AVU-Mitarbeiter stiften fast 200 Geschenke für Kinder und Jugendliche

Kurz vor den Feiertagen fand bei der AVU schon eine erste Bescherung statt: Fast 100 Kinder und Jugendliche besuchten die AVU in Gevelsberg, denn aus dem Weih­nachtsbaum im Foyer des Verwaltungsgebäudes war ein Wunschbaum geworden. Die Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter erfüllten Geschenkwünsche der Kinder und Jugendlichen, bei denen der Gabentisch nicht so üppig ausfällt. Insgesamt 185 Geschenke waren es in diesem Jahr. Die Wunschzettel kamen von der Stiftung Loher Nocken in Ennepetal, den Jugendämtern Sprockhövel und Wetter, der Kinder- und Jugendhilfe Sirach in Gevelsberg und der Willkommensinitiative Schwelm. Zum achten Mal gab es die Mitarbeiterinitiative bei der AVU, organisiert von Sandra Sauerwein und Jennifer Greitsch.

Heike Medeke und Daniel Pilz vom AVU-Betriebsrat be­grüßten die Gäste: „Auch bei uns in der Region gibt es Familien, deren wirtschaftliche Lage schwierig ist und bei denen kaum Geld für Weihnachtsgeschenke übrig bleibt. Ihnen und den Kindern aus Heimen oder sozialen Ein­richtungen wollen wir eine Freude bereiten.“

Und so war die Wunschbaum-Bescherung für alle Anwe­senden nicht nur Trubel, sondern auch Einstimmung und Besinnung auf die kommenden Feiertage.

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Ralf Holtmann neuer Geschäftsführer der AVU Netz
Hansjörg Sander zieht Bilanz

35 Jahre im Dienst der AVU und seit 2011 als Geschäfts­führer der Netzgesellschaft an entscheidender Stelle der AVU-Gruppe tätig: Hansjörg Sander blickt in diesen Tagen auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück: Der Ge­schäftsführer der AVU Netz GmbH geht Ende des Jahres in den Ruhestand: „Es war spannend an der Entwicklung der Branche teilzuhaben und das Unternehmen auch etwas ge­prägt zu haben“, zieht der 65jährige Hattinger Bilanz.

Begonnen hat der zweifache Diplom-Ingenieur (Bau- und Wirtschaftsingenieur) als Abteilungsleiter in der Gas- und Wassertechnik der AVU im Jahr 1983. Die Stadtwerke Essen waren die vorherige Station des gebürtigen Siegeners. Im Jahr 1994 übernahm Sander die Leitung des Hauptbereichs Gas- und Wassertechnik. Ab 2011 leitete er gemeinsam mit Gregor Nachtwey die AVU Netz – seit 2015 dann als alleini­ger Geschäftsführer. Eng verbunden mit dieser technischen Leitungsposition ist auch das Management der gemeinsamen „Wasser-Tochter“ der AVU und der Stadtwerke Witten: Seit 1993 war Hansjörg Sander auch Geschäftsführer der Ver­bund-Wasserwerk Witten GmbH (VWW), in der sich alle Mitarbeiter und technischen Anlagen der beiden Unter­nehmen befinden.

Auch in den Verbänden der Branche war Sander ein gefragter Experte: Von 2006 bis 2008 war er Vorsitzender der Arbeits­gemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR), bis zuletzt wirkte er im Präsidium des Vereins mit. Und in der Landesgruppe NRW des Deutschen Vereins für das Gas- und Wasserfach (DVGW) war er von 2014 bis 2017 Vorsitzender.

Viele technische Projekte und Bauten könnte Sander in seiner Bilanz aufzählen. „Technischer Fortschritt war für mich nie ein Selbstzweck. Zuverlässige und sichere Energie- und Wasserversorgung bei wirtschaftlicher Betriebsführung für die Kunden und bestmöglicher Arbeitsschutz für die Mit­arbeiter standen im Vordergrund“, erklärt er. Und doch ist sein größter Erfolg eher Ingenieur-untypisch: „Wir setzen als AVU Netz die gute Zusammenarbeit mit den Kommunen im Stammgebiet fort und konnten in den letzten Jahren die Konzessionsverträge verlängern“, blickt er zurück.

An den Vertragsverhandlungen war auch schon Ralf Holt­mann beteiligt – er tritt Anfang 2018 die Nachfolge als Geschäftsführer der AVU Netz an. Der AVU-Aufsichtsrat hat ihn einstimmig dazu in diesem Jahr berufen. Als kaufmänni­scher Prokurist bringt Holtmann die Erfahrung für seine neue Tätigkeit mit.

Ralf Holtmann gehörte im Jahr 2007 zum „Gründungsteam“ der AVU Netz. Seit 1997 ist er bei AVU beschäftigt. Der 53jährige ist ausgebildeter Bankkaufmann, hat ein Studium als Diplom-Betriebswirt abgeschlossen und lebt mit seiner Familie in Gevelsberg.

Er nennt die die Vorgaben der Regulierungsbehörden sowie die Digitalisierung und Dezentralisierung der Energie­versorgung als wesentliche Herausforderungen für die Zu­kunft. „Mit dem technischen und betriebswirtschaftlichen Know-How unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir für diese Aufgaben gut aufgestellt“, so Holtmann.

AVU-Vorstand Uwe Träris dankte Sander für seinen Einsatz: „Unsere Netzgesellschaft ist anerkannt in der Branche, bei den Kommunen und Aufsichtsbehörden. Sie trägt zum wirt­schaftlichen Erfolg der AVU bei. Ich bin mir sicher, dass wir diesen Weg unter neuer Führung fortsetzen werden."

Mit der offiziellen Verabschiedung gestern und dem Presse­gespräch heute sind die offiziellen Termine noch nicht beendet: Am morgigen Donnerstag (21.12.2017) wird im VWW-Wasserwerk Witten eine hochmoderne Ultra­filtrationsanlage zur Trinkwasser-Aufbereitung eingeweiht. Und Hansjörg Sander bleibt bis zum letzten Arbeitstag am 29. Dezember im Dienst – typisch Ingenieur eben…

 

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AVU-Treffpunkt Schwelm ab 2. Januar in der Sparkasse

Der AVU-Treffpunkt bleibt zwischen den Feiertagen (27.-29. Dezember) ausnahmsweise geschlossen. Denn in die­sen Tagen zieht das Kundenbüro in die Räume der Spar­kasse. Ab dem 2. Januar 2018 erhalten AVU-Kunden dann das bewährte Angebot rund um Energie und Wasser bei der Sparkasse, Hauptstraße 63. Die Öffnungszeiten sind: montags bis donnerstags 9-13 und 14-18 Uhr, freitags 9-14:30 Uhr.

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AVU und AVU Netz öffnen besonderes Türchen im Adventskalender
Unterstützung für Wohnungslosen-Hilfe und Sehbehinderten-Verein

Türchen Nr. 20 öffnete sich heute beim AVU-Treffpunkt. Der Gevelsberger Adventskalender des Stadtmarketing-Vereins ProCity hatte einiges zu bieten: Die Besucher im Kundenbüro und Passanten vor der Tür kamen in den Genuss weihnachtlicher Klänge durch den bekannten Musiker Wolf Codera.

Und ein ganz besonderes Geschenk gab es für den Blinden- und Sehbehindertenverein EN-Süd und die Wohnungslosen-Hilfe der Diakonie Mark-Ruhr: Die beiden sozialen Einrichtungen erhalten die Weihnachtsspende der AVU bzw. der AVU Netz in Höhe von jeweils 5.000 Euro. Die Diakonie Mark-Ruhr nutzt die Spende zu gleichen Teilen an ihren Standorten in Schwelm und in Hattingen.

„Licht, Wärme und Sterne sind Symbole für die Weihnachtszeit. Mit der Musik von Wolf Codera möchten wir beim Gevelsberger Adventskalender Licht und Wärme aussenden. Und das passt prima zu unserer traditionellen Weihnachtspende an die beide Organisationen“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris den Hintergrund. Hansjörg Sander, Geschäftsführer AVU Netz, ergänzte: „Für uns ist es selbstverständlich, soziales Engagement hier vor Ort zu unterstützen. Und die Hilfe für wohnungslose Menschen ist gerade im Winter und auch bei uns in der Region eine dringende Aufgabe.“

Bereits zum elften Mal verzichtet die AVU auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Mit den Weihnachtskarten informierte man über den Zweck der Spende. Die beiden Motive der Karten „Winterland“ und „Weihnacht im Dorf stammen vom Ennepetaler Künstler Wolfgang Zachow, auch bekannt als „WOZART“. Sie sind als Postkarten auch kostenlos in allen AVU-Treffpunkten erhältlich.

 

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Netzverstärkung für geplanten Neubau am Bollwerk erst im kommenden Jahr

Wegen des Schneefalls Anfang dieser Woche hat die AVU Netz die geplanten Bauarbeiten im Ortskern auf kommen­des Jahr verschoben. In der Hochstraße müssen auf einer Trasse von ca. 100 Meter Länge zwischen der Netzstation Brunnenstraße und dem geplanten Neubau Am Bollwerk 2 die Stromleitungen  verstärkt werden – und nicht wie ver­sehentlich angekündigt in der Straße Am Bollwerk Rich­tung Ostring. Die Arbeiten beginnen sobald es die Witterungsverhältnisse im nächsten Jahr zulassen.

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Alte Schätzchen können ganz schön teuer sein. Diese Erfah­rungen haben Familien gemacht, nachdem die Stromspar­helfer der Caritas zu Besuch da waren. Und mal vorgerechnet haben, wie viel man mit einem modernen, energieeffizienten Kühlschrank sparen kann.

Doch meist ist in den Haushalten, die den Stromsparcheck in Anspruch nehmen, das Budget für Neuanschaffungen knapp bemessen. Deshalb hat die Caritas bundesweit ein Förder­programm zum Kühlgerätetausch ins Leben gerufen. Mit Erfolg: In diesem Jahr hat man bereits 67 Gutscheine ver­geben, die eingelöst werden können, wenn das alte Gerät fachgerecht entsorgt und ein Neugerät gleicher Größe mit dem Energieeffizienzlabel AAA+++ gekauft wurde. Dafür gibt es dann den 150 Euro-Gutschein. Das Austauschgerät (Kühlschränke oder Kühl-Gefrier-Kombi) muss älter als zehn Jahre sein und das Neugerät mehr als 200 kWh pro Jahr ein­sparen. Dadurch können diese Haushalte ihre Stromrechnung um 60 bis 120 Euro pro Jahr reduzieren.

„Das ist ein gutes, weil konkretes Beispiel, das den positiven Effekt der Beratung durch die Stromsparhelfer zeigt“, freut sich AVU-Vorstand Uwe Träris. Das Unternehmen unter­stützt bereits seit sieben Jahren die Aktion des Caritas­verbands Hagen, der auch für das Projekt im Ennepe-Ruhr-Kreis zuständig ist.

Thomas Koslowski und Cornelia Kistner von der Caritas sind dann auch stolz auf die Zahlen, die sie heute der AVU präsentierten: Seit Beginn des Projekts wurden 821 Beratungen durchgeführt, allein in diesem Jahr waren es schon 106.

Dass der Stromspar-Check erfolgreich ist, liegt an Menschen wie Melanie Schreiber und Ingo Marzina: Sie sind zwei von zehn Stromsparhelfern und besuchen die Haushalte, die sich bei der Caritas gemeldet haben. Dabei werden dann Geräte im Haushalt untersucht, Tipps zum richtigen Heizen und Lüften gegeben und bei einem Folgebesuch energieeffiziente und sparsame Geräte wie LED-Leuchten verbaut. „Oft ist die Quelle eines hohen Stromverbrauchs gar nicht bekannt und wir kriegen das erst im Gespräch heraus“, berichten die beiden Stromsparhelfer.

Und Sabine Schoen vom Job-Center des Ennepe-Ruhr-Kreises ergänzt: „Wichtig ist der erste Schritt, der vom Ver­braucher ausgehen muss. In Anspruch nehmen können den Stromsparcheck Personen, die Arbeitslosengeld II, Sozial­hilfe oder Wohngeld erhalten bzw. Rentner mit niedrigem Einkommen oder Schuldner unterhalb der Pfändungs­freigrenze.“

Informationen zum Stromsparcheck liegen in allen AVU-Treffpunkten aus. Denn für das Unternehmen ist die Unter­stützung ein Baustein, um einkommensschwachen Haus­halten zu helfen. Dazu gehören auch die Mitarbeit im Projekt „NRW bekämpft Energiearmut“ sowie die Kooperation mit der Verbraucherzentrale Ennepe-Ruhr und den Jobcentern in der Region.

Info zum Stromspar-Check der Caritas

Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.stromspar-check.de. Wer sich im EN-Kreis beraten lassen möchte, kann beim Caritasverband unter Telefon 02302/ 2035336 oder unter stromspar-check@caritas-hagen.de einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen auch in den AVU-Treffpunkten und unter im Internet: www.stromspar-check.de oder www.avu.de.

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„Auswärtsspiel“ für die AVU Netz als Betreiber der Stromnetze im Ennepe-Ruhr-Kreis: Das Unternehmen aus Gevelsberg baut ab diese Woche an der Stadtgrenze Dortmund/Witten. Im Ortsteil Dortmund-Kruckel werden auf der Kruckeler und der Rüdinghauser Straße Leerrohre für Mittelspannungs- und Lichtwellenleiter-Kabel gelegt. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang 2018. Die beiden Straßen sind halbseitig befahrbar. Der Verkehr in der ca. 500 Meter langen Trasse wird mit einer Baustellen-Ampel geregelt.

Grund für diese Baumaßnahme ist die Erneuerung der ca. 80 Jahre alten Leitungen für die Stromversorgung in Witten. Die Mittelspannungskabel von der AVU-Um­spannanlage in Kruckel sind ein Einspeisepunkt für die Stadtwerke. Vergleichbar mit einer Bundesstraße wird der Strom von der Autobahnabfahrt (Umspannanlage in Kruckel) nach Witten transportiert, um von dort über Land- und Gemeindestraßen (Niederspannungskabel) zu den Verbrauchern zu gelangen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Nach fast 20 Jahren muss die AVU die Allgemeinen Tarife für Wasser erhöhen. Die Wasserpreise steigen ab 1. Januar 2018 um 0,16 Euro/m³ beim Mengenpreis auf 2,05 Euro/m³ (alle Angaben brutto mit 7% Mehrwertsteuer). Der Grundpreis ist abhängig von der Art der Messung und der Größe des Zählers und steigt um rund zehn Prozent. Am häufigsten kommt die Verbrauchsmessung über einen Zähler (Durchflussmenge 2,5-5 m³ pro Stunde) vor: Hier beträgt die Erhöhung 16,56 Euro auf dann 187,25 Euro im Jahr. Für dieses Beispiel (Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von rund 120 m³) sind das rund drei Euro mehr im Monat oder ein Anstieg von neun Prozent.

AVU-Vorstand Uwe Träris machte deutlich: „Wir haben die Wasserpreise seit 20 Jahren nicht erhöht.“ Geringe Veränderungen nach oben und unten habe es nur wegen des Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW gegeben. Er wies auf die Besonderheiten für das Unternehmen hin: Im Ver­sorgungsgebiet habe man im Vergleich zu anderen Wasserversorgern weniger Kunden bzw. Anschlüsse pro Kilometer Netzlänge. Außerdem sei der Ennepe-Ruhr-Kreis ein „anspruchsvolles“ Versorgungsgebiet mit insgesamt 35 Druckzonen zwischen Breckerfeld und Wetter. Das Trinkwasser wird auf dem Weg zum Kunden so manchen Berg hochgepumpt, der Druck also erhöht. Und beim Transport bergabwärts muss der Druck dann wieder gemindert werden.

Noch wichtiger sei aber der demographische Faktor: Der Bevölkerungsrückgang in den letzten 25 Jahren sei stärker als im Landesdurchschnitt. Andere Regionen verzeichnen sogar einen Zuwachs an Bevölkerung und damit auch an Trinkwasser-Verbrauchern.

Unternehmerische Gestaltungsmöglichkeiten habe man kaum noch, so Träris. Und er betonte heute in einem Pressegespräch: „Wir haben dieses Vorgehen mit der Landeskartellbehörde abgestimmt.“

Strom: Inkasso-Einrichtung für den Staat

Kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten gibt es auch beim Strompreis. Zwar spielen durch die Energiewende erneu­erbare Energien und Energieeffizienz eine immer größere Rolle in der Stromversorgung. Finanziert wird dies aber durch staatliche Abgaben und Entgelte, auf die die AVU keinen Einfluss hat. Deshalb muss das Unternehmen ab 1. Januar 2018 die Strompreise erhöhen – und zwar um 1,19 Cent brutto pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh). Der Grundpreis bleibt unverändert. Die Preiserhöhung gilt für die Grundversorgung und alle Vertragsarten bei Haus­halts- und Gewerbekunden. Eine gute Nachricht gibt es auch noch: Der Gaspreis bleibt stabil.

„Wir sind quasi die Inkasso-Einrichtung für den Staat: Als Energielieferant leiten wir nämlich die Steuern, Abgaben und Entgelte nur weiter – ohne davon zu profitieren. Kostensteigerungen seit der letzten Preiserhöhung vom 1. März 2016 haben wir bisher übernommen. Ab 2018 stei­gen vor allem die Netzentgelte. Da bitten wir unsere Kunden um Verständnis, dass wir einen Teil dieser Preis­anstiege jetzt weitergeben müssen“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.000 kWh zahlt monatlich etwa 1,98 Euro mehr. Bei 3.500 kWh Jahresverbrauch sind es rund 3,47 Euro (alle Angaben brutto mit 19% Mehrwertsteuer). Das entspricht jeweils einer Steigerung von vier Prozent.

„Weniger als 20 Prozent des Preises werden vom Markt bestimmt. Rund 80 Prozent, also ein Großteil, entfällt auf Steuern, Abgaben und Netznutzungsentgelte“, machte Träris die geringen Gestaltungsmöglichkeiten deutlich.

Umfangreiche „Vorteilswelt“ für Kunden

Gleichzeitig gibt es etwas Positives und Neues für die privaten Stromkunden: Die AVU eröffnet eine „Vorteils­welt“ für ihre Kunden, die aus den Bereichen Energie­sparshop, Shoppingwelt, Reisewelt, Freizeitwelt und Förderwelt besteht. Mehrwerte für den Kunden und exklu­sive Vergünstigungen zeichnen die AVU-Vorteilswelt aus. „Wir bedanken uns damit bei allen unseren Stromkunden – den treuen und den neuen“, erläuterte Benjamin Kreike­baum, Leiter Privatkunden-Vertrieb der AVU. Mehr Informationen dazu unter www.avu.de/shop.

Und der Heimatvorteil sei weiterhin Selbstverständnis der AVU, ergänzte der AVU-Vorstand: „Wir sind und bleiben der Stromlieferant in der Region mit größtmöglicher Nähe zu unseren Kunden.“ Die Treffpunkte in allen sieben Städten des AVU-Versorgungsgebiets, das regionale Engagement mit dem Wettbewerb ENKrone und die enge Verbundenheit mit Vereinen seien deutliche Belege dafür.

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Die AVU Netz nimmt am kommenden Mittwoch, 15. November 2017, eine neue Wasserleitung im Sonnenweg in Betrieb. Durch diese Einbindung in das bestehende Netz kann es im Bereich Voerde-Nord im Laufe des Tages zu geringem Wasserdruck kommen. Die Arbeiten finden zwischen 8 und 16 Uhr statt. Die Kunden werden gebeten, ggf. einen Vorrat anzulegen.

Durch die Arbeiten kann es zu Trübungen im Wasserrohrnetz kommen. Diese Trübungen sind unbedenklich. Die AVU Netz empfiehlt, vor der Nutzung erst etwas Wasser abfließen zu lassen.

 

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„Da arbeitet Papa (oder Mama)“ - AVU richtet Eltern-Kind-Büro ein

Viele Eltern kennen das. Die Kinderbetreuung fällt kurzfristig aus und die Arbeit wartet. Jetzt wäre es ja schön, wenn man den Nachwuchs einfach mit zur Arbeit nehmen kann und dort auch ein entsprechend ausgestattetes Büro vorhanden ist.

Das gibt es jetzt bei der AVU in der Hauptverwaltung in Gevelsberg. Und dieses Büro sieht halt etwas anders aus: Es hat neben zwei Schreibtischen eine Spielecke mit Bällebad, Kindertisch, Büchern und Spielzeug. Sogar Wickeltisch und Schlafgelegenheit sind vorhanden.

Das meiste Spielzeug kam als Spende von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Die Belegschaft steht dahinter“, freut sich Martina Santorius. Sie hat zusammen mit weiteren Kolleginnen vom Arbeits­kreis Frauenförderung das Eltern-Kind-Büro angeregt und eingerich­tet. Die AVU hat den Arbeitskreis ins Leben gerufen, um zum Beispiel mehr Frauen in Führungspositionen zu beschäftigen. Generell sollen die Mitarbeiterinnen in ihrer Karriereplanung gefördert und die Attraktivität der AVU als Arbeitgeber weiter verbessert werden. Dazu ist ein Mentoringprogramm geplant. Spezielle Rhetorik-Seminare haben bereits stattgefunden.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Faktor für Väter und Mütter bei der Wahl des Arbeitgebers. Das Eltern-Kind-Büro ist eine von mehreren Maßnahmen, die wir anbieten.“, erklärte Uwe Träris, Vorstand der AVU, bei der offiziellen Einweihung des Eltern-Kind-Büros. Und die Kleinen sehen dann auch mal, wo Papa oder Mama arbeitet…

 

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AVU-Treffpunkt zieht unter das Dach der SparkasseService-Verbesserung für Kunden – Eröffnung Anfang 2018

Der AVU-Treffpunkt in Schwelm zieht um: Das Kunden­büro wird mit Beginn des kommenden Jahres Untermieter der Sparkasse. Geplant ist ein eigener Bereich in der Schalterhalle der Hauptstelle (Hauptstraße 63).

„Wir freuen uns über die Kooperation mit der AVU, denn das ist ein echter Vorteil für unsere Kunden. Sie können mit einem Besuch unsere Dienstleistungen und die Bera­tung der AVU in Anspruch nehmen“, erklärt Michael Lin­dermann, Vorstandsvorsitzender der Städtischen Spar­kasse zu Schwelm, die Überlegungen der beiden heimi­schen Unternehmen.

Und AVU-Vorstand Uwe Träris dankt für die Gastfreund­schaft: „Wir werden unser bewährtes Angebot rund um Energie und Wasser bei der Sparkasse anbieten. Unser jetziger Standort in der Bahnhofstraße war schon gut – aber jetzt ziehen wir mitten ins Herz der Stadt.“

Die Vorbereitungen für den Umzug laufen bereits. Geplant ist, dass der neue AVU-Treffpunkt Anfang Januar 2018 eröffnet wird. Dann wird also etwas AVU-Grün zum Sparkassen-Rot in der Schalterhalle zu sehen sein…

 

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AVU Netz baut neue Umspannstation
Zuverlässige Stromversorgung gesichert

In diesen Tagen ist die Baustelle der AVU Netz für eine neue Umspannstation in Haßlinghausen eingerichtet worden. Das Unternehmen baut in der Flurstraße einen wichtigen Knotenpunkt für die Stromversorgung der Be­reiche Hiddinghausen bis Gennebreck. Die alte Umspann­station in der Gustav-Altenhain-Straße wird nach Inbe­triebnahme der neuen Anlage zurückgebaut, so dass die AVU Netz mittelfristig aus dem Wohngebiet an den Orts­rand umzieht.

Grund für den Neubau ist vor allem der gestiegene Strom­bedarf durch die Gewerbe- und Industriebetriebe in den versorgten Ortsteilen. Gleichzeitig werden natürlich die elektrotechnischen Komponenten auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Bauarbeiten am Gebäude in der Flurstraße werden voraussichtlich bis August 2018 dauern. Anschließend beginnen der technische Innenausbau und dann der parallele Probebetrieb mit der alten Umspann­station.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Erinnerung ist das Schlüsselwort: Bei der Spenden­übergabe an zehn Einrichtungen der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis erinnerten sich viele Gäste im wetter­schen Rathaus an das TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest. Denn dort spielten 16 Zweier-Teams die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Teams setzten sich aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises und aller neun Städte sowie Einrichtungen der Demenzhilfe  zusammen.

Und es kam eine stolze Spendensumme von 56.150 Euro zusammen, die Bürgermeister Frank Hasenberg und AVU-Vorstand Uwe Träris heute überreichten. Hasenberg war zusammen mit Simone Schwanke-Jenderny von der Senioren-Residenz Volmarstein Turniersieger geworden. Er erinnerte sich nicht nur deswegen gerne an das Turnier im Juni: „Viel wichtiger ist es, wofür die Tore gefallen sind: Das Thema Demenz ist so auf eine spielerische und nachhaltige Weise allen klar gemacht worden. Dafür möchte ich mich bei der AVU ganz herzlich bedanken“, erklärte der Bürgermeister.

Über den Dank freute sich AVU-Vorstand Uwe Träris natürlich: „Diesen Nachmittag werden wir nicht ver­gessen! Es war einmalig zu erleben, wie Sie sich alle ge­meinsam mit so viel Freude für den guten Zweck einge­setzt haben.“

Und natürlich erinnerten sich auch die Vertreter der Ein­richtungen an das Turnier und berichteten, was mit den Spenden an Anschaffungen oder Aktivitäten geplant ist.

 

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Am Ende des Abends wurde es langsam zur Gewissheit: Wie im Vorjahr bekam das Projekt der Flüchtlingshilfe Sprockhövel die meisten Punkte der Jury und die meisten Stimmen bei der (weniger gewichteten) Abstimmung im Internet: Die „Nähwerkstatt“ der Initiative belegt den ersten Platz in der Staffel „Soziales“ beim AVU-Engagement-Wettbewerb. Das Bürgerforum Esborn aus Wetter (Ruhr) mit ihrem Bauernmarkt „Made in Esborn“ und die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen mit ihrem „Frei­tagskreis“ kommen auf die Plätze zwei und drei.

Doch wie bei den anderen ENKrone-Siegerehrungen zeigte sich auch am Mittwochabend: Gewinner sind sie alle. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beein­druckten ihr Publikum in der voll besetzten AVU-Kantine bei der Vorstellung der Projekte. Und das, obwohl ja alle „vom Fach“ sind und sich auf vielfältige Weise für ihre Mitmenschen, für das Gemeinwohl einsetzen. Da ist zum Beispiel der Stadtsportverband Breckerfeld, der mit einem Informationstag zum Thema „Prävention von sexualisier­ter Gewalt im Sport“ Kinder, Jugendliche und Erwachsene sensibilisieren möchte. Oder der Seniorentreff „kick“ in Hattingen, der mit einer Veranstaltungsreihe ältere Men­schen „vom Sofa locken“ möchte (so die eigene Projekt­beschreibung). Und das sind nur zwei Beispiele von insge­samt 17 „gekrönten“ Projekten.

Die Punktevergabe für die insgesamt 20 Bewerbungen lag wie immer in den Händen einer Jury: Klaus Bröking (WP-Redakteur), Harald Heuer (langjähriger Projektleiter „Zeitung und Schule“), Rolf Stoffels (Unternehmer und SIHK-Präsident), Armin Suceska (Leiter Kommunales Integrationszentrum des EN-Kreises) und Andreas Wiese (Chefredakteur Radio Ennepe-Ruhr) hatten die Qual der Wahl. Insgesamt fördert die AVU die Projekte mit 18.300 Euro – die beiden  bestplatzierten Vereine erhalten dabei die Höchstförderung von 2.000 Euro.

 

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Gruppenbesuche ganzjährig auf Anfrage möglich

Der Tag der deutschen Einheit war „Türöffner-Tag“ bei der Sendung mit der Maus. Und die Maus besuchte auch das Wasserwerk Rohland der AVU an der Ennepe-Tal­sperre. Über 20 Kinder und Erwachsene hatten sich mausemäßig schnell über die Internet-Seite www.maus-tueren-auf.de angemeldet – schon nach zwei Tagen war der Besuch im Wasserwerk ausgebucht.

Eltern sowie Kinder gingen mit Hilfe zweier waschechter Wasserwerk-Experten der Frage nach: Wo kommt das Wasser im Ennepe-Ruhr-Kreis her und wie kommt es in den Wasserhahn? Besonders die großen Auffangbecken, die dicken Rohrsysteme und die Verköstigung verschiede­ner Wässer sorgten dabei für großes Staunen. Egal ob als Kinder- oder Erwachsenengruppe, Besichtigungen im Wasserwerk finden ganzjährig auf Anfrage bei der AVU statt: Unter der E-Mail-Adresse hallo@avu.de können sich Interessierte jederzeit melden.

Am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit Maus“ können Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Über 700 Einrich­tungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt. Die Türöffner führen ihre Veranstaltungen komplett in Eigenregie durch.

„Die Sendung mit der Maus“ wird über den „Türöffner-Tag“ berichten, voraussichtlich am Sonntag, 8. Oktober, 9.30 Uhr (Das Erste) und 11:30 Uhr (KiKA) sowie online am 3. Oktober selbst. Ins Leben gerufen wurde die Aktion „Türen auf!“ vom Westdeutschen Rundfunk anlässlich des 40. Maus-Geburtstags 2011.

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Unternehmen im Gewerbegebiet Königsheide untersuchen Ressourcen- und Energieverbrauch

Jetzt kann es richtig losgehen beim Projekt „Ressourcen­effiziente Gewerbegebiete“ in Breckerfeld. Heute (05.10.2017) stellte sich Klaus Kottsieper als Gebietsmanager für das Gewer­begebiet Königsheide bei den Unternehmen und vorab bei Bürgermeister André Dahlhaus vor.

Klaus Kottsieper kommt von dem Beratunsgbüro gertec aus Essen und ist ausgebildeter Diplom-Wirtschaftsingenieur und Energieelektroniker. Das Beratungsbüro für Klimaschutz, Energieeffizienz und nachhaltige Entwicklung wird gemeinsam mit anderen Fachleuten den Unternehmen im Gewerbegebiet Königsheide ein Jahr lang zur Seite stehen.

Das Projekt „Ressourceneffiziente Gewerbegebiete“ wird von der Business Metropole Ruhr (BMR) durchgeführt und mit EU-Mitteln gefördert. Die Hansestadt gehört zu den ersten Kommunen im Ruhrgebiet, die an an diesem Projekt teil­nehmen. Ziel des Projekts sind vor allem gemeinschaftliche Lösungen zum Thema Ressourceneffizienz. Der Gebiets­manager dient als Ansprechpartner und berät die Unternehmen zu diesem Thema. Zusätzlich werden Analysen des gesamten Gebiets und einzelner Unternehmen durchgeführt. Das Gewer­begebiet Königsheide ist eines von zehn Modellgebieten in der Region. Und es soll auf diese Art moderner, attraktiver und nachhaltiger werden.

Entsprechend begeistert ist natürlich der Bürgermeister: „Es ist schon toll, dass wir als eine der kleinsten Kommunen im Be­reich der BMR gefördert werden. Ich hoffe, dass viele Firmen das Angebot nutzen und kann sie nur auffordern, den Gebiets­manager in Anspruch zu nehmen“, erklärte André Dahlhaus.

Auch Dr. Christina Buckemüller von der BMR freut sich, dass das Projekt jetzt „durchstartet“: „Die Unternehmen hier in Breckerfeld bekommen mit dem gertec-Fachmann einen erfah­renen Projektmanager zur Seite gestellt. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, die wir erarbeiten werden und freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Partner des Projekts sind neben der EN-Agentur auch die Emschergenossenschaft und die EnergieAgentur NRW. Zusätz­lich unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Breckerfeld, den Energieversorger AVU, das Entsorgungsunternehmen AHE und die Effizienzagentur NRW.

Personen auf dem Bild (v.l.): Bürgermeister André Dahlhaus, Dr. Christina Buckemüller (BMR), Gebietsmanager Klaus Kottsieper und Dr. Dirk Drenk (EN-Agentur) - Foto: AVU/Worms

 

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1&1 Versatel, AVU Netz und Stadt Sprockhövel ergänzen sich

Winkelmann: „Gelungenes Teamwork“

Das Gewerbegebiet Bossel in Niedersprockhövel wird an das Glasfaser-Netz der AVU Netz angeschlossen. Damit sind Hausanschlüsse für die Unternehmen dort mit einer garantierten Übertragungsrate von mehreren 100 Mbit/s bis zu 1 GBit/s möglich. Hintergrund ist die verstärkte Nachfrage der Unternehmen im Gewerbegebiet nach besseren Internet-Anbindungen und hohen Bandbreiten an die Sprockhöveler Wirtschaftsförderung sowie die bereits konkret verabredete Zusammenarbeit des Telekommunikationsanbieters 1&1 Versatel mit einem im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen.

Und hier kommt die bewährte Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der AVU Netz und der 1&1 Versatel ins Spiel. Der Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser unterhält ein gut ausgebautes Glasfaser-Netz – in der Vergangenheit wurde es vor allem zur Steuerung und Überwachung der eigenen Netze und Anlagen genutzt. Herzstück des Kommunikationsnetzes ist ein so genannter Glasfaser-Backbone (Lichtwellenleiter- bzw. LWL-Ring), der in Niedersprockhövel teilweise über die Glückauf-Trasse verläuft. Weiterer Vorteil: In der Wuppertaler Straße sind bereits Leerrohre verlegt, so dass das Gewerbegebiet Bossel unproblematisch an den Glasfaser-Backbone angeschlossen werden kann. Teilweise werden dafür auch bereits vorhandene Schutzrohrtrassen der Stadt Sprockhövel genutzt. An das Glasfasernetz der AVU Netz können die Unternehmen im Gewerbegebiet angeschlossen werden. Darauf basierend kann 1&1 Versatel den Kunden breitbandige Internetanbindungen und Telefoniedienste anbieten.

„Das ist ein gelungenes Teamwork – über und unter der Erde“, lobte Bürgermeister Ulli Winkelmann heute (04.09.2017) bei der Vorstellung des Projekts die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung und Tiefbau der Stadt einerseits und den Unternehmen AVU Netz und 1&1 Versatel andererseits. „Mit Projekten wie hier in Bossel sichern wir gemeinsam die Konkurrenz- und Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft“, so Winkelmann weiter. Und Uwe Träris, AVU-Vorstand ergänzte: „Unsere Beteiligungsgesellschaft AVU Netz widmet sich verstärkt dem Ausbau des LWL-Netzes. Durch die Digitalisierung müssen immer mehr Daten übertragen werden – sowohl bei unseren Kunden als auch bei uns selbst.“

„Als Geschäftskundenspezialist der 1&1-Gruppe verstehen wir uns als Partner für Unternehmen in Deutschland. Darum freuen wir uns, im Schulterschluss mit der AVU Netz und der Stadt Sprockhövel die im Gewerbegebiet ansässigen Kunden Gigabit-fähig machen zu können. Mit Hilfe unserer modernen Glasfasertechnologie werden die Weichen klar für die Zukunft gestellt“, so Jörg Elsässer, Geschäftsführer Vertrieb 1&1 Versatel.

Wie bei anderen Erschließungen stellt AVU Netz die passive Infrastruktur zur Verfügung und betreibt das Glasfasernetz. Dienste bieten den Kunden die im Netz vertretenen Carrier, in diesem Projekt vor allem die 1&1 Versatel, an. Durch die Bereitstellung der freien Faserkapazitäten will die AVU Netz noch mehr den Breitbandausbau in ihrem Versorgungsgebiet im Ennepe-Ruhr-Kreis vorantreiben und die Synergien konsequent nutzen, die sich durch eine gemeinsame Verlegung mit den Energieleitungen ergeben.

Die geplante Trasse der Glasfaser-Leitung verläuft im Gewerbegebiet Bossel über die Straße Am Leveloh. Andere, umliegende Straßen werden bei Bedarf geprüft. Wenn sich Unternehmen dort für einen Breitband-Anschluss interessieren, können sich bei der AVU-Netz, Marko Dettmann, melden (Mail: breitband@avu-netz.de, Telefon: 02332 73-80275). Die Anbindung von privaten Haushalten ist zurzeit nicht möglich.

Informationen zum Foto: v.l.: Jochen Dessel (Firma Absolent), Klaus Kremer (1&1 Versatel), Udo Andre Schäfer (Firma Wesero), Volker Hoven (Beigeordneter und Kämmerer Stadt Sprockhövel) und Uwe Träris (AVU-Vorstand). Foto: AVU / Wslter Fischer

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Die en|wohnen GmbH als kommunales Wohnungsunternehmen des Ennepe-Ruhr-Kreises steigt in die Elektromobilität ein und baut ihren Fuhrpark um. Heute stellte das Unternehmen gemeinsam mit der AVU und der Firma Tepass & Seiz die ersten beiden E-Autos vor. Die beiden Fahrzeuge werden von den Mitarbeitern im technischen Kundenservice; von Prokuristin Meike Riedesel-Nüßgen, Architektin Katja Dimmer und im kaufmännischen Kundenbereich von den Mitarbeiterinnen Gabi Steinbrink und Petra Koszinna genutzt.

Oliver Flüshöh, Aufsichtsratsvorsitzender der en|wohnen, stellte diese Investition in den Zusammenhang mit weiteren Aktivitäten des Unternehmens für den Klimaschutz: „Wir wollen Elektromobilität, energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien fördern. Und gleichzeitig gutes und qualitätsvolles Wohnen bieten, eine zeitgemäße technische Ausstattung und vor allem ein friedliches Miteinander. Das alles muss aber auch bezahlbar bleiben. Deshalb ist die Energiewende auch in unserem Wohnungsbestand eine komplexe Angelegenheit.“

Und Geschäftsführer Alexander Dyck ergänzte: „Wir machen täglich die Erfahrung, dass mehr energetische Modernisierung in solidem durchschnittlichem Standard insgesamt mehr Energieeinsparung bringt als wenig Modernisierung in großer Tiefe. Wir stellen uns dieser Aufgabe im täglichen Einsatz für unsere Mieter und setzen die Trends unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten um.“

Bei der AVU hat die Wohnungsbaugesellschaft die Ladebox bestellt, mit der die beiden VW Golf Strom „tanken“. Denn auch für den heimischen Energieversorger ist Elektromobilität ein wichtiges Thema. Landrat Olaf Schade als AVU-Aufsichtsratsvorsitzender: „Die aktuelle Diskussion zeigt, dass das Thema nicht mehr wegzudenken ist. „Wir bewegen uns Schritt für Schritt in eine neue Form der Mobilität. Und dieser Weg ist unumkehrbar.“ Er erinnerte an die öffentliche Ladesäule vor dem Kreishaus und das erste E-Auto im Fuhrpark der Kreisverwaltung.

AVU-Vorstand Uwe Träris hat sich über die Anfrage der en|wohnen gefreut: „Seit Monaten steigt das Interesse von Unternehmen und Kommunen an diesem Thema. Wir unterstützen unsere Kunden gerne beim Einstieg in die Elektromobilität. Mittelfristig wird das ein neues Geschäftsfeld für die AVU werden.“ Im Fuhrpark der AVU-Gruppe gibt es bereits fünf E-Autos, drei weitere sollen in diesem Jahr noch hinzukommen. Und in jeder Stadt des AVU-Netzgebiets hat das Unternehmen eine öffentliche Ladesäule installiert. Mehr Informationen: www.avu.de/privat/strom/gruenstrom-mobil

Informationen Bildzeile: v.l. Barbara Lusebrink (Autohaus Tepass & Seiz), Uwe Träris (Vorstand AVU), Oliver Flüshöh (Aufsichtsratsvorsitzender en|wohnen), Landrat Olaf Schade (Aufsichtsratsvorsitzender AVU), Alexander Dyck (Geschäftsführer en|wohnen) - Foto: AVU/ Bernd Henkel)

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AVU bietet erstmals Ausbildung mit praxisintegriertem Studium an

Natürlich ist die Neugier und die Aufregung spürbar: Gestern (21. August 2017) beginnt das neue Aus­bildungsjahr – auch die AVU-Gruppe bildet insgesamt acht talentierte Nachwuchskräfte aus: Muriel Rabea Götzinger (Wetter), Fenja Harkämper (Dortmund) und Konstantina Tzoumerka (Ennepetal) starten ihre Aus­bildung als Industriekauffrauen. Niklas Erlhof (Schwelm), Felix Focke und Rene Schieling (beide Ennepetal) lernen Elektroniker für Betriebstechnik. Als Fachinformatiker (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) ist Nino Pritzius (Gevelsberg) dabei. Und Lea Kathrin Hasenbein hat sich für ein praxisintegriertes Studium (Bachelor of Science FACT) entschieden. „FACT“ steht für „Finance, Accounting, Controlling, Taxes” und umfasst betriebs- und finanzwirtschaftliche Ausbildungsinhalte. Praxis- und Theoriephasen sind verzahnt und wechseln sich in dem Studiengang ab.

Uwe Träris, Vorstand der AVU begrüßt die neuen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter: „Als wichtiger Arbeitgeber in der Region Ennepe-Ruhr legen wir großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Wir bieten einen gelunge­nen Jobeinstieg und eine langfristige berufliche Perspek­tive. Wir freuen uns, wenn viele von ihnen langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden. Die Auszubil­denden von heute sind die qualifizierten Fachkräfte von morgen.“

Und Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger ergänzte: „Wir legen großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Und wir bieten attraktive Arbeitsbedingungen mit vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Dar­über hinaus gibt es eine faire Vergütung nach Tarif, sichere Arbeitsplätze sowie ein umfassendes Gesund­heitsmanagement.“

Viele Informationen gab es am ersten Tag für die neuen Auszubildenden. Insgesamt sind bei der AVU und der AVU Netz jetzt 23 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen beschäftigt. Die Vorbereitungen für das Aus­bildungsjahr 2018 laufen bereits – zum Beispiel nimmt die AVU an der Ausbildungsmesse des EN-Kreises am 29. September im VER-Busdepot teil.

Information Bildzeile: vorne v.l. Fenja Harkämper, Muriel Rabea Götzinger, Konstantina Tzoumerka, Lea Kathrin Hasenbein; mittlere Reihe v.l. Astrid Wollbaum (Ausbilderin), Rene Schieling, Felix Focke, Niklas Erlhof, Nino Pritzius; hintere Reihe v.l.: Uwe Träris (Vorstand AVU), Frank Reiber (Personalleiter), Jörg Zimmermann (Ausbilder), Klaus Reisiger (Vorsitzender Betriebsrat), Markus Schwandt (Ausbilder) und Bodo Piller (Ausbilder) - Foto: AVU / Bernd Henkel.

 

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Aktuell haben Kunden bei der AVU nachgefragt, weil sie Benachrichtigungen über ihre Teilnahme an „Rätsel-Gewinnspielen“ erhalten haben. Dazu stellt der Energie­versorger klar: Gewinnspiele der AVU sind immer mit einem Logo des Unternehmens versehen und eindeutig mit dem Absender AVU zu identifizieren. Auch eine Gewinn­benachrichtigung ist immer mit dem Absender AVU ge­kennzeichnet und mit einem persönlichen Ansprechpartner versehen. Datenschutz nimmt bei der AVU einen sehr großen Stellenwert ein: Adressen von Kunden werden nur für eigene Zwecke genutzt und nicht an Dritte für andere Aktionen weitergegeben.

Der Energieversorger bittet seine Kunden, sehr vorsichtig zu sein, wenn sie solche Briefe erhalten. Bei Zweifeln oder Unklarheiten empfiehlt das Unternehmen, die Polizei anzurufen. Auch ein Anruf bei der AVU-Kundenberatung (Tel: 02332/ 73-123) oder ein Besuch in einem der AVU-Treffpunkte kann zur Rückversicherung weiterhelfen.

 

pm49_distanz_gewinnspiele_16aug.pdf

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in Schwelm-Möllenkotten: Die AVU Netz erneuert das Versorgungs­netz im Bereich Tilsiter Weg (Hausnr. 1a bis 46), Ulmen­weg (Nr. 17-22) und Lausitzer Weg (1+3). Ausgetauscht werden Strom-, Gas- und Wasserleitungen aus den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gleich­zeitig werden Leerrohre für LWL-Kabel mit verlegt. Die Arbeiten sind voraussichtlich im Dezember 2017 abge­schlossen. Wie üblich werden die Hausanschlüsse der Kunden kostenlos erneuert bzw. an die neue Leitung ange­schlossen. Die Leitungsverlegung erfolgt in Abstimmung mit der Stadt, die im Anschluss eine Straßenbaumaßnahme plant.

Durchgangsverkehr und Parkmöglichkeiten sind teilweise eingeschränkt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Vermarktung der ehemaligen REME-Hallen

Die AVU hat die AVU-Wesendrup-Recycling GmbH komplett übernommen und in AVU GewerbeRaum Wetter GmbH & Co. KG umbenannt. Bisher war der Gevels­berger Energieversorger zu 50% an dem Unternehmen aus Wetter beteiligt. Die handelsrechtliche Übernahme er­folgte zwar schon im vergangenen Jahr. Nun sind aber alle Umstrukturierungen abgeschlossen und ein neuer Internet-Auftritt ist online: www.avu-gewerberaum.de lautet die Internet-Adresse, unter der die Aktivitäten der AVU GewerbeRaum Wetter vorgestellt werden.

Aus dem früheren Entsorgungsunternehmen mit Schwer­punkt Papier-Recycling ist ein reiner Vermarkter der Gewerbe-Immobilie im wetterschen Schöntal geworden. Dort bietet das AVU-Tochterunternehmen in den ehemali­gen REME-Hallen Produktions- und Hallenflächen in einer Größe ab 100 qm bis 20.000 qm an. Zu den Mietern gehören u.a. Produktions-, Handwerks- und Logistik-Betriebe, aber auch Wohnmobil-Besitzer, die ihr Fahrzeug unterstellen möchten. Die Flächen sind wahlweise mit und ohne Krananlagen ausgestattet. Für das Unternehmen sind zurzeit vier Mitarbeiter tätig.

Das Recycling-Geschäft von Wesendrup hat im Jahr 2006 die AHE übernommen und damit den Bereich der Papier­verwertung und Aktenvernichtung ausgebaut. Rudolf Wesendrup (1941-2007) war seit 1974 in Wetter als Unternehmer einer der Pioniere der Altpapier-Entsorgung. Im Jahr 1991 gründete er mit der AVU die Wesendrup-AVU-Recycling GmbH.

 

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Die AVU Netz erneuert in der Hauptstraße Strom- und Gasleitungen im Bereich zwischen Hagener Straße und Hauptstraße 75. Die Bauarbeiten in der ca. 200 Meter lan­gen Trasse beginnen in der kommenden Woche (ab 07.08.2017) und sollen voraussichtlich Ende September beendet sein. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930. Wie üblich werden Leerrohre für weitere Nutzungen (Telekommunikation) verlegt und die Hausanschlüsse kostenlos erneuert.

Während der Bauarbeiten wird die Straße halbseitig ge­sperrt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An­wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Gesucht werden Projekte aus der Staffel Soziales
Bewerbung noch bis 15. August möglich

Bis zum 15. August können sich Vereine und Organisatio­nen noch für die ENKrone bewerben. Der AVU-Wett­bewerb zeichnet ehrenamtliches Engagement diesmal mit dem Schwerpunkt Soziales aus.

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine unab­hängige Jury, die auch bei der Staffel Soziales wieder aus alten und neu berufenen Mitgliedern bestehen wird. Wichtig sei es daher, so die Bitte der Jury, Projekt und Antragsteller genau zu beschreiben – auch wenn man schon einmal bei der ENKrone teilgenommen hat. Die genaue Förderhöhe hängt von der Punktzahl der Jury und der sich daraus ergebenden Rangliste ab. Für die dritte Staffel der ENKrone stehen in diesem Jahr insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. Die drei Projekte mit den meisten Punkten bekommen die Höchstsumme von 2.000 Euro.

Vereine, Gruppen und Organisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerschaftlichem Engagement Be­sonderes leisten, können sich mit ihren Projekten bewer­ben und dafür „gekrönt“ werden. Die Förderung gilt aus­schließlich für Projekte innerhalb des EN-Kreises, nicht für Investitionen oder zum Ausgleich von Energiekosten. Unternehmen und Kommunen können nicht an dem Wett­bewerb teilnehmen. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Fußball-Weltmeister von 1990, Olaf Thon.

Mit dem Engagementpreis hat die AVU in diesem Jahr in den Staffeln Sport und Kultur bereits 36 Projekte ge­fördert. Im dritten Jahr ihres Bestehens ist die ENKrone an insgesamt 165 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rund 135.000 Euro vergeben worden.

Die Siegerehrung als Netzwerk-Treffen der sozial enga­gierten Gruppen zwischen Ennepe und Ruhr ist für Mitte Oktober geplant. Mehr Informationen im Internet unter der Adresse: www.avu.de/en-krone.

 

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Die AVU Netz erneuert im Ortsteil Vogelsang ab kommender Woche (30. KW) die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Betrof­fen sind die Breddestraße von den Hausnummern 7-21 und die Bredderbruchstraße von  den Hausnummern 70-81.

Die Leitungen stammen aus dem Jahr 1952, die Hausanschlüsse im oben genannten Bereich werden miterneuert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein. Für drei Wochen ab 24. Juli ist eine Vollsperrung der Sackgasse Bredderbruchstraße 70-81 während der Arbeitszeit (7:30 bis 16:30 Uhr) notwendig. Zwischen 16:30 und 7:30 Uhr können Anlieger diesen Abschnitt nutzen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt zum Erdgas-Anschluss des Ortsteils Herz­kamp. Die AVU Netz verlegt im Bereich Barmer Straße/Ochsenkamp die Gas-Haupttransportleitung und schließt bis zum Herbst 2017 interessierte Kunden an das Gasnetz an. Eine Baustellen-Ampel regelt in der Barmer Straße den Verkehr. Ausführendes Unternehmen ist die Firma Jakobi aus Hattingen, die im letzten Jahr bereits im ersten Abschnitt gearbeitet hat.

Wer sich noch nicht für einen Gas-Hausanschluss ent­schieden hat, kann dies jetzt noch realisieren lassen. Im Rahmen der Bauarbeiten bietet die AVU Netz einen Akti­onspreis an. Ansprechpartner bei der AVU Netz ist Uwe Pczolla (Tel.: 0232 73-80175; E-Mail: uwe.pczolla@avu-netz.de).

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Im vergangenen Jahr waren die Leitungen in der Elberfelder Straße sowie in der Martin-Luther-Straße und in der Straße „Zum Sportplatz“ verlegt worden.

Voraussetzung für die Erschließung des Ortsteils war die Entscheidung der Firma Wicke, auf eigene Kosten eine Gasleitung für ihr Werk in Herzkamp legen zu lassen und so kostengünstiger mit Erdgas zu produzieren. Seit gut drei Jahren ist diese AVU Netz-Leitung in Betrieb. An­schließend ermittelte die AVU Netz das Interesse der Herzkamper an einem Erdgas-Hausanschluss. Man war unter anderem mit der Bürgergemeinschaft Herzkamp in Kontakt und informierte über die Voraussetzungen für eine Erschließung des Ortsteils. Nach Interessen­bekundungen der angeschriebenen Hausbesitzer und An­geboten zur Errichtung eines Hausanschlusses fiel die Ent­scheidung, die Wicke-Leitung zu verlängern.

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AVU-Gewinn seit sechs Jahren stabil
Zusammenfassung

Die AVU war im Geschäftsjahr 2016 weiterhin erfolg­reich: Die Aktionäre beschlossen letzte Woche auf der Hauptversammlung eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. € (1 € Dividende je Aktie). Diese Summe kommt zur Hälfte der Region zu Gute – denn der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil.

Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Ver­gleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 11,5 Prozent, Gas: -17,4 Prozent). Beim Wasser blieb der Absatz entsprechend dem langjährigen Trend stabil. Im Geschäftsjahr 2016 er­zielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. Euro (Vorjahr 388 Mio. Euro). Im Jahresdurchschnitt waren in der AVU-Gruppe 468 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) beschäftigt.

(Langfassung)

Später als in den Vorjahren, aber mit gleichem, kontinu­ierlichem Erfolg schließt die AVU das Geschäftsjahr 2016 ab: Auf der Hauptversammlung vergangene Woche be­schlossen die Aktionäre (Ennepe-Ruhr-Kreis, die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal sowie die innogy SE) eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. Euro. Das ent­spricht exakt 1 Euro Dividende je Aktie und damit dem gleichen Ergebnis wie im Vorjahr.

„Wir haben unsere Zusagen gegenüber den Anteilseignern halten können – und das in einem immer dynamischer werdenden Markt“, erklärte AVU-Vorstand Uwe Träris heute (13. Juli 2017) auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil.

Geschäftsjahr 2016

„Der Wettbewerb im Strom- und Gasbereich bleibt inten­siv. Darin begründet liegt der Umsatzrückgang für das vergangene Geschäftsjahr. Beim Strompreis haben wir nur die Erhöhung der EEG-Umlage und der regulierten Netz­entgelte weitergegeben. Und der Gaspreis blieb stabil“, erläutert er. Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 11,5 Prozent, Gas: -17,4 Prozent). Beim Wasser blieb der Absatz ent­sprechend dem langjährigen Trend stabil.

Hans-Jörg Beckmänning, kaufmännischer Prokurist der AVU, ergänzt: „Auch unsere beiden wichtigsten Beteili­gungsgesellschaften AVU Netz und AVU Serviceplus liefern ebenso gute Ergebnisse wie unsere Finanzanlagen. Wir sind solide aufgestellt.“

Die regionale Wertschöpfung der AVU ging leicht zurück auf 70 Mio. Euro (Vorjahr: 72,2 Mio. Euro). In dieser Summe werden Dividende, Konzessionsabgaben, Ge­werbesteuerzahlungen an alle Städte des Kreises und wei­tere Leistungen wie Beschaffungskosten, Lohnzahlungen sowie weitere Steuern und Spenden zusammengefasst.  Der Marktanteil der AVU im Netzgebiet (Ennepe-Ruhr-Kreis ohne Witten und Herdecke) liegt 2016 beim Srom und Gas bei knapp über 80 Prozent.

„Das ist und bleibt unsere größte Herausforderung: Wir müssen sowohl Strom- und Gasangebote für die digitale Welt entwickeln und so auch neue Kunden gewinnen. Gleichzeitig haben wir langjährige und treue Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und die wir weiterhin zuver­lässig mit Energie und Wasser versorgen werden“, beschreibt Träris das Aufgabenspektrum.

Energiebranche steht vor grundlegendem Umbruch

Denn wie bei allen Stadtwerken der Branche weiß man bei der AVU, dass ein grundlegender Umbruch der Energie­versorgung begonnen hat. Sowohl die Kundenansprüche als auch die technischen Möglichkeiten werden immer digitaler. Die Herausforderungen der Energiewende muss und will die AVU natürlich meistern, zum Beispiel die steigende Zahl dezentraler Einspeiser ins Stromnetz. „Die gesamte Branche wird durch politische Beschlüsse und Vorgaben bestimmt“, erinnert Träris an die Beschlüsse des Bundestags in der letzten Woche. „Aber wir bereiten uns vor: Ein Mieterstrom-Modell für die Nutzung von Photo­voltaik-Strom als Dienstleistung vor allem für die Wohnungswirtschaft ist fertig. Und die großflächige Um­rüstung auf digitale Stromzähler wird durch unsere Netz­gesellschaft vorbereitet. Die AVU wandelt sich perma­nent, bleibt aber der verlässliche Partner für die Energie- und Wasserversorgung in der Region“, so der AVU-Vorstand abschließend.

Weitere Informationen in der Mediathek...

 

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Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr schlugen die automatischen Überwachungen des Netzleitsystems der AVU Netz Alarm. Von der Leitstelle wurden die zuständigen Kollegen informiert. Da diese vor Ort einen  Austritt von Chlorgas nicht ausschließen konnten, alarmierten sie nach einem vorbereiteten Alarmplan die Feuerwehr zur Einsatzstelle.

Vor Ort öffnete die Feuerwehr den Chlorgas-Raum und nahmen eine Flaschen-Batterie außer Betrieb. Von dieser Flaschen-Batterie war die Störmeldung ausgegangen. Die Ursache für die Störung ist noch nicht bekannt und wird zurzeit noch untersucht. Der Betrieb des Wasserwerks und damit die Trinkwasser-Versorgung waren zu keiner Zeit gefährdet.

„Unsere Alarmketten und unsere Sicherheitsmaßnahmen haben sich bewährt. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr hat hervorragend geklappt – ich bedanke mich für die gute Kooperation“, erklärt Klaus Döhmen, Betriebsleiter des Wasserwerks.

 

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Zusammenfassung (für Nachrichten etc.)

Bei der Siegerehrung der ENKrone stellten am Mittwoch­abend (05. Juli 2017) Kulturschaffende aus der Region ihre Projekte vor. Die AVU als Initiator des Engagement-Wettbewerbs fördert im Bereich Kultur in diesem Jahr 17 Projekte mit fast 17.000 Euro. Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, lobte den ehrenamtlichen Einsatz und war beeindruckt von den Auf­führungen und Berichten der Vereine und Gruppen.

 

Langfassung

Ein kleines Festival erlebten die Besucher am Mittwoch­abend bei der AVU: Bei der Siegerehrung der ENKrone in der Staffel Kultur hatten die geförderten Vereine und Gruppen natürlich den Ehrgeiz, ihr künstlerisches und kre­atives Schaffen zu präsentieren. Fast 100 Kulturschaffende aus der gesamten Region waren zu Gast, als die Projekte vorgestellt wurden.

Das Spektrum reichte von Musik- und Theateraufführun­gen (z.B. die Ev. Stiftung Volmarstein: „Punkwusical“ oder das Flick-Flack-Theater Schwelm: „Von Hollywood zur Ennepe-Ruhr“) über Projekte (Heimatverein Hattin­gen: „Sagenwald Haldenplatz“ oder „Schach für Kids“ aus Sprockhövel) bis hin zu Kunstprojekten (Kunstraum-EN Ennepetal:  Ausstellung „Wahrheit – truth“ oder art-EN-reich Kunstverein: 1. Straßenkunstfestival in Wetter).

Eigentlich seien alle Sieger, stellte Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, fest. Die unabhängige Jury hatte also die sprichwörtliche Qual der Wahl unter den insgesamt 21 Bewerbungen. In der zweiten Staffel Kultur der ENKrone werden 17 Pro­jekte mit zusammen fast 17.000 Euro unterstützt.

Zur Jury gehörten Elke Zach-Heuer (Biologielehrerin und Künstlerin), Natalie Klein (Radio Ennepe-Ruhr), Klaus Fiukowski (filmriss-Kino) und Andreas Winkelsträter (LEO-Theater). In ihrer Sitzung Anfang Juni lobten sie das ehrenamtliche Engagement der Vereine, wünschten sich aber auch präzisere Beschreibungen der Projekte. Doch das war nur ein Detail in der Bewertung. Insgesamt überwog natürlich das positive Fazit über die Vernetzung der Kulturszene in der Region Ennepe-Ruhr und die Mög­lichkeit, bewährte und auch neue Projekte zu fördern. Ein­deutiger Sieger im Städte-Ranking ist übrigens Sprock­hövel mit sechs Projekten, darunter auch Platz zwei und drei (siehe unten: „Die geförderten Gruppen und Projekte nach Städten geordnet“).

Uwe Träris, Vorstand der AVU, freute sich über den „Trubel“ in der Kantine des Unternehmens. Er betonte ebenso wie die Jury den ehrenamtlichen Charakter der Projekte: „Ich bin hier bei der Siegerehrung erstaunt über die Professionalität der Projekte – dahinter steckt ein enormer ehrenamtlicher Einsatz.“

Hintergrund-Informationen

Die ENKrone als Engagementpreis der AVU in den Staf­feln Sport, Kultur und Soziales hat im dritten Jahr ihres Bestehens insgesamt 165 Projekte mit einem Gesamt­volumen von rund 135.000 Euro gefördert.

Vereine, Gruppen und Organisationen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerschaftlichem Engagement Be­sonderes leisten, können sich mit ihren Projekten bewer­ben und dafür „gekrönt“ werden. Die Förderung gilt aus­schließlich für Projekte innerhalb des EN-Kreises, nicht für Investitionen oder zum Ausgleich von Energiekosten. Die Förderhöchstsumme pro Projekt beträgt 2.000 Euro. Unternehmen und Kommunen können nicht an dem Wett­bewerb teilnehmen.

Bewerbungsschluss für die dritte Staffel 2017 mit dem Oberthema Soziales ist der 15. August 2017. Die Sieger­ehrung ist für Mitte Oktober, noch vor den Herbstferien, geplant. Mehr Informationen und das Bewerbungs­formular im Internet: www.avu.de/en-krone.

Die geförderten Gruppen und Projekte nach Städten geordnet

Verein / Organisation

Projekt

Platz

Ennepetal

 

 

Senioren- und Pflegeheim Haus Elisabeth

Internationales-Integratives-Multi-Kulti-Musik-Sommerfest

5

Kulturgarten NRW e.V.

„Blind date – Mit den Händen sehen“

 

11

Kunstraum EN e.V.

Kunstausstellung "Wahrheit – truth"

 

15

Gevelsberg

 

 

NGK Neuer Gevelsberger Kulturverein e.V.

Dickes G

 

6*

Hattingen

 

 

Aktivenkreis Holthauser Rosenmontagszug e.V.

Erweiterung unserer Tanzgarde durch eine Minigarde

6*

Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V.

Sagenwald Haldenplatz

 

9

Bürgerkreis WIR (Wir im Rauendahl)

KUNST und WIR

 

13

Schwelm

 

 

Kinder-, Jugend- und Erwach­senentheater Flick Flack

"Von Hollywood zur Ennepe-Ruhr"

 

8

Sprockhövel

 

 

Förderverein Freibad Sprock­hövel

OPEN-AIR KINO in der BLAUEN LAGUNE

2

Schach für Kids e.V.

Schach für Kids im Ennepe-Ruhr-Kreis

3

Theatergruppe Schnick-Schnack e.V.

Generations- und gruppenübergreifende Theateraufführung: „Die wilden Hühner geben Fuchsalarm“

7

Förderverein Musik-Kinder­garten Gedulderweg

Spendenlauf 2017

12

Jugendchor Da Capo e.V.

Konzertreihe im Zirkuszelt

14

Kinderchor Die Funny Singers

Kids on the MOVE

16

Wetter

 

 

art-EN-reich Kunstverein Ruhrtal e.V.

Erstes SraßenkunsesvalWeeruhr)

 

1

Ev. Stiftung Volmarstein

 

„Punkwusical“

 

4

Karnevalsfreunde Wetter e.V.

 

Förderung des Kinderkarnevals in Wetter

10

* gleicher Platz = gleiche Punktzahl

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Strom, Wärme (oder Kühlung), Trinkwasser, schnelles Internet. Immer da. Jeden Tag. Der Ober-Begriff dazu heißt „Daseinsvorsorge“. Am 23. Juni ist der Tag der Daseinsvorsorge. Dazu hat erstmals der Verband Kommu­naler Unternehmen (VKU) aufgerufen.

Die AVU als VKU-Mitgliedsunternehmen ist für viele Bürger und Unternehmen in der Region der erste Ansprechpartner in Sachen Daseinsvorsorge. Auch im Wettbewerb der Energieversorgung setzt die Mehrheit auf den Service der AVU.

„Daseinsvorsorge bedeutet für uns: Wir denken Energie weiter und sind die Kümmerer für diesen alltäglichen Komfort der Bürgerinnen und Bürger. Und natürlich auch für den Erfolg der Unternehmen“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris.

Das bestätigen auch die bundesweiten Umfragewerte: 78 Prozent der Bürgerinnen und Bürger vertrauen kommuna­len Unternehmen, wie eine Umfrage des Meinungs­forschungsinstituts forsa im VKU-Auftrag ermittelt hat.

Kommunale Unternehmen wie die AVU sind somit die zentralen Infrastrukturdienstleister in Deutschland und wesentliche Impulsgeber für die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Stabilität und Entwicklung. Sie stellen die Funktionsfähigkeit der Gesellschaft und Wirtschaft sicher. Als Arbeitgeber und Auftraggeber sorgen kommunale Unternehmen für einen messbaren wirtschaftlichen Effekt. Konkret hat die AVU berechnen lassen, dass jeder AVU-Arbeitsplatz (zurzeit ca. 470 Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter) zwei Arbeitsplätze in der Region generiert durch Investitionen, Ausgaben und Gehälter vor Ort.

Mehr Informationen zur Daseinsvorsorge unter: http://daseinsvorsorge.vku.de/

 

 

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Eine Stimmung wie bei einem „großen“ Fußballturnier. Mit Fanclubs, La Ola-Wellen, früh ausgeschiedenen Favo­riten und Überraschungsteams, mit denen keiner gerechnet hatte. Das alles war das TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest am Samstag. 16 Zweier-Teams spielten die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Teams setzten sich aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises und aller neun Städte sowie Einrichtungen der Demenzhilfe  zusammen.

Der Energieversorger hat für zehn Demenzhilfe-Einrich­tungen im Ennepe-Ruhr-Kreis das Turnier ausgerichtet – und der Schlachtruf „Wir wollen Tore sehen“ hat sich er­füllt. 133 Tore brachten insgesamt 38.350 Euro in den Spendentopf – gestaffelt von 200 Euro bei den Gruppenspielen bis zu 500 Euro im Finale.

Bis ins Finale geschafft hatten es Russland und Dänemark. Das Team aus Wetter - Simone Schwanke-Jenderny von der Seniorenresidenz Volmarstein und Bürgermeister Frank Hasenberg hatte per Los Russland gezogen und konnte sich souverän mit 5:2 gegen Dänemark durch­setzen. Für Dänemark trat das Gevelsberger Team an: Kerstin Thiel vom AWO- Seniorenzentrum in der Kamp­straße und Bürgermeister Claus Jacobi wurden – wie andere Einrichtungen auch – von einem richtigen Fanclub begleitet. Die Bewohner und Mitarbeiter des AWO-Seniorenzentrums feuerten ihr Team kräftig an!

Spaß hatten alle Beteiligten, auch die Kundinnen- und Mitarbeiterinnen-Teams. Island (Antje Simon-Behr und Janina Behr) schaffte es als bestes Kundinnen-Team bis ins Viertelfinale und mussten sich dem Tandem Anke Baumann und Astrid Wollbaum geschlagen geben: Die beiden AVU-Mitarbeiterinnen unterlagen dann dem späte­ren Turniersieger im Halbfinale.

Die AVU hatte mit Unterstützung von Radio Ennepe-Ruhr einen Aufruf an ihre Kundinnen gestartet und auch in der Belegschaft nach einem Team gesucht. Und für alle war wichtig, dass mit dem Spaß eine ernste und wichtige Sache unterstützt wird. Oder wie es AVU-Vorstand Uwe Träris ausdrückte: „Mit dem Turnier geben wir dem Thema Demenz eine Öffentlichkeit. Toll, dass wir mit dem ganzen Kreis das Turnier durchführen können und der Landrat und alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Idee unter­stützen.“

Übersicht aller Teams und ihre Platzierung beim Turnier

  • Russland: Simone Schwanke-Jenderny und Bürgermeister Frank Hasenberg (Wetter) – 1. Platz
  • Dänemark: Kerstin Thiel und Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg) – 2. Platz
  • Spanien: Astrid Wollbaum und Anke Baumann (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) – 3. Platz
  • Portugal: Bettina Spitz und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Schwelm) – 4. Platz
  • Belgien: Pfarrer Paul-Gerhard Diehl und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld) - Viertelfinale
  • Island: Antje Simon-Behr und Janina Behr (Kundinnen-Team) - Viertelfinale
  • Deutschland: Stefan Buschhaus und stellvertretender Landrat Jörg Obereiner (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Viertelfinale
  • Schweiz: Sandra Sauerwein und Andrea Weigel (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) - Viertelfinale
  • England Andrea Flessa und Bürgermeister Ulli Winkelmann (Sprockhövel) - Vorrunde
  • Schottland: Julia Adolf und stellvertr. Bürgermeisterin Beate Gronau (Witten) - Vorrunde
  • Italien: Pia Grebe und Bürgermeister Dirk Glaser (Hattingen) - Vorrunde
  • Niederlande: Reinhard Nellen und Nina Kapellner (Ennepetal) - Vorrunde
  • Frankreich: Heike Bartolemey und Evelyn Koch (Herdecke) - Vorrunde
  • Norwegen: Astrid Mischke und Ricarda vom Lehn (Kundinnen-Team) - Vorrunde
  • Österreich: Michaela Aßmuth und Gabriele Prange (Kundinnen-Team) - Vorrunde
  • Schweden: Heike Tuchnitz und Petra Barysch (AVU-Mitarbeiterinnen-Team) - Vorrunde

Rund 5.600 Euro pro Demenzhilfe-Einrichtung

Die Gesamtspendensumme beträgt – aufgestockt um einen Grundbetrag der AVU – 56.150 Euro. Jede Einrichtung profitiert also mit 5.615 Euro. Und das sind die Einrichtungen, die von den Städten bzw. vom Kreis ausgewählt wurden:

  • Ennepe-Ruhr-Kreis: Altenzentrum Heidehof, Hattingen-Niederwenigern
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jacobus, Ev. Kirchengemeinde Breckerfeld
  • Ennepetal: Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Ev. Stiftung Volmarstein/ „Die Voerder“
  • Gevelsberg: AWO- Seniorenzentrum
  • Hattingen: Alzheimergesellschaft Hattingen-Sprockhövel
  • Herde >Schwelm: Seniorenstift St. Marien
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus, Ev. Perthes-Stiftung
  • Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein
  • Witten: Haus am Voß'schen Garten, Boecker-Stiftung
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Am Samstag geht es los – das AVU-Familienfest wird wieder viele Besucher zum AVU-Gelände führen. Das TippKick-Turnier als großer Spaß mit den kleinen Figuren ist sicherlich einer der Höhepunkte im zweitägigen Programm: 16 Zweier-Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertreter des Kreises, aller neun Städte und Einrichtungen der Demenzhilfe, spielen die Fußball-Europameisterschaft der Frauen nach. Die Vorrunden-Spiele beginnen um 14 Uhr im Zelt auf der Wiese vor dem Verwaltungsgebäude. Moderiert wird das Turnier von Oalf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, und AVU-„Entertainer“ Friedhelm.
Für folgende Länder treten diese Teams an:
•    Dänemark: Kerstin Thiel und Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg)
•    England Andrea Flessa und Bürgermeister Ulli Winkelmann (Sprockhövel)
•    Belgien: Pfarrer Paul-Gerhard Diehl und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld)
•    Portugal: Bettina Spitz und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Schwelm)
•    Russland: Susanne Schwanke-Jenderny und Bürgermeister Frank Hasenberg (Wetter)
•    Deutschland: Stefan Buschhaus und stellvertretender Landrat Jörg Obereiner (Ennepe-Ruhr-Kreis)
•    Schottland: Julia Adolf und stellvertr. Bürgermeisterin Beate Gronau (Witten)
•    Italien: Pia Grebe und Bürgermeister Dirk Glaser (Hattingen)
•    Niederlande: Reinhard Nellen und Nina Kapellner (Ennepetal)
•    Frankreich: Heike Bartolemey und Evelyn Koch (Herdecke)
•    Norwegen: Astrid Mischke und Ricarda vom Lehn (Kundinnen-Team)
•    Island: Antje Simon-Behr und Janina Behr (Kundinnen-Team)
•    Österreich: Michaela Aßmuth und Gabriele Prange (Kundinnen-Team)
•    Spanien: Astrid Wollbaum und Anke Baumann (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
•    Schweiz: Sandra Sauerwein und Andrea Weigel (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
•    Schweden: Heike Tuchnitz und Petra Barysch (AVU-Mitarbeiterinnen-Team)
Und das sind die Einrichtungen, die von den Städten bzw.- vom Kreis ausgewählt wurden – sie bekommen den Erlös für ihre Arbeit mit demenzkranken Menschen. Jedes Tor zählt. Aus den Probe-Trainings sind bereits 2.800 Euro zusammengekommen:
•    Ennepe-Ruhr-Kreis Altenzentrum Heidehof, Hattingen-Niederwenigern
•    Breckerfeld: Altenzentrum St. Jacobus, Ev. Kirchengemeinde Breckerfeld
•    Ennepetal: Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Ev. Stiftung Volmarstein/"Die Voerder"
•    Gevelsberg: AWO- Seniorenzentrum
•    Hattingen: Alzheimergesellschaft Hattingen-Sprockhövel
•    Herdecke: Tagesbetreuung "Projekt Teekesselchen" im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke 
•    Schwelm: Seniorenstift St. Marien
•    Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus, Ev. Perthes-Stiftung
•    Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein 
•    Witten: Haus am Voß'schen Garten, Boecker-Stiftung 
Mehr Informationen unter www.avu.de/tipp-kick. 
 

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Mark-E und AVU vereinbaren Kooperation: Wasserleitungsnetz wird verknüpft

Die beiden Trinkwasser-Versorger Mark-E, ein Unternehmen der ENERVIE Gruppe (Hagen), und AVU (Ennepe-Ruhr-Kreis) haben eine langfristige Kooperation vereinbart, um sich gegenseitig mit Trinkwasser „auszuhelfen“. Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE, und Uwe Träris, Vorstand der AVU, stellten die Grundzüge der geplanten Zusammenarbeit heute im AVU-Wasserwerk Volmarstein vor.

Die beiden Wasserleitungsnetze (AVU Netz: 1.252 km; ENERVIE Vernetzt: 750 km im Netzbereich Hagen) be­kommen in ihrem nördlichen Bereich eine Verknüpfung. Die Leitung soll das Wasserwerk Hengstey der Mark-E mit dem AVU-Netz in Wetter-Volmarstein verbinden. Das ist eine der Voraussetzungen für die AVU, um das Wasserwerk in Volmarstein außer Betrieb zu nehmen. Dabei handelt es sich aber nur um eine Sicherungsmaßnahme, denn bereits jetzt wird das AVU-Wasserwerk im Ruhrtal nur an wenigen Tagen im Monat in Betrieb genommen. Das Trinkwasser für die AVU-Kunden kommt nahezu vollständig aus dem Wasserwerk Rohland an der Ennepe-Talsperre – im letzten Jahr waren es rund 8,2 Mio. Kubikmeter.

„Für uns ist die Kooperation mit Mark-E dennoch sehr wichtig, denn so haben wir die bestmögliche Versorgungs­sicherheit für unsere Kunden“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Das sieht Erik Höhne, Vorstandssprecher ENERVIE, ge­nauso: „Die gegenseitige Lieferung von Trinkwassermengen optimiert Ressourcen und gibt uns noch mehr Sicherheit in der Trinkwasser-Versorgung. Wir praktizieren dies ja in kleinerem Umfang schon lange zwischen der Hasper Tal­sperre, dem Bereich Volmetal und dem AVU-Wassernetz in Ennepetal.“ Neben den technischen Vorteilen für die Ver­sorgungssicherheit betonen beide Unternehmen aber auch einen anderen Aspekt: Wenn das Wasserwerk Volmarstein nicht mehr in Betrieb ist, bieten sich für die Stadt Wetter und die gesamte Region neue Möglichkeiten, diesen Abschnitt des Ruhrtals zu gestalten. Und diese Chance unterstützen die beiden Wasserversorger natürlich gerne.

Das ist noch Zukunftsmusik – zurück zur Trinkwasser-Kooperation: Bei Wartungen oder Reparaturen und bei unvorhergesehenen Ausfällen der Wasserwerke gibt die neue Leitung beiden Unternehmen also mehr Sicherheit: Der Beginn der Baumaßnahmen ist frühestens Mitte 2018 ge­plant, die Fertigstellung im Jahr darauf. Neben einer neuen Leitung muss die AVU Netz auch das Pumpwerk in Volmar­stein modernisieren: Denn das Wasser muss ja bei Bedarf den Berg hoch nach Volmarstein gepumpt werden, um dann ins weitere Netz, also in die Südkreis-Städte fließen zu können…

 

 

 


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Passend zum Schlendern auf dem Boulevard Gevelsberg am Wochenende kann man dort (noch) besser surfen: Ein Freifunk-Router im AVU-Treffpunkt verbessert die Internet-Verbindung in der Gevelsberger Innenstadt. Auch in Ennepetal bietet das Kundenbüro der AVU jetzt kostenloses Surfen an. Damit sind nach Hattingen und Schwelm jetzt insgesamt vier Treffpunkte mit den Freifunk-Routern ausgestattet. Die Einwahl funktioniert wie bei anderen Freifunk-Zugängen auch - nur eine einmalige Anmeldung ist erforderlich. Die AVU unterstützt damit die Stadtmarketing-Aktivitäten, die Innenstädte attraktiver zu machen. Eine Übersicht der AVU-Treffpunkte gibt es hier: www.avu.de/privat/service/avu-treffpunkte.  

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Die AVU Netz repariert am kommenden Montag in Breckerfeld-Zurstraße eine Stromleitung: Dazu muss an der Kreuzung Haupt-/Kettelbachstraße die Fahrbahn der Kettelbachstraße gequert werden. Für Montag, 22. Mai 2017, gilt deshalb folgende Verkehrsregelung: Die Kettel­bachstraße wird zur Einbahnstraße. Von der Hauptstraße kann Richtung Peddinghausen/ Hasperbach abgebogen werden. Verkehrsteilnehmer nutzen von Hagen kommend die Umleitung über Peddinghausen zur Hauptstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich an einem Tag abge­schlossen sein. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An­wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Die Gevelsberger Straße in Haßlinghausen ist wieder frei in beide Richtungen befahrbar. Die AVU Netz hat die aufwändige Erneuerung der Wasserleitung von 1907 und der Gasleitungen aus den 30er Jahren abgeschlossen. Zu­letzt gab es noch Montagearbeiten im Bereich Gevels­berger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz. Bei den Arbeiten war es aufgrund schwieriger Bodenverhältnissen, technischer Defekte und der Frostperiode zu Verzögerun­gen gekommen. Das Unternehmen aus Gevelsberg be­dankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für die Geduld und das Verständnis.

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Die Vorrunde zum großen TippKick-Turnier geht in die entscheidende Phase: 23 Tore sind in den acht Probetrainings bereits gefallen – schon 2.300 Euro sind so im Spendentopf zu Gunsten der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Und heute fand das Probetraining in Hattingen statt: Maria Elisabeth Warnecke und Pia Grebe von der Alzheimer-Gesellschaft Hattingen-Sprockhövel trainierten zusammen mit Bürgermeister Dirk Glaser für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Das Probetraining fand in den Räumen der Alzheimer-Gesellschaft statt, weil diese Einrichtung von der Stadt Hattingen zur Unterstützung ausgewählt wurde.

Bürgermeister Glaser war bereits letztes Jahr begeistert von der TippKick-Idee: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht“, erklärte er. Und Pia Grebe von der Alzheimer-Gesellschaft ergänzt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt den Hintergrund: „Fußball ist diesmal Frauensache! Beim AVU-Familien­fest werden wir die Frauen-Europameisterschaft als Tipp­Kick-Turnier nachspielen. Insgesamt treten 16 Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertretern des Kreises aller neun Städte und der Einrich­tungen bei dem Turnier in 2er-Teams an.“ Acht Probetrainings gab es bereits:

  • Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus
  • Schwelm: Seniorenstift St.Marien
  • Herde >EN-Kreis: Altenzentrum Heidehof in Hattingen-Niederwenigern
  • Witten: Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung
  • Wetter (Ruhr): Seniorenresidenz Volmarstein

Das letzte Probetraining findet am 30. Mai in Ennepetal statt (Demenz-Wohngemeinschaft Ev. Stiftung Volmarstein/Die Voerder). Die Vorrunde machte auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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Schon 1.900 Euro erspielt
TippKick-Probetrainings in den Einrichtungen
Vorfreude auf das große Turnier beim AVU-Familienfest

Ennepe-Ruhr, 10. Mai 2017

Die Vorrunde zum großen TippKick-Turnier geht in die entscheidende Phase: 19 Tore sind bereits in den sieben Probetrainings gefallen – schon 1.900 Euro sind im Spendentopf zu Gunsten der Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Die letzten Probetrainings finden jetzt im Mai statt – am 11. Mai in Wetter (Seniorenresidenz Volmarstein); am 16. Mai in Hattingen (Alzheimer Gesellschaft) und am 30. Mai in Ennepetal (Demenz-Wohngemeinschaft Ev. Stif­tung Volmarstein/Die Voerder).

AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt den Hintergrund: „Fußball ist diesmal Frauensache! Beim AVU-Familien­fest werden wir die Frauen-Europameisterschaft als Tipp-Kick-Turnier nachspielen. Insgesamt treten 16 Teams, bestehend aus Kundinnen und Mitarbeiterinnen der AVU, Vertreter des Kreises, aller neun Städte und der Einrich­tungen bei dem Turnier in 2er-Teams an. So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.“ Und die Gevelsbergerin Alexandra Popp hat die Paten­schaft für das TippKick-Turnier übernommen Die Fuß­ball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin war sofort begeistert, als sie von dem TippKick-Turnier für den guten Zweck hörte. Ebenfalls mit viel Engagement dabei ist der TKC 1986 Gevelsberg: Die Spielerinnen und Spieler des TippKick-Clubs unterstützen die AVU bei den Trainings und vermitteln Regeln und Technik des Spiels.

Der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist also nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch da­rum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtun­gen zum Thema zu machen. Die Probetrainings fanden bzw. finden in den Einrichtungen statt, die von den Städten für eine Unterstützung ausgewählt wurden. Sieben Probetrainings gab es bereits:

  • Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum
  • Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus
  • Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus
  • Schwelm: Seniorenstift St.Marien
  • Herdecke: Tagesbetreuung im Gemeinschafts­krankenhaus Herdecke
  • EN-Kreis: Altenzentrum Heidehof in Hattingen-Niederwenigern
  • Witten: Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung

Die Spiele in der Vorrunde machten auf jeden Fall Lust auf das eigentliche Turnier. Jetzt hoffen alle auf viele Be­sucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

 

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Endspurt für die ENKrone Kultur - Bewerbungen noch bis 15. Mai möglich

Der Wettbewerb um die ENKrone Kultur ist bereits auf der Zielgeraden: Vereine, Gruppen und Organisationen können sich mit ihrem Projekt noch bis zum 15. Mai be­werben. Der Engagementpreis der AVU fördert Kultur-Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Die unabhängige Jury wird Anfang Juni die eingereichten Projekte bewerten. Die Siegerehrung als Netzwerk-Treffen der Kulturschaffenden zwischen Ennepe und Ruhr ist für Anfang Juli geplant.

In der ersten Staffel der ENKrone sind insgesamt 19 Bei­träge aus dem Bereich Sport ausgezeichnet worden. Die dritte Staffel hat dann den Schwerpunkt Soziales – hier haben Vereine bis 15. August 2017 Zeit sich zu bewerben. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingun­gen und zur ersten Staffel 2017 für Sport auf www.avu.de. 

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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde bei der Boecker-Stiftung

Fußball ist diesmal Frauensache: Beate Gronau, stellver­tretende Bürgermeisterin, und Julia Adolf von der Boecker-Stiftung, trainierten für das große TippKick-Tur­nier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wett­kampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für ins­gesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Haus am Voß`schen Garten der Boecker-Stiftung eines davon ist, fand dort das Probe­training statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Die stellvertretende Bür­germeisterin ist von der TippKick-Idee begeistert: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wird mit dieser Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ge­macht“, erklärte sie. Und AVU-Vorstand Uwe Träris er­gänzte: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich früh­zeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Sechs Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herde>Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familien­fest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde im Altenzentrum Heidehof

Fußball ist diesmal Frauensache, auch wenn heute in Hattingen zwei Männer zum Probetraining antraten: Stefan Buschhaus (Heimleitung Heidehof) und Landrat Olaf Schade trainierten für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Altenzentrum Heidehof in Niederwenigern eines da­von ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Landrat Olaf Schade war bereits letztes Jahr von der TippKick-Idee begeistert: „So ein wichtiges und ernstes Thema wie Demenzhilfe wollen wir mit dieser Aktion bekannt machen. Ich finde das En­gagement der AVU klasse“, erklärte er. Und AVU-Vor­stand Uwe Träris ergänzte: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinander­zusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Fünf Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herde>Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familien­fest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

 

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Nachbarschaftshilfe im Gewerbegebiet - Pilotprojekt startet in Breckerfeld
 
Zusammenfassung
Donnerstag abend trafen sich rund 30 Unternehmer in Breckerfeld, um das Projekt „Ressourceneffizientes Gewerbegebiet“ zu starten: Breckerfeld gehört zu den ersten Kommunen im Bereich der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, die an an diesem Projekt teilnehmen. Die Firmen im Gewerbegebiet Königsheide wollen durch externe Beratung und Zusammenarbeit Ressourcen und Energie sparen. Unterstützt wird das Projekt unter anderem durch die EN-Agentur, den Energieversorger AVU und das Entsorgungsunternehmen AHE.
 
Der fachlich korrekte Titel ist etwas sperrig: „Ressourceneffi-zientes Gewerbegebiet“ meint vereinfacht gesagt externe Bera-tung und Nachbarschaftshilfe für Unternehmen. Am Donnerstag abend startete das Projekt im Breckerfelder Gewerbegebiet Königsheide – die Hansestadt gehört mit Bochum und Recklinghausen zu den ersten Kommunen im Ruhrgebiet, die an diesem EU-geförderten Projekt teilnehmen.
Dr. Christina Buckemüller von der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr stellte das Projekt vor: Die Unternehmen analysieren ihre Produktionsabläufe sowie den Ressourcen- und Energieverbrauch. Ein Gebietsmanager steht ein Jahr lang für Beratung und Begleitung zur Verfügung und der Austausch zwischen den benachbarten Unternehmen soll regelmäßig stattfinden. „Wir wollen gemeinsam Lösungen schaffen“, so Buckemüller.
Wie diese Lösungen aussehen, stellten die drei Breckerfelder Unternehmen Stafi, Schraubenfabrik Rüggeberg und m+a Maschinen- und Apparatebau vor: Sie haben mit gezielten Investitionen und Umstellungen in den Produktionsabläufen nennenswerte Einsparungen an Energie, Ressourcen und somit auch an Geld erzielt.
Als Berater stehen überregionale Projektpartner wie zum Beispiel die Effizienz-Agentur NRW und natürlich die Stadt Breckerfeld sowie die Akteure der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr, hier die EN-Agentur und die AVU, den Unternehmen zur Seite. Dr. Dirk Drenk von der EN-Agentur kündigte an, dass man alle Unternehmen besuchen werde, um für eine Teilnahme zu werben. Er verteilte schon mal einen kleinen Fragebogen, um den Beratungsbedarf zu ermitteln.Und Thorsten Coß, Geschäfts-führer AVU Serviceplus,stellte die Möglichkeiten vor, wie die AVU als Energiepartner für die Region die Unternehmen unterstützt – sei es durch Analyse der Energieverbräuche, die Nutzung von Photovoltaik oder anderer Dienstleistungen.
So wird der Wunsch des Bürgermeisters hoffentlich Wirklichkeit: „Ich hoffe, dass viele Gewerbetreibende mitmachen“, hatte André Dahlhaus erklärt. Aber Nachbarschaftshilfe ist ja etwas Schönes und da hat ja jeder was davon…
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Großer Spaß mit kleinen Figuren - TippKick-Vorrunde im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Fußball ist diesmal Frauensache: Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster trainierte heute für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Denn der Wettkampf am 10. Juni 2017 ist nicht nur ein großer Spaß mit den kleinen Figuren – es geht auch darum, das Thema Demenz und die engagierten Einrichtungen zum Thema zu machen. Mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke eine davon ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Bürgermeisterin Strauss-Köster dazu: „Ich freue mich, wenn viele mitmachen und sich so für ein wichtiges Thema wie Demenzhilfe engagie­ren.“ Und AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

Fünf Probetrainings gab es bereits (Gevelsberg: AWO-Seniorenzentrum; Sprockhövel: Matthias-Claudius Haus; Breckerfeld: Altenzentrum St. Jakobus; Schwelm: Senio­renstift St.Marien; Herdecke: Tagesbetreuung im Gemein­schaftskrankenhaus Herdecke). In allen Städten des Kreises finden diese Vorrunden-Spiele statt – immer in den Einrichtungen, die mit dem Erlös aus dem Turnier unterstützt werden. Die Probetrainings machten auf jeden Fall Lust auf mehr. Jetzt hoffen alle auf viele Besucher beim AVU-Familienfest am 10. Juni, die ihr Team dann kräftig anfeuern…

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„Neue Straße“ bekommt neue Gasleitung - AVU Netz baut ab dieser Woche

In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten in der „Neuen Straße“ in der Innenstadt: Die AVU Netz erneuert die Gasleitung dort auf einer Länge von ca. 130 Metern. Im ersten Bauabschnitt bleibt die normale Einbahnstraßen-Regelung bestehen. Im zweiten, hinteren Bauabschnitt ist eine Vollsperrung zwischen den Häusern Nr. 1 und 13 vorgesehen. Bis zur Baustelle kann die Straße normal ge­nutzt werden. Die Bauarbeiten sollen Ende Juni 2017 fertig sein.

 

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Vorrunde bei der AWO in Gevelsberg
Bewerbung von Frauen-Teams noch möglich

Jetzt starten die Turniervorbereitungen. Kerstin Thiel, Leiterin des AWO-Seniorenzentrums, und Bürgermeister Claus Jacobi trainierten heute für das große TippKick-Turnier beim AVU-Familienfest im Juni. Sie beide bilden ein Team bei dem Turnier und waren mit viel Spaß und ein bisschen Ehrgeiz dabei! Denn mit jedem Tor füllt sich der Spendentopf für insgesamt zehn Demenzeinrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Und weil das AWO-Senioren­zentrum eine davon ist, fand dort das Probetraining statt.

Natürlich gibt es wie im letzten Jahr ein „großes“ Turnier als Vorbild: Im Sommer findet ja die Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen statt. Und deshalb sucht die AVU in Zusammenarbeit mit Radio Ennepe-Ruhr fünf Frauen-Teams (zwei Personen ab 16 Jahren) – TippKick-Erfahrungen sind nicht notwendig. Spaß und der Einsatz für eine gute Sache reichen völlig aus! Bewerbungen sind noch möglich unter www.radioenneperuhr.de.

„Fußball ist diesmal Frauen-Sache“, erklärt AVU-Vor­stand Uwe Träris. „Ich freue mich, wenn viele mitmachen und sich so für ein wichtiges Thema wie Demenzhilfe engagieren.“ Und Bürgermeister Claus Jacobi ergänzt: „Ich finde es toll, dass Alexandra Popp die Patenschaft für das TippKick-Turnier übernommen hat. Das zeigt, dass sie mit ihrer Heimatstadt immer noch eng verbunden ist.“ Die Fußball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin war sofort begeistert, als sie von dem TippKick-Turnier für den guten Zweck hörte.

Das erste Probetraining in Gevelsberg machte Lust auf mehr. Weitere Probetrainings in allen Städten des Kreises sind geplant – immer in den Einrichtungen, die mit dem Erlös aus dem Turnier unterstützt werden. Denn mit dem Turnier soll das Thema Demenz mehr Aufmerksamkeit bekommen. Oder wie Kerstin Thiel von der AWO es beschreibt: „Wir möchten die Menschen auffordern, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – und nicht erst, wenn man selbst oder im direkten Umfeld davon betroffen ist.“

 

 

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19 Vereine wurden am Mittwochabend bei der AVU ge­krönt – und erstmals bekam ein Verein aus der kleinsten Kommune des Ennepe-Ruhr-Kreises die meisten Punkte: Der TuS Breckerfeld 1877 überzeugte die Jury der Sport-Staffel mit seinem Projekt „AVU-Sportwoche“ und erhielt 162 Punkte. Die Plätze zwei und drei belegen der Freibad-Förderverein aus Sprockhövel mit seinem schon kultigen „4. Sprockhöveler Badewannen-Rennen“ (146 Punkte) und der TV Haßlinghausen mit dem 30. Fußballturnier für Menschen mit geistiger Behinderung (142 Punkte).

„Sieger sind sie alle“ erklärte Moderator und Schirmherr Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990, vor „ausver­kauften Rängen“ in der AVU-Kantine. Im dritten Jahr gibt es den Engagement-Wettbewerb der AVU und es zeigte sich wieder einmal, dass die zahlreich erschienenen Ver­treter der Sportvereine den Abend auch als Netzwerk-Treffen nutzen. Das wurde auch an der Aufmerksamkeit bei den Projektvorstellungen deutlich: So plant der TuS Breckerfeld gleich eine ganze Woche mit zahlreichen Turnieren und Veranstaltungen. 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet der Verein – die Breitenwirkung in der Hansestadt mit rund 9.000 Einwohnern ist enorm!

Letztlich bieten alle Projekte etwas Besonderes und wer­den deshalb mit der ENKrone ausgezeichnet. Der Förder­verein des Familienzentrums St.Christophorus in Hattin­gen zum Beispiel veranstaltet eine familiäre Olympiade in Zusammenarbeit mit dem TuS Hattingen 1863. Etwas Neues hat der Skiclub Gevelsberg vor – der größte Verein im westdeutschen Skiverband richtet erstmals einen NRW-CTF-Cup für Mountainbiker aus und verspricht sich überregionale Ausstrahlung dieses Sportereignisses. Und aus Wetter ist u.a. der TuS Wengern 1879 dabei: Die Ab­teilung Jugendfußball bietet in Zusammenarbeit mit der „rollenden Waldschule“ des Hegerings ein Ferien­programm unter dem Motto „mehr als nur pöhlen“.

Über insgesamt 32 Projektanträge hatte die Jury zu ent­scheiden. Die drei Projekte mit den meisten Punkten er­halten die volle Fördersumme von 2.000 Euro – insgesamt unterstützt die AVU mit einer Fördersumme von 17.600 Euro die Aktivitäten der Vereine. Die Jury bestand aus Philipp Topp (KreisSportBund Ennepe-Ruhr e.V.), Andreas Wiese (Radio Ennepe-Ruhr), Omar Rahim (EN Baskets Schwelm GmbH) und Klaus Bröking (West­falenpost). Sie lobten einerseits die Vielfalt, wünschten sich bei manchen Projekten aber mehr Kreativität und weniger Tagesgeschäft.

Mit Kultur geht es weiter bei der ENKrone: Bis zum 15. Mai 2017 können sich Vereine und Organisationen mit ihren Projekten bewerben. Die Siegerehrung als Netz­werk-Treffen der Kulturschaffenden zwischen Ennepe und Ruhr ist für Anfang Juli geplant.

 

 

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Gevelsberger Straße wird zwischen Mittel- und Geschwister-Scholl-Straße April Einbahnstraße

Mit Abschluss der Baumaßnahmen in Haßlinghausen haben die Stadt Sprockhövel und die AVU Netz folgende Verkehrsregelungen abgestimmt: Ab Dienstag, 04. April, wird die Gevelsberger Straße zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Mittelstraße zur Einbahnstraße. Fahr­zeuge können nur von Gevelsberg kommend Richtung Mittelstraße diesen Abschnitt nutzen. Verkehrsteilnehmer von der Mittelstraße in Haßlinghausen nutzen die bereits bekannten, ausgeschilderten Umleitungen über das Gewerbegebiet Stefansbecke. Die halbseitige Sperrung zwischen Ost- bzw. Dorfstraße und Geschwister-Scholl-Straße besteht weiterhin – jetzt jedoch auf der westlichen Seite.

Eine besondere Regelung gilt für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr: Sie fahren über den Busbahnhof und die Geschwister-Scholl-Straße zur Gevelsberger Straße. Die Stadt Sprockhövel hat diese Verkehrsregelung bis zum 29. April 2017 genehmigt. Geplant ist, dass bis Ende April alle Arbeiten zur Einbindung der neuen Wasserleitung und die Wiederherstellung der Fahrbahndecke beendet sind.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Die zuverlässige Versorgung mit Strom, Erdgas und Wasser einfach mit in den Umzugskarton packen: Die AVU bietet als neue Dienstleistung einen Umzugsservice an, mit dem Kunden die AVU einfach mitnehmen können, wenn sie umziehen. Der komplette Service ist online ab­rufbar unter www.avu.de/umzug. Die Broschüre ist in den AVU-Treffpunkten erhältlich oder kann telefonisch unter 02332 73-123 bestellt werden.

Für einen entspannten Umzug gibt es in der Broschüre und online viele praktische Tipps rund um den Wohnungs­wechsel. Mit Checklisten können die Kunden genau planen, wann welche Aufgaben erledigt werden müssen und woran in der alten und in der neuen Wohnung gedacht werden muss. Das Besondere: Wer mit der AVU umzieht, bekommt von seinem Energieversorger ein kleines Geschenk zum Einzug, das man sich sogar selbst aussuchen kann.

„Wir freuen uns, neue Kunden zu begrüßen, die hier in die Region ziehen. Unser vielfältiges Engagement, zum Bei­spiel für Schulen oder Vereine, ist ein echter Heimat­vorteil“, erklärt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Und dank des Umzugsservice kann man ein Stück Heimat jetzt sogar mitnehmen…

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Voraussichtlich Ende April 2017 werden die Baumaß­nahmen der AVU Netz in Haßlinghausen abgeschlossen sein.

Die Bauarbeiten im Bereich Gevelsberger Straße hatten aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse, technischer Defekte und der Frostperiode zu Beginn des Jahres länger gedauert als geplant, teilte die AVU Netz jetzt mit.

Eine 110 Jahre alte Wasserleitung ist nun „außer Dienst“ – die neue Leitung für die Trinkwasserversorgung der Haushalte, Geschäfte und Unternehmen in den Ortsteilen Haßlinghausen und Hiddinghausen wird nun in das Lei­tungsnetz eingebunden. Dazu sind noch Montagearbeiten in mehreren sogenannten Kopflöchern im Bereich Gevels­berger Straße, Mittelstraße und Rathausplatz erforderlich. Diese Arbeiten finden teilweise auch in Nacht- und Wochenendschichten statt. Zuletzt wird – mit Rücksicht auf den Schulbetrieb – in den Osterferien die Straßenober­fläche in der Geschwister-Scholl-Straße wiederhergestellt.

Die AVU Netz bedankt sich bei Anwohnern und Ver­kehrsteilnehmern für das Verständnis und entschuldigt sich für die entstandenen Verzögerungen.

 

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Die AHE GmbH stellt jetzt eine überarbeitete Version ihrer App zum Download für das Smartphone (iPhone und Android) bereit. Nach einer Pilotphase für die Stadt Witten gibt es diesen kostenlosen Service nun auch in den Städten Herdecke, Wetter, Sprockhövel und Enne­petal, in denen das Entsorgungsunternehmen tätig ist.

Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger der Kommunen Informationen zu den Abfuhrterminen, den Wertstoffhöfen und den Standorten der Depotcontainer über die überarbeitete und benutzerfreundlichere AHE-App beziehen. Dazu bietet die App auch eine Erinne­rungsfunktion, welche den Bürger benachrichtigt, wann die richtige Tonne am Straßenrand abzustellen ist.

Die App ist abrufbar in den App-Stores der jeweiligen Smartphone-Betriebssysteme.

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Zu Kaffee und Kuchen hatte die AVU heute ihre Kunden in Niedersprockhövel eingeladen. Grund war der neu gestaltete Treffpunkt in der Hauptstraße 56: Passend zum Frühling erstrahlt das renovierte Kundenbüro in neuer Frische.
Auf der Hauptstraße war „Vera“ vom AVU-Promotionteam unterwegs, um die Besucher einzuladen, einfach mal im Treffpunkt vorbeizukommen. Auch Bürgermeister Ulli Winkelmann und AVU-Vorstand Uwe Träris schauten am Vormittag vorbei – für Träris sind die AVU-Treffpunkte wichtig: „Wir sind in allen sieben Städten unseres Stammgebiets in der Innenstadt präsent. Hier können Sie unsere Service-Leistungen in Anspruch nehmen, Fragen stellen, Anregungen und Kritik loswerden“, beschreibt er die Nutzungsmöglichkeiten für die AVU-Kunden. Und steigende Besucherzahlen zeigten, dass die AVU-Treffpunkte genutzt würden, so Träris weiter.
Der Eröffnungstag war nicht zufällig gewählt: Passend zum heutigen Weltwassertag gab es nicht nur frisch gesprudeltes AquaPerlEN: Drei SodaStreamer konnten die Besucher bei einer Verlosung gewinnen. Eine Aktion, die gut ankam – ebenso wie die AVU-Tasse, die die Besucher mitnehmen durften…

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Seit dem 01. Februar 2017 ist Johannes Einig der neue Ge­schäftsführer der AHE. Er übernimmt das Amt von Jürgen F. Ephan, der zum AHE-Gesellschafter Remondis gewechselt ist. Einig ist bereits seit zehn Jahren bei dem Entsorgungs­unternehmen tätig, zuletzt als Prokurist. Unter anderem be­teiligte er sich maßgeblich an der Planung und Umsetzung der Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf, die im Jahr 2013 in Betrieb genommen wurde und seitdem einen positiven Bei­trag für die Klimabilanz des Ennepe-Ruhr-Kreises leistet.

„Die AHE ist der Spezialist für die Kreislaufwirtschaft zwi­schen Ennepe und Ruhr“, beschreibt Einig das Selbstver­ständnis des Unternehmens. Das Leistungsspektrum reiche von der haushaltsnahen Erfassung der „gelben Säcke“ und des Altpapiers über Containerdienste für private Haushalte und gewerbliche Unternehmen bis hin zur Biomüll-Ver­gärungsanlage am Standort in Bebbelsdorf, wo u.a. der ge­samte Biomüll des Ennepe-Ruhr-Kreises klimafreundlich verstromt wird und bis zu 2.500 Haushalte versorgt.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Dienstleistungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft sei auch die zertifizierte, datenschutzgerechte Aktenvernichtung, erläutert Einig weiter. Zu den kommunalen Auftraggebern gehören neben dem Ennepe-Ruhr-Kreis und seinen Kommunen auch weitere Kommunen und Kreise, exemplarisch sei der Hoch­sauerlandkreis genannt.

„Mit Johannes Einig haben wir genau den richtigen Mann in den eigenen Reihen der AHE gefunden“, sagt Uwe Träris, AVU-Vorstand, über den 34jährigen Ingenieur der Ver- und Entsorgungstechnik, der darüber hinaus ein Studium in Technischer Betriebswirtschaft abgeschlossen hat.

Und Klaus Erlenbach, Remondis-Geschäftsführer für die Region West, ergänzt: „Remondis und AVU als Gesell­schafter freuen sich über den wirtschaftlichen Erfolg der AHE in ihren Geschäftsfeldern. Wir sind überzeugt, dass Johannes Einig diesen Weg mit seinem Team fortsetzen und weiter ausbauen wird.“

Einigs Vorgänger Jürgen F. Ephan verließ die AHE, um sich beruflich neuen Herausforderungen bei REMONDIS zu stellen. Er übernimmt seit Februar geschäftsführende Tätig­keiten innerhalb der REMONDIS-Gruppe.

Bildzeile: v.r. Klaus Erlenbach (Remondis), Johannes Einig (AHE) und Uwe Träris (AVU) in der Altpapier-Aufbereitung der AHE - Foto: Bernd Henkel/AVU.

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Die Begeisterung für die kleinen Fußballer und die spannenden Spiele haben alle noch in guter Erinnerung. Jetzt sind die Spielerinnen an der Reihe:
Nach einem erfolgreichen Turnier im letzten Jahr veran­staltet die AVU auch 2017 wieder ein Tipp-Kick-Turnier, diesmal mit Schwerpunkt auf die diesjährige Frauen-Fuß­ball-EM. Der große Wettkampf steigt beim AVU-Familienfest am 10. Juni 2017. Im Trainingsraum des TKC 1986 Gevelsberg, der die Spiele mit fachlichem Rat begleitet, wurde heute (1. März 2017) das neue Konzept vorgestellt.

Der gute Zweck ist der gleiche geblieben – das Thema Demenz öffentlich machen und Einrichtungen der De­menzhilfe unterstützen – aber langweilig wird es daher noch lange nicht. Natürlich wird dieses Mal mit weib­lichen Spielfiguren gekickt. Außerdem gibt es in diesem Jahr einen neuen Spielmodus, bei dem Mannschaften mit je zwei Personen gegeneinander antreten.

Besonders stolz auf das Turnier ist AVU-Vorstand Uwe Träris: „Es freut mich, dass wir mit dem ganzen Kreis so ein tolles Projekt umsetzen können und der Landrat und alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Idee unter­stützen.“ Und auch der gute Zweck liegt Träris am Herzen: „Mit dem Turnier geben wir dem Thema Demenz eine Öffentlichkeit. Wir hoffen, die Menschen in der Region so sensibilisieren zu können.“

Und bei diesem Vorhaben hat die AVU jetzt noch promi­nente Unterstützung bekommen: Nationalspielerin Alexandra Popp hat die Patenschaft für das Projekt über­nommen! Die Olympiasiegerin des letzten Jahres freut sich, ihre Heimat, Gevelsberg und den Ennepe-Ruhr-Kreis, zu unterstützen.

Ganz nach ihrem Vorbild werden in diesem Jahr beson­ders viele weibliche Spielerinnen an dem Turnier teil­nehmen, denn für fünf Teams suchen AVU und Radio Ennepe-Ruhr gemeinsam TippKick-Spielerinnen ab 16 Jahren. Die besten Teams werden bei einem Vorturnier ermittelt, bei dem sie sich gegen die anderen Bewerber­innen durchsetzen müssen. Wie im letzten Jahr werden auch der Landrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der neun Städte am Turnier teilnehmen. Sie bilden gemeinsam mit einem Vertreter der profitierenden Demenzhilfeorganisation ein Team.

Und damit auch alle gleiche Chancen haben, finden im Vorfeld zehn „Trainingscamps“ bei den jeweiligen Ein­richtungen statt. Dabei können die Teams ihre Tipp-Kick-Fähigkeiten verbessern und nebenbei haben auch Besucher und Bewohner einen schönen Nachmittag.

 

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Auch die AVU muss regelmäßig „zum TÜV“: Bereits Ende 2016 hat das Wiederholungsaudit des TÜV Rheinland für das Energiemanagementsystem stattgefunden. Die AVU-Gruppe (AVU, AVU Netz und AVU Serviceplus) ist im Jahr 2015 nach DIN EN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) zertifiziert worden.
Mit dieser Prüfung verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören zu dem Regelwerk.
„Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit, dennoch in der Energiewirtschaft eher die Ausnahme“, erläuterte Uwe Träris, AVU-Vorstand und betont: „Es ist konsequent, dass wir unsere Arbeit und unsere internen Prozesse genau so ausrichten, wie wir unsere Kunden beraten und ihnen Dienstleistungen anbieten.“
Was genau wird untersucht? Das Spektrum reicht vom Energieverbrauch in den beiden Wasserwerken, den Betriebs- und Verwaltungsgebäuden über den effizienten Einsatz der Fahrzeuge bis hin zum Einkauf entsprechender Materialien und Geräte.
„Wir haben uns bewusst für die umfangreichere Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 entschieden, um so Erfahrungen im gesamten Bereich des Energiemanagementsystems zu sammeln“, erklärte Träris die Hintergründe.
Beim Wiederholungs-Audit gab es sogar Lob vom TÜV für die detaillierte Dokumentation und Aufbereitung der Energieverbrauchsdaten und für das außerbetriebliche Engagement bei den Ökoprofit-Workshops im Rahmen der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr.

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Am Mittwoch, 15. Februar, beginnt die AVU Netz mit der Verlegung von Leerrohren am Schwelmer Haus Martfeld. Es handelt sich um Vorrichtungen für 1-kV-Kabel auf einer Länge von 200 Metern. Ausführen wird die Arbeiten die Firma Karl Söhn. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Es ist keine Sperrung der Straße erforderlich.

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Zurzeit ist Hochsaison für Wärmebildaufnahmen – die kalten Temperaturen sind eine gute Gelegenheit für Haus-besitzer, Energieverlusten auf die Spur zu kommen. Denn Thermographie-Fotos sind mehr als nur bunte Bilder: Hausbesitzer können ihre Immobilie mit ganz anderen Augen sehen. So wird sichtbar gemacht, wo Heizwärme durch Fenster, Türen und Wände „verschwindet“ – denn sonst wird das nur an den Kosten deutlich.
Mit einer Wärmebild-Infrarotkamera untersuchen Fach-leute kritische Stellen am Wohnhaus, die das menschliche Auge nicht erkennt: Farbliche Unterschiede zeigen auf, wo das Haus die Wärme verliert. Ursachen für solche Wärmeverluste können zum Beispiel unzureichende Dämmung der Außenwände, mangelnde Dachdämmung oder fehlerhafte Fenster sein.
Die Thermografie-Aufnahmen bilden die Basis für eine umfassende Energieberatung, mit der der Hausbesitzer weitere Maßnahmen planen kann. Das von der AVU be-auftragte Ingenieurbüro untersucht dabei, inwieweit eine energetische Sanierung des Gebäudes sinnvoll ist. So können auch langfristig Energie und Kosten gespart werden.
Die Thermografie-Aktion endet witterungsbedingt am 28. Februar 2017. Die Kosten betragen für AVU-Kunden bei Gebäude bis zu acht Wohneinheiten 115 Euro, für Nicht-AVU-Kunden 135 Euro. Mehr Informationen auf den AVU-Internetseiten (www.avu.de/privat/energieberatung/thermografie), in den AVU-Treffpunkten oder telefonisch unter 02332 73-123.

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Produkte, Service und Engagement der AVU sind wieder mit dem Siegel „TOP Lokalversorger“ ausgezeichnet worden: Seit Beginn der Überprüfung im Jahr 2011 ist das Stadtwerk der Region Ennepe-Ruhr mit Strom und Gas dabei. Und bereits zum dritten Mal in Folge, ebenfalls seit dem Start, erhält das Unternehmen die Auszeichnung vom Energieverbraucherportal als Wasserversorger. Das unabhängige Internet-Portal bewertet dabei Servicequalität sowie Engagement für Umwelt und Region.

Dr. Uwe Pöhls vom Energieverbraucherportal erläutert die Hintergründe: „Der Titel wird ausschließlich an verantwortungsbewusste Versorger verliehen, die Servicegedanken mit fairen Tarifen vereinen. Die AVU konnte zum wiederholten Male zeigen, dass sie diesen hohen Ansprüchen souverän genügt. Dabei gelten die ausgesprochene Kundenorientierung, die hohen Qualitätsstandards und ein Maximum an Transparenz nicht nur bei Strom und Gas, sondern auch bei der Wasserversorgung.“

AVU-Vorstand Uwe Träris bedankt sich für die Auszeichnung und sieht sie auch als Ansporn an: „Das große Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, ist sozusagen unser Heimatvorteil. Das erfahre ich auch in Gesprächen mit Kunden und Geschäftspartnern.“

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„Wir sind Spezialisten für glückliche Momente“, erklärt Birgit Schyboll, Vorsitzende des Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. Etwas zu diesen Momenten beigetragen hat die AVU Netz mit ihrer Weihnachtsspende. Zwar sind die Festtage schon vorbei und auch der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück. Und doch sind noch nicht alle Geschenke verteilt: Für ihre ehrenamtliche Arbeit kann sich der Verein über eine Spende von 5.000 Euro freuen. Bereits zum zehnten Mal verzichtet die AVU Netz auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Stattdessen spendet der Netzbetreiber an Organisationen in der Region.

Konkret wird das Geld vor allem für die Familienfreizeit des Vereins auf Norderney verwendet. Dieser Urlaub ist eine willkommene Auszeit vom oft schwierigen Alltag für erkrankte Kinder, Eltern und Geschwister.

Birgit Schyboll erklärt das grundsätzliche Konzept der Arbeit: „Unsere geschulten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten und unterstützen lebensverkürzt erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Ziel ist, eine bestmögliche Versorgung des erkrankten Kindes und seiner Familie zu erreichen und mit den Eltern täglich neu zu überdenken, was ihrem Kind Lebensqualität und Lebensfreude schenkt.“

Schon in der Weihnachtspost informierten AVU und AVU Netz über den Zweck der Spenden. Dabei waren die Weihnachtsgrüße dieses Mal einzigartig: Kinder aus 35 Kindergärten in der Region gestalteten die Bilder, so dass rund 800 Originale versendet werden konnten. „Die vielen Bilder der kleinen Künstler haben unsere Weihnachtskarten zu etwas richtig Besonderem gemacht“, freut sich Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz, über die große Resonanz.

Für so viel Kreativität bedankte sich die AVU natürlich bei den Kindergärten: Jede der teilnehmenden Einrichtungen erhielt einen Bücher-Gutschein und die Chance auf einen Besuch des „Laborfuchses“ Kolja Bruch, der naturwissenschaftliche Experimente mit Vorschulkindern durchführt. Sieben der Kitas, also je eine pro Stadt im AVU-Gebiet, wurden dafür im Losverfahren ausgewählt und dürfen sich bald über den Lernbegleiter und seine Experimente zum Thema „Elektrizitätslehre“ freuen:


• Familienzentrum Breckerfeld
• Kath. Kindertageseinrichtung St. Martin, Ennepetal
• AWO Familienzentrum Schultenstraße, Gevelsberg
• Städtischer Kindergarten Blankenstein, Hattingen
• DRK Kindergarten Tigerente, Schwelm
• Ev. Kindertageseinrichtung Haßlinghausen, Sprockhövel
• TSE Kindertageseinrichtung Harkorthaus, Wetter

 

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Das Jahr startet wieder sportlich – zumindest bei der ENKrone. Die AVU krönt auch 2017 wieder das Ehrenamt in der Region. Und die erste Staffel Sport hat schon begonnen: Sportvereine können sich noch bis zum 15. Februar 2017 mit ihrem Projekt bewerben. Den Gewinnern winkt eine Förderung von bis zu 2.000 Euro! Der Engagementpreis der AVU wird in den drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales verliehen. In der aktuellen Staffel werden nun einzigartige Sport-Projekte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis gesucht. Welches Projekt schließlich gewinnt, entscheidet eine unabhängige Jury.

Detaillierte Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular gibt es im Internet unter www.avu.de/en-krone. Insgesamt unterstützt die AVU das Ehrenamt mit 20.000 Euro je Staffel! Schirmherr des Wettbewerbs ist der Fußball-Weltmeister von 1990, Olaf Thon. Übrigens: Auch Bewerbungen für die Staffeln Kultur (Bewerbungsschluss 15.05.2017) und Soziales (15.09.2017) sind jetzt schon möglich…

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Erst mit frostbedingter Verzögerung kam der Schaden ans Licht: Bereits in der Nacht vom 5. zum 6. Januar gab es einen Rohrbruch in der Straße „Am Kindergarten“ in Haßlinghausen. Die Unterspülung wurde erst am darauffolgenden Montag (9. Januar) sichtbar. Die AVU Netz hat nun sichergestellt, dass die Straße mittels Schotter-Oberfläche wieder befahrbar ist. Sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen, wird die Pflaster-Oberfläche wieder hergestellt. Gleichzeitig nutzt der Netzbetreiber die Gelegenheit, dann auch die Gas- und Wasserleitungen in diesem Bereich zu erneuern. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Weihnachten ist schon vorbei und auch der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück. Und auch die Weihnachtskarten wandern jetzt in die Schublade oder in den Papierkorb.

Bereits zum zehnten Mal verzichtet die AVU auf Ge­schenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weih­nachtszeit. Stattdessen unterstützt das Stadtwerk der Re­gion das Ökumenische Hospiz Emmaus e.V. mit 5.000 Euro, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhospizdienst.

Pastor Ulrich Bauer vom Emmaus-Vorstand, sagte dazu: „Wir möchten Verbündete in schwerer Zeit sein.“ So er­läuterte er das Prinzip der Begleitung und Trauerarbeit gerade auch im Kinder- Jugendhospizdienst. „Unsere spe­ziell geschulten Hospizhelferinnen und -helfer besuchen betroffene Familien stundenweise und bringen Zeit zum Zuhören, miteinander Reden und Spielen mit“, so Bauer weiter.

Mit den Weihnachtskarten informierte die AVU über den Zweck der Spende. Dabei waren die Weihnachtsgrüße dieses Mal einzigartig: Kinder aus 35 Kindertagesein­richtungen in der Region gestalteten die Bilder, so dass rund 800 Originale versendet werden konnten. „Die kleinen Kunstwerke standen unter dem Motto ‚Weih­nachten bei mir Zuhause‘ und wir haben uns sehr über die große Resonanz gefreut“, erzählte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Für so viel Kreativität bedankte sich die AVU natürlich bei den Kitas: Jede der teilnehmenden Einrichtungen er­hielt einen Bücher-Gutschein und die Chance auf einen Besuch des „Laborfuchses“ Kolja Bruch, der naturwissen­schaftliche Experimente mit Vorschulkindern durchführt. Sieben der Kitas, also je eine pro Stadt im AVU-Gebiet, wurden dafür im Losverfahren ausgewählt und dürfen sich bald über den Lernbegleiter und seine Experimente zum Thema „Elektrizitätslehre“ freuen:

  • Familienzentrum Breckerfeld
  • Kath. Kindertageseinrichtung St. Martin, Ennepetal
  • AWO Familienzentrum Schultenstraße, Gevelsberg
  • Städtischer Kindergarten Blankenstein, Hattingen
  • DRK Kindergarten Tigerente, Schwelm
  • Ev. Kindertageseinrichtung Haßlinghausen, Sprockhövel
  • TSE Kindertageseinrichtung Harkorthaus, Wetter

 

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Das Thermometer sinkt zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Haus-besitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist es besonders zu überprüfen, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten.
Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fach-händler geben dazu Tipps.
Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und entleert werden.
Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost ge-fährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht ver-gessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet.
Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73-123.

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Der neue Internet-Auftritt der AVU (www.avu.de) ist online und präsentiert sich moderner als zuvor. Alle Informationen rund um die Themen Energie und Wasser, das Engagement der AVU sowie allgemeine Informationen über das Unternehmen sind mit neuen Funktionen und Services verbunden. „Die Seiten haben nun ein neues, frisches Design. Viele Bilder und einige Filme machen den Internet-Auftritt der AVU lebendig. Klicken Sie doch einfach mal rein und sagen Sie uns, wie Sie die neue avu.de. finden“, erklärt Klaus Bruder, Leiter Marketing der AVU. Die neue Website ist technisch optimiert worden: Natürlich ist die Seite auf verschiedenen Endgeräten wie Smartphones und Tablets gut lesbar und leicht verständlich. Auch Bestellungen können jetzt von unterwegs getätigt werden. Die Ergebnisse des Angebotsrechners lassen sich übersichtlich mit einem Klick ausdrucken. Eine google-basierte Volltextsuche hilft, alle Informationen schnell zu finden. Weitere Neuerungen: Mitlaufende Kontaktmöglichkeiten finden sich auf allen Seiten. Auch Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen sowie auf Praktikums- und Ausbildungsplätze können einfach auf der Webseite eingereicht werden.

(Fotos: Standpunkt digital; www.standpunkt.com)

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Weihnachten steht vor der Tür und die Vorfreude auf Heiligabend ist groß – besonders die fast 100 Kinder und Jugendlichen können es kaum erwarten, endlich Geschenke auszupacken. Die erste Bescherung vor Weihnachten gab es daher schon heute (20.12.2016) Mittag im Foyer des AVU-Verwaltungsgebäudes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energieversorgers beschenkten diejenigen Kinder und Jugendlichen, die sonst nicht so reich beschenkt würden.

Bei dieser Bescherung war sowohl den Gästen als auch den Mitarbeitern die Freude anzusehen. Manche der Kinder und Jugendlichen konnten es verständlicherweise kaum erwarten, dass sie ihre Geschenke unter dem großen Weihnachtsbaum im Foyer suchen durften.

Werner Becker, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der AVU, begrüßte die Gäste vor der Bescherung. Er erinnerte an den Gedanken hinter dem Weihnachtsfest: „Besonders an Weihnachten spielt das menschliche Miteinander eine große Rolle.“ Gerade wegen der oft schwierigen Situation der jungen Menschen sei es wichtig, ihnen eine kleine Auszeit und etwas Freude zu schenken. „Vielleicht gelingt es uns ja, den Kindern und Jugendlichen mit unserer Bescherung ein schönes Fest zu bereiten, das ihnen in Erinnerung bleibt“, freute sich Becker über die große Beteiligung.

In diesem Jahr kamen die Wunschzettel von der Stiftung Loher Nocken in Ennepetal, den Jugendämtern Sprockhövel und Wetter, der Kinder- und Jugendhilfe Sirach in Gevelsberg, dem Kinderhort Schwelm und der Willkommensinitiative Schwelm. Dort durften Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr einen Wunschzettel für die Aktion schreiben.

In diesem Jahr war eine Rekordmenge an Wunschzetteln zusammengekommen – insgesamt rund 230 Stück! Denn unter den vielen geflüchteten Menschen, die im vergangenen Jahr zu uns kamen, waren auch viele Kinder und Jugendliche. Die wenigsten der geflüchteten Familien können sich ein Weihnachtsfest leisten und einige Minderjährige sind sogar ohne ihre Eltern aus der Heimat geflohen. Damit diese jungen Menschen trotzdem eine schöne Weihnachtszeit haben, wurden auch sie beschenkt.

Bereits zum siebten Mal fand die freiwillige Aktion bei der AVU statt, in diesem Jahr organisiert von den AVU-Mitarbeiterinnen Sandra Sauerwein und Jennifer Greitsch.

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Wales ist Europameister – zumindest bei der AVU-Tipp-Kick-Meisterschaft. Prominente aus der Region spielten im Sommer für den guten Zweck: Zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis sind viele Tore gefallen. Im gesamten Kreis fördert die AVU zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) erhielt heute (Freitag, 16. Dezember 2016) als einzige kreisweit aktive Organisation ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Landrat Olaf Schade, zugleich Vorsitzender des AVU-Aufsichtsrats, lobte das Engagement der AVU und gab einen Ausblick auf das nächste Jahr: „Die Aktionen der AWO sind wichtig für den Kreis und die Menschen. Daher freut es mich besonders, dass die AVU auch im kommenden Jahr für dieses wichtige Engagement ein TippKick-Turnier spielt.“ Im Rahmen der Frauen-Europameisterschaft soll auch 2017 ein Turnier stattfinden – dann selbstverständlich mit weiblichen Tipp-Kick-Figuren. AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzte: „Es ist ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig.“ Den Besuchern des letzten AVU-Familienfestes wurde einiges geboten: Am 11. Juni 2016 zeigte sich die regionale Prominenz sportlich und spielte mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen ihre eigene Tipp-Kick-Europameisterschaft. Auch die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister schossen fleißig Tore. Und jedes Tor stockte den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf nochmal um 200 Euro auf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Und davon profitiert nun die AWO im Ennepe-Ruhr Kreis, denn das Thema Demenz spielt auch hier eine Rolle: Neben Beratung und Hilfestellungen im Alltag bietet die Arbeiterwohlfahrt sogar Urlaub für die Erkrankten und pflegenden Angehö- rigen an. „Wir hoffen, den Menschen so eine Auszeit bieten zu können, in der sie die nötige Unterstützung bekommen“, erklärte Jochen Winter, Geschäftsführer der AWO EN. Über die Förderung durch die AVU freut er sich besonders: „Das Spiel ist auch für uns eine tolle Abwechslung. Ich bin mir sicher, dass wir unseren Besuchern damit viel Freude bereiten können.“ Auch Bürgermeister Claus Jacobi freute sich über die Unterstützung für die AWO-Arbeit. Mit seinem Team Albanien kam er dieses Jahr leider nicht in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten: Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter: Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Ab dem 1. Januar 2017 ist die AVU Netz der Netzbetreiber für das gesamte Stromnetz in Breckerfeld. Das wurde möglich, weil die Stadt Breckerfeld Ende 2015 die Konzession für beide Gebiete an die AVU Netz vergeben hat. Für die technische Übernahme des Stromnetzes im Außenbereich der Hansestadt haben in den letzten Wochen Baumaßnahmen und technische Vorbereitungen stattgefunden. Was jetzt noch fehlt, ist die eigentliche Umschaltung von Enervie Vernetzt zur AVU Netz: Diese ist für die verschiedenen Ortsteile an drei Terminen geplant. Dafür wird die Stromversorgung für wenige Sekunden unterbrochen. Am Dienstag, 20. Dezember 2016, zwischen 15:00 und 16:30 Uhr erfolgt die Umstellung aller Ortsteile von Breckerfeld-Land, mit Ausnahme der bei den weiteren Terminen genannten Ortsteile. Der zweite Termin ist am Mittwoch, 21. Dezember 2016 zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr für die Ortsteile Epscheid, Wahnscheid, Epscheider Mühle und Berghausen. Der dritte und letzte Termin ist erst für den Februar 2017 geplant – über den genauen Termin informiert die AVU Netz die betroffenen Kunden rechtzeitig. Dann werden die Pressemitteilung Ortsteile Niederbühren, Oberbühren, Sommerhagen, Hüsmecke und Stöcken umgestellt. Außer dieser kurzen Unterbrechung und der AVU Netz als Ansprechpartner bei Störungen (s.u.) und Hausanschlüssen ändert sich für die Kunden nichts. Unter der Telefonnummer 02332 73-770 ist ein Mitarbeiter rund um die Uhr für Störungen und Schadensmeldungen im Stromnetz erreichbar. Die Telefonnummer 02332 73-750 gilt weiterhin für die Gas- und Wasserversorgung.

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Hattinger Organisation erhielt die Alzheimer Gesellschaft heute (Donnerstag, 8. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Eine Atempause für Pflegende – das bietet die Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel mit ihren Angeboten. „Pflegende Angehörige sind ebenso wie die Menschen mit Demenz selbst stark von der Krankheit betroffen“, erläutert Maria-Elisabeth Warnecke, Beraterin bei der Gesellschaft, das Angebot. Besonders mit der Kursreihe „Hilfe beim Helfen“ werden daher die Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt. Auch deshalb freut sich die Beraterin über das neue Spiel: „Tipp-Kick ist eine willkommene Abwechslung für uns und unsere Gäste. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Spiel noch einige schöne Erlebnisse haben werden.“ Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente aus der Region, wie die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Hattingen in Zukunft noch viele schöne Momente“, sagte Träris heute bei dem Termin bei der Alzheimer Gesellschaft. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Auch Bürgermeister Dirk Glaser ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die vielen Gruppen der Alzheimer Gesellschaft zeigen, dass das Engagement für Hattingen eine wichtige Rolle spielt.“ So ließ er es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich für den guten Zweck zu kicken. Für Hattingen schaffte es der Bürgermeister mit seinem Team Rumänien nur bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. In Wetter erhielt heute (Dienstag, 6. Dezember 2016) das Haus Magdalena der Evangelischen Stiftung Volmarstein die Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Die Evangelische Stiftung Volmarstein unterstützt demenzkranke Menschen, ihren Alltag mit der Erkrankung zu meistern. Die Stiftung bietet in der Region verschiedene Wohnformen für Senioren und Demenzkranke. „Uns ist wichtig, jeden Menschen entsprechend seiner Bedürfnisse zu betreuen“, erklärt Markus Bachmann, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Stiftung. „Neben stationären Angeboten haben wir auch ambulante betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.“ Das Haus Magdalen wird dank der Spende ein Gewächshaus anschaffen. „Darin können wir mit den Bewohnern kleine Mengen Kräuter, Obst und Gemüse anbauen“, so Hausleiterin Cordula Tiltmann. Der Ehemann einer Mitarbeiterin spendet dazu eine Bewässerungsanlage. Auch Bürgermeister Frank Hasenberg ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die Stiftung mit ihren vielfältigen Angeboten und Arbeitsfeldern wirkt weit über Wetter hinaus. AVU und Stiftung sind zwei starke Partner in der Region. Es ist gut, dass sie sich gemeinsam um so ein wichtiges Thema wie Demenz kümmern.“ Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 gingen unter anderem die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen an den Start. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Wir hoffen, dass das Spiel den demenzkranken Menschen noch viele schöne Momente bringt“, erklärte AVUVorstand Uwe Träris. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis bei diesem Projekt mitmachen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Auch Bürgermeister Hasenberg ließ es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich beim Tipp-Kick-Turnier mitzuspielen. Für Wetter schaffte es der Bürgermeister mit seinem zugelosten Land (Polen) bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Wittener Organisation erhielt das Netzwerk Demenz Witten/ Wetter/ Herdecke heute (Montag, 5. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente aus der Region, wie die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Witten in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin in der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Seit dem Jahr 2008 ist das Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke aktiv, um das Thema zu enttabuisieren. „Wir bündeln vorhandene Ressourcen und kümmern uns um die Strukturen und Rahmenbedingungen“, erklärt Anke Steuer, Koordinatorin beim Netzwerk, ihre Arbeit. Dazu gehören Veranstaltungen rund um das Thema ebenso wie Öffentlichkeitsarbeit, um auf vorhandene Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen. Auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann freut sich über die Förderung und das neue Spiel: „Ich bin mir sicher, dass das Spiel nicht nur den Fußball-Fans neue Erinnerungen schenken wird.“ Sie ist stolz auf das Engagement in ihrer Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft. Umso schöner ist es, dass das Netzwerk Demenz in Witten so engagiert ist.“

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – für die Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis steht das Tipp-Kick-Spiel vor allem für große Unterstützung. Beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer spielten Prominente aus der Region für diesen guten Zweck ihre eigene Europameisterschaft. Und viele Tore sind gefallen: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Breckerfelder Organisation erhielt die Evangelische Altenpflege St. Jakobus heute (Freitag, 2. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente wie die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Breckerfeld in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Altenzentrum. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Die evangelische St. Jakobus Gemeinde Breckerfeld bietet ihren älteren Gemeindemitgliedern mit dem Altenzentrum einen Ort, an dem sie jeden Tag betreut werden und doch immer etwas Neues erleben können. „Neben der altengerechten Einrichtung sind es besonders die sozialen Kontakte, die das Zentrum auszeichnen“, erklärt Pfarrer Gunter Urban. Denn jeder Tag wird gemeinsam gestaltet, egal ob mit Spielen, Gesang oder Sport. Er freut sich außerdem über das neue Highlight: „ Ich bin mir sicher, dass nicht nur die Fußball-Fans schöne Erlebnisse mit dem Spiel haben werden.“ Auch Bürgermeister André Dahlhaus ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Das Altenzentrum ist zu einer lebendigen Begegnungsstätte für Senioren, Demenzkranke, Angehörige und Gäste geworden. Das zeigt, wie wichtig diese Arbeit für Breckerfeld ist.“ Der Bürgermeister ließ es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich beim Tipp-Kick-Turnier mitzuspielen. Für Breckerfeld schaffte er es mit seinem Team Kroatien leider nicht bis in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles… 

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Die regionale Prominenz ist sportlich – und das besonders beim Tipp-Kick. Im Sommer spielten sie beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Und für den guten Zweck sind dabei viele Tore gefallen: Die AVU unterstützt zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region mit je 3.040 Euro. Als Gevelsberger Organisation erhielt die FAN heute (Donnerstag, 1. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Nach 77 Toren stand AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales als Europameister fest. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Gevelsberg in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Demenz-Infozentrum. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Die Krankheit und ihren Verlauf zu kennen ist für Demenzkranke und ihre Angehörigen gleichermaßen wichtig. Deshalb unterstützt die Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe pflegende Angehörige und hilft so, sich auf die Veränderungen vorzubereiten. Die erkrankten Menschen können außerdem im „Café Vergissmeinnicht“ soziale Kontakte knüpfen. „Wer gut informiert ist, kann besser mit der Situation umgehen“, erklärt Jürgen Kern, Geschäftsführer der FAN, den Einsatz. Auch Bürgermeister Claus Jacobi ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Ich bin mir sicher, dass das Spiel den Menschen noch viele schöne Erinnerungen schenken wird.“ Er lobte die Aktion der AVU: „Es ist gut, dass wir so ein engagiertes Unternehmen bei uns in der Stadt haben.“ Für Gevelsberg spielte beim Tipp-Kick-Turnier Jutta Radel vom Seniorenbüro der Stadt. Mit ihrem Team Spanien unterlag sie knapp der Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel) und wurde vierte in der EM. Aber trotz des Erfolges gilt für diesen guten Zweck das olympische Motto: Dabei sein ist alles… 

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Die regionale Prominenz ist sportlich – und das besonders beim Tipp-Kick. Im Sommer spielten sie beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Und für den guten Zweck sind viele Tore gefallen: Die AVU unterstützt zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region mit je 3.040 Euro. Als Sprockhöveler Organisation erhielt die Tagespflege am Turm heute (Dienstag, 29. November 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Nach 77 Toren stand AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales als Europameister fest. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie die stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Sprockhövel in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin in der Tagespflegeeinrichtung. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das Miteinander und die kleinen täglichen Highlights sind zentrale Elemente der Tagespflege am Turm. „Wir wollen den Demenzkranken ein Umfeld bieten, in dem sie ihre sozialen Kontakte erhalten und ausbauen können“, erklärte Birte Heidemann, Geschäftsführerin der Einrichtung. Über das neue Highlight, das Tipp-Kick-Spiel, freut Sie sich besonders: „ Ich bin mir sicher, wir werden hier alle viel Spaß haben mit dem Spiel.“ Auch Evelyn Müller, zurzeit ja Bürgermeister-Vertreterin, ist stolz auf das Engagement und bedankte sich bei der AVU für die gute Zusammenarbeit und das Engagement: „Wie beim Fußball ist auch bei der Pflege echter Teamgeist gefragt.“ Für Sprockhövel spielte beim Tipp-Kick-Turnier Werner Sauerwein, der erste Stellvertreter des Bürgermeisters. Mit seinem Team Ungarn schied er allerdings schon vor dem Achtelfinale aus. Aber für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Viele Tore für den guten Zweck: Prominente aus der Region spielten im Sommer beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region profitieren jetzt von dieser sportlichen Leistung. Die AVU unterstützt den Einsatz für demenzkranke Menschen im Ennepe-RuhrKreis mit je 3.040 Euro. Heute (Freitag, 25.November 2016) erhielt das Netzwerk Demenz als Ennepetaler Organisation eine Spende – inklusive eigenem Tipp-KickSpiel. 77 Tore waren gefallen, als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales Europameister wurde. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt , die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Ennepetal in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Haus Elisabeth. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das Netzwerk Demenz klärt mit vielen Veranstaltungen rund um das Thema Demenz über die Krankheit auf. „Wir hoffen, wir können den erkrankten Menschen helfen und ihnen einige Ängste nehmen“, erklärt Tamara Erdmann vom sozialen Dienst im Haus Elisabeth. Auch Pia Grebe, Demenz-Fachberaterin, weiß „die Krankheit kann jeden treffen“. Deshalb freuen sich die Beiden über die Unterstützung der AVU und sind sich sicher: „Das Spiel wird uns noch lange begleiten“. Auch Imke Heymann, Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal, ist stolz auf das Engagement in ihrer Stadt und freut sich über die Förderung: „Der Erfolg der vielen Aktionen und Veranstaltungen zeigt, wie wichtig der Einsatz des Netzwerks in Ennepetal ist.“ Für Ennepetal spielte beim Tipp-Kick-Turnier Dieter Kaltenbach, Kämmerer der Stadt. Mit seinem Team Österreich erreichte er sogar das Viertelfinale. Gegen den EM-Drittplatzierten Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel) musste er sich nach Elfmeterschießen aber doch geschlagen geben. Für diesen guten Zweck gilt allerdings das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten der AVU Netz im Schwelmer Gewerbegebiet Ruhrstraße begonnen. Die AVU erweitert ihr Glasfasernetz und verlegt hierzu Lichtwellenleiterkabel (LWL-Kabel). Der Baustellenbereich befindet sich etwa zwischen den Hausnummern 36 und 51, die Verlegung erfolgt weitestgehend im Gehweg. Die Arbeiten dauern ca. vier Wochen. Das Unternehmen verlegt die LWL-Kabel, um so Anlagen im eigenen Netz zu steuern und zu überwachen. Ferner erstellt die AVU Netz im Baustellenbereich auch Hausanschlüsse für breitbandige Internetanbindungen. Für technische Rückfragen der dort ansässigen Unternehmen zum Thema Breitband-Anschluss steht Marko Dettmann von der AVU Netz als Ansprechpartner zur Verfügung (EMail: breitband@avu-netz.de). Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Zu Kaffee und Kuchen lud die AVU ihre Kunden heute am Markttag in Milspe ein. Grund war der neu gestaltete Treffpunkt in der Voerder Straße 70: Im Beratungsraum des Kundenbüros sind Wände, Möbel und Teppichböden renoviert worden. Dazu hat der Eigentümer der Immobilie neue Fenster einbauen lassen. Durch die Renovierung ist der ganze Raum großzügiger und moderner geworden. Marktbesucher in Milspe bekamen von „Anton und Vera“, dem AVU-Promotionteam, eine Einladung, einfach mal im Treffpunkt vorbeizukommen. Auch Bürgermeisterin Imke Heymann und AVU-Vorstand Uwe Träris ließen es sich nicht nehmen, mal reinzuschauen…

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Eine torreiche Meisterschaft kommt zum Abschluss: Im Sommer spielten Prominente aus der Region beim AVUTipp-Kick-Turnier für den guten Zweck. So unterstützt die AVU zehn Einrichtungen für Demenzhilfe im EnnepeRuhr-Kreis mit je 3.040 Euro. Heute (Dienstag, 22.November 2016) erhielt die Lebenshilfe EnnepeRuhr/Hagen als erste Organisation im Südkreis eine Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger Dr. Arnim Brux, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Fußballweltmeister Olaf Thon mit Vertretern von DemenzhilfeOrganisationen ihre eigene Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Schwelm neue, glückliche Erinnerungen“ sagte Träris heute bei dem Termin im Lebenshilfe-Center. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das fanden auch Rainer Bücher, Geschäftsführer der Lebenshilfe: „Demenz kann jeden treffen. Umso wichtiger ist es, dass man weiß, wo man Hilfe bekommt.“ Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen hat den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten in der Kreisstadt. Deshalb freut sich auch Gabriele Grollmann. Bürgermeisterin der Stadt Schwelm, über die Förderung durch die AVU: „Das Christian-Ehlhardt-Haus, das CatharinaRehage-Haus und die ambulanten Wohngruppen zeigen wie vielfältig das Engagement der Lebenshilfe in Schwelm ist.“
Für Schwelm spielte beim Tipp-Kick-Turnier Monika Rosendahl vom Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung. Sie spielte für Nordirland und schaffte es bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr
 

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Eine torreiche Meisterschaft kommt zum Abschluss: Im Sommer spielten Prominente aus der Region beim AVUTipp-Kick-Turnier für den guten Zweck. So unterstützt die AVU zehn Einrichtungen für Demenzhilfe im EnnepeRuhr-Kreis mit je 3.040 Euro. Heute (Montag, 21.November 2016) erhielt die Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke als erste Organisation aus der Region eine Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger Dr. Arnim Brux, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Fußballweltmeister Olaf Thon mit Vertretern von DemenzhilfeOrganisationen ihre eigene Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Herdecke neue, glückliche Erinnerungen“ sagte Träris heute bei dem Termin im Herdecker Rathaus. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das fanden auch Corinna Kaufhold und Petra Möller von der Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke: Seit 2014 unterstützen sie Demenzkranke und deren Angehörige. Die Enttabuisierung des Themas liegt den Initiatorinnen dabei besonders am Herzen: „Die Diagnose bringt oft viele Fragen mit sich“ erläutert Petra Möller, dieses Anliegen. „Umso wichtiger ist es, dass man weiß, wo man Hilfe bekommt. Das umfassende Beratungsangebot für Erkrankte und deren Angehörige ist daher ein zentrales Element in unserer Arbeit.“ „Demenz kann jeden treffen“ weiß auch die Bürgermeisterin der Stadt Herdecke, Dr. Katja Strauss-Köster. Auch sie freut sich über die Förderung durch die AVU: „Es ist wichtig, die besondere Arbeit der Alzheimer Gesellschaft vor Ort zu unterstützen“. Für Herdecke spielte beim Tipp-Kick-Turnier Frank Zagler, Erster Beigeordneter der Stadt. Er spielte für England, schaffte es aber leider nicht bis in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Ab Freitag, 25. November, bis einschließlich Mittwoch, 30. November, bleibt das Sprockhöveler Kundenbüro der AVU geschlossen. Der Treffpunkt in der Hauptstraße 56 ist in diesem Jahr der zweite, der renoviert wird. Die Umbauarbeiten können nicht während des laufenden Betriebs durchgeführt werden. Die AVU-Treffpunkte in den umliegenden Städten wie Hattingen (Augustastr. 10), Schwelm (Bahnhofstr. 3) – Öffnungszeiten montags bis freitags 9-13 Uhr und 14-18 Uhr – oder Gevelsberg (Mittelstraße 53) – zusätzlich samstags 10-13 Uhr – bleiben geöffnet. Auch die Servicenummer 02332 73-123 steht weiterhin für Fragen und Informationen zur Verfügung.

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Der Abend war so vielseitig wie die Gewinner: Neben kurzen Präsentationen erlebten die Besucher bei der Siegerehrung des AVU Wettbewerbs ENKrone auch kleine Showeinlagen. Am Dienstag (8. November 2016) setzte Schirmherr und Fußball-Weltmeister Olaf Thon den Ehrenamtlichen für ihr Engagement die Krone auf. Die ENKrone ist der Engagementpreis der AVU für Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die ehrenamtlich Besonderes leisten. Gruppen können sich mit ihren Projekten bewerben und dafür gefördert werden. Mit bis zu 2.000 Euro werden die Aktionen von der AVU als Stadtwerk der Region unterstützt, damit die Region Ennepe-Ruhr lebens- und liebenswert bleibt und in Zukunft nachhaltig wächst. Und die Ehrenamtlichen können stolz auf sich sein: Die AVU fördert 26 Projekte in der aktuellen Staffel Soziales. „Es war eine Ehre, selbst in der Jury mitzuarbeiten“, erklärte Ralf Stoffels. Der SIHK-Präsident lobte die Bandbreite des Wettbewerbs: „Gewonnen haben eigentlich alle.“ Die unabhängige Jury musste aus 35 Projekten auswählen und vergibt Punkte nach Kriterien wie Kreativität, Engagement und Breitenwirkung. Die Krönung ist auch eine Art Netzwerktreffen: Jeder Verein stellte sein Projekt in einer kurzen Präsentation vor und kann so die anderen Projekte kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Besonders eindrucksvoll war die gesangliche Darbietung von Alice Petersen, die die Ladies Factory Hattingen (Platz 17) mit ihrem Projekt „Erinnerungen an Weihnachten“ vorstellte. Doch auch das Lebenshilfe-Prinzenpaar des drittplatzierten Aktivenkreis Holthauser Rosenmontagszug war ein Blickfang. Die Anwesenden waren begeistert vom kleinen Tanzmariechen des Vereins, das nur eins der vielen Highlights war. Jede der Gruppen freute sich schließlich über die Förderung und manche bekamen auch noch Tipps. Zum Beispiel der Verein „Amaraaba Ghana“ aus Wetter mit seinem Projekt „Eine Zukunft für die Anderen“, der sich um behinderte Menschen in Ghana kümmert. Olaf Thon hatte die Idee, dass der Verein doch mal seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Gerald Asamoah um Unterstützung bitten könnte. Denn der kommt schließlich aus Ghana.

Die geförderten Projekte der Staffel Soziales nach Städten sortiert finden Sie in der PDF.

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Die noch laufenden Bauarbeiten in der Kaiserstraße nutzt die AVU Netz, um dort Gasleitungen zu erneuern. Bei einer Routine- Überprüfung hatte das Unternehmen festgestellt, dass zwischen Markgrafen- und Wilhelmstraße die Rohre ausgetauscht werden müssen. In der kommenden Woche (ab 14. November) beginnen die Bauarbeiten: Ein Abbiegen von der Kaiser- in die Markgrafenstraße ist dann für ca. 14 Tage nicht möglich. Die Einbahnstraßen-Regelung in der Kaiserstraße bleibt bestehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Ein Komfortgewinn in der dunklen Jahreszeit: Zwölf Wartehäuschen der VER in Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Schwelm und Sprockhövel haben jetzt eine moderne und ökologische Beleuchtung. Weil ein Anschluss an das Stromnetz zu aufwändig gewesen wäre, kommen hier LED-Leuchten und Solarzellen zum Einsatz: Auf dem Dach des Wartehäuschens befindet sich ein Photovoltaik-Modul, die Sonne sorgt so für Strom, der in einer Batterie gespeichert wird. Wenn es dunkel wird, steuert das Solarmodul als Dämmerungssensor das Licht für Erwachsene und Kinder. Das erhöht auch die Sicherheit beim Warten zum Beispiel auf den Schulbus. Möglich wurde dies durch die AVU-Grünstrom-Kunden: Sie zahlen freiwillig zwei Euro mehr im Monat und unterstützen so Projekte rund um erneuerbare Energien in der Region. Ein Kundenbeirat beschließt zusammen mit der AVU über die Projekte, die gefördert werden. VER-Geschäftsführer Thomas Schulte und AVU-Vorstand Uwe Träris überzeugten sich heute an der Haltestelle Fliedner-Klinik in Gevelsberg (Milsper Straße) von dieser einfachen und effektiven Lösung.
Fachleute der VER und der AVU wählten Standorte aus, denn schließlich muss die Sonneneinstrahlung so gut sein, dass mit den Solarzellen ausreichend Strom produziert werden kann. Auch die Bauweise des Wartehäuschens spielte eine Rolle.
Hier die jetzt mit Licht ausgestatteten Bushaltestellen
nach Städten sortiert:
Breckerfeld: Haltestelle Niedernheede (Deller Straße);
Ennepetal: Haltestellen Falkenweg, Röthelteich, Strückerberg, Bülbringer Straße, Kotthauser Heide und Oberbauer;
Hattingen: Haltestelle Murmannshof (Sprockhöveler Str.)
Gevelsberg: Haltestelle Fliedner-Klinik (Milsper Straße), Friedhof (Berchemallee);
Schwelm: Haltestelle Wuppermannstraße;
Sprockhövel: Haltestelle Uellendahl (Gevelsberger Straße)

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Eine stille und effektive Zusammenarbeit

Keine Probleme mit Nitrat an der Ennepetalsperre Für den Gewässerschutz: Landwirte und AVU kooperieren seit 25 Jahren

Breckerfeld/Halver/Radevormwald, 08. November 2016

Die Ankündigung der EU, Deutschland wegen zu hoher Nitratwerte in den Gewässern zu verklagen, war diese Woche in den Nachrichten. Doch ein genauer Blick macht regionale Unterschiede deutlich: Für die AVU als Wasserversorger des Ennepe-Ruhr-Kreises und die Landwirte im Einzugsgebiet der Ennepetalsperre sind hohe Nitratwerte kein Thema. Das erklärten jetzt Trinkwasser-Experten der AVU und Landwirte anlässlich des 25jährigen Bestehens ihrer Kooperation. „Unser Jahresdurchschnittswert liegt mit 13 Milligramm pro Liter weit unter dem vorgeschriebenem Grenzwert von 50 Milligramm“, erklärt Klaus Döhmen von der AVU. Das ist auch der Erfolg dieser stillen, aber effektiven Kooperation der Landwirte und der AVU.

Effektiv ist es nämlich für beide Partner: Die Landwirte aus Breckerfeld, Halver und Radevormwald profitieren von neuer Technik und neuen Methoden, ihre Felder zu bestellen und gleichzeitig die Gewässer im Trinkwasserschutzgebiet zu schonen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gülleausbringung. Ein Beispiel: So wird der Dünger über sogenannte Schleppschuhverteiler bodennah an die Pflanzen gebracht statt mit ungenauer herkömmlicher Technik verteilt zu werden. Die AVU fördert diese Maschinen ebenso wie zusätzlichen Lagerraum auf den Betrieben und andere Maßnahmen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen. Im Gegenzug verpflichten sich die Betriebe, die Sperrfristen für die Gülleausbringung witterungsbedingt zu erweitern und größere Abstände zu Gewässern zu halten. „Für uns ist diese Zusammenarbeit selbstverständlich. In vielen Betrieben ist es jetzt schon die zweite Generation, die da mitmacht“, erklärt Holger Gesenberg aus Radevormwald, der Vor­sitzender der Kooperation ist.

Der Vorteil für die AVU: Sie sichert so die Wasser­qualität, bevor das Wasser die Ennepetalsperre erreicht. Denn das ist das Reservoir der Trinkwassergewinnung für über 140.000 Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis „Wir sind Geschäftspartner und es ist eine klassische win-win-Situa­tion“ erklärt Hans-Jörg Beckmänning, der die AVU im Kooperationsbeirat vertritt.

Für das Vertrauensverhältnis unter den Geschäftspartnern sorgt auch Marius Bußmann: Er ist als Berater für Gewässerschutz bei der Landwirtschaftskammer NRW angestellt – das ist ein weiteres konkretes Ergebnis der Kooperation.

Und wenn vor über 25 Jahren noch die Skepsis überwog, dass „das Wasserwerk“ durch das Beharren auf Vor­schriften „dem Bauern“ das Leben schwer machte, so bittet der Landwirt heute den Berater um Unterstützung in Sachen Gewässerschutz.  In Einzelfällen wurde auch das AVU-Labor um Untersuchungen gebeten – früher undenkbar!

An einen weiteren Erfolg erinnert sich Klaus Döhmen, der die Kooperation von Beginn an bei der AVU fachlich betreut: Landwirte und Wasserversorger zogen an einem Strang als die Düngevorschriften für das Wasserschutzgebiet Ennepetalsperre mit einer novellierten Verordnung 2002 neu geregelt wurden. Gemeinsam setzte man sich gegen geplante flächendeckende Gülleverbote durch und verhinderte so unverhältnismäßig hohe Auflagen.

Der genaue „Geburtstag“ der Kooperation war der 30. Oktober. Da wurde die Kooperation 1991 in Breckerfeld  in der Gaststätte Haus Mähler unterzeichnet. Groß gefeiert wird aber nicht – auch das passt eben zu dieser Zusam­menarbeit: still und effektiv…

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Die Gevelsberger und Gevelsbergerinnen waren fleißig. Sie sammelten für die Aktion „Briefmarken für Volmarstein“, die seit dem Spätsommer dieses Jahres in den Kundenbüros der AVU stattfindet. Die AVU hat die Aktion von Werner Tasbiers Modegeschäft übernommen. Heute (Freitag, 4. November) wurden die ersten Briefmarken aus dem AVU-Treffpunkt Gevelsberg an die Evangelische Stiftung Volmarstein (ESV) übergeben.
Durch die Aktion werden Menschen mit schweren Behinderungen unterstützt. „Die gestempelten Marken schaffen Arbeitsplätze“ erklärt Margarete Richter, Mitarbeiterin der ESV-Briefmarkenstelle. Elf Beschäftigte schneiden dort die Marken zunächst aus und sortieren sie nach Motiven, Ländern oder Themen. Dafür werden Marken aller Art gesammelt: egal ob aus alten Alben, großen Sammlungen oder der aktuellen Post – die Mitarbeiter der Werkstatt freuen sich über jede Briefmarke. Aber auch Sammler profitieren, denn die bunten Stücke werden von den Bewohnern zum weltweiten Weiterverkauf verpackt.
Auch Susanne Schmaling, Leiterin der AVU-Treffpunkte, ist begeistert über den Erfolg der Sammelaktion: „In allen unseren sieben Kundenbüros nehmen wir zu den Öffnungszeiten gerne gestempelte oder gesammelte Briefmarken entgegen.“
Evangelische Stiftung und AVU bedankten sich bei den Sammlern für die große Resonanz. Und am Freitag leuchteten die Augen der anwesenden Mitarbeiter der ESV-Werkstatt, als die vielen gesammelten Marken der Stiftung überreicht wurden.

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Das Stromnetz im Außenbereich der Stadt Breckerfeld bekommt mit der AVU Netz ab 1. Januar 2017 einen neuen Eigentümer. Damit liegt der Betrieb des Strom-, Gas- und Wassernetzes im Stadtgebiet Breckerfeld in einer Hand. Das wurde möglich, weil die Stadt Brecker-feld Ende 2015 die Konzessionen für das gesamte Stadt-gebiet an die AVU Netz vergeben hat.
Nun haben sich die Enervie Vernetzt GmbH als bisheriger Eigentümer und die AVU Netz GmbH in allen technischen und wirtschaftlichen Detailfragen geeinigt.
Für die Kunden ändert sich wenig: Wichtig ist vor allem, dass die AVU Netz ab 1. Januar 2017 Ansprechpartner für das Netzgebiet ist. Unter der Telefonnummer 02332 73-770 ist ein Mitarbeiter rund um die Uhr für Störungen und Schadensmeldungen erreichbar. Die Telefonnummer 02332 73-750 gilt weiterhin für die Gas- und Wasser-versorgung.
Auch für Hausanschlüsse bei Neubauten oder der Verstär-kung von Stromnetz-Anschlüssen ist das Gevelsberger Unternehmen ab 1. Januar 2017 der richtige Ansprechpartner.

Zu den notwenigen Vorbereitungen gehört auch die Bau-maßnahme, die an drei verschiedenen Stellen bereits be-gonnen hat: In der Münzstraße am Wengeberg, in der Epscheider Straße/Dorfstraße und im Bereich Wahn-scheid/Stöcken wird das Netz Breckerfeld Land an das AVU-Mittelspannungsnetz angeschlossen.

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Die AVU Netz beginnt in der kommenden Woche mit Bauarbeiten in drei verschiedenen Ortsteilen der Hansestadt: In der Münzstraße am Wengeberg, in der Epscheider Straße/Dorfstraße und im Bereich Wahnscheid/Stöcken. Die Arbeiten werden insgesamt ca. zehn Wochen dauern. Im Baustellenbereich steht nur eine Spur für den Autoverkehr zur Verfügung. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Konkret verlegt die AVU Netz dort Schutzrohre für Strom- und Steuerkabel. Im Bereich Epscheider Straße/Dorfstraße werden auch die Wasserleitungen erneuert. Hintergrund der Baumaßnahme ist die notwendige Netzentflechtung, wenn die AVU Netz Anfang 2017 das Konzessionsgebiet Breckerfeld-Land von der Enervie Vernetzt übernimmt. Bis Anfang des nächsten Jahres soll das Stromnetz in den Außenbereichen Breckerfelds an das AVU-Mittelspannungsnetz angeschlossen sein.

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Ein schneller Blick aufs Smartphone – das ist ein alltägliches Bild in den Innenstädten. Und Freifunk-Router helfen dabei: Auch in den AVU-Treffpunkten Hattingen und Schwelm ermöglicht das Unternehmen eine Internet-Verbindung mittels Freifunk. Für den AVU-Treffpunkt in Gevelsberg laufen gerade Vorbereitungen, das Freifunk-Netz zu nutzen.
Die Einwahl funktioniert wie bei anderen Freifunk-Zugängen auch – nur eine einmalige Anmeldung ist erforderlich. Die AVU unterstützt damit die Stadtmarketing-Aktivitäten, die Innenstädte attraktiver zu machen. Eine Übersicht der AVU-Treffpunkte gibt es hier: www.avu.de/treffpunkte.

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In der Woche ab 29. August 2016 beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz in Haßlinghausen, Gevelsberger Straße: Zwischen Oststraße und Mittelstraße wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Empfehlenswert für den Durchgangsverkehr ist es, die Umleitungen zu nutzen und den Ortskern Haßlinghausen über Stefansbecke und Schwelmer Straße zu umfahren. Der Netzbetreiber erneuert auf einer Länge von 300 Metern die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Die Rohre für Gas und Wasser stammen noch aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Gleichzeitig wird die Bushaltestelle Dorfstraße erneuert – in Fahrtrichtung Haßlinghausen Busbahnhof wird sie während der Bauarbeiten nicht angefahren. Die gesamten Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich November 2016. Auch der Parkplatz an der Bücherei wird während der Bauzeit voll gesperrt sein. Fußgänger erreichen die Bücherei von der Geschwister-Scholl-Str. über die Gevelsberger Straße. Von der anderen (westlichen) Seite kann man zu Fuß an zwei Stellen die Gevelsberger Straße an einer Ampel überqueren (Höhe Ost- und Geschwister-SchollStraße).
Aufgrund einer Verkehrssimulation hat die Stadt Sprockhövel festgestellt, dass zu den Spitzenzeiten morgens und nachmittags Staus sehr wahrscheinlich sind. Schüler und Eltern der Gesamtschule sollten dies berücksichtigen. Insgesamt werden sich Verkehrsbeeinträchtigungen sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Den Kunden ins Team holen – so kann man das Ziel umschreiben, das die AVU mit dem Projekt „Learning by Consulting“ („Lernen durch Beratung“) verfolgte. Bei dieser Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing der Technischen Universität (TU) Dortmund tauschten 18 Studierende ein Semester lang den Hörsaal gegen Orte aus, an denen sie hautnah in der Praxis die wissenschaftlichen Fragestellungen des Marketings bearbeiten konnten. Konkret probten sie dabei den Arbeitsalltag als Marktforscher. Sie stellten Umfragen auf den Internetseiten der AVU online, führten Interviews in Fußgängerzonen oder bei Veranstaltungen durch und befragten die Menschen im EN-Kreis per Telefon. Oder sie führten ihre Studien direkt vor Ort durch, wie zum Beispiel in einer Fahrschule der Region. „Interessieren sich junge Menschen für Elektromobilität?“ lautete dabei die Fragestellung. Weiterhin wurden Jugendliche und junge Erwachsene befragt, wie die Entscheidung für einen Energieversorger in der ersten eigenen Wohnung zustande kommt.
Weitere Themen waren zum Beispiel die Kundenakzeptanz eines Onlineshop-Geschäftsmodells, das Image von
Energieversorgern bei Kunden oder die Akzeptanz von
Smart-Home-Produkten, also Produkte, mit denen Haushaltsgeräten vernetzt werden können. Im April dieses Jahres startete das Projekt – nun haben die Studierenden ihre Bachelorarbeiten erfolgreich abgeschlossen und stellten der AVU ihre Ergebnisse vor. Sie schlüpften quasi in die Rolle von Unternehmensberaterinnen und -beratern und präsentierten zielgerichtete Handlungsempfehlungen. Und die sind sehr lehrreich für das regionale Stadtwerk. So lauschten Vorstand Uwe Träris und eine Reihe Führungskräfte intensiv den Darstellungen der Uni-Absolventen. „Für uns ist der Blick über den Tellerrand sehr wertvoll. Die Erkenntnisse darüber, wie man als Energieversorger
bei der Bevölkerung ein wachsendes Bewusstsein für
Energieeffizienz herstellen kann. Ob und wie man als
heimisches Unternehmen mit Kundennähe und einem
Engagement für die Region in Sport, Kultur und Soziales
punkten kann, nehmen wir sehr ernst“, erklärte Uwe
Träris. Professor Hartmut Holzmüller vom Lehrstuhl für Marketing der TU Dortmund war ebenfalls angetan von dem Projekt. Er hob die Fleißarbeit bei den Befragungen und Untersuchungen hervor: Insgesamt seien 108 Tiefeninterviews mit einer Dauer von rund 57 Stunden sowie 682 standardisierte Befragungen Grundlage für die Examensarbeiten gewesen.
Von den 18 Studierenden stellten diese vier ihre Arbeiten auf Wunsch der AVU ausführlich vor:
Nikolas Blank: Eine qualitative Analyse des Entscheidungsprozesses zur Wahl eines Energieversorgers am Beispiel einer jungen Zielgruppe
Lisa Schneider: Wirkungsanalyse des Konzepts „EN Krone“ in Kooperation mit der AVU
Ben Adamek: Image, Wahrnehmung und Einstellung von Geschäftskunden gegenüber der AVU als Energieversorger
Selma Ördek: Lessons learned for Ökoprofit: Eine qualitative Analyse der Treiber und Hemmnisse zur Teilnahme an einem Umweltmanagementansatz In der Diskussion mit den Vertretern der AVU kamen aber auch die anderen Themen zur Sprache. Auf jeden Fall sind es nachhaltige Impulse für die Praxis, die die AVU als Stadtwerk der Region jetzt auswerten und ggf. auch umsetzen wird.

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Ein spannender Tag für acht junge Menschen: In dieser Woche begann ihre Ausbildung in der Energiewirtschaft. Als Elektroniker/in bei der AVU Netz starten Vanessa Kröner (Hagen), Emre Incedayi (Gevelsberg), Lennard Schneider (Witten) und Marc Weustenfeld (Wetter).Die Ausbildung als Anlagenmechaniker bei der AVU Netz hat Adam Jurgovszki (Gevelsberg) gewählt. Und als Industriekauffrauen beginnen Jennifer Steege (Sprockhövel), Nina Nicolai (Gevelsberg) und Leah Joswig (Ennepetal) ihre Ausbildung bei der AVU. AVU-Vorstand Uwe Träris und die Ausbilder Markus Schwandt und Astrid Wollbaum begrüßten die Azubis, stellten das Unternehmen vor und erläuterten die nächsten Schritte. Erster Programmpunkt für die acht neuen und die 13 „alten“ Azubis ist das gegenseitige Kennenlernen: Dafür ging es direkt am Dienstagvormittag zur jährlichen Exkursion, in diesem Jahr nach Berlin: In der Hauptstadt besuchen die AVU-Azubis u.a den heimischen Staatssekretär Ralf Brauksiepe im Bundesverteidigungsministerium und die Biogasanlage der Berliner Stadtreinigung, die Biomüll in Strom verwandelt.
Für nächstes Jahr suchen die AVU und die AVU Netz Elektroniker für Betriebstechnik und Industriekaufleute. Die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2017 ist bereits gestartet. Außerdem bietet das Unternehmen auch den „Bachelor of Science“ als praxisintegriertes Studium an – und zwar in den beiden Fachrichtungen „Finance, Accounting, Cotrolling, Taxes“ und Wirtschaftsinformatik. Bewerber können ihre Unterlagen noch bis 30. September 2016 per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVUAusbildung senden. Mehr Informationen im Internet:
www.avu.de/ausbildung und unter www.facebook.com/AVU.Ausbildung.

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In der kommenden Woche (34. KW, 22. bis 26. August) bleibt der AVU-Treffpunkt in Ennepetal; Voerder Straße 70, wegen Umbau geschlossen. Die geplanten Renovierungsarbeiten können bei laufendem Betrieb in dem Kundenbüro nicht durchgeführt werden. Die AVUTreffpunkte in Gevelsberg (Mittelstr.53), Schwelm (Bahnhofstr.3) – Öffnungszeiten jeweils Montag bis Freitag: 9-13 und 14-18 Uhr – oder in Breckerfeld, Schulstr.2 (Öffnungszeiten: dienstags 9-13 und donnerstags 14 bis 18 Uhr) sind geöffnet. Auch die Servicenummer 02332 73-123 steht für Auskünfte und Serviceleistungen zur Verfügung.

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Jetzt wird die erste Ernte eingefahren: Im September 2015 hatte der AVU-Aufsichtsrat eine Beteiligung in Höhe von rund 5 Prozent an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) beschlossen. Insgesamt sind an der TEE rund 40 Stadtwerke und regionale Energieversorger aus Deutschland sowie die Trianel GmbH beteiligt. Gemeinsam investieren die TEE-Gesellschafter rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Seit Anfang August gehören der TEE drei Onshore-Windparks – einer produziert schon Strom, die anderen beiden befinden sich in der Bauphase. „Die TEE hat damit in kürzester Zeit drei Windenergie-Projekte realisiert. Wir sind erfreut über die positive Entwicklung unserer Beteiligung“, sagte Uwe Träris, Vorstand der AVU. Seit Ende Juli 2016 am Netz ist der Windpark Jeckenbach mit einer Leistung von 4,8 Megawatt in der Verbandsgemeinde Meisenheim (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz). Noch in diesem Herbst soll der Windpark Buchenau mit einer Leistung von 17,25 Megawatt (MW) im osthessischen Landkreis Fulda den Betrieb aufnehmen. Zurzeit entstehen dort fünf Windräder in der Gemeinde Eiterfeld.
Für Anfang September ist die Montage der 200 Meter hohen Windkraftanlagen in dem forstwirtschaftlich genutzten Gebiet auf der Buchenauer Hochfläche geplant. Zum Schutz der am Standort beheimateten Vogel- und Fledermausarten verfügen alle Anlagen über automatische Abschaltvorrichtungen. Nach den Ertragsprognosen wird der Windpark Buchenau nach seiner Fertigstellung jährlich rund 46 Millionen Kilowattstunden produzieren. Damit können rechnerisch rund 16.000 Drei-Personen-Haushalte in Mehrfamilienhäusern mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Projekt Nummer Drei entsteht zurzeit im Freistaat Bayern, besser gesagt in Franken: Der Windpark Vogelherd mit einer Leistung von 19,2 Megawatt (MW) umfasst insgesamt acht Windkraftanlagen in den Gemeinden Eckersdorf, Landkreis Bayreuth (6 Windräder) und Thurnau, Landkreis Kulmbach (2 Windräder). Für das erste Quartal 2017 ist die Inbetriebnahme geplant. Ferner gehören zwei Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Schipkau und Pritzen (Brandenburg) mit einer Leistung von 10 MW zum deutschlandweiten Stadtwerke-Portfolio der TEE. Das sind bereits mehr als 60 MW Leistung – bis 2018 soll das Portfolio auf mindestens 275 MW ausgebaut werden. Zum Vergleich: Im Gebiet der AVU Netz sind zehn Windräder mit einer Leistung von 6,3 MW in Betrieb.
Gute Erträge liefern auch die Photovoltaik-Freiflächenanlagen der AVU Serviceplus: In den Jahren 2010 bis 2012 übernahm das Unternehmen insgesamt sechs schlüsselfertige Sonnenkraftwerke in Gnötzheim (Bayern), Grimma (Sachsen), Bernburg und Westeregeln (SachsenAnhalt) und Nörten-Hardenberg (Niedersachsen) mit einer Leistung von rund 13 MW. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte die AVU Serviceplus rund drei Mio. Euro Umsatzerlöse aus der Solarstrom-Produktion.

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Am frühen Samstagmorgen (13.08.2016) gegen 05:45 Uhr kam es zu einem Rohrbruch im Bereich der Heilenbecker Straße in Ennepetal Eine große Wassertransportleitung mit einem Durchmesser von 50 cm war beschädigt. Als Folge gab es einen erheblichen Wasseraustritt: Die Heilenbecker Straße wurde mit Geröll überflutet, verschiedene Keller angrenzender Häuser liefen voll. Die eigentliche Schadenstelle liegt etwa 200 m weiter im Waldbereich. In Folge des Rohrbruchs war die
Wasserversorgung in Teilen von Ennepetal (Königsfeld / Windgarten) sowie im Bereich Schwelm-Winterberg entscheidend gestört.
Die AVU Netz wurde durch Störmeldungen aus dem eigenen Netzleitsystem sowie durch die Kreisleitstelle des Ennepe-RuhrKreises alarmiert. Der Bereitschaftsdienst musste die Leitung weiträumig abschiebern. Da es sich um eine Haupttransportleitung für die Wasserversorgung im Ennepe-Ruhr-Kreis handelt, mussten darüber hinaus im gesamten Netz Maßnahmen und Umstellungen vorgenommen werden. Während die Bereitschaftskräfte vor Ort in enger Abstimmung mit den Einsatzkräften von Feuerwehr und THW versuchten, die Schäden zu begrenzen und zu beheben, aktivierte die AVU Netz weitere Mitarbeiter, besetzte die Leitstelle in Gevelsberg und nahm das Reserve-Wasserwerk in Wetter-Volmarstein sowie ein Pumpwerk in Schwelm in Betrieb.
Gegen 11:30 Uhr war die Wasserversorgung bis auf den unmittelbaren Bereich des Rohrbruchs wieder hergestellt. Alle Bereiche, auch die Höhenlagen von Ennepetal und Schwelm, sind wieder versorgt. Insgesamt flossen mehr als 4.000 m³ bzw. 4 Mio. Liter Wasser aus. Die Schadenursache bei der Leitung aus Baujahr 1955 ist unklar, weil die Schadenstelle noch nicht freigelegt ist.
Um den Rohrbruch zu reparieren, ist den ganzen Samstag unter der Leitung von Bereitschaftsleiter Frank Höller (Diensthabender Ingenieur Gas/Wasser der AVU Netz) ein Team von Mitarbeitern sowie eine Tiefbaufirma vor Ort. Um schweres Gerät an die Schadenstelle zu schaffen, müssen auch Bäume gefällt werden. Im Anschluss soll die Leitung freigelegt und repariert werden. Diese Arbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in die Abend- oder Nachtstunden hinziehen.

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Nach den Sommerferien ist noch ein bisschen Zeit: Bis zum 15. September 2016 können sich Vereine, Gruppen und andere ehrenamtliche Organisationen um die ENKrone Soziales bewerben. Auch in der dritten Staffel des Engagementpreises der AVU gibt es bis zu 2.000 Euro Förderung pro Projekt. Nach der Bewertung durch die unabhängige Jury Anfang Oktober werden die geförderten Vereine informiert und zu der Siegerehrung am 8. November eingeladen. In den beiden Staffeln Sport und Kultur sind insgesamt bereits 37 Beiträge ausgezeichnet worden. Erste Bewerbungen für die Soziales-Staffel liegen bereits vor. Die ENKrone ist der Engagementpreis der AVU für Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerlichem Engagement Besonderes leisten. Gruppen können sich mit ihren Projekten bewerben und dafür gekrönt werden. Und das unterstützt die AVU als Stadtwerk der Region, damit unsere Region lebens- und liebenswert bleibt und in Zukunft nachhaltig wächst. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zu den bisherigen Staffeln in 2016 auf www-en-krone.de und
www.facebook.com/ENKrone.

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Im Sommer ist Hochsaison für Photovoiltaik-Anlagen. Die Sonnenkraftwerke produzieren viel Strom. Genau im Blick hat das auch die Bürger-Energie-Genossenschaft (BEG) Hagen/Ennepe-Ruhr, die rund 60 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden und Mietshäusern betreibt. Zur genauen Produktionsüberwachung nutzt die BEG Daten, die die AVU Netz täglich zur Verfügung stellt. Das Pilotprojekt läuft jetzt über sechs Monate – und beide Seiten ziehen eine positive Bilanz. Möglich wird dies durch den Einsatz moderner Zähler, der sogenannten Smart Meter. Eine Fernauslese und Daten- übertragung ist damit ja möglich. Die Produktion des Sonnenstroms wird anhand der Daten des Vortages ausgewertet und überwacht. „Das ist gelebte Energie-Effizienz. Wir brauchen kein eigenes Messgerät mehr einbauen. Zudem müssen wir die Daten nicht mehr selbst aufbereiten“, erläutert Rolf Weber von der BEG. Hier stellen die Fachleute der AVU Netz die viertelstündlich gemessenen Werte zu Tageswerten zusammen und versenden dann diese. Dieser Service wird der BEG zwar berechnet, beläuft sich aber im mittleren zweistelligen Euro-Bereich pro Jahr.
Zukünftig werden diese Kosten wohl auch vom Gesetzgeber beeinflusst: Der Bundestag hat ja vor der Sommerpause das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen, das auch den Bereich der digitalen Zähler regelt. „Hier beobachten wir aktuell, welche Aufgaben und Verpflichtungen sich aus dem Gesetz für uns ergeben“, erläutert Klaus Abel. Fachmann für digitale Zähler bei der AVU Netz. Zurück zum Datenaustausch mit der BEG: Beide Seiten profitieren also von dem Projekt – die BEG merkt sofort, wenn bei einer PV-Anlage etwas nicht stimmt. Und die AVU Netz sammelt Erfahrungen für die Digitalisierung der Energiewende. Da war eine Zusammenarbeit selbstverständlich. Zumal die AVU als einziger Energieversorger der Region ja auch Genossenschaftsmitglied bei der BEG ist.

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Für Menschen mit Demenz gibt es ungewöhnliche Hilfsmittel und Fördermöglichkeiten: Mit
Unterstützung der AVU hat das Hans-Grünewald-Haus der Ev. Stiftung Volmarstein jetzt einen
Sinneswagen angeschafft.
„Demenzerkrankte und bettlägerige Bewohner verlieren durch ihren Krankheitsverlauf oder durch Immobilität lebensnotwendigen Reize ihrer Sinnes- und Körperwahrnehmung“, erklärt Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski, Leiter der Seniorenhilfe in der Stiftung. Mit verschiedensten Sinnesreize wie Lichter, Musik, Dinge ertasten, spüren und riechen gehen die Mitarbeitenden der Senioreneinrichtung auf die Bewohner zu. Durch diese sogenannte basale Stimulation kann man bei den Bewohnern eine Verbesserung ihrer Wahrnehmung erreichen. Außerdem können sie dabei gut entspannen. „Viele Senioren, die nicht mehr klar kommunizieren können, erreicht man durch die Arbeit mit dem Sinneswagen“, berichtet Stefanie Ostholt. „Wenn sie einen Duft erkennen oder eine bekanntes Lied hören, ist plötzlich ein Lächeln auf dem Gesicht oder der Blick wird klar.“ Manchmal werden auch Erinnerungen geweckt und die Senioren fangen an zu erzählen. „Es ist toll, dass der Sinneswagen mobil ist“, betont die Hausleiterin. Bettlägerige Bewohner oder demente Menschen können so in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Und Senioren, die mobiler sind, erleben den Sinneswagen im Entspannungsraum.
Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstandssprecher der Ev. Stiftung Volmarstein, bedankte sich im Namen des ganzen Teams für die Spende. „Das ist eine echte Bereicherung für die Senioren und Seniorinnen, die bei uns leben.“ Den Dank nahm AVU-Vorstand Uwe Träris gerne auf und erläuterte den Hintergrund des AVUEngagements: „Als Stadtwerk der Region wollen wir zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen hier beitragen. Und das gilt natürlich und vor allem auch für Menschen, die Hilfe benötigen.“ Er berichtete, dass die AVU im vergangenen Jahr mit einer Spende fünf DemenzhilfeOrganisationen unterstützt habe. In diesem Jahr fand dann das TippKick-Turnier zu Beginn der Fußball-Europameisterschaft mit „Promis“ aus der Region statt. Insgesamt kamen über 30.000 Euro zusammen. Dieser Betrag kommt noch in diesem Herbst Demenzhilfe-Organisationen in allen neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises zu Gute.

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Auch in den Ferien gibt es manchmal gute Noten. Aktuell bekommt das Leitungswasser in Deutschland von der Stiftung Warentest ein gutes Zeugnis ausgestellt. Im Vergleich mit Mineralwässern werde es strenger überprüft, enthalte ausreichend Mineralstoffe und sei unschlagbar preiswert. Alle gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten und bei der Öko-Bilanz kommt Trinkwasser im Vergleich zum abgefüllten und in Flaschen transportierten Mineralwasser auch gut weg. Ein Ergebnis, das die Fachleute bei der AVU nur unterstreichen können: „Mit unserem Trinkwasser haben unsere Kunden einen echten Heimvorteil: Sie können es einfach aus dem Wasserhahn zapfen und mit unseren SodaStreamern noch aufsprudeln“, sagt AVU-Vorstand Uwe Träris. Die AVU verkaufe in ihren Treffpunkten schon seit Jahren Soda-Streamer, Flaschen und Ersatzpatronen für das „AquaPerlEN“. Auch Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz und verantwortlich für die beiden Wasserwerke der AVU, kann die guten Erfahrungen bestätigen: „Wir nutzen in unserem Wasserwerk Rohland Wasser aus der EnnepeTalsperre – alle Untersuchungen unterstreichen immer wieder die gute Qualität.“ Sander weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Schulklassen, Vereine und andere Gruppen das Wasserwerk besichtigen können, um mehr über die Trinkwasser-Produktion zu erfahren. Denn das Trinkwasser kommt aus unserer Region – im Wesentlichen eben aus dem Wasserwerk Rohland in Breckerfeld. Als zweiter Produktionsort steht das Wasserwerk in Wetter-Volmarstein zur Verfügung. Besondere Herausforderung für die AVU Netz ist hier die schöne, bergige Landschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis: Nicht weniger als zehn Zwischenpumpwerke und 34 Druckzonen gibt es in der Region. Zum 1.250 Kilometer langen Leitungsnetz gehören auch neun Wasserbehälter, die mit dafür sorgen, dass morgens für die Dusche immer genug Wasser in allen Stadtteilen vorhanden ist. Mehr Informationen zur Qualität und zur Aufbereitung gibt es unter www.avu.de/products/privat/trinkwasser.

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In der kommenden Woche wird ab 8. August die Zufahrt zum Busbahnhof in Niedersprockhövel von der Hauptstraße bzw. Mühlenstraße gesperrt. Die Busse weichen in dieser Zeit auf eine Haltestelle in der Bochumer Straße aus. Grund für die Sperrung: Die AVU Netz erneuert Wasserleitungen im Kreuzungsbereich Hauptstraße/ Mühlenstraße. Dort befindet sich nämlich unterirdisch eine „Kreuzung“ mehrerer Wasserversorgungsleitungen, die ausgetauscht bzw. umgebunden werden. Die Bauarbeiten werden auch von der Stadt Sprockhövel genutzt, die die Straßenoberfläche erneuert. Die gesamte Maßnahme soll am 15. August abgeschlossen sein. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Für dieses Jahr ist der Großteil an Baustellen „geschafft“ in Herzkamp: Die AVU Netz hat den ersten Bauabschnitt der Erdgas-Erschließung in dem Ortsteil abgeschlossen. „Wir sind mit dem ersten Bauabschnitt voll im Zeit- und Kostenplan“, freut sich Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz. Das Gevelsberger Unternehmen hat die Erdgasleitung von der Firma Wicke aus über Elberfelder Straße und Martin-Luther-Straße bis zum Feuerwehrhaus gelegt. Die Arbeiten in der Straße Zum Sportplatz finden – mit Rücksicht auf Schul- und Sportbetrieb jetzt in den Sommerferien statt. Dort werden auch Leerrohre für Glasfaser-Kabel verlegt – für eine mögliche BreitbandInternet-Anbindung der Schule. Das Erdgas fließt also schon nach Herzkamp – die ersten Kunden können rechtzeitig vor Beginn der Heizperiode auf Erdgas umstellen. Es folgen jetzt die Bauarbeiten an den einzelnen Grundstücken. Viele Hausbesitzer in dem Ortsteil haben ja bekanntlich ihr Interesse an einem Erdgas-Anschluss bekundet. Und die AVU Netz hat noch einen Tipp für die Unentschlossenen: Während der Bauarbeiten bietet es sich natürlich an, sich für die Umstellung zu entscheiden.
Im nächsten Jahr geht es dann weiter mit dem zweiten Bauabschnitt: Dann wird die Leitung von der Feuerwehr aus in der Barmer Straße und in der Straße Ochsenkamp verlegt. Weitere Informationen zur Erdgas-Erschließung in Sprockhövel-Herzkamp unter www.avu-netz.de.

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Im Sport würde es heißen: Ein starkes Teilnehmerfeld und eine ganz knappe Entscheidungen im „Finish“. Ähnlich ist es auch bei der ENKrone Kultur: In der zweiten Staffel des AVU-Engagementwettbewerbs werden 17 Vereine, Schulen und Organisationen gefördert – nur ein Projektantrag fand kein Gefallen bei der Jury. Am Mittwochabend stellten die Gruppen ihre Ideen und Aktivitäten in der AVU-Kantine vor – ein Netzwerktreffen von rund 60 Kulturschaffenden der Region! Gewinner sind sie alle. Denn die Förderung trägt ja dazu bei, dass Projekte wie zum Beispiel die Ausstellung „Zwölf Räume“ der Ennepetaler Gruppe Kunstraum oder die „Aktionswoche Klimawandel vor Ort“ der Lokalen Agenda in Wetter realisiert werden können. Die drei Projekte mit den meisten Jury-Punkten werden besonders gekrönt. Diese Siegerehrung nahmen ENKroneSchirmherr Olaf Thon und AVU-Vorstand Uwe Träris vor. Auf Platz Eins kam die Sprockhöveler Theatergruppe Schnick-Schnack mit dem „Kulturtag Sprockhövel“ (107 Punkte). Hier gab es einen etwas deutlicheren Vorsprung durch fünf Zusatzpunkte für die Facebook-Likes. Aber die drei besten Projekte danach lagen jeweils nur ein Punkt auseinander! Platz Zwei belegte der Förderverein Freibad Sprockhövel mit dem „Open-Air-Kino in der Blauen Lagune“ (90 Punkte). Den dritten Platz erreichte das Kinder-, Jugendund Erwachsenentheater Flick Flack mit dem Jubiläumsprogramm „20 Jahre Flick Flack Theater – mit freundlicher Unterstützung der AVU“ (89 Punkte). Platz Vier wurde dann sogar dreimal vergeben – und zwar an den Canzonas Chor Sprockhövel, das „7. Schwelmer Advential“ der Schwelmer Kirchengemeinden und das Kreissinfonieorcheter EN (jeweils 88 Punkte). Die Jury bestand aus Marc Busch (Gevelsberger Musiker und Unternehmer), Elke Zach-Heuer (Biologielehrerin und Künstlerin), Klaus Bröking (Redakteur Westfalnepost) und Ilona Reinhardt (Vorstand commedia musicale Hattingen e.V. und Kunstlehrerin). Bereits gestartet ist die dritte Staffel Soziales: Hier sind Bewerbungen bis zum 15. September 2016 möglich. Ausführliche Informationen zu allen Projekten und zum, Wettbewerb unter www.en-krone.de und www.facebook.com/ENKrone.
 

Die Geförderten Gruppen und Projekte finden Sie in der Anlage.

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz im Schulenberger Wald: Dort werde auf einer Trasse von ca. einem Kilometer Leerrohre verlegt, um dann im Jahr 2018 die Stromkabel einzuziehen. Die Trasse befindet sich auf den Wanderwegen – diese Wege müssen für die Dauer der Bauarbeiten (ca. zehn Wochen) gesperrt werden. Die AVU Netz bittet Anwohner und Spaziergänger um Verständnis für evtl. Beeinträchtigungen.

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Immer wieder melden sich Kunden bei der AVU und berichten von Haustür-Angeboten zur Energielieferung. Auch die Verbraucherzentrale Ennepe-Ruhr hat aktuelle Fälle der letzten Tage zum Anlass genommen, um vor unseriösen Werbern zu warnen. Die AVU bittet ihre Kunden, sehr vorsichtig und zurückhaltend bei Auskünften zu sein. Generell bietet das Unternehmen keine Verträge an Haustüren an. Kunden können sich in den AVUTreffpunkten, telefonisch oder im Internet über Strom- und Erdgas-Angebote informieren. Drückerkolonnen sind nicht im Auftrag der AVU unterwegs. Bei Zweifeln oder Unklarheiten empfiehlt das Unternehmen, die Polizei anzurufen. Auch ein Anruf bei der AVUKundenberatung (Tel: 02332/ 73-123) kann zur Rückversicherung weiterhelfen. Weiterhin ist es sinnvoll, Personen mit diesen Angeboten keinen Zutritt zur Wohnung zu gestatten. Mitarbeiter der AVU-Gruppe sind zur Zählerablesung oder wechsel, für Nachzahlungen oder bei technischen Arbeiten unterwegs und besuchen dazu ggf. auch Kunden. Sie können sich mit einem Werksausweis mit Bild oder entsprechenden Schreiben ausweisen.

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Die Baustelle der AVU Netz in Herzkamp kommt gut voran: Auf Grund der guten Wettervorhersage kann die Fahrbahndecke in der Elberfelder Straße kurzfristig wiederhergestellt werden. Diese Arbeiten sind für morgen (Mittwoch, 22.06.) und übermorgen (Donnerstag, 23.06.) geplant. An beiden Tagen ist die Elberfelder Straße nur über eine Fahrspur zu befahren. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Ampel. In Sprockhövel-Herzkamp schließt die AVU Netz den Ortsteil an das Erdgas-Netz an. Die Leitung wird ab der Firma Wicke bis in den Ort verlängert, so dass interessierte Hausbesitzer bei der AVU Netz einen Hausanschluss in Auftrag geben können. Im ersten Bauabschnitt (2016) wird hier gebaut: Elberfelder Straße, Martin-Luther-Straße und Zum Sportplatz. Im zweiten Bauabschnitt (2017) folgen dann Barmer Straße und Ochsekamp Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

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Die Eigentümer der AVU erhalten auch in diesem Jahr wieder einen Bilanzgewinn von 14,4 Mio. Euro aus dem Geschäftsjahr 2015. Das entspricht einem Euro Dividende je Aktie. So haben die Aktionäre (Ennepe-Ruhr-Kreis, die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal und die RWE Deutschland GmbH) es auf der Hauptversammlung Anfang Juni beschlossen. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil und kommt zur Hälfte dem Kreis und den Kommunen in der Region zu Gute. Über diese solide Entwicklung in einer sich wandelnden Branche informierte AVU-Vorstand Uwe Träris heute (15. Juni 2016) auf der Bilanzpressekonferenz: Geschäftsjahr 201 5 Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 10,1 Prozent, Gas: - 2,0 Prozent): Beide Rückgänge sind im Wesentlichen auf den intensiven Wettbewerb um Geschäftskunden zurückzuführen. Denn bei den Privat- und Gewerbekunden stieg der Gasabsatz um 10,5 Prozent. „Die Temperaturen lagen bis auf die letzten beiden Monate im Bereich des langjährigen Mittels, während das Jahr 2014 sehr warm war“, erläuterte Träris.
Die Wasserabgabe ist gegenüber 2014 quasi unverändert (+ 0,3 Prozent). Das entspricht dem langfristigen Trend. Der Marktanteil der AVU im Netzgebiet (Ennepe-RuhrKreis ohne Witten und Herdecke) beträgt 86 Prozent (Strom) bzw. 88 Prozent (Gas). AVU-Gruppe: Erfolgreich im Konzessionswettbewerb Zur Bilanz des Jahres 2015 gehört auch ein Blick auf die gesamte AVU-Gruppe mit den beiden wichtigen Tochterunternehmen AVU Netz und AVU Serviceplus: Die Netzgesellschaft verlängerte nach dem ersten Vertragsabschluss mit der Stadt Gevelsberg im Dezember 2014 weitere Konzessionsverträge im Jahr 2015 mit den Städten Sprockhövel, Schwelm, Wetter und Breckerfeld. In der Hansestadt gelang sogar die Erweiterung des Konzessionsgebiets – künftig wird die AVU Netz im gesamten Stadtgebiet für den Betrieb der Stromnetze zuständig sein. Bisher hatte das Unternehmen nur die Konzession für die Stadt und nicht für das Umland. In Ennepetal erhielt die AVU Netz den Zuschlag als strategischer Partner der neu gegründeten Netzgesellschaft Ennepetal (51 Prozent Stadt; 49 Prozent AVU Netz) und ist als Pächterin weiterhin für den Betrieb der Strom- und Gasnetze tätig. Die AVU Serviceplus ist im Bereich Energieeffizienz, Energiedienstleistungen und Erneuerbare Energien tätig.
Für den Geschäftsverlauf 2015 sind vor allem die Erträge aus den sechs Photovoltaik-Parks in Deutschland zu nennen: Hier erzielte die AVU Serviceplus 2015 rund drei Mio. Euro Umsatzerlöse aus der Solarstrom-Produktion. Das Engagement für erneuerbare Energien setzte die AVU auch durch die Beteiligung an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) fort: Bis 2018 soll ein deutschlandweites Portfolio von mindestens 275 MW Onshore-Wind und PV-Freiflächenanlagen aufgebaut werden. 40 Stadtwerke und regionale Energieversorger aus Deutschland sowie die Trianel GmbH sind an der TEE beteiligt. Gemeinsam investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien. AVU ist das Stadtwerk der Region Die regionale Wertschöpfung der AVU lag im vergangenen Jahr bei 72,2 Millionen Euro (Vorjahr: 68,8 Mio. Euro). In dieser Summe werden Dividende, Konzessionsabgaben, Gewerbesteuerzahlungen in allen Städten des Kreises und weitere Leistungen wie Beschaffungskosten, Lohnzahlungen, weitere Steuern und Spenden zusammengefasst. „Unser Selbstverständnis als Stadtwerk der Region wird durch diese Zahl eindrucksvoll belegt. Wir sichern direkt und indirekt ungefähr 1200 Arbeitsplätze in der Region“, erläutert Träris diesen Teil der Bilanz aus dem vergangenen Jahr.
„Dieser Erfolg wird möglich durch engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern, allen voran den Kommunen. Und natürlich durch unsere Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und die wir weiterhin zuverlässig mit Energie und Wasser versorgen werden“, fasste der AVU-Vorstand zusammen.

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Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dennoch in der Energiewirtschaft eher die Ausnahme: Die AVU-Gruppe (AVU AG, AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) ist Ende 2015 nach DIN EN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) zertifiziert worden. Mit dieser Prüfung durch den TÜV verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören zu dem Regelwerk. „Es ist konsequent, dass wir unsere Arbeit und unsere internen Prozesse genau so ausrichten, wie wir unsere Kunden beraten und ihnen Dienstleistungen anbieten“, erläuterte Uwe Träris, AVU-Vorstand, heute (15.06.2016) auf der Bilanzpressekonferenz. Dahinter steckt natürlich eine Menge Analyse und Systematisierung als Vorarbeit für das TÜV-Zertifikat. Bereits seit 2013 beschäftigten sich die Fachleute der AVU Serviceplus mit dem Thema. Ein finanzieller Aspekt ist auch eine teilweise Rückerstattung der Stromsteuer.
Was genau wird untersucht? Das Spektrum reicht vom Energieverbrauch in den beiden Wasserwerken, den Betriebs- und Verwaltungsgebäuden über den effizienten Einsatz der Fahrzeuge bis hin zum Einkauf entsprechender Materialien und Geräte. „Wir haben uns bewusst für die umfangreichere Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 entschieden, um so Erfahrungen im gesamten Bereich des Energiemanagementsystems zu sammeln“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Man wolle eben auch im eigenen Haus energieeffizient sein, so Träris weiter. Denn für die Kunden bietet die AVU ja Beratung und Unterstützung bei den sogenannten Energieaudits an: Seit Ende 2015 sind diese verpflichtend für die meisten Unternehmen. Unmittelbar bei der Gesetzesänderung hatte die AVU im März 2015 ihre Kunden über die Audit-Pflicht und die Unterstützung informiert. Insgesamt 14 Kunden, vor allem heimische Unternehmen wie z.B. das Traditionsunternehmen Friedr. Ischebeck GmbH aus Ennepetal, hat die AVU gemeinsam mit einem Berater bei der Auditierung begleitet.

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Landrat Olaf Schade ist neuer Vorsitzender des AVUAufsichtsrats: Er übernimmt das Amt von seinem Vorgänger Dr. Arnim Brux, der das Gremium seit Dezember 2002 geleitet hatte. Landrat Schade dankte ihm für die erfolgreiche Arbeit und freute sich, dass Brux mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen weiterhin im Aufsichtsrat tätig ist. Im Juni 2015 hatten die turnusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat stattgefunden – aufgrund der Kommunalwahlen im September ergaben sich jetzt weitere Änderungen: Jochen Stobbe, Bürgermeister a.D. aus Schwelm, hat sein Mandat niedergelegt. Für ihn wählte die AVU-Hauptversammlung Bürgermeisterin Gabriele Grollmann. Auch Kreisdirektorin Iris Pott gibt ihr Mandat zurück. Für sie kommt Guido Freisewinkel, SPD-Kreistagsabgeordneter aus Hattingen, neu in den Aufsichtsrat. Der Aufsichtstrat der AVU setzt sich zusammen aus zehn Vertretern des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Städte Gevelsberg und Schwelm sowie der RWE Deutschland GmbH und fünf Vertretern der Arbeitnehmer. Neben den gesetzlichen Aufgaben ist er auch zuständig für die Genehmigung der Strom- und Erdgaspreise in der Grundversorgung.

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Für ihre langjährige Verbundenheit und ihr Engagement für die AVU-Gruppe ehrt das Unternehmen jedes Jahr die Jubilare und neuen Pensionäre des vergangenen Jahres. Im Jahr 2015 feierten folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 25jähriges Jubiläum bei der AVU, der AVU Netz oder der Verbund-Wasserwerk Witten GmbH: Dirk Berger, Claudia Busche, Marko Dettmann, Klaus Dieckmann, Claudia Drüppel, Joachim Hagedorn, Andreas Hauk, Michael Laucht, Thomas Lock, Barbara Maas, Heike Mangels, Dietmar Martschinke, Bernd Osenberg, Horst-Günther Rummler, Ingo Scharwächter, Ulrich Schulte und Kai Sieverding. Und diese Mitarbeiter traten in den wohlverdienten Ruhestand: Rosemarie Dohmann-Weituschat, Sigrid Höfinghoff, Christa Kupzik, Uwe Patalla und Monika Woyck.

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Es war spannend bis zum Schluss beim AVU-Kick-TippTurnier. Und es kamen Mannschaften ins Finale, die mit allergrößter Wahrscheinlichkeit in vier Wochen bei der FußballEM in Frankreich nicht um den Europameister-Titel kämpfen werden: Türkei und Wales waren die Länder, die sich in den Gruppenspielen und der Endrunde durchgesetzt hatten. Das Finalergebnis lautet: 2:1 für Wales. Doch die eigentlichen Sieger sind die Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis: Die AVU hatte das Tipp-Kick-Turnier ja als Hilfe für DemenzOrganisationen ausgelobt: Als Unterstützung waren bereits 15.000 Euro im Spendentopf, pro geschossenem Tipp-KickTor sollten 200 Euro hinzukommen. Insgesamt fielen 77 Tore. Das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Alle Akteure auf den sechs kleinen Tipp-Kick-Spielfeldern erzielten also eine große Wirkung. Und das Publikum ging mit – Moderator Friedhelm sorgte für La Ola-Wellen und Begeisterung bei den Zuschauern auf dem AVU-Familienfest. Und beim Finale zeigte sich, dass ein Heimvorteil – so das Motto der AVU-Aktion – auch für Tipp-Kick-Turniere gilt: Für die Türkei trat Andreas Koch an, Organisator des AVU-Familienfests. Er unterlag knapp mit 2:3 gegen AVU-Vorstand Uwe Träris, der für Wales spielte…

 

Die Ergebnisse der k.o.-Runde im Einzelnen
Achtelfinale
Rumänien (Bürgermeister Dirk Glaser, Hattingen) – Polen (Bürgermeister Frank Hasenberg, Wetter): 01
Türkei (Andreas Koch Zeitgewinn Event GmbH) – Irland (Ralf Holtmann, AVU Netz): 1-0
Wales (Uwe Träris, AVU-Vorstand) – Portugal (Bruno Warnecke, Alzheimer Gesellschaft. Hatt./Sprockh.):
2–1 (nach Elfmeterschießen)
Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh.) – Frankreich (Edda Eckhardt, Henri
Thaler Verein e.V.): 1-0
Österreich (Kämmerer Dieter Kaltenbach, Stadt Ennepetal) – Italien (Jürgen Kern, Freie Alten- und
Nachbarschaftshilfe e.V.): 1-0
Nordirland (Monika Rosendahl, Stadt Schwelm) – Russland (Corinna Kaufhold, Alzheimer Gesellschaft
Witten/Wetter/Herdecke): 2–1
Schweden (Stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg) : 0–2
Schweiz (Markus Bachmann, Kaufmänn. Vorstand Ev. Stiftung Volmarstein) – Ukraine (Anke Steuer,
Netzwerk Demenz): 1-0
Viertelfinale
Polen (Bürgermeister Frank Hasenberg, Wetter) – Türkei (Andreas Koch Zeitgewinn Event GmbH): 0-3
Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh) – Österreich (Kämmerer Dieter
Kaltenbach, Stadt Ennepetal) 4-2 (n.E.)
Nordirland (Monika Rosendahl, Stadt Schwelm) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg) : 3-4 (n.E)
Schweiz (Markus Bachmann, Kaufmänn. Vorstand Ev. Stiftung Volmarstein) – Wales (Uwe Träris, AVUVorstand): 0-3
Halbfinale
Slowakei (Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh) – Türkei (Koch Zeitgewinn Event GmbH): 01
Wales (Uwe Träris, AVU-Vorstand) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg): 2–1
Spiel um Platz 3
Slowakei (Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg): 2–1
Finale
Türkei (Koch Zeitgewinn Event GmbH) – Wales (Uwe Träris, AVU-Vorstand) 2–3
 

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Jetzt dauert es nicht mehr lange bis zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft. Und auch der Termin des AVU-Familienfests rückt näher: Am Samstag, 11. Juni, wird es bei dem Fest bekanntlich ein Tipp-Kick-Turnier geben, bei dem Vertreter aller neun Kommunen, des ENKreises, der AVU und der Demenzhilfe-Organisationen im Kreis gegeneinander antreten. „EN-Promis“ spielen die Fußball-Europameisterschaft nach. Und heute (02.06.2016) fand die Auslosung statt, wer welches Land vertritt: Landrat Olaf Schade sowie einige Spielerinnen und Spieler zogen "ihre" Fußball-Nation aus der Lostrommel. Gleichzeitig informierte AVU-Vorstand Uwe Träris über die geplante Unterstützung: Die AVU fördert neun Demenzhilfe-Organisationen (eine pro Stadt im EnnepeRuhr-Kreis) mit insgesamt 15.000 € plus 200 € pro geschossenem Tor bei dem Tipp-Kick-Turnier. Denn das ist der Sinn hinter der gesamten Aktion: Die AVU möchte auf das Thema Demenz aufmerksam machen und Organisationen unterstützen, die sich um Menschen mit Demenz und deren Angehörige kümmern.
Die AVU bringt so unterschiedliche Akteure aus der Region zusammen und unterstreicht damit ihre Position als Stadtwerk der Region.
 

Die Spieler und die ausgelosten Gruppen finden Sie in der Anlage

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Seit März dreht sich bei ihnen viel um die Umwelt: Drei Unternehmen aus Wetter nehmen an der dritten ÖKOPROFITRunde im Ennepe-Ruhr-Kreis teil. Sie untersuchen – gemeinsam mit sieben weiteren Firmen aus der Region - gut ein Jahr lang ihren Energie- und Ressourcenverbrauch, analsyieren Arbeitsabläufe und können dank Einzelberatung und gemeinsamer Workshops Kosten sparen, in Energieeffizienz investieren und sind so insgesamt besser aufgestellt. Dieses gemeinsame Ziel bringt sowohl Vorteile für die Unternehmen als auch für den Klimaschutz. Dabei: Die meisten Teilnehmer sind bereits sensibilisiert und haben Maßnahmen und Investitionen umgesetzt. Sei es eine LED-Beleuchtung wie bei der Tischlerei Lüddecke, die seit einiger Zeit in den alten REME Hallen ansässig ist oder (in Zusammenarbeit mit der AVU) ein Energie-Audit wie der Verfahrens- und Anlagenspezialist Taprogge. Die Beschäftigung mit dem Thema ist sehr wichtig,ebenso wie der Erfahrungsaustausch bei ÖKOPROFIT – das betonen auch die Mitarbeiter vom Stanzwerk Wetter, die ebenso an einem Umweltkonzept arbeiten. Und das ist auch ganz im Sinne von Bürgermeister Frank Hasenberg, der beim dritten ÖKOPROFIT-Workshop bei der Tischlerei Lüddecke dabei war.
Er betonte die Bedeutung der mittelständischen, produzierenden Industrie für die Stadt. Auch Uwe Träris, Vorstand der AVU, die das Projekt seit drei Jahren sowohl finanziell als auch praktisch aktiv unterstützt, betonte: „ÖKOPROFIT ist für uns Wirtschaftförderung pur. Und wir stellen den Unternehmen in der Region gerne unser Know-How in Sachen Energieeffizienz zur Verfügung.“ Diese Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis nehmen an der dritten Ökoprofit-Runde teil:
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• Zimmerei Lüddecke (Sprockhövel)

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Jetzt dauert es nicht mehr lange bis zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft. Und auch der Termin des AVU-Familienfests rückt näher: Am Samstag, 11. Juni, wird es bei dem Fest bekanntlich ein Tipp-Kick-Turnier geben, bei dem Vertreter aller neun Kommunen, des ENKreises, der AVU und der Demenzhilfe-Organisationen im Kreis gegeneinander antreten. „EN-Promis“ spielen die Fußball-Europameisterschaft nach. Und heute (02.06.2016) fand die Auslosung statt, wer welches Land vertritt: Landrat Olaf Schade sowie einige Spielerinnen und Spieler zogen "ihre" Fußball-Nation aus der Lostrommel. Gleichzeitig informierte AVU-Vorstand Uwe Träris über die geplante Unterstützung: Die AVU fördert neun Demenzhilfe-Organisationen (eine pro Stadt im EnnepeRuhr-Kreis) mit insgesamt 15.000 € plus 200 € pro geschossenem Tor bei dem Tipp-Kick-Turnier. Denn das ist der Sinn hinter der gesamten Aktion: Die AVU möchte auf das Thema Demenz aufmerksam machen und Organisationen unterstützen, die sich um Menschen mit Demenz und deren Angehörige kümmern.
Die AVU bringt so unterschiedliche Akteure aus der Region zusammen und unterstreicht damit ihre Position als Stadtwerk der Region.

Die Spieler und das zugehörige EM-Land finden Sie in der Anlage.

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In der kommenden Woche (22. KW, 30. Mai - 03. Juni) beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz in der Ketteler Straße in Ennepetal. Bis ca. Mitte Juli 2016 verlegt das Unternehmen dort die Strom- und Gasleitungen von der Straßenmitte in den Seitenbereich der Fahrbahn. Die Stadt Ennepetal wird im Anschluss einen neuen Kanal bauen – und da die Einbahnstraße recht schmal ist, müssen Stromund Gasleitung auf einer Strecke von 200 Metern „umgelegt“ werden. Die Ketteler Straße wird in diesem Zeitraum einseitig gesperrt sein und die Einbanhstraßenreglung zum Teil aufgehoben, so dass die Anwohner möglichst problemlos zu ihren Häusern gelangen können. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Der Wettbewerb um die ENKrone Kultur ist bereits auf der Zielgeraden: Vereine, Gruppen und Organisationen können sich mit ihrem Projekt noch bis zum 15. Mai bewerben. Der Engagementpreis der AVU fördert KulturProjekte mit bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Nach der Bewertung durch die unabhängige Jury wird es Anfang Juli die Siegerehrung geben, in der alle geförderten Vereine ihre Aktivitäten vorstellen. In der ersten Staffel der ENKrone sind insgesamt 20 Beiträge aus dem Bereich Sport ausgezeichnet worden. Die meisten Punkte erhielten der Förderverein Henrichshütte Hattingen mit der 13. Auflage des Hüttenlaufs und dem „AVU-Rattenlauf“ als Angebot für Kinder. An zweiter Stelle platzierte sich der TuS Esborn 03/21 mit dem AVUUmweltcamp. Platz drei belegt der Sprocki-Cup des gleichnamigen Vereins – das Jugend-Fußballturnier aller Sprockhöveler Vereine zu Pfingsten. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur ersten Staffel 2016 für Sport auf www-enkrone.de und www.facebook.com/ENKrone.

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten der AVU Netz in Wetter-Grundschöttel begonnen. Die Leitungen für Strom, Gas und Wasser in der Goethestraße (Nr.13-58) sowie für Strom in der Schillerstaße 15-41 werden erneuert, da sie aus dem Jahr 1955 stammen. Die Hausanschlüsse werden dabei mit erneuert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang Oktober beendet sein. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Beeinträchtigungen für die Anwohner werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Hier einige Informationen zu der Windkraftanlage (WKA):
• erstes eigenes Windrad der AVU (heute AVU Netz)
• Standort: Ennepetal-Herminghausen; Grundstücksbesitzer Friedhelm Steimann und Werner Herzbruch
• Bau und Inbetriebnahme: Dezember 1993
• Leistung: 150 KW
• Hersteller: Nordex
• Masthöhe: 40 Meter
• Rotordurchmesser: 27 Meter
• Damals die größte WKA im Ennepe-Ruhr-Kreis; zum Vergleich: eine moderne WKA onshore hat eine Gesamthöhe von 160 bis 200 Meter und 2 – 3 Megawatt (3000 kW) Leistung.
• Jahresleistung: ca. 25.000 kWh Strom p.a.; aktuelle WKA: 5 – 8 Mio. kWh.
• Nachrüstung 1994: auf Wunsch der Anwohner baute man Dämpfungselemente aus Gummi zwischen Gondel und Mast ein, um das Rad geräuschärmer zu machen.
• Aktuelle Situation: kein Reparatur mehr möglich; kein „Repowering“ (= leistungsstärkeres Windrad) an diesem Standort möglich! Interesse von Grundstückseigentümern war vorhanden…
• Keine Stromproduktion mehr seit 2014
• Mast bleibt als Standort für TelekommunikationsAntennen erhalten
• Gondel wird entsorgt, Rotor von der Demontagefirma evtl. noch verwertet

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Die Bauarbeiten der AVU Netz in Altenvoerde dauern noch bis Pfingsten. Auf Höhe August-Bilstein-Straße ist die Mittelstraße zurzeit noch vollständig gesperrt. Eine Durchfahrt ist nicht möglich – nach Aufhebung der Sperrung ist die Straße wieder halbseitig passierbar. Alle Geschäfte in der Mittelstraße sind erreichbar. Es stehen auch ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die AVU Netz bittet die Kunden, die Einzelhändler zu unterstützen und wie gewohnt dort die Einkäufe zu tätigen. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Verständnis für die Verzögerung im Zeitplan bei den Bauarbeiten.

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Als zertifizierter „Bioland“-Betrieb hat Biolandwirt Dirk Liedmann besonders hohe Qualitätsansprüche. Mit seinem Betrieb „Kornkammer Haus Holte“ an der Dortmunder Straße in Witten führt er Studien für bundes- und europaweite Forschungen zum Klimaschutz in der Agrarwirtschaft durch. Er ist ein großer Befürworter des AHE-Komposts aus der Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf. Das war nicht immer so. Aber nun konnte er überzeugt werden. „Einen der größten Kritiker für uns zu gewinnen, ist die Bestätigung den
richtigen Schritt gemacht zu haben“, sagt Jürgen F. Ephan, Geschäftsführer der AHE.
Zum Hintergrund: Vereinzelt sichtbare Plastikreste aus dem Kompost der AHE-Vergärungsanlage verärgerten vor zwei Jahren einige anspruchsvolle Landwirte aus dem EnnepeRuhr-Kreis. Die Kunststoffanteile lagen zwar nicht über den Grenzwerten, wurden aber wegen der teilweise optischen Missstände bemängelt. Der Entsorgungsbetrieb reagierte schnell auf die Kritik, suchte das Gespräch mit den Landwirten und baute ein feinmaschigeres Sieb ein. „Es liegt natürlich in unserem Interesse, die Qualität des Komposts und somit den ökologischen Grundgedanken der Vergärungsanlage ständig zu hinterfragen“, erläutert Johannes Einig, Niederlassungsleiter und Prokurist der AHE.
Bio-Landwirt Dirk Liedmann zeigt sich ebenso erfreut darüber, dass die AHE nochmal in die Vergärungsanlage investiert hat. „Ich habe mich gerne umstimmen lassen. Wegen meines grünen Grundgedankens unterstütze ich die Weiterentwicklung von ökologischen Alternativprodukten jederzeit. Um die Qualität des Komposts weiter zu steigern, kann ich nur an alle Haushalte appellieren, dass erst gar kein Plastik in die Braune Tonne gelangt. Das erspart den hohen Aufwand es später auszusortieren.“, erklärt Liedmann, der mit seiner Kornkammer für mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft steht.
Jeder Agrarwirt aus der Umgebung kann durch den Einsatz des Komposts der Biogasanlage wertvolle Ressourcen schonen. „Wir setzen auch hier auf unseren ausgeprägten Kreislaufgedanken. Die Rohstoffe liegen vor der Haustür in der Biotonne, also sollten wir sie doch auch nutzen“, erinnert Johannes Einig an das nötige Umweltbewusstsein. Jeder einzelne Haushalt könne seinen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem er seinen Abfall schon am Entstehungsort sachgerecht trennt, ergänzt er.
Jährlich bringt Biolandwirt Liedmann selbst 1700 Tonnen Kleegras zur Anlage nach Witten-Bebbelsdorf. Er ist heute froh, dass er durch dieses Verfahren kein schädliches Lachgas mehr auf seinem Hof in Witten freisetzt. Durch die Vergärung werden aus 1700 Tonnen Kleegras 5800 kg organischer Stickstoffdünger. „Diesen benutzen wir dann für andere Ackerbaukulturen. Zum Vergleich: Bei der Herstellung der gleichen Menge chemisch-synthetischen Stickstoffs, werden 9300 kg Erdöl benötigt“, erklärt Liedmann. Konkurrenzfähig sei der Biokompost der AHE-Vergärungsanlage also allemal: nachhaltig, nährreich und umweltverträglich.
Übrigens: Von der Qualität des Komposts kann sich jedermann bald schon selbst überzeugen. Beim AHE-Familienfest am 7. Mai 2016 von 10-18 Uhr an der Biogansanlage Witten, Bebbelsdorf 89. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Klimawoche Ruhr statt.

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Am Freitagvormittag (29.04.) schliesst die AVU Netz eine Wasserleitung im Bereich Elberfelder Straße / Ecke Martin-Luther-Straße an das Rohrnetz an. Hierzu wird ein Teil der vorhandenen Wasserleitung vom Versorgungsnetz getrennt und eben durch die neue Leitung ersetzt. Die Arbeiten dauern ca. drei Stunden. In dieser Zeit kann es zu Wassertrübungen sowie zu leichten Druckschwankungen im Bereich Herzkamp kommen. Für die Zeit der Unterbrechung ist eine Notversorgung aufgebaut. Die AVU Netz weist vorsorglich darauf hin und bittet um Verständnis.

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Die Stadtwerke Hattingen werden ab dem 1. Januar 2017 Eigentümerin der Stromnetze in Hattingen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten heute (28.04.2016) im Beisein von Bürgermeister Dirk Glaser und AVU-Vorstand Uwe Träris die Geschäftsführungen der Stadtwerke und der AVU Netz als Verkäufer. Gleichzeitig setzten Jürgen Wille (Stadtwerke Hattingen) und Hansjörg Sander (AVU Netz) ihre Unterschrift unter einen Pachtvertrag. Denn das Gevelsberger Unternehmen pachtet die Netze zurück und bleibt im Alltagsgeschäft der Ansprechpartner. „Für die Stadt Hattingen ist das eine ideale Lösung, mit der wir eine bewährte Partnerschaft neu aufstellen“, erläuterte Bürgermeister Dirk Glaser: Als Stadt könne man so die Einnahmensituation verbessern – das sei die Absicht der Politik gewesen, sich diesem komplexen energiewirtschaftlichen und rechtlichen Thema zu widmen. Die Beweggründe dazu erläuterte Stadtwerke-Geschäftsführer Wille: „Wir können als Stadtwerke mit den garantierten Pachtentgelten ein gutes Geschäftsergebnis erwirtschaften. Entsprechend unserer Gesellschafterstruktur kommt das ja zu 60% der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern zu Gute. Wir werden ein aktiver Eigentümer aufgrund der Informationsrechte sein“, versprach Wille.
Zum Hintergrund: An der Stadtwerke Hattingen GmbH sind die Stadt mit 60 Prozent und die AVU mit 40 Prozent beteiligt. Der Gewinn der Stadtwerke ist für die kommunale Finanzplanung eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Für Uwe Träris, Vorstand der AVU, ist ein weiterer Aspekt wichtig: „Wir haben natürlich auch ein Interesse an einer strategischen Weiterentwicklung der Stadtwerke Hattingen als unserem Beteiligungsunternehmen. Denn der Energiemarkt ist zurzeit sehr dynamisch – sichere Erträge aus Beteiligungsunternehmen spielen in unseren betriebswirtschaftlichen Überlegungen daher auch eine Rolle. Und natürlich ist es für uns wichtig, mit dem Pachtmodell die Arbeitsplätze bei der AVU Netz zu sichern.“ Das ist auch für Hansjörg Sander als AVU Netz-Geschäftsführer ein starkes Argument: „Unsere Mitarbeiter kennen die Stromversorgung in Hattingen bis ins Detail und verfügen über eine langjährige Erfahrung mit dem Netzbetrieb. So haben wir zum Beispiel in Hattingen ein Netzcenter als Außenstelle, um bei Reparaturen und Störungen schnell vor Ort zu sein.“ Und für die Kunden ändert sich im Grunde nichts – Betrieb, Wartung und Modernisierung der Stromleitungen bleiben in der Hand der AVU Netz – die Lieferung von Strom und Erdgas bleibt bei dem Lieferanten, den sich der Kunde im Markt ausgesucht hat.

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Gar nicht so einfach, macht aber Spaß! Das ist das Fazit nach dem ersten Tipp-Kick-Probetraining heute bei der AVU in Gevelsberg: Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger und AVU-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Arnim Brux, Fußballweltmeister Olaf Thon und vor allem Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen – sie alle spielten heute mit den kleinen Fußballfiguren und bereiteten sich so auf das Tipp-Kick-Turnier am 11. Juni vor. Denn das ist der Sinn hinter der gesamten Aktion: Die AVU möchte auf das Thema Demenz aufmerksam machen und Organisationen unterstützen, die sich um Menschen mit Demenz und deren Angehörige kümmern. Höhepunkt dieser Aktion wird das AVU-Familienfest sein: Am Samstag, 11.06.2016 spielen die „EN-Promis“ die Fußball-Europameisterschaft nach: Jedes EM-Team bekommt eine Spielpatin oder einen Spielpaten zugelost und muss mit seinem Tipp-Kick-Spieler dann – alte Fußballer-Weisheit – ein Tor mehr schießen als der Gegner. Für jedes geschossene Tor gibt es eine Spende an Demenzhilfen-Organisationen in allen neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises.
Die AVU bringt so unterschiedliche Akteure aus der Region zusammen und unterstreicht damit ihre Position als Stadtwerk der Region. Und natürlich gab es beim Probetraining einen professionellen Coach: Mit dabei war auch Manuela Winter vom TKC 1986 Gevelsberg als amtierende deutschen Meisterin im Tipp-Kick: Sie stand für Gespräche, Tipps und Spielregeln zur Verfügung.

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Im Rahmen der Klimawoche Ruhr findet erstmals ein InfoAbend für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger statt: Am Dienstag, 3. Mai, um 18 Uhr widmet sich die dritte EnergieWerkstatt für die Wohnungswirtschaft dem Thema „Heizungsmodernisierung in Mehrfamilienhäusern – ein Gewinn für Mieter und Eigentümer?“ Welche Chancen bieten modernisierte Zentralheizungen? Welche Fördermittel gibt es? Wie können Wohnungsbaugesellschaften und Eigentümergemeinschaften erfolgreich dieses Thema angehen? Auf dem Programm steht unter anderem eine Podiumsdiskussion, bei der u.a. Henning Pohl (Die Voerder), Heinrich W. Maas (Haus & Grund Schwelm) und Kurt Unger (Mieterverein Witten) dazu Stellung beziehen. Bisher waren die EER-Werksätten Veranstaltungen für ein Fachpublikum. Wegen der Klimawoche Ruhr sind zu dieser Veranstaltung alle interessierten Bprgerinnen und Bpürger eingeladen – denn das Thema ist sowohl für Hauseigentümer als auch für Mieter interessant. Die EER-Werkstatt zur Heizungsmodernisierung findet bei der AVU in Gevelsberg, An der Drehbank 18, statt. Anmeldungen und weitere Informationen bei der EN-Agentur, Dr. Dirk Drenk (Drenk@en-agentur.de).

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In der kommenden Woche (16. KW, 18.-22. April) beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz in der Klosterholzstraße in Gevelsberg Bis ca. Mitte Juni 2016 erneuert das Unternehmen dort die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Die ca. 270 Meter lange Trasse befindet sich zwischen dem Kreisverkehr und der Treppenanlage Fasanenweg. Mit diesem Bauabschnitt wird die Erneuerung der Leitungen aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Um zwei Baumaßnahmen mit einer Baustelle durchzuführen, saniert die Stadt Gevelsberg anschließend den Abwasserkanal. Der Verkehr in der Klosterholzstraße wird mit einer Ampel geregelt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Die AVU Netz repariert in der kommenden Woche, von Montag, 18. bis Mittwoch, 20. April die Gastransportleitung in der Frankfurter Straße. Die Baustelle befindet sich in Höhe des Hauses Nr. 42. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Die Baustelle ist bereits eingerichtet, lässt aber auf dem ersten Blick nicht erkennen, dass hier ein lang gehegter Wunsch vieler Hausbesitzer in Herzkamp realisiert wird. Die AVU Netz verlegt in der Elberfelder Straße die Gastransportleitung und schließt im ersten Bauabschnitt bis zum Herbst 2016 Elberfelder Straße, Martin-Luther-Straße und Zum Sportplatz an das Gasnetz an. Heute (12. April) stellten AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäftsführer Hansjörg Sander gemeinsam mit der ausführenden Baufirma Jakobi aus Hattingen das umfangreiche Projekt vor. „Erdgas ist ideal vor allem für Wärme- und Warmwasser-Erzeugung. Mit der Umstellung auf eine Erdgasheizung können die Haushalte in Herzkamp von den Vorteilen dieses umweltfreundlichen Energieträgers profitieren. Die AVU Netz als unsere Tochtergesellschaft stemmt hier eine großes Projekt“, erklärte Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Für die Entwicklung des Ortsteils ist das ein wichtiger Schritt. Wir bemerken ein starkes Interesse an den Erdgas-Hausanschlüssen. Zurzeit sind es bereits 165 Wohneinheiten, die bald mit Erdgas versorgt werden.“
Voraussetzung für die Erschließung des Ortsteils war die Entscheidung der Firma Wicke, auf eigene Kosten eine Gasleitung für ihr Werk in Herzkamp legen zu lassen und so kostengünstiger mit Erdgas zu produzieren. Seit gut zwei Jahren ist diese AVU Netz-Leitung in Betrieb. Anschließend ermittelte die AVU Netz das Interesse der Herzkamper an einem Erdgas-Hausanschluss. Man war unter anderem mit der Bürgergemeinschaft Herzkamp in Kontakt und informierte über die Voraussetzungen für eine Erschließung des Ortsteils. Nach Interessenbekundungen der angeschriebenen Hausbesitzer und Angeboten zur Errichtung eines Hausanschlusses fiel die Entscheidung, die Wicke-Leitung zu verlängern.
Und so wird gebaut: Im ersten Bauabschnitt werden die Leitungen in der Elberfelder Straße sowie in der Martin-Luther-Straße und in der Straße „Zum Sportplatz“ verlegt. Wer die AVU Netz dort mit einem Hausanschluss beauftragt, kann voraussichtlich schon zur Heizperiode 2016/2017 auf eine Erdgasheizung umstellen. Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt Barmer Straße/Ochsenkamp beginnen dann im Frühjahr 2017. Gleichzeitig werden in fast allen Trassen des ersten Bauabschnitts die Stromkabel und die Wasserrohre mit erneuert. Und die Telekom wird in der Elberfelder Straße die Baustelle nutzen, um ihre Kabel zu verlegen und so den Breitband-Ausbau fortzusetzen. In der Elberfelder Straße regelt eine Baustellen-Ampel den Verkehr. Auch in den Nebenstraßen kann es baubedingt zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Der Onlineshop oder die Beraterin im örtlichen Laden, umweltfreundliche Angebote aus der Heimat oder günstige Massenware? Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit, Nähe und gesellschaftliches Engagement bei der Wahl eines Stromanbieters? Studierende der TU Dortmund beschäftigen sich aktuell mit diesen Faktoren. Im Fokus steht dabei besonders die Tatsache, dass unsere digitalisierte Umwelt das Verhalten und die Erwartungen von Kunden verändert. Neue Wege müssen her, um mit Kunden Beziehungen aufzubauen und ihre Erwartung an neue Produkte und Services zu erfüllen. AVU-Treffpunkte, Fabrikhallen, Call-Center, Fußgängerzone – das sind also ab jetzt die Orte, die 20 Marketing-Studierende im Sommersemester 2016 gegen ihre Plätze im Hörsaal eintauschen. Die Bachelorkandidaten beschäftigen sich so ganz praxisnah mit den wissenschaftlichen Fragestellungen des Marketings und proben dabei den Arbeitsalltag als Marktforscher. Und das in Kooperation mit der AVU. AVU Vorstand Uwe Träris zeigt sich inspiriert von dem Projekt. "Für uns ist die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing eine klassische Win-Win Situation. Denn auch wir lernen jede Menge aus diesem Projekt.
Zum Beispiel über die Wünsche der Kunden, über die Akzeptanz von Energieangeboten und über das Image von Energieversorgern. Erkenntnisse, die uns sonst in dieser Art nicht zur Verfügung stehen. Junge, unvoreingenommene Menschen geben uns so einen Blick von außen auf das Unternehmen, den wir bei der Entwicklung von Angeboten der zukünftigen Kundenkommunikation berücksichtigen wollen.“ Neben den Faktoren regionale Nähe und Nachhaltigkeit analysieren die Studierenden zum Beispiel Einflüsse durch Vergleichsportale auf die Kaufentscheidung. Dann schlüpfen die Hochschülerinnen und Hochschüler in die Rolle von Unternehmensberaterinnen und -beratern und präsentieren dem Auftraggeber AVU zielgerichtete Handlungsempfehlungen. Zum Beispiel für die Entwicklung neuer Angebote zum Thema Smart Home, der Elektromobilität und zur energetischen Sanierung. Obendrein hinterfragen sie die Akzeptanz von Energieeffizienzmaßnahmen in der heimischen Industrie und dem Wohnungsbau. Seit nunmehr 18 Jahren eröffnet Prof. Hartmut Holzmüller vom Lehrstuhl für Marketing an der TU Dortmund Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen von Lehrveranstaltungen zu Praktikerinnen und Praktikern zu werden. "Learning by Consulting" – Lernen durch Beratung – hat Holzmüller das Konzept im Jahr 1998 getauft. Seither haben 60 Unternehmen und Institutionen aus der Region im Rahmen von Projekten mit der TU Dortmund kooperiert.

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Zwei Baumaßnahmen der AVU Netz starten in dieser Woche in Ennepetal:
Leerrohre in der Königsberger Straße In Voerde wandert das Großprojekt zur Erneuerung der 110-kV-Stromleitungen nun in die Königsberger Straße. Dort werden Leerrohre für die Stromkabel und Glasfaserkabel verlegt sowie die Gashochdruckleitung erneuert. Die Baumaßnahme dauert ca. sechs Monate, besondere Verkehrsregelungen in der Königsberger Straße gibt es nicht. Der Durchgangsverkehr wird teilweise eingeschränkt. Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert. Auch die Gasleitung ist ein wichtiger Baustein für die Versorgung der Kunden. Hier wird eine alte Ruhrgas-Leitung aus dem Jahr 1936 erneuert.
Neue Leitungen in der Büttenberger Straße In der Büttenberger Straße werden ab Anfang April die Strom-, Gas- und Wasserleitungen aus dem Jahr 1970 erneuert. Die Bauarbeiten zwischen Haus-Nr. 20a und 36a werden voraussichtlich drei Monate dauern – in diesem ca.200 Meter langen Bereich ist die Straße während der Arbeitszeit voll gesperrt. Die Bauarbeiten erfolgen in Abstimmung mit dem anschließend geplanten Straßenausbau. Die Hausanschlüsse werden kostenlos mit erneuert. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Ob Essensreste aus der Kantine, Bananenschalen auf dem Schulhof oder der Grünabfall im Garten – aus all dem macht die AHE Strom. Wie es geht, erfahren Groß und Klein beim AHEFamilienfest. Im Rahmen der KLIMAWOCHEN RUHR 2016 (#KWR 2016) präsentiert das Unternehmen am Samstag, 7. Mai 2016, von 10 bis 18 Uhr ein kunterbuntes Programm zum Thema Klima und Umwelt an ihrer Biogasanlage in Witten. Der Entsorgungsbetrieb aus Wetter lädt hierzu alle Familien aus dem Ennepe-Ruhr Kreis und der Umgebung ganz herzlich ein. Nicht nur Klimainteressierte, sondern auch Genießer, Nachwuchsforscher und Sportskanonen kommen beim großen AHEFamilienfest auf Ihre Kosten. Draußen warten z.B. das Mülltonnenwettrennen, Korbduelle mit den EN Baskets und noch viel mehr Spaß und Aktion auf die ganze Familie. Die KLIMAWOCHEN RUHR 2016 – ins Leben gerufen vom Regionalverband Ruhr – demonstrieren die Vielfalt und Breite des Engagements in der Metropole RUHR. Sie lenken den Blick auf lokale und regionale Strategien, Projekte und Lösungsvorschläge. Es geht um neue Technologien, ressourcenschonende Produktionsweisen, aber auch um Lebensstile, gesellschaftliche Werte und kulturelle Impulse.
 

Pressekontakt:
Heike Heinzkill
Telefon: 02335 845 77 10 / Mobil: 0160 90 88 51 81 / E-Mail: heike.heinzkill@ahe.de

Das AHE-Familienfest findet in der fünften Woche der KLIMAWOCHEN RUHR 2016 statt, die seit dem 2. April durch die Metropole Ruhr tourt. Jede Woche wird der Staffelstab an eine andere Teilregion weitergereicht. Das Programm umfasst mehr als 250 Veranstaltungen in zehn Wochen.
Die Veranstaltungsdaten auf einen Blick:
Titel: -FAMILIENFEST
Was: Viel Spiel, Spaß und Aktion zum Thema Klima und Umwelt
Wann: Samstag, 7. Mai 2016 von 10.00 bis 18.00 Uhr
Wo: Biogasanlage der AHE, Bebbelsdorf 89, 58454 Witten
 

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Zahlungsprobleme rund um die Energierechnung dauerhaft zu regulieren und deren Ursachen anzugehen - dieses ehrgeizige Ziel hatte sich das Projekt "NRW bekämpft Energiearmut" beim Start im Herbst 2012 gesteckt. "Erfolgsmodell mit nachhaltiger Wirkung", so lautet die Bilanz der Kooperationspartner nach drei Jahren. Nun startet im Ennepe-Ruhr-Kreis und an vier weiteren Standorten in NRW diese Kooperation mit den örtlichen Grundversorgern. In Ennepetal öffneten dafür heute Bürgermeisterin Imke Heymann, AVU- Vorstand Uwe Träris und Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski die Tür.
„Die zunehmenden Zahlungsprobleme von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Energieversorgung erfordern nachhaltige Ansätze“, erklärte Bürgermeisterin Imke Heymann. Sie freue sich, dass nun auch in Ennepetal dabei auf ein Erfolgsmodell gesetzt werden könne: „Das Angebot der Budget- und Rechtsberatung Energiearmut schafft dauerhaft eine win-win-Situation für alle Beteiligten: für betroffene Kundinnen und Kunden, aber auch für Energieversorger und Kommunen. Denn es gelingt damit nicht nur die schnelle Hilfe in akuten Notlagen, sondern es wird auch die Eigeninitiative der Betroffenen dauerhaft gestärkt. Langfristige Begleitung und Hilfestellungen zum Finanzmanagement im Haushalt und zum Energiesparen sind dabei  Erfolgsgaranten, um Energiearmut dauerhaft und präventiv entgegenzuwirken, so Heymann.
„Schnelle und unbürokratische Hilfe in akuten existenziellen Notlagen ist ein Baustein des Angebots“, fasste Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski den erfolgreichen Ansatz zusammen: „zum anderen zahlt sich mit nachhaltiger Wirkung aus, dass wir unter dem Dach unserer Beratungsstellen vielfältige Informations- und Beratungsangebote bündeln und damit die unterschiedlichen Ursachen von Energiearmut angehen. Verschwenderischer Umgang
mit Energie kommt ebenso auf den Prüfstand wie überflüssige oder zu teure Versicherungen. Aber auch der Kassensturz bei Einnahmen und Ausgaben hilft, das Budget künftig so einzuteilen, dass Miete und Energiekosten vorrangig zu bezahlen sind.“ Die Vereinbarung tragfähiger Zahlungspläne mit den Versorgungsunternehmen zur Regulierung der Energieschulden war in knapp der Hälfte der Fälle der Schlüssel für dauerhafte Lösungen. Mit Beratungen zum Auskommen mit dem Einkommen und durch längerfristige Begleitung unterstützten die Beratungskräfte, vereinbarte Rückzahlungsraten auch dauerhaft bedienen zu können. "Unser direkter Draht zu den Ansprechpartnern bei den beteiligten Energieversorgern ist Garant, dass die individuelle Situation der Betroffenen berücksichtigt und gemeinsam mit Versorgern nach Lösungen gesucht werden kann", lobte Schuldzinski die gelungene Zusammenarbeit im Projekt, die nun auch im Ennepe-Ruhr-Kreis, in Duisburg, Gelsenkirchen, in der Städteregion Aachen und in Velbert startet. Wiederholte Mahnungen und in der Folge die angedrohte Einstellung der Lieferung von Strom und Gas sind in der Regel die Maßnahmen, die Energieversorger – vielfach auch erfolglos – ergreifen, um säumige Forderungen einzuziehen. Für einkommensbenachteiligte Haushalte allerdings bedeuten die anfallenden Kosten für Mahnverfahren, Unterbrechung der Energielieferung und die erneute
Freigabe der Versorgung eine zusätzliche Belastung. Denn dort sind weder Rücklagen vorhanden noch werden Einkünfte über dem Pfändungsfreibetrag erreicht. „Deshalb ist es uns wichtig, dass sich
die Kunden so früh wie möglich melden, wenn es Zahlungsengpässe gibt und nicht erst wenn die Sperrung unmittelbar ansteht“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris die Motivation zur Beteiligung: „Die AVU unterstützt das Projekt der Landesregierung, weil es dabei hilft,
Zahlungsprobleme zu vermeiden oder diese unbürokratisch zu lösen. Dies kommt letztendlich sowohl dem Verbraucher als auch dem Energieversorger zu Gute.“

Das Verbraucherschutzministerium stellt im Rahmen des Projekts „NRW bekämpft Energiearmut“ für die Jahre 2016 bis 2018 rund 1,55 Millionen Euro für die wirtschaftliche und rechtliche Beratung durch die Verbraucherzentrale NRW zur Verfügung. Die teilnehmenden Grundversorger in den Modellkommunen finanzieren das jeweilige Beratungsangebot vor Ort. Außerdem werden bestehende Netzwerke mit den Fallmanagern der Jobcenter, die Mitarbeiter von
Sozialämtern sowie weitere Kooperationspartner in den ProjektStandorten eng in das Modell eingebunden.
Seit dem Start von „NRW bekämpft Energiearmut“ haben mehr als 2.400 Betroffene die Budget- und Rechtsberatung der Verbraucherzentrale NRW in acht Städten genutzt. Bürgerinnen und Bürger, die ihre Energierechnungen nicht bezahlen können, denen eine Gas- oder Stromsperre droht oder deren Versorgung bereits unterbrochen wurde, konnten die kostenfreie Budget- und Rechtberatung bisher in den Verbraucherzentralen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Köln, Krefeld,  Mönchengladbach und Wuppertal in Anspruch nehmen. In 86 Prozent der Fälle wurden tragfähige und nachhaltige Lösungen erarbeitet. 80 Prozent der angedrohten Sperren konnten verhindert, fast 60 Prozent der bereits bestehenden Sperren zeitnah wieder aufgehoben werden. Überwiegend haben Bezieher von Sozialleistungen, Geringverdiener und Rentner Rat gesucht. Übrigens: Bei einer Nutzerbefragung hatten 80 Prozent bestätigt, dass ihnen die Beratung dauerhaft weitergeholfen habe. Und auch die kooperierenden Energieversorger bescheinigten dem Angebot „echten Mehrwert“. In der Außenstelle Ennepetal der Verbraucherzentrale, die im Bürgerbüro der Stadt an der Voerder Straße 78 ihr Domizil hat, wird die neue Fachberaterin Tiana Preuschoff ab sofort immer montags von 9 bis 13 Uhr eine offene Sprechstunde der Budget- und Rechtsberatung bei Energiearmut anbieten.

Weitere Terminvereinbarungen unter
Telefon: 02302/ 2828117, per Email:
witten.energiearmut@verbraucherzentrale.nrw oder über die Beratungsstelle im Ennepe-Ruhr-Kreis 02302/ 2828101.

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Es ist bereits die dritte öffentliche Ladesäule für Elektroautos in der Kreisstadt. Heute stellten Landrat Olaf Schade und AVU-Vorstand Uwe Träris die unscheinbare „Tankstelle“ mit zwei Steckdosen vor: Am Kreishaus, Hauptstraße Ecke Lessingstraße, können Nutzer von E-Fahrzeuge jetzt ihren Akku wiederaufladen. Das Besondere an dieser Ladesäule: Der EN-Kreis hat die Ladesäule installieren lassen und die Investitionskosten übernommen. Die AVU förderte im Rahmen des Clever mobil-Programms die Errichtung mit 1.000 Euro. „Wir haben zwei E-Autos im Fuhrpark und wollen das Thema aktiv vorantreiben“, erklärte Landrat Olaf Schade. „Das Thema Elektromobilität wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen – mit konkreten Maßnahmen wie dieser Säule leisten wir unseren Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende“, ordnete Schade das Thema in den politischen Zusammenhang ein. Er erinnerte an die Aktivitäten der EnergieEffizienz-Region Ennepe-Ruhr und an den kürzlich gefassten Beschluss des Kreises, ein Klimaschutzkonzept zu erarbeiten. „Die Suche nach einer Ladesäule muss so einfach sein wie die Suche nach einer Tankstelle. Aber es wird noch dauern, bis sich Elektrofahrzeuge durchgesetzt haben. Doch jeder Schritt zählt“, ergänzte AVU-Vorstand Uwe Träris: „Wir haben das Thema schon lange auf der Tagesordnung. Zum Beispiel fördern wir Privatkunden, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Errichtung von Ladepunkten und sammeln selbst Erfahrungen mit zurzeit drei E-Autos in unserem Fuhrpark“, so Träris weiter. Kunden mit Elektroautos können entweder mit einem AVU-grünstrom-mobil-Vertrag oder mit einmaliger Anmeldung dort ihr Fahrzeug aufladen. Weitere Standorte der öffentlichen Ladesäulen in Schwelm: Bahnhofstraße 1 (am AVU-Treffpunkt) und Bahnhofsplatz 2 (am ZOB). In jeder Stadt des AVU-Netzgebiets gibt es mindestens eine öffentliche Ladesäule, die die AVU errichtet hat. Weitere Standorte sind in Planung. Mehr Informationen im Internet unter:
www.avu.de/environment/avufoerderprogramm/elektro
auto.

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Die Region steckt voller interessanter und spannender Orte. Die AVU sucht jetzt die Lieblingsorte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in einem besonderen Wettbewerb: Ab Ostermontag, 28. März können die Teilnehmer „Selfies“ (Selbstportraits mit dem Smartphone) auf der Facebook-Seite „AVU Ausbildung“ posten (www.facebook.com/AVU.Ausbildung). „Zeig uns deine Stadt, deinen Lieblingsort, deine Chill-Area!“ lautet dort die Aufforderung an die Besucher der Facebook-Seite. Bei einer Verlosung unter allen Teilnehmern winken Geldpreise in Höhe von 25 bis 100 Euro für die Gewinner. Die Bedingungen sind ganz einfach: Junge Erwachsene und Jugendliche im Alter von 14-25 Jahre können teilnehmen und bis zum 24. April ein Selfie aus dem ENKreis zu machen. Wichtig dabei ist, dass der eigene Lieblingsort frei zugänglich ist. Wer sich mehr informieren möchte, findet auf besagter Facebook-Seite AVU-Ausbildung weitere Informationen. Außerdem macht die AVU mit Plakaten in den Bussen der VER und an weiteren Orten (z.B. Jugendzentren) auf den Selfie-Wettbewerb aufmerksam.

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Ab Montag, 21. März, bis voraussichtlich Montag, 04. April, muss die Bachstraße in Niedersprockhövel vollgesperrt werden. Eine Zufahrt ist nur über den Parkplatz des Altenheims (Perthes-Werk) von der South-Kirkby-Straße möglich. Die AVU Netz behebt hier die Schäden, die bei einem Rohrbruch im Dezember entstanden sind. Eine Erneuerung ist jetzt am Ende des Winters einfacher möglich als bei Minustemperaturen. Gleichzeitig führt die Stadtverwaltung dort Reparaturen durch. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Aller guten Dine sind drei: Jetzt begann bei der AVU die dritte Ökoprofit-Runde mit zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Sie werden gut ein Jahr lang ihren Energie- und Ressourcenverbrauch untersuchen, Arbeitsabläufe analysieren und dank Einzelberatung und gemeinsamer Workshops Kosten sparen, in Energieeffizienz investieren und so insgesamt besser aufgestellt sein. Dieses gemeinsame Ziel bringt sowohl Vorteile für die Unternehmen als auch für den Klimaschutz. Gefördert wird auch diese Ökoprofit-Runde mit Mitteln des NRW-Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Dabei: Die meisten Teilnehmer sind bereits sensibilisiert und haben Maßnahmen und Investitionen umgesetzt. Sei es eine LED-Beleuchtung wie bei der Schraubenfabrik Rüggeberg oder (in Zusammenarbeit mit der AVU) ein Energie-Audit wie der Verfahrens- und Anlagenspezialist Taprogge aus Wetter. Die Beschäftigung mit dem Thema wolle man fortsetzen und setze auch ganz auf den Erfahrungsaustausch – das hörten die Unternehmensvertreter und die weiteren Gäste bei der Auftaktveranstaltung. Und das war auch ganz im Sinne der Vertreter aus Politik und Verwaltung – so waren neben Landrat Olaf Schade auch Bürgermeisterin Imke Heymann (Ennepetal) und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld) unter den Gästen. Landrat Schade betonte die Bedeutung der mittelständischen, produzierenden Industrie für die Region und kündigte an, dass die Politik für den Ennepe-Ruhr-Kreis ein Klimaschutzkonzept erstellen lassen möchte. Beim Ökoprofit-Auftakt gab es aber nicht nur den allgemeinen Auftakt – im ersten Workshop ging es direkt an die Arbeit: Themen waren zum Beispiel die Bestandsaufnahme in den Betrieben oder die Bildung der betrieblichen Umweltteams. Diese Unternehmen nehmen an der dritten Ökoprofit-Runde teil:
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• Zimmerei Lüddecke (Sprockhövel)

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In Alt-Wetter, Heinrich-Kamp-Straße erneuert die AVU Netz ab Montag, 07. März, eine Wasserleitung. Die Trasse befindet sich zwischen Rathenau- und Schöntaler Straße und ist ca. 300 Meter lang. Die alte Leitung stammt aus dem Jahr 1935. Die Verlegung findet im Gehweg statt – in den Bauabschnitten (jeweils ca. 50m) gibt es ein Halteverbot. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte August 2016 abgeschlossen sein. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis – das war die erste Fachtagung der Bezirksgruppe HagenSauerland im DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches). Gestern waren rund 60 Teilnehmer in der Westfälischen Kunststoff Technik (WKT) in Niedersprockhövel zu Gast und erlebten ein spannendes Tagesprogramm. Ein besonderer Höhepunkt war sicherlich der Blick hinter die Kulissen des WKT sein. Geschäftsführer Oliver Denz, und Stefan Depmer, Technischer Leiter, stellen ihre Arbeit unter anderem im Rahmen einer Werksbesichtigung vor. WKT-Produkte wie Rohrleitungen für die Gas- und Wassernetze werden auch von der AVU Netz genutzt. Hochkarätige Referenten hatten der DVGW und die AVU Netz laden dazu ein: Prof. Dr. Volker Schmidtchen vom Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS erläutert, welche Aspekte der Krisenvorsorge in der Wasser- und Stromversorgung wichtig sind. Thorsten Coß, Geschäftsführer der AVU Serviceplus, stellte in seinem Vortrag „Energiedienstleistungen für Kommunen, Versorger, Industrie und Privatkunden“ die zahlreichen Kooperationen und Projekte im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien vor. So wurden Mehrwert und Vorteile dieses PraktikerNetzwerks der DVGW-Bezirksgruppe deutlich. Zu Beginn der Tagung hatte Geschäftsführer Hansjörg Sander vorgestellt, wie sich die AVU Netz als Betreiber der Strom-, Gas- und Wassernetze in der Region zuverlässig die Energie- und Wasserversorgung leistet und gleichzeitig die Anforderungen erfüllt, die Gesetzgeber und Regulierungsbehörden vorschreiben.
 

Über den DVGW:
Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. – Technisch-wissenschaftlicher Verein – fördert
das Gas- und Wasserfach mit den Schwerpunkten Sicherheit, Hygiene und Umweltschutz.
Mit seinen über 13.700 Mitgliedern erarbeitet der DVGW die allgemein anerkannten Regeln der Technik für Gas
und Wasser. Der Verein initiiert und fördert Forschungsvorhaben und schult zum gesamten Themenspektrum
des Gas- und Wasserfaches.
Darüber hinaus unterhält er ein Prüf- und Zertifizierungswesen für Produkte, Personen sowie Unternehmen. Die
technischen Regeln des DVGW bilden das Fundament für die technische Selbstverwaltung und
Eigenverantwortung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Sie sind der Garant für eine sichere Gasund Wasserversorgung auf international höchstem Standard. Der gemeinnützige Verein wurde 1859 in Frankfurt
am Main gegründet. Der DVGW ist wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral.

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Radfahrern, Jogger und Spaziergängern geht auf der Glückauf-Trasse ein Licht auf. Bereits seit Ende 2015 gibt es an einem Teilstück zwischen Hauptstraße und Supermarkt-Parkplatz in der Bahnhofstraße eine ganz besondere Beleuchtung: Mit Hilfe von Dämmerungsschaltern und Bewegungsmeldern strahlen dort „grüne“ Laternen – die Energie stammt aus den Photovoltaik-Zellen direkt an der Laterne. Der Strom kommt aus Akkus im Fuß der Laterne – einen Stromanschluss brauchen die Leuchten nicht. Finanziert wurde die Beleuchtung aus dem Grünstrom-Fördertopf: AVU-Grünstrom-Kunden zahlen freiwillig zwei Euro monatlich mehr und unterstützen so Projekte rund um erneuerbare Energien in der Region. Die Entscheidung darüber treffen der Grünstrom-Kundenbeirat und die AVU. Heute schauten sich Bürgermeister Ulli Winkelmann und AVU-Vorstand Uwe Träris die Beleuchtung auf der Glückauf-Trasse an: Für Winkelmann ist die Beleuchtung ein weiterer und wichtiger Mosaikstein, der die Trasse attraktiver macht. „Wir haben ja im letzten Jahr gesehen, wie gut die Glückauf-Trasse ankommt. Da wollen wir weiter an der Verschönerung arbeiten“, erklärte der Bürgermeister. Und Uwe Träris von der AVU ergänzte: „Unsere Grünstrom-Kunden wollen bewusst etwas für Energiewende, Klimaschutz und eine lebenswerte Region tun. Da ist diese Investition ein gutes Beispiel.“ Besonders erfreut über diese Aussage war Michael Ebel von der Lokalen Agenda Sprockhövel: Er ist einer von vier Mitgliedern des Grünstrom-Gremiums: Der Kundenbeirat schlägt Projekte vor, für die die Grünstrom-Fördermittel verwendet werden sollen. Und dank des Engagements sowohl der Privatkunden als auch etlicher Unternehmen, die Grünstrom von der AVU beziehen, sind für dieses Jahr Investitionen in Höhe von rund 100.000 Euro aus dem Fördertopf geplant Mittlerweile hat sich auch ein Verein für die GlückaufTrasse gegründet. Und die dort engagierten Bürgerinnen und Bürger wünschen sich ebenso wie die Aktiven der Lokalen Agenda und des Stadtmarketings, dass die Glückauf-Trasse weiter so vielfältig genutzt wird. Nicht nur dank der Beleuchtung wird die Trasse also weiterhin gut sichtbar in der Stadt bleiben…

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Eigentlich sind es unauffällige Gebäude, die aber für die Stromversorgung eine wichtige Rolle spielen: Die Trafostationen und Verteilerkästen der AVU Netz sind so etwas wie die Stellwerke für die Stromversorgung. Und sie sind immer wieder attraktiv für illegale Sprayer, die ihre Graffiti oder „Tags“ hinterlassen. Insgesamt zwölf dieser Gebäude sind jetzt nicht mehr schlicht und grau sondern erstrahlen bunt und poppig. Und das auch noch mit Motiven der Energie-und Wasserversorgung. An der größten Station in Niedersprockhövel (Parkplatz Mühlenstraße) stellte die AVU jetzt das Projekt vor: „Bisher waren die Anlagen oft verschmutzt oder besprüht – jetzt sind es echte Hingucker“, freute sich AVU-Vorstand Uwe Träris. Die künstlerische Gestaltung hatte die Agentur „More than Words“ nach einer Ausschreibung übernommen. Über den neuen Anblick freut sich auch Rudolf Hermanns, Vorstand der Volksbank Sprockhövel, denn die Niederlassung in Sprockhövel grenzt direkt an den Parkplatz Mühlenstraße: „Das wertet hier unsere unmittelbare Umgebung auf, weil das Kunstwerk wirklich gelungen ist - mir gefällt besonders die Glühbirne.“
Die zwölf in AVU-grün gestalteten Verteilerkästen und Trafostationen befinden sich in Sprockhövel, Schwelm und Gevelsberg. Weitere Verschönerungen in den anderen Städten des AVU-Netzgebiets werden gerade vorbereitet. Bereits in den vergangenen Jahren hatte die AVU Netz Verteilerkästen für Verschönerungsaktionen zur Verfügung gestellt – meist übernahmen Schulklassen dann die Bemalung.

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Bereits zum siebten Mal erhält die AVU die Auszeichnung „TOP Lokalversorger“. Und zwar in allen drei Kategorien: Strom, Gas und Wasser. Die AVU nimmt an der Überprüfung von Anfang an teil. Das Gütesiegel wird vom Energieverbraucherportal verliehen. Anders als bei anderen Internetportalen werden neben dem Preis vor allem auch Engagement für die Umwelt und die Region sowie die Servicequalität bewertet. Dr. Uwe Pöhls vom Energieverbraucherportal erläutert die Hintergründe: „TOP-Lokalversorger ist ein Siegel für Versorger mit einem fairen Angebot an Preis und Service, einem Blick für die Region und einem zukunftsorientierten Umweltbewusstsein. Die AVU konnte nun schon zum wiederholten Male zeigen, dass sie diesen hohen Ansprüchen souverän genügt. Dabei gelten die ausgesprochene Kundenorientierung, die hohen Qualitätsstandards und ein Maximum an Transparenz nicht nur bei Strom und Gas sondern auch bei der Wasserversorgung.“
Im siebten Jahr sind die Kriterien zur Vergabe des Siegels überarbeitet worden, so dass weniger Energieversorger und Stadtwerke die Auszeichnung in diesem Jahr erhalten. Die Kontinuität der Auszeichnungen betont auch AVU-Vorstand Uwe Träris: „Ich merke in Gesprächen mit Kunden und Geschäftspartnern das große Vertrauen, das uns entgegengebracht wird. Dafür kann ich mich nur bedanken. Und mit der Auszeichnung ‚TOP Lokalversorger‘ wird dieser Vertrauensbeweis durch die Sicht von außen belegt. Für uns ist das ein Ansporn weiterhin das Stadtwerk der Region zu sein.“

Mehr Informationen unter: www.top-lokalversorger.de oder www.energieverbraucherportal.de.

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Mit einer Wärmekamera können Hausbesitzer ganz einfach feststellen, wo es dem Haus zu warm wird, sprich: Wo sind die Wärmeverluste des Hauses? Die AVU bietet auch in diesem Jahr wieder einen Thermografie-Check für Hauseigentümer an. Dieses Service-Angebot hilft, Energieverluste aufzuspüren, Heizwärme zu sparen und damit Energiekosten zu senken. Dabei werden bei Nacht mit einer computergestützten Infrarot-Kamera Wärmebilder des Hauses gemacht. Maßnahmen, die den Wärmeverlust stoppen, können gezielt geplant werden. Und jetzt ist genau die richtige, weil kalte Jahreszeit für diese Aufnahmen. Für AVU-Kunden kostet der Thermographie-Check 115 Euro (statt 135 Euro) und bietet mindestens vier Außenaufnahmen des Hauses mit Infrarot-Kamera und eine Erläuterung zu den Bildern. Mehr Infos unter www.avu.de, am Telefon (02332 73- 123) und in einem der sieben AVU-Treffpunkte.

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Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Krönung: Auch im Jahr 2016 gibt es wieder für das Ehrenamt Anerkennung und finanzielle Unterstützung. Die erste Staffel des AVU-Engagementpreises hat jetzt begonnen. Bis zum 15. Februar 2015 können sich Sportvereine um die ENKrone bewerben. Damit „adelt“ die AVU die zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten der Menschen zwischen Ennepe und Ruhr. Und so geht’s: In drei Staffeln – Sport, Kultur und Soziales –aufgeteilt findet der Wettbewerb statt. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Als erste Staffel sind jetzt Sport-Projekte gefragt. Bewerbungsformulare und ausführliche Teilnahmebedingungen gibt es im Internet auf der Seite www.enkrone. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone201 6“ 60.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung. Nach den Osterferien werden alle geförderten Vereine eingeladen ihr Projekt vorzustellen. Schirmherr für den AVU-Engagementpreis ist Olaf Thon, FußballWeltmeister von 1990.
Und natürlich gibt es wieder die Facebook-Abstimmung: Unter www.facebook.com/ENKrone kann man eingereichte Projekte mit „Gefällt mir“ markieren und Inhalte teilen. Als kleinen Anreiz gibt es bis zu fünf Zusatzpunkte zur Jury-Bewertung für die drei Postings bzw. Projektvorstellungen mit den meisten „Gefällt mir“-Wertungen. Übrigens: Auch Bewerbungen für die Staffeln Kultur (Bewerbungsschluss 15.05.2016) und Soziales (15.09.2016) sind jetzt schon möglich…

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben gestern nachmittag (Mittwoch, 13.01.2016) bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der EnergieEffizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke)
3. Runde startet Anfang März Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Oder wie es der Gastgeber Michael Lindermann, Vorstandsmitglied der Sparkass formulierte: „Wir sind alle Ökoprofiteure.“

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben gestern nachmittag (Mittwoch, 13.01.2016) bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke)
3. Runde startet Anfang März Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Oder wie es der Gastgeber Michael Lindermann, Vorstandsmitglied der Sparkass formulierte: „Wir sind alle Ökoprofiteure.“
Blick auf die Unternehmen in Herdecke Mit der Idealspaten-Bredt GmbH & Co. KG und der Ewald Dörken AG waren zwei ganz unterschiedliche, traditionsreiche Unternehmen aus Herdecke dabei. Das Thema Umweltzertifikate ist für Dörken nicht neu – bereits seit 2004 gibt es Umweltbetriebsprüfungen (EMAS). Auch die ÖKOPROFIT-Untersuchungen lieferten wertvolle Hinweise für das Umweltmanagement, zum Beispiel ist ein Blockheizkraftwerk in Betrieb gegangen und statt Lichtschalter kommen Bewegungsmelder zum Einsatz. Die Firma Idealspaten stellt Spaten und Schaufeln in industrieller und traditioneller handwerklicher Produktionsweise her. Sie muss dabei mit Herstellern aus Asien oder Osteuropa konkurrieren. Gleichzeitig meldet das Unternehmen Erfolge: Fast 32.000 Euro und rund 118.000 Kilowattstunden Strom können pro Jahr eingespart werden.

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben gestern nachmittag (Mittwoch, 13.01.2016) bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der EnergieEffizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke)
3. Runde startet Anfang März Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Oder wie es der Gastgeber Michael Lindermann, Vorstandsmitglied der Sparkass formulierte: „Wir sind alle Ökoprofiteure.“
Blick auf die Unternehmen im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis „Auch die kleinen Dinge, wie zum Beispiel Licht ausschalten, bringen auf die Dauer etwas.“ Mit diesenWorten brachte Matthias Kampschulte von der Gerbracht GmbH eine ÖKOPROFIT-Erkenntnis auf den Punkt. So sind es denn auch viele kleine Maßnahmen, die in der Broschüre zur dritten Runde des Projekts bei dem Schwelmer Schilder-Hersteller aufgelistet sind. Als einziges sozialer Dienstleister war die Ev. Stiftung Loher Nocken aus Ennepetