Erfolgreiche Rezertifizierung des Energiemanagementsystems

Eine Plakette wie beim Auto gibt es nicht, dafür aber einen ausführlichen Bericht mit Lob durch den TÜV: Die AVU-Gruppe (AVU, AVU Netz, AVU Serviceplus, AVU GewerbeRaum Wetter) ist erfolgreich für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) rezertifiziert worden. Mit dieser Prüfung nach DIN EN ISO 50001 verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören dazu.
Das Energiemanagementsystem gibt es seit 2015 bei der AVU. Jetzt zogen die Fachleute gemeinsam eine positive Bilanz: Insgesamt sind in den drei Jahren fast 15.000 Euro Energiekosten eingespart worden - und zwar an den Gevelsberger Standorten Verwaltung und Materiallager an der Drehbank und auf dem Betriebsgelände Oststraße. Das entspricht 185.000 Kilowattstunden bzw. 49 Tonnen CO2. Weitere stromintensive Standorte sind das Wasserwerk Rohland an der Ennepetalsperre und andere Anlagen im Strom-, Gas- und Wassernetz. Auch hier wird der Energie- und Ressourcen-Einsatz regelmäßig überprüft und verbessert.
Zu den aktuell umgesetzten Maßnahmen gehört zum Beispiel die neue Beleuchtung im Materiallager der AVU Netz: Effizientere LED-Leuchten mit einer Leistung von 51 Watt ersetzen die alte Beleuchtung mit rund 125 W (einschließlich Vorschaltgeräte). Dadurch sinkt der Stromverbrauch um ca. 70 Prozent. Dieses Projekt im Rahmen des Energiemanagementsystems ist doppelt erwähnenswert, denn für die Ausarbeitung gewannen die Auszubildenden der AVU Netz als "Energiescouts" den zweiten Platz bei der SIHK Hagen.
"Wir beraten in Sachen Energieeffizienz und bieten vor allem unseren Geschäftskunden entsprechende Dienstleistungen an. Außerdem engagieren wir uns bei ÖKOPROFIT und in der Energie-Effizienz-Region Ennepe Ruhr. Da müssen wir im eigenen Haus mit gutem Beispiel vorangehen", betont Uwe Träris, AVU-Vorstand.
Und wie beim Auto wird der TÜV darauf achten, dass alles in Ordnung bleibt. Das nächste Mal dann Ende 2019.

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Bessere Planung und Dokumentation

In dieser Woche startet die AVU Netz ein Pilotprojekt im Bereich der Netzdokumentation: Gemeinsam mit der Firma Cyclomedia aus Wetzlar werden ausgewählte Straßen als Panoramabilder erfasst. Dabei handelt es sich um die Routen zwischen den Rathäusern Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter sowie in Ennepetal um die Fußgängerzone Milspe, das Gewerbegebiet Oelkinghausen und in Schwelm um das Neubaugebiet am Winterberg.
Die AVU Netz betont, dass keine Veröffentlichung der Bilder geplant ist. Die Nutzung der Daten beschränkt sich auf interne Anwendungen für Netzplanung und -dokumentation. So kann der Betrieb der Strom-, Gas- und Wassernetze effizienter und besser durchgeführt werden. Die Befahrung dauert voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2018. Das Fahrzeug ist mit dem Schriftzug AVU Netz beklebt. Weiterhin werden in den entstehenden Bildern alle Kfz-Kennzeichen und Gesichter automatisch nach dem aktuellen Stand der Technik unkenntlich gemacht (verpixelt). 
CycloMedia ist darauf spezialisiert, großräumige und systematische Abbildungen der Umgebung auf Grundlage von Cycloramas (360 Grad-Panoramabilder) zu erstellen. Bei den Aufnahmefahrten und der späteren Verwendung der Bildaufnahmen werden alle geltenden Datenschutzbestimmungen beachtet. Ein transparenter Umgang mit dem Bildmaterial ist gewährleistet: Denn das Unternehmen hat sich freiwillig verpflichtet, den Datenschutzkodex für Geodatendienste des Vereins „Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW)“ einzuhalten. Mehr Informationen, wie Geodatendienste funktionieren und welche Rechte die Bürgerinnen und Bürger haben, unter https://geodatenkodex.de. 

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AVU-Treffpunkt zieht ins Übergangsquartier
Die Kundenberatung der AVU in Wetter, Kaiserstraße 78, bleibt am Montag, 17.12.2018, geschlossen. An diesem Tag findet der Umzug in das Übergangsquartier in der zweiten Etage des Sparkassen-Gebäudes statt. Die Räume sind barrierefrei per Aufzug erreichbar und bleiben die Anlaufstelle für alle Kundenfragen und -wünsche, bis der AVU-Treffpunkt dann Untermieter der Stadtverwaltung wird. Die Stadt Wetter (Ruhr) übernimmt ja bekanntlich den Sparkassen-Neubau, um dort mehrere Standorte der Verwaltung zusammenzulegen.
Die Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts bleiben unverändert: montags, dienstags, mittwochs und freitags 9 bis 13 Uhr, donnerstags 14 bis 18 Uhr. Eine Ausnahme bilden die beiden Arbeitstage zwischen den Feiertagen: Am 27. und 28. Dezember 2018 ist geschlossen.

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Harald Sydows Buch erinnert an die Geschichte der AVU-Zeche Neuwülfingsburg
Es ist längst Geschichte und doch im Moment wieder hochaktuell: Auch im Ennepe-Ruhr-Kreis hat der Steinkohle-Bergbau Spuren hinterlassen. Und weckt Erinnerungen bei den Menschen, die damit zu tun hatten.
Sichtbar wird ein Teil dieser Spuren jetzt in dem Buch „Zeche Neuwülfingsburg 1934-1967. Die Geschichte einer Kraftwerkszeche im Niederbergisch-Märkischen Hügelland“ von Harald Sydow. Der Autor war früher selbst im Bergbau tätig und hat nach mehrjähriger Recherche viele interessante unternehmerische und technische Details über die Zeche in Wetter-Albringhausen zusammengetragen. 
Geforscht hat Sydow in Archiven – unter anderem bei der AVU – und bei ehemaligen Bergleuten der Zeche Neuwülfingsburg: Sieben von ihnen kamen am Mittwochabend zur Buchpräsentation ins „Landhaus zum alten Bahnhof“. Und das ist ein historischer Ort: Vom Bahnhof in Albringhausen wurde die Kohle nach Gevelsberg transportiert.
„Das ist lebendige Vergangenheit. In diesen Tagen endet ja die Steinkohle-Förderung im Ruhrgebiet. Da ist es wichtig zu wissen, dass der Bergbau auch unsere Region geprägt hat“, erklärte Bürgermeister Frank Hasenberg, der in Esborn aufgewachsen ist und weiß, wie sehr die Zeche Albringhausen geprägt hat. Er suchte das Gespräch mit den Bergleuten ebenso wie AVU-Vorstand Uwe Träris. „Die Zeche ist Teil unserer Unternehmensgeschichte. Es ist wichtig, dieses Erbe zu bewahren und daran zu erinnern“, ergänzte Träris.
Seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts war der Energieversorger Pächter und später auch Eigentümer der Zeche. Die Kohle wurde vor allem für die Stromerzeugung im Gevelsberger Kraftwerk der AVU genutzt. In den 60er Jahren musste das Unternehmen dann feststellen, dass ein wirtschaftlicher  Betrieb nicht mehr möglich war. Auch über den Beschluss zur Stilllegung 1964 berichtet Sydow in seinem Buch ausführlich. 
„Ich habe versucht, eine abwechslungsreiche Mischung aus Technik- und Unternehmensgeschichte abzubilden“, sagt Sydow. Wesentliche Unterlagen hat er über Jahre selbst zusammengetragen und bereits ein Buch über die Zeche Ullrich in Sprockhövel-Hiddinghausen veröffentlicht. Es sei eine „Reise in eine längst vergangene Zeit“, schreibt Sydow in seinem Nachwort. Mit dem Buch bleibt diese Zeit auf jeden Fall in Erinnerung.

Über das Buch
Das Buch ist in diesen heimischen Buchhandlungen erhältlich:
• Der Buchladen, Hauptstraße 34, Niedersprockhövel
• Schreibwaren Siggi's Shop, Mittelstraße 19, Haßlinghausen
• Bücherstube Draht, Bismarckstraße 52, Wetter
• Buchhandlung Appelt, Mittelstraße 76, Gevelsberg

Das Buch erscheint im Selbstverlag, kostet 25 Euro, hat 241 Seiten mit insgesamt über 250 Fotos, Skizzen und Plänen.

Bildzeile:
Buchautor Harald Sydow (hinten re.) präsentierte das Buch den Bergleuten der Zeche Neuwülfingsburg, Bürgermeister Frank Hasenberg (hinten Mitte) und AVU-Vorstand Uwe Träris. (Foto: Bernd Henkel)
 

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AVU-Grünstrom-Kunden fördern Photovoltaik-Anlage
Für die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi ist das Display in der Pausenhalle gar nicht so wichtig. Seit heute (11.12.2018) wissen sie aber, was hinter den Zahlen auf der Anzeige steckt: ein kleines Sonnenkraftwerk auf dem Dach ihrer Schule, das Strom erzeugt. Und wie eine Photovoltaik-Anlage funktioniert, hat ihnen nämlich der „Laborfuchs“ beigebracht.
Umweltpädagoge Kolja Bruch aus Hattingen besuchte als Laborfuchs die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse und vermittelte Wissenswertes rund um Strom und erneuerbare Energien. Und dann kamen auch noch der Bürgermeister, der AVU-Vorstand und die Vertreter der AVU-Grünstrom-Kunden zu Besuch. Es war also viel los in der Pestalozzi-Schule!
Seit diesem Sommer arbeitet die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Schulgebäudes. Mit einer Leistung von 48 kWp hat sie bis Anfang Dezember ca. 21.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugt. Das reicht schon für den Jahresverbrauch von ca. sieben Familien-Haushalten. Wichtig dabei: Die Investition für die Anlage stammt aus dem Fördertopf der AVU-Grünstrom-Kunden, die freiwillig zwei Euro mehr pro Monat zahlen. Und damit werden Anlagen und Projekte in der Region gefördert. 
„Immer wenn die Sonne scheint, machen wir Strom“, erklärte Schulleiterin Heike Feldmann den Kindern. Und das hat nicht nur einen Effekt für die Umwelt – auch die Kasse des schulischen Fördervereins profitiert davon. Denn für die Nutzung der Dachfläche zahlt die AVU dem Förderverein ein Pachtentgelt, das dieser für sein Engagement nutzen kann.
Besonders freute sich Bürgermeister Claus Jacobi beim Besuch seiner alten Grundschule: „Das Engagement der Grünstrom-Kunden, der AVU und des Fördervereins  gehen hier Hand in Hand.“ Das Lob nahmen sowohl Alexa Link als Vorsitzende des Pestalozzi-Fördervereins als auch Gisela Cappel, Alexander Dyck und Rolf Reick für den Grünstrom-Beirat gerne entgegen. Und AVU-Vorstand Uwe Träris betonte, wie wichtig das Engagement der Grünstrom-Kunden sei: „Die Energieversorgung wird immer dezentraler. Viele kleine Photovoltaik-Anlagen verdrängen große Kraftwerke. Das ist ein Trend, den wir unterstützen.“
Für die Kinder aus der 4. Klasse war das ein abwechslungsreicher Schultag. Und jetzt können sie zu Hause erzählen, was die roten Zahlen auf dem Display in der Pausenhalle bedeuten…

Bildzeile: Die Kinder der Klassen 4a und 4b freuen sich über die Photovoltaik-Anlage und wissen jetzt auch, wie das mit dem Strom funktioniert - Bürgermeister Claus Jacobi, AVU-Vorstand Uwe Träris und der GrünStrom-Kundenbeirat konnten sich am Dienstag davon überzeugen. (Foto: AVU /Bernd Henkel).

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AVU Netz muss Trasse für Hochspannungs-Leitung frei schneiden
In der kommenden Woche beginnen umfangreiche Rodungsarbeiten auf dem Wittener Hauptfriedhof zwischen Pferdebachstraße und Radweg "Rheinischer Esel". Die AVU Netz als Betreiber der 110-kV-Hochspannungsleitung muss dort die Trasse frei schneiden lassen. Der Baum- und Pflanzenwuchs beeinträchtigt den Schutz- und Sicherheitsbereich für die Stromleitung. Diese Leitung dient der sicheren Stromversorgung für die Stadt Witten.
Die Maßnahme ist mit der unteren Naturschutzbehörde beim Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Witten abgestimmt. Betroffen ist nur der Bereich auf dem Friedhof. Rechtlich verpflichtende Ausgleichsmaßnahmen muss die AVU Netz nicht durchführen. Dennoch wird das Unternehmen Nisthilfen für dort lebende, schützenswerte Tierarten aufstellen und auch Hecken oder andere Sträucher anpflanzen. Die dort vorhandenen Weiden werden so beschnitten, dass sie wieder Kronen ausbilden können. Insgesamt sollen die Arbeite eine Woche dauern.

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Wenn die Wohneinrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf vom Automobil-Zulieferer lernt und die Bäder der Stadtwerke vom Edelstahl-Granulat-Hersteller: Dann ist das ÖKOPROFIT. Die vierte Runde des Projekts im Ennepe-Ruhr-Kreis zog jetzt nach einem halben Jahr eine Zwischenbilanz: Die neun  Unternehmen (mit zehn Standorten) kamen dazu im Rathaus Sprockhövel zusammen und stellten erste Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor.
Denn bei ÖKOPROFIT geht es eben um ökonomische Stärkung (vor allem Kostensenkung und Effizienzverbesserung) bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen wie Wasser und Energie sowie Abfallvermeidung. Das Projekt der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr wird von zahlreichen Partnern begleitet und unterstützt (siehe Info-Kasten).
Und wie diese Ergebnisse in der Praxis aussehen, erfuhren die Besucher vor dem Workshop bei einem Betriebsrundgang in der Firma Ervin Germany GmbH in Niedersprockhövel. Der Hersteller von Edelstahl-Granulat zur Oberflächen-Behandlung fängt mit Hilfe von Tauchpumpen sein Kühlwasser auf und führt es zurück in den Kreislauf, erzielt eine Einsparung von 50% und schont die Umwelt.
"Nebenbei" konnten die Besucher auch noch einen interessanten Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Familien-Unternehmens werfen: Dazu gehörte der Schmelzofen mit 1.500 Grad Celsius ebenso wie das Labor für die Qualitätskontrolle.

Übersicht der teilnehmenden Unternehmen und Projekte
Hier eine Übersicht der Teilnehmer der vierten Runde und ihrer vorgestellten Projekte:

  • AVOLA MASCHINENFABRIK A. Volkenborn GmbH & Co. KG (Hattingen): neues Lagerungs- und Entsorgunskonzept für Lacklager, Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Christopherus Haus e.V. (Witten): Optimierung Außenbeleuchtung, Klimatisierung Serverraum und Heizungspumpe
  • Ervin Germany GmbH (Sprockhövel): Optimierung Wasserverbrauch und Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Hallenbad + Freibad Annen der Stadtwerke Witten: Optimierung Pumpenbetrieb, Wasserverbrauch, Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Otto Vollmann Group (Gevelsberg) & AZ Ausrüstung und Zubehör (Hattingen): Optimierung Lastgang-Management, neue Kompressoren-Anlage incl. Wärmerückgewinnung
  • Püschel Elektrotechnik GmbH (Wetter): Umstellung auf LED-Beleuchtung, Abfallmanagement, Neukozept der Lagerhaltung
  • Sander GmbH (Ennepetal): Umstellung auf LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung, Optimierung Lastgang-Management
  • TS GmbH Transport- und Sicherungssysteme (Gevelsberg): Überprüfung Druckluft-System. Abfallmanagement 

Bildzeile: Interessante Einblicke gab es für die ÖKOPROFIT-Teilnehmer beim Betriebsrundgang in der Firma Ervin (Foto: AVU / Bernd Henkel).

 

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 Zusammenarbeit Caritas und AVU geht weiter
Zehn Jahre Stromsparcheck der Caritas in Deutschland, acht Jahre davon unterstützt die AVU den Caritas-Verband Hagen bei der Beratung einkommensschwacher Haushalte. Noch eindrucksvoller aber ist die Zahl der Beratungen im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis: 952 Stromsparchecks haben die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas durchgeführt. Die Stromspar-Teams gehen in Haushalte, überprüfen den Stromverbrauch und verteilen kostenlose Soforthilfen wie Energiespar- und LED-Lampen, schaltbare Steckdosenleisten und vieles mehr. Melanie Schreiber und Ingo Marzina sind zwei von acht Stromsparhelfern, die mit Erfahrung und Geduld heimliche „Stromfresser“ finden, aber auch Tipps zum richtigen Verbrauchsverhalten geben.
Genau das sei wichtig, betont Thomas Koslowski vom Caritas-Verband Hagen: „Die kostenlos zur Verfügung gestellten Hilfen sind das eine. Genauso wichtig ist es auch für effizientes und sparsames Verhalten ein Bewusstsein zu schaffen.“ Auch AVU-Vorstand Uwe Träris betont diesen Ansatz: „Wir haben seit mehreren Jahren Rückgänge bei Mahnungen und Sperrungen. Das ist auch auf unsere Zusammenarbeit mit der Caritas, der Verbraucherzentrale und anderen Partnern zurückzuführen.“
Zu den Partnern gehört natürlich auch das Job-Center des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sabine Schoen vom Job-Center erläutert: „Wichtig ist der erste Schritt, der vom Verbraucher ausgehen muss. In Anspruch nehmen können den Stromsparcheck Personen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld erhalten bzw. Rentner mit niedrigem Einkommen oder Schuldner unterhalb der Pfändungsfreigrenze.“
Informationsmaterial gibt es in allen AVU-Treffpunkten, und im Internet unter www.stromspar-check.de. Für Beratungstermine ist die Caritas Hagen erreichbar unter 02302 2035336 oder per Mail unter stromspar-check@caritas-hagen.de.

"Stecki", das Maskottchen der Stromsparhelfer sorgte für viel Aufmerksamkeit im AVU-Foyer. Auf dem Foto v.l.: Sabine Schoen (Job-Center EN), Ingo Marzina, Jacques Deterra als "Stecki" und Melanie Schreiber (Stromsparhelfer), Thomas Koslowski (Caritas) und Uwe Träris (AVU) - Foto: Bernd Henkel.

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Spezialtransport trifft am Freitagmorgen ein

Mit einem spektakulären Schwerlasttransport werden am Freitag, den 9. November, zwei neue Transformatoren im neu erbauten Umspannwerk Haßlinghausen angeliefert. Der Transport der jeweils 37,5 Tonnen schweren Trafos startete bereits am Dienstag, den 6. November, vom Werk des Transformatorenherstellers der SGB-SMIT in Regensburg per Spezialtransport in Richtung Sprockhövel-Haßlinghausen, wo er am Freitag, um ca. 8:00 Uhr plangemäß ankommen wird. Auf der letzten Etappe der Reise im Bereich zwischen Flurstr. und Heidestr. in Haßlinghausen, wird Präzisionsarbeit gefragt sein, um den Schwerlasttransport rangieren zu können. Dabei wird es zu Einschränkungen durch Halteverbote im Bereich der Einfahrt von Mittelstr. zur Flurstr. kommen.

Die Transformatoren messen 5 m in der Länge, 3 m in der Breite und sind 3,6 m hoch. Sie werden zukünftig die Eingangswechselspannung von 30.000V auf 10.000 V umwandeln. Der Neubau des Umspannwerkes Haßlinghausen wurde nach zweijähriger Projektplanung im Oktober 2017 begonnen und wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 fertiggestellt sein. Die Transformatoren haben jeweils eine Leistung von 20 MVA (Megavoltampere). Das neue Umspannwerk wird die Stromversorgung für die Ortsteile Hiddinghausen, Haßlinghausen und Gennebreck sicherstellen. Die Investitionen für den Bau des Umspannwerks belaufen sich auf ca, 3,5 Mio. Euro.
Leichte Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

(Foto: AVU / Bernd Henkel)

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Neues Projekt startet auf der EN Crowd

Ein neues Projekt sucht bis zum 30.12.2018 über die Plattform EN Crowd Unterstützerinnen und Unterstützer im ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Flüchtlingshilfe Sprockhövel hilft bedürftigen Menschen seit drei Jahren bei Transporten innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises – und davon seit September diesen Jahres auch mit einem „Sharing-Transporter“, den sie kostenlos ausleihen können. „Warum mit drei kleinen PKW fahren, wenn ein geeignetes Fahrzeug es auch tut?“ erklärt Miriam Venn, ehrenamtliche Koordinatorin der Flüchtlingshilfe Sprockhövel. Die Initiative und der dazugehörige Förderverein setzen sich dabei dafür ein, dass die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger nicht von den finanziellen Möglichkeiten abhängt.
Der Transporter wird über gemeinnützige Organisationen an Menschen vermittelt, zusätzlich bietet ein ehrenamtliches Team aus Einheimischen und Neuzugewanderten tatkräftige Hilfe an, beispielsweise bei einem Umzug. Dies ein wundervoller Anlass für den interkulturellen Austausch in einer alltäglichen Situation, der in Sprockhövel gut ankommt: Der Transporter wurde seit September 2018 bereits 30 Mal ausgeliehen, Tendenz steigend.
Um den fortlaufenden Betrieb mit für das nächste Jahr zu sichern, möchte der Förderverein Flüchtlingshilfe Sprockhövel e.V. 1.000€ über die Crowdfunding-Plattform der AVU, die EN Crowd, sammeln. „Jeder, der den Transporter nutzt, muss lediglich die Benzinkosten tragen. Das Angebot muss kostenlos bleiben, wir hoffen auf die Solidarität aller Menschen in EN, die mit einem kleinen Beitrag eine großen Beitrag leisten können!“ sagt Miriam Venn.

Stichwort EN Crowd
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen. Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU Spendentopf. Mehr Informationen zum Projekt unter: www.encrowd.de/sharing

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Vorzeigeunternehmen in Sachen Material- und Energieeffizienz

Sie ist beeindruckend, die neue Produktionshalle der bilstein group in Ennepetal. Das fand auch die nordrhein-westfälische-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser. Sie besuchte heute die Fertigung des Familienunternehmens, um sich über effiziente und nachhaltige Energiekonzepte und Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Ennepe-Ruhr-Kreis zu informieren.
„Die bilstein group ist ein Paradebeispiel für betriebliche Ressourceneffizienz und für die erfolgreiche Vernetzung von Unternehmen und Akteuren in der Region. In der Praxis können wir heute bei dem Unternehmen sehen, wie mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW und dem Netzwerk Energie-Effizienz-Region EN konkrete ökonomische und ökologische Verbesserungen erreicht werden können – eine Entwicklung, die wir hier und in weiteren Unternehmen auch künftig unterstützen wollen. Denn der effiziente Einsatz von Ressourcen ist entscheidend, um den Wirtschaftsstandort NRW zu stärken und gleichzeitig die Umwelt nachhaltig zu schonen“, sagte Heinen-Esser nach dem Besuch.
Bürgermeisterin Imke Heymann, Landrat Olaf Schade und Detlev Bankstahl, Leiter Technik bei der bilstein group, nahmen die Ministerin in Empfang und führten sie nach einem offiziellen Teil durch den imposanten, modernen Bau, der es energetisch in sich hat. Das gesamte Gebäude, in dem unter anderem Autoersatzteile hergestellt werden, entspricht den allerneuesten Energiestandards. Auf dem Dach befindet sich eine der zwei größten Photovoltaikanlagen in der Region, mit der das Unternehmen mehr als die Hälfte des in der Produktion benötigten Stroms selbst erzeugen kann. Zudem wird die Abwärme von Druckluftkompressoren und Maschinen zur Warmwasseraufbereitung genutzt. So werden 45 Prozent weniger Energie verbraucht als in einem vergleichbaren Neubau ohne Effizienzmaßnahmen.
„Wir versuchen seit jeher, effizient zu wirtschaften und Ressourcen zu schonen. Deshalb spielt insbesondere bei Neubauten und Modernisierungen das Thema Energieeffizienz eine große Rolle. Dies fängt bereits bei der Planung an. Beim Neubau unserer Produktion konnten wir dabei auf starke Partner aus der Region vertrauen und so gemeinsam einen direkten Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten“, so Geschäftsführer Jan Siekermann.
Die bilstein group ist eines von vielen Vorzeige-Unternehmen im EN-Kreis. Das ist mit ein Grund, warum Landrat Olaf Schade Ursula Heinen-Esser eingeladen hat. „Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist Industriestandort mit einer breiten Produktionspalette und er ist der Energieeffizienz-Kreis überhaupt in Deutschland“, erklärt Schade mit Stolz. „Und einen großen Anteil an der
herausragenden Stellung hat das Netzwerk Energie-Effizienz-Region EN (EER), das seit 2011 Hand in Hand mit den Unternehmen sehr erfolgreich ist, wenn es um den ressourcen-sparenden Einsatz von Energie, Wasser und Material geht.“
Bei der EER arbeiten die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, die Stadtwerke Witten und die AVU zusammen. Ein weiterer wichtiger Partner in dem Netzwerk ist die Effizienz-Agentur NRW (EFA). Bei der bilstein group hat die EFA nach einer intensiven Analyse aller Produktionsprozesse ein optimiertes Wertstromkonzept mit effizienten Fertigungszellen und der Einführung eines Shop-Floor-Managements umgesetzt. „So können nun circa 47,4 Tonnen Material, 140.400 Kilowattstunden Prozessenergien und somit insgesamt etwa 155.000 Euro im Jahr gespart werden“, erklärte Matthias Graf von der EFA der Ministerin.
Auch Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW, betonte: „Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist einer der Hotspots des produzierenden Gewerbes in Nordrhein-Westfalen. In beispielhafter Weise zeigt die bilstein group, wie sich Material- und Energieeffizienz durch innovative Produkte und ausgeklügelte Produktionsverfahren gewinnbringend steigern lässt. Die im Unternehmen im Rahmen unserer Ressourceneffizienzberatung realisierten Maßnahmen sind aber auch ein Beleg dafür, wie gut das Zusammenspiel der Akteure hier vor Ort funktioniert. Die erfolgreiche Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, der AVU und den Stadtwerken Witten ermöglicht es uns, regelmäßig erfolgreiche Projekte in der Region anzustoßen – zum Nutzen von Umwelt und Wirtschaft.“

Hintergrund-Information
Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr

Das Netzwerk Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, der Stadtwerke Witten und der AVU. Sie hat das Ziel, die Energie- und CO2-Ziele der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 zu erfüllen. Durch Workshops, sogenannte „Energie-Werkstätten“, Lobbyarbeit und Vortragsveranstaltungen wurde ein großes Netzwerk in der Region geschaffen, das daran arbeitet, die Energiewende vor Ort umzusetzen. Neben der Ermittlung von Potenzialen für erneuerbare Energie ist das Projekt ÖKOPROFIT einer der erfolgreichen Bausteine der EER.
In Zusammenarbeit mit der Effizienz-Agentur NRW wurden seit 2013 insgesamt 26 Projekte mit Unternehmen in der Region durchgeführt. Dabei wurden Einsparungen von circa 2,95 Millionen Euro pro Jahr bei Investitionen von 5,2 Millionen Euro erzielt, jährlich rund 8.304 Tonnen CO2 und 990 Tonnen Material eingespart.

Effizienz-Agentur NRW
Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet, um Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften zu geben.
Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.
Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

„bilstein group“:
- gegründet 1844 in Ennepetal, bis heute in Familienhand
- weltweit führendes Unternehmen im freien Ersatzteilmarkt mit über 60.000 verschiedenen Verschleißteilen im Programm
- Lieferant und Produzent mit eigener Fertigung (bilstein group Engineering)
- 21 Tochtergesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Amerika
- 2.100 Mitarbeiter insgesamt, davon circa 1.300 in Ennepetal
- 2017: Neubau der bilstein group Engineering nach modernsten Energiestandards wird eröffnet
o Halle erfüllt Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55.
o Primärenergiebedarf liegt 45 Prozent unterhalb der aktuellen Energieeinsparverordnung.
o zum Eröffnungszeitpunkt zweitgrößte Fotovoltaikanlage im Ennepe-Ruhr-Kreis (700.000 kWh/Jahr „grüner“ Strom)
o Wärmeenergie der Druckluftkompressoren wird ausgekoppelt und zur Heizung sowie zur Warmwasseraufbereitung genutzt.
o Maschinenabwärme wird zur Beheizung der Produktionshalle eingesetzt.
Unter dem Dach der bilstein group vereint die Ferdinand Bilstein GmbH + Co. KG die bekannten Produktmarken febi, SWAG und Blue Print. Insgesamt bietet die bilstein group mehr als 60.000 verschiedene technische Verschleißteile für die professionelle Fahrzeugreparatur. Die international agierende Unternehmensgruppe liefert ihre Produkte in über 170 Länder. Mehr Informationen finden Sie auf www.bilsteingroup.com.

Foto: Ministerin Heinen-Esser (4.v.r.) beim Rundgang durch die neue Produktionshalle der bilstein group (Foto: AVU / Henkel).

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Seniorenbeauftragte Daniela Alze informiert über Vorsorge-Vollmacht und Patienten-Verfügung

Das Thema interessiert viele, aber so richtig darum kümmern will man sich auch nicht: Was umfasst eine Vorsorge-Vollmacht? Und was muss ich alles bei einer Patienten-Verfügung bedenken? Über diese Themen informierte jetzt die Gevelsberger Seniorenbeauftragte Daniela Alze bei der AVU.
Über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen außerhalb der Arbeitszeit in die Kantine des Energieversorgers - eingeladen hatte der Arbeitskreis Frauenförderung der AVU. Vorstand Uwe Träris machte in seiner Begrüßung deutlich, dass das Unternehmen dreifache Hilfe anbieten kann - Verständnis für Mitarbeiter in ihrer Rolle als pflegende Angehörige, individuelle Lösungen in dieser Situation und Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen. Unterstützung gibt es formal durch eine Betriebsvereinbarung zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - darauf wies AVU- Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger hin.
Doch im Mittelpunkt des Nachmittags standen die beiden Vereinbarungen, um die man sich rechtzeitig kümmern sollte: Daniela Alze betonte die Bedeutung der Vorsorge-Vollmacht. Damit können Vertrauenspersonen im Falle einer Erkrankung für den Vollmachtgeber wichtige Entscheidungen bei Ämtern, Krankenhäuser, Banken etc. treffen. Und in einer Patientenverfügung wird im Voraus festgelegt, ob und wie man in der Sterbephase ärztlich behandelt werden möchte.
Neben diesen beiden Dokumenten gab Daniela Alze den AVU-Mitarbeitern auch praktische Tipps mit auf den Weg: Sie empfahl zum Beispiel eine "SOS-Notfalldose" mit wichtigen Dokumenten, die im Kühlschrank aufbewahrt wird. Denn in jedem Haushalt gibt es einen Kühlschrank und ein Aufkleber an seiner Tür weist zum Beispiel Rettungskräfte darauf hin.
Die interne Veranstaltungsreihe zum Thema Familie, Pflege und Beruf wird vom Arbeitskreis Frauenförderung fortgesetzt: Die AVU-Mitarbeiterinnen planen weitere Termine zu den Themen Pflegeversicherung, Demenz und Erbrecht. Denn der Hinweis von Daniela Alze gilt für alle diese Themen: "Beschäftigen Sie sich rechtzeitig damit!"

 

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In dieser Woche haben Bauarbeiten der AVU Netz in Ennepetal-Ahlhausen begonnen. Das Unternehmen instal-liert dort in einer Wasser-Haupttransportleitung eine Durchfluss-Messung. Der Einbau ist Teil der regulären Instandhaltung für die sichere Trinkwasser-Versorgung. Die Bauarbeiten im Bereich der Straße Ahlhausen 1 wer-den ca. zwei Wochen dauern.
Durch die Schachtarbeiten werden sich Verkehrs-beeinträchtigungen nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Bisher war das AtelierSieben nur etwas versteckt am Altmarkt zu finden – ab dem Wochenende 13./14 Oktober wird die Initiative für nachhaltige und kreative Projekte aus verschiedenen Kulturen und Nationen sichtbarer. Dann eröffnet der Verein ein noch leerstehendes Ladenlokal in der Fußgängerzone, genauer in der „Nostalgiezone“ (Hauptstraße 35). Dort sollen dann die selbst produzierten Kleidungsstücken, Accessoires, Taschen und andere Produkte angeboten und verkauft werden.
Die AtelierSieben-Macherinnen rund um Heike Philipp und Tina Grams denken aber auch an einen „Showroom“, in dem man bei der Produktion zuschauen kann. Und natürlich wird es in dem Ladenlokal auch Workshops geben: Denn ein wesentliches Ziele von AtelierSieben ist ja die Vermittlung von nachhaltigen Handwerkstechniken und der Einsatz umweltfreundlicher Materialien.
Genau für diese Vermittlung sammelt der Verein Geld mit Hilfe der EN Crowd der AVU: Am Wochenende der Ladeneröffnung ist Halbzeit für die 60tägige Spenden-Aktion. „Global denken, lokal handeln“ ist das Motto der kostenlosen Workshops für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren. Für das Angebot im gesamten nächsten Jahr benötigt der Verein 15.000 Euro, die per Crowdfunding zusammenkommen sollen. „Wir setzen jetzt zum Endspurt an und vertrauen darauf, dass viele auf das Projekt aufmerksam werden und uns unterstützen“, erklärt Heike Philipp. Mit Videos, Handzetteln und auf Veranstaltungen wollen sie auf die EN Crowd aufmerksam machen. 

Stichwort EN Crowd
Die EN Crowd ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen! Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU-Spendentopf. Mehr Informationen zum Projekt von „ateliersieben“ unter:
www.en-crowd.de/globaldenkenregionalhandeln 

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Die AVU Netz baut im Bereich Flurstraße ein neues Umspannwerk für die sichere Stromversorgung der Ortsteile Hiddinghausen, Haßlinghausen und Gennebreck. In diesem Zusammenhang beginnen jetzt die Tiefbauarbeiten, um die neue Anlage an das Stromnetz anzuschließen.
Zuerst werden Leerrohre parallel zum Bachlauf vom Neubau in der Flurstraße bis zur Straße Untere Heide gelegt. Diese ca. 150 Meter lange Trasse verläuft über das Feld mit den erforderlichen Genehmigungen des Eigentümers. Außerdem wird die Senke bei der Bachquerung in der Flurstraße angehoben, damit die schweren Transformato-ren angeliefert werden können. Der Bachlauf wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Der weitere Leitungsbau in der Flurstraße bis zur Mittelstraße und in der Heidestraße ist dann für 2019 geplant: Die Leerrohre sollen bis Mai 2019 gelegt sein. Der Einzug der eigentlichen Strom-Kabel und die Anbindung des Umspannwerkes sind für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer schon im Voraus um Verständnis.

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AVU überreicht Spenden vom TippKick-Turnier

Da wurden noch einmal schöne Erinnerungen wach an das TippKick-Turnier vom Juni dieses Jahres. Heute überreichten Bürgermeister Claus Jacobi und AVU-Vorstand Uwe Träris zehn Spenden an Demenzhilfe-Einrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. Mit dabei auch Landrat Olaf Schade, der ebenso wie andere Bürger­meister/-innen der Region und Unternehmer für den guten Zweck „tippkickten“.

Denn darum geht es am Vortag des Welt-Alzheimer-Tages (21.09.2018): Mit dem TippKick-Turnier unterstützt die AVU zum dritten Mal Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region. „Das ist eine klasse Idee, denn es hilft gegen das Vergessen und Verdrängen bei dieser Krankheit“, erklärte Bürgermeister Claus Jacobi als Gastgeber. „Und das sage ich nicht nur als Turniersieger, sondern weil hier Spaß und Hilfe für eine ernste Sache ideal zusammenpassen.“

AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzte: „Gemeinsam mit unse­ren Kunden – in diesem Jahr Unternehmen aus jeder Stadt und natürlich die Kommunen selbst – unterstützen wir die Demenzhilfe-Einrichtungen, die ja meist ehrenamtlich tätig sind. Denn eines unserer Unternehmensziele ist es ja, die Lebensqualität in der Region zu fördern.“

Spielerinnen und Spieler und unterstützte Einrichtungen nach Städten sortiert:

  • Breckerfeld:
    Thomas Lay (1. stv. Bürgermeister) & Stephan Wertmann (GF Baumeister Frischei)
    für:      Evangelische Jakobuskirchengemeinde Breckerfeld
  • Ennepe-Ruhr-Kreis:
    Landrat Olaf Schade & Marcus Lusebrink (GF Autohaus Tepass & Seiz)
    für:      dreizett Plus – Ambulanter Pflegedienst,
  • Ennepetal:
    Stephan Langhard (Fachbereichsleiter Stadtverwaltung) & Ralf Stoffels (GF BIW Isolierstoffe und SIHK-Präsident)
    für:      Haus am Steinnocken
  • Gevelsberg:
    Bürgermeister Claus Jacobi & Klaus Agarius (GF TS Transport- und Sicherungssysteme)
    für:      Tagespflege „Die Oase“
  • Hattingen:
    Margret Melsa (1. stv. Bürgermeisterin) & Christoph Wiesmann (Leiter Kundencenter HWG)
    für:      Alzheimer Gesellschaft Hattingen und Sprockhövel e.V.
  • Herdecke:
    Georg Torwesten (2. stv. Bürgermeister) & Johannes Einig (GF AHE) für: Ev. Kirche Herdecke-Ende, Cafe Vergissmeinnicht
  • Schwelm:
    Bürgermeisterin Gabriele Grollmann & Harry Kaiser (Stadtbäckerei Harry Kaiser) für: Förderverein HELIOS Klinikum
  • Sprockhövel:
    Bürgermeister Ulli Winkelmann & Stephan Schlösser (GF Wicke GmbH) für: AWO Tagespflege An der Steinklippe
  • Wetter (Ruhr):
    BM Frank Hasenberg & Martin Bremicker (GF Zeschky Galvanik) für: Seniorenresidenz Wetter
  • Witten:
    Lars König (2. stv. Bürgermeister) & Andreas Schumski (GF Stadtwerke Witten) für: TuS Bommern 1879 e.V. Witten für Demenzsport

Ergebnisse auf einem Blick

• Tore: 135
• Gesamtbetrag TippKick-Turnier 2018: 16.890 €, aufgestockt auf: 20.000 €
• Gesamtbetrag 2016-2018 106.550 €
• Halbfinale: Witten – Hattingen: 1-2 & Gevelsberg – Breckerfeld: 8-3
• Spiel um den 3. Platz: Hattingen – Breckerfeld: 4-1
• Finale: Witten – Gevelsberg 1-

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Freie Umweltbildung für alle Kinder

Der Schwelmer Verein „ateliersieben“ sucht ab heute UnterstützerInnen im ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis für sein Projekt "Global denken, regional handeln" über die Crowdfunding-Plattform EN Crowd. 
Die Idee: Eine jahreszeitengebundene Workshop-Reihe, bei der Kinder und Jugendliche zwischen 7-13 Jahren alte Handwerkstechniken neu entdecken und systematisch lernen, natürliche Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Hierzu stellt der Verein sein Atelier in der Schwelmer Innenstadt und den Färbergarten zur Verfügung. „Die Betreuung der Kinder und Jugendliche übernehmen sieben Ehrenamtliche“ sagt Heike Philipp, die gemeinsam mit Tina Grams ateliersieben gegründet hat. Die wichtigste Rahmenbedingung für ateliersieben ist, dass die Workshops ohne Teilnahmegebühren für die Kinder durchgeführt werden können, damit wirklich jedes interessierte Kind die Chance hat, mitzumachen. Die Gruppen sollen bunt gemischt sein. Jede Religion, jede Nationalität ist willkommen.
Der Verein benötigt finanzielle Unterstützung, um die Kursmaterialien zu finanzieren sowie für die Verpflegung der kleinen KursteilnehmerInnen. Fester Bestandteil sind verschiedene Exkursionen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz, darunter zu einer Imkerei, zur AGU oder zum Bandwirker. Die Besetzung der KursteilnehmerInnen ändert sich dabei zu jeder Jahreszeit, sodass insgesamt etwa 100-120 Kinder über das Jahr begleitet und geschult werden. „ateliersieben“ möchte über die EN Crowd für die Workshop-Reihe 15.000€ „einsammeln“.


Stichwort EN Crowd
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen! Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU-Spendentopf. Mehr Informationen zum Projekt von „ateliersieben“ unter: www.en-crowd.de/globaldenkenregionalhandeln 

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"Kooperation auf Augenhöhe", "Win-Win-Situation für Stadt, Bürger und AHE/Vorberg-Gruppe": Bei der Vertragsunterzeichnung heute im Rathaus gab es viel Lob für diese Entscheidung: Die AHE/Vorberg-Gruppe übernimmt die Wertstoffannahme von den Technischen Betrieben der Stadt Herdecke (TBH). Sowohl Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster als auch AHE-Geschäftsführer Johannes Einig äußerten sich zufrieden und erfreut über die Entscheidung, die die politischen Gremien der Stadt getroffen haben.
Ab 1. Oktober 2018 können die Bürgerinnen und Bürger aus Herdecke ihren Grün- und Mischabfall, Elektroschrott und andere haushaltsnahe Abfälle auf dem Vorberg-Gelände in der Nierfeldstraße 8 abgeben, also in unmittelbarer Nachbarschaft der bisherigen Annahmestelle bei den Technischen Betrieben. Der große Vorteil: "Wir erweitern die Annahmezeiten", erklärt AHE-Chef Einig. Montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 13 Uhr wird die Wertstoffannahme geöffnet sein. Bisher war es bedingt durch das TBH-Tagesgeschäft nur am Freitag und Samstag möglich.
Natürlich hat auch die Stadt Vorteile - sonst wäre es ja nicht die erwähnte Win-Win-Situation: "Für Politik und Verwaltung war es wichtig, dass unterm Strich eine finanzielle Einsparung entsteht", erklärt Katja Strauss-Köster. "Außerdem können wir die Lärm- und Luftbelastung reduzieren", so die Bürgermeisterin weiter zu der Kooperation, die zunächst als Probebetrieb für ein Jahr geplant ist.
Der nächste Vorteil: Darüber hinaus können CO2-Einsparungen realisiert werden, weil überflüssige Transporte der verschiedenen Abfallarten auf dem TBH-Gelände entfallen. Auch für die TBH-Mitarbeiter passt die Kooperation: Sie kümmern sich wie gehabt am Freitag und Samstag um die Wertstoff-Annahme - nun aber "nebenan" bei Vorberg.
Der nächste Vorteil - und so entsteht die Kooperation auf Augenhöhe - kommt sowohl der AHE/Vorberg-Gruppe als auch den Anwohnern zu Gute: Eine neue Verkehrslenkung über die Ausfahrt Loerfeldstraße von dem Vorberg-Gelände reduziert den Verkehr auf der Nierfeldstraße. Ferner wird das Entsorgungsunternehmen die freiwerdende Fläche bei den Technische Betrieben anmieten, so dass Lkw und Anhänger dort parken können - statt wie bisher am Straßenrand.
Offiziell erfolgt die Übergabe am 1. Oktober. Doch bei diesen Vorteilen wird der Start um zwei Tage vorverlegt: Am Samstag, 29. September, sind die Herdeckerinnen und Herdecker eingeladen ihre "neue" Wertstoffannahme kennenzulernen.

Bildzeile:
"Fliegende Übernahme": Bei AHE/Vorberg können die Herdecker Bürger ab Oktober Grünschnitt, Elektroschrott u.a. abgeben: AHE-Geschäftsführer Johannes Einig übernimmt einen symbolischen Müllsack von Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und Volker Kioschis, Kaufmännischer Leiter der Technischen Betriebe (Foto: AHE / Bernd Henkel).

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In Zusammenarbeit mit der Fa. Diedrich (Gevelsberg)
werden auf einem Bauabschnitt von 300 Metern eine alte
Gasleitung aus dem Jahr 1930 und weitere
Versorgungsleitungen von der AVU Netz erneuert. Die
Baumaßnahme wird voraussichtlich bis zum 14.12.2018
durchgeführt. Die Anwohner müssen sich für die Dauer
der Baustelle auf ein Parkverbot im jeweiligen
Bauabschnitt einstellen. Die Erneuerung der
Hausanschlüsse wird kostenlos für sie erfolgen. Im
kommenden Jahr wird der Stadtbetrieb Wetter an dieser
Stelle den Kanal- und Straßenausbau fortführen.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht
immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner
und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Auch unter der Erde wird alles neu gemacht in der Hagener Straße: Die AVU Netz baut ab Ende August die Strom- und Wasserleitungen im Abschnitt zwischen Gas- und Hundeicker Straße. Auf einer Länge von ca. 360 Metern werden die Rohre und Kabel von 1959 ausgetauscht und Glasfaser-Kabel gelegt. Weiterhin erneuert das Unternehmen die Strom-Ortsnetzstation Grünewaldstraße (Standort: Hagener Straße 152). Die Arbeiten werden voraussichtlich bis November 2018 dauern - im Baustellenbereich gibt es ein Parkverbot.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Ihren ersten Schritt ins Berufsleben machten heute drei junge Männer bei der AVU Netz: Florim Delija, Sergen Demirel (beide aus Gevelsberg) und Felix Weißmann (Breckerfeld) beginnen ihre Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik. AVU-Vorstand Uwe Träris, Werner Becker (stv. Betriebsratsvorsitzender) und Ausbilder Jörg Zimmermann begrüßten die neuen Kollegen. 

Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr: Monique Klein kann aufgrund der Insolvenz ihres bisherigen Arbeitgebers ihre Lehre als Elektronikerin für Betriebstechnik nicht abschließen. Die AVU Netz ermöglicht die weitere Ausbildung der jungen Frau aus Wuppertal einschließlich der Abschlussprüfung. „Für uns ist es selbstverständlich einzuspringen und so der Kollegin zu helfen“, betont Betriebsrats-Vize Werner Becker. 
„Elektroniker sind in der Energiebranche – ebenso wie im Handwerk und in der Industrie – anerkannte und gesuchte Fachkräfte“, erklärte Vorstand Uwe Träris. „Die Ausbildung bei unserer Netzgesellschaft hat einen guten Ruf“, so Träris weiter.
Bei der AVU Netz sind die Elektroniker/innen für Betriebstechnik die Experten für die elektrischen und elektronischen Anlagen der Energieversorgung und der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Antriebstechnik. Nach einer dreieinhalbjährigen Ausbildung werden sie mindestens für ein Jahr garantiert übernommen. Neben dem Berufsschulunterricht bietet die AVU für alle Ausbildungsgänge Werkunterricht an, um optimal auf die Prüfung vorzubereiten.
Das gilt auch für das Ausbildungsjahr 2019, für das sich interessierte junge Männer und Frauen bis 14. Oktober 2018 bewerben können. „Wir erweitern unser Angebot und bieten kommendes Jahr erstmals den Ausbildungsgang Kaufmann/-frau Dialogmarketing und ein Duales Bachelor-Studium Marketing/Digitale Medien an“, erläutert Ausbildungsleiter Markus Schwandt. Weiterhin werden zwei Elektroniker/in für Betriebstechnik und ein/e Industriekaufmann/-frau gesucht. Insgesamt beschäftigt die AVU-Gruppe zurzeit 19 Auszubildende sowie eine Studierende für ein kaufmännisches, praxisintegriertes Studium.

Auf dem Foto (v.l.): Ausbildungsleiter Markus Schwandt, Sergen Demirel, Ausbilder Jörg Zimmermann, Felix Weißmann, Florim Delija und AVU-Vorstand Uwe Träris (Foto: AVU / Bernd Henkel).

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Seit 40 Jahren an der gleichen Stelle: Der AVU-Treffpunkt in der Augustastraße feiert Geburtstag. Seit 1978 gibt es die Anlaufstelle für die Kunden des Energieversorgers. Und am Freitag (10. August 2018) lud das Unternehmen unter dem Motto „Feiern, spielen, gewinnen!“ ein.
Von montags bis freitags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr kommen die Kunden vorbei: Sie bekommen Tipps für den sparsamen Stromverbrauch, suchen den für sie passenden Tarif, stellen Fragen zur Rechnung, geben Adressänderung und Zählerstände durch oder schauen einfach nur nach den aktuellen Prospekten zu Veranstaltungen in der Stadt. Denn der AVU-Treffpunkt versteht sich ja nicht nur als Beratungsstelle, sondern auch als Informationsbörse für die Bürgerinnen und Bürger in Hattingen.
„Nah am Kunden“ wolle man sein, erklärte die AVU 1978 bei der Eröffnung ihres ersten Kundenzentrums. Die Entfernung von Hattingen nach Gevelsberg war sicherlich einer der Gründe für das erste Kundenzentrum gerade hier in Hattingen. Bis 1989 kamen dann in allen sieben Kommunen des AVU-Gebietes Büros hinzu. Im Jahr 2013 er-fuhr das Büro in Hattingen eine gründliche Modernisierung.
Und das Angebot ist erfolgreich: Über 15.000 Besucher verzeichnet die Besucher-Statistik für das Jahr 2017. „Wir sind in allen sieben Städten in bester Lage präsent. Das ist unser großes Plus und wir freuen uns, wenn die Kunden die Treffpunkte so rege nutzen“, meinte AVU-Vorstand Uwe Träris. Und Susanne Schmaling, Teamleiterin für die Treffpunkte, betonte, dass Silvia Zimmermann als Beraterin im Hattinger Treffpunkt für viele das stets freundliche Gesicht der AVU sei. Und das zeigte sich auch bei der Geburtstagsfeier: Viele Kunden kamen „einfach mal so“ vorbei oder gönnten sich einen Schluck kühles, frisch gesprudeltes Trinkwasser.

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Gerade starten bei vielen Unternehmen junge Leute ihre Ausbildung – und gleichzeitig beginnen auch schon die Auswahlverfahren für das kommende Ausbildungsjahr 2019. Die AVU-Gruppe erweitert ihr Angebot und bietet ab dem nächsten Jahr zwei neue Ausbildungen an: Erstmals wird eine Kauffrau oder ein Kaufmann für Dialogmarketing ausgebildet. Diese dreijährige Ausbildung kombiniert kaufmännische Inhalte mit Themen rund um die vorrangig telefonische Kundenberatung und -betreuung. Zu den Aufgaben gehört der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen der AVU. Einsatzgebiete sind vor allem Vertrieb und Marketing.
Auch ein neues duales Studium bietet das Unternehmen an. Diese Ausbildung umfasst eine zweijährige Ausbildung als Industriekaufmann/-frau mit einem parallelem Studium zum Bachelor of Arts Marketing & Digitale Medien an der privaten FOM-Hochschule in Dortmund. Die Studiengebühren übernimmt die AVU komplett. Voraussetzung für die Bewerbung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife,
„Mit diesen beiden neuen Angeboten erweitern wir unser Ausbildungsspektrum und setzen einen Schwerpunkt im Bereich Kundenorientierung und Digitalisierung“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. 
Auch die „traditionellen“ Ausbildungsberufe können junge Männer und Frauen bei der AVU lernen: Ab sofort nimmt das Unternehmen Bewerbungen als Elektroniker/-in für Betriebstechnik oder als Industriekaufmann/-frau entgegen. 
Elektroniker sind in der Energiebranche – ebenso wie im Handwerk und in der Industrie – gesuchte Fachkräfte. Bei der AVU sind Elektroniker/innen für Betriebstechnik die Experten für die elektrischen und elektronischen Anlagen der Energieversorgung und der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Antriebstechnik.
Ein „Klassiker“ ist die Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau: Die Ausbildung umfasst alle kaufmännischen Tätigkeiten eines Dienstleistungs- und Industrieunternehmens. Zu den Ausbildungsinhalten gehören Personalwesen, Finanzen und Rechnungswesen, Materialwirtschaft sowie Vertrieb und Marketing. 
Bewerbungsschluss für alle Angebote ist der 14. Oktober 2018. Und für alle Ausbildungsberufe gibt es besondere AVU-Standards: garantierte Übernahme nach der Ausbildung für mindestens ein Jahr, zusätzlicher Werkunterricht für optimale Prüfungsvorbereitung, flexible Arbeitszeiten, übergreifende Projektarbeiten, kostenloses Mittagessen in der AVU-Kantine, kostenlose Parkplätze. 
Ausführlich informiert die AVU über die Ausbildungsgänge im Internet (www.avu.de/ausbildung) und bei der Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr am 28. September im VER-Busdepot.

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AVU Netz erneuert Leitungen im Schöntal

In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in Alt-Wetter. Im Schöntal erneuert bzw. legt das Unternehmen Leitungen für Wasser, Strom (Mittel- und Niederspannung), Straßenbeleuchtung und Telekommuni­kation. Die ca. 450 Meter langen Abschnitte befinden sich in der Mühlenfeld-, Stein-, Rathenau- und Heinrich-Kamp-Straße. Die Bauarbeiten werden bis zum Frühjahr 2019 andauern – Sperrungen oder besondere Verkehrs­regelungen sind bisher noch nicht vorgesehen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU Netz baut in drei Abschnitten

In der kommenden Woche setzt die AVU Netz die Bau­arbeiten in der Schulstraße fort. Rund um die Jakobus-Kirche erneuert das Unternehmen seit April die Gas- und Wasserleitungen in der Denkmal- und der Schulstraße. Die Arbeiten in der Denkmalstraße waren planmäßig vor der Kirmes beendet – nun geht es in der Schulstraße weiter.

Und zwar in drei Bauabschnitten, beginnend von der Denkmalstraße. Der jeweilige Bauabschnitt wird komplett für den Verkehr gesperrt, die Einbahnstraßen-Regelung ist dann aufgehoben. Auf einer Länge von 115 Metern wer­den die ca. 50 bis 60 Jahre alten Leitungen erneuert. Teil­weise werden auch die Hausanschlüsse kostenlos ausge­tauscht. Pro Bauabschnitt sind ca. zwei Wochen  Bauzeit eingeplant, für den Abschluss der Baumaßnahme dann  noch einmal zwei Wochen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Über 30 Millionen Liter an einem Tag
AVU Netz: Trinkwasserversorgung gesichert

Am vorletzten Tag im Juli war die Rekordgrenze erreicht: Am Montag, 30. Juli, betrug die Tagesabsatzmenge im Wasserversorgungsgebiet der AVU 30,7 Millionen Liter. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert im Juli 2017 lag bei rund 22 Millionen Liter pro Tag. Gerade in den Abendstunden steigt der Verbrauch spürbar an – die Wässerung im heimischen Garten steht dann bei vielen auf dem Programm.
Die Trinkwasser-Versorgung insgesamt ist gesichert, so die Fachleute der AVU Netz: Das Unternehmen ist für die Verteilung des Trinkwassers in den Städten Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter (Ruhr) zuständig. Neben dem Wasserwerk Rohland an der Ennepetalsperre ist seit Mitte letzter Woche auch das Wasserwerk Volmarstein im Ruhrtal hochgefahren worden, das sonst als Reserve-Wasserwerk dient. Normalerweise reicht die Trinkwasser-Produktion aus dem Wasserwerk Rohland für die ca. 145.000 Menschen im AVU-Versorgungsgebiet aus.
Und die Menschen wässern ja nicht nur den Garten – sie folgen auch den Ratschlägen und trinken das Wasser gesprudelt oder „pur“. Im Energiesparshop der AVU-Vorteilswelt (www.avu.de) gibt es Geräte und Zubehör, um aus stillem Trinkwasser einen lecker sprudelnden Durstlöscher zu machen. Und in den AVU-Treffpunkten kann man die Patronen der Sprudler tauschen, wenn sie nach dem Dauereinsatz in diesen heißen Tagen leer sind…

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Wegen Wasserrahmen-Richtlinie: AVU muss Wehr in der Ennepe zurückbauen

Die Fische in der Ennepe schwimmen bald wieder ein­facher flussaufwärts. Aktuell lässt die AVU das Stauwehr Bröking in Gevelsberg (hinter der Firma Busch an der Mühlenhämmerstraße) zurückbauen. Aufgrund der EU-Wasserrahmenrichtlinie müssen nämlich unter anderem die Stauwehre für den Fischaufstieg durchlässig gemacht werden.

Dafür wurden zunächst auf dem Firmengelände im Früh­jahr Bäume gefällt – später in diesem Jahr werden wieder neue Bäume gepflanzt. Vor Beginn der Bauarbeiten in der Ennepe hat dann der Angel- und Gewässerschutzverein Ennepe e.V. bei sommerlich-warmen-Temperaturen den Fischbestand „elektrobefischt“, d.h. die Fische betäubt und flussaufwärts am Ennepebogen wieder eingesetzt. So ist sichergestellt, dass bei den Bauarbeiten keine Fische ge­tötet werden. Interessant ist dabei der Fischbestand: Selbst ein eher seltener Aal wurde gefunden! Die Enten haben das Terrain schon wieder in Besitz genommen. Die Fische kommen erst nach Bauende wieder.

Bei den eigentlichen Bauarbeiten wurden zuerst die Betonschwellen in der Ennepe entfernt. Zurzeit wird das Ufer neu modelliert. Das Bröking-Wehr hat der Energie­versorger beim Kauf des Grundstückes von der Firma Bröking mit übernommen, auf dem heute das AVU-Verwaltungsgebäude steht.

Insgesamt sind es im Lauf der Ennepe drei Wehre, die die AVU als Eigentümerin gemäß den Vorgaben der Wasser­rahmen-Richtlinie fischdurchlässig muss. Dazu gehört auch das Wehr an der Jahnstraße (Ennepebogen), das mit dem bereits beseitigten „Sparkassenwehr“ für die Strom­produktion im Kraftwerk am Nirgena das nötige Kühl­wasser lieferte. Zurzeit wird geplant, die Reste des Wehrs „Kottenhoff“ direkt am Gelände der AVU zurückzubauen. Die Bau­arbeiten werden voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen.

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Mit dem Kauf zweier kleiner Windparks in Rheinland-Pfalz baut die Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) ihr Portfolio im Bereich der erneuerbaren Energien aus. Die AVU ist mit 3,8 Prozent an der TEE beteiligt. Die beiden Neuerwerbungen befinden sich im Donnersbergkreis bzw. im Landkreis Mainz-Bingen.
Im Donnersbergkreis kaufte die TEE zwei Windkraftanlagen mit einer Nabenhöhe von 139 Metern: Sie sind Teil eines umfangreichen lokalen Repowerings und befinden sich im Randbereich des Windparks Zellertal auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Zellertal. Seit Dezember 2015 sind die Anlagen in Betrieb. Für den Windpark Zellertal wird in den Ertragsprognosen mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 16 Millionen Kilowattstunden gerechnet.
Im Landkreis Mainz-Bingen gehören der TEE jetzt zwei Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 5,06 MW im Windpark Waldalgesheim. Errichtet wurden die Anlagen mit einer Nabenhöhe von 139 Metern auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe. Seit Dezember 2014 ist der Windpark in Betrieb und produziert jährlich rund 14 Millionen Kilowattstunden Strom. Die Vergütung des eingespeisten Stroms für beide Windparks erfolgt nach dem EEG 2014.

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In dieser Woche beginnen Bauarbeiten im Ortsteil Milspe: In der Schulstraße, zwischen den Häusern 10 bis 26, erneuert die AVU Netz auf einer Länge von ca. 200 Metern die Stromleitungen und legt Glasfaser-Kabel. Die Bauarbeiten sollen ca. fünf Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Es stehen allerdings weniger Parkplätze zur Verfügung.
Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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An der Kreuzung Wittener Straße / Silscheder Straße / Am Beermannshaus entsteht ein Kreisverkehr. Vor dieser Baumaß-nahme der Stadt Sprockhövel beginnen ab kommender Woche (16. Juli 2018) Leitungsarbeiten der AVU Netz: Das Unter-nehmen erneuert auf einer Länge von ca. 100 Metern die Gas- und Wasserleitungen, die aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen. Die Firma Jakobi aus Hattingen führt die Arbeiten aus.
Der Verkehr wird mit verengter Fahrspurbreite an der Baustelle vorbeigeführt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An-wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Der Bau des Kreisverkehrs soll dann im August starten.

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Hotel Alte Redaktion bietet seinen Gästen Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge

Elektromobilität ist ein Thema für alle Bereiche des All­tags – jetzt gibt es die erste Ladesäule für Hotelgäste in Gevelsberg, die elektrisch mit dem Auto reisen: Das Hotel Alte Redaktion bietet seinen Gästen auf dem Hotel-Park­platz eine Ladestation ein.

Heute (13. Juli 2018) stellte Inhaberin Claudia Pfeiler das Angebot vor. „Die Nachfrage ist da und sie wird zuneh­men“, ist Pfeiler überzeugt. „Und da versteht es sich von selbst, dass wir unseren Gästen diesen kostenfreien Service bieten“, erläutert sie ihre Beweggründe.

Gemeinsam mit der AVU hat die Alte Redaktion die Ladebox realisiert. „Wir bieten unseren Kunden Komplettlösungen an, zum Beispiel einschließlich Installationsarbeiten in Kooperation mit dem heimischen Handwerk“, erklärt Dirk Locatelli, Leiter Geschäfts­kunden-Vertrieb bei der AVU. Und es gibt Varianten bei den Ladeboxen – diese ist von der Rezeption aus steuer­bar. Für Kunden in Industrie und Gewerbe, im Einzel­handel oder bei den Kommunen seien andere individuelle Lösungen machbar, so Locatelli weiter.

Durchaus denkbar, dass es in Zukunft bei der Reservie­rung des Hotelzimmers also lautet: Übernachtung mit Frühstück und Auto-Aufladen, bitte.

Auf dem Foto (v.l.): Katrin Wübbecke und Claudia Pfeiler vom Hotel Alte Redaktion, Dirk Locatelli (AVU) - Foto: Bernd Henkel

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Bauarbeiten der AVU Netz in Sprockhövel

Am Dienstag, den 10. Juli, beginnen in Sprockhövel,
Herzkamper Mulde, Bauarbeiten zur Erneuerung von
Netzanschlüssen sowohl für die Strom- als auch für die
Wasserversorgung. Die Firma Korte GmbH + Co KG wird
die Arbeiten durchführen und es wird mit einer Bauzeit
von 14 Tagen gerechnet. Auch wenn es keine Voll- oder
Teilsperrungen geben wird, befindet sich die Baustelle in
einer engen Sackgasse und daher werden sich kurzfristige
Verkehrsbehinderungen nicht verhindern lassen. 

Die AVU Netz entschuldigt sich für die Umstände und bittet die
AnwohnerInnen und VerkehrsteilnehmerInnnen um
Verständnis.

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Workshop-Einheit zum Thema Ressourcen und Mobilität

An zwei Terminen waren 40 Auszubildende verschiedener Unternehmen in der Verwaltung der AVU in Gevelsberg zu Gast. Die SIHK hat als Veranstalterin des Projektes "Energie-Scouts" das Ziel, die Fachkräfte von morgen für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren. In den Workshops werden die Auszubildenden dabei unterstützt, im eigenen Ausbildungsbetrieb energetische Schwachstellen zu erkennen und mögliche Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Im Rahmen des Projektes sind die Auszubildenden für die Workshop-Reihe in Betrieben unterwegs, um möglichst viele Maßnahmen und Perspektiven zum Thema kennenzulernen. So auch in der Workshop-Einheit bei der AVU, die die Themen Ressourcen und E-Mobilität im Fokus hatte. Unter den TeilnehmerInnen waren auch AVU-Azubis dabei, die im Rahmen des Gesamtprojektes ebenfalls einen Vorschlag zur effizienteren Energienutzung erarbeiten werden. So lässt sich beispielsweise in Lagerräumlichkeiten spürbar Energie einsparen, wenn diese mit LED-Technologie und Bewegungsmeldern ausgestattet werden. Dies ist nur eineder vielen Vorschläge der zukünftigen Fachkräfte der verschiedenen Unternehmen, die am Projekt teilnehmen. Die TeilnehmerInnen diskutierten auch das Thema der E-Mobilität und begutachteten die E-Fahrzeuge des AVU-Fuhrparks. „Die Auszubildenden profitieren von diesem frühen und unternehmensübergreifenden Austausch, sodass gerade in Sachen Energieeffizienz keine Betriebsblindheit aufkommt.“ sagt Markus Schwandt, Leiter Personalentwicklung und Ausbildung bei der AVU AG.

Bei der kommenden Workshop-Einheit im September werden die „Energie-Scouts“ lernen, wie Ideen zur Energieeffizienz auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden können und sie werden weiter an ihrer Präsentationstechnik arbeiten.

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Austausch von Leitungen für Wasser, Strom
und Gas


Am Montag, den 2. Juli, beginnen Baumaßnahmen im
Bereich An der Egge in Gevelsberg: Die AVU Netz legt
hier neue Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und
Gas und erneuert im gleichen Zuge die
Anschlussleitungen über eine Länge von 330 m. Die alten
Leitungen wurden zwischen 1950 und 1963 gelegt.
Während der Baumaßnahmen kann es abschnittsweise zu
Einschränkungen des Durchgangsverkehrs sowie bei den
Parkmöglichkeiten kommen. Die Baumaßnahme wird bis
Ende September andauern.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht
immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet
AnwohnerInnen und VerkehrsteilnehmerInnen um
Verständnis.

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Holzblockmodell der Stadt Hattingen erhält 196% der gewünschten Fördersumme

Jetzt steht dem Bau des Holzblockmodells der Stadt Hattingen nichts mehr im Wege: Über die EN Crowd, die regionale Crowdfunding-Plattform der AVU, hat der Heimatverein Hattingen e.V. Unterstützung aus dem ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis gesucht und gefunden: Statt der geforderten 350 Euro, hat der Verein für dessen Idee 687 Euro erhalten. Für jede Unterstützung ab 5 Euro hat die AVU 5 Euro dazu gespendet.

Der Projektstarter Heimatverein Hattingen e.V. besucht regelmäßig Hattinger Grundschulen und Kindertageseinrichtungen und möchte mit einem mobilen Holzblockmodell den Kleinsten erklären, wie es zur Gründung der Stadt gekommen ist, nämlich durch ein stetiges Wachstum an Bauernschaften, der Stadtmauer, Wehrtürmen und weiteren Gebäuden. So wird sich vor den Augen der Kinder nach und nach die Stadt Hattingen aufbauen, wie sie historisch gewachsen ist. Geschichte zum Anfassen eben!

Mit der „EN Crowd“ entwickelt die AVU den erfolgreichen Wettbewerb um die EN Krone weiter: So entsteht eine Plattform, mit der gemeinnützige Projekte und Ideen gefördert werden. Gerade wer keine Zeit hat, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, sucht vielleicht nach Gelegenheiten und Projekten in der Region (Witten ausgenommen), die es wert sind, unterstützt zu werden. Über die AVU-Plattform www.en-crowd.de können auch größere Investitionen und Ideen Unterstützung finden.

Wer noch Fragen zur EN Crowd oder ebenfalls eine schöne Projektidee hat, kann sich direkt bei der Projektleiterin der AVU, Sara Piludu, melden (piludu@avu.de).

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Am 23. Juni ist der Tag der Daseinsvorsorge. An diesem Tag machen die kommunalen Unternehmen in Deutschland auf etwas Alltägliches aufmerksam, das dennoch nicht selbstverständlich ist: Strom, Wärme (oder Kühlung), Trinkwasser, schnelles Internet ist immer da. Das wird unter dem Ober-Begriff „Daseinsvorsorge“ zusammengefasst.

Und die AVU als kommunal geprägtes Unternehmen ist für viele Bürger und Unternehmen in der Region der erste Ansprechpartner in Sachen Daseinsvorsorge. Auch im Wettbewerb der Energieversorgung setzt die Mehrheit auf den Service der AVU. Das bedeutet unter anderem eine Wertschöpfung von fast 74 Mio. Euro im letzten Jahr für die Region Ennepe-Ruhr. Oder beispielsweise geringe Ausfallzeiten bei der Strom- und Gasversorgung, die weit unter den bereits guten Werten für ganz Deutschland liegen: Pro Kunde waren es beim Strom im AVU-Netzgebiet 3,7 Minuten im Jahr 2017 (Bundesdurchschnitt: 12,8 Minuten).

„Daseinsvorsorge bedeutet für uns: Wir sind die Kümmerer für diesen alltäglichen Komfort der Bürgerinnen und Bürger. Und natürlich auch für den Erfolg der Unternehmen“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris.

Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) macht mit dem Tag der Daseinsvorsorge auf diese Leistungen der Stadtwerke aufmerksam. VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche: „Daseinsvorsorge ermöglicht gleiche Lebensverhältnisse. Überall in Deutschland wollen Bürger und Wirtschaft einen guten Zugang zu schnellem Internet, zu einer sicheren Energie- und Trinkwasserversorgung und Abfall- und Abwasserentsorgung haben. Die kommunalen Unternehmen sind dafür der zentrale Infrastrukturbetreiber.“

Mehr Informationen zur Daseinsvorsorge unter: http://daseinsvorsorge.vku.de/

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Die ersten Vorbereitungsarbeiten für ein umfangreiches Projekt der AVU Netz in Ennepetal beginnen in diesen Tagen: Das Unternehmen erneuert alte 110-kV-Stromkabel zwischen den Umspannwerken Voerde und Altenvoerde. Die dafür benötigten Leerrohre sind in den vergangenen Jahren bereits gelegt worden. Der Kabeleinzug und die Montagen sind für den August geplant: Das passiert mit Hilfe mehrerer Zuglöcher und Muffengruben in der Wehr-, Milsper und Königsberger Straße. Insgesamt sollen die Arbeiten Mitte September abgeschlossen sein. 
Die Erneuerung der 110-kV-Stromkabel ist Teil der lang-fristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwi-schen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert.
Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Einschränkungen auf dem Sparkassen-Parkplatz in Voerde und halbseitigen Sperrungen in der Königsberger Straße Höhe Nr. 5 und Milsper Straße Höhe Nr. 142 (mit Ampel) einstellen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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In ein paar Tagen ist es soweit: Die Kirmes in Gevelsberg beginnt. Beim traditionellen Kirmesumzug sind auch 13 Auszubildende der AVU und der AVU Netz dabei. Passend zum allgemeinen Motto des Volksfests („Die schrägste Kirmes in Europa“) haben sie einen VW-Pritschenwagen gestaltet mit dem Motto „Die schrägsten Azubis“. Dabei handelt es sich um ein freiwilliges Projekt mit Teilnehmern aller Lehrjahre und Berufe. „Es ist toll, dass unsere Auszubildenden dabei sein dürfen. Wir bedanken uns dafür herzlich beim Gevelsberger Kirmesverein“, erklärt Astrid Wollbaum von der AVU, die als Ausbilderin das Projekt begleitet.

Die AVU als Ausbildungsbetrieb möchte so Kenntnisse in Projektarbeit und Organisation vermitteln. Kaufmännische Azubis arbeiten handwerklich, technische Azubis kümmern sich um Zeitpläne und leiten Projektgruppen-Sitzungen. Bei vorherigen Azubi-Projekten bauten die Auszubildenden zum Beispiel eine Seifenkiste und nahmen am GevelsBERG-Rennen teil.

Insgesamt sind zurzeit rund 20Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen einschließlich zwei Bachelor-Studenten (Ausbildung und Studium kombiniert) in der AVU-Gruppe tätig.

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AVU Netz erneuert Kabel

In der kommenden Woche (ab 18. Juni 2018) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in Schwelm-Oehde: In der Präsidentenstraße erneuert der Netzbetreiber die Strom­leitungen und legt Leerrohre für Glasfaserkabel. Die Bau­arbeiten finden im Gehwegbereich der geraden Haus­nummern 14 bis 48 statt. Falls erforderlich werden die Hausanschlüsse (der geraden Hausnummern) kostenlos mit ausgetauscht.

Einfahrten und Hauszugänge sind über Stahlplatten und Gehwegbrücken zugänglich. Für die Dauer der Maßnahme gibt es ein Parkverbot im Baustellen-Bereich. Insgesamt sollen die Bauarbeiten Ende August abgeschlossen sein. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU zahlt wieder 1 Euro Dividende je Aktie (Zusammenfassung)
Mit der Hauptversammlung vergangenen Donnerstag ist das Geschäftsjahr 2017 formell abgeschlossen: Die Aktionäre der AVU beschlossen eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. € (1 € Dividende je Aktie). Damit bleibt die AVU unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich. Der Bilanzgewinn ist seit 2011 stabil und kommt zur Hälfte dem Wirtschaftsstandort Ennepe-Ruhr zu Gute – denn der Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Möglich wurde dies durch eine Entnahme aus den Gewinnrücklagen.
Der Umsatz stieg von 345,2 im Vorjahr auf 373,6 Mio. Euro. Im Jahresdurchschnitt waren in der AVU-Gruppe 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) beschäftigt.
 
AVU bleibt erfolgreich: Bilanzgewinn für den Standort Ennepe-Ruhr (Langfassung)
Mit der Hauptversammlung vergangenen Donnerstag ist das Geschäftsjahr 2017 formell abgeschlossen: Die Aktionäre der AVU beschlossen eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. Euro. Damit bleibt die AVU unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich und kann eine Dividende von einem Euro je Aktie ausschütten. Dieser Bilanzgewinn ist seit 2011 stabil und kommt dem Wirtschaftsstandort Ennepe-Ruhr zu Gute – denn der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Insgesamt ist die regionale Wertschöpfung um 5,3 Prozent auf 73,7 Mio. Euro gestiegen. In diese Summe fließen weitere Leistungen und Zahlungen der AVU-Gruppe für die Region mit ein, vor allem die Konzessionsabgaben (9 Mio. Euro) und die Gewerbesteuern für alle Kommunen im Kreis (6,2 Mio. Euro).
Vorstand Uwe Träris und Prokurist Hans-Jörg Beckmänning zogen auf der Bilanz-Pressekonferenz heute (11. Juni 2018) diesen positiven Schlussstrich unter das Geschäftsjahr 2017. Sie machten aber auch deutlich, dass trotz eines Umsatzplus von 8,2 Prozent der Jahresüberschuss wettbewerbsbedingt um über 1 Mio. Euro gesunken ist. 
Der Bilanzgewinn ist dank vorhandener Gewinnrücklagen auf Vorjahresniveau. Die AVU zeigt sich hier wieder als verlässlicher Partner der Kommunen. „Die Energiewirtschaft verändert sich und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Belastungen durch die Pensionsrückstellungen machen das Geschäft nicht einfacher“, beschrieb Träris die Situation.

Umsetzung Strategieprogramm 
Kontinuierlich arbeitet die AVU daran, sich auf die Anforderungen aus dem Wettbewerb einerseits und auf neue Vorgaben durch Regulierungsbehörden andererseits einzustellen. Uwe Träris erläuterte: „Im Herbst letzten Jahres haben wir ein Strategieprogramm gestartet, um Prozessverbesserungen in der AVU-Gruppe zu erreichen.“ Hans-Jörg Beckmänning ergänzte: „Neben Projekten zur Stabilisierung des Kerngeschäfts haben wir  in der AVU-Gruppe viele Projekte gestartet, die eine erhebliche Verbesserung der Kostenstruktur zum Ziel haben. Die Beziehung zum Kunden und die internen Prozesse werden digitaler.“ Dabei gehe es um eher interne Arbeitsschritte wie die Digitalisierung des Posteingangs ebenso wie um die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen für die Kunden der AVU. Uwe Träris betonte: „Mein Dank gilt dabei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den Projektgruppen aktiv sind.“ 
 
AVU-Vorteilswelt gestartet
Zum Jahresbeginn 2018 hat die AVU die Preise für Strom und – erstmals nach fast 20 Jahren - für Wasser erhöht. Die Strompreise stiegen wegen der gesetzlich festgelegten Netzentgelte, die wieder erhöht wurden. „Der Großteil des Preises entfällt auf Steuern, Abgaben und Netznutzungsentgelte – wir haben kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten“, erinnerte Träris an die Gründe für die Erhöhung. Gleichzeitig startete der Energieversorger für seine Privatkunden die „AVU Vorteilswelt“ mit exklusiven Mehrwerten und Vergünstigungen, abrufbar über eine App oder der Internetseite www.avu.de/shop.

AVU bleibt verlässlicher Partner für Menschen und Unternehmen
Wie sich die Stadtwerke-Landschaft weiterentwickelt, bleibt ein spannendes Thema. Die angekündigten Veränderungen bei Eon, RWE und Innogy haben zurzeit keine Auswirkungen auf die AVU. Man beobachte das aber aufmerksam, so Träris.
Sicher ist sich die AVU-Führungsspitze aber in der Positionierung des Unternehmens: Die AVU-Gruppe bleibe der verlässliche Partner für die Menschen und Unternehmen in der Region in allen Fragen rund um die Energie- und Wasserversorgung.

Mehr Informationen über die AVU-Gruppe im Presse-Center. 

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Tipp-Kick-Turnier war ein voller Erfolg
20.000 Euro für die Demenzhilfe bringt

Der Heimvorteil kombiniert mit einer überraschend guten Schusstechnik: Beim AVU-TippKick-Turnier ging das Gevelsberger Team als Sieger hervor. Bürgermeister Claus Jacobi und Klaus Agarius, Geschäftsführer der TS Transport- und Sicherungssysteme GmbH, steuerten ins­gesamt 27 Tore bei und sorgten so entscheidend mit für einen vollen Spendentopf.

Denn das Turnier beim AVU-Familienfest war im dop­pelten Sinn ein voller Erfolg: Zum einen hatten Teil­nehmer und Zuschauer viel Spaß bei tropischen Tempe­raturen im Zelt. Zum anderen brachte jedes Tor ja Geld für insgesamt zehn Demenzhilfe-Einrichtungen: 75 Euro in den Gruppenspielen, 150 Euro in Halbfinale und im Spiel um den 3. Platz sowie 300 Euro im Finale. Ergänzt um einen gesetzten Betrag der AVU und 840 Euro beim TippKick-Turnier der AVU-Mitarbeiter kamen 16.890 Euro zusammen. Das rundete AVU-Vorstand Uwe Träris bei der Siegerehrung spontan auf 20.000 Euro auf.

Und auch das Ziel für alle drei TippKick-Turnier wurde erreicht: Insgesamt 106.550 Euro sind seit 2016 erspielt worden und unterstützen so verschiedene Einrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis, die die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. der Landrat vorgeschlagen haben. Damit ist die 100.000-Euro-Grenze „geknackt“.

Die Stimmung war von Anfang an klasse – dafür sorgte auch Entertainer Friedhelm mit seiner Sportreporter-Moderation. Er sprach Spieler und Zuschauer an, taufte das Gevelsberger Team „Claus und Klaus“ und suchte zwischendurch sogar verloren gegangene Kinder auf dem Familienfest per Durchsage.

Die Spieler-Duos beim Turnier setzten sich aus den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun EN-Städte und Unternehmern aus der Region zusammen. So­wohl erfahrene TippKick-Spieler wie Vorjahressieger Frank Hasenberg oder Landrat Olaf Schade als auch „Neulinge“ wie das Wittener Team zeigten sich begeistert: Lars König, stellvertretender Bürgermeister und Andreas Schumski, Geschäftsführer der Stadtwerke Witten, waren so etwas wie das Überraschungsteam und schafften es aufs Anhieb ins Finale. Sie mussten sich mit einem knap­pen 1:2 dem Gevelsberger Duo geschlagen geben, das nicht zuletzt durch die Anfeuerungsrufe zum Sieg getragen wurde. Heimvorteil eben...

Mehr Informationen hier...

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Am Montag beginnen Bauarbeiten der AVU Netz im Gevelsberger Blumenviertel. Im Gehwegbereich Nelkenstraße Nr. 3 bis 20 und Asternstraße 36 bis 83 werden die Leitungen für Nieder- und Mittelspannung erneuert. Die Stromkabel für Niederspannung stammen aus dem Jahr 1963. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis September dauern. Bereits neu errichtet wurde eine neue Ortsnetzstation am Ochsenkamp. In Kooperation mit der Stadt Gevelsberg wird die Asphalt-Oberfläche der Bürgersteige in der Nelkenstraße mit erneuert. Je nach Bedarf werden die Hausanschlüsse für die Kunden bei dieser Baumaßnahme kostenlos ausgetauscht.
Parkmöglichkeiten und Bürgersteig werden während der Bauarbeiten nicht vollständig zur Verfügung stehen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Beeinträchtigungen um Verständnis. 

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Ab Montag, 11. Juni 2018, ist die Kreuzung Langscheider Straße / Prioreier Straße gesperrt. Die AVU Netz muss eine Wasserleitung austauschen. Dabei handelt es sich um eine kurzfristig notwendig gewordene Maßnahme wegen der Störanfälligkeit der Leitung. Die Sperrung dauert voraussichtlich eine Woche, Fußgänger sind nicht betroffen. Die Langscheider Straße ist über die Windmühlen- oder die Egenstraße erreichbar.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Bereits begonnen haben die Bauarbeiten der AVU Netz in der Goethe- und Lessingstraße im Ortsteil Grundschöttel. Der Netzbetreiber erneuert dort bis ca. Ende August die Erdgas- und Wasserleitungen, die aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen. Die Arbeiten finden in den Abschnitten Goethestraße 1-9 bzw. 2b-20 und Lessingstraße 9-11 und 26-28 statt. Gleichzeitig werden Glasfaser-Kabel verlegt.
Verkehrsregelungen sind nicht geplant. Zeitweise stehen die Parkplätze im öffentlichen Bereich nicht zur Verfügung. Generell werden sich Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Der Heimatverein Hattingen e.V. sucht Unterstützerinnen und Unterstützer im ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis über die neue Crowdfunding-Plattform der AVU, der EN Crowd. Er möchte für seine Besuche in KiTas und Grundschulen ein mobiles Modell der mittelalterlichen Stadt Hattingen mitbringen: „Wir möchten die Geschichte unserer Stadt für Kinder so greifbar wie möglich machen“, sagt Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins. Zum mobilen Modell gehören Bauernschaften, die Stadtmauer mit Wehrtürmen und Stadttoren, natürlich die St. Georgs-Kirche und vieles mehr. „Auf diese Weise können wir gemeinsam mit den Kindern nach und nach die Stadt zusammenbauen, so wie sie historisch gewachsen ist: Zuerst fünf Bauernschaften, dann die Kirche, später dann die Stadtmauer und so weiter“, sagt Friedrich, der für die Schul- und KiTa-Besuche stets eine mittelalterliche Verkleidung trägt. So trägt das Modell auch zur Orientierung in der Stadt bei, da sich die Kinder mit einprägsamen Gebäuden den Stadtaufbau besser merken.

Der Verein besucht regelmäßig Hattinger Grundschulen und Kindertageseinrichtungen und weiß, wie man spielerisch das Verständnis und Begeisterung für Geschichte bei den Kleinsten weckt. Unter dem Hashtag #bauklötzestaunen mobilisieren die Vereinsmitglieder treue und neue Fans über Instagram und andere soziale Netzwerke. So hat jeder die Möglichkeit, zwischen dem 1. Juni und dem 14. Juni auf der Plattform EN Crowd diese Idee mit einer Spende ab 1 Euro zu unterstützen. Gegen feste Spendenbeträge können ProjektunterstützerInnen auch Prämien des Heimatvereins auswählen, darunter Museumsführungen, Hanse-Stadtrundgänge, Hattingen-Buttons und vieles mehr. Der Heimatverein benötigt insgesamt 350 Euro: Werden diese bis zum Stichtag am 14. Juni nicht erreicht, erhalten die ProjektunterstützerInnen ihr Geld zurück.

Mit der „EN Crowd“ entwickelt die AVU den erfolgreichen Wettbewerb um die EN Krone weiter: So entsteht eine Plattform, mit der Projekte aus dem sozialen Bereich gefördert werden. Das Ziel für 2018 ist es, 25 Projekte über die Plattform zu finanzieren. Gerade wer keine Zeit hat, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, sucht vielleicht nach Gelegenheiten und Projekten in der Region, die es wert sind, unterstützt zu werden. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU-Spendentopf. Unterstützen Sie jetzt den Heimatverein jetzt unter: https://www.en-crowd.de/holzblockmodell  

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Es war noch voller als sonst und es war ein bunter Abend mit Sport und Kultur: Die Siegerehrung der ENKrone, dem Engagement-Wettbewerb der AVU, präsentierte sich in neuer Form. Insgesamt wurden 37 Vereine und Gruppen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis ausgezeichnet. Sie allen hatten sich mit einem Projekt und der damit verbundenen ehrenamtlichen Arbeit erfolgreich beworben. 
Die Moderation übernahm erstmals Stefan Erdmann, freier Journalist unter anderem bei Radio Ennepe-Ruhr: Alle Preisträger bekamen in Kurzinterviews die Gelegenheit, ihr Projekt und den Verein, kurz vorzustellen. 
Wie immer hatten unabhängige Jurys (je eine für Sport und Kultur) ihre Entscheidungen getroffen: Beim Sport belegen die drei ersten Plätze der Rotaract Club Gevelsberg mit der „Ersten Gevelsberger Spaß-Rallye“ (175 Punkte) vor dem Förderverein des LWL-Industriemuseums Henrichshütte mit dem 15. Hattinger Hüttenlauf (132 P.) knapp vor der Behinderten-Sportgemeinschaft Wetter-Volmarstein mit dem „Brückenlauf“ (131 P.)
Insgesamt knapp war es bei den Spitzenreitern in der Sparte Kultur: Der Hattinger Heimatverein mit dem „Hattinger Sagenwald“ bekam die beste Jury-Bewertung (194 P.). Es folgt der Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier (Instandsetzung eines Stollens der Zeche Alte Haase in Sprockhövel – 191 P.). Und dann die „Lesefreunde – Förderverein der Stadtbücherei Gevelsberg“ mit dem Projekt „Märchen bauen Brücken“ (188 P.).

 

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Vor einem wichtigen Turnier muss man trainieren, sich als Team einspielen und den Gegner kennenlernen. Das gilt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Profis genauso wie für das TippKick-Turnier auf dem AVU-Familienfest. Heute (24.05.2018) kamen bei der HWG in Hattingen einige Spieler aus Gruppe B zusammen, um mit den kleinen Figuren zu trainieren.
Das TippKick-Turnier für Einrichtungen der Demenzhilfe in der Region findet beim AVU-Familienfest am 9. Juni in Gevelsberg statt. Und jedes geschossene Tor beim Turnier kommt Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region zugute: „Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den vergangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zusammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris.
Ihre Trainingseinheit absolvierten zum Beispiel Landrat Olaf Schade, Wetters Bürgermeister Frank Hasenberg und Gast-geber Christoph Wiesmann von der HWG. Die Spieler-Duos beim Turnier bestehen aus den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun EN-Städte und Unternehmern aus der Region. So spielen zum Beispiel für Hattingen eben Christoph Wiesmann und die stellvertretende Bürger-meisterin Margret Melsa zusammen.
Außerdem treten in Gruppe B an: für den Ennepe-Ruhr-Kreis: Landrat Schade und Marcus Lusebrink (Autohaus Tepass und Seiz), für Gevelsberg: Bürgermeister Jacobi und Doris Entrup (DEH Entrup-Haselbach), für Wetter: Bürger-meister Hasenberg und Martin Bremicker (Zeschky Galva-nik) so:wie für Herdecke Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und Johannes Einig (AHE).
Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das Turnier mit anschließender Siegerehrung findet von 14 bis 15:30 Uhr am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

 

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Hier passt die Redewendung: Es ist schon so etwas wie eine Ära, die bei der AVU Anfang Juni zu Ende geht: Klaus Bruder, Leiter des Marketings beim Gevelsberger Energieversorger, tritt in den Ruhestand. Besser gesagt: Die passive Altersteilzeit beginnt für den 62jährigen Fachmann für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
„Fast 22 Jahre haben Sie mit Ihren Kontakten in die Region, mit Ihrer Kreativität und Ihrem Interesse für neuen Themen und Trends das Unternehmen bereichert. Und sicherlich auch mitgestaltet und geprägt“, lobte AVU-Vorstand Uwe Träris heute in einem Pressegespräch den gelernten Grafik-Designer.
Wettbewerb in der Energiewirtschaft, Aktivitäten rund um AVUgrünstrom, das 100jährige Bestehen der AVU im Jahr 2005, Elektromobilität, die ENKrone und zahlreiche andere Projekte mit Vereinen und Organisationen in der Region: Es hat sich in der Tat viel getan in diesen mehr als zwei Jahrzehnten. Klaus Bruder findet eine für ihn typische Formulierung: „Ich gehe mit zwei lachenden Augen“ und erklärt sofort, dass er sein persönliches Interesse für die Region und die Menschen mit beruflichen Erfolgen gemeinsam mit seinem Team realisieren konnte. Natürlich – das ist das zweite lachende Auge – freue er sich auf seinen neuen Lebensabschnitt mit Kunst, Musik und Reisen…
Und lachende Augen wird es weiter bei der AVU geben – denn dafür wird Daniel Flasche schon sorgen. Mit viel Neugier, großem Interesse und eben einer Prise Humor lernt er seit Anfang April die AVU, die Region und die Branche kennen. Der 41jährige Betriebswirt (VWA) bringt Erfahrungen aus Industrie, Handel und Agenturen mit. Zuletzt war er bei einem großen Hörgeräte-Hersteller in Dortmund tätig.
Auf seine neue Aufgabe bei der AVU freut er sich: „Hier kann ich Marketing für und mit den Menschen machen“, erklärt der Wuppertaler, der in seinem Berufsleben auch schon in Sprockhövel gearbeitet hat. Zahlreiche Termine mit Kunden und Geschäftspartnern, mit Vertretern aus Vereinen, Politik und Verwaltung füllen zurzeit seinen Terminkalender.  „Ich bin froh, dass Klaus Bruder und ich die Chance auf eine geregelte Übergabe bekommen haben. Ich profitiere natürlich von seiner Erfahrung aus all seinen AVU-Jahren freut sich der neue Marketing-Leiter.

Bildzeile:
Ein Stromkabel als symbolischer Staffelstab - Klaus Bruder (Mitte) übergibt ihn an Daniel Flasche (re.) im Beisein von AVU-Vorstand Uwe Träris (Foto: AVU / Jonas Güttler).

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Es ist eine der ersten, vielleicht sogar die erste Crowd­funding-Plattform für die Region. Bisher gab es nur einzelne Projekte, die per Crowdfunding finanziert wurden. Jetzt star­tet die AVU die erste Plattform für den Ennepe-Ruhr-Kreis – die „EN Crowd“.

Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Hierzu stellen Vereine oder andere ehrenamtlich tätige Organisationen als Projekt­starter ihre Idee auf der neuen Online-Plattform www.avu.de/en-crowd vor. Und dann gilt es für die Vereine, die Werbetrommel zu rühren, um Projektunterstützer zu ge­winnen! Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Und für jeden Spender gibt es fünf Euro von der AVU dazu. Wenn man also 50 Unterstützer in einem Monat findet, gibt es von der AVU 250 Euro dazu.

Die Summe wird nur dann ausgezahlt, wenn der benötigte Betrag innerhalb eines gewissen Zeitraums (maximal 60 Tage) erreicht wird. Andernfalls erhalten die Unterstützer ihr Geld zurück.

Gesucht werden insbesondere Projekte von Schulen und KiTas aus den Städten des EN-Kreises (außer Witten), die Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Kommerzielle Bewerbungen oder Projekte von Einzelpersonen sind nicht möglich. Auf die Menge kommt es also an: Wichtig ist es immer, dass eine Gruppe viele Unterstützer, also die Crowd, mobilisiert.

Am Mittwochabend informierten sich die ersten interessier­ten Schul-Fördervereine und Träger-Organisationen von Kitas bei der AVU über die „EN Crowd“. Uwe Träris, Vor­stand der AVU, begrüßte die Gäste: „Mit der EN Crowd er­öffnen wir ein neues Kapitel in unserem Engagement für die Region. Wir verhelfen Ihrem Projekt gemeinsam mit Ihnen zum Erfolg und geben Ihnen mit der neuen Plattform die Möglichkeit, mehr Unterstützer zu finden und so in relativ kurzer Zeit Ihre Finanzierungsziele zu erreichen.“

Mit der „EN Crowd“ entwickelt die AVU den erfolgreichen Wettbewerb um die ENKrone weiter und schafft eine Platt­form, dass Projekte aus dem sozialen Bereich gefördert wer­den können. Das Ziel für 2018 ist es, 25 Projekte über die Plattform zu finanzieren. Gerade wer keine Zeit hat, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, sucht vielleicht nach Gelegenheiten und Projekten in der Region, die es wert sind unterstützt zu werden.

 

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Probetraining für das AVU-Familienfest bei BIW Isolierstoffe

Vor einem wichtigen Turnier muss man trainieren, sich als Team einspielen und den Gegner kennenlernen. Das gilt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Profis genauso wie für das TippKick-Turnier auf dem AVU-Familienfest. Heute (07.05.2018) kamen bei der Firma BIW Isolier­stoffe in Ennepetal-Oelkinghausen einige Spieler aus Gruppe A zusammen, um mit den kleinen Figuren zu trainieren.

Die Spieler-Duos setzen sich zusammen aus dem Landrat, den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun EN-Städte und Unternehmern aus der Region. So spielen zum Beispiel für Ennepetal Ralf Stoffels, Geschäftsführer der BIW Isolierstoffe GmbH, und Stephan Langhard (Fachbereichsleiter Stadt Ennepetal) zusammen. Weiterhin treten in Gruppe A an: für Breckerfeld Thomas Lay (stell­vertretender Bürgermeister) und Stephan Wertmann (Geschäftsführer Baumeister Frischei), für Schwelm Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Harry Kaiser (Inhaber Stadtbäckerei Kaiser), für Sprockhövel Bürger­meister Ulli Winkelmann und Denis Glowicki (Prokurist Wicke GmbH) und für Witten Lars König (stellvertreten­der Bürgermeister) und Andreas Schumski (Geschäfts­führer Stadtwerke Witten).

Bei den Trainingsspielen wurde auf jeden Fall schon die Vorfreude auf das Turnier geweckt. Nach Pfingsten findet dann das Probetraining bei der Hattinger Wohnstätten eG für die Gruppe B statt: Dort treten die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Gevelsberg sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis gegeneinander an.

Und jedes geschossene Tor beim Turnier kommt Demenz­hilfe-Einrichtungen in der Region zugute: „Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den vergangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zu­sammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris. Gastgeber Ralf Stoffels, zugleich ja auch SIHK-Präsident, ergänzt: „Das ist eine tolle Idee, mit der wir hier in der Region Einrichtungen unterstützen. Als ich ange­fragt wurde, habe ich sofort zugesagt.“

Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das AVU-Familienfest findet am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Das Turnier geht von 14 bis 15:30 Uhr mit anschlies­sender Siegerehrung. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

 

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In dieser Woche beginnt die AVU Netz mit Bauarbeiten in Hattingen-Blankenstein: Im Bereich Wittener Straße/Hauptstraße erneuert der Netzbetreiber die Stromleitungen und die Kabel für die Straßenbeleuchtung. Auch die Bodenstrahler am Stadtmuseum bzw. Marktplatz werden modernisiert. Es gibt also neues Licht für die „gute Stube“ in Blankenstein. Ausgetauscht werden Kabel aus dem Jahr 1959 auf einer Länge von ca. 200 Metern.
Die Bauarbeiten sind bis Ende Juli 2018 geplant – das Stadtmuseum ist teilweise nur über Gehwegbrücken erreichbar. 

Außerdem gibt es ein Parkverbot im Bereich der Baustelle. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich also nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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Ladesäule für E-Autos bei der AHE
Gemeinsame Aktion mit Stadtwerke und AVU

Wie wird Elektromobilität anschaulich? Eine gute Idee präsentierten jetzt die AHE, die Stadtwerke Witten und die AVU an der Biomüllvergärungsanlage am Bebbelsdorf: Dort stellten die drei Unternehmen die öffentliche Ladesäule für E-Autos und den elektrisch betriebenen VW Golf der AHE vor. Und auf dem Pkw ist zu lesen: „Wussten Sie, dass wir aus einer Tonne Bioabfall Strom für 2.000 km e-Mobilität gewinnen?“
Die Ladesäule ist ein gemeinsames Projekt der drei Unternehmen – die Initiative ging von der AHE aus, die Stadtwerke Witten sorgten für den Anschluss an die Stromleitungen und die AVU für die Einbindung in das bundesweite Ladesäulennetz.
So freuten sich denn auch die drei Chefs der Unternehmen. AHE-Geschäftsführer Johannes Einig erklärte: „Mit dem Biomüll aus dem gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis erzeugen wir hier Strom und wollen anschaulich erklären, was man damit alles machen kann. Kurz gefasst: Wie man mit Biomüll mobil sein kann.“ Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Schumski meint: „Bei diesem Projekt haben wir uns prima ergänzt – wie bei vielen Projekten für die Energie-Effizienz-Region arbeiten AHE, AVU und wir Hand in Hand.“
Und AVU-Vorstand Uwe Träris betont: „Elektromobilität ist bereits ein fester Bestandteil unsers Handelns als Energieversorger. Wir sorgen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und haben mittlerweile acht E-Autos im Fuhrpark. Und vor allem: Wir beraten unsere Kunden und machen maßgeschneiderte Angebote – Unternehmen ebenso wie privaten Haushalten.“
Die Ladesäule befindet sich an der Straße zur Biomüll-Vergärungsanlage, aber außerhalb des Betriebsgeländes und ist somit rund um die Uhr erreichbar. Sie liegt direkt an der Verbindung zum Radweg Rheinischer Esel. 

 

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Beim vierten Mal darf man schon von einer „Traditionsveranstaltung“ sprechen: Heute startete bei der AVU die neue , vierte ÖKOPROFIT-Runde: Neun Unternehmen nehmen an zehn Standorten ihre Arbeits- und Produktionsabläufe unter die Lupe. Ziel ist es, Energie- und Ressourceneinsatz zu optimieren, klug in entsprechende Maßnahmen zu investieren und so die Betriebskosten zu senken (siehe Info-Kasten unten). 

Folgende Unternehmen nehmen teil: 

• TS GmbH Transport- und Sicherungssysteme (Gevelsberg)

• Otto Vollmann Group (Gevelsberg)

• Sander GmbH (Ennepetal)

• Ervin Germany GmbH (Sprockhövel) 

• Stadtwerke Witten mit den zwei Standorten Hallenbad Annen und Freibad Annen

• Christopherus Haus e.V. (Witten)

• AZ Ausrüstung und Zubehör (Hattingen)

• AVOLA Maschinenfabrik (Hattingen)

• Püschel Elektrotechnik GmbH (Wetter)

 

Landrat Olaf Schade, AVU-Vorstand Uwe Träris und Stadtwerke Witten-Geschäftsführer Andreas Schumski betonten in ihrer gemeinsamen Begrüßung auch den Netzwerk-Gedanken und die Möglichkeitz zum Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen.

Beim ersten Treffen am Mittwoch morgen bei der AVU stellten sich die Unternehmen vor, besprachen Organisatorisches und vereinbarten Termine für die Workshops und Betriebsbesuche. Natürlich berichteten die Unternehmen auch schon von ihren ersten Maßnahmen und Erfahrungen rund um Energie- und Ressourceneffizienz.

Hausherr Uwe Träris erläuterte, was die AVU bereits gemacht hat: „Wir möchten selbst eben mit gutem Beispiel vorangehen und haben ein Energiemanagementsystem eingeführt. Danach wussten wir genau, wo und wie wir die meiste Energie einsparen können. Seit der ersten TÜV-Zertifizerung 2015 haben wir fast 64 000 Kilowattstunden Strom und 41 000 kWh Gas eingespart.“

Die AVU unterstützt ÖKOPROFIT und die mittelständischen Unternehmen aus der Region bei Maßnahmen zur Umsetzung von Energie- und Ressourceneffizienz. „Das ist ein Projekt, das uns sehr am Herzen liegt“, so Träris abschließend.

 

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In den Straßen Lausitzer Weg (Nr. 2-22), Tilsiter Weg (48-50), Glatzer Weg (1-20) und Ulmenweg (8-14) haben Bauarbeiten begonnen. Die AVU Netz erneuert dort die Strom-, Gas- und Wasserleitungen für die ortsnahe Versorgung mit Energie und Trinkwasser. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Septem­ber dauern. Abschnittsweise werden weniger Parkplätze zur Verfügung stehen und die Durchfahrt schwieriger werden.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis.

Je nach Zustand und Alter werden die Hausanschlüsse der Kosten kostenlos mit erneuert. Die Maßnahme ist mit der Stadt Schwelm koordiniert, die anschließend dort Bauarbeiten durchführen wird.

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten in der Heideschul- und der Frielinghauser Straße begonnen: Die AVU Netz erneuert dort die Stromleitungen von der Nelkenstraße bis zur Frieling­hauser Straße und dort dann bis zur Haßlinghauser Straße. Die Arbeiten finden im Gehweg statt und werden voraussichtlich ca. acht Wochen dauern.

Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Investition in die Versorgungssicherheit. In dem Bereich gab es Anfang des Jahres auch Reparaturen an den Wasserleitungen. Ursache dafür waren Rohrbrüche, so dass die anschließenden Arbeiten nicht planbar waren und schnell durchgeführt werden mussten.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis. 

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AVU Netz legt Leitungen in der Hauptstraße

Ende dieser Woche wird eine Baustelle der AVU Netz in Volmarstein eingerichtet: In der Hauptstraße (Haus-Nr. 50 bis 75) werden bis voraussichtlich Mitte Juni Strom- und Gasleitungen erneuert. Außerdem legt das Unternehmen Leerrohre für LWL-Kabel (Glasfaser-Netz). Die Haus­anschlüsse werden kostenlos ausgetauscht. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930.

Eine Umleitung ist ausgeschildert. Für Anlieger ist die Straße bis zur Baustelle frei. Staus und Verkehrs­beeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteil­nehmer um Verständnis.

 

 

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AVU Netz erneuert Gas- und Wasserleitungen
Bürgersprechstunde im Treffpunkt

In dieser Woche beginnt eine umfangreiche Baumaß­nahme der AVU Netz im Ortskern der Hansestadt. Rund um die Jakobus-Kirche erneuert das Unternehmen die Gas- und Wasserleitungen in der Denkmal- und der Schul­straße.

Auf einer Länge von 130 Metern (Denkmalstraße) bzw. 115 Metern Schulstraße werden die ca. 50 bis 60 Jahre alten Leitungen erneuert. Teilweise werden auch die Hausanschlüsse kostenlos ausgetauscht.

Die Arbeiten beginnen in der Denkmalstraße, dort wird es zu einer Verengung der Fahrbahn kommen – eine Durch­fahrt ist aber weiter möglich. Wenn die Leitungen mit dem vorhandenen Netz in der Post- und Schmiedestraße und dem Uferplatz verbunden werden, sind diese Kreuzungen für ca. vier Stunden gesperrt. Nach diesem ersten Bauab­schnitt beginnen die Arbeiten in der Schulstraße – die ge­naue Verkehrsregelung dort wird noch festgelegt.

Die Stadt Breckerfeld bittet aufgrund der Verkehrs­situation, Mülltonnen und gelbe Säcke für die Müllabfuhr so abzustellen, dass sie gut erreichbar sind, zum Beispiel in Absprache auch bei nicht betroffenen Nachbarn. Auch die Straßenreinigung wird wie gewohnt durchgeführt, wird aber aufgrund der Baumaßnahmen nicht alle Bereiche erreichen können.

Für alle Fragen rund um die Erneuerung der Leitungen bietet die AVU Netz eine Bürgersprechstunde an. Jeweils donnerstags von 14 bis 15 Uhr ist ein Ansprechpartner im AVU-Treffpunkt, Schulstraße 1, erreichbar. Insgesamt soll die Baumaßnahme voraussichtlich 16 Wochen dauern. Für die Jakobuskirmes im Juli wird sie unterbrochen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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100.000-Euro-Grenze soll geknackt werden
Turnier für den guten Zweck beim AVU-Familienfest

Bis zur Fußball-WM im Sommer dauert es nicht mehr lange und die Turniervorbereitungen laufen bereits. Auch bei der AVU. Der Energieversorger wird am Wochenende vor dem WM-Start die „EN-TippKick-Kreismeister­schaften“ ausrichten. Wie in den vergangenen Jahren ist der Hintergrund für den großen Spaß mit den kleinen Figuren aber ein ernsthafter: Pro Tor füllt sich das Spendenkonto für Einrichtungen der Demenzhilfe in der Region.

„Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den ver­gangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zusammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris.

Darüber freut sich auch Landrat Olaf Schade: Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun Städte tritt er bei dem Turnier auf dem AVU-Fami­lienfest an. Wie im letzten Jahr als 2er-Team, dieses Mal mit einem Vertreter der heimischen Wirtschaft. Auch von dort gibt es schon Zusagen, unter anderem von SIHK-Präsident Ralf Stoffels oder Stadtwerke Witten-Geschäfts­führer Andreas Schumski.

Der Landrat und die neun Stadtoberhäupter schlagen auch die Einrichtung vor, an die die Spende geht. „Das ist eine bemerkenswerte Aktion der AVU, mit der ein wichtiges Thema einem breiten Publikum bewusst gemacht wird“, erklärt Schade, der auch AVU-Aufsichtsratsvorsitzender ist.

Gemeinsam nahmen Olaf Schade und Uwe Träris heute (27. März 2018) die Auslosung für die Gruppenphase vor: In Gruppe A spielen die Städte Breckerfeld, Witten, Sprockhövel, Schwelm und Ennepetal.. Und die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Gevelsberg sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis treten in Gruppe B gegeneinander an.

Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das AVU-Familienfest findet am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Das Turnier geht von 14 bis 15:30 Uhr mit an­schließender Siegerehrung. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

Bildzeile: Natürlich hat der Landrat auch das Los des Ennepe-Ruhr-Kreis gezogen... (Foto: AVU / Jonas Güttler)

 

 

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In der kommenden Woche bekommt die Barmer Straße in kompletter Breite einen neuen Fahrbahnbelag. Von Höhe der Feuerwehr-Wache bis zur Kreuzung Mettberg/ Ochsenkamp werden diese Arbeiten durchgeführt. Damit ist die umfangreiche Baumaßnahme, mit dem der Ortsteil Herzkamp an das Erdgasnetz angeschlossen wurde, abgeschlossen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Auch in diesem Jahr bedankte sich die AVU bei den Mitarbei­terinnern und Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr in den Ruhestand gingen oder ein Arbeitsjubiläum feierten.
Folgende Mitarbeiter der AVU-Gruppe gingen 2017 in den Ruhestand: Jürgen Acker, Gudrun Badermann, Volker Barbe, Silvia Berger, Peter Berns, Ulrike Breyer, Monika Deuss-Graf, Rudolf Eckhardt, Ulrike Femi-Dagunro, Petra Garczorz, Brigitte Laake, Holger Piorek, Uwe Proll, Hans Ratka, Franz-Josef Ruthmann, Fritz Scherzer, Erich Schulz, Dirk Stoltenhoff, Peter Tappe, Margit von Wrede.

Besonders würdigte AVU-Vorstand Uwe Träris die vier Mit­arbeiter, die 40 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind bzw. waren: Thomas Czybulka, Monika Deuß-Graf, Jürgen Ulomek und Silvia Zimmermann. „In guten und in schlechten Zeiten haben Sie mit Ihren Leistungen zum Erfolg des Unternehmens beigetragen“, so Träris. Das gelte natürlich auch für die Jubilare mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit: Wolfgang Knoch, Bernd Kötting, Sascha Molitor, Susanne Schmaling, Thorsten Seidler, Thomas Tauber, Joachim Wienholz und Sascha Wimmer.

Dem Dank von Uwe Träris an die insgesamt zwölf Jubilare und 20 neuen Ruheständler schlossen sich Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) und Klaus Reisiger (AVU-Betriebsratsvorsitzender) bei der Feierstunde in Hattingen an.

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Erste Veränderungen am Standort erfreuen Anwohner
Zum Jahresbeginn hat das Entsorgungsunternehmen AHE aus Wetter die Vorberg-Gruppe in Herdecke übernommen, die aus insgesamt vier Gesellschaften besteht. Die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen stellten AHE-Geschäftsführer Johannes Einig, Unternehmer Jürgen Vorberg sowie die Vertreter der AHE-Gesellschafter (Klaus Erlenbach, Remondis, und Uwe Träris, AVU) jetzt vor.
Die Geschäftstätigkeit von Vorberg reicht von klassischen Container-Diensten für Kunden aus Handel, Gewerbe und Industrie über die Wertstoff-Aufbereitung und Altpapier-Vermarktung bis hin zu Abbruch- und Ausschachtarbeiten. 
„Unsere AHE-Leistungen umfassen das gesamte Spektrum der Entsorgung und Wertstoff-Aufbereitung. Insofern ist der Erwerb der Vorberg-Gruppe eine ideale Ergänzung, da sich das Portfolio in vielen Bereichen ähnelt und die Unternehmen sich gegenseitig ergänzen“, erläutert Johannes Einig, Geschäftsführer der AHE. Außerdem passten Jürgen Vorbergs Überlegungen als Inhaber und Gründer der Vorberg-Gruppe genau dazu: Bei der Planung seines Ruhestands hatte er sich für eine geordnete Nachfolgeregelung und einen vollständigen Verkauf entschieden.
 
„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, dass das eigene Unternehmen in guten Händen ist“, machte Vorberg klar, wie wichtig eine rechtzeitige Suche nach einem Nachfolger ist.
„Die AHE GmbH ist gut aufgestellt und im Ennepe-Ruhr-Kreis bekannt“, ergänzte AVU-Vorstand Uwe Träris: Er freute sich nicht nur über die Erweiterung durch den Vorberg-Kauf. Gleichzeitig gratulierten Träris und Erlenbach zum erfolgreichen Auftrag der Altpapier-Verwertung im Ennepe-Ruhr-Kreis an die AHE. Für die nächsten acht Jahre wird das Altpapier bei der AHE umgeladen und dann weiter verwertet.
„Die Aufträge für den Kreis und die Kommunen sind ein wichtiges Standbein für die AHE“, erläuterte Klaus Erlenbach, Geschäftsführer von Remondis West. Er weiß das noch aus seiner eigenen Erfahrung als AHE-Chef und blickte dabei nach vorn: „Natürlich sind auch weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit hier an dem Standort mit der Stadt Herdecke denkbar und gewünscht.“ 
An dem Standort in Herdecke hat es in den ersten beiden Monaten bereits einige Veränderungen gegeben: So wird der Bauschutt nicht mehr am Standort in Herdecke gebrochen und zerkleinert – über die wegfallende Belästigungen durch Lärm und Staub freuen sich vor allem die Anwohner. Mit der Bürgerinitiative Semberg gebe es bereits konstruktive Gespräche, berichtete Johannes Einig. Eine Verlagerung von Aktivitäten von anderen Standorten nach Herdecke sei nicht geplant. 
 
Verkehr und Betrieb bleiben im bisherigen Rahmen bzw. werden sogar weniger auffällig sein. Und schließlich eine gute Nachricht für Herdecke: Auch die 51 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der AHE übernommen worden und tragen zum weiteren Unternehmenserfolg bei. 

 

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Auftaktveranstaltung zum EN-Klimaschutzkonzept
TV-Moderator Plöger: Mensch beschleunigt Klimawandel

Alle reden über das Wetter – viel wichtiger ist es aber, über das Klima und den Klimawandel zu reden. Genau das tat Sven Plöger, Diplom-Moderator und TV-Moderator, am Mittwoch Abend im „Triebwerk“ in Schwelm. Sein Vortrag „Klima­wandel: Gute Aussichten für morgen?!“ machte auf kurzweilige und dabei sehr fachkundige Art und Weise deutlich, dass es Zeit zum Handeln ist, um die Erderwärmung zu stoppen. „Den Klimawandel gab es schon immer. Wir Menschen beschleuni­gen den Prozess. Und genau darin liegt das Problem“, erklärte der bekannte Fernsehmann, der unter anderem in der ARD „Das Wetter vor Acht“ moderiert.

Plöger erläuterte den Unterschied zwischen Wetter und Klima: Das Wetter sei immer ein Gesprächsthema, mit Emotionen ver­bunden, aber eben nur ein physikalischer Zustand. Klima hin­gegen sei die Gesamtheit der Wettererscheinungen an einem Ort über einen bestimmten Zeitraum. Und wenn man zuverlässig über 30 Jahre Klimadaten auswertet, ist die Erderwärmung er­kennbar. Er zeigte an Satellitenbildern vom Nordpol, wie stark die Eisflächen zurückgegangen sind. Und er tat das auf eine humorvolle, umso eindringlichere Art und Weise: Zu sehen war zwar nur der Nordpol mit den angrenzenden Ländern, aber Plöger verwies auf den Rand der Leinwand und erklärte: „Dahinten ist Schwelm.“

Und das hatte einen konkreten Hintergrund: Mit dem Plöger-Vortrag und den anschließenden Gruppen-Diskussionen beginnt der Ennepe-Ruhr-Kreis die Arbeit am Klimaschutzkonzept. Landrat Olaf Schade hatte es in der Begrüßung so ausgedrückt: „Beim Klimaschutzkonzept müssen ganz viele Maßnahmen zu­sammengehen. Und da müssen wir die Menschen mitnehmen, um die Ziele zu erreichen“, betonte er.

Die ersten Bürgerinnen und Bürger wurden durch den Plöger-Vortrag erreicht und beteiligten sich an den Gruppen-Diskussio­nen. Themen waren Mobilität, Erneuerbare Energien/ Energie­effizienz, Klimaschutz im Alltag, Klimaanpasung und Verknüfung Kreis und Kommunen. In der Diskussion kamen viele Ideen und Themen zur Sprache – von konkreten Vorschlä­gen zum öffentlichen Personen-Nahverkehr bis hin zu Über­legungen, wie Verwaltungen in den Städten und dem Kreis gemeinsam agieren. Denn angesichts der Szenarien zur Erd­erwärmung war allen Beteilgten klar: Mit dem Kirchturmdenken muss Schluss sein!

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Die AVU zeigt sich mit den Aktivitäten der Trianel Er­neuerbare Energien GmbH  (TEE) zufrieden: „In diesem Jahr ist bereits ein Windpark ans Netz gegangen. Und die TEE hat eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage erworben“, freut sich AVU-Vorstand Uwe Träris über die Aktivitäten des Unternehmens aus Aachen, an der insgesamt 38 Stadtwerke und die Trianel selbst beteiligt sind. „Die Aktivitäten der TEE ergänzen unser eigenes Engagement für die erneuerbaren Energien mit der AVU Serviceplus – hier in der Region und darüber hinaus. Damit bringen wir die Energiewende weiter voran“, erläutert Träris.

WINDPARK GRÜNBERG
Das jüngste Windenergieprojekt ist der Windpark Grün­berg in Hessen (Landkreis Gießen) – er besteht aus drei Windkraftanlagen und hat eine Gesamtleistung von 8,25 MW. Für den Windpark Grünberg rechnen die Ertrags­prognosen mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 20 Millionen Kilowattstunden. Das reicht rechnerisch um ca. 600 Haushalte mit Strom zu versorgen. Zum Jahres­wechsel 2017/2018 erfolgten die technische Abnahme und der Übergang vom Probebetrieb in den regulären Betrieb.

Damit beträgt die Gesamtleistung aller TEE-Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen rund 165 Megawatt (MW). „Die bisherige Umsetzung unserer Erneuerbaren-Projekte zeigt, dass unsere Strategie einer breit verteilten Investi­tion in Wind- und Solarparks aufgeht“, erklärt Markus Hakes, Geschäftsführer der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG. Insgesamt werden sieben Windparks und fünf PV-Freiflächenanlagen betrieb en, die auf sieben Bundesländer verteilt sind.

Solarpark Camp Astrid
Der Kaufvertrag für die fünfte Photovoltaik-Freiflächen­anlage wurde jetzt mit der PHOTON Power AG unter­zeichnet. Dabei handelt es sich um den Solarpark Camp Astrid im rheinländischen Stolberg nahe Aachen, beste­hend aus 11.760 Solarmodulen und mit einer Leistung von 3,53 MWpeak. Der Solarpark in Ost-West-Ausrichtung befindet sich auf einer Fläche von 36.000 Quadratmetern im Stolberger Gewerbegebiet Camp Astrid. Seit Ende 2011 ist die PV-Freiflächenanlage in Betrieb und hat einen Ertrag von knapp 3 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.

Hintergrund-Information über die TEE

Unter dem Dach der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co KG (TEE)engagieren sich 38 Stadtwerke und der Stadtwerke-Verbund Trianel GmbH für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Gemeinsam investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau des eigenen Erneuerbaren-Portfolios mit Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland. Aktuell umfasst das TEE-Portfolio rund 121 MW Windenergie und weitere knapp 44 MWPeak an PV-Leistung. Die AVU ist seit 2015  mit 3,8 % an der TEE beteiligt.

Mehr Informationen:
www.avu.de/die-avu/ihre-avu/profil
www.trianel-erneuerbare.de/home/

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Zum Ende des Winters sinkt das Thermometer zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Hausbesitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist be­sonders ein Check, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten.

Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fach­händler geben dazu Tipps.

Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und geleert werden.

Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost ge­fährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht ver­gessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet.

Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73-123.

 

 

 

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Sport- und Kulturvereine können sich bis 15. März 2018 bewerben

Auch in diesem Jahr zeichnet die AVU wieder ehrenamt­liches Engagement mit der ENKrone aus. Der Energie­versorger hat den Engagement-Preis im vierten Jahr seines Bestehens weiterentwickelt. Im ersten Halbjahr werden Projekte aus den Bereichen Sport und Kultur ausgezeich­net. Vereine, Gruppen und Organisationen können sich noch bis zum 15. März 2018 bewerben. Weitere Informa­tionen und Bewerbungsformulare sind online abrufbar unter www.en-krone.de.

Bewährt hat sich die Arbeit mit einer unabhängigen Jury: Fachleute aus dem jeweiligen Bereich bewerten die einge­reichten Projekte. Bewertungskriterien sind Kreativität der Projektidee, Engagement allgemein, sozialer Mehrwert und Breitenwirkung des geplanten Projekts bzw. der Ver­anstaltung.

Auch eine Siegerehrung wird es wieder geben – alle ge­förderten Vereine stellen ihr Projekt vor und machen es so zu einem Netzwerktreffen der Ehrenamtler für Sport oder Kultur in der Region Ennepe-Ruhr. Dieser Termin wird voraussichtlich Ende Mai 2018 stattfinden.

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Die AVU ist wieder „Top-Lokalversorger“

Als die Nachricht kam, war die Freude einmal mehr groß bei den Mitarbeitern der AVU. Denn das ist keinesfalls selbstverständlich: Der regionale Energieversorger ist bereits zum achten Mal als „TOP-Lokalversorger“ ausge­zeichnet worden und das gleich in drei Sparten: Strom, Gas und Wasser.

„Ein Label, für das man einiges leisten muss“, so AVU-Vorstand Uwe Träris. Bereits seit 2010 nimmt die AVU regelmäßig an dem bundesweiten Wettbewerb des Energieverbraucherportals teil. Jährlich beteiligen sich bis zu 400 Energie- und Wasseranbieter an dem Wettbewerb.

Um zu gewinnen, muss man einiges leisten. Bei der Be­wertung steht nicht ausschließlich der Preis im Vorder­grund. Auch auf Qualitätskriterien wie Service, regionales Engagement, Ökologie, Transparenz und Datenschutz wird besonderen Wert gelegt. AVU-Marketingleiter Klaus Bruder erklärt: „Das Energieverbraucherportal hat die Qualitätskriterien aktualisiert und optimiert. So wird zum Beispiel darauf geachtet, ob die Versorger einen Ökostromtarif anbieten, bei Kunden neben Tarifberatung auch zum Thema Energiesparen beraten, die Wasser­versorgung wird detailliert unter die Lupe genommen und es wird überprüft, ob sich die Versorger sozial engagieren bzw. Sponsoring betreiben. Auch das Energie­managementsystem-Zertifikat nach ISO 50001 oder das Thema Datenschutz auf der jeweiligen Website der Unter­nehmen finden in der Beurteilung Beachtung.“

„Für unsere Kunden bedeutet die Auszeichnung ‚TOP-Lokalversorger‘, dass sie sich auf das Preis-Leistungs-Paket der AVU verlassen können“, so Bruder weiter. Und Uwe Träris ergänzt: „Dass wir wieder zum ‚TOP Lokal­versorger‘ erklärt worden sind, zeigt auch, dass wir uns nachhaltig und dauerhaft engagieren und dass der Service- und Fortschrittsgedanke in unserer täglichen Arbeit verankert ist.“

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AVU Netz erneuert Gas- und Wasserleitungen 

In der kommenden Woche (ab 12. Februar) gehen die Bauarbeiten in der Königstraße weiter. Jetzt erneuert die AVU Netz die Gas- und Wasserleitungen und legt Leerrohre für Glasfaser-Kabel. Die Baumaßnahme ist mit dem Stadtbetrieb Wetter abgestimmt, der bereits vorher die Kanalisation erneuert hat und anschließend die Straßenoberfläche sanieren wird. Die Leitungen stammen aus den Jahren 1926 (Gas) bzw. 1966 (Wasser). Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein.
Das Bauunternehmen Stracke aus Witten führt die Arbeiten der AVU Netz aus – die Leitungserneuerung ist zwischen Wilhelm- und Harkortstraße geplant. Die Fahrbahn muss dafür voll in zwei Bauabschnitten und die Gehwege müssen teilweise gesperrt werden. Auch Bürgerbus- und Schulbus-Haltestellen werden verlegt. Die Busse halten in der Wilhelmstrasse gegenüber Hausnummer 22  bzw. (nur Bürgerbus) in der Gartenstraße 1.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in der Schulstraße zwischen den Häusern Nr.17 bis 44. Das Unternehmen erneuert die Gas- und Wasserleitungen aus dem Jahr 1963. Die Arbeiten der AVU Netz werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Die Baumaßnahme ist mit der Stadt Schwelm abgestimmt, die anschließend die die Straßenoberfläche erneuern wird – deshalb stellt das Bauunternehmen die Straßendecke nur provisorisch wieder her.
Die Trasse befindet sich im Gehwegbereich. Der Verkehr wird per Einbahnstraße geregelt. Auch Parkplätze und Gehwege stehen nicht immer zur Verfügung. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten im Ortsteil Herzkamp: In der Stichstraße Herzkamper Mulde werden für einen Neubau die Hausanschlüsse errichtet. Die Strom- und Wasserleitungen sind vorhanden – aufgrund der engen Straßensituation lassen sich kurzfristige Verkehrsbehinderungen nicht vermeiden. Die AVU Netz rechnet mit einer Bauzeit von ca. 14 Tagen und bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Die Genehmigungen durch die Stadt Sprockhövel liegen vor, ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Korte aus Witten.

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5-Jahres-Vorschau: AVU-Gruppe plant Investitionen von rund 70 Mio. Euro

Die AVU-Gruppe investiert weiterhin in die Instandhaltung und Weiterentwicklung der Strom-, Gas- und Wassernetze. Auch der Ausbau der Lichtwellenleiter-Kabel für schnelles Internet und der Bau von Anlagen für erneuerbare Energien sind vorgesehen. Insgesamt plant die AVU Investitionen von rund 70 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren. Der größte Anteil entfällt auf die AVU Netz GmbH mit 61 Millionen Euro. Zwei große Ein­zelmaßnahmen sind der Bau eines neuen Strom-Umspannwerks in Sprockhövel-Haßlinghausen und die Verbindung der beiden Wasserversorgungsnetze von AVU und Mark-E (Neubau einer Transportleitung von Wetter nach Hagen und eines Pumpwerks in Volmarstein).

„Damit sichern wir auch in den kommenden Jahren die zuver­lässige Versorgung mit Energie und Wasser. Gleichzeitig wird durch die Modernisierung der Netze die Energiewende mög­lich“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Er betont gleichzeitig, dass auch Anlagen der Energieeffizienz-Tochter AVU Service­plus im Auftrag von Industriekunden zum geplanten Investiti­onsplan gehören. „Damit unterstützen wir gerne die heimische Wirtschaft und tragen so zur Standortsicherung bei.“

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   AVU-Auto gekauft: „Elektrisches Fahren erlebbar machen“

„Aktiver Umweltschutz und der Einsatz neuer Technologien sind für die Stadt Sprockhövel nichts Neues. Bereits seit langem leistet die Verwaltung einen wertvollen Beitrag zur Verringerung schädlicher Treibhausgase durch den schonenden Umgang fossiler Brennstoffe. Insbesondere im Bereich der regenerativen Energieverwendung durch Fotovoltaikanlagen und der energetischen Dämmung der städtischen Gebäude sind wir gut aufgestellt“, so der Beigeordnete Volker Hoven.

„Elektromobilität ist neben dem autonomen Fahren einer der wich­tigsten Trends im Automobilbereich. Elektromobilität kann einen be­deutenden Beitrag zum Klimaschutz im Verkehr leisten. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschieden, ein Elektrofahrzeug in die Dienstwagenflotte aufzunehmen. Der umweltschonende Mobilitäts­beitrag ist die eine Sache, es geht aber insbesondere auch darum, der Belegschaft das elektrische Fahren erlebbar zu machen“, erklärt Bürgermeister Ulli Winkelmann.

„Die Idee entstand zwischen dem Beigeordneten und mir im Dezem­ber 2017. Gemeinsam haben wir eine ganze Menge in Bewegung ge­setzt, um trotz bescheidener Haushaltsmittel ein solches Elektroauto zu beschaffen. Hierbei zeigte sich einmal mehr, dass wir uns auf unsere Partner verlassen können. Und so kam uns unsere AVU zu Hilfe“, sagt der Bürgermeister.

Deshalb wechselte bereits vor Weihnachten ein Opel Ampera (Erst­zulassung Mai 2012) zum taxierten Wiederverkaufswert den Besitzer. Das E-Mobil nutzte die AVU für Kundenbesuche und andere Dienst­fahrten.

„Für uns ist E-Mobilität wichtig für die weitere unternehmerische Entwicklung. Wir bieten unseren Kunden – Privathaushalten, Unter­nehmen und der öffentlichen Hand – Komplettlösungen oder auch einzelne Bausteine an. Dazu gehört auf Wunsch auch die Vermittlung an heimische Autohändler oder der Verkauf von Gebrauchtwagen aus unserem Fuhrpark“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Er freue sich deshalb über dieses Geschäft, so Träris weiter. Insgesamt haben AVU und AVU Netz jetzt noch sieben E-Autos. Weitere Anschaffungen für die AVU-Fahrzeugflotte sind geplant.

Denn darin sind sich alle einig: Auch bei den Dienstfahrzeugen der Stadtverwaltung Sprockhövel werden bestimmt weitere E-Autos hinzukommen.

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In zentraler Lage, wenn auch kleiner als bisher, ist die AVU seit Anfang des Jahres in Schwelm erreichbar. Das Kundenbüro des Energieversorgers ist zwischen den Feiertagen in die Sparkasse umgezogen. Heute schauten sich Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Beigeordneter Ralf Schweinsberg begleitet von Michael Lindermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, Vorstandsmitglied Johannes Schulz und AVU-Vorstand Uwe Träris die neuen Räume an.
Grüne Punkte weisen den Weg in den AVU-Treffpunkt, aber über mangelnden Besuch kann sich Kundenberaterin Astrid Süther auch ohne Wegweiser nicht beklagen. Denn der AVU-Treffpunkt in der Kreisstadt ist das meistbesuchte der insgesamt sieben Kundenbüros: 16.547 Besucherinnen und Besucher verzeichnet die Statistik für das Jahr 2017.
AVU-Vorstand Uwe Träris erklärte: „Wir bieten weiterhin unser bewährtes Angebot rund um Energie und Wasser hier bei der Sparkasse an. Unser jetziger Standort in der Bahnhofstraße war schon gut – aber jetzt ziehen wir mitten ins Herz der Stadt.“
Zum Angebot gehören Beratung rund um die Produkte, Verträge und Rechnungen für Strom, Gas und Wasser ebenso wie der Shopverkauf und natürlich „Klassiker“ wie Meldung der Zählerstände oder An- und Abmeldung bei einem Umzug. Den Umzugsservice bietet die AVU für ihre Kunden ja seit letztem Jahr NRW-weit an.
Michael Lindermann von der Städtischen Sparkasse zu Schwelm freute sich über den neuen Untermieter: „Sparkasse und AVU sind Unternehmen nah am Kunden in ihrer Stadt. Da ist es im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, auch räumlich an einer Stelle präsent zu sein. Es ist schön, dass die AVU bei uns eingezogen ist.“
Dementsprechend sind die Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts gleich den Öffnungszeiten der Sparkasse: montags bis donnerstags 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, freitags 9 bis 14:30 Uhr.

Auf dem Foto von links: Beigeordneter Ralf Schweinsberg (Stadt Schwelm), Benjamin Kreikebaum (Leiter Privatkunden-Vertrieb AVU), Uwe Träris (Vorstand AVU), Susanne Schmaling (Teamleiterin AVU-Treffpunkte), Johannes Schulz (Vorstandsmitglied Sparkasse), Astrid Süther (AVU-Kundenberaterin), Michael Lindermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Foto: Bernd Henkel)

 

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Vertrag zur Straßenbeleuchtung unterzeichnet

Stadt und AVU setzen Zusammenarbeit fort

Die Stadt Wetter verlängert den Service-Vertrag mit der AVU für die Straßenbeleuchtung. Das bestätigten heute (10.01.2018) im Rathaus Bürgermeister Frank Hasenberg, AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäfts­führer Ralf Holtmann mit ihren Unterschriften. „Die Be­leuchtung der öffentlichen Wege und Plätze gehört zur Daseinsvorsorge und damit zu den Kernaufgaben einer Stadt“, erklärte der Bürgermeister. „Mit der AVU haben wir da einen zuverlässigen und langjährigen Partner“, so Hasenberg weiter. Vorausgegangen waren entsprechende Beratungen und Beschlüsse im Rat und den Ausschüssen der Stadt.

Wartung, Reparaturen und Erneuerung erledigen die Mit­arbeiter der AVU Netz – künftig werden neue Laternen und Anlagen Eigentum der Stadt und nicht mehr der AVU. Insgesamt gibt es zurzeit über 2.800 Straßenlaternen im wetterschen Stadtgebiet.

„Der Vertrag ist ein Beleg für die bereits seit Jahren gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wetter und uns. Als Partner der Kommunen in der Region ist der Betrieb der Straßenbeleuchtung eine unserer Kernaufgaben“, meinte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Foto-Information:
Einen modernen LED-Leuchtenkopf präsentierten (v.l.): Manfred Sell (Leiter Fachbereich Bauwesen Stadt Wetter), Thomas Ostmann (AVU), Bürgermeister Frank Hasenberg, Winfried Hoppmann (AVU), Uwe Träris (AVU-Vorstand), Matthias Weiss (AVU Netz) und Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) bei der Vertragsunterzeichnung - Foto: Stadt Wetter/ Jens Holsteg.

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AVU-Mitarbeiter stiften fast 200 Geschenke für Kinder und Jugendliche

Kurz vor den Feiertagen fand bei der AVU schon eine erste Bescherung statt: Fast 100 Kinder und Jugendliche besuchten die AVU in Gevelsberg, denn aus dem Weih­nachtsbaum im Foyer des Verwaltungsgebäudes war ein Wunschbaum geworden. Die Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter erfüllten Geschenkwünsche der Kinder und Jugendlichen, bei denen der Gabentisch nicht so üppig ausfällt. Insgesamt 185 Geschenke waren es in diesem Jahr. Die Wunschzettel kamen von der Stiftung Loher Nocken in Ennepetal, den Jugendämtern Sprockhövel und Wetter, der Kinder- und Jugendhilfe Sirach in Gevelsberg und der Willkommensinitiative Schwelm. Zum achten Mal gab es die Mitarbeiterinitiative bei der AVU, organisiert von Sandra Sauerwein und Jennifer Greitsch.

Heike Medeke und Daniel Pilz vom AVU-Betriebsrat be­grüßten die Gäste: „Auch bei uns in der Region gibt es Familien, deren wirtschaftliche Lage schwierig ist und bei denen kaum Geld für Weihnachtsgeschenke übrig bleibt. Ihnen und den Kindern aus Heimen oder sozialen Ein­richtungen wollen wir eine Freude bereiten.“

Und so war die Wunschbaum-Bescherung für alle Anwe­senden nicht nur Trubel, sondern auch Einstimmung und Besinnung auf die kommenden Feiertage.

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AVU-Treffpunkt Schwelm ab 2. Januar in der Sparkasse

Der AVU-Treffpunkt bleibt zwischen den Feiertagen (27.-29. Dezember) ausnahmsweise geschlossen. Denn in die­sen Tagen zieht das Kundenbüro in die Räume der Spar­kasse. Ab dem 2. Januar 2018 erhalten AVU-Kunden dann das bewährte Angebot rund um Energie und Wasser bei der Sparkasse, Hauptstraße 63. Die Öffnungszeiten sind: montags bis donnerstags 9-13 und 14-18 Uhr, freitags 9-14:30 Uhr.

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Ralf Holtmann neuer Geschäftsführer der AVU Netz
Hansjörg Sander zieht Bilanz

35 Jahre im Dienst der AVU und seit 2011 als Geschäfts­führer der Netzgesellschaft an entscheidender Stelle der AVU-Gruppe tätig: Hansjörg Sander blickt in diesen Tagen auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück: Der Ge­schäftsführer der AVU Netz GmbH geht Ende des Jahres in den Ruhestand: „Es war spannend an der Entwicklung der Branche teilzuhaben und das Unternehmen auch etwas ge­prägt zu haben“, zieht der 65jährige Hattinger Bilanz.

Begonnen hat der zweifache Diplom-Ingenieur (Bau- und Wirtschaftsingenieur) als Abteilungsleiter in der Gas- und Wassertechnik der AVU im Jahr 1983. Die Stadtwerke Essen waren die vorherige Station des gebürtigen Siegeners. Im Jahr 1994 übernahm Sander die Leitung des Hauptbereichs Gas- und Wassertechnik. Ab 2011 leitete er gemeinsam mit Gregor Nachtwey die AVU Netz – seit 2015 dann als alleini­ger Geschäftsführer. Eng verbunden mit dieser technischen Leitungsposition ist auch das Management der gemeinsamen „Wasser-Tochter“ der AVU und der Stadtwerke Witten: Seit 1993 war Hansjörg Sander auch Geschäftsführer der Ver­bund-Wasserwerk Witten GmbH (VWW), in der sich alle Mitarbeiter und technischen Anlagen der beiden Unter­nehmen befinden.

Auch in den Verbänden der Branche war Sander ein gefragter Experte: Von 2006 bis 2008 war er Vorsitzender der Arbeits­gemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR), bis zuletzt wirkte er im Präsidium des Vereins mit. Und in der Landesgruppe NRW des Deutschen Vereins für das Gas- und Wasserfach (DVGW) war er von 2014 bis 2017 Vorsitzender.

Viele technische Projekte und Bauten könnte Sander in seiner Bilanz aufzählen. „Technischer Fortschritt war für mich nie ein Selbstzweck. Zuverlässige und sichere Energie- und Wasserversorgung bei wirtschaftlicher Betriebsführung für die Kunden und bestmöglicher Arbeitsschutz für die Mit­arbeiter standen im Vordergrund“, erklärt er. Und doch ist sein größter Erfolg eher Ingenieur-untypisch: „Wir setzen als AVU Netz die gute Zusammenarbeit mit den Kommunen im Stammgebiet fort und konnten in den letzten Jahren die Konzessionsverträge verlängern“, blickt er zurück.

An den Vertragsverhandlungen war auch schon Ralf Holt­mann beteiligt – er tritt Anfang 2018 die Nachfolge als Geschäftsführer der AVU Netz an. Der AVU-Aufsichtsrat hat ihn einstimmig dazu in diesem Jahr berufen. Als kaufmänni­scher Prokurist bringt Holtmann die Erfahrung für seine neue Tätigkeit mit.

Ralf Holtmann gehörte im Jahr 2007 zum „Gründungsteam“ der AVU Netz. Seit 1997 ist er bei AVU beschäftigt. Der 53jährige ist ausgebildeter Bankkaufmann, hat ein Studium als Diplom-Betriebswirt abgeschlossen und lebt mit seiner Familie in Gevelsberg.

Er nennt die die Vorgaben der Regulierungsbehörden sowie die Digitalisierung und Dezentralisierung der Energie­versorgung als wesentliche Herausforderungen für die Zu­kunft. „Mit dem technischen und betriebswirtschaftlichen Know-How unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir für diese Aufgaben gut aufgestellt“, so Holtmann.

AVU-Vorstand Uwe Träris dankte Sander für seinen Einsatz: „Unsere Netzgesellschaft ist anerkannt in der Branche, bei den Kommunen und Aufsichtsbehörden. Sie trägt zum wirt­schaftlichen Erfolg der AVU bei. Ich bin mir sicher, dass wir diesen Weg unter neuer Führung fortsetzen werden."

Mit der offiziellen Verabschiedung gestern und dem Presse­gespräch heute sind die offiziellen Termine noch nicht beendet: Am morgigen Donnerstag (21.12.2017) wird im VWW-Wasserwerk Witten eine hochmoderne Ultra­filtrationsanlage zur Trinkwasser-Aufbereitung eingeweiht. Und Hansjörg Sander bleibt bis zum letzten Arbeitstag am 29. Dezember im Dienst – typisch Ingenieur eben…

 

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AVU und AVU Netz öffnen besonderes Türchen im Adventskalender
Unterstützung für Wohnungslosen-Hilfe und Sehbehinderten-Verein

Türchen Nr. 20 öffnete sich heute beim AVU-Treffpunkt. Der Gevelsberger Adventskalender des Stadtmarketing-Vereins ProCity hatte einiges zu bieten: Die Besucher im Kundenbüro und Passanten vor der Tür kamen in den Genuss weihnachtlicher Klänge durch den bekannten Musiker Wolf Codera.

Und ein ganz besonderes Geschenk gab es für den Blinden- und Sehbehindertenverein EN-Süd und die Wohnungslosen-Hilfe der Diakonie Mark-Ruhr: Die beiden sozialen Einrichtungen erhalten die Weihnachtsspende der AVU bzw. der AVU Netz in Höhe von jeweils 5.000 Euro. Die Diakonie Mark-Ruhr nutzt die Spende zu gleichen Teilen an ihren Standorten in Schwelm und in Hattingen.

„Licht, Wärme und Sterne sind Symbole für die Weihnachtszeit. Mit der Musik von Wolf Codera möchten wir beim Gevelsberger Adventskalender Licht und Wärme aussenden. Und das passt prima zu unserer traditionellen Weihnachtspende an die beide Organisationen“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris den Hintergrund. Hansjörg Sander, Geschäftsführer AVU Netz, ergänzte: „Für uns ist es selbstverständlich, soziales Engagement hier vor Ort zu unterstützen. Und die Hilfe für wohnungslose Menschen ist gerade im Winter und auch bei uns in der Region eine dringende Aufgabe.“

Bereits zum elften Mal verzichtet die AVU auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Mit den Weihnachtskarten informierte man über den Zweck der Spende. Die beiden Motive der Karten „Winterland“ und „Weihnacht im Dorf stammen vom Ennepetaler Künstler Wolfgang Zachow, auch bekannt als „WOZART“. Sie sind als Postkarten auch kostenlos in allen AVU-Treffpunkten erhältlich.

 

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Netzverstärkung für geplanten Neubau am Bollwerk erst im kommenden Jahr

Wegen des Schneefalls Anfang dieser Woche hat die AVU Netz die geplanten Bauarbeiten im Ortskern auf kommen­des Jahr verschoben. In der Hochstraße müssen auf einer Trasse von ca. 100 Meter Länge zwischen der Netzstation Brunnenstraße und dem geplanten Neubau Am Bollwerk 2 die Stromleitungen  verstärkt werden – und nicht wie ver­sehentlich angekündigt in der Straße Am Bollwerk Rich­tung Ostring. Die Arbeiten beginnen sobald es die Witterungsverhältnisse im nächsten Jahr zulassen.

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Alte Schätzchen können ganz schön teuer sein. Diese Erfah­rungen haben Familien gemacht, nachdem die Stromspar­helfer der Caritas zu Besuch da waren. Und mal vorgerechnet haben, wie viel man mit einem modernen, energieeffizienten Kühlschrank sparen kann.

Doch meist ist in den Haushalten, die den Stromsparcheck in Anspruch nehmen, das Budget für Neuanschaffungen knapp bemessen. Deshalb hat die Caritas bundesweit ein Förder­programm zum Kühlgerätetausch ins Leben gerufen. Mit Erfolg: In diesem Jahr hat man bereits 67 Gutscheine ver­geben, die eingelöst werden können, wenn das alte Gerät fachgerecht entsorgt und ein Neugerät gleicher Größe mit dem Energieeffizienzlabel AAA+++ gekauft wurde. Dafür gibt es dann den 150 Euro-Gutschein. Das Austauschgerät (Kühlschränke oder Kühl-Gefrier-Kombi) muss älter als zehn Jahre sein und das Neugerät mehr als 200 kWh pro Jahr ein­sparen. Dadurch können diese Haushalte ihre Stromrechnung um 60 bis 120 Euro pro Jahr reduzieren.

„Das ist ein gutes, weil konkretes Beispiel, das den positiven Effekt der Beratung durch die Stromsparhelfer zeigt“, freut sich AVU-Vorstand Uwe Träris. Das Unternehmen unter­stützt bereits seit sieben Jahren die Aktion des Caritas­verbands Hagen, der auch für das Projekt im Ennepe-Ruhr-Kreis zuständig ist.

Thomas Koslowski und Cornelia Kistner von der Caritas sind dann auch stolz auf die Zahlen, die sie heute der AVU präsentierten: Seit Beginn des Projekts wurden 821 Beratungen durchgeführt, allein in diesem Jahr waren es schon 106.

Dass der Stromspar-Check erfolgreich ist, liegt an Menschen wie Melanie Schreiber und Ingo Marzina: Sie sind zwei von zehn Stromsparhelfern und besuchen die Haushalte, die sich bei der Caritas gemeldet haben. Dabei werden dann Geräte im Haushalt untersucht, Tipps zum richtigen Heizen und Lüften gegeben und bei einem Folgebesuch energieeffiziente und sparsame Geräte wie LED-Leuchten verbaut. „Oft ist die Quelle eines hohen Stromverbrauchs gar nicht bekannt und wir kriegen das erst im Gespräch heraus“, berichten die beiden Stromsparhelfer.

Und Sabine Schoen vom Job-Center des Ennepe-Ruhr-Kreises ergänzt: „Wichtig ist der erste Schritt, der vom Ver­braucher ausgehen muss. In Anspruch nehmen können den Stromsparcheck Personen, die Arbeitslosengeld II, Sozial­hilfe oder Wohngeld erhalten bzw. Rentner mit niedrigem Einkommen oder Schuldner unterhalb der Pfändungs­freigrenze.“

Informationen zum Stromsparcheck liegen in allen AVU-Treffpunkten aus. Denn für das Unternehmen ist die Unter­stützung ein Baustein, um einkommensschwachen Haus­halten zu helfen. Dazu gehören auch die Mitarbeit im Projekt „NRW bekämpft Energiearmut“ sowie die Kooperation mit der Verbraucherzentrale Ennepe-Ruhr und den Jobcentern in der Region.

Info zum Stromspar-Check der Caritas

Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.stromspar-check.de. Wer sich im EN-Kreis beraten lassen möchte, kann beim Caritasverband unter Telefon 02302/ 2035336 oder unter stromspar-check@caritas-hagen.de einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen auch in den AVU-Treffpunkten und unter im Internet: www.stromspar-check.de oder www.avu.de.

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„Auswärtsspiel“ für die AVU Netz als Betreiber der Stromnetze im Ennepe-Ruhr-Kreis: Das Unternehmen aus Gevelsberg baut ab diese Woche an der Stadtgrenze Dortmund/Witten. Im Ortsteil Dortmund-Kruckel werden auf der Kruckeler und der Rüdinghauser Straße Leerrohre für Mittelspannungs- und Lichtwellenleiter-Kabel gelegt. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang 2018. Die beiden Straßen sind halbseitig befahrbar. Der Verkehr in der ca. 500 Meter langen Trasse wird mit einer Baustellen-Ampel geregelt.

Grund für diese Baumaßnahme ist die Erneuerung der ca. 80 Jahre alten Leitungen für die Stromversorgung in Witten. Die Mittelspannungskabel von der AVU-Um­spannanlage in Kruckel sind ein Einspeisepunkt für die Stadtwerke. Vergleichbar mit einer Bundesstraße wird der Strom von der Autobahnabfahrt (Umspannanlage in Kruckel) nach Witten transportiert, um von dort über Land- und Gemeindestraßen (Niederspannungskabel) zu den Verbrauchern zu gelangen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Die AVU Netz nimmt am kommenden Mittwoch, 15. November 2017, eine neue Wasserleitung im Sonnenweg in Betrieb. Durch diese Einbindung in das bestehende Netz kann es im Bereich Voerde-Nord im Laufe des Tages zu geringem Wasserdruck kommen. Die Arbeiten finden zwischen 8 und 16 Uhr statt. Die Kunden werden gebeten, ggf. einen Vorrat anzulegen.

Durch die Arbeiten kann es zu Trübungen im Wasserrohrnetz kommen. Diese Trübungen sind unbedenklich. Die AVU Netz empfiehlt, vor der Nutzung erst etwas Wasser abfließen zu lassen.

 

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Nach fast 20 Jahren muss die AVU die Allgemeinen Tarife für Wasser erhöhen. Die Wasserpreise steigen ab 1. Januar 2018 um 0,16 Euro/m³ beim Mengenpreis auf 2,05 Euro/m³ (alle Angaben brutto mit 7% Mehrwertsteuer). Der Grundpreis ist abhängig von der Art der Messung und der Größe des Zählers und steigt um rund zehn Prozent. Am häufigsten kommt die Verbrauchsmessung über einen Zähler (Durchflussmenge 2,5-5 m³ pro Stunde) vor: Hier beträgt die Erhöhung 16,56 Euro auf dann 187,25 Euro im Jahr. Für dieses Beispiel (Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von rund 120 m³) sind das rund drei Euro mehr im Monat oder ein Anstieg von neun Prozent.

AVU-Vorstand Uwe Träris machte deutlich: „Wir haben die Wasserpreise seit 20 Jahren nicht erhöht.“ Geringe Veränderungen nach oben und unten habe es nur wegen des Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW gegeben. Er wies auf die Besonderheiten für das Unternehmen hin: Im Ver­sorgungsgebiet habe man im Vergleich zu anderen Wasserversorgern weniger Kunden bzw. Anschlüsse pro Kilometer Netzlänge. Außerdem sei der Ennepe-Ruhr-Kreis ein „anspruchsvolles“ Versorgungsgebiet mit insgesamt 35 Druckzonen zwischen Breckerfeld und Wetter. Das Trinkwasser wird auf dem Weg zum Kunden so manchen Berg hochgepumpt, der Druck also erhöht. Und beim Transport bergabwärts muss der Druck dann wieder gemindert werden.

Noch wichtiger sei aber der demographische Faktor: Der Bevölkerungsrückgang in den letzten 25 Jahren sei stärker als im Landesdurchschnitt. Andere Regionen verzeichnen sogar einen Zuwachs an Bevölkerung und damit auch an Trinkwasser-Verbrauchern.

Unternehmerische Gestaltungsmöglichkeiten habe man kaum noch, so Träris. Und er betonte heute in einem Pressegespräch: „Wir haben dieses Vorgehen mit der Landeskartellbehörde abgestimmt.“

Strom: Inkasso-Einrichtung für den Staat

Kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten gibt es auch beim Strompreis. Zwar spielen durch die Energiewende erneu­erbare Energien und Energieeffizienz eine immer größere Rolle in der Stromversorgung. Finanziert wird dies aber durch staatliche Abgaben und Entgelte, auf die die AVU keinen Einfluss hat. Deshalb muss das Unternehmen ab 1. Januar 2018 die Strompreise erhöhen – und zwar um 1,19 Cent brutto pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh). Der Grundpreis bleibt unverändert. Die Preiserhöhung gilt für die Grundversorgung und alle Vertragsarten bei Haus­halts- und Gewerbekunden. Eine gute Nachricht gibt es auch noch: Der Gaspreis bleibt stabil.

„Wir sind quasi die Inkasso-Einrichtung für den Staat: Als Energielieferant leiten wir nämlich die Steuern, Abgaben und Entgelte nur weiter – ohne davon zu profitieren. Kostensteigerungen seit der letzten Preiserhöhung vom 1. März 2016 haben wir bisher übernommen. Ab 2018 stei­gen vor allem die Netzentgelte. Da bitten wir unsere Kunden um Verständnis, dass wir einen Teil dieser Preis­anstiege jetzt weitergeben müssen“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.000 kWh zahlt monatlich etwa 1,98 Euro mehr. Bei 3.500 kWh Jahresverbrauch sind es rund 3,47 Euro (alle Angaben brutto mit 19% Mehrwertsteuer). Das entspricht jeweils einer Steigerung von vier Prozent.

„Weniger als 20 Prozent des Preises werden vom Markt bestimmt. Rund 80 Prozent, also ein Großteil, entfällt auf Steuern, Abgaben und Netznutzungsentgelte“, machte Träris die geringen Gestaltungsmöglichkeiten deutlich.

Umfangreiche „Vorteilswelt“ für Kunden

Gleichzeitig gibt es etwas Positives und Neues für die privaten Stromkunden: Die AVU eröffnet eine „Vorteils­welt“ für ihre Kunden, die aus den Bereichen Energie­sparshop, Shoppingwelt, Reisewelt, Freizeitwelt und Förderwelt besteht. Mehrwerte für den Kunden und exklu­sive Vergünstigungen zeichnen die AVU-Vorteilswelt aus. „Wir bedanken uns damit bei allen unseren Stromkunden – den treuen und den neuen“, erläuterte Benjamin Kreike­baum, Leiter Privatkunden-Vertrieb der AVU. Mehr Informationen dazu unter www.avu.de/shop.

Und der Heimatvorteil sei weiterhin Selbstverständnis der AVU, ergänzte der AVU-Vorstand: „Wir sind und bleiben der Stromlieferant in der Region mit größtmöglicher Nähe zu unseren Kunden.“ Die Treffpunkte in allen sieben Städten des AVU-Versorgungsgebiets, das regionale Engagement mit dem Wettbewerb ENKrone und die enge Verbundenheit mit Vereinen seien deutliche Belege dafür.

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„Da arbeitet Papa (oder Mama)“ - AVU richtet Eltern-Kind-Büro ein

Viele Eltern kennen das. Die Kinderbetreuung fällt kurzfristig aus und die Arbeit wartet. Jetzt wäre es ja schön, wenn man den Nachwuchs einfach mit zur Arbeit nehmen kann und dort auch ein entsprechend ausgestattetes Büro vorhanden ist.

Das gibt es jetzt bei der AVU in der Hauptverwaltung in Gevelsberg. Und dieses Büro sieht halt etwas anders aus: Es hat neben zwei Schreibtischen eine Spielecke mit Bällebad, Kindertisch, Büchern und Spielzeug. Sogar Wickeltisch und Schlafgelegenheit sind vorhanden.

Das meiste Spielzeug kam als Spende von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Die Belegschaft steht dahinter“, freut sich Martina Santorius. Sie hat zusammen mit weiteren Kolleginnen vom Arbeits­kreis Frauenförderung das Eltern-Kind-Büro angeregt und eingerich­tet. Die AVU hat den Arbeitskreis ins Leben gerufen, um zum Beispiel mehr Frauen in Führungspositionen zu beschäftigen. Generell sollen die Mitarbeiterinnen in ihrer Karriereplanung gefördert und die Attraktivität der AVU als Arbeitgeber weiter verbessert werden. Dazu ist ein Mentoringprogramm geplant. Spezielle Rhetorik-Seminare haben bereits stattgefunden.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Faktor für Väter und Mütter bei der Wahl des Arbeitgebers. Das Eltern-Kind-Büro ist eine von mehreren Maßnahmen, die wir anbieten.“, erklärte Uwe Träris, Vorstand der AVU, bei der offiziellen Einweihung des Eltern-Kind-Büros. Und die Kleinen sehen dann auch mal, wo Papa oder Mama arbeitet…

 

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AVU-Treffpunkt zieht unter das Dach der SparkasseService-Verbesserung für Kunden – Eröffnung Anfang 2018

Der AVU-Treffpunkt in Schwelm zieht um: Das Kunden­büro wird mit Beginn des kommenden Jahres Untermieter der Sparkasse. Geplant ist ein eigener Bereich in der Schalterhalle der Hauptstelle (Hauptstraße 63).

„Wir freuen uns über die Kooperation mit der AVU, denn das ist ein echter Vorteil für unsere Kunden. Sie können mit einem Besuch unsere Dienstleistungen und die Bera­tung der AVU in Anspruch nehmen“, erklärt Michael Lin­dermann, Vorstandsvorsitzender der Städtischen Spar­kasse zu Schwelm, die Überlegungen der beiden heimi­schen Unternehmen.

Und AVU-Vorstand Uwe Träris dankt für die Gastfreund­schaft: „Wir werden unser bewährtes Angebot rund um Energie und Wasser bei der Sparkasse anbieten. Unser jetziger Standort in der Bahnhofstraße war schon gut – aber jetzt ziehen wir mitten ins Herz der Stadt.“

Die Vorbereitungen für den Umzug laufen bereits. Geplant ist, dass der neue AVU-Treffpunkt Anfang Januar 2018 eröffnet wird. Dann wird also etwas AVU-Grün zum Sparkassen-Rot in der Schalterhalle zu sehen sein…

 

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AVU Netz baut neue Umspannstation
Zuverlässige Stromversorgung gesichert

In diesen Tagen ist die Baustelle der AVU Netz für eine neue Umspannstation in Haßlinghausen eingerichtet worden. Das Unternehmen baut in der Flurstraße einen wichtigen Knotenpunkt für die Stromversorgung der Be­reiche Hiddinghausen bis Gennebreck. Die alte Umspann­station in der Gustav-Altenhain-Straße wird nach Inbe­triebnahme der neuen Anlage zurückgebaut, so dass die AVU Netz mittelfristig aus dem Wohngebiet an den Orts­rand umzieht.

Grund für den Neubau ist vor allem der gestiegene Strom­bedarf durch die Gewerbe- und Industriebetriebe in den versorgten Ortsteilen. Gleichzeitig werden natürlich die elektrotechnischen Komponenten auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Bauarbeiten am Gebäude in der Flurstraße werden voraussichtlich bis August 2018 dauern. Anschließend beginnen der technische Innenausbau und dann der parallele Probebetrieb mit der alten Umspann­station.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Erinnerung ist das Schlüsselwort: Bei der Spenden­übergabe an zehn Einrichtungen der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis erinnerten sich viele Gäste im wetter­schen Rathaus an das TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest. Denn dort spielten 16 Zweier-Teams die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Teams setzten sich aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises und aller neun Städte sowie Einrichtungen der Demenzhilfe  zusammen.

Und es kam eine stolze Spendensumme von 56.150 Euro zusammen, die Bürgermeister Frank Hasenberg und AVU-Vorstand Uwe Träris heute überreichten. Hasenberg war zusammen mit Simone Schwanke-Jenderny von der Senioren-Residenz Volmarstein Turniersieger geworden. Er erinnerte sich nicht nur deswegen gerne an das Turnier im Juni: „Viel wichtiger ist es, wofür die Tore gefallen sind: Das Thema Demenz ist so auf eine spielerische und nachhaltige Weise allen klar gemacht worden. Dafür möchte ich mich bei der AVU ganz herzlich bedanken“, erklärte der Bürgermeister.

Über den Dank freute sich AVU-Vorstand Uwe Träris natürlich: „Diesen Nachmittag werden wir nicht ver­gessen! Es war einmalig zu erleben, wie Sie sich alle ge­meinsam mit so viel Freude für den guten Zweck einge­setzt haben.“

Und natürlich erinnerten sich auch die Vertreter der Ein­richtungen an das Turnier und berichteten, was mit den Spenden an Anschaffungen oder Aktivitäten geplant ist.

 

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Am Ende des Abends wurde es langsam zur Gewissheit: Wie im Vorjahr bekam das Projekt der Flüchtlingshilfe Sprockhövel die meisten Punkte der Jury und die meisten Stimmen bei der (weniger gewichteten) Abstimmung im Internet: Die „Nähwerkstatt“ der Initiative belegt den ersten Platz in der Staffel „Soziales“ beim AVU-Engagement-Wettbewerb. Das Bürgerforum Esborn aus Wetter (Ruhr) mit ihrem Bauernmarkt „Made in Esborn“ und die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen mit ihrem „Frei­tagskreis“ kommen auf die Plätze zwei und drei.

Doch wie bei den anderen ENKrone-Siegerehrungen zeigte sich auch am Mittwochabend: Gewinner sind sie alle. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beein­druckten ihr Publikum in der voll besetzten AVU-Kantine bei der Vorstellung der Projekte. Und das, obwohl ja alle „vom Fach“ sind und sich auf vielfältige Weise für ihre Mitmenschen, für das Gemeinwohl einsetzen. Da ist zum Beispiel der Stadtsportverband Breckerfeld, der mit einem Informationstag zum Thema „Prävention von sexualisier­ter Gewalt im Sport“ Kinder, Jugendliche und Erwachsene sensibilisieren möchte. Oder der Seniorentreff „kick“ in Hattingen, der mit einer Veranstaltungsreihe ältere Men­schen „vom Sofa locken“ möchte (so die eigene Projekt­beschreibung). Und das sind nur zwei Beispiele von insge­samt 17 „gekrönten“ Projekten.

Die Punktevergabe für die insgesamt 20 Bewerbungen lag wie immer in den Händen einer Jury: Klaus Bröking (WP-Redakteur), Harald Heuer (langjähriger Projektleiter „Zeitung und Schule“), Rolf Stoffels (Unternehmer und SIHK-Präsident), Armin Suceska (Leiter Kommunales Integrationszentrum des EN-Kreises) und Andreas Wiese (Chefredakteur Radio Ennepe-Ruhr) hatten die Qual der Wahl. Insgesamt fördert die AVU die Projekte mit 18.300 Euro – die beiden  bestplatzierten Vereine erhalten dabei die Höchstförderung von 2.000 Euro.

 

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Unternehmen im Gewerbegebiet Königsheide untersuchen Ressourcen- und Energieverbrauch

Jetzt kann es richtig losgehen beim Projekt „Ressourcen­effiziente Gewerbegebiete“ in Breckerfeld. Heute (05.10.2017) stellte sich Klaus Kottsieper als Gebietsmanager für das Gewer­begebiet Königsheide bei den Unternehmen und vorab bei Bürgermeister André Dahlhaus vor.

Klaus Kottsieper kommt von dem Beratunsgbüro gertec aus Essen und ist ausgebildeter Diplom-Wirtschaftsingenieur und Energieelektroniker. Das Beratungsbüro für Klimaschutz, Energieeffizienz und nachhaltige Entwicklung wird gemeinsam mit anderen Fachleuten den Unternehmen im Gewerbegebiet Königsheide ein Jahr lang zur Seite stehen.

Das Projekt „Ressourceneffiziente Gewerbegebiete“ wird von der Business Metropole Ruhr (BMR) durchgeführt und mit EU-Mitteln gefördert. Die Hansestadt gehört zu den ersten Kommunen im Ruhrgebiet, die an an diesem Projekt teil­nehmen. Ziel des Projekts sind vor allem gemeinschaftliche Lösungen zum Thema Ressourceneffizienz. Der Gebiets­manager dient als Ansprechpartner und berät die Unternehmen zu diesem Thema. Zusätzlich werden Analysen des gesamten Gebiets und einzelner Unternehmen durchgeführt. Das Gewer­begebiet Königsheide ist eines von zehn Modellgebieten in der Region. Und es soll auf diese Art moderner, attraktiver und nachhaltiger werden.

Entsprechend begeistert ist natürlich der Bürgermeister: „Es ist schon toll, dass wir als eine der kleinsten Kommunen im Be­reich der BMR gefördert werden. Ich hoffe, dass viele Firmen das Angebot nutzen und kann sie nur auffordern, den Gebiets­manager in Anspruch zu nehmen“, erklärte André Dahlhaus.

Auch Dr. Christina Buckemüller von der BMR freut sich, dass das Projekt jetzt „durchstartet“: „Die Unternehmen hier in Breckerfeld bekommen mit dem gertec-Fachmann einen erfah­renen Projektmanager zur Seite gestellt. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, die wir erarbeiten werden und freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Partner des Projekts sind neben der EN-Agentur auch die Emschergenossenschaft und die EnergieAgentur NRW. Zusätz­lich unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Breckerfeld, den Energieversorger AVU, das Entsorgungsunternehmen AHE und die Effizienzagentur NRW.

Personen auf dem Bild (v.l.): Bürgermeister André Dahlhaus, Dr. Christina Buckemüller (BMR), Gebietsmanager Klaus Kottsieper und Dr. Dirk Drenk (EN-Agentur) - Foto: AVU/Worms

 

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Gruppenbesuche ganzjährig auf Anfrage möglich

Der Tag der deutschen Einheit war „Türöffner-Tag“ bei der Sendung mit der Maus. Und die Maus besuchte auch das Wasserwerk Rohland der AVU an der Ennepe-Tal­sperre. Über 20 Kinder und Erwachsene hatten sich mausemäßig schnell über die Internet-Seite www.maus-tueren-auf.de angemeldet – schon nach zwei Tagen war der Besuch im Wasserwerk ausgebucht.

Eltern sowie Kinder gingen mit Hilfe zweier waschechter Wasserwerk-Experten der Frage nach: Wo kommt das Wasser im Ennepe-Ruhr-Kreis her und wie kommt es in den Wasserhahn? Besonders die großen Auffangbecken, die dicken Rohrsysteme und die Verköstigung verschiede­ner Wässer sorgten dabei für großes Staunen. Egal ob als Kinder- oder Erwachsenengruppe, Besichtigungen im Wasserwerk finden ganzjährig auf Anfrage bei der AVU statt: Unter der E-Mail-Adresse hallo@avu.de können sich Interessierte jederzeit melden.

Am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit Maus“ können Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Über 700 Einrich­tungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt. Die Türöffner führen ihre Veranstaltungen komplett in Eigenregie durch.

„Die Sendung mit der Maus“ wird über den „Türöffner-Tag“ berichten, voraussichtlich am Sonntag, 8. Oktober, 9.30 Uhr (Das Erste) und 11:30 Uhr (KiKA) sowie online am 3. Oktober selbst. Ins Leben gerufen wurde die Aktion „Türen auf!“ vom Westdeutschen Rundfunk anlässlich des 40. Maus-Geburtstags 2011.

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1&1 Versatel, AVU Netz und Stadt Sprockhövel ergänzen sich

Winkelmann: „Gelungenes Teamwork“

Das Gewerbegebiet Bossel in Niedersprockhövel wird an das Glasfaser-Netz der AVU Netz angeschlossen. Damit sind Hausanschlüsse für die Unternehmen dort mit einer garantierten Übertragungsrate von mehreren 100 Mbit/s bis zu 1 GBit/s möglich. Hintergrund ist die verstärkte Nachfrage der Unternehmen im Gewerbegebiet nach besseren Internet-Anbindungen und hohen Bandbreiten an die Sprockhöveler Wirtschaftsförderung sowie die bereits konkret verabredete Zusammenarbeit des Telekommunikationsanbieters 1&1 Versatel mit einem im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen.

Und hier kommt die bewährte Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der AVU Netz und der 1&1 Versatel ins Spiel. Der Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser unterhält ein gut ausgebautes Glasfaser-Netz – in der Vergangenheit wurde es vor allem zur Steuerung und Überwachung der eigenen Netze und Anlagen genutzt. Herzstück des Kommunikationsnetzes ist ein so genannter Glasfaser-Backbone (Lichtwellenleiter- bzw. LWL-Ring), der in Niedersprockhövel teilweise über die Glückauf-Trasse verläuft. Weiterer Vorteil: In der Wuppertaler Straße sind bereits Leerrohre verlegt, so dass das Gewerbegebiet Bossel unproblematisch an den Glasfaser-Backbone angeschlossen werden kann. Teilweise werden dafür auch bereits vorhandene Schutzrohrtrassen der Stadt Sprockhövel genutzt. An das Glasfasernetz der AVU Netz können die Unternehmen im Gewerbegebiet angeschlossen werden. Darauf basierend kann 1&1 Versatel den Kunden breitbandige Internetanbindungen und Telefoniedienste anbieten.

„Das ist ein gelungenes Teamwork – über und unter der Erde“, lobte Bürgermeister Ulli Winkelmann heute (04.09.2017) bei der Vorstellung des Projekts die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung und Tiefbau der Stadt einerseits und den Unternehmen AVU Netz und 1&1 Versatel andererseits. „Mit Projekten wie hier in Bossel sichern wir gemeinsam die Konkurrenz- und Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft“, so Winkelmann weiter. Und Uwe Träris, AVU-Vorstand ergänzte: „Unsere Beteiligungsgesellschaft AVU Netz widmet sich verstärkt dem Ausbau des LWL-Netzes. Durch die Digitalisierung müssen immer mehr Daten übertragen werden – sowohl bei unseren Kunden als auch bei uns selbst.“

„Als Geschäftskundenspezialist der 1&1-Gruppe verstehen wir uns als Partner für Unternehmen in Deutschland. Darum freuen wir uns, im Schulterschluss mit der AVU Netz und der Stadt Sprockhövel die im Gewerbegebiet ansässigen Kunden Gigabit-fähig machen zu können. Mit Hilfe unserer modernen Glasfasertechnologie werden die Weichen klar für die Zukunft gestellt“, so Jörg Elsässer, Geschäftsführer Vertrieb 1&1 Versatel.

Wie bei anderen Erschließungen stellt AVU Netz die passive Infrastruktur zur Verfügung und betreibt das Glasfasernetz. Dienste bieten den Kunden die im Netz vertretenen Carrier, in diesem Projekt vor allem die 1&1 Versatel, an. Durch die Bereitstellung der freien Faserkapazitäten will die AVU Netz noch mehr den Breitbandausbau in ihrem Versorgungsgebiet im Ennepe-Ruhr-Kreis vorantreiben und die Synergien konsequent nutzen, die sich durch eine gemeinsame Verlegung mit den Energieleitungen ergeben.

Die geplante Trasse der Glasfaser-Leitung verläuft im Gewerbegebiet Bossel über die Straße Am Leveloh. Andere, umliegende Straßen werden bei Bedarf geprüft. Wenn sich Unternehmen dort für einen Breitband-Anschluss interessieren, können sich bei der AVU-Netz, Marko Dettmann, melden (Mail: breitband@avu-netz.de, Telefon: 02332 73-80275). Die Anbindung von privaten Haushalten ist zurzeit nicht möglich.

Informationen zum Foto: v.l.: Jochen Dessel (Firma Absolent), Klaus Kremer (1&1 Versatel), Udo Andre Schäfer (Firma Wesero), Volker Hoven (Beigeordneter und Kämmerer Stadt Sprockhövel) und Uwe Träris (AVU-Vorstand). Foto: AVU / Wslter Fischer

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Die en|wohnen GmbH als kommunales Wohnungsunternehmen des Ennepe-Ruhr-Kreises steigt in die Elektromobilität ein und baut ihren Fuhrpark um. Heute stellte das Unternehmen gemeinsam mit der AVU und der Firma Tepass & Seiz die ersten beiden E-Autos vor. Die beiden Fahrzeuge werden von den Mitarbeitern im technischen Kundenservice; von Prokuristin Meike Riedesel-Nüßgen, Architektin Katja Dimmer und im kaufmännischen Kundenbereich von den Mitarbeiterinnen Gabi Steinbrink und Petra Koszinna genutzt.

Oliver Flüshöh, Aufsichtsratsvorsitzender der en|wohnen, stellte diese Investition in den Zusammenhang mit weiteren Aktivitäten des Unternehmens für den Klimaschutz: „Wir wollen Elektromobilität, energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien fördern. Und gleichzeitig gutes und qualitätsvolles Wohnen bieten, eine zeitgemäße technische Ausstattung und vor allem ein friedliches Miteinander. Das alles muss aber auch bezahlbar bleiben. Deshalb ist die Energiewende auch in unserem Wohnungsbestand eine komplexe Angelegenheit.“

Und Geschäftsführer Alexander Dyck ergänzte: „Wir machen täglich die Erfahrung, dass mehr energetische Modernisierung in solidem durchschnittlichem Standard insgesamt mehr Energieeinsparung bringt als wenig Modernisierung in großer Tiefe. Wir stellen uns dieser Aufgabe im täglichen Einsatz für unsere Mieter und setzen die Trends unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten um.“

Bei der AVU hat die Wohnungsbaugesellschaft die Ladebox bestellt, mit der die beiden VW Golf Strom „tanken“. Denn auch für den heimischen Energieversorger ist Elektromobilität ein wichtiges Thema. Landrat Olaf Schade als AVU-Aufsichtsratsvorsitzender: „Die aktuelle Diskussion zeigt, dass das Thema nicht mehr wegzudenken ist. „Wir bewegen uns Schritt für Schritt in eine neue Form der Mobilität. Und dieser Weg ist unumkehrbar.“ Er erinnerte an die öffentliche Ladesäule vor dem Kreishaus und das erste E-Auto im Fuhrpark der Kreisverwaltung.

AVU-Vorstand Uwe Träris hat sich über die Anfrage der en|wohnen gefreut: „Seit Monaten steigt das Interesse von Unternehmen und Kommunen an diesem Thema. Wir unterstützen unsere Kunden gerne beim Einstieg in die Elektromobilität. Mittelfristig wird das ein neues Geschäftsfeld für die AVU werden.“ Im Fuhrpark der AVU-Gruppe gibt es bereits fünf E-Autos, drei weitere sollen in diesem Jahr noch hinzukommen. Und in jeder Stadt des AVU-Netzgebiets hat das Unternehmen eine öffentliche Ladesäule installiert. Mehr Informationen: www.avu.de/privat/strom/gruenstrom-mobil

Informationen Bildzeile: v.l. Barbara Lusebrink (Autohaus Tepass & Seiz), Uwe Träris (Vorstand AVU), Oliver Flüshöh (Aufsichtsratsvorsitzender en|wohnen), Landrat Olaf Schade (Aufsichtsratsvorsitzender AVU), Alexander Dyck (Geschäftsführer en|wohnen) - Foto: AVU/ Bernd Henkel)

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AVU bietet erstmals Ausbildung mit praxisintegriertem Studium an

Natürlich ist die Neugier und die Aufregung spürbar: Gestern (21. August 2017) beginnt das neue Aus­bildungsjahr – auch die AVU-Gruppe bildet insgesamt acht talentierte Nachwuchskräfte aus: Muriel Rabea Götzinger (Wetter), Fenja Harkämper (Dortmund) und Konstantina Tzoumerka (Ennepetal) starten ihre Aus­bildung als Industriekauffrauen. Niklas Erlhof (Schwelm), Felix Focke und Rene Schieling (beide Ennepetal) lernen Elektroniker für Betriebstechnik. Als Fachinformatiker (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) ist Nino Pritzius (Gevelsberg) dabei. Und Lea Kathrin Hasenbein hat sich für ein praxisintegriertes Studium (Bachelor of Science FACT) entschieden. „FACT“ steht für „Finance, Accounting, Controlling, Taxes” und umfasst betriebs- und finanzwirtschaftliche Ausbildungsinhalte. Praxis- und Theoriephasen sind verzahnt und wechseln sich in dem Studiengang ab.

Uwe Träris, Vorstand der AVU begrüßt die neuen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter: „Als wichtiger Arbeitgeber in der Region Ennepe-Ruhr legen wir großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Wir bieten einen gelunge­nen Jobeinstieg und eine langfristige berufliche Perspek­tive. Wir freuen uns, wenn viele von ihnen langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden. Die Auszubil­denden von heute sind die qualifizierten Fachkräfte von morgen.“

Und Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger ergänzte: „Wir legen großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Und wir bieten attraktive Arbeitsbedingungen mit vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Dar­über hinaus gibt es eine faire Vergütung nach Tarif, sichere Arbeitsplätze sowie ein umfassendes Gesund­heitsmanagement.“

Viele Informationen gab es am ersten Tag für die neuen Auszubildenden. Insgesamt sind bei der AVU und der AVU Netz jetzt 23 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen beschäftigt. Die Vorbereitungen für das Aus­bildungsjahr 2018 laufen bereits – zum Beispiel nimmt die AVU an der Ausbildungsmesse des EN-Kreises am 29. September im VER-Busdepot teil.

Information Bildzeile: vorne v.l. Fenja Harkämper, Muriel Rabea Götzinger, Konstantina Tzoumerka, Lea Kathrin Hasenbein; mittlere Reihe v.l. Astrid Wollbaum (Ausbilderin), Rene Schieling, Felix Focke, Niklas Erlhof, Nino Pritzius; hintere Reihe v.l.: Uwe Träris (Vorstand AVU), Frank Reiber (Personalleiter), Jörg Zimmermann (Ausbilder), Klaus Reisiger (Vorsitzender Betriebsrat), Markus Schwandt (Ausbilder) und Bodo Piller (Ausbilder) - Foto: AVU / Bernd Henkel.

 

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Aktuell haben Kunden bei der AVU nachgefragt, weil sie Benachrichtigungen über ihre Teilnahme an „Rätsel-Gewinnspielen“ erhalten haben. Dazu stellt der Energie­versorger klar: Gewinnspiele der AVU sind immer mit einem Logo des Unternehmens versehen und eindeutig mit dem Absender AVU zu identifizieren. Auch eine Gewinn­benachrichtigung ist immer mit dem Absender AVU ge­kennzeichnet und mit einem persönlichen Ansprechpartner versehen. Datenschutz nimmt bei der AVU einen sehr großen Stellenwert ein: Adressen von Kunden werden nur für eigene Zwecke genutzt und nicht an Dritte für andere Aktionen weitergegeben.

Der Energieversorger bittet seine Kunden, sehr vorsichtig zu sein, wenn sie solche Briefe erhalten. Bei Zweifeln oder Unklarheiten empfiehlt das Unternehmen, die Polizei anzurufen. Auch ein Anruf bei der AVU-Kundenberatung (Tel: 02332/ 73-123) oder ein Besuch in einem der AVU-Treffpunkte kann zur Rückversicherung weiterhelfen.

 

pm49_distanz_gewinnspiele_16aug.pdf

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in Schwelm-Möllenkotten: Die AVU Netz erneuert das Versorgungs­netz im Bereich Tilsiter Weg (Hausnr. 1a bis 46), Ulmen­weg (Nr. 17-22) und Lausitzer Weg (1+3). Ausgetauscht werden Strom-, Gas- und Wasserleitungen aus den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gleich­zeitig werden Leerrohre für LWL-Kabel mit verlegt. Die Arbeiten sind voraussichtlich im Dezember 2017 abge­schlossen. Wie üblich werden die Hausanschlüsse der Kunden kostenlos erneuert bzw. an die neue Leitung ange­schlossen. Die Leitungsverlegung erfolgt in Abstimmung mit der Stadt, die im Anschluss eine Straßenbaumaßnahme plant.

Durchgangsverkehr und Parkmöglichkeiten sind teilweise eingeschränkt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Vermarktung der ehemaligen REME-Hallen

Die AVU hat die AVU-Wesendrup-Recycling GmbH komplett übernommen und in AVU GewerbeRaum Wetter GmbH & Co. KG umbenannt. Bisher war der Gevels­berger Energieversorger zu 50% an dem Unternehmen aus Wetter beteiligt. Die handelsrechtliche Übernahme er­folgte zwar schon im vergangenen Jahr. Nun sind aber alle Umstrukturierungen abgeschlossen und ein neuer Internet-Auftritt ist online: www.avu-gewerberaum.de lautet die Internet-Adresse, unter der die Aktivitäten der AVU GewerbeRaum Wetter vorgestellt werden.

Aus dem früheren Entsorgungsunternehmen mit Schwer­punkt Papier-Recycling ist ein reiner Vermarkter der Gewerbe-Immobilie im wetterschen Schöntal geworden. Dort bietet das AVU-Tochterunternehmen in den ehemali­gen REME-Hallen Produktions- und Hallenflächen in einer Größe ab 100 qm bis 20.000 qm an. Zu den Mietern gehören u.a. Produktions-, Handwerks- und Logistik-Betriebe, aber auch Wohnmobil-Besitzer, die ihr Fahrzeug unterstellen möchten. Die Flächen sind wahlweise mit und ohne Krananlagen ausgestattet. Für das Unternehmen sind zurzeit vier Mitarbeiter tätig.

Das Recycling-Geschäft von Wesendrup hat im Jahr 2006 die AHE übernommen und damit den Bereich der Papier­verwertung und Aktenvernichtung ausgebaut. Rudolf Wesendrup (1941-2007) war seit 1974 in Wetter als Unternehmer einer der Pioniere der Altpapier-Entsorgung. Im Jahr 1991 gründete er mit der AVU die Wesendrup-AVU-Recycling GmbH.

 

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Die AVU Netz erneuert in der Hauptstraße Strom- und Gasleitungen im Bereich zwischen Hagener Straße und Hauptstraße 75. Die Bauarbeiten in der ca. 200 Meter lan­gen Trasse beginnen in der kommenden Woche (ab 07.08.2017) und sollen voraussichtlich Ende September beendet sein. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930. Wie üblich werden Leerrohre für weitere Nutzungen (Telekommunikation) verlegt und die Hausanschlüsse kostenlos erneuert.

Während der Bauarbeiten wird die Straße halbseitig ge­sperrt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An­wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Gesucht werden Projekte aus der Staffel Soziales
Bewerbung noch bis 15. August möglich

Bis zum 15. August können sich Vereine und Organisatio­nen noch für die ENKrone bewerben. Der AVU-Wett­bewerb zeichnet ehrenamtliches Engagement diesmal mit dem Schwerpunkt Soziales aus.

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine unab­hängige Jury, die auch bei der Staffel Soziales wieder aus alten und neu berufenen Mitgliedern bestehen wird. Wichtig sei es daher, so die Bitte der Jury, Projekt und Antragsteller genau zu beschreiben – auch wenn man schon einmal bei der ENKrone teilgenommen hat. Die genaue Förderhöhe hängt von der Punktzahl der Jury und der sich daraus ergebenden Rangliste ab. Für die dritte Staffel der ENKrone stehen in diesem Jahr insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. Die drei Projekte mit den meisten Punkten bekommen die Höchstsumme von 2.000 Euro.

Vereine, Gruppen und Organisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerschaftlichem Engagement Be­sonderes leisten, können sich mit ihren Projekten bewer­ben und dafür „gekrönt“ werden. Die Förderung gilt aus­schließlich für Projekte innerhalb des EN-Kreises, nicht für Investitionen oder zum Ausgleich von Energiekosten. Unternehmen und Kommunen können nicht an dem Wett­bewerb teilnehmen. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Fußball-Weltmeister von 1990, Olaf Thon.

Mit dem Engagementpreis hat die AVU in diesem Jahr in den Staffeln Sport und Kultur bereits 36 Projekte ge­fördert. Im dritten Jahr ihres Bestehens ist die ENKrone an insgesamt 165 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rund 135.000 Euro vergeben worden.

Die Siegerehrung als Netzwerk-Treffen der sozial enga­gierten Gruppen zwischen Ennepe und Ruhr ist für Mitte Oktober geplant. Mehr Informationen im Internet unter der Adresse: www.avu.de/en-krone.

 

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Die AVU Netz erneuert im Ortsteil Vogelsang ab kommender Woche (30. KW) die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Betrof­fen sind die Breddestraße von den Hausnummern 7-21 und die Bredderbruchstraße von  den Hausnummern 70-81.

Die Leitungen stammen aus dem Jahr 1952, die Hausanschlüsse im oben genannten Bereich werden miterneuert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein. Für drei Wochen ab 24. Juli ist eine Vollsperrung der Sackgasse Bredderbruchstraße 70-81 während der Arbeitszeit (7:30 bis 16:30 Uhr) notwendig. Zwischen 16:30 und 7:30 Uhr können Anlieger diesen Abschnitt nutzen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt zum Erdgas-Anschluss des Ortsteils Herz­kamp. Die AVU Netz verlegt im Bereich Barmer Straße/Ochsenkamp die Gas-Haupttransportleitung und schließt bis zum Herbst 2017 interessierte Kunden an das Gasnetz an. Eine Baustellen-Ampel regelt in der Barmer Straße den Verkehr. Ausführendes Unternehmen ist die Firma Jakobi aus Hattingen, die im letzten Jahr bereits im ersten Abschnitt gearbeitet hat.

Wer sich noch nicht für einen Gas-Hausanschluss ent­schieden hat, kann dies jetzt noch realisieren lassen. Im Rahmen der Bauarbeiten bietet die AVU Netz einen Akti­onspreis an. Ansprechpartner bei der AVU Netz ist Uwe Pczolla (Tel.: 0232 73-80175; E-Mail: uwe.pczolla@avu-netz.de).

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Im vergangenen Jahr waren die Leitungen in der Elberfelder Straße sowie in der Martin-Luther-Straße und in der Straße „Zum Sportplatz“ verlegt worden.

Voraussetzung für die Erschließung des Ortsteils war die Entscheidung der Firma Wicke, auf eigene Kosten eine Gasleitung für ihr Werk in Herzkamp legen zu lassen und so kostengünstiger mit Erdgas zu produzieren. Seit gut drei Jahren ist diese AVU Netz-Leitung in Betrieb. An­schließend ermittelte die AVU Netz das Interesse der Herzkamper an einem Erdgas-Hausanschluss. Man war unter anderem mit der Bürgergemeinschaft Herzkamp in Kontakt und informierte über die Voraussetzungen für eine Erschließung des Ortsteils. Nach Interessen­bekundungen der angeschriebenen Hausbesitzer und An­geboten zur Errichtung eines Hausanschlusses fiel die Ent­scheidung, die Wicke-Leitung zu verlängern.

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AVU-Gewinn seit sechs Jahren stabil
Zusammenfassung

Die AVU war im Geschäftsjahr 2016 weiterhin erfolg­reich: Die Aktionäre beschlossen letzte Woche auf der Hauptversammlung eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. € (1 € Dividende je Aktie). Diese Summe kommt zur Hälfte der Region zu Gute – denn der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil.

Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Ver­gleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 11,5 Prozent, Gas: -17,4 Prozent). Beim Wasser blieb der Absatz entsprechend dem langjährigen Trend stabil. Im Geschäftsjahr 2016 er­zielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. Euro (Vorjahr 388 Mio. Euro). Im Jahresdurchschnitt waren in der AVU-Gruppe 468 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) beschäftigt.

(Langfassung)

Später als in den Vorjahren, aber mit gleichem, kontinu­ierlichem Erfolg schließt die AVU das Geschäftsjahr 2016 ab: Auf der Hauptversammlung vergangene Woche be­schlossen die Aktionäre (Ennepe-Ruhr-Kreis, die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal sowie die innogy SE) eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. Euro. Das ent­spricht exakt 1 Euro Dividende je Aktie und damit dem gleichen Ergebnis wie im Vorjahr.

„Wir haben unsere Zusagen gegenüber den Anteilseignern halten können – und das in einem immer dynamischer werdenden Markt“, erklärte AVU-Vorstand Uwe Träris heute (13. Juli 2017) auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil.

Geschäftsjahr 2016

„Der Wettbewerb im Strom- und Gasbereich bleibt inten­siv. Darin begründet liegt der Umsatzrückgang für das vergangene Geschäftsjahr. Beim Strompreis haben wir nur die Erhöhung der EEG-Umlage und der regulierten Netz­entgelte weitergegeben. Und der Gaspreis blieb stabil“, erläutert er. Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 11,5 Prozent, Gas: -17,4 Prozent). Beim Wasser blieb der Absatz ent­sprechend dem langjährigen Trend stabil.

Hans-Jörg Beckmänning, kaufmännischer Prokurist der AVU, ergänzt: „Auch unsere beiden wichtigsten Beteili­gungsgesellschaften AVU Netz und AVU Serviceplus liefern ebenso gute Ergebnisse wie unsere Finanzanlagen. Wir sind solide aufgestellt.“

Die regionale Wertschöpfung der AVU ging leicht zurück auf 70 Mio. Euro (Vorjahr: 72,2 Mio. Euro). In dieser Summe werden Dividende, Konzessionsabgaben, Ge­werbesteuerzahlungen an alle Städte des Kreises und wei­tere Leistungen wie Beschaffungskosten, Lohnzahlungen sowie weitere Steuern und Spenden zusammengefasst.  Der Marktanteil der AVU im Netzgebiet (Ennepe-Ruhr-Kreis ohne Witten und Herdecke) liegt 2016 beim Srom und Gas bei knapp über 80 Prozent.

„Das ist und bleibt unsere größte Herausforderung: Wir müssen sowohl Strom- und Gasangebote für die digitale Welt entwickeln und so auch neue Kunden gewinnen. Gleichzeitig haben wir langjährige und treue Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und die wir weiterhin zuver­lässig mit Energie und Wasser versorgen werden“, beschreibt Träris das Aufgabenspektrum.

Energiebranche steht vor grundlegendem Umbruch

Denn wie bei allen Stadtwerken der Branche weiß man bei der AVU, dass ein grundlegender Umbruch der Energie­versorgung begonnen hat. Sowohl die Kundenansprüche als auch die technischen Möglichkeiten werden immer digitaler. Die Herausforderungen der Energiewende muss und will die AVU natürlich meistern, zum Beispiel die steigende Zahl dezentraler Einspeiser ins Stromnetz. „Die gesamte Branche wird durch politische Beschlüsse und Vorgaben bestimmt“, erinnert Träris an die Beschlüsse des Bundestags in der letzten Woche. „Aber wir bereiten uns vor: Ein Mieterstrom-Modell für die Nutzung von Photo­voltaik-Strom als Dienstleistung vor allem für die Wohnungswirtschaft ist fertig. Und die großflächige Um­rüstung auf digitale Stromzähler wird durch unsere Netz­gesellschaft vorbereitet. Die AVU wandelt sich perma­nent, bleibt aber der verlässliche Partner für die Energie- und Wasserversorgung in der Region“, so der AVU-Vorstand abschließend.

Weitere Informationen in der Mediathek...

 

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Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr schlugen die automatischen Überwachungen des Netzleitsystems der AVU Netz Alarm. Von der Leitstelle wurden die zuständigen Kollegen informiert. Da diese vor Ort einen  Austritt von Chlorgas nicht ausschließen konnten, alarmierten sie nach einem vorbereiteten Alarmplan die Feuerwehr zur Einsatzstelle.

Vor Ort öffnete die Feuerwehr den Chlorgas-Raum und nahmen eine Flaschen-Batterie außer Betrieb. Von dieser Flaschen-Batterie war die Störmeldung ausgegangen. Die Ursache für die Störung ist noch nicht bekannt und wird zurzeit noch untersucht. Der Betrieb des Wasserwerks und damit die Trinkwasser-Versorgung waren zu keiner Zeit gefährdet.

„Unsere Alarmketten und unsere Sicherheitsmaßnahmen haben sich bewährt. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr hat hervorragend geklappt – ich bedanke mich für die gute Kooperation“, erklärt Klaus Döhmen, Betriebsleiter des Wasserwerks.

 

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Zusammenfassung (für Nachrichten etc.)

Bei der Siegerehrung der ENKrone stellten am Mittwoch­abend (05. Juli 2017) Kulturschaffende aus der Region ihre Projekte vor. Die AVU als Initiator des Engagement-Wettbewerbs fördert im Bereich Kultur in diesem Jahr 17 Projekte mit fast 17.000 Euro. Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, lobte den ehrenamtlichen Einsatz und war beeindruckt von den Auf­führungen und Berichten der Vereine und Gruppen.

 

Langfassung

Ein kleines Festival erlebten die Besucher am Mittwoch­abend bei der AVU: Bei der Siegerehrung der ENKrone in der Staffel Kultur hatten die geförderten Vereine und Gruppen natürlich den Ehrgeiz, ihr künstlerisches und kre­atives Schaffen zu präsentieren. Fast 100 Kulturschaffende aus der gesamten Region waren zu Gast, als die Projekte vorgestellt wurden.

Das Spektrum reichte von Musik- und Theateraufführun­gen (z.B. die Ev. Stiftung Volmarstein: „Punkwusical“ oder das Flick-Flack-Theater Schwelm: „Von Hollywood zur Ennepe-Ruhr“) über Projekte (Heimatverein Hattin­gen: „Sagenwald Haldenplatz“ oder „Schach für Kids“ aus Sprockhövel) bis hin zu Kunstprojekten (Kunstraum-EN Ennepetal:  Ausstellung „Wahrheit – truth“ oder art-EN-reich Kunstverein: 1. Straßenkunstfestival in Wetter).

Eigentlich seien alle Sieger, stellte Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, fest. Die unabhängige Jury hatte also die sprichwörtliche Qual der Wahl unter den insgesamt 21 Bewerbungen. In der zweiten Staffel Kultur der ENKrone werden 17 Pro­jekte mit zusammen fast 17.000 Euro unterstützt.

Zur Jury gehörten Elke Zach-Heuer (Biologielehrerin und Künstlerin), Natalie Klein (Radio Ennepe-Ruhr), Klaus Fiukowski (filmriss-Kino) und Andreas Winkelsträter (LEO-Theater). In ihrer Sitzung Anfang Juni lobten sie das ehrenamtliche Engagement der Vereine, wünschten sich aber auch präzisere Beschreibungen der Projekte. Doch das war nur ein Detail in der Bewertung. Insgesamt überwog natürlich das positive Fazit über die Vernetzung der Kulturszene in der Region Ennepe-Ruhr und die Mög­lichkeit, bewährte und auch neue Projekte zu fördern. Ein­deutiger Sieger im Städte-Ranking ist übrigens Sprock­hövel mit sechs Projekten, darunter auch Platz zwei und drei (siehe unten: „Die geförderten Gruppen und Projekte nach Städten geordnet“).

Uwe Träris, Vorstand der AVU, freute sich über den „Trubel“ in der Kantine des Unternehmens. Er betonte ebenso wie die Jury den ehrenamtlichen Charakter der Projekte: „Ich bin hier bei der Siegerehrung erstaunt über die Professionalität der Projekte – dahinter steckt ein enormer ehrenamtlicher Einsatz.“

Hintergrund-Informationen

Die ENKrone als Engagementpreis der AVU in den Staf­feln Sport, Kultur und Soziales hat im dritten Jahr ihres Bestehens insgesamt 165 Projekte mit einem Gesamt­volumen von rund 135.000 Euro gefördert.

Vereine, Gruppen und Organisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerschaftlichem Engagement Be­sonderes leisten, können sich mit ihren Projekten bewer­ben und dafür „gekrönt“ werden. Die Förderung gilt aus­schließlich für Projekte innerhalb des EN-Kreises, nicht für Investitionen oder zum Ausgleich von Energiekosten. Die Förderhöchstsumme pro Projekt beträgt 2.000 Euro. Unternehmen und Kommunen können nicht an dem Wett­bewerb teilnehmen.

Bewerbungsschluss für die dritte Staffel 2017 mit dem Oberthema Soziales ist der 15. August 2017. Die Sieger­ehrung ist für Mitte Oktober, noch vor den Herbstferien, geplant. Mehr Informationen und das Bewerbungs­formular im Internet: www.avu.de/en-krone.

Die geförderten Gruppen und Projekte nach Städten geordnet

Verein / Organisation

Projekt

Platz

Ennepetal

 

 

Senioren- und Pflegeheim Haus Elisabeth

Internationales-Integratives-Multi-Kulti-Musik-Sommerfest

5

Kulturgarten NRW e.V.

„Blind date – Mit den Händen sehen“

 

11

Kunstraum EN e.V.

Kunstausstellung "Wahrheit – truth"

 

15

Gevelsberg

 

 

NGK Neuer Gevelsberger Kulturverein e.V.

Dickes G

 

6*

Hattingen

 

 

Aktivenkreis Holthauser Rosenmontagszug e.V.

Erweiterung unserer Tanzgarde durch eine Minigarde

6*

Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V.

Sagenwald Haldenplatz

 

9

Bürgerkreis WIR (Wir im Rauendahl)

KUNST und WIR

 

13

Schwelm

 

 

Kinder-, Jugend- und Erwach­senentheater Flick Flack

"Von Hollywood zur Ennepe-Ruhr"

 

8

Sprockhövel

 

 

Förderverein Freibad Sprock­hövel

OPEN-AIR KINO in der BLAUEN LAGUNE

2

Schach für Kids e.V.

Schach für Kids im Ennepe-Ruhr-Kreis

3

Theatergruppe Schnick-Schnack e.V.

Generations- und gruppenübergreifende Theateraufführung: „Die wilden Hühner geben Fuchsalarm“

7

Förderverein Musik-Kinder­garten Gedulderweg

Spendenlauf 2017

12

Jugendchor Da Capo e.V.

Konzertreihe im Zirkuszelt

14

Kinderchor Die Funny Singers

Kids on the MOVE

16

Wetter

 

 

art-EN-reich Kunstverein Ruhrtal e.V.

Erstes SraßenkunsesvalWeeruhr)

 

1

Ev. Stiftung Volmarstein

 

„Punkwusical“

 

4

Karnevalsfreunde Wetter e.V.

 

Förderung des Kinderkarnevals in Wetter

10

* gleicher Platz = gleiche Punktzahl

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Strom, Wärme (oder Kühlung), Trinkwasser, schnelles Internet. Immer da. Jeden Tag. Der Ober-Begriff dazu heißt „Daseinsvorsorge“. Am 23. Juni ist der Tag der Daseinsvorsorge. Dazu hat erstmals der Verband Kommu­naler Unternehmen (VKU) aufgerufen.

Die AVU als VKU-Mitgliedsunternehmen ist für viele Bürger und Unternehmen in der Region der erste Ansprechpartner in Sachen Daseinsvorsorge. Auch im Wettbewerb der Energieversorgung setzt die Mehrheit auf den Service der AVU.

„Daseinsvorsorge bedeutet für uns: Wir denken Energie weiter und sind die Kümmerer für diesen alltäglichen Komfort der Bürgerinnen und Bürger. Und natürlich auch für den Erfolg der Unternehmen“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris.

Das bestätigen auch die bundesweiten Umfragewerte: 78 Prozent der Bürgerinnen und Bürger vertrauen kommuna­len Unternehmen, wie eine Umfrage des Meinungs­forschungsinstituts forsa im VKU-Auftrag ermittelt hat.

Kommunale Unternehmen wie die AVU sind somit die zentralen Infrastrukturdienstleister in Deutschland und wesentliche Impulsgeber für die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Stabilität und Entwicklung. Sie stellen die Funktionsfähigkeit der Gesellschaft und Wirtschaft sicher. Als Arbeitgeber und Auftraggeber sorgen kommunale Unternehmen für einen messbaren wirtschaftlichen Effekt. Konkret hat die AVU berechnen lassen, dass jeder AVU-Arbeitsplatz (zurzeit ca. 470 Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter) zwei Arbeitsplätze in der Region generiert durch Investitionen, Ausgaben und Gehälter vor Ort.

Mehr Informationen zur Daseinsvorsorge unter: http://daseinsvorsorge.vku.de/

 

 

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Eine Stimmung wie bei einem „großen“ Fußballturnier. Mit Fanclubs, La Ola-Wellen, früh ausgeschiedenen Favo­riten und Überraschungsteams, mit denen keiner gerechnet hatte. Das alles war das TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest am Samstag. 16 Zweier-Teams spielten die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Teams setzten sich aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises und aller neun Städte sowie Einrichtungen der Demenzhilfe  zusammen.

Der Energieversorger hat für zehn Demenzhilfe-Einrich­tungen im Ennepe-Ruhr-Kreis das Turnier ausgerichtet – und der Schlachtruf „Wir wollen Tore sehen“ hat sich er­füllt. 133 Tore brachten insgesamt 38.350 Euro in den Spendentopf – gestaffelt von 200 Euro bei den Gruppenspielen bis zu 500 Euro im Finale.

Bis ins Finale geschafft hatten es Russland und Dänemark. Das Team aus Wetter - Simone Schwanke-Jenderny von der Seniorenresidenz Volmarstein und Bürgermeister Frank Hasenberg hatte per Los Russland gezogen und konnte sich souverän mit 5:2 gegen Dänemark durch­setzen. Für Dänemark trat das Gevelsberger Team an: Kerstin Thiel vom AWO- Seniorenzentrum in der Kamp­straße und Bürgermeister Claus Jacobi wurden – wie andere Einrichtungen auch – von einem richtigen Fanclub begleitet. Die Bewohner und Mitarbeiter des AWO-Seniorenzentrums feuerten ihr Team kräftig an!

Spaß hatten alle Beteiligten, auch die Kundinnen- und Mitarbeiterinnen-Teams. Island (Antje Simon-Behr und Janina Behr) schaffte es als bestes Kundinnen-Team bis ins Viertelfinale und mussten sich dem Tandem Anke Baumann und Astrid Wollbaum geschlagen geben: Die beiden AVU-Mitarbeiterinnen unterlagen dann dem späte­ren Turniersieger im Halbfinale.

Die AVU hatte mit Unterstützung von Radio Ennepe-Ruhr einen Aufruf an ihre Kundinnen gestartet und auch in der Belegschaft nach einem Team gesucht. Und für alle war wichtig, dass mit dem Spaß eine ernste und wichtige Sache unterstützt wird. Oder wie es AVU-Vorstand Uwe Träris ausdrückte: „Mit dem Turnier geben wir dem Thema Demenz eine Öffentlichkeit. Toll, dass wir mit dem ganzen Kreis das Turnier durchführen können und der Landrat und alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Idee unter­stützen.“

Übersicht aller Teams und ihre Platzierung beim Turnier

  • Russland: Simone Schwanke-Jenderny und Bürgermeister Frank Hasenberg (Wetter) – 1. Platz
  • Dänemark: Kerstin Thiel und Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg) – 2. Platz
  • Spanien: Astrid Wollbaum und Anke Baumann (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) – 3. Platz
  • Portugal: Bettina Spitz und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Schwelm) – 4. Platz
  • Belgien: Pfarrer Paul-Gerhard Diehl und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld) - Viertelfinale
  • Island: Antje Simon-Behr und Janina Behr (Kundinnen-Team) - Viertelfinale
  • Deutschland: Stefan Buschhaus und stellvertretender Landrat Jörg Obereiner (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Viertelfinale
  • Schweiz: Sandra Sauerwein und Andrea Weigel (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) - Viertelfinale
  • England Andrea Flessa und Bürgermeister Ulli Winkelmann (Sprockhövel) - Vorrunde
  • Schottland: Julia Adolf und stellvertr. Bürgermeisterin Beate Gronau (Witten) - Vorrunde
  • Italien: Pia Grebe und Bürgermeister Dirk Glaser (Hattingen) - Vorrunde
  • Niederlande: Reinhard Nellen und Nina Kapellner (Ennepetal) - Vorrunde
  • Frankreich: Heike Bartolemey und Evelyn Koch (Herdecke) - Vorrunde
  • Norwegen: Astrid Mischke und Ricarda vom Lehn (Kundinnen-Team) - Vorrunde
  • Österreich: Michaela Aßmuth und Gabriele Prange (Kundinnen-Team) - Vorrunde
  • Schweden: Heike Tuchnitz und Petra Barysch (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) - Vorrunde

Rund 5.600 Euro pro Demenzhilfe-Einrichtung

Die Gesamtspendensumme beträgt – aufgestockt um einen Grundbetrag der AVU – 56.150 Euro. Jede Einrichtung profitiert also mit 5.615 Euro. Und das sind die Einrichtungen, die von den Städten bzw. vom Kreis ausgewählt wurden:

  • Ennepe-Ruhr-Kreis: Altenzentrum Heidehof, Hattingen-Niederwenigern
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jacobus, Ev. Kirchengemeinde Breckerfeld
  • Ennepetal: Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Ev. Stiftung Volmarstein/ „Die Voerder“
  • Gevelsberg: AWO- Seniorenzentrum
  • Hattingen: Alzheimergesellschaft Hattingen-Sprockhövel
  • Herde >Schwelm: Seniorenstift St. Marien
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus, Ev. Perthes-Stiftung
  • Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein
  • Witten: Haus am Voß'schen Garten, Boecker-Stiftung
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Am Samstag geht es los – das AVU-Familienfest wird wieder viele Besucher zum AVU-Gelände führen. Das TippKick-Turnier als großer Spaß mit den kleinen Figuren ist sicherlich einer der Höhepunkte im zweitägigen Programm: 16 Zweier-Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertreter des Kreises, aller neun Städte und Einrichtungen der Demenzhilfe, spielen die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Vorrunden-Spiele beginnen um 14 Uhr im Zelt auf der Wiese vor dem Verwaltungsgebäude. Moderiert wird das Turnier von Oalf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, und AVU-„Entertainer“ Friedhelm.
Für folgende Länder treten diese Teams an:
•    Dänemark: Kerstin Thiel und Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg)
•    England Andrea Flessa und Bürgermeister Ulli Winkelmann (Sprockhövel)
•    Belgien: Pfarrer Paul-Gerhard Diehl und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld)
•    Portugal: Bettina Spitz und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Schwelm)
•    Russland: Susanne Schwanke-Jenderny und Bürgermeister Frank Hasenberg (Wetter)
•    Deutschland: Stefan Buschhaus und stellvertretender Landrat Jörg Obereiner (Ennepe-Ruhr-Kreis)
•    Schottland: Julia Adolf und stellvertr. Bürgermeisterin Beate Gronau (Witten)
•    Italien: Pia Grebe und Bürgermeister Dirk Glaser (Hattingen)
•    Niederlande: Reinhard Nellen und Nina Kapellner (Ennepetal)
•    Frankreich: Heike Bartolemey und Evelyn Koch (Herdecke)
•    Norwegen: Astrid Mischke und Ricarda vom Lehn (Kundinnen-Team)
•    Island: Antje Simon-Behr und Janina Behr (Kundinnen-Team)
•    Österreich: Michaela Aßmuth und Gabriele Prange (Kundinnen-Team)
•    Spanien: Astrid Wollbaum und Anke Baumann (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
•    Schweiz: Sandra Sauerwein und Andrea Weigel (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
•    Schweden: Heike Tuchnitz und Petra Barysch (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
Und das sind die Einrichtungen, die von den Städten bzw.- vom Kreis ausgewählt wurden – sie bekommen den Erlös für ihre Arbeit mit demenzkranken Menschen. Jedes Tor zählt. Aus den Probe-Trainings sind bereits 2.800 Euro zusammengekommen:
•    Ennepe-Ruhr-Kreis Altenzentrum Heidehof, Hattingen-Niederwenigern
•    Breckerfeld: Altenzentrum St. Jacobus, Ev. Kirchengemeinde Breckerfeld
•    Ennepetal: Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Ev. Stiftung Volmarstein/"Die Voerder"
•    Gevelsberg: AWO- Seniorenzentrum
•    Hattingen: Alzheimergesellschaft Hattingen-Sprockhövel
•    Herdecke: Tagesbetreuung "Projekt Teekesselchen" im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke 
•    Schwelm: Seniorenstift St. Marien
•    Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus, Ev. Perthes-Stiftung
•    Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein 
•    Witten: Haus am Voß'schen Garten, Boecker-Stiftung 
Mehr Informationen unter www.avu.de/tipp-kick. 
 

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Mark-E und AVU vereinbaren Kooperation: Wasserleitungsnetz wird verknüpft

Die beiden Trinkwasser-Versorger Mark-E, ein Unternehmen der ENERVIE Gruppe (Hagen), und AVU (Ennepe-Ruhr-Kreis) haben eine langfristige Kooperation vereinbart, um sich gegenseitig mit Trinkwasser „auszuhelfen“. Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE, und Uwe Träris, Vorstand der AVU, stellten die Grundzüge der geplanten Zusammenarbeit heute im AVU-Wasserwerk Volmarstein vor.

Die beiden Wasserleitungsnetze (AVU Netz: 1.252 km; ENERVIE Vernetzt: 750 km im Netzbereich Hagen) be­kommen in ihrem nördlichen Bereich eine Verknüpfung. Die Leitung soll das Wasserwerk Hengstey der Mark-E mit dem AVU-Netz in Wetter-Volmarstein verbinden. Das ist eine der Voraussetzungen für die AVU, um das Wasserwerk in Volmarstein außer Betrieb zu nehmen. Dabei handelt es sich aber nur um eine Sicherungsmaßnahme, denn bereits jetzt wird das AVU-Wasserwerk im Ruhrtal nur an wenigen Tagen im Monat in Betrieb genommen. Das Trinkwasser für die AVU-Kunden kommt nahezu vollständig aus dem Wasserwerk Rohland an der Ennepe-Talsperre – im letzten Jahr waren es rund 8,2 Mio. Kubikmeter.

„Für uns ist die Kooperation mit Mark-E dennoch sehr wichtig, denn so haben wir die bestmögliche Versorgungs­sicherheit für unsere Kunden“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Das sieht Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE, ge­nauso: „Die gegenseitige Lieferung von Trinkwassermengen optimiert Ressourcen und gibt uns noch mehr Sicherheit in der Trinkwasser-Versorgung. Wir praktizieren dies ja in kleinerem Umfang schon lange zwischen der Hasper Tal­sperre, dem Bereich Volmetal und dem AVU-Wassernetz in Ennepetal.“ Neben den technischen Vorteilen für die Ver­sorgungssicherheit betonen beide Unternehmen aber auch einen anderen Aspekt: Wenn das Wasserwerk Volmarstein nicht mehr in Betrieb ist, bieten sich für die Stadt Wetter und die gesamte Region neue Möglichkeiten, diesen Abschnitt des Ruhrtals zu gestalten. Und diese Chance unterstützen die beiden Wasserversorger natürlich gerne.

Das ist noch Zukunftsmusik – zurück zur Trinkwasser-Kooperation: Bei Wartungen oder Reparaturen und bei unvorhergesehenen Ausfällen der Wasserwerke gibt die neue Leitung beiden Unternehmen also mehr Sicherheit: Der Beginn der Baumaßnahmen ist frühestens Mitte 2018 ge­plant, die Fertigstellung im Jahr darauf. Neben einer neuen Leitung muss die AVU Netz auch das Pumpwerk in Volmar­stein modernisieren: Denn das Wasser muss ja bei Bedarf den Berg hoch nach Volmarstein gepumpt werden, um dann ins weitere Netz, also in die Südkreis-Städte fließen zu können…

 

 

 


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Passend zum Schlendern auf dem Boulevard Gevelsberg am Wochenende kann man dort (noch) besser surfen: Ein Freifunk-Router im AVU-Treffpunkt verbessert die Internet-Verbindung in der Gevelsberger Innenstadt. Auch in Ennepetal bietet das Kundenbüro der AVU jetzt kostenloses Surfen an. Damit sind nach Hattingen und Schwelm jetzt insgesamt vier Treffpunkte mit den Freifunk-Routern ausgestattet. Die Einwahl funktioniert wie bei anderen Freifunk-Zugängen auch - nur eine einmalige Anmeldung ist erforderlich. Die AVU unterstützt damit die Stadtmarketing-Aktivitäten, die Innenstädte attraktiver zu machen. Eine Übersicht der AVU-Treffpunkte gibt es hier: www.avu.de/privat/service/avu-treffpunkte.  

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Die AVU Netz repariert am kommenden Montag in Breckerfeld-Zurstraße eine Stromleitung: Dazu muss an der Kreuzung Haupt-/Kettelbachstraße die Fahrbahn der Kettelbachstraße gequert werden. Für Montag, 22. Mai 2017, gilt deshalb folgende Verkehrsregelung: Die Kettel­bachstraße wird zur Einbahnstraße. Von der Hauptstraße kann Richtung Peddinghausen/ Hasperbach abgebogen werden. Verkehrsteilnehmer nutzen von Hagen kommend die Umleitung über Peddinghausen zur Hauptstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich an einem Tag abge­schlossen sein. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An­wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Die Gevelsberger Straße in Haßlinghausen ist wieder frei in beide Richtungen befahrbar. Die AVU Netz hat die aufwändige Erneuerung der Wasserleitung von 1907 und der Gasleitungen aus den 30er Jahren abgeschlossen. Zu­letzt gab es noch Montagearbeiten im Bereich Gevels­berger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz. Bei den Arbeiten war es aufgrund schwieriger Bodenverhältnissen, technischer Defekte und der Frostperiode zu Verzögerun­gen gekommen. Das Unternehmen aus Gevelsberg be­dankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für die Geduld und das Verständnis.

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Die Vorrunde zum großen TippKick-Turnier geht in die entscheidende Phase: 23 Tore sind in den acht Probetrainings bereits gefallen – schon 2.300 Euro sind so im Spendentopf zu Gunsten der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Und heute fand das Probetraining in Hattingen statt: Maria Elisabeth Warnecke und Pia Grebe von der Alzheimer-Gesellschaft Hattingen-Sprockhövel trainierten zusammen mit Bürgermeister Dirk Glaser für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Das Probetraining fand in den Räumen der Alzheimer-Gesellschaft statt, weil diese Einrichtung von der Stadt Hattingen zur Unterstützung ausgewählt wurde.

Bürgermeister Glaser war bereits letztes Jahr begeistert von der TippKick-Idee: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht“, erklärte er. Und Pia Grebe von der Alzheimer-Gesellschaft ergänzt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt den Hintergrund: „Fußball ist diesmal Frauensache! Beim AVU-Familien­fest werden wir die Frauen-Europameisterschaft als Tipp­Kick-Turnier nachspielen. Insgesamt treten 16 Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises aller neun Städte und der Einrich­tungen bei dem Turnier in 2er-Teams an.“ Acht Probetrainings gab es bereits:

  • Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus
  • Schwelm: Seniorenstift St.Marien
  • Herde >EN-Kreis: Altenzentrum Heidehof in Hattingen-Niederwenigern
  • Witten: Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung
  • Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein

Das letzte Probetraining findet am 30. Mai in Ennepetal statt (Demenz-Wohngemeinschaft Ev. Stiftung Volmarstein/Die Voerder). Die Vorrunde machte auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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Schon 1.900 Euro erspielt
TippKick-Probetrainings in den Einrichtungen
Vorfreude auf das große Turnier beim AVU-Familienfest

Ennepe-Ruhr, 10. Mai 2017

Die Vorrunde zum großen TippKick-Turnier geht in die entscheidende Phase: 19 Tore sind bereits in den sieben Probetrainings gefallen – schon 1.900 Euro sind im Spendentopf zu Gunsten der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Die letzten Probetrainings finden jetzt im Mai statt – am 11. Mai in Wetter (Seniorenresidenz Volmarstein); am 16. Mai in Hattingen (Alzheimer Gesellschaft) und am 30. Mai in Ennepetal (Demenz-Wohngemeinschaft Ev. Stif­tung Volmarstein/Die Voerder).

AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt den Hintergrund: „Fußball ist diesmal Frauensache! Beim AVU-Familien­fest werden wir die Frauen-Europameisterschaft als Tipp-Kick-Turnier nachspielen. Insgesamt treten 16 Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertreter des Kreises, aller neun Städte und der Einrich­tungen bei dem Turnier in 2er-Teams an. So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.“ Und die Gevelsbergerin Alexandra Popp hat die Paten­schaft für das TippKick-Turnier übernommen Die Fuß­ball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin war sofort begeistert, als sie von dem TippKick-Turnier für den guten Zweck hörte. Ebenfalls mit viel Engagement dabei ist der TKC 1986 Gevelsberg: Die Spielerinnen und Spieler des TippKick-Clubs unterstützen die AVU bei den Trainings und vermitteln Regeln und Technik des Spiels.

Der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist also nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch da­rum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtun­gen zum Thema zu machen. Die Probetrainings fanden bzw. finden in den Einrichtungen statt, die von den Städten für eine Unterstützung ausgewählt wurden. Sieben Probetrainings gab es bereits:

  • Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus
  • Schwelm: Seniorenstift St.Marien
  • Herdecke: Tagesbetreuung im Gemeinschafts­krankenhaus Herdecke
  • EN-Kreis: Altenzentrum Heidehof in Hattingen-Niederwenigern
  • Witten: Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung

Die Spiele in der Vorrunde machten auf jeden Fall Lust auf das eigentliche Turnier. Jetzt hoffen alle auf viele Be­sucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

 

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Endspurt für die ENKrone Kultur - Bewerbungen noch bis 15. Mai möglich

Der Wettbewerb um die ENKrone Kultur ist bereits auf der Zielgeraden: Vereine, Gruppen und Organisationen können sich mit ihrem Projekt noch bis zum 15. Mai be­werben. Der Engagementpreis der AVU fördert Kultur-Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Die unabhängige Jury wird Anfang Juni die eingereichten Projekte bewerten. Die Siegerehrung als Netzwerk-Treffen der Kulturschaffenden zwischen Ennepe und Ruhr ist für Anfang Juli geplant.

In der ersten Staffel der ENKrone sind insgesamt 19 Bei­träge aus dem Bereich Sport ausgezeichnet worden. Die dritte Staffel hat dann den Schwerpunkt Soziales – hier haben Vereine bis 15. August 2017 Zeit sich zu bewerben. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingun­gen und zur ersten Staffel 2017 für Sport auf www.avu.de. 

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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde bei der Boecker-Stiftung

Fußball ist diesmal Frauensache: Beate Gronau, stellver­tretende Bürgermeisterin, und Julia Adolf von der Boecker-Stiftung, trainierten für das große TippKick-Tur­nier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wett­kampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für ins­gesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung eines davon ist, fand dort das Probe­training statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Die stellvertretende Bür­germeisterin ist von der TippKick-Idee begeistert: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ge­macht“, erklärte sie. Und AVU-Vorstand Uwe Träris er­gänzte: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich früh­zeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Sechs Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herde>Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familien­fest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde im Altenzentrum Heidehof

Fußball ist diesmal Frauensache, auch wenn heute in Hattingen zwei Männer zum Probetraining antraten: Stefan Buschhaus (Heimleitung Heidehof) und Landrat Olaf Schade trainierten für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Altenzentrum Heidehof in Niederwenigern eines da­von ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Landrat Olaf Schade war bereits letztes Jahr von der TippKick-Idee begeistert: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wollen wir mit dieser Aktion bekannt machen. Ich finde das En­gagement der AVU klasse“, erklärte er. Und AVU-Vor­stand Uwe Träris ergänzte: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinander­zusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Fünf Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herde>Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familien­fest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

 

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Nachbarschaftshilfe im Gewerbegebiet - Pilotprojekt startet in Breckerfeld
 
Zusammenfassung
Donnerstag abend trafen sich rund 30 Unternehmer in Breckerfeld, um das Projekt „Ressourceneffizientes Gewerbegebiet“ zu starten: Breckerfeld gehört zu den ersten Kommunen im Bereich der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, die an an diesem Projekt teilnehmen. Die Firmen im Gewerbegebiet Königsheide wollen durch externe Beratung und Zusammenarbeit Ressourcen und Energie sparen. Unterstützt wird das Projekt unter anderem durch die EN-Agentur, den Energieversorger AVU und das Entsorgungsunternehmen AHE.
 
Der fachlich korrekte Titel ist etwas sperrig: „Ressourceneffi-zientes Gewerbegebiet“ meint vereinfacht gesagt externe Bera-tung und Nachbarschaftshilfe für Unternehmen. Am Donnerstag abend startete das Projekt im Breckerfelder Gewerbegebiet Königsheide – die Hansestadt gehört mit Bochum und Recklinghausen zu den ersten Kommunen im Ruhrgebiet, die an diesem EU-geförderten Projekt teilnehmen.
Dr. Christina Buckemüller von der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr stellte das Projekt vor: Die Unternehmen analysieren ihre Produktionsabläufe sowie den Ressourcen- und Energieverbrauch. Ein Gebietsmanager steht ein Jahr lang für Beratung und Begleitung zur Verfügung und der Austausch zwischen den benachbarten Unternehmen soll regelmäßig stattfinden. „Wir wollen gemeinsam Lösungen schaffen“, so Buckemüller.
Wie diese Lösungen aussehen, stellten die drei Breckerfelder Unternehmen Stafi, Schraubenfabrik Rüggeberg und m+a Maschinen- und Apparatebau vor: Sie haben mit gezielten Investitionen und Umstellungen in den Produktionsabläufen nennenswerte Einsparungen an Energie, Ressourcen und somit auch an Geld erzielt.
Als Berater stehen überregionale Projektpartner wie zum Beispiel die Effizienz-Agentur NRW und natürlich die Stadt Breckerfeld sowie die Akteure der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr, hier die EN-Agentur und die AVU, den Unternehmen zur Seite. Dr. Dirk Drenk von der EN-Agentur kündigte an, dass man alle Unternehmen besuchen werde, um für eine Teilnahme zu werben. Er verteilte schon mal einen kleinen Fragebogen, um den Beratungsbedarf zu ermitteln.Und Thorsten Coß, Geschäfts-führer AVU Serviceplus,stellte die Möglichkeiten vor, wie die AVU als Energiepartner für die Region die Unternehmen unterstützt – sei es durch Analyse der Energieverbräuche, die Nutzung von Photovoltaik oder anderer Dienstleistungen.
So wird der Wunsch des Bürgermeisters hoffentlich Wirklichkeit: „Ich hoffe, dass viele Gewerbetreibende mitmachen“, hatte André Dahlhaus erklärt. Aber Nachbarschaftshilfe ist ja etwas Schönes und da hat ja jeder was davon…
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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Fußball ist diesmal Frauensache: Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster trainierte heute für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke eine davon ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Bürgermeisterin Strauss-Köster dazu: „Ich freue mich, wenn viele mitmachen und sich so für ein wichtiges Thema wie Demenzhilfe engagie­ren.“ Und AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Fünf Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herdecke: Tagesbetreuung im Gemein­schaftskrankenhaus Herdecke). In allen Städten des Kreises finden diese Vorrunden-Spiele statt – immer in den Einrichtungen, die mit dem Erlös aus dem Turnier unterstützt werden. Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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„Neue Straße“ bekommt neue Gasleitung - AVU Netz baut ab dieser Woche

In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in der „Neuen Straße“ in der Innenstadt: Die AVU Netz erneuert die Gasleitung dort auf einer Länge von ca. 130 Metern. Im ersten Bauabschnitt bleibt die normale Einbahnstraßen-Regelung bestehen. Im zweiten, hinteren Bauabschnitt ist eine Vollsperrung zwischen den Häusern Nr. 1 und 13 vorgesehen. Bis zur Baustelle kann die Straße normal ge­nutzt werden. Die Bauarbeiten sollen Ende Juni 2017 fertig sein.

 

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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19 Vereine wurden am Mittwochabend bei der AVU ge­krönt – und erstmals bekam ein Verein aus der kleinsten Kommune des Ennepe-Ruhr-Kreises die meisten Punkte: Der TuS Breckerfeld 1877 überzeugte die Jury der Sport-Staffel mit seinem Projekt „AVU-Sportwoche“ und erhielt 162 Punkte. Die Plätze zwei und drei belegen der Freibad-Förderverein aus Sprockhövel mit seinem schon kultigen „4. Sprockhöveler Badewannen-Rennen“ (146 Punkte) und der TV Haßlinghausen mit dem 30. Fußballturnier für Menschen mit geistiger Behinderung (142 Punkte).

„Sieger sind sie alle“ erklärte Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, vor „ausver­kauften Rängen“ in der AVU-Kantine. Im dritten Jahr gibt es den Engagement-Wettbewerb der AVU und es zeigte sich wieder einmal, dass die zahlreich erschienenen Ver­treter der Sportvereine den Abend auch als Netzwerk-Treffen nutzen. Das wurde auch an der Aufmerksamkeit bei den Projektvorstellungen deutlich: So plant der TuS Breckerfeld gleich eine ganze Woche mit zahlreichen Turnieren und Veranstaltungen. 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet der Verein – die Breitenwirkung in der Hansestadt mit rund 9.000 Einwohnern ist enorm!

Letztlich bieten alle Projekte etwas Besonderes und wer­den deshalb mit der ENKrone ausgezeichnet. Der Förder­verein des Familienzentrums St.Christophorus in Hattin­gen zum Beispiel veranstaltet eine familiäre Olympiade in Zusammenarbeit mit dem TuS Hattingen 1863. Etwas Neues hat der Skiclub Gevelsberg vor – der größte Verein im westdeutschen Skiverband richtet erstmals einen NRW-CTF-Cup für Mountainbiker aus und verspricht sich überregionale Ausstrahlung dieses Sportereignisses. Und aus Wetter ist u.a. der TuS Wengern 1879 dabei: Die Ab­teilung Jugendfußball bietet in Zusammenarbeit mit der „rollenden Waldschule“ des Hegerings ein Ferien­programm unter dem Motto „mehr als nur pöhlen“.

Über insgesamt 32 Projektanträge hatte die Jury zu ent­scheiden. Die drei Projekte mit den meisten Punkten er­halten die volle Fördersumme von 2.000 Euro – insgesamt unterstützt die AVU mit einer Fördersumme von 17.600 Euro die Aktivitäten der Vereine. Die Jury bestand aus Philipp Topp (KreisSportBund Ennepe-Ruhr e.V.), Andreas Wiese (Radio Ennepe-Ruhr), Omar Rahim (EN Baskets Schwelm GmbH) und Klaus Bröking (West­falenpost). Sie lobten einerseits die Vielfalt, wünschten sich bei manchen Projekten aber mehr Kreativität und weniger Tagesgeschäft.

Mit Kultur geht es weiter bei der ENKrone: Bis zum 15. Mai 2017 können sich Vereine und Organisationen mit ihren Projekten bewerben. Die Siegerehrung als Netz­werk-Treffen der Kulturschaffenden zwischen Ennepe und Ruhr ist für Anfang Juli geplant.

 

 

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Vorrunde bei der AWO in Gevelsberg
Bewerbung von Frauen-Teams noch möglich

Jetzt starten die Turniervorbereitungen. Kerstin Thiel, Leiterin des AWO-Seniorenzentrums, und Bürgermeister Claus Jacobi trainierten heute für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Sie beide bilden ein Team bei dem Turnier und waren mit viel Spaß und ein bisschen Ehrgeiz dabei! Denn mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das AWO-Senioren­zentrum eine davon ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Und deshalb sucht die AVU in Zusammenarbeit mit Radio Ennepe-Ruhr fünf Frauen-Teams (zwei Personen ab 16 Jahren) – TippKick-Erfahrungen sind nicht notwendig. Spaß und der Einsatz für eine gute Sache reichen völlig aus! Bewerbungen sind noch möglich unter www.radioenneperuhr.de.

„Fußball ist diesmal Frauen-Sache“, erklärt AVU-Vor­stand Uwe Träris. „Ich freue mich, wenn viele mitmachen und sich so für ein wichtiges Thema wie Demenzhilfe engagieren.“ Und Bürgermeister Claus Jacobi ergänzt: „Ich finde es toll, dass Alexandra Popp die Patenschaft für das TippKick-Turnier übernommen hat. Das zeigt, dass sie mit ihrer Heimatstadt immer noch eng verbunden ist.“ Die Fußball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin war sofort begeistert, als sie von dem TippKick-Turnier für den guten Zweck hörte.

Das erste Probetraining in Gevelsberg machte Lust auf mehr. Weitere Probetrainings in allen Städten des Kreises sind geplant – immer in den Einrichtungen, die mit dem Erlös aus dem Turnier unterstützt werden. Denn mit dem Turnier soll das Thema Demenz mehr Aufmerksamkeit bekommen. Oder wie Kerstin Thiel von der AWO es beschreibt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

 

 

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Die zuverlässige Versorgung mit Strom, Erdgas und Wasser einfach mit in den Umzugskarton packen: Die AVU bietet als neue Dienstleistung einen Umzugsservice an, mit dem Kunden die AVU einfach mitnehmen können, wenn sie umziehen. Der komplette Service ist online ab­rufbar unter www.avu.de/umzug. Die Broschüre ist in den AVU-Treffpunkten erhältlich oder kann telefonisch unter 02332 73-123 bestellt werden.

Für einen entspannten Umzug gibt es in der Broschüre und online viele praktische Tipps rund um den Wohnungs­wechsel. Mit Checklisten können die Kunden genau planen, wann welche Aufgaben erledigt werden müssen und woran in der alten und in der neuen Wohnung gedacht werden muss. Das Besondere: Wer mit der AVU umzieht, bekommt von seinem Energieversorger ein kleines Geschenk zum Einzug, das man sich sogar selbst aussuchen kann.

„Wir freuen uns, neue Kunden zu begrüßen, die hier in die Region ziehen. Unser vielfältiges Engagement, zum Bei­spiel für Schulen oder Vereine, ist ein echter Heimat­vorteil“, erklärt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Und dank des Umzugsservice kann man ein Stück Heimat jetzt sogar mitnehmen…

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Gevelsberger Straße wird zwischen Mittel- und Geschwister-Scholl-Straße April Einbahnstraße

Mit Abschluss der Baumaßnahmen in Haßlinghausen haben die Stadt Sprockhövel und die AVU Netz folgende Verkehrsregelungen abgestimmt: Ab Dienstag, 04. April, wird die Gevelsberger Straße zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Mittelstraße zur Einbahnstraße. Fahr­zeuge können nur von Gevelsberg kommend Richtung Mittelstraße diesen Abschnitt nutzen. Verkehrsteilnehmer von der Mittelstraße in Haßlinghausen nutzen die bereits bekannten, ausgeschilderten Umleitungen über das Gewerbegebiet Stefansbecke. Die halbseitige Sperrung zwischen Ost- bzw. Dorfstraße und Geschwister-Scholl-Straße besteht weiterhin – jetzt jedoch auf der westlichen Seite.

Eine besondere Regelung gilt für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr: Sie fahren über den Busbahnhof und die Geschwister-Scholl-Straße zur Gevelsberger Straße. Die Stadt Sprockhövel hat diese Verkehrsregelung bis zum 29. April 2017 genehmigt. Geplant ist, dass bis Ende April alle Arbeiten zur Einbindung der neuen Wasserleitung und die Wiederherstellung der Fahrbahndecke beendet sind.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Voraussichtlich Ende April 2017 werden die Baumaß­nahmen der AVU Netz in Haßlinghausen abgeschlossen sein.

Die Bauarbeiten im Bereich Gevelsberger Straße hatten aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse, technischer Defekte und der Frostperiode zu Beginn des Jahres länger gedauert als geplant, teilte die AVU Netz jetzt mit.

Eine 110 Jahre alte Wasserleitung ist nun „außer Dienst“ – die neue Leitung für die Trinkwasserversorgung der Haushalte, Geschäfte und Unternehmen in den Ortsteilen Haßlinghausen und Hiddinghausen wird nun in das Lei­tungsnetz eingebunden. Dazu sind noch Montagearbeiten in mehreren sogenannten Kopflöchern im Bereich Gevels­berger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz erforderlich. Diese Arbeiten finden teilweise auch in Nacht- und Wochenendschichten statt. Zuletzt wird – mit Rücksicht auf den Schulbetrieb – in den Osterferien die Straßenober­fläche in der Geschwister-Scholl-Straße wiederhergestellt.

Die AVU Netz bedankt sich bei Anwohnern und Ver­kehrsteilnehmern für das Verständnis und entschuldigt sich für die entstandenen Verzögerungen.

 

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Die AHE GmbH stellt jetzt eine überarbeitete Version ihrer App zum Download für das Smartphone (iPhone und Android) bereit. Nach einer Pilotphase für die Stadt Witten gibt es diesen kostenlosen Service nun auch in den Städten Herdecke, Wetter, Sprockhövel und Enne­petal, in denen das Entsorgungsunternehmen tätig ist.

Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger der Kommunen Informationen zu den Abfuhrterminen, den Wertstoffhöfen und den Standorten der Depotcontainer über die überarbeitete und benutzerfreundlichere AHE-App beziehen. Dazu bietet die App auch eine Erinne­rungsfunktion, welche den Bürger benachrichtigt, wann die richtige Tonne am Straßenrand abzustellen ist.

Die App ist abrufbar in den App-Stores der jeweiligen Smartphone-Betriebssysteme.

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Zu Kaffee und Kuchen hatte die AVU heute ihre Kunden in Niedersprockhövel eingeladen. Grund war der neu gestaltete Treffpunkt in der Hauptstraße 56: Passend zum Frühling erstrahlt das renovierte Kundenbüro in neuer Frische.
Auf der Hauptstraße war „Vera“ vom AVU-Promotionteam unterwegs, um die Besucher einzuladen, einfach mal im Treffpunkt vorbeizukommen. Auch Bürgermeister Ulli Winkelmann und AVU-Vorstand Uwe Träris schauten am Vormittag vorbei – für Träris sind die AVU-Treffpunkte wichtig: „Wir sind in allen sieben Städten unseres Stammgebiets in der Innenstadt präsent. Hier können Sie unsere Service-Leistungen in Anspruch nehmen, Fragen stellen, Anregungen und Kritik loswerden“, beschreibt er die Nutzungsmöglichkeiten für die AVU-Kunden. Und steigende Besucherzahlen zeigten, dass die AVU-Treffpunkte genutzt würden, so Träris weiter.
Der Eröffnungstag war nicht zufällig gewählt: Passend zum heutigen Weltwassertag gab es nicht nur frisch gesprudeltes AquaPerlEN: Drei SodaStreamer konnten die Besucher bei einer Verlosung gewinnen. Eine Aktion, die gut ankam – ebenso wie die AVU-Tasse, die die Besucher mitnehmen durften…

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Die Begeisterung für die kleinen Fußballer und die spannenden Spiele haben alle noch in guter Erinnerung. Jetzt sind die Spielerinnen an der Reihe:
Nach einem erfolgreichen Turnier im letzten Jahr veran­staltet die AVU auch 2017 wieder ein Tipp-Kick-Turnier, diesmal mit Schwerpunkt auf die diesjährige Frauen-Fuß­ball-EM. Der große Wettkampf steigt beim AVU-Familienfest am 10. Juni 2017. Im Trainingsraum des TKC 1986 Gevelsberg, der die Spiele mit fachlichem Rat begleitet, wurde heute (1. März 2017) das neue Konzept vorgestellt.

Der gute Zweck ist der gleiche geblieben – das Thema Demenz öffentlich machen und Einrichtungen der De­menzhilfe unterstützen – aber langweilig wird es daher noch lange nicht. Natürlich wird dieses Mal mit weib­lichen Spielfiguren gekickt. Außerdem gibt es in diesem Jahr einen neuen Spielmodus, bei dem Mannschaften mit je zwei Personen gegeneinander antreten.

Besonders stolz auf das Turnier ist AVU-Vorstand Uwe Träris: „Es freut mich, dass wir mit dem ganzen Kreis so ein tolles Projekt umsetzen können und der Landrat und alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Idee unter­stützen.“ Und auch der gute Zweck liegt Träris am Herzen: „Mit dem Turnier geben wir dem Thema Demenz eine Öffentlichkeit. Wir hoffen, die Menschen in der Region so sensibilisieren zu können.“

Und bei diesem Vorhaben hat die AVU jetzt noch promi­nente Unterstützung bekommen: Nationalspielerin Alexandra Popp hat die Patenschaft für das Projekt über­nommen! Die Olympiasiegerin des letzten Jahres freut sich, ihre Heimat, Gevelsberg und den Ennepe-Ruhr-Kreis, zu unterstützen.

Ganz nach ihrem Vorbild werden in diesem Jahr beson­ders viele weibliche Spielerinnen an dem Turnier teil­nehmen, denn für fünf Teams suchen AVU und Radio Ennepe-Ruhr gemeinsam TippKick-Spielerinnen ab 16 Jahren. Die besten Teams werden bei einem Vorturnier ermittelt, bei dem sie sich gegen die anderen Bewerber­innen durchsetzen müssen. Wie im letzten Jahr werden auch der Landrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der neun Städte am Turnier teilnehmen. Sie bilden gemeinsam mit einem Vertreter der profitierenden Demenzhilfeorganisation ein Team.

Und damit auch alle gleiche Chancen haben, finden im Vorfeld zehn „Trainingscamps“ bei den jeweiligen Ein­richtungen statt. Dabei können die Teams ihre Tipp-Kick-Fähigkeiten verbessern und nebenbei haben auch Besucher und Bewohner einen schönen Nachmittag.

 

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Seit dem 01. Februar 2017 ist Johannes Einig der neue Ge­schäftsführer der AHE. Er übernimmt das Amt von Jürgen F. Ephan, der zum AHE-Gesellschafter Remondis gewechselt ist. Einig ist bereits seit zehn Jahren bei dem Entsorgungs­unternehmen tätig, zuletzt als Prokurist. Unter anderem be­teiligte er sich maßgeblich an der Planung und Umsetzung der Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf, die im Jahr 2013 in Betrieb genommen wurde und seitdem einen positiven Bei­trag für die Klimabilanz des Ennepe-Ruhr-Kreises leistet.

„Die AHE ist der Spezialist für die Kreislaufwirtschaft zwi­schen Ennepe und Ruhr“, beschreibt Einig das Selbstver­ständnis des Unternehmens. Das Leistungsspektrum reiche von der haushaltsnahen Erfassung der „gelben Säcke“ und des Altpapiers über Containerdienste für private Haushalte und gewerbliche Unternehmen bis hin zur Biomüll-Ver­gärungsanlage am Standort in Bebbelsdorf, wo u.a. der ge­samte Biomüll des Ennepe-Ruhr-Kreises klimafreundlich verstromt wird und bis zu 2.500 Haushalte versorgt.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Dienstleistungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft sei auch die zertifizierte, datenschutzgerechte Aktenvernichtung, erläutert Einig weiter. Zu den kommunalen Auftraggebern gehören neben dem Ennepe-Ruhr-Kreis und seinen Kommunen auch weitere Kommunen und Kreise, exemplarisch sei der Hoch­sauerlandkreis genannt.

„Mit Johannes Einig haben wir genau den richtigen Mann in den eigenen Reihen der AHE gefunden“, sagt Uwe Träris, AVU-Vorstand, über den 34jährigen Ingenieur der Ver- und Entsorgungstechnik, der darüber hinaus ein Studium in Technischer Betriebswirtschaft abgeschlossen hat.

Und Klaus Erlenbach, Remondis-Geschäftsführer für die Region West, ergänzt: „Remondis und AVU als Gesell­schafter freuen sich über den wirtschaftlichen Erfolg der AHE in ihren Geschäftsfeldern. Wir sind überzeugt, dass Johannes Einig diesen Weg mit seinem Team fortsetzen und weiter ausbauen wird.“

Einigs Vorgänger Jürgen F. Ephan verließ die AHE, um sich beruflich neuen Herausforderungen bei REMONDIS zu stellen. Er übernimmt seit Februar geschäftsführende Tätig­keiten innerhalb der REMONDIS-Gruppe.

Bildzeile: v.r. Klaus Erlenbach (Remondis), Johannes Einig (AHE) und Uwe Träris (AVU) in der Altpapier-Aufbereitung der AHE - Foto: Bernd Henkel/AVU.

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Auch die AVU muss regelmäßig „zum TÜV“: Bereits Ende 2016 hat das Wiederholungsaudit des TÜV Rheinland für das Energiemanagementsystem stattgefunden. Die AVU-Gruppe (AVU, AVU Netz und AVU Serviceplus) ist im Jahr 2015 nach DIN EN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) zertifiziert worden.
Mit dieser Prüfung verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören zu dem Regelwerk.
„Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit, dennoch in der Energiewirtschaft eher die Ausnahme“, erläuterte Uwe Träris, AVU-Vorstand und betont: „Es ist konsequent, dass wir unsere Arbeit und unsere internen Prozesse genau so ausrichten, wie wir unsere Kunden beraten und ihnen Dienstleistungen anbieten.“
Was genau wird untersucht? Das Spektrum reicht vom Energieverbrauch in den beiden Wasserwerken, den Betriebs- und Verwaltungsgebäuden über den effizienten Einsatz der Fahrzeuge bis hin zum Einkauf entsprechender Materialien und Geräte.
„Wir haben uns bewusst für die umfangreichere Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 entschieden, um so Erfahrungen im gesamten Bereich des Energiemanagementsystems zu sammeln“, erklärte Träris die Hintergründe.
Beim Wiederholungs-Audit gab es sogar Lob vom TÜV für die detaillierte Dokumentation und Aufbereitung der Energieverbrauchsdaten und für das außerbetriebliche Engagement bei den Ökoprofit-Workshops im Rahmen der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr.

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Am Mittwoch, 15. Februar, beginnt die AVU Netz mit der Verlegung von Leerrohren am Schwelmer Haus Martfeld. Es handelt sich um Vorrichtungen für 1-kV-Kabel auf einer Länge von 200 Metern. Ausführen wird die Arbeiten die Firma Karl Söhn. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Es ist keine Sperrung der Straße erforderlich.

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Zurzeit ist Hochsaison für Wärmebildaufnahmen – die kalten Temperaturen sind eine gute Gelegenheit für Haus-besitzer, Energieverlusten auf die Spur zu kommen. Denn Thermographie-Fotos sind mehr als nur bunte Bilder: Hausbesitzer können ihre Immobilie mit ganz anderen Augen sehen. So wird sichtbar gemacht, wo Heizwärme durch Fenster, Türen und Wände „verschwindet“ – denn sonst wird das nur an den Kosten deutlich.
Mit einer Wärmebild-Infrarotkamera untersuchen Fach-leute kritische Stellen am Wohnhaus, die das menschliche Auge nicht erkennt: Farbliche Unterschiede zeigen auf, wo das Haus die Wärme verliert. Ursachen für solche Wärmeverluste können zum Beispiel unzureichende Dämmung der Außenwände, mangelnde Dachdämmung oder fehlerhafte Fenster sein.
Die Thermografie-Aufnahmen bilden die Basis für eine umfassende Energieberatung, mit der der Hausbesitzer weitere Maßnahmen planen kann. Das von der AVU be-auftragte Ingenieurbüro untersucht dabei, inwieweit eine energetische Sanierung des Gebäudes sinnvoll ist. So können auch langfristig Energie und Kosten gespart werden.
Die Thermografie-Aktion endet witterungsbedingt am 28. Februar 2017. Die Kosten betragen für AVU-Kunden bei Gebäude bis zu acht Wohneinheiten 115 Euro, für Nicht-AVU-Kunden 135 Euro. Mehr Informationen auf den AVU-Internetseiten (www.avu.de/privat/energieberatung/thermografie), in den AVU-Treffpunkten oder telefonisch unter 02332 73-123.

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Produkte, Service und Engagement der AVU sind wieder mit dem Siegel „TOP Lokalversorger“ ausgezeichnet worden: Seit Beginn der Überprüfung im Jahr 2011 ist das Stadtwerk der Region Ennepe-Ruhr mit Strom und Gas dabei. Und bereits zum dritten Mal in Folge, ebenfalls seit dem Start, erhält das Unternehmen die Auszeichnung vom Energieverbraucherportal als Wasserversorger. Das unabhängige Internet-Portal bewertet dabei Servicequalität sowie Engagement für Umwelt und Region.

Dr. Uwe Pöhls vom Energieverbraucherportal erläutert die Hintergründe: „Der Titel wird ausschließlich an verantwortungsbewusste Versorger verliehen, die Servicegedanken mit fairen Tarifen vereinen. Die AVU konnte zum wiederholten Male zeigen, dass sie diesen hohen Ansprüchen souverän genügt. Dabei gelten die ausgesprochene Kundenorientierung, die hohen Qualitätsstandards und ein Maximum an Transparenz nicht nur bei Strom und Gas, sondern auch bei der Wasserversorgung.“

AVU-Vorstand Uwe Träris bedankt sich für die Auszeichnung und sieht sie auch als Ansporn an: „Das große Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, ist sozusagen unser Heimatvorteil. Das erfahre ich auch in Gesprächen mit Kunden und Geschäftspartnern.“

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„Wir sind Spezialisten für glückliche Momente“, erklärt Birgit Schyboll, Vorsitzende des Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. Etwas zu diesen Momenten beigetragen hat die AVU Netz mit ihrer Weihnachtsspende. Zwar sind die Festtage schon vorbei und auch der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück. Und doch sind noch nicht alle Geschenke verteilt: Für ihre ehrenamtliche Arbeit kann sich der Verein über eine Spende von 5.000 Euro freuen. Bereits zum zehnten Mal verzichtet die AVU Netz auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Stattdessen spendet der Netzbetreiber an Organisationen in der Region.

