können sich Vereine und Organisatio­nen noch für die ENKrone bewerben. Der AVU-Wett­bewerb zeichnet ehrenamtliches Engagement diesmal mit dem Schwerpunkt Soziales aus.

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine unab­hängige Jury, die auch bei der Staffel Soziales wieder aus alten und neu berufenen Mitgliedern bestehen wird. Wichtig sei es daher, so die Bitte der Jury, Projekt und Antragsteller genau zu beschreiben – auch wenn man schon einmal bei der ENKrone teilgenommen hat. Die genaue Förderhöhe hängt von der Punktzahl der Jury und der sich daraus ergebenden Rangliste ab. Für die dritte Staffel der ENKrone stehen in diesem Jahr insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. Die drei Projekte mit den meisten Punkten bekommen die Höchstsumme von 2.000 Euro.

Vereine, Gruppen und Organisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerschaftlichem Engagement Be­sonderes leisten, können sich mit ihren Projekten bewer­ben und dafür „gekrönt“ werden. Die Förderung gilt aus­schließlich für Projekte innerhalb des EN-Kreises, nicht für Investitionen oder zum Ausgleich von Energiekosten. Unternehmen und Kommunen können nicht an dem Wett­bewerb teilnehmen. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Fußball-Weltmeister von 1990, Olaf Thon.

Mit dem Engagementpreis hat die AVU in diesem Jahr in den Staffeln Sport und Kultur bereits 36 Projekte ge­fördert. Im dritten Jahr ihres Bestehens ist die ENKrone an insgesamt 165 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rund 135.000 Euro vergeben worden.

Die Siegerehrung als Netzwerk-Treffen der sozial enga­gierten Gruppen zwischen Ennepe und Ruhr ist für Mitte Oktober geplant. Mehr Informationen im Internet unter der Adresse: www.avu.de/en-krone.

 

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Die AVU Netz erneuert im Ortsteil Vogelsang ab kommender Woche (30. KW) die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Betrof­fen sind die Breddestraße von den Hausnummern 7-21 und die Bredderbruchstraße von  den Hausnummern 70-81.

Die Leitungen stammen aus dem Jahr 1952, die Hausanschlüsse im oben genannten Bereich werden miterneuert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein. Für drei Wochen ab 24. Juli ist eine Vollsperrung der Sackgasse Bredderbruchstraße 70-81 während der Arbeitszeit (7:30 bis 16:30 Uhr) notwendig. Zwischen 16:30 und 7:30 Uhr können Anlieger diesen Abschnitt nutzen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt zum Erdgas-Anschluss des Ortsteils Herz­kamp. Die AVU Netz verlegt im Bereich Barmer Straße/Ochsenkamp die Gas-Haupttransportleitung und schließt bis zum Herbst 2017 interessierte Kunden an das Gasnetz an. Eine Baustellen-Ampel regelt in der Barmer Straße den Verkehr. Ausführendes Unternehmen ist die Firma Jakobi aus Hattingen, die im letzten Jahr bereits im ersten Abschnitt gearbeitet hat.

Wer sich noch nicht für einen Gas-Hausanschluss ent­schieden hat, kann dies jetzt noch realisieren lassen. Im Rahmen der Bauarbeiten bietet die AVU Netz einen Akti­onspreis an. Ansprechpartner bei der AVU Netz ist Uwe Pczolla (Tel.: 0232 73-80175; E-Mail: uwe.pczolla@avu-netz.de).

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Im vergangenen Jahr waren die Leitungen in der Elberfelder Straße sowie in der Martin-Luther-Straße und in der Straße „Zum Sportplatz“ verlegt worden.

Voraussetzung für die Erschließung des Ortsteils war die Entscheidung der Firma Wicke, auf eigene Kosten eine Gasleitung für ihr Werk in Herzkamp legen zu lassen und so kostengünstiger mit Erdgas zu produzieren. Seit gut drei Jahren ist diese AVU Netz-Leitung in Betrieb. An­schließend ermittelte die AVU Netz das Interesse der Herzkamper an einem Erdgas-Hausanschluss. Man war unter anderem mit der Bürgergemeinschaft Herzkamp in Kontakt und informierte über die Voraussetzungen für eine Erschließung des Ortsteils. Nach Interessen­bekundungen der angeschriebenen Hausbesitzer und An­geboten zur Errichtung eines Hausanschlusses fiel die Ent­scheidung, die Wicke-Leitung zu verlängern.

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AVU-Gewinn seit sechs Jahren stabil
Zusammenfassung

Die AVU war im Geschäftsjahr 2016 weiterhin erfolg­reich: Die Aktionäre beschlossen letzte Woche auf der Hauptversammlung eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. € (1 € Dividende je Aktie). Diese Summe kommt zur Hälfte der Region zu Gute – denn der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil.

Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Ver­gleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 11,5 Prozent, Gas: -17,4 Prozent). Beim Wasser blieb der Absatz entsprechend dem langjährigen Trend stabil. Im Geschäftsjahr 2016 er­zielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. Euro (Vorjahr 388 Mio. Euro). Im Jahresdurchschnitt waren in der AVU-Gruppe 468 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) beschäftigt.

(Langfassung)

Später als in den Vorjahren, aber mit gleichem, kontinu­ierlichem Erfolg schließt die AVU das Geschäftsjahr 2016 ab: Auf der Hauptversammlung vergangene Woche be­schlossen die Aktionäre (Ennepe-Ruhr-Kreis, die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal sowie die innogy SE) eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. Euro. Das ent­spricht exakt 1 Euro Dividende je Aktie und damit dem gleichen Ergebnis wie im Vorjahr.

„Wir haben unsere Zusagen gegenüber den Anteilseignern halten können – und das in einem immer dynamischer werdenden Markt“, erklärte AVU-Vorstand Uwe Träris heute (13. Juli 2017) auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil.

Geschäftsjahr 2016

„Der Wettbewerb im Strom- und Gasbereich bleibt inten­siv. Darin begründet liegt der Umsatzrückgang für das vergangene Geschäftsjahr. Beim Strompreis haben wir nur die Erhöhung der EEG-Umlage und der regulierten Netz­entgelte weitergegeben. Und der Gaspreis blieb stabil“, erläutert er. Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 11,5 Prozent, Gas: -17,4 Prozent). Beim Wasser blieb der Absatz ent­sprechend dem langjährigen Trend stabil.

Hans-Jörg Beckmänning, kaufmännischer Prokurist der AVU, ergänzt: „Auch unsere beiden wichtigsten Beteili­gungsgesellschaften AVU Netz und AVU Serviceplus liefern ebenso gute Ergebnisse wie unsere Finanzanlagen. Wir sind solide aufgestellt.“

Die regionale Wertschöpfung der AVU ging leicht zurück auf 70 Mio. Euro (Vorjahr: 72,2 Mio. Euro). In dieser Summe werden Dividende, Konzessionsabgaben, Ge­werbesteuerzahlungen an alle Städte des Kreises und wei­tere Leistungen wie Beschaffungskosten, Lohnzahlungen sowie weitere Steuern und Spenden zusammengefasst.  Der Marktanteil der AVU im Netzgebiet (Ennepe-Ruhr-Kreis ohne Witten und Herdecke) liegt 2016 beim Srom und Gas bei knapp über 80 Prozent.

„Das ist und bleibt unsere größte Herausforderung: Wir müssen sowohl Strom- und Gasangebote für die digitale Welt entwickeln und so auch neue Kunden gewinnen. Gleichzeitig haben wir langjährige und treue Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und die wir weiterhin zuver­lässig mit Energie und Wasser versorgen werden“, beschreibt Träris das Aufgabenspektrum.

Energiebranche steht vor grundlegendem Umbruch

Denn wie bei allen Stadtwerken der Branche weiß man bei der AVU, dass ein grundlegender Umbruch der Energie­versorgung begonnen hat. Sowohl die Kundenansprüche als auch die technischen Möglichkeiten werden immer digitaler. Die Herausforderungen der Energiewende muss und will die AVU natürlich meistern, zum Beispiel die steigende Zahl dezentraler Einspeiser ins Stromnetz. „Die gesamte Branche wird durch politische Beschlüsse und Vorgaben bestimmt“, erinnert Träris an die Beschlüsse des Bundestags in der letzten Woche. „Aber wir bereiten uns vor: Ein Mieterstrom-Modell für die Nutzung von Photo­voltaik-Strom als Dienstleistung vor allem für die Wohnungswirtschaft ist fertig. Und die großflächige Um­rüstung auf digitale Stromzähler wird durch unsere Netz­gesellschaft vorbereitet. Die AVU wandelt sich perma­nent, bleibt aber der verlässliche Partner für die Energie- und Wasserversorgung in der Region“, so der AVU-Vorstand abschließend.

Weitere Informationen in der Mediathek...

