April 2018

Ladesäule für E-Autos bei der AHE
Gemeinsame Aktion mit Stadtwerke und AVU

Wie wird Elektromobilität anschaulich? Eine gute Idee präsentierten jetzt die AHE, die Stadtwerke Witten und die AVU an der Biomüllvergärungsanlage am Bebbelsdorf: Dort stellten die drei Unternehmen die öffentliche Ladesäule für E-Autos und den elektrisch betriebenen VW Golf der AHE vor. Und auf dem Pkw ist zu lesen: „Wussten Sie, dass wir aus einer Tonne Bioabfall Strom für 2.000 km e-Mobilität gewinnen?“
Die Ladesäule ist ein gemeinsames Projekt der drei Unternehmen – die Initiative ging von der AHE aus, die Stadtwerke Witten sorgten für den Anschluss an die Stromleitungen und die AVU für die Einbindung in das bundesweite Ladesäulennetz.
So freuten sich denn auch die drei Chefs der Unternehmen. AHE-Geschäftsführer Johannes Einig erklärte: „Mit dem Biomüll aus dem gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis erzeugen wir hier Strom und wollen anschaulich erklären, was man damit alles machen kann. Kurz gefasst: Wie man mit Biomüll mobil sein kann.“ Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Schumski meint: „Bei diesem Projekt haben wir uns prima ergänzt – wie bei vielen Projekten für die Energie-Effizienz-Region arbeiten AHE, AVU und wir Hand in Hand.“
Und AVU-Vorstand Uwe Träris betont: „Elektromobilität ist bereits ein fester Bestandteil unsers Handelns als Energieversorger. Wir sorgen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und haben mittlerweile acht E-Autos im Fuhrpark. Und vor allem: Wir beraten unsere Kunden und machen maßgeschneiderte Angebote – Unternehmen ebenso wie privaten Haushalten.“
Die Ladesäule befindet sich an der Straße zur Biomüll-Vergärungsanlage, aber außerhalb des Betriebsgeländes und ist somit rund um die Uhr erreichbar. Sie liegt direkt an der Verbindung zum Radweg Rheinischer Esel. 

 

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Beim vierten Mal darf man schon von einer „Traditionsveranstaltung“ sprechen: Heute startete bei der AVU die neue , vierte ÖKOPROFIT-Runde: Neun Unternehmen nehmen an zehn Standorten ihre Arbeits- und Produktionsabläufe unter die Lupe. Ziel ist es, Energie- und Ressourceneinsatz zu optimieren, klug in entsprechende Maßnahmen zu investieren und so die Betriebskosten zu senken (siehe Info-Kasten unten). 

Folgende Unternehmen nehmen teil: 

• TS GmbH Transport- und Sicherungssysteme (Gevelsberg)

• Otto Vollmann Group (Gevelsberg)

• Sander GmbH (Ennepetal)

• Ervin Germany GmbH (Sprockhövel) 

• Stadtwerke Witten mit den zwei Standorten Hallenbad Annen und Freibad Annen

• Christopherus Haus e.V. (Witten)

• AZ Ausrüstung und Zubehör (Hattingen)

• AVOLA Maschinenfabrik (Hattingen)

• Püschel Elektrotechnik GmbH (Wetter)

 

Landrat Olaf Schade, AVU-Vorstand Uwe Träris und Stadtwerke Witten-Geschäftsführer Andreas Schumski betonten in ihrer gemeinsamen Begrüßung auch den Netzwerk-Gedanken und die Möglichkeitz zum Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen.

Beim ersten Treffen am Mittwoch morgen bei der AVU stellten sich die Unternehmen vor, besprachen Organisatorisches und vereinbarten Termine für die Workshops und Betriebsbesuche. Natürlich berichteten die Unternehmen auch schon von ihren ersten Maßnahmen und Erfahrungen rund um Energie- und Ressourceneffizienz.

Hausherr Uwe Träris erläuterte, was die AVU bereits gemacht hat: „Wir möchten selbst eben mit gutem Beispiel vorangehen und haben ein Energiemanagementsystem eingeführt. Danach wussten wir genau, wo und wie wir die meiste Energie einsparen können. Seit der ersten TÜV-Zertifizerung 2015 haben wir fast 64 000 Kilowattstunden Strom und 41 000 kWh Gas eingespart.“

Die AVU unterstützt ÖKOPROFIT und die mittelständischen Unternehmen aus der Region bei Maßnahmen zur Umsetzung von Energie- und Ressourceneffizienz. „Das ist ein Projekt, das uns sehr am Herzen liegt“, so Träris abschließend.

 

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In den Straßen Lausitzer Weg (Nr. 2-22), Tilsiter Weg (48-50), Glatzer Weg (1-20) und Ulmenweg (8-14) haben Bauarbeiten begonnen. Die AVU Netz erneuert dort die Strom-, Gas- und Wasserleitungen für die ortsnahe Versorgung mit Energie und Trinkwasser. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Septem­ber dauern. Abschnittsweise werden weniger Parkplätze zur Verfügung stehen und die Durchfahrt schwieriger werden.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis.

Je nach Zustand und Alter werden die Hausanschlüsse der Kosten kostenlos mit erneuert. Die Maßnahme ist mit der Stadt Schwelm koordiniert, die anschließend dort Bauarbeiten durchführen wird.

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten in der Heideschul- und der Frielinghauser Straße begonnen: Die AVU Netz erneuert dort die Stromleitungen von der Nelkenstraße bis zur Frieling­hauser Straße und dort dann bis zur Haßlinghauser Straße. Die Arbeiten finden im Gehweg statt und werden voraussichtlich ca. acht Wochen dauern.

Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Investition in die Versorgungssicherheit. In dem Bereich gab es Anfang des Jahres auch Reparaturen an den Wasserleitungen. Ursache dafür waren Rohrbrüche, so dass die anschließenden Arbeiten nicht planbar waren und schnell durchgeführt werden mussten.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis. 

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AVU Netz erneuert Gas- und Wasserleitungen
Bürgersprechstunde im Treffpunkt

In dieser Woche beginnt eine umfangreiche Baumaß­nahme der AVU Netz im Ortskern der Hansestadt. Rund um die Jakobus-Kirche erneuert das Unternehmen die Gas- und Wasserleitungen in der Denkmal- und der Schul­straße.

Auf einer Länge von 130 Metern (Denkmalstraße) bzw. 115 Metern Schulstraße werden die ca. 50 bis 60 Jahre alten Leitungen erneuert. Teilweise werden auch die Hausanschlüsse kostenlos ausgetauscht.

Die Arbeiten beginnen in der Denkmalstraße, dort wird es zu einer Verengung der Fahrbahn kommen – eine Durch­fahrt ist aber weiter möglich. Wenn die Leitungen mit dem vorhandenen Netz in der Post- und Schmiedestraße und dem Uferplatz verbunden werden, sind diese Kreuzungen für ca. vier Stunden gesperrt. Nach diesem ersten Bauab­schnitt beginnen die Arbeiten in der Schulstraße – die ge­naue Verkehrsregelung dort wird noch festgelegt.

Die Stadt Breckerfeld bittet aufgrund der Verkehrs­situation, Mülltonnen und gelbe Säcke für die Müllabfuhr so abzustellen, dass sie gut erreichbar sind, zum Beispiel in Absprache auch bei nicht betroffenen Nachbarn. Auch die Straßenreinigung wird wie gewohnt durchgeführt, wird aber aufgrund der Baumaßnahmen nicht alle Bereiche erreichen können.

Für alle Fragen rund um die Erneuerung der Leitungen bietet die AVU Netz eine Bürgersprechstunde an. Jeweils donnerstags von 14 bis 15 Uhr ist ein Ansprechpartner im AVU-Treffpunkt, Schulstraße 1, erreichbar. Insgesamt soll die Baumaßnahme voraussichtlich 16 Wochen dauern. Für die Jakobuskirmes im Juli wird sie unterbrochen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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AVU Netz legt Leitungen in der Hauptstraße

Ende dieser Woche wird eine Baustelle der AVU Netz in Volmarstein eingerichtet: In der Hauptstraße (Haus-Nr. 50 bis 75) werden bis voraussichtlich Mitte Juni Strom- und Gasleitungen erneuert. Außerdem legt das Unternehmen Leerrohre für LWL-Kabel (Glasfaser-Netz). Die Haus­anschlüsse werden kostenlos ausgetauscht. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930.

Eine Umleitung ist ausgeschildert. Für Anlieger ist die Straße bis zur Baustelle frei. Staus und Verkehrs­beeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteil­nehmer um Verständnis.

 

 

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März 2018

100.000-Euro-Grenze soll geknackt werden
Turnier für den guten Zweck beim AVU-Familienfest

Bis zur Fußball-WM im Sommer dauert es nicht mehr lange und die Turniervorbereitungen laufen bereits. Auch bei der AVU. Der Energieversorger wird am Wochenende vor dem WM-Start die „EN-TippKick-Kreismeister­schaften“ ausrichten. Wie in den vergangenen Jahren ist der Hintergrund für den großen Spaß mit den kleinen Figuren aber ein ernsthafter: Pro Tor füllt sich das Spendenkonto für Einrichtungen der Demenzhilfe in der Region.

„Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den ver­gangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zusammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris.

Darüber freut sich auch Landrat Olaf Schade: Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun Städte tritt er bei dem Turnier auf dem AVU-Fami­lienfest an. Wie im letzten Jahr als 2er-Team, dieses Mal mit einem Vertreter der heimischen Wirtschaft. Auch von dort gibt es schon Zusagen, unter anderem von SIHK-Präsident Ralf Stoffels oder Stadtwerke Witten-Geschäfts­führer Andreas Schumski.

Der Landrat und die neun Stadtoberhäupter schlagen auch die Einrichtung vor, an die die Spende geht. „Das ist eine bemerkenswerte Aktion der AVU, mit der ein wichtiges Thema einem breiten Publikum bewusst gemacht wird“, erklärt Schade, der auch AVU-Aufsichtsratsvorsitzender ist.

Gemeinsam nahmen Olaf Schade und Uwe Träris heute (27. März 2018) die Auslosung für die Gruppenphase vor: In Gruppe A spielen die Städte Breckerfeld, Witten, Sprockhövel, Schwelm und Ennepetal.. Und die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Gevelsberg sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis treten in Gruppe B gegeneinander an.

Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das AVU-Familienfest findet am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Das Turnier geht von 14 bis 15:30 Uhr mit an­schließender Siegerehrung. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

Bildzeile: Natürlich hat der Landrat auch das Los des Ennepe-Ruhr-Kreis gezogen... (Foto: AVU / Jonas Güttler)

 

 

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In der kommenden Woche bekommt die Barmer Straße in kompletter Breite einen neuen Fahrbahnbelag. Von Höhe der Feuerwehr-Wache bis zur Kreuzung Mettberg/ Ochsenkamp werden diese Arbeiten durchgeführt. Damit ist die umfangreiche Baumaßnahme, mit dem der Ortsteil Herzkamp an das Erdgasnetz angeschlossen wurde, abgeschlossen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Auch in diesem Jahr bedankte sich die AVU bei den Mitarbei­terinnern und Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr in den Ruhestand gingen oder ein Arbeitsjubiläum feierten.
Folgende Mitarbeiter der AVU-Gruppe gingen 2017 in den Ruhestand: Jürgen Acker, Gudrun Badermann, Volker Barbe, Silvia Berger, Peter Berns, Ulrike Breyer, Monika Deuss-Graf, Rudolf Eckhardt, Ulrike Femi-Dagunro, Petra Garczorz, Brigitte Laake, Holger Piorek, Uwe Proll, Hans Ratka, Franz-Josef Ruthmann, Fritz Scherzer, Erich Schulz, Dirk Stoltenhoff, Peter Tappe, Margit von Wrede.

Besonders würdigte AVU-Vorstand Uwe Träris die vier Mit­arbeiter, die 40 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind bzw. waren: Thomas Czybulka, Monika Deuß-Graf, Jürgen Ulomek und Silvia Zimmermann. „In guten und in schlechten Zeiten haben Sie mit Ihren Leistungen zum Erfolg des Unternehmens beigetragen“, so Träris. Das gelte natürlich auch für die Jubilare mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit: Wolfgang Knoch, Bernd Kötting, Sascha Molitor, Susanne Schmaling, Thorsten Seidler, Thomas Tauber, Joachim Wienholz und Sascha Wimmer.

Dem Dank von Uwe Träris an die insgesamt zwölf Jubilare und 20 neuen Ruheständler schlossen sich Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) und Klaus Reisiger (AVU-Betriebsratsvorsitzender) bei der Feierstunde in Hattingen an.

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Erste Veränderungen am Standort erfreuen Anwohner
Zum Jahresbeginn hat das Entsorgungsunternehmen AHE aus Wetter die Vorberg-Gruppe in Herdecke übernommen, die aus insgesamt vier Gesellschaften besteht. Die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen stellten AHE-Geschäftsführer Johannes Einig, Unternehmer Jürgen Vorberg sowie die Vertreter der AHE-Gesellschafter (Klaus Erlenbach, Remondis, und Uwe Träris, AVU) jetzt vor.
Die Geschäftstätigkeit von Vorberg reicht von klassischen Container-Diensten für Kunden aus Handel, Gewerbe und Industrie über die Wertstoff-Aufbereitung und Altpapier-Vermarktung bis hin zu Abbruch- und Ausschachtarbeiten. 
„Unsere AHE-Leistungen umfassen das gesamte Spektrum der Entsorgung und Wertstoff-Aufbereitung. Insofern ist der Erwerb der Vorberg-Gruppe eine ideale Ergänzung, da sich das Portfolio in vielen Bereichen ähnelt und die Unternehmen sich gegenseitig ergänzen“, erläutert Johannes Einig, Geschäftsführer der AHE. Außerdem passten Jürgen Vorbergs Überlegungen als Inhaber und Gründer der Vorberg-Gruppe genau dazu: Bei der Planung seines Ruhestands hatte er sich für eine geordnete Nachfolgeregelung und einen vollständigen Verkauf entschieden.
 