Konkret wird das Geld vor allem für die Familienfreizeit des Vereins auf Norderney verwendet. Dieser Urlaub ist eine willkommene Auszeit vom oft schwierigen Alltag für erkrankte Kinder, Eltern und Geschwister.

Birgit Schyboll erklärt das grundsätzliche Konzept der Arbeit: „Unsere geschulten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten und unterstützen lebensverkürzt erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Ziel ist, eine bestmögliche Versorgung des erkrankten Kindes und seiner Familie zu erreichen und mit den Eltern täglich neu zu überdenken, was ihrem Kind Lebensqualität und Lebensfreude schenkt.“

Schon in der Weihnachtspost informierten AVU und AVU Netz über den Zweck der Spenden. Dabei waren die Weihnachtsgrüße dieses Mal einzigartig: Kinder aus 35 Kindergärten in der Region gestalteten die Bilder, so dass rund 800 Originale versendet werden konnten. „Die vielen Bilder der kleinen Künstler haben unsere Weihnachtskarten zu etwas richtig Besonderem gemacht“, freut sich Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz, über die große Resonanz.

Für so viel Kreativität bedankte sich die AVU natürlich bei den Kindergärten: Jede der teilnehmenden Einrichtungen erhielt einen Bücher-Gutschein und die Chance auf einen Besuch des „Laborfuchses“ Kolja Bruch, der naturwissenschaftliche Experimente mit Vorschulkindern durchführt. Sieben der Kitas, also je eine pro Stadt im AVU-Gebiet, wurden dafür im Losverfahren ausgewählt und dürfen sich bald über den Lernbegleiter und seine Experimente zum Thema „Elektrizitätslehre“ freuen:


• Familienzentrum Breckerfeld
• Kath. Kindertageseinrichtung St. Martin, Ennepetal
• AWO Familienzentrum Schultenstraße, Gevelsberg
• Städtischer Kindergarten Blankenstein, Hattingen
• DRK Kindergarten Tigerente, Schwelm
• Ev. Kindertageseinrichtung Haßlinghausen, Sprockhövel
• TSE Kindertageseinrichtung Harkorthaus, Wetter

 

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Das Jahr startet wieder sportlich – zumindest bei der ENKrone. Die AVU krönt auch 2017 wieder das Ehrenamt in der Region. Und die erste Staffel Sport hat schon begonnen: Sportvereine können sich noch bis zum 15. Februar 2017 mit ihrem Projekt bewerben. Den Gewinnern winkt eine Förderung von bis zu 2.000 Euro! Der Engagementpreis der AVU wird in den drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales verliehen. In der aktuellen Staffel werden nun einzigartige Sport-Projekte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis gesucht. Welches Projekt schließlich gewinnt, entscheidet eine unabhängige Jury.

Detaillierte Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular gibt es im Internet unter www.avu.de/en-krone. Insgesamt unterstützt die AVU das Ehrenamt mit 20.000 Euro je Staffel! Schirmherr des Wettbewerbs ist der Fußball-Weltmeister von 1990, Olaf Thon. Übrigens: Auch Bewerbungen für die Staffeln Kultur (Bewerbungsschluss 15.05.2017) und Soziales (15.09.2017) sind jetzt schon möglich…

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Erst mit frostbedingter Verzögerung kam der Schaden ans Licht: Bereits in der Nacht vom 5. zum 6. Januar gab es einen Rohrbruch in der Straße „Am Kindergarten“ in Haßlinghausen. Die Unterspülung wurde erst am darauffolgenden Montag (9. Januar) sichtbar. Die AVU Netz hat nun sichergestellt, dass die Straße mittels Schotter-Oberfläche wieder befahrbar ist. Sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen, wird die Pflaster-Oberfläche wieder hergestellt. Gleichzeitig nutzt der Netzbetreiber die Gelegenheit, dann auch die Gas- und Wasserleitungen in diesem Bereich zu erneuern. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Weihnachten ist schon vorbei und auch der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück. Und auch die Weihnachtskarten wandern jetzt in die Schublade oder in den Papierkorb.

Bereits zum zehnten Mal verzichtet die AVU auf Ge­schenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weih­nachtszeit. Stattdessen unterstützt das Stadtwerk der Re­gion das Ökumenische Hospiz Emmaus e.V. mit 5.000 Euro, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhospizdienst.

Pastor Ulrich Bauer vom Emmaus-Vorstand, sagte dazu: „Wir möchten Verbündete in schwerer Zeit sein.“ So er­läuterte er das Prinzip der Begleitung und Trauerarbeit gerade auch im Kinder- Jugendhospizdienst. „Unsere spe­ziell geschulten Hospizhelferinnen und -helfer besuchen betroffene Familien stundenweise und bringen Zeit zum Zuhören, miteinander Reden und Spielen mit“, so Bauer weiter.

Mit den Weihnachtskarten informierte die AVU über den Zweck der Spende. Dabei waren die Weihnachtsgrüße dieses Mal einzigartig: Kinder aus 35 Kindertagesein­richtungen in der Region gestalteten die Bilder, so dass rund 800 Originale versendet werden konnten. „Die kleinen Kunstwerke standen unter dem Motto ‚Weih­nachten bei mir Zuhause‘ und wir haben uns sehr über die große Resonanz gefreut“, erzählte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Für so viel Kreativität bedankte sich die AVU natürlich bei den Kitas: Jede der teilnehmenden Einrichtungen er­hielt einen Bücher-Gutschein und die Chance auf einen Besuch des „Laborfuchses“ Kolja Bruch, der naturwissen­schaftliche Experimente mit Vorschulkindern durchführt. Sieben der Kitas, also je eine pro Stadt im AVU-Gebiet, wurden dafür im Losverfahren ausgewählt und dürfen sich bald über den Lernbegleiter und seine Experimente zum Thema „Elektrizitätslehre“ freuen:

  • Familienzentrum Breckerfeld
  • Kath. Kindertageseinrichtung St. Martin, Ennepetal
  • AWO Familienzentrum Schultenstraße, Gevelsberg
  • Städtischer Kindergarten Blankenstein, Hattingen
  • DRK Kindergarten Tigerente, Schwelm
  • Ev. Kindertageseinrichtung Haßlinghausen, Sprockhövel
  • TSE Kindertageseinrichtung Harkorthaus, Wetter

 

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Das Thermometer sinkt zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Haus-besitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist es besonders zu überprüfen, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten.
Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fach-händler geben dazu Tipps.
Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und entleert werden.
Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost ge-fährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht ver-gessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet.
Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73-123.

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Der neue Internet-Auftritt der AVU (www.avu.de) ist online und präsentiert sich moderner als zuvor. Alle Informationen rund um die Themen Energie und Wasser, das Engagement der AVU sowie allgemeine Informationen über das Unternehmen sind mit neuen Funktionen und Services verbunden. „Die Seiten haben nun ein neues, frisches Design. Viele Bilder und einige Filme machen den Internet-Auftritt der AVU lebendig. Klicken Sie doch einfach mal rein und sagen Sie uns, wie Sie die neue avu.de. finden“, erklärt Klaus Bruder, Leiter Marketing der AVU. Die neue Website ist technisch optimiert worden: Natürlich ist die Seite auf verschiedenen Endgeräten wie Smartphones und Tablets gut lesbar und leicht verständlich. Auch Bestellungen können jetzt von unterwegs getätigt werden. Die Ergebnisse des Angebotsrechners lassen sich übersichtlich mit einem Klick ausdrucken. Eine google-basierte Volltextsuche hilft, alle Informationen schnell zu finden. Weitere Neuerungen: Mitlaufende Kontaktmöglichkeiten finden sich auf allen Seiten. Auch Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen sowie auf Praktikums- und Ausbildungsplätze können einfach auf der Webseite eingereicht werden.

(Fotos: Standpunkt digital; www.standpunkt.com)

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Weihnachten steht vor der Tür und die Vorfreude auf Heiligabend ist groß – besonders die fast 100 Kinder und Jugendlichen können es kaum erwarten, endlich Geschenke auszupacken. Die erste Bescherung vor Weihnachten gab es daher schon heute (20.12.2016) Mittag im Foyer des AVU-Verwaltungsgebäudes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energieversorgers beschenkten diejenigen Kinder und Jugendlichen, die sonst nicht so reich beschenkt würden.

Bei dieser Bescherung war sowohl den Gästen als auch den Mitarbeitern die Freude anzusehen. Manche der Kinder und Jugendlichen konnten es verständlicherweise kaum erwarten, dass sie ihre Geschenke unter dem großen Weihnachtsbaum im Foyer suchen durften.

Werner Becker, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der AVU, begrüßte die Gäste vor der Bescherung. Er erinnerte an den Gedanken hinter dem Weihnachtsfest: „Besonders an Weihnachten spielt das menschliche Miteinander eine große Rolle.“ Gerade wegen der oft schwierigen Situation der jungen Menschen sei es wichtig, ihnen eine kleine Auszeit und etwas Freude zu schenken. „Vielleicht gelingt es uns ja, den Kindern und Jugendlichen mit unserer Bescherung ein schönes Fest zu bereiten, das ihnen in Erinnerung bleibt“, freute sich Becker über die große Beteiligung.

In diesem Jahr kamen die Wunschzettel von der Stiftung Loher Nocken in Ennepetal, den Jugendämtern Sprockhövel und Wetter, der Kinder- und Jugendhilfe Sirach in Gevelsberg, dem Kinderhort Schwelm und der Willkommensinitiative Schwelm. Dort durften Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr einen Wunschzettel für die Aktion schreiben.

In diesem Jahr war eine Rekordmenge an Wunschzetteln zusammengekommen – insgesamt rund 230 Stück! Denn unter den vielen geflüchteten Menschen, die im vergangenen Jahr zu uns kamen, waren auch viele Kinder und Jugendliche. Die wenigsten der geflüchteten Familien können sich ein Weihnachtsfest leisten und einige Minderjährige sind sogar ohne ihre Eltern aus der Heimat geflohen. Damit diese jungen Menschen trotzdem eine schöne Weihnachtszeit haben, wurden auch sie beschenkt.

Bereits zum siebten Mal fand die freiwillige Aktion bei der AVU statt, in diesem Jahr organisiert von den AVU-Mitarbeiterinnen Sandra Sauerwein und Jennifer Greitsch.

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Wales ist Europameister – zumindest bei der AVU-Tipp-Kick-Meisterschaft. Prominente aus der Region spielten im Sommer für den guten Zweck: Zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis sind viele Tore gefallen. Im gesamten Kreis fördert die AVU zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) erhielt heute (Freitag, 16. Dezember 2016) als einzige kreisweit aktive Organisation ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Landrat Olaf Schade, zugleich Vorsitzender des AVU-Aufsichtsrats, lobte das Engagement der AVU und gab einen Ausblick auf das nächste Jahr: „Die Aktionen der AWO sind wichtig für den Kreis und die Menschen. Daher freut es mich besonders, dass die AVU auch im kommenden Jahr für dieses wichtige Engagement ein TippKick-Turnier spielt.“ Im Rahmen der Frauen-Europameisterschaft soll auch 2017 ein Turnier stattfinden – dann selbstverständlich mit weiblichen Tipp-Kick-Figuren. AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzte: „Es ist ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig.“ Den Besuchern des letzten AVU-Familienfestes wurde einiges geboten: Am 11. Juni 2016 zeigte sich die regionale Prominenz sportlich und spielte mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen ihre eigene Tipp-Kick-Europameisterschaft. Auch die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister schossen fleißig Tore. Und jedes Tor stockte den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf nochmal um 200 Euro auf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Und davon profitiert nun die AWO im Ennepe-Ruhr Kreis, denn das Thema Demenz spielt auch hier eine Rolle: Neben Beratung und Hilfestellungen im Alltag bietet die Arbeiterwohlfahrt sogar Urlaub für die Erkrankten und pflegenden Angehö- rigen an. „Wir hoffen, den Menschen so eine Auszeit bieten zu können, in der sie die nötige Unterstützung bekommen“, erklärte Jochen Winter, Geschäftsführer der AWO EN. Über die Förderung durch die AVU freut er sich besonders: „Das Spiel ist auch für uns eine tolle Abwechslung. Ich bin mir sicher, dass wir unseren Besuchern damit viel Freude bereiten können.“ Auch Bürgermeister Claus Jacobi freute sich über die Unterstützung für die AWO-Arbeit. Mit seinem Team Albanien kam er dieses Jahr leider nicht in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten: Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter: Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Ab dem 1. Januar 2017 ist die AVU Netz der Netzbetreiber für das gesamte Stromnetz in Breckerfeld. Das wurde möglich, weil die Stadt Breckerfeld Ende 2015 die Konzession für beide Gebiete an die AVU Netz vergeben hat. Für die technische Übernahme des Stromnetzes im Außenbereich der Hansestadt haben in den letzten Wochen Baumaßnahmen und technische Vorbereitungen stattgefunden. Was jetzt noch fehlt, ist die eigentliche Umschaltung von Enervie Vernetzt zur AVU Netz: Diese ist für die verschiedenen Ortsteile an drei Terminen geplant. Dafür wird die Stromversorgung für wenige Sekunden unterbrochen. Am Dienstag, 20. Dezember 2016, zwischen 15:00 und 16:30 Uhr erfolgt die Umstellung aller Ortsteile von Breckerfeld-Land, mit Ausnahme der bei den weiteren Terminen genannten Ortsteile. Der zweite Termin ist am Mittwoch, 21. Dezember 2016 zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr für die Ortsteile Epscheid, Wahnscheid, Epscheider Mühle und Berghausen. Der dritte und letzte Termin ist erst für den Februar 2017 geplant – über den genauen Termin informiert die AVU Netz die betroffenen Kunden rechtzeitig. Dann werden die Pressemitteilung Ortsteile Niederbühren, Oberbühren, Sommerhagen, Hüsmecke und Stöcken umgestellt. Außer dieser kurzen Unterbrechung und der AVU Netz als Ansprechpartner bei Störungen (s.u.) und Hausanschlüssen ändert sich für die Kunden nichts. Unter der Telefonnummer 02332 73-770 ist ein Mitarbeiter rund um die Uhr für Störungen und Schadensmeldungen im Stromnetz erreichbar. Die Telefonnummer 02332 73-750 gilt weiterhin für die Gas- und Wasserversorgung.

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Hattinger Organisation erhielt die Alzheimer Gesellschaft heute (Donnerstag, 8. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Eine Atempause für Pflegende – das bietet die Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel mit ihren Angeboten. „Pflegende Angehörige sind ebenso wie die Menschen mit Demenz selbst stark von der Krankheit betroffen“, erläutert Maria-Elisabeth Warnecke, Beraterin bei der Gesellschaft, das Angebot. Besonders mit der Kursreihe „Hilfe beim Helfen“ werden daher die Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt. Auch deshalb freut sich die Beraterin über das neue Spiel: „Tipp-Kick ist eine willkommene Abwechslung für uns und unsere Gäste. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Spiel noch einige schöne Erlebnisse haben werden.“ Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente aus der Region, wie die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Hattingen in Zukunft noch viele schöne Momente“, sagte Träris heute bei dem Termin bei der Alzheimer Gesellschaft. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Auch Bürgermeister Dirk Glaser ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die vielen Gruppen der Alzheimer Gesellschaft zeigen, dass das Engagement für Hattingen eine wichtige Rolle spielt.“ So ließ er es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich für den guten Zweck zu kicken. Für Hattingen schaffte es der Bürgermeister mit seinem Team Rumänien nur bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. In Wetter erhielt heute (Dienstag, 6. Dezember 2016) das Haus Magdalena der Evangelischen Stiftung Volmarstein die Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Die Evangelische Stiftung Volmarstein unterstützt demenzkranke Menschen, ihren Alltag mit der Erkrankung zu meistern. Die Stiftung bietet in der Region verschiedene Wohnformen für Senioren und Demenzkranke. „Uns ist wichtig, jeden Menschen entsprechend seiner Bedürfnisse zu betreuen“, erklärt Markus Bachmann, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Stiftung. „Neben stationären Angeboten haben wir auch ambulante betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.“ Das Haus Magdalen wird dank der Spende ein Gewächshaus anschaffen. „Darin können wir mit den Bewohnern kleine Mengen Kräuter, Obst und Gemüse anbauen“, so Hausleiterin Cordula Tiltmann. Der Ehemann einer Mitarbeiterin spendet dazu eine Bewässerungsanlage. Auch Bürgermeister Frank Hasenberg ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die Stiftung mit ihren vielfältigen Angeboten und Arbeitsfeldern wirkt weit über Wetter hinaus. AVU und Stiftung sind zwei starke Partner in der Region. Es ist gut, dass sie sich gemeinsam um so ein wichtiges Thema wie Demenz kümmern.“ Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 gingen unter anderem die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen an den Start. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Wir hoffen, dass das Spiel den demenzkranken Menschen noch viele schöne Momente bringt“, erklärte AVUVorstand Uwe Träris. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis bei diesem Projekt mitmachen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Auch Bürgermeister Hasenberg ließ es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich beim Tipp-Kick-Turnier mitzuspielen. Für Wetter schaffte es der Bürgermeister mit seinem zugelosten Land (Polen) bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Wittener Organisation erhielt das Netzwerk Demenz Witten/ Wetter/ Herdecke heute (Montag, 5. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente aus der Region, wie die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Witten in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin in der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Seit dem Jahr 2008 ist das Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke aktiv, um das Thema zu enttabuisieren. „Wir bündeln vorhandene Ressourcen und kümmern uns um die Strukturen und Rahmenbedingungen“, erklärt Anke Steuer, Koordinatorin beim Netzwerk, ihre Arbeit. Dazu gehören Veranstaltungen rund um das Thema ebenso wie Öffentlichkeitsarbeit, um auf vorhandene Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen. Auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann freut sich über die Förderung und das neue Spiel: „Ich bin mir sicher, dass das Spiel nicht nur den Fußball-Fans neue Erinnerungen schenken wird.“ Sie ist stolz auf das Engagement in ihrer Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft. Umso schöner ist es, dass das Netzwerk Demenz in Witten so engagiert ist.“

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – für die Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis steht das Tipp-Kick-Spiel vor allem für große Unterstützung. Beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer spielten Prominente aus der Region für diesen guten Zweck ihre eigene Europameisterschaft. Und viele Tore sind gefallen: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Breckerfelder Organisation erhielt die Evangelische Altenpflege St. Jakobus heute (Freitag, 2. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente wie die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Breckerfeld in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Altenzentrum. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Die evangelische St. Jakobus Gemeinde Breckerfeld bietet ihren älteren Gemeindemitgliedern mit dem Altenzentrum einen Ort, an dem sie jeden Tag betreut werden und doch immer etwas Neues erleben können. „Neben der altengerechten Einrichtung sind es besonders die sozialen Kontakte, die das Zentrum auszeichnen“, erklärt Pfarrer Gunter Urban. Denn jeder Tag wird gemeinsam gestaltet, egal ob mit Spielen, Gesang oder Sport. Er freut sich außerdem über das neue Highlight: „ Ich bin mir sicher, dass nicht nur die Fußball-Fans schöne Erlebnisse mit dem Spiel haben werden.“ Auch Bürgermeister André Dahlhaus ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Das Altenzentrum ist zu einer lebendigen Begegnungsstätte für Senioren, Demenzkranke, Angehörige und Gäste geworden. Das zeigt, wie wichtig diese Arbeit für Breckerfeld ist.“ Der Bürgermeister ließ es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich beim Tipp-Kick-Turnier mitzuspielen. Für Breckerfeld schaffte er es mit seinem Team Kroatien leider nicht bis in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles… 

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Die regionale Prominenz ist sportlich – und das besonders beim Tipp-Kick. Im Sommer spielten sie beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Und für den guten Zweck sind dabei viele Tore gefallen: Die AVU unterstützt zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region mit je 3.040 Euro. Als Gevelsberger Organisation erhielt die FAN heute (Donnerstag, 1. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Nach 77 Toren stand AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales als Europameister fest. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Gevelsberg in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Demenz-Infozentrum. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Die Krankheit und ihren Verlauf zu kennen ist für Demenzkranke und ihre Angehörigen gleichermaßen wichtig. Deshalb unterstützt die Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe pflegende Angehörige und hilft so, sich auf die Veränderungen vorzubereiten. Die erkrankten Menschen können außerdem im „Café Vergissmeinnicht“ soziale Kontakte knüpfen. „Wer gut informiert ist, kann besser mit der Situation umgehen“, erklärt Jürgen Kern, Geschäftsführer der FAN, den Einsatz. Auch Bürgermeister Claus Jacobi ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Ich bin mir sicher, dass das Spiel den Menschen noch viele schöne Erinnerungen schenken wird.“ Er lobte die Aktion der AVU: „Es ist gut, dass wir so ein engagiertes Unternehmen bei uns in der Stadt haben.“ Für Gevelsberg spielte beim Tipp-Kick-Turnier Jutta Radel vom Seniorenbüro der Stadt. Mit ihrem Team Spanien unterlag sie knapp der Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel) und wurde vierte in der EM. Aber trotz des Erfolges gilt für diesen guten Zweck das olympische Motto: Dabei sein ist alles… 

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Die regionale Prominenz ist sportlich – und das besonders beim Tipp-Kick. Im Sommer spielten sie beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Und für den guten Zweck sind viele Tore gefallen: Die AVU unterstützt zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region mit je 3.040 Euro. Als Sprockhöveler Organisation erhielt die Tagespflege am Turm heute (Dienstag, 29. November 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Nach 77 Toren stand AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales als Europameister fest. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie die stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Sprockhövel in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin in der Tagespflegeeinrichtung. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das Miteinander und die kleinen täglichen Highlights sind zentrale Elemente der Tagespflege am Turm. „Wir wollen den Demenzkranken ein Umfeld bieten, in dem sie ihre sozialen Kontakte erhalten und ausbauen können“, erklärte Birte Heidemann, Geschäftsführerin der Einrichtung. Über das neue Highlight, das Tipp-Kick-Spiel, freut Sie sich besonders: „ Ich bin mir sicher, wir werden hier alle viel Spaß haben mit dem Spiel.“ Auch Evelyn Müller, zurzeit ja Bürgermeister-Vertreterin, ist stolz auf das Engagement und bedankte sich bei der AVU für die gute Zusammenarbeit und das Engagement: „Wie beim Fußball ist auch bei der Pflege echter Teamgeist gefragt.“ Für Sprockhövel spielte beim Tipp-Kick-Turnier Werner Sauerwein, der erste Stellvertreter des Bürgermeisters. Mit seinem Team Ungarn schied er allerdings schon vor dem Achtelfinale aus. Aber für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Viele Tore für den guten Zweck: Prominente aus der Region spielten im Sommer beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region profitieren jetzt von dieser sportlichen Leistung. Die AVU unterstützt den Einsatz für demenzkranke Menschen im Ennepe-RuhrKreis mit je 3.040 Euro. Heute (Freitag, 25.November 2016) erhielt das Netzwerk Demenz als Ennepetaler Organisation eine Spende – inklusive eigenem Tipp-KickSpiel. 77 Tore waren gefallen, als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales Europameister wurde. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt , die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Ennepetal in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Haus Elisabeth. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das Netzwerk Demenz klärt mit vielen Veranstaltungen rund um das Thema Demenz über die Krankheit auf. „Wir hoffen, wir können den erkrankten Menschen helfen und ihnen einige Ängste nehmen“, erklärt Tamara Erdmann vom sozialen Dienst im Haus Elisabeth. Auch Pia Grebe, Demenz-Fachberaterin, weiß „die Krankheit kann jeden treffen“. Deshalb freuen sich die Beiden über die Unterstützung der AVU und sind sich sicher: „Das Spiel wird uns noch lange begleiten“. Auch Imke Heymann, Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal, ist stolz auf das Engagement in ihrer Stadt und freut sich über die Förderung: „Der Erfolg der vielen Aktionen und Veranstaltungen zeigt, wie wichtig der Einsatz des Netzwerks in Ennepetal ist.“ Für Ennepetal spielte beim Tipp-Kick-Turnier Dieter Kaltenbach, Kämmerer der Stadt. Mit seinem Team Österreich erreichte er sogar das Viertelfinale. Gegen den EM-Drittplatzierten Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel) musste er sich nach Elfmeterschießen aber doch geschlagen geben. Für diesen guten Zweck gilt allerdings das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten der AVU Netz im Schwelmer Gewerbegebiet Ruhrstraße begonnen. Die AVU erweitert ihr Glasfasernetz und verlegt hierzu Lichtwellenleiterkabel (LWL-Kabel). Der Baustellenbereich befindet sich etwa zwischen den Hausnummern 36 und 51, die Verlegung erfolgt weitestgehend im Gehweg. Die Arbeiten dauern ca. vier Wochen. Das Unternehmen verlegt die LWL-Kabel, um so Anlagen im eigenen Netz zu steuern und zu überwachen. Ferner erstellt die AVU Netz im Baustellenbereich auch Hausanschlüsse für breitbandige Internetanbindungen. Für technische Rückfragen der dort ansässigen Unternehmen zum Thema Breitband-Anschluss steht Marko Dettmann von der AVU Netz als Ansprechpartner zur Verfügung (EMail: breitband@avu-netz.de). Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Zu Kaffee und Kuchen lud die AVU ihre Kunden heute am Markttag in Milspe ein. Grund war der neu gestaltete Treffpunkt in der Voerder Straße 70: Im Beratungsraum des Kundenbüros sind Wände, Möbel und Teppichböden renoviert worden. Dazu hat der Eigentümer der Immobilie neue Fenster einbauen lassen. Durch die Renovierung ist der ganze Raum großzügiger und moderner geworden. Marktbesucher in Milspe bekamen von „Anton und Vera“, dem AVU-Promotionteam, eine Einladung, einfach mal im Treffpunkt vorbeizukommen. Auch Bürgermeisterin Imke Heymann und AVU-Vorstand Uwe Träris ließen es sich nicht nehmen, mal reinzuschauen…

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Eine torreiche Meisterschaft kommt zum Abschluss: Im Sommer spielten Prominente aus der Region beim AVUTipp-Kick-Turnier für den guten Zweck. So unterstützt die AVU zehn Einrichtungen für Demenzhilfe im EnnepeRuhr-Kreis mit je 3.040 Euro. Heute (Dienstag, 22.November 2016) erhielt die Lebenshilfe EnnepeRuhr/Hagen als erste Organisation im Südkreis eine Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger Dr. Arnim Brux, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Fußballweltmeister Olaf Thon mit Vertretern von DemenzhilfeOrganisationen ihre eigene Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Schwelm neue, glückliche Erinnerungen“ sagte Träris heute bei dem Termin im Lebenshilfe-Center. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das fanden auch Rainer Bücher, Geschäftsführer der Lebenshilfe: „Demenz kann jeden treffen. Umso wichtiger ist es, dass man weiß, wo man Hilfe bekommt.“ Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen hat den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten in der Kreisstadt. Deshalb freut sich auch Gabriele Grollmann. Bürgermeisterin der Stadt Schwelm, über die Förderung durch die AVU: „Das Christian-Ehlhardt-Haus, das CatharinaRehage-Haus und die ambulanten Wohngruppen zeigen wie vielfältig das Engagement der Lebenshilfe in Schwelm ist.“
Für Schwelm spielte beim Tipp-Kick-Turnier Monika Rosendahl vom Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung. Sie spielte für Nordirland und schaffte es bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr
 

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Eine torreiche Meisterschaft kommt zum Abschluss: Im Sommer spielten Prominente aus der Region beim AVUTipp-Kick-Turnier für den guten Zweck. So unterstützt die AVU zehn Einrichtungen für Demenzhilfe im EnnepeRuhr-Kreis mit je 3.040 Euro. Heute (Montag, 21.November 2016) erhielt die Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke als erste Organisation aus der Region eine Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger Dr. Arnim Brux, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Fußballweltmeister Olaf Thon mit Vertretern von DemenzhilfeOrganisationen ihre eigene Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Herdecke neue, glückliche Erinnerungen“ sagte Träris heute bei dem Termin im Herdecker Rathaus. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das fanden auch Corinna Kaufhold und Petra Möller von der Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke: Seit 2014 unterstützen sie Demenzkranke und deren Angehörige. Die Enttabuisierung des Themas liegt den Initiatorinnen dabei besonders am Herzen: „Die Diagnose bringt oft viele Fragen mit sich“ erläutert Petra Möller, dieses Anliegen. „Umso wichtiger ist es, dass man weiß, wo man Hilfe bekommt. Das umfassende Beratungsangebot für Erkrankte und deren Angehörige ist daher ein zentrales Element in unserer Arbeit.“ „Demenz kann jeden treffen“ weiß auch die Bürgermeisterin der Stadt Herdecke, Dr. Katja Strauss-Köster. Auch sie freut sich über die Förderung durch die AVU: „Es ist wichtig, die besondere Arbeit der Alzheimer Gesellschaft vor Ort zu unterstützen“. Für Herdecke spielte beim Tipp-Kick-Turnier Frank Zagler, Erster Beigeordneter der Stadt. Er spielte für England, schaffte es aber leider nicht bis in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Ab Freitag, 25. November, bis einschließlich Mittwoch, 30. November, bleibt das Sprockhöveler Kundenbüro der AVU geschlossen. Der Treffpunkt in der Hauptstraße 56 ist in diesem Jahr der zweite, der renoviert wird. Die Umbauarbeiten können nicht während des laufenden Betriebs durchgeführt werden. Die AVU-Treffpunkte in den umliegenden Städten wie Hattingen (Augustastr. 10), Schwelm (Bahnhofstr. 3) – Öffnungszeiten montags bis freitags 9-13 Uhr und 14-18 Uhr – oder Gevelsberg (Mittelstraße 53) – zusätzlich samstags 10-13 Uhr – bleiben geöffnet. Auch die Servicenummer 02332 73-123 steht weiterhin für Fragen und Informationen zur Verfügung.

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Der Abend war so vielseitig wie die Gewinner: Neben kurzen Präsentationen erlebten die Besucher bei der Siegerehrung des AVU Wettbewerbs ENKrone auch kleine Showeinlagen. Am Dienstag (8. November 2016) setzte Schirmherr und Fußball-Weltmeister Olaf Thon den Ehrenamtlichen für ihr Engagement die Krone auf. Die ENKrone ist der Engagementpreis der AVU für Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die ehrenamtlich Besonderes leisten. Gruppen können sich mit ihren Projekten bewerben und dafür gefördert werden. Mit bis zu 2.000 Euro werden die Aktionen von der AVU als Stadtwerk der Region unterstützt, damit die Region Ennepe-Ruhr lebens- und liebenswert bleibt und in Zukunft nachhaltig wächst. Und die Ehrenamtlichen können stolz auf sich sein: Die AVU fördert 26 Projekte in der aktuellen Staffel Soziales. „Es war eine Ehre, selbst in der Jury mitzuarbeiten“, erklärte Ralf Stoffels. Der SIHK-Präsident lobte die Bandbreite des Wettbewerbs: „Gewonnen haben eigentlich alle.“ Die unabhängige Jury musste aus 35 Projekten auswählen und vergibt Punkte nach Kriterien wie Kreativität, Engagement und Breitenwirkung. Die Krönung ist auch eine Art Netzwerktreffen: Jeder Verein stellte sein Projekt in einer kurzen Präsentation vor und kann so die anderen Projekte kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Besonders eindrucksvoll war die gesangliche Darbietung von Alice Petersen, die die Ladies Factory Hattingen (Platz 17) mit ihrem Projekt „Erinnerungen an Weihnachten“ vorstellte. Doch auch das Lebenshilfe-Prinzenpaar des drittplatzierten Aktivenkreis Holthauser Rosenmontagszug war ein Blickfang. Die Anwesenden waren begeistert vom kleinen Tanzmariechen des Vereins, das nur eins der vielen Highlights war. Jede der Gruppen freute sich schließlich über die Förderung und manche bekamen auch noch Tipps. Zum Beispiel der Verein „Amaraaba Ghana“ aus Wetter mit seinem Projekt „Eine Zukunft für die Anderen“, der sich um behinderte Menschen in Ghana kümmert. Olaf Thon hatte die Idee, dass der Verein doch mal seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Gerald Asamoah um Unterstützung bitten könnte. Denn der kommt schließlich aus Ghana.

Die geförderten Projekte der Staffel Soziales nach Städten sortiert finden Sie in der PDF.

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Die noch laufenden Bauarbeiten in der Kaiserstraße nutzt die AVU Netz, um dort Gasleitungen zu erneuern. Bei einer Routine- Überprüfung hatte das Unternehmen festgestellt, dass zwischen Markgrafen- und Wilhelmstraße die Rohre ausgetauscht werden müssen. In der kommenden Woche (ab 14. November) beginnen die Bauarbeiten: Ein Abbiegen von der Kaiser- in die Markgrafenstraße ist dann für ca. 14 Tage nicht möglich. Die Einbahnstraßen-Regelung in der Kaiserstraße bleibt bestehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Ein Komfortgewinn in der dunklen Jahreszeit: Zwölf Wartehäuschen der VER in Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Schwelm und Sprockhövel haben jetzt eine moderne und ökologische Beleuchtung. Weil ein Anschluss an das Stromnetz zu aufwändig gewesen wäre, kommen hier LED-Leuchten und Solarzellen zum Einsatz: Auf dem Dach des Wartehäuschens befindet sich ein Photovoltaik-Modul, die Sonne sorgt so für Strom, der in einer Batterie gespeichert wird. Wenn es dunkel wird, steuert das Solarmodul als Dämmerungssensor das Licht für Erwachsene und Kinder. Das erhöht auch die Sicherheit beim Warten zum Beispiel auf den Schulbus. Möglich wurde dies durch die AVU-Grünstrom-Kunden: Sie zahlen freiwillig zwei Euro mehr im Monat und unterstützen so Projekte rund um erneuerbare Energien in der Region. Ein Kundenbeirat beschließt zusammen mit der AVU über die Projekte, die gefördert werden. VER-Geschäftsführer Thomas Schulte und AVU-Vorstand Uwe Träris überzeugten sich heute an der Haltestelle Fliedner-Klinik in Gevelsberg (Milsper Straße) von dieser einfachen und effektiven Lösung.
Fachleute der VER und der AVU wählten Standorte aus, denn schließlich muss die Sonneneinstrahlung so gut sein, dass mit den Solarzellen ausreichend Strom produziert werde