 

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Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr schlugen die automatischen Überwachungen des Netzleitsystems der AVU Netz Alarm. Von der Leitstelle wurden die zuständigen Kollegen informiert. Da diese vor Ort einen  Austritt von Chlorgas nicht ausschließen konnten, alarmierten sie nach einem vorbereiteten Alarmplan die Feuerwehr zur Einsatzstelle.

Vor Ort öffnete die Feuerwehr den Chlorgas-Raum und nahmen eine Flaschen-Batterie außer Betrieb. Von dieser Flaschen-Batterie war die Störmeldung ausgegangen. Die Ursache für die Störung ist noch nicht bekannt und wird zurzeit noch untersucht. Der Betrieb des Wasserwerks und damit die Trinkwasser-Versorgung waren zu keiner Zeit gefährdet.

„Unsere Alarmketten und unsere Sicherheitsmaßnahmen haben sich bewährt. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr hat hervorragend geklappt – ich bedanke mich für die gute Kooperation“, erklärt Klaus Döhmen, Betriebsleiter des Wasserwerks.

 

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Zusammenfassung (für Nachrichten etc.)

Bei der Siegerehrung der ENKrone stellten am Mittwoch­abend (05. Juli 2017) Kulturschaffende aus der Region ihre Projekte vor. Die AVU als Initiator des Engagement-Wettbewerbs fördert im Bereich Kultur in diesem Jahr 17 Projekte mit fast 17.000 Euro. Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, lobte den ehrenamtlichen Einsatz und war beeindruckt von den Auf­führungen und Berichten der Vereine und Gruppen.

 

Langfassung

Ein kleines Festival erlebten die Besucher am Mittwoch­abend bei der AVU: Bei der Siegerehrung der ENKrone in der Staffel Kultur hatten die geförderten Vereine und Gruppen natürlich den Ehrgeiz, ihr künstlerisches und kre­atives Schaffen zu präsentieren. Fast 100 Kulturschaffende aus der gesamten Region waren zu Gast, als die Projekte vorgestellt wurden.

Das Spektrum reichte von Musik- und Theateraufführun­gen (z.B. die Ev. Stiftung Volmarstein: „Punkwusical“ oder das Flick-Flack-Theater Schwelm: „Von Hollywood zur Ennepe-Ruhr“) über Projekte (Heimatverein Hattin­gen: „Sagenwald Haldenplatz“ oder „Schach für Kids“ aus Sprockhövel) bis hin zu Kunstprojekten (Kunstraum-EN Ennepetal:  Ausstellung „Wahrheit – truth“ oder art-EN-reich Kunstverein: 1. Straßenkunstfestival in Wetter).

Eigentlich seien alle Sieger, stellte Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, fest. Die unabhängige Jury hatte also die sprichwörtliche Qual der Wahl unter den insgesamt 21 Bewerbungen. In der zweiten Staffel Kultur der ENKrone werden 17 Pro­jekte mit zusammen fast 17.000 Euro unterstützt.

Zur Jury gehörten Elke Zach-Heuer (Biologielehrerin und Künstlerin), Natalie Klein (Radio Ennepe-Ruhr), Klaus Fiukowski (filmriss-Kino) und Andreas Winkelsträter (LEO-Theater). In ihrer Sitzung Anfang Juni lobten sie das ehrenamtliche Engagement der Vereine, wünschten sich aber auch präzisere Beschreibungen der Projekte. Doch das war nur ein Detail in der Bewertung. Insgesamt überwog natürlich das positive Fazit über die Vernetzung der Kulturszene in der Region Ennepe-Ruhr und die Mög­lichkeit, bewährte und auch neue Projekte zu fördern. Ein­deutiger Sieger im Städte-Ranking ist übrigens Sprock­hövel mit sechs Projekten, darunter auch Platz zwei und drei (siehe unten: „Die geförderten Gruppen und Projekte nach Städten geordnet“).

Uwe Träris, Vorstand der AVU, freute sich über den „Trubel“ in der Kantine des Unternehmens. Er betonte ebenso wie die Jury den ehrenamtlichen Charakter der Projekte: „Ich bin hier bei der Siegerehrung erstaunt über die Professionalität der Projekte – dahinter steckt ein enormer ehrenamtlicher Einsatz.“

Hintergrund-Informationen

Die ENKrone als Engagementpreis der AVU in den Staf­feln Sport, Kultur und Soziales hat im dritten Jahr ihres Bestehens insgesamt 165 Projekte mit einem Gesamt­volumen von rund 135.000 Euro gefördert.

Vereine, Gruppen und Organisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerschaftlichem Engagement Be­sonderes leisten, können sich mit ihren Projekten bewer­ben und dafür „gekrönt“ werden. Die Förderung gilt aus­schließlich für Projekte innerhalb des EN-Kreises, nicht für Investitionen oder zum Ausgleich von Energiekosten. Die Förderhöchstsumme pro Projekt beträgt 2.000 Euro. Unternehmen und Kommunen können nicht an dem Wett­bewerb teilnehmen.

Bewerbungsschluss für die dritte Staffel 2017 mit dem Oberthema Soziales ist der 15. August 2017. Die Sieger­ehrung ist für Mitte Oktober, noch vor den Herbstferien, geplant. Mehr Informationen und das Bewerbungs­formular im Internet: www.avu.de/en-krone.

Die geförderten Gruppen und Projekte nach Städten geordnet

Verein / Organisation

Projekt

Platz

Ennepetal

 

 

Senioren- und Pflegeheim Haus Elisabeth

Internationales-Integratives-Multi-Kulti-Musik-Sommerfest

5

Kulturgarten NRW e.V.

„Blind date – Mit den Händen sehen“

 

11

Kunstraum EN e.V.

Kunstausstellung "Wahrheit – truth"

 

15

Gevelsberg

 

 

NGK Neuer Gevelsberger Kulturverein e.V.

Dickes G

 

6*

Hattingen

 

 

Aktivenkreis Holthauser Rosenmontagszug e.V.

Erweiterung unserer Tanzgarde durch eine Minigarde

6*

Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V.

Sagenwald Haldenplatz

 

9

Bürgerkreis WIR (Wir im Rauendahl)

KUNST und WIR

 

13

Schwelm

 

 

Kinder-, Jugend- und Erwach­senentheater Flick Flack

"Von Hollywood zur Ennepe-Ruhr"

 

8

Sprockhövel

 

 

Förderverein Freibad Sprock­hövel

OPEN-AIR KINO in der BLAUEN LAGUNE

2

Schach für Kids e.V.

Schach für Kids im Ennepe-Ruhr-Kreis

3

Theatergruppe Schnick-Schnack e.V.

Generations- und gruppenübergreifende Theateraufführung: „Die wilden Hühner geben Fuchsalarm“

7

Förderverein Musik-Kinder­garten Gedulderweg

Spendenlauf 2017

12

Jugendchor Da Capo e.V.

Konzertreihe im Zirkuszelt

14

Kinderchor Die Funny Singers

Kids on the MOVE

16

Wetter

 

 

art-EN-reich Kunstverein Ruhrtal e.V.

Erstes SraßenkunsesvalWeeruhr)

 

1

Ev. Stiftung Volmarstein

 

„Punkwusical“

 

4

Karnevalsfreunde Wetter e.V.

 

Förderung des Kinderkarnevals in Wetter

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* gleicher Platz = gleiche Punktzahl

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Juni 2017

Strom, Wärme (oder Kühlung), Trinkwasser, schnelles Internet. Immer da. Jeden Tag. Der Ober-Begriff dazu heißt „Daseinsvorsorge“. Am 23. Juni ist der Tag der Daseinsvorsorge. Dazu hat erstmals der Verband Kommu­naler Unternehmen (VKU) aufgerufen.

Die AVU als VKU-Mitgliedsunternehmen ist für viele Bürger und Unternehmen in der Region der erste Ansprechpartner in Sachen Daseinsvorsorge. Auch im Wettbewerb der Energieversorgung setzt die Mehrheit auf den Service der AVU.

„Daseinsvorsorge bedeutet für uns: Wir denken Energie weiter und sind die Kümmerer für diesen alltäglichen Komfort der Bürgerinnen und Bürger. Und natürlich auch für den Erfolg der Unternehmen“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris.

Das bestätigen auch die bundesweiten Umfragewerte: 78 Prozent der Bürgerinnen und Bürger vertrauen kommuna­len Unternehmen, wie eine Umfrage des Meinungs­forschungsinstituts forsa im VKU-Auftrag ermittelt hat.

Kommunale Unternehmen wie die AVU sind somit die zentralen Infrastrukturdienstleister in Deutschland und wesentliche Impulsgeber für die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Stabilität und Entwicklung. Sie stellen die Funktionsfähigkeit der Gesellschaft und Wirtschaft sicher. Als Arbeitgeber und Auftraggeber sorgen kommunale Unternehmen für einen messbaren wirtschaftlichen Effekt. Konkret hat die AVU berechnen lassen, dass jeder AVU-Arbeitsplatz (zurzeit ca. 470 Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter) zwei Arbeitsplätze in der Region generiert durch Investitionen, Ausgaben und Gehälter vor Ort.