„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, dass das eigene Unternehmen in guten Händen ist“, machte Vorberg klar, wie wichtig eine rechtzeitige Suche nach einem Nachfolger ist.
„Die AHE GmbH ist gut aufgestellt und im Ennepe-Ruhr-Kreis bekannt“, ergänzte AVU-Vorstand Uwe Träris: Er freute sich nicht nur über die Erweiterung durch den Vorberg-Kauf. Gleichzeitig gratulierten Träris und Erlenbach zum erfolgreichen Auftrag der Altpapier-Verwertung im Ennepe-Ruhr-Kreis an die AHE. Für die nächsten acht Jahre wird das Altpapier bei der AHE umgeladen und dann weiter verwertet.
„Die Aufträge für den Kreis und die Kommunen sind ein wichtiges Standbein für die AHE“, erläuterte Klaus Erlenbach, Geschäftsführer von Remondis West. Er weiß das noch aus seiner eigenen Erfahrung als AHE-Chef und blickte dabei nach vorn: „Natürlich sind auch weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit hier an dem Standort mit der Stadt Herdecke denkbar und gewünscht.“ 
An dem Standort in Herdecke hat es in den ersten beiden Monaten bereits einige Veränderungen gegeben: So wird der Bauschutt nicht mehr am Standort in Herdecke gebrochen und zerkleinert – über die wegfallende Belästigungen durch Lärm und Staub freuen sich vor allem die Anwohner. Mit der Bürgerinitiative Semberg gebe es bereits konstruktive Gespräche, berichtete Johannes Einig. Eine Verlagerung von Aktivitäten von anderen Standorten nach Herdecke sei nicht geplant. 
 
Verkehr und Betrieb bleiben im bisherigen Rahmen bzw. werden sogar weniger auffällig sein. Und schließlich eine gute Nachricht für Herdecke: Auch die 51 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der AHE übernommen worden und tragen zum weiteren Unternehmenserfolg bei. 

 

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Auftaktveranstaltung zum EN-Klimaschutzkonzept
TV-Moderator Plöger: Mensch beschleunigt Klimawandel

Alle reden über das Wetter – viel wichtiger ist es aber, über das Klima und den Klimawandel zu reden. Genau das tat Sven Plöger, Diplom-Moderator und TV-Moderator, am Mittwoch Abend im „Triebwerk“ in Schwelm. Sein Vortrag „Klima­wandel: Gute Aussichten für morgen?!“ machte auf kurzweilige und dabei sehr fachkundige Art und Weise deutlich, dass es Zeit zum Handeln ist, um die Erderwärmung zu stoppen. „Den Klimawandel gab es schon immer. Wir Menschen beschleuni­gen den Prozess. Und genau darin liegt das Problem“, erklärte der bekannte Fernsehmann, der unter anderem in der ARD „Das Wetter vor Acht“ moderiert.

Plöger erläuterte den Unterschied zwischen Wetter und Klima: Das Wetter sei immer ein Gesprächsthema, mit Emotionen ver­bunden, aber eben nur ein physikalischer Zustand. Klima hin­gegen sei die Gesamtheit der Wettererscheinungen an einem Ort über einen bestimmten Zeitraum. Und wenn man zuverlässig über 30 Jahre Klimadaten auswertet, ist die Erderwärmung er­kennbar. Er zeigte an Satellitenbildern vom Nordpol, wie stark die Eisflächen zurückgegangen sind. Und er tat das auf eine humorvolle, umso eindringlichere Art und Weise: Zu sehen war zwar nur der Nordpol mit den angrenzenden Ländern, aber Plöger verwies auf den Rand der Leinwand und erklärte: „Dahinten ist Schwelm.“

Und das hatte einen konkreten Hintergrund: Mit dem Plöger-Vortrag und den anschließenden Gruppen-Diskussionen beginnt der Ennepe-Ruhr-Kreis die Arbeit am Klimaschutzkonzept. Landrat Olaf Schade hatte es in der Begrüßung so ausgedrückt: „Beim Klimaschutzkonzept müssen ganz viele Maßnahmen zu­sammengehen. Und da müssen wir die Menschen mitnehmen, um die Ziele zu erreichen“, betonte er.

Die ersten Bürgerinnen und Bürger wurden durch den Plöger-Vortrag erreicht und beteiligten sich an den Gruppen-Diskussio­nen. Themen waren Mobilität, Erneuerbare Energien/ Energie­effizienz, Klimaschutz im Alltag, Klimaanpasung und Verknüfung Kreis und Kommunen. In der Diskussion kamen viele Ideen und Themen zur Sprache – von konkreten Vorschlä­gen zum öffentlichen Personen-Nahverkehr bis hin zu Über­legungen, wie Verwaltungen in den Städten und dem Kreis gemeinsam agieren. Denn angesichts der Szenarien zur Erd­erwärmung war allen Beteilgten klar: Mit dem Kirchturmdenken muss Schluss sein!

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Die AVU zeigt sich mit den Aktivitäten der Trianel Er­neuerbare Energien GmbH  (TEE) zufrieden: „In diesem Jahr ist bereits ein Windpark ans Netz gegangen. Und die TEE hat eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage erworben“, freut sich AVU-Vorstand Uwe Träris über die Aktivitäten des Unternehmens aus Aachen, an der insgesamt 38 Stadtwerke und die Trianel selbst beteiligt sind. „Die Aktivitäten der TEE ergänzen unser eigenes Engagement für die erneuerbaren Energien mit der AVU Serviceplus – hier in der Region und darüber hinaus. Damit bringen wir die Energiewende weiter voran“, erläutert Träris.

WINDPARK GRÜNBERG
Das jüngste Windenergieprojekt ist der Windpark Grün­berg in Hessen (Landkreis Gießen) – er besteht aus drei Windkraftanlagen und hat eine Gesamtleistung von 8,25 MW. Für den Windpark Grünberg rechnen die Ertrags­prognosen mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 20 Millionen Kilowattstunden. Das reicht rechnerisch um ca. 600 Haushalte mit Strom zu versorgen. Zum Jahres­wechsel 2017/2018 erfolgten die technische Abnahme und der Übergang vom Probebetrieb in den regulären Betrieb.

Damit beträgt die Gesamtleistung aller TEE-Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen rund 165 Megawatt (MW). „Die bisherige Umsetzung unserer Erneuerbaren-Projekte zeigt, dass unsere Strategie einer breit verteilten Investi­tion in Wind- und Solarparks aufgeht“, erklärt Markus Hakes, Geschäftsführer der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG. Insgesamt werden sieben Windparks und fünf PV-Freiflächenanlagen betrieb en, die auf sieben Bundesländer verteilt sind.

Solarpark Camp Astrid
Der Kaufvertrag für die fünfte Photovoltaik-Freiflächen­anlage wurde jetzt mit der PHOTON Power AG unter­zeichnet. Dabei handelt es sich um den Solarpark Camp Astrid im rheinländischen Stolberg nahe Aachen, beste­hend aus 11.760 Solarmodulen und mit einer Leistung von 3,53 MWpeak. Der Solarpark in Ost-West-Ausrichtung befindet sich auf einer Fläche von 36.000 Quadratmetern im Stolberger Gewerbegebiet Camp Astrid. Seit Ende 2011 ist die PV-Freiflächenanlage in Betrieb und hat einen Ertrag von knapp 3 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.

Hintergrund-Information über die TEE

Unter dem Dach der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co KG (TEE)engagieren sich 38 Stadtwerke und der Stadtwerke-Verbund Trianel GmbH für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Gemeinsam investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau des eigenen Erneuerbaren-Portfolios mit Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland. Aktuell umfasst das TEE-Portfolio rund 121 MW Windenergie und weitere knapp 44 MWPeak an PV-Leistung. Die AVU ist seit 2015  mit 3,8 % an der TEE beteiligt.

Mehr Informationen:
www.avu.de/die-avu/ihre-avu/profil
www.trianel-erneuerbare.de/home/

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Februar 2018

Zum Ende des Winters sinkt das Thermometer zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Hausbesitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist be­sonders ein Check, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten.

Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fach­händler geben dazu Tipps.

Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und geleert werden.

Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost ge­fährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht ver­gessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet.

Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73-123.

 

 

 

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Sport- und Kulturvereine können sich bis 15. März 2018 bewerben

Auch in diesem Jahr zeichnet die AVU wieder ehrenamt­liches Engagement mit der ENKrone aus. Der Energie­versorger hat den Engagement-Preis im vierten Jahr seines Bestehens weiterentwickelt. Im ersten Halbjahr werden Projekte aus den Bereichen Sport und Kultur ausgezeich­net. Vereine, Gruppen und Organisationen können sich noch bis zum 15. März 2018 bewerben. Weitere Informa­tionen und Bewerbungsformulare sind online abrufbar unter www.en-krone.de.

Bewährt hat sich die Arbeit mit einer unabhängigen Jury: Fachleute aus dem jeweiligen Bereich bewerten die einge­reichten Projekte. Bewertungskriterien sind Kreativität der Projektidee, Engagement allgemein, sozialer Mehrwert und Breitenwirkung des geplanten Projekts bzw. der Ver­anstaltung.

Auch eine Siegerehrung wird es wieder geben – alle ge­förderten Vereine stellen ihr Projekt vor und machen es so zu einem Netzwerktreffen der Ehrenamtler für Sport oder Kultur in der Region Ennepe-Ruhr. Dieser Termin wird voraussichtlich Ende Mai 2018 stattfinden.

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Die AVU ist wieder „Top-Lokalversorger“

Als die Nachricht kam, war die Freude einmal mehr groß bei den Mitarbeitern der AVU. Denn das ist keinesfalls selbstverständlich: Der regionale Energieversorger ist bereits zum achten Mal als „TOP-Lokalversorger“ ausge­zeichnet worden und das gleich in drei Sparten: Strom, Gas und Wasser.

„Ein Label, für das man einiges leisten muss“, so AVU-Vorstand Uwe Träris. Bereits seit 2010 nimmt die AVU regelmäßig an dem bundesweiten Wettbewerb des Energieverbraucherportals teil. Jährlich beteiligen sich bis zu 400 Energie- und Wasseranbieter an dem Wettbewerb.

Um zu gewinnen, muss man einiges leisten. Bei der Be­wertung steht nicht ausschließlich der Preis im Vorder­grund. Auch auf Qualitätskriterien wie Service, regionales Engagement, Ökologie, Transparenz und Datenschutz wird besonderen Wert gelegt. AVU-Marketingleiter Klaus Bruder erklärt: „Das Energieverbraucherportal hat die Qualitätskriterien aktualisiert und optimiert. So wird zum Beispiel darauf geachtet, ob die Versorger einen Ökostromtarif anbieten, bei Kunden neben Tarifberatung auch zum Thema Energiesparen beraten, die Wasser­versorgung wird detailliert unter die Lupe genommen und es wird überprüft, ob sich die Versorger sozial engagieren bzw. Sponsoring betreiben. Auch das Energie­managementsystem-Zertifikat nach ISO 50001 oder das Thema Datenschutz auf der jeweiligen Website der Unter­nehmen finden in der Beurteilung Beachtung.“

„Für unsere Kunden bedeutet die Auszeichnung ‚TOP-Lokalversorger‘, dass sie sich auf das Preis-Leistungs-Paket der AVU verlassen können“, so Bruder weiter. Und Uwe Träris ergänzt: „Dass wir wieder zum ‚TOP Lokal­versorger‘ erklärt worden sind, zeigt auch, dass wir uns nachhaltig und dauerhaft engagieren und dass der Service- und Fortschrittsgedanke in unserer täglichen Arbeit verankert ist.“

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AVU Netz erneuert Gas- und Wasserleitungen 

In der kommenden Woche (ab 12. Februar) gehen die Bauarbeiten in der Königstraße weiter. Jetzt erneuert die AVU Netz die Gas- und Wasserleitungen und legt Leerrohre für Glasfaser-Kabel. Die Baumaßnahme ist mit dem Stadtbetrieb Wetter abgestimmt, der bereits vorher die Kanalisation erneuert hat und anschließend die Straßenoberfläche sanieren wird. Die Leitungen stammen aus den Jahren 1926 (Gas) bzw. 1966 (Wasser). Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein.
Das Bauunternehmen Stracke aus Witten führt die Arbeiten der AVU Netz aus – die Leitungserneuerung ist zwischen Wilhelm- und Harkortstraße geplant. Die Fahrbahn muss dafür voll in zwei Bauabschnitten und die Gehwege müssen teilweise gesperrt werden. Auch Bürgerbus- und Schulbus-Haltestellen werden verlegt. Die Busse halten in der Wilhelmstrasse gegenüber Hausnummer 22  bzw. (nur Bürgerbus) in der Gartenstraße 1.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in der Schulstraße zwischen den Häusern Nr.17 bis 44. Das Unternehmen erneuert die Gas- und Wasserleitungen aus dem Jahr 1963. Die Arbeiten der AVU Netz werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Die Baumaßnahme ist mit der Stadt Schwelm abgestimmt, die anschließend die die Straßenoberfläche erneuern wird – deshalb stellt das Bauunternehmen die Straßendecke nur provisorisch wieder her.
Die Trasse befindet sich im Gehwegbereich. Der Verkehr wird per Einbahnstraße geregelt. Auch Parkplätze und Gehwege stehen nicht immer zur Verfügung. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten im Ortsteil Herzkamp: In der Stichstraße Herzkamper Mulde werden für einen Neubau die Hausanschlüsse errichtet. Die Strom- und Wasserleitungen sind vorhanden – aufgrund der engen Straßensituation lassen sich kurzfristige Verkehrsbehinderungen nicht vermeiden. Die AVU Netz rechnet mit einer Bauzeit von ca. 14 Tagen und bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Die Genehmigungen durch die Stadt Sprockhövel liegen vor, ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Korte aus Witten.

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Januar 2018

5-Jahres-Vorschau: AVU-Gruppe plant Investitionen von rund 70 Mio. Euro

Die AVU-Gruppe investiert weiterhin in die Instandhaltung und Weiterentwicklung der Strom-, Gas- und Wassernetze. Auch der Ausbau der Lichtwellenleiter-Kabel für schnelles Internet und der Bau von Anlagen für erneuerbare Energien sind vorgesehen. Insgesamt plant die AVU Investitionen von rund 70 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren. Der größte Anteil entfällt auf die AVU Netz GmbH mit 61 Millionen Euro. Zwei große Ein­zelmaßnahmen sind der Bau eines neuen Strom-Umspannwerks in Sprockhövel-Haßlinghausen und die Verbindung der beiden Wasserversorgungsnetze von AVU und Mark-E (Neubau einer Transportleitung von Wetter nach Hagen und eines Pumpwerks in Volmarstein).

„Damit sichern wir auch in den kommenden Jahren die zuver­lässige Versorgung mit Energie und Wasser. Gleichzeitig wird durch die Modernisierung der Netze die Energiewende mög­lich“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Er betont gleichzeitig, dass auch Anlagen der Energieeffizienz-Tochter AVU Service­plus im Auftrag von Industriekunden zum geplanten Investiti­onsplan gehören. „Damit unterstützen wir gerne die heimische Wirtschaft und tragen so zur Standortsicherung bei.“

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   AVU-Auto gekauft: „Elektrisches Fahren erlebbar machen“

„Aktiver Umweltschutz und der Einsatz neuer Technologien sind für die Stadt Sprockhövel nichts Neues. Bereits seit langem leistet die Verwaltung einen wertvollen Beitrag zur Verringerung schädlicher Treibhausgase durch den schonenden Umgang fossiler Brennstoffe. Insbesondere im Bereich der regenerativen Energieverwendung durch Fotovoltaikanlagen und der energetischen Dämmung der städtischen Gebäude sind wir gut aufgestellt“, so der Beigeordnete Volker Hoven.

„Elektromobilität ist neben dem autonomen Fahren einer der wich­tigsten Trends im Automobilbereich. Elektromobilität kann einen be­deutenden Beitrag zum Klimaschutz im Verkehr leisten. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschieden, ein Elektrofahrzeug in die Dienstwagenflotte aufzunehmen. Der umweltschonende Mobilitäts­beitrag ist die eine Sache, es geht aber insbesondere auch darum, der Belegschaft das elektrische Fahren erlebbar zu machen“, erklärt Bürgermeister Ulli Winkelmann.

„Die Idee entstand zwischen dem Beigeordneten und mir im Dezem­ber 2017. Gemeinsam haben wir eine ganze Menge in Bewegung ge­setzt, um trotz bescheidener Haushaltsmittel ein solches Elektroauto zu beschaffen. Hierbei zeigte sich einmal mehr, dass wir uns auf unsere Partner verlassen können. Und so kam uns unsere AVU zu Hilfe“, sagt der Bürgermeister.

Deshalb wechselte bereits vor Weihnachten ein Opel Ampera (Erst­zulassung Mai 2012) zum taxierten Wiederverkaufswert den Besitzer. Das E-Mobil nutzte die AVU für Kundenbesuche und andere Dienst­fahrten.

„Für uns ist E-Mobilität wichtig für die weitere unternehmerische Entwicklung. Wir bieten unseren Kunden – Privathaushalten, Unter­nehmen und der öffentlichen Hand – Komplettlösungen oder auch einzelne Bausteine an. Dazu gehört auf Wunsch auch die Vermittlung an heimische Autohändler oder der Verkauf von Gebrauchtwagen aus unserem Fuhrpark“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Er freue sich deshalb über dieses Geschäft, so Träris weiter. Insgesamt haben AVU und AVU Netz jetzt noch sieben E-Autos. Weitere Anschaffungen für die AVU-Fahrzeugflotte sind geplant.

Denn darin sind sich alle einig: Auch bei den Dienstfahrzeugen der Stadtverwaltung Sprockhövel werden bestimmt weitere E-Autos hinzukommen.

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In zentraler Lage, wenn auch kleiner als bisher, ist die AVU seit Anfang des Jahres in Schwelm erreichbar. Das Kundenbüro des Energieversorgers ist zwischen den Feiertagen in die Sparkasse umgezogen. Heute schauten sich Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Beigeordneter Ralf Schweinsberg begleitet von Michael Lindermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, Vorstandsmitglied Johannes Schulz und AVU-Vorstand Uwe Träris die neuen Räume an.
Grüne Punkte weisen den Weg in den AVU-Treffpunkt, aber über mangelnden Besuch kann sich Kundenberaterin Astrid Süther auch ohne Wegweiser nicht beklagen. Denn der AVU-Treffpunkt in der Kreisstadt ist das meistbesuchte der insgesamt sieben Kundenbüros: 16.547 Besucherinnen und Besucher verzeichnet die Statistik für das Jahr 2017.
AVU-Vorstand Uwe Träris erklärte: „Wir bieten weiterhin unser bewährtes Angebot rund um Energie und Wasser hier bei der Sparkasse an. Unser jetziger Standort in der Bahnhofstraße war schon gut – aber jetzt ziehen wir mitten ins Herz der Stadt.“
Zum Angebot gehören Beratung rund um die Produkte, Verträge und Rechnungen für Strom, Gas und Wasser ebenso wie der Shopverkauf und natürlich „Klassiker“ wie Meldung der Zählerstände oder An- und Abmeldung bei einem Umzug. Den Umzugsservice bietet die AVU für ihre Kunden ja seit letztem Jahr NRW-weit an.
Michael Lindermann von der Städtischen Sparkasse zu Schwelm freute sich über den neuen Untermieter: „Sparkasse und AVU sind Unternehmen nah am Kunden in ihrer Stadt. Da ist es im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, auch räumlich an einer Stelle präsent zu sein. Es ist schön, dass die AVU bei uns eingezogen ist.“
Dementsprechend sind die Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts gleich den Öffnungszeiten der Sparkasse: montags bis donnerstags 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, freitags 9 bis 14:30 Uhr.

Auf dem Foto von links: Beigeordneter Ralf Schweinsberg (Stadt Schwelm), Benjamin Kreikebaum (Leiter Privatkunden-Vertrieb AVU), Uwe Träris (Vorstand AVU), Susanne Schmaling (Teamleiterin AVU-Treffpunkte), Johannes Schulz (Vorstandsmitglied Sparkasse), Astrid Süther (AVU-Kundenberaterin), Michael Lindermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Foto: Bernd Henkel)

 

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Vertrag zur Straßenbeleuchtung unterzeichnet

Stadt und AVU setzen Zusammenarbeit fort

Die Stadt Wetter verlängert den Service-Vertrag mit der AVU für die Straßenbeleuchtung. Das bestätigten heute (10.01.2018) im Rathaus Bürgermeister Frank Hasenberg, AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäfts­führer Ralf Holtmann mit ihren Unterschriften. „Die Be­leuchtung der öffentlichen Wege und Plätze gehört zur Daseinsvorsorge und damit zu den Kernaufgaben einer Stadt“, erklärte der Bürgermeister. „Mit der AVU haben wir da einen zuverlässigen und langjährigen Partner“, so Hasenberg weiter. Vorausgegangen waren entsprechende Beratungen und Beschlüsse im Rat und den Ausschüssen der Stadt.

Wartung, Reparaturen und Erneuerung erledigen die Mit­arbeiter der AVU Netz – künftig werden neue Laternen und Anlagen Eigentum der Stadt und nicht mehr der AVU. Insgesamt gibt es zurzeit über 2.800 Straßenlaternen im wetterschen Stadtgebiet.

„Der Vertrag ist ein Beleg für die bereits seit Jahren gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wetter und uns. Als Partner der Kommunen in der Region ist der Betrieb der Straßenbeleuchtung eine unserer Kernaufgaben“, meinte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Foto-Information:
Einen modernen LED-Leuchtenkopf präsentierten (v.l.): Manfred Sell (Leiter Fachbereich Bauwesen Stadt Wetter), Thomas Ostmann (AVU), Bürgermeister Frank Hasenberg, Winfried Hoppmann (AVU), Uwe Träris (AVU-Vorstand), Matthias Weiss (AVU Netz) und Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) bei der Vertragsunterzeichnung - Foto: Stadt Wetter/ Jens Holsteg.

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