Mehr Informationen zur Daseinsvorsorge unter: http://daseinsvorsorge.vku.de/

 

 

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Eine Stimmung wie bei einem „großen“ Fußballturnier. Mit Fanclubs, La Ola-Wellen, früh ausgeschiedenen Favo­riten und Überraschungsteams, mit denen keiner gerechnet hatte. Das alles war das TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest am Samstag. 16 Zweier-Teams spielten die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Teams setzten sich aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises und aller neun Städte sowie Einrichtungen der Demenzhilfe  zusammen.

Der Energieversorger hat für zehn Demenzhilfe-Einrich­tungen im Ennepe-Ruhr-Kreis das Turnier ausgerichtet – und der Schlachtruf „Wir wollen Tore sehen“ hat sich er­füllt. 133 Tore brachten insgesamt 38.350 Euro in den Spendentopf – gestaffelt von 200 Euro bei den Gruppenspielen bis zu 500 Euro im Finale.

Bis ins Finale geschafft hatten es Russland und Dänemark. Das Team aus Wetter - Simone Schwanke-Jenderny von der Seniorenresidenz Volmarstein und Bürgermeister Frank Hasenberg hatte per Los Russland gezogen und konnte sich souverän mit 5:2 gegen Dänemark durch­setzen. Für Dänemark trat das Gevelsberger Team an: Kerstin Thiel vom AWO- Seniorenzentrum in der Kamp­straße und Bürgermeister Claus Jacobi wurden – wie andere Einrichtungen auch – von einem richtigen Fanclub begleitet. Die Bewohner und Mitarbeiter des AWO-Seniorenzentrums feuerten ihr Team kräftig an!

Spaß hatten alle Beteiligten, auch die Kundinnen- und Mitarbeiterinnen-Teams. Island (Antje Simon-Behr und Janina Behr) schaffte es als bestes Kundinnen-Team bis ins Viertelfinale und mussten sich dem Tandem Anke Baumann und Astrid Wollbaum geschlagen geben: Die beiden AVU-Mitarbeiterinnen unterlagen dann dem späte­ren Turniersieger im Halbfinale.

Die AVU hatte mit Unterstützung von Radio Ennepe-Ruhr einen Aufruf an ihre Kundinnen gestartet und auch in der Belegschaft nach einem Team gesucht. Und für alle war wichtig, dass mit dem Spaß eine ernste und wichtige Sache unterstützt wird. Oder wie es AVU-Vorstand Uwe Träris ausdrückte: „Mit dem Turnier geben wir dem Thema Demenz eine Öffentlichkeit. Toll, dass wir mit dem ganzen Kreis das Turnier durchführen können und der Landrat und alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Idee unter­stützen.“

Übersicht aller Teams und ihre Platzierung beim Turnier

  • Russland: Simone Schwanke-Jenderny und Bürgermeister Frank Hasenberg (Wetter) – 1. Platz
  • Dänemark: Kerstin Thiel und Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg) – 2. Platz
  • Spanien: Astrid Wollbaum und Anke Baumann (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) – 3. Platz
  • Portugal: Bettina Spitz und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Schwelm) – 4. Platz
  • Belgien: Pfarrer Paul-Gerhard Diehl und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld) - Viertelfinale
  • Island: Antje Simon-Behr und Janina Behr (Kundinnen-Team) - Viertelfinale
  • Deutschland: Stefan Buschhaus und stellvertretender Landrat Jörg Obereiner (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Viertelfinale
  • Schweiz: Sandra Sauerwein und Andrea Weigel (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) - Viertelfinale
  • England Andrea Flessa und Bürgermeister Ulli Winkelmann (Sprockhövel) - Vorrunde
  • Schottland: Julia Adolf und stellvertr. Bürgermeisterin Beate Gronau (Witten) - Vorrunde
  • Italien: Pia Grebe und Bürgermeister Dirk Glaser (Hattingen) - Vorrunde
  • Niederlande: Reinhard Nellen und Nina Kapellner (Ennepetal) - Vorrunde
  • Frankreich: Heike Bartolemey und Evelyn Koch (Herdecke) - Vorrunde
  • Norwegen: Astrid Mischke und Ricarda vom Lehn (Kundinnen-Team) - Vorrunde
  • Österreich: Michaela Aßmuth und Gabriele Prange (Kundinnen-Team) - Vorrunde
  • Schweden: Heike Tuchnitz und Petra Barysch (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) - Vorrunde

Rund 5.600 Euro pro Demenzhilfe-Einrichtung

Die Gesamtspendensumme beträgt – aufgestockt um einen Grundbetrag der AVU – 56.150 Euro. Jede Einrichtung profitiert also mit 5.615 Euro. Und das sind die Einrichtungen, die von den Städten bzw. vom Kreis ausgewählt wurden:

  • Ennepe-Ruhr-Kreis: Altenzentrum Heidehof, Hattingen-Niederwenigern
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jacobus, Ev. Kirchengemeinde Breckerfeld
  • Ennepetal: Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Ev. Stiftung Volmarstein/ „Die Voerder“
  • Gevelsberg: AWO- Seniorenzentrum
  • Hattingen: Alzheimergesellschaft Hattingen-Sprockhövel
  • Herde >Schwelm: Seniorenstift St. Marien
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus, Ev. Perthes-Stiftung
  • Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein
  • Witten: Haus am Voß'schen Garten, Boecker-Stiftung
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Am Samstag geht es los – das AVU-Familienfest wird wieder viele Besucher zum AVU-Gelände führen. Das TippKick-Turnier als großer Spaß mit den kleinen Figuren ist sicherlich einer der Höhepunkte im zweitägigen Programm: 16 Zweier-Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertreter des Kreises, aller neun Städte und Einrichtungen der Demenzhilfe, spielen die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Vorrunden-Spiele beginnen um 14 Uhr im Zelt auf der Wiese vor dem Verwaltungsgebäude. Moderiert wird das Turnier von Oalf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, und AVU-„Entertainer“ Friedhelm.
Für folgende Länder treten diese Teams an:
•    Dänemark: Kerstin Thiel und Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg)
•    England Andrea Flessa und Bürgermeister Ulli Winkelmann (Sprockhövel)
•    Belgien: Pfarrer Paul-Gerhard Diehl und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld)
•    Portugal: Bettina Spitz und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Schwelm)
•    Russland: Susanne Schwanke-Jenderny und Bürgermeister Frank Hasenberg (Wetter)
•    Deutschland: Stefan Buschhaus und stellvertretender Landrat Jörg Obereiner (Ennepe-Ruhr-Kreis)
•    Schottland: Julia Adolf und stellvertr. Bürgermeisterin Beate Gronau (Witten)
•    Italien: Pia Grebe und Bürgermeister Dirk Glaser (Hattingen)
•    Niederlande: Reinhard Nellen und Nina Kapellner (Ennepetal)
•    Frankreich: Heike Bartolemey und Evelyn Koch (Herdecke)
•    Norwegen: Astrid Mischke und Ricarda vom Lehn (Kundinnen-Team)
•    Island: Antje Simon-Behr und Janina Behr (Kundinnen-Team)
•    Österreich: Michaela Aßmuth und Gabriele Prange (Kundinnen-Team)
•    Spanien: Astrid Wollbaum und Anke Baumann (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
•    Schweiz: Sandra Sauerwein und Andrea Weigel (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
•    Schweden: Heike Tuchnitz und Petra Barysch (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
Und das sind die Einrichtungen, die von den Städten bzw.- vom Kreis ausgewählt wurden – sie bekommen den Erlös für ihre Arbeit mit demenzkranken Menschen. Jedes Tor zählt. Aus den Probe-Trainings sind bereits 2.800 Euro zusammengekommen:
•    Ennepe-Ruhr-Kreis Altenzentrum Heidehof, Hattingen-Niederwenigern
•    Breckerfeld: Altenzentrum St. Jacobus, Ev. Kirchengemeinde Breckerfeld
•    Ennepetal: Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Ev. Stiftung Volmarstein/"Die Voerder"
•    Gevelsberg: AWO- Seniorenzentrum
•    Hattingen: Alzheimergesellschaft Hattingen-Sprockhövel
•    Herdecke: Tagesbetreuung "Projekt Teekesselchen" im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke 
•    Schwelm: Seniorenstift St. Marien
•    Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus, Ev. Perthes-Stiftung
•    Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein 
•    Witten: Haus am Voß'schen Garten, Boecker-Stiftung 
Mehr Informationen unter www.avu.de/tipp-kick. 
 

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Mark-E und AVU vereinbaren Kooperation: Wasserleitungsnetz wird verknüpft

Die beiden Trinkwasser-Versorger Mark-E, ein Unternehmen der ENERVIE Gruppe (Hagen), und AVU (Ennepe-Ruhr-Kreis) haben eine langfristige Kooperation vereinbart, um sich gegenseitig mit Trinkwasser „auszuhelfen“. Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE, und Uwe Träris, Vorstand der AVU, stellten die Grundzüge der geplanten Zusammenarbeit heute im AVU-Wasserwerk Volmarstein vor.

Die beiden Wasserleitungsnetze (AVU Netz: 1.252 km; ENERVIE Vernetzt: 750 km im Netzbereich Hagen) be­kommen in ihrem nördlichen Bereich eine Verknüpfung. Die Leitung soll das Wasserwerk Hengstey der Mark-E mit dem AVU-Netz in Wetter-Volmarstein verbinden. Das ist eine der Voraussetzungen für die AVU, um das Wasserwerk in Volmarstein außer Betrieb zu nehmen. Dabei handelt es sich aber nur um eine Sicherungsmaßnahme, denn bereits jetzt wird das AVU-Wasserwerk im Ruhrtal nur an wenigen Tagen im Monat in Betrieb genommen. Das Trinkwasser für die AVU-Kunden kommt nahezu vollständig aus dem Wasserwerk Rohland an der Ennepe-Talsperre – im letzten Jahr waren es rund 8,2 Mio. Kubikmeter.

„Für uns ist die Kooperation mit Mark-E dennoch sehr wichtig, denn so haben wir die bestmögliche Versorgungs­sicherheit für unsere Kunden“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Das sieht Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE, ge­nauso: „Die gegenseitige Lieferung von Trinkwassermengen optimiert Ressourcen und gibt uns noch mehr Sicherheit in der Trinkwasser-Versorgung. Wir praktizieren dies ja in kleinerem Umfang schon lange zwischen der Hasper Tal­sperre, dem Bereich Volmetal und dem AVU-Wassernetz in Ennepetal.“ Neben den technischen Vorteilen für die Ver­sorgungssicherheit betonen beide Unternehmen aber auch einen anderen Aspekt: Wenn das Wasserwerk Volmarstein nicht mehr in Betrieb ist, bieten sich für die Stadt Wetter und die gesamte Region neue Möglichkeiten, diesen Abschnitt des Ruhrtals zu gestalten. Und diese Chance unterstützen die beiden Wasserversorger natürlich gerne.

Das ist noch Zukunftsmusik – zurück zur Trinkwasser-Kooperation: Bei Wartungen oder Reparaturen und bei unvorhergesehenen Ausfällen der Wasserwerke gibt die neue Leitung beiden Unternehmen also mehr Sicherheit: Der Beginn der Baumaßnahmen ist frühestens Mitte 2018 ge­plant, die Fertigstellung im Jahr darauf. Neben einer neuen Leitung muss die AVU Netz auch das Pumpwerk in Volmar­stein modernisieren: Denn das Wasser muss ja bei Bedarf den Berg hoch nach Volmarstein gepumpt werden, um dann ins weitere Netz, also in die Südkreis-Städte fließen zu können…

 

 

 


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Mai 2017

Passend zum Schlendern auf dem Boulevard Gevelsberg am Wochenende kann man dort (noch) besser surfen: Ein Freifunk-Router im AVU-Treffpunkt verbessert die Internet-Verbindung in der Gevelsberger Innenstadt. Auch in Ennepetal bietet das Kundenbüro der AVU jetzt kostenloses Surfen an. Damit sind nach Hattingen und Schwelm jetzt insgesamt vier Treffpunkte mit den Freifunk-Routern ausgestattet. Die Einwahl funktioniert wie bei anderen Freifunk-Zugängen auch - nur eine einmalige Anmeldung ist erforderlich. Die AVU unterstützt damit die Stadtmarketing-Aktivitäten, die Innenstädte attraktiver zu machen. Eine Übersicht der AVU-Treffpunkte gibt es hier: www.avu.de/privat/service/avu-treffpunkte.  

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Die Gevelsberger Straße in Haßlinghausen ist wieder frei in beide Richtungen befahrbar. Die AVU Netz hat die aufwändige Erneuerung der Wasserleitung von 1907 und der Gasleitungen aus den 30er Jahren abgeschlossen. Zu­letzt gab es noch Montagearbeiten im Bereich Gevels­berger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz. Bei den Arbeiten war es aufgrund schwieriger Bodenverhältnissen, technischer Defekte und der Frostperiode zu Verzögerun­gen gekommen. Das Unternehmen aus Gevelsberg be­dankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für die Geduld und das Verständnis.

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Die AVU Netz repariert am kommenden Montag in Breckerfeld-Zurstraße eine Stromleitung: Dazu muss an der Kreuzung Haupt-/Kettelbachstraße die Fahrbahn der Kettelbachstraße gequert werden. Für Montag, 22. Mai 2017, gilt deshalb folgende Verkehrsregelung: Die Kettel­bachstraße wird zur Einbahnstraße. Von der Hauptstraße kann Richtung Peddinghausen/ Hasperbach abgebogen werden. Verkehrsteilnehmer nutzen von Hagen kommend die Umleitung über Peddinghausen zur Hauptstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich an einem Tag abge­schlossen sein. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An­wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Die Vorrunde zum großen TippKick-Turnier geht in die entscheidende Phase: 23 Tore sind in den acht Probetrainings bereits gefallen – schon 2.300 Euro sind so im Spendentopf zu Gunsten der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Und heute fand das Probetraining in Hattingen statt: Maria Elisabeth Warnecke und Pia Grebe von der Alzheimer-Gesellschaft Hattingen-Sprockhövel trainierten zusammen mit Bürgermeister Dirk Glaser für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Das Probetraining fand in den Räumen der Alzheimer-Gesellschaft statt, weil diese Einrichtung von der Stadt Hattingen zur Unterstützung ausgewählt wurde.

Bürgermeister Glaser war bereits letztes Jahr begeistert von der TippKick-Idee: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht“, erklärte er. Und Pia Grebe von der Alzheimer-Gesellschaft ergänzt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt den Hintergrund: „Fußball ist diesmal Frauensache! Beim AVU-Familien­fest werden wir die Frauen-Europameisterschaft als Tipp­Kick-Turnier nachspielen. Insgesamt treten 16 Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises aller neun Städte und der Einrich­tungen bei dem Turnier in 2er-Teams an.“ Acht Probetrainings gab es bereits:

  • Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus
  • Schwelm: Seniorenstift St.Marien
  • Herde >EN-Kreis: Altenzentrum Heidehof in Hattingen-Niederwenigern
  • Witten: Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung
  • Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein

Das letzte Probetraining findet am 30. Mai in Ennepetal statt (Demenz-Wohngemeinschaft Ev. Stiftung Volmarstein/Die Voerder). Die Vorrunde machte auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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Schon 1.900 Euro erspielt
TippKick-Probetrainings in den Einrichtungen
Vorfreude auf das große Turnier beim AVU-Familienfest

Ennepe-Ruhr, 10. Mai 2017

Die Vorrunde zum großen TippKick-Turnier geht in die entscheidende Phase: 19 Tore sind bereits in den sieben Probetrainings gefallen – schon 1.900 Euro sind im Spendentopf zu Gunsten der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Die letzten Probetrainings finden jetzt im Mai statt – am 11. Mai in Wetter (Seniorenresidenz Volmarstein); am 16. Mai in Hattingen (Alzheimer Gesellschaft) und am 30. Mai in Ennepetal (Demenz-Wohngemeinschaft Ev. Stif­tung Volmarstein/Die Voerder).

AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt den Hintergrund: „Fußball ist diesmal Frauensache! Beim AVU-Familien­fest werden wir die Frauen-Europameisterschaft als Tipp-Kick-Turnier nachspielen. Insgesamt treten 16 Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertreter des Kreises, aller neun Städte und der Einrich­tungen bei dem Turnier in 2er-Teams an. So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.“ Und die Gevelsbergerin Alexandra Popp hat die Paten­schaft für das TippKick-Turnier übernommen Die Fuß­ball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin war sofort begeistert, als sie von dem TippKick-Turnier für den guten Zweck hörte. Ebenfalls mit viel Engagement dabei ist der TKC 1986 Gevelsberg: Die Spielerinnen und Spieler des TippKick-Clubs unterstützen die AVU bei den Trainings und vermitteln Regeln und Technik des Spiels.

Der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist also nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch da­rum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtun­gen zum Thema zu machen. Die Probetrainings fanden bzw. finden in den Einrichtungen statt, die von den Städten für eine Unterstützung ausgewählt wurden. Sieben Probetrainings gab es bereits:

  • Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus
  • Schwelm: Seniorenstift St.Marien
  • Herdecke: Tagesbetreuung im Gemeinschafts­krankenhaus Herdecke
  • EN-Kreis: Altenzentrum Heidehof in Hattingen-Niederwenigern
  • Witten: Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung

Die Spiele in der Vorrunde machten auf jeden Fall Lust auf das eigentliche Turnier. Jetzt hoffen alle auf viele Be­sucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

 

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Endspurt für die ENKrone Kultur - Bewerbungen noch bis 15. Mai möglich

Der Wettbewerb um die ENKrone Kultur ist bereits auf der Zielgeraden: Vereine, Gruppen und Organisationen können sich mit ihrem Projekt noch bis zum 15. Mai be­werben. Der Engagementpreis der AVU fördert Kultur-Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Die unabhängige Jury wird Anfang Juni die eingereichten Projekte bewerten. Die Siegerehrung als Netzwerk-Treffen der Kulturschaffenden zwischen Ennepe und Ruhr ist für Anfang Juli geplant.

In der ersten Staffel der ENKrone sind insgesamt 19 Bei­träge aus dem Bereich Sport ausgezeichnet worden. Die dritte Staffel hat dann den Schwerpunkt Soziales – hier haben Vereine bis 15. August 2017 Zeit sich zu bewerben. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingun­gen und zur ersten Staffel 2017 für Sport auf www.avu.de. 

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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde bei der Boecker-Stiftung

Fußball ist diesmal Frauensache: Beate Gronau, stellver­tretende Bürgermeisterin, und Julia Adolf von der Boecker-Stiftung, trainierten für das große TippKick-Tur­nier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wett­kampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für ins­gesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung eines davon ist, fand dort das Probe­training statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Die stellvertretende Bür­germeisterin ist von der TippKick-Idee begeistert: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ge­macht“, erklärte sie. Und AVU-Vorstand Uwe Träris er­gänzte: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich früh­zeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Sechs Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herde>Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familien­fest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde im Altenzentrum Heidehof

Fußball ist diesmal Frauensache, auch wenn heute in Hattingen zwei Männer zum Probetraining antraten: Stefan Buschhaus (Heimleitung Heidehof) und Landrat Olaf Schade trainierten für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Altenzentrum Heidehof in Niederwenigern eines da­von ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Landrat Olaf Schade war bereits letztes Jahr von der TippKick-Idee begeistert: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wollen wir mit dieser Aktion bekannt machen. Ich finde das En­gagement der AVU klasse“, erklärte er. Und AVU-Vor­stand Uwe Träris ergänzte: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinander­zusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Fünf Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herde>Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familien­fest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

 

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April 2017

Nachbarschaftshilfe im Gewerbegebiet - Pilotprojekt startet in Breckerfeld
 
Zusammenfassung
Donnerstag abend trafen sich rund 30 Unternehmer in Breckerfeld, um das Projekt „Ressourceneffizientes Gewerbegebiet“ zu starten: Breckerfeld gehört zu den ersten Kommunen im Bereich der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, die an an diesem Projekt teilnehmen. Die Firmen im Gewerbegebiet Königsheide wollen durch externe Beratung und Zusammenarbeit Ressourcen und Energie sparen. Unterstützt wird das Projekt unter anderem durch die EN-Agentur, den Energieversorger AVU und das Entsorgungsunternehmen AHE.
 
Der fachlich korrekte Titel ist etwas sperrig: „Ressourceneffi-zientes Gewerbegebiet“ meint vereinfacht gesagt externe Bera-tung und Nachbarschaftshilfe für Unternehmen. Am Donnerstag abend startete das Projekt im Breckerfelder Gewerbegebiet Königsheide – die Hansestadt gehört mit Bochum und Recklinghausen zu den ersten Kommunen im Ruhrgebiet, die an diesem EU-geförderten Projekt teilnehmen.
Dr. Christina Buckemüller von der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr stellte das Projekt vor: Die Unternehmen analysieren ihre Produktionsabläufe sowie den Ressourcen- und Energieverbrauch. Ein Gebietsmanager steht ein Jahr lang für Beratung und Begleitung zur Verfügung und der Austausch zwischen den benachbarten Unternehmen soll regelmäßig stattfinden. „Wir wollen gemeinsam Lösungen schaffen“, so Buckemüller.
Wie diese Lösungen aussehen, stellten die drei Breckerfelder Unternehmen Stafi, Schraubenfabrik Rüggeberg und m+a Maschinen- und Apparatebau vor: Sie haben mit gezielten Investitionen und Umstellungen in den Produktionsabläufen nennenswerte Einsparungen an Energie, Ressourcen und somit auch an Geld erzielt.
Als Berater stehen überregionale Projektpartner wie zum Beispiel die Effizienz-Agentur NRW und natürlich die Stadt Breckerfeld sowie die Akteure der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr, hier die EN-Agentur und die AVU, den Unternehmen zur Seite. Dr. Dirk Drenk von der EN-Agentur kündigte an, dass man alle Unternehmen besuchen werde, um für eine Teilnahme zu werben. Er verteilte schon mal einen kleinen Fragebogen, um den Beratungsbedarf zu ermitteln.Und Thorsten Coß, Geschäfts-führer AVU Serviceplus,stellte die Möglichkeiten vor, wie die AVU als Energiepartner für die Region die Unternehmen unterstützt – sei es durch Analyse der Energieverbräuche, die Nutzung von Photovoltaik oder anderer Dienstleistungen.
So wird der Wunsch des Bürgermeisters hoffentlich Wirklichkeit: „Ich hoffe, dass viele Gewerbetreibende mitmachen“, hatte André Dahlhaus erklärt. Aber Nachbarschaftshilfe ist ja etwas Schönes und da hat ja jeder was davon…
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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Fußball ist diesmal Frauensache: Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster trainierte heute für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke eine davon ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Bürgermeisterin Strauss-Köster dazu: „Ich freue mich, wenn viele mitmachen und sich so für ein wichtiges Thema wie Demenzhilfe engagie­ren.“ Und AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Fünf Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herdecke: Tagesbetreuung im Gemein­schaftskrankenhaus Herdecke). In allen Städten des Kreises finden diese Vorrunden-Spiele statt – immer in den Einrichtungen, die mit dem Erlös aus dem Turnier unterstützt werden. Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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„Neue Straße“ bekommt neue Gasleitung - AVU Netz baut ab dieser Woche

In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in der „Neuen Straße“ in der Innenstadt: Die AVU Netz erneuert die Gasleitung dort auf einer Länge von ca. 130 Metern. Im ersten Bauabschnitt bleibt die normale Einbahnstraßen-Regelung bestehen. Im zweiten, hinteren Bauabschnitt ist eine Vollsperrung zwischen den Häusern Nr. 1 und 13 vorgesehen. Bis zur Baustelle kann die Straße normal ge­nutzt werden. Die Bauarbeiten sollen Ende Juni 2017 fertig sein.

 

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Vorrunde bei der AWO in Gevelsberg
Bewerbung von Frauen-Teams noch möglich

Jetzt starten die Turniervorbereitungen. Kerstin Thiel, Leiterin des AWO-Seniorenzentrums, und Bürgermeister Claus Jacobi trainierten heute für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Sie beide bilden ein Team bei dem Turnier und waren mit viel Spaß und ein bisschen Ehrgeiz dabei! Denn mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das AWO-Senioren­zentrum eine davon ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Und deshalb sucht die AVU in Zusammenarbeit mit Radio Ennepe-Ruhr fünf Frauen-Teams (zwei Personen ab 16 Jahren) – TippKick-Erfahrungen sind nicht notwendig. Spaß und der Einsatz für eine gute Sache reichen völlig aus! Bewerbungen sind noch möglich unter www.radioenneperuhr.de.

„Fußball ist diesmal Frauen-Sache“, erklärt AVU-Vor­stand Uwe Träris. „Ich freue mich, wenn viele mitmachen und sich so für ein wichtiges Thema wie Demenzhilfe engagieren.“ Und Bürgermeister Claus Jacobi ergänzt: „Ich finde es toll, dass Alexandra Popp die Patenschaft für das TippKick-Turnier übernommen hat. Das zeigt, dass sie mit ihrer Heimatstadt immer noch eng verbunden ist.“ Die Fußball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin war sofort begeistert, als sie von dem TippKick-Turnier für den guten Zweck hörte.

Das erste Probetraining in Gevelsberg machte Lust auf mehr. Weitere Probetrainings in allen Städten des Kreises sind geplant – immer in den Einrichtungen, die mit dem Erlös aus dem Turnier unterstützt werden. Denn mit dem Turnier soll das Thema Demenz mehr Aufmerksamkeit bekommen. Oder wie Kerstin Thiel von der AWO es beschreibt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

 

 

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19 Vereine wurden am Mittwochabend bei der AVU ge­krönt – und erstmals bekam ein Verein aus der kleinsten Kommune des Ennepe-Ruhr-Kreises die meisten Punkte: Der TuS Breckerfeld 1877 überzeugte die Jury der Sport-Staffel mit seinem Projekt „AVU-Sportwoche“ und erhielt 162 Punkte. Die Plätze zwei und drei belegen der Freibad-Förderverein aus Sprockhövel mit seinem schon kultigen „4. Sprockhöveler Badewannen-Rennen“ (146 Punkte) und der TV Haßlinghausen mit dem 30. Fußballturnier für Menschen mit geistiger Behinderung (142 Punkte).

„Sieger sind sie alle“ erklärte Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, vor „ausver­kauften Rängen“ in der AVU-Kantine. Im dritten Jahr gibt es den Engagement-Wettbewerb der AVU und es zeigte sich wieder einmal, dass die zahlreich erschienenen Ver­treter der Sportvereine den Abend auch als Netzwerk-Treffen nutzen. Das wurde auch an der Aufmerksamkeit bei den Projektvorstellungen deutlich: So plant der TuS Breckerfeld gleich eine ganze Woche mit zahlreichen Turnieren und Veranstaltungen. 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet der Verein – die Breitenwirkung in der Hansestadt mit rund 9.000 Einwohnern ist enorm!

Letztlich bieten alle Projekte etwas Besonderes und wer­den deshalb mit der ENKrone ausgezeichnet. Der Förder­verein des Familienzentrums St.Christophorus in Hattin­gen zum Beispiel veranstaltet eine familiäre Olympiade in Zusammenarbeit mit dem TuS Hattingen 1863. Etwas Neues hat der Skiclub Gevelsberg vor – der größte Verein im westdeutschen Skiverband richtet erstmals einen NRW-CTF-Cup für Mountainbiker aus und verspricht sich überregionale Ausstrahlung dieses Sportereignisses. Und aus Wetter ist u.a. der TuS Wengern 1879 dabei: Die Ab­teilung Jugendfußball bietet in Zusammenarbeit mit der „rollenden Waldschule“ des Hegerings ein Ferien­programm unter dem Motto „mehr als nur pöhlen“.

Über insgesamt 32 Projektanträge hatte die Jury zu ent­scheiden. Die drei Projekte mit den meisten Punkten er­halten die volle Fördersumme von 2.000 Euro – insgesamt unterstützt die AVU mit einer Fördersumme von 17.600 Euro die Aktivitäten der Vereine. Die Jury bestand aus Philipp Topp (KreisSportBund Ennepe-Ruhr e.V.), Andreas Wiese (Radio Ennepe-Ruhr), Omar Rahim (EN Baskets Schwelm GmbH) und Klaus Bröking (West­falenpost). Sie lobten einerseits die Vielfalt, wünschten sich bei manchen Projekten aber mehr Kreativität und weniger Tagesgeschäft.

Mit Kultur geht es weiter bei der ENKrone: Bis zum 15. Mai 2017 können sich Vereine und Organisationen mit ihren Projekten bewerben. Die Siegerehrung als Netz­werk-Treffen der Kulturschaffenden zwischen Ennepe und Ruhr ist für Anfang Juli geplant.

 

 

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Die zuverlässige Versorgung mit Strom, Erdgas und Wasser einfach mit in den Umzugskarton packen: Die AVU bietet als neue Dienstleistung einen Umzugsservice an, mit dem Kunden die AVU einfach mitnehmen können, wenn sie umziehen. Der komplette Service ist online ab­rufbar unter www.avu.de/umzug. Die Broschüre ist in den AVU-Treffpunkten erhältlich oder kann telefonisch unter 02332 73-123 bestellt werden.

Für einen entspannten Umzug gibt es in der Broschüre und online viele praktische Tipps rund um den Wohnungs­wechsel. Mit Checklisten können die Kunden genau planen, wann welche Aufgaben erledigt werden müssen und woran in der alten und in der neuen Wohnung gedacht werden muss. Das Besondere: Wer mit der AVU umzieht, bekommt von seinem Energieversorger ein kleines Geschenk zum Einzug, das man sich sogar selbst aussuchen kann.

„Wir freuen uns, neue Kunden zu begrüßen, die hier in die Region ziehen. Unser vielfältiges Engagement, zum Bei­spiel für Schulen oder Vereine, ist ein echter Heimat­vorteil“, erklärt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Und dank des Umzugsservice kann man ein Stück Heimat jetzt sogar mitnehmen…

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Gevelsberger Straße wird zwischen Mittel- und Geschwister-Scholl-Straße April Einbahnstraße

Mit Abschluss der Baumaßnahmen in Haßlinghausen haben die Stadt Sprockhövel und die AVU Netz folgende Verkehrsregelungen abgestimmt: Ab Dienstag, 04. April, wird die Gevelsberger Straße zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Mittelstraße zur Einbahnstraße. Fahr­zeuge können nur von Gevelsberg kommend Richtung Mittelstraße diesen Abschnitt nutzen. Verkehrsteilnehmer von der Mittelstraße in Haßlinghausen nutzen die bereits bekannten, ausgeschilderten Umleitungen über das Gewerbegebiet Stefansbecke. Die halbseitige Sperrung zwischen Ost- bzw. Dorfstraße und Geschwister-Scholl-Straße besteht weiterhin – jetzt jedoch auf der westlichen Seite.

Eine besondere Regelung gilt für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr: Sie fahren über den Busbahnhof und die Geschwister-Scholl-Straße zur Gevelsberger Straße. Die Stadt Sprockhövel hat diese Verkehrsregelung bis zum 29. April 2017 genehmigt. Geplant ist, dass bis Ende April alle Arbeiten zur Einbindung der neuen Wasserleitung und die Wiederherstellung der Fahrbahndecke beendet sind.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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März 2017

Voraussichtlich Ende April 2017 werden die Baumaß­nahmen der AVU Netz in Haßlinghausen abgeschlossen sein.

Die Bauarbeiten im Bereich Gevelsberger Straße hatten aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse, technischer Defekte und der Frostperiode zu Beginn des Jahres länger gedauert als geplant, teilte die AVU Netz jetzt mit.

Eine 110 Jahre alte Wasserleitung ist nun „außer Dienst“ – die neue Leitung für die Trinkwasserversorgung der Haushalte, Geschäfte und Unternehmen in den Ortsteilen Haßlinghausen und Hiddinghausen wird nun in das Lei­tungsnetz eingebunden. Dazu sind noch Montagearbeiten in mehreren sogenannten Kopflöchern im Bereich Gevels­berger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz erforderlich. Diese Arbeiten finden teilweise auch in Nacht- und Wochenendschichten statt. Zuletzt wird – mit Rücksicht auf den Schulbetrieb – in den Osterferien die Straßenober­fläche in der Geschwister-Scholl-Straße wiederhergestellt.

Die AVU Netz bedankt sich bei Anwohnern und Ver­kehrsteilnehmern für das Verständnis und entschuldigt sich für die entstandenen Verzögerungen.

 

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Die AHE GmbH stellt jetzt eine überarbeitete Version ihrer App zum Download für das Smartphone (iPhone und Android) bereit. Nach einer Pilotphase für die Stadt Witten gibt es diesen kostenlosen Service nun auch in den Städten Herdecke, Wetter, Sprockhövel und Enne­petal, in denen das Entsorgungsunternehmen tätig ist.

Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger der Kommunen Informationen zu den Abfuhrterminen, den Wertstoffhöfen und den Standorten der Depotcontainer über die überarbeitete und benutzerfreundlichere AHE-App beziehen. Dazu bietet die App auch eine Erinne­rungsfunktion, welche den Bürger benachrichtigt, wann die richtige Tonne am Straßenrand abzustellen ist.

Die App ist abrufbar in den App-Stores der jeweiligen Smartphone-Betriebssysteme.

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Zu Kaffee und Kuchen hatte die AVU heute ihre Kunden in Niedersprockhövel eingeladen. Grund war der neu gestaltete Treffpunkt in der Hauptstraße 56: Passend zum Frühling erstrahlt das renovierte Kundenbüro in neuer Frische.
Auf der Hauptstraße war „Vera“ vom AVU-Promotionteam unterwegs, um die Besucher einzuladen, einfach mal im Treffpunkt vorbeizukommen. Auch Bürgermeister Ulli Winkelmann und AVU-Vorstand Uwe Träris schauten am Vormittag vorbei – für Träris sind die AVU-Treffpunkte wichtig: „Wir sind in allen sieben Städten unseres Stammgebiets in der Innenstadt präsent. Hier können Sie unsere Service-Leistungen in Anspruch nehmen, Fragen stellen, Anregungen und Kritik loswerden“, beschreibt er die Nutzungsmöglichkeiten für die AVU-Kunden. Und steigende Besucherzahlen zeigten, dass die AVU-Treffpunkte genutzt würden, so Träris weiter.
Der Eröffnungstag war nicht zufällig gewählt: Passend zum heutigen Weltwassertag gab es nicht nur frisch gesprudeltes AquaPerlEN: Drei SodaStreamer konnten die Besucher bei einer Verlosung gewinnen. Eine Aktion, die gut ankam – ebenso wie die AVU-Tasse, die die Besucher mitnehmen durften…

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Die Begeisterung für die kleinen Fußballer und die spannenden Spiele haben alle noch in guter Erinnerung. Jetzt sind die Spielerinnen an der Reihe:
Nach einem erfolgreichen Turnier im letzten Jahr veran­staltet die AVU auch 2017 wieder ein Tipp-Kick-Turnier, diesmal mit Schwerpunkt auf die diesjährige Frauen-Fuß­ball-EM. Der große Wettkampf steigt beim AVU-Familienfest am 10. Juni 2017. Im Trainingsraum des TKC 1986 Gevelsberg, der die Spiele mit fachlichem Rat begleitet, wurde heute (1. März 2017) das neue Konzept vorgestellt.

Der gute Zweck ist der gleiche geblieben – das Thema Demenz öffentlich machen und Einrichtungen der De­menzhilfe unterstützen – aber langweilig wird es daher noch lange nicht. Natürlich wird dieses Mal mit weib­lichen Spielfiguren gekickt. Außerdem gibt es in diesem Jahr einen neuen Spielmodus, bei dem Mannschaften mit je zwei Personen gegeneinander antreten.

Besonders stolz auf das Turnier ist AVU-Vorstand Uwe Träris: „Es freut mich, dass wir mit dem ganzen Kreis so ein tolles Projekt umsetzen können und der Landrat und alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Idee unter­stützen.“ Und auch der gute Zweck liegt Träris am Herzen: „Mit dem Turnier geben wir dem Thema Demenz eine Öffentlichkeit. Wir hoffen, die Menschen in der Region so sensibilisieren zu können.“

Und bei diesem Vorhaben hat die AVU jetzt noch promi­nente Unterstützung bekommen: Nationalspielerin Alexandra Popp hat die Patenschaft für das Projekt über­nommen! Die Olympiasiegerin des letzten Jahres freut sich, ihre Heimat, Gevelsberg und den Ennepe-Ruhr-Kreis, zu unterstützen.

Ganz nach ihrem Vorbild werden in diesem Jahr beson­ders viele weibliche Spielerinnen an dem Turnier teil­nehmen, denn für fünf Teams suchen AVU und Radio Ennepe-Ruhr gemeinsam TippKick-Spielerinnen ab 16 Jahren. Die besten Teams werden bei einem Vorturnier ermittelt, bei dem sie sich gegen die anderen Bewerber­innen durchsetzen müssen. Wie im letzten Jahr werden auch der Landrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der neun Städte am Turnier teilnehmen. Sie bilden gemeinsam mit einem Vertreter der profitierenden Demenzhilfeorganisation ein Team.

Und damit auch alle gleiche Chancen haben, finden im Vorfeld zehn „Trainingscamps“ bei den jeweiligen Ein­richtungen statt. Dabei können die Teams ihre Tipp-Kick-Fähigkeiten verbessern und nebenbei haben auch Besucher und Bewohner einen schönen Nachmittag.

 

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Seit dem 01. Februar 2017 ist Johannes Einig der neue Ge­schäftsführer der AHE. Er übernimmt das Amt von Jürgen F. Ephan, der zum AHE-Gesellschafter Remondis gewechselt ist. Einig ist bereits seit zehn Jahren bei dem Entsorgungs­unternehmen tätig, zuletzt als Prokurist. Unter anderem be­teiligte er sich maßgeblich an der Planung und Umsetzung der Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf, die im Jahr 2013 in Betrieb genommen wurde und seitdem einen positiven Bei­trag für die Klimabilanz des Ennepe-Ruhr-Kreises leistet.

„Die AHE ist der Spezialist für die Kreislaufwirtschaft zwi­schen Ennepe und Ruhr“, beschreibt Einig das Selbstver­ständnis des Unternehmens. Das Leistungsspektrum reiche von der haushaltsnahen Erfassung der „gelben Säcke“ und des Altpapiers über Containerdienste für private Haushalte und gewerbliche Unternehmen bis hin zur Biomüll-Ver­gärungsanlage am Standort in Bebbelsdorf, wo u.a. der ge­samte Biomüll des Ennepe-Ruhr-Kreises klimafreundlich verstromt wird und bis zu 2.500 Haushalte versorgt.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Dienstleistungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft sei auch die zertifizierte, datenschutzgerechte Aktenvernichtung, erläutert Einig weiter. Zu den kommunalen Auftraggebern gehören neben dem Ennepe-Ruhr-Kreis und seinen Kommunen auch weitere Kommunen und Kreise, exemplarisch sei der Hoch­sauerlandkreis genannt.

„Mit Johannes Einig haben wir genau den richtigen Mann in den eigenen Reihen der AHE gefunden“, sagt Uwe Träris, AVU-Vorstand, über den 34jährigen Ingenieur der Ver- und Entsorgungstechnik, der darüber hinaus ein Studium in Technischer Betriebswirtschaft abgeschlossen hat.

Und Klaus Erlenbach, Remondis-Geschäftsführer für die Region West, ergänzt: „Remondis und AVU als Gesell­schafter freuen sich über den wirtschaftlichen Erfolg der AHE in ihren Geschäftsfeldern. Wir sind überzeugt, dass Johannes Einig diesen Weg mit seinem Team fortsetzen und weiter ausbauen wird.“

Einigs Vorgänger Jürgen F. Ephan verließ die AHE, um sich beruflich neuen Herausforderungen bei REMONDIS zu stellen. Er übernimmt seit Februar geschäftsführende Tätig­keiten innerhalb der REMONDIS-Gruppe.

Bildzeile: v.r. Klaus Erlenbach (Remondis), Johannes Einig (AHE) und Uwe Träris (AVU) in der Altpapier-Aufbereitung der AHE - Foto: Bernd Henkel/AVU.

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Februar 2017

Auch die AVU muss regelmäßig „zum TÜV“: Bereits Ende 2016 hat das Wiederholungsaudit des TÜV Rheinland für das Energiemanagementsystem stattgefunden. Die AVU-Gruppe (AVU, AVU Netz und AVU Serviceplus) ist im Jahr 2015 nach DIN EN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) zertifiziert worden.
Mit dieser Prüfung verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören zu dem Regelwerk.
„Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit, dennoch in der Energiewirtschaft eher die Ausnahme“, erläuterte Uwe Träris, AVU-Vorstand und betont: „Es ist konsequent, dass wir unsere Arbeit und unsere internen Prozesse genau so ausrichten, wie wir unsere Kunden beraten und ihnen Dienstleistungen anbieten.“
Was genau wird untersucht? Das Spektrum reicht vom Energieverbrauch in den beiden Wasserwerken, den Betriebs- und Verwaltungsgebäuden über den effizienten Einsatz der Fahrzeuge bis hin zum Einkauf entsprechender Materialien und Geräte.
„Wir haben uns bewusst für die umfangreichere Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 entschieden, um so Erfahrungen im gesamten Bereich des Energiemanagementsystems zu sammeln“, erklärte Träris die Hintergründe.
Beim Wiederholungs-Audit gab es sogar Lob vom TÜV für die detaillierte Dokumentation und Aufbereitung der Energieverbrauchsdaten und für das außerbetriebliche Engagement bei den Ökoprofit-Workshops im Rahmen der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr.

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Am Mittwoch, 15. Februar, beginnt die AVU Netz mit der Verlegung von Leerrohren am Schwelmer Haus Martfeld. Es handelt sich um Vorrichtungen für 1-kV-Kabel auf einer Länge von 200 Metern. Ausführen wird die Arbeiten die Firma Karl Söhn. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Es ist keine Sperrung der Straße erforderlich.

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Januar 2017

Zurzeit ist Hochsaison für Wärmebildaufnahmen – die kalten Temperaturen sind eine gute Gelegenheit für Haus-besitzer, Energieverlusten auf die Spur zu kommen. Denn Thermographie-Fotos sind mehr als nur bunte Bilder: Hausbesitzer können ihre Immobilie mit ganz anderen Augen sehen. So wird sichtbar gemacht, wo Heizwärme durch Fenster, Türen und Wände „verschwindet“ – denn sonst wird das nur an den Kosten deutlich.
Mit einer Wärmebild-Infrarotkamera untersuchen Fach-leute kritische Stellen am Wohnhaus, die das menschliche Auge nicht erkennt: Farbliche Unterschiede zeigen auf, wo das Haus die Wärme verliert. Ursachen für solche Wärmeverluste können zum Beispiel unzureichende Dämmung der Außenwände, mangelnde Dachdämmung oder fehlerhafte Fenster sein.
Die Thermografie-Aufnahmen bilden die Basis für eine umfassende Energieberatung, mit der der Hausbesitzer weitere Maßnahmen planen kann. Das von der AVU be-auftragte Ingenieurbüro untersucht dabei, inwieweit eine energetische Sanierung des Gebäudes sinnvoll ist. So können auch langfristig Energie und Kosten gespart werden.
Die Thermografie-Aktion endet witterungsbedingt am 28. Februar 2017. Die Kosten betragen für AVU-Kunden bei Gebäude bis zu acht Wohneinheiten 115 Euro, für Nicht-AVU-Kunden 135 Euro. Mehr Informationen auf den AVU-Internetseiten (www.avu.de/privat/energieberatung/thermografie), in den AVU-Treffpunkten oder telefonisch unter 02332 73-123.

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Produkte, Service und Engagement der AVU sind wieder mit dem Siegel „TOP Lokalversorger“ ausgezeichnet worden: Seit Beginn der Überprüfung im Jahr 2011 ist das Stadtwerk der Region Ennepe-Ruhr mit Strom und Gas dabei. Und bereits zum dritten Mal in Folge, ebenfalls seit dem Start, erhält das Unternehmen die Auszeichnung vom Energieverbraucherportal als Wasserversorger. Das unabhängige Internet-Portal bewertet dabei Servicequalität sowie Engagement für Umwelt und Region.

Dr. Uwe Pöhls vom Energieverbraucherportal erläutert die Hintergründe: „Der Titel wird ausschließlich an verantwortungsbewusste Versorger verliehen, die Servicegedanken mit fairen Tarifen vereinen. Die AVU konnte zum wiederholten Male zeigen, dass sie diesen hohen Ansprüchen souverän genügt. Dabei gelten die ausgesprochene Kundenorientierung, die hohen Qualitätsstandards und ein Maximum an Transparenz nicht nur bei Strom und Gas, sondern auch bei der Wasserversorgung.“

AVU-Vorstand Uwe Träris bedankt sich für die Auszeichnung und sieht sie auch als Ansporn an: „Das große Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, ist sozusagen unser Heimatvorteil. Das erfahre ich auch in Gesprächen mit Kunden und Geschäftspartnern.“

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„Wir sind Spezialisten für glückliche Momente“, erklärt Birgit Schyboll, Vorsitzende des Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. Etwas zu diesen Momenten beigetragen hat die AVU Netz mit ihrer Weihnachtsspende. Zwar sind die Festtage schon vorbei und auch der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück. Und doch sind noch nicht alle Geschenke verteilt: Für ihre ehrenamtliche Arbeit kann sich der Verein über eine Spende von 5.000 Euro freuen. Bereits zum zehnten Mal verzichtet die AVU Netz auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Stattdessen spendet der Netzbetreiber an Organisationen in der Region.

Konkret wird das Geld vor allem für die Familienfreizeit des Vereins auf Norderney verwendet. Dieser Urlaub ist eine willkommene Auszeit vom oft schwierigen Alltag für erkrankte Kinder, Eltern und Geschwister.

Birgit Schyboll erklärt das grundsätzliche Konzept der Arbeit: „Unsere geschulten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten und unterstützen lebensverkürzt erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Ziel ist, eine bestmögliche Versorgung des erkrankten Kindes und seiner Familie zu erreichen und mit den Eltern täglich neu zu überdenken, was ihrem Kind Lebensqualität und Lebensfreude schenkt.“

Schon in der Weihnachtspost informierten AVU und AVU Netz über den Zweck der Spenden. Dabei waren die Weihnachtsgrüße dieses Mal einzigartig: Kinder aus 35 Kindergärten in der Region gestalteten die Bilder, so dass rund 800 Originale versendet werden konnten. „Die vielen Bilder der kleinen Künstler haben unsere Weihnachtskarten zu etwas richtig Besonderem gemacht“, freut sich Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz, über die große Resonanz.

Für so viel Kreativität bedankte sich die AVU natürlich bei den Kindergärten: Jede der teilnehmenden Einrichtungen erhielt einen Bücher-Gutschein und die Chance auf einen Besuch des „Laborfuchses“ Kolja Bruch, der naturwissenschaftliche Experimente mit Vorschulkindern durchführt. Sieben der Kitas, also je eine pro Stadt im AVU-Gebiet, wurden dafür im Losverfahren ausgewählt und dürfen sich bald über den Lernbegleiter und seine Experimente zum Thema „Elektrizitätslehre“ freuen:


• Familienzentrum Breckerfeld
• Kath. Kindertageseinrichtung St. Martin, Ennepetal
• AWO Familienzentrum Schultenstraße, Gevelsberg
• Städtischer Kindergarten Blankenstein, Hattingen
• DRK Kindergarten Tigerente, Schwelm
• Ev. Kindertageseinrichtung Haßlinghausen, Sprockhövel
• TSE Kindertageseinrichtung Harkorthaus, Wetter

 

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Das Jahr startet wieder sportlich – zumindest bei der ENKrone. Die AVU krönt auch 2017 wieder das Ehrenamt in der Region. Und die erste Staffel Sport hat schon begonnen: Sportvereine können sich noch bis zum 15. Februar 2017 mit ihrem Projekt bewerben. Den Gewinnern winkt eine Förderung von bis zu 2.000 Euro! Der Engagementpreis der AVU wird in den drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales verliehen. In der aktuellen Staffel werden nun einzigartige Sport-Projekte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis gesucht. Welches Projekt schließlich gewinnt, entscheidet eine unabhängige Jury.

Detaillierte Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular gibt es im Internet unter www.avu.de/en-krone. Insgesamt unterstützt die AVU das Ehrenamt mit 20.000 Euro je Staffel! Schirmherr des Wettbewerbs ist der Fußball-Weltmeister von 1990, Olaf Thon. Übrigens: Auch Bewerbungen für die Staffeln Kultur (Bewerbungsschluss 15.05.2017) und Soziales (15.09.2017) sind jetzt schon möglich…

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Erst mit frostbedingter Verzögerung kam der Schaden ans Licht: Bereits in der Nacht vom 5. zum 6. Januar gab es einen Rohrbruch in der Straße „Am Kindergarten“ in Haßlinghausen. Die Unterspülung wurde erst am darauffolgenden Montag (9. Januar) sichtbar. Die AVU Netz hat nun sichergestellt, dass die Straße mittels Schotter-Oberfläche wieder befahrbar ist. Sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen, wird die Pflaster-Oberfläche wieder hergestellt. Gleichzeitig nutzt der Netzbetreiber die Gelegenheit, dann auch die Gas- und Wasserleitungen in diesem Bereich zu erneuern. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Weihnachten ist schon vorbei und auch der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück. Und auch die Weihnachtskarten wandern jetzt in die Schublade oder in den Papierkorb.

Bereits zum zehnten Mal verzichtet die AVU auf Ge­schenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weih­nachtszeit. Stattdessen unterstützt das Stadtwerk der Re­gion das Ökumenische Hospiz Emmaus e.V. mit 5.000 Euro, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhospizdienst.

Pastor Ulrich Bauer vom Emmaus-Vorstand, sagte dazu: „Wir möchten Verbündete in schwerer Zeit sein.“ So er­läuterte er das Prinzip der Begleitung und Trauerarbeit gerade auch im Kinder- Jugendhospizdienst. „Unsere spe­ziell geschulten Hospizhelferinnen und -helfer besuchen betroffene Familien stundenweise und bringen Zeit zum Zuhören, miteinander Reden und Spielen mit“, so Bauer weiter.

Mit den Weihnachtskarten informierte die AVU über den Zweck der Spende. Dabei waren die Weihnachtsgrüße dieses Mal einzigartig: Kinder aus 35 Kindertagesein­richtungen in der Region gestalteten die Bilder, so dass rund 800 Originale versendet werden konnten. „Die kleinen Kunstwerke standen unter dem Motto ‚Weih­nachten bei mir Zuhause‘ und wir haben uns sehr über die große Resonanz gefreut“, erzählte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Für so viel Kreativität bedankte sich die AVU natürlich bei den Kitas: Jede der teilnehmenden Einrichtungen er­hielt einen Bücher-Gutschein und die Chance auf einen Besuch des „Laborfuchses“ Kolja Bruch, der naturwissen­schaftliche Experimente mit Vorschulkindern durchführt. Sieben der Kitas, also je eine pro Stadt im AVU-Gebiet, wurden dafür im Losverfahren ausgewählt und dürfen sich bald über den Lernbegleiter und seine Experimente zum Thema „Elektrizitätslehre“ freuen:

  • Familienzentrum Breckerfeld
  • Kath. Kindertageseinrichtung St. Martin, Ennepetal
  • AWO Familienzentrum Schultenstraße, Gevelsberg
  • Städtischer Kindergarten Blankenstein, Hattingen
  • DRK Kindergarten Tigerente, Schwelm
  • Ev. Kindertageseinrichtung Haßlinghausen, Sprockhövel
  • TSE Kindertageseinrichtung Harkorthaus, Wetter

 

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Das Thermometer sinkt zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Haus-besitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist es besonders zu überprüfen, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten.
Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fach-händler geben dazu Tipps.
Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und entleert werden.
Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost ge-fährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht ver-gessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet.
Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73-123.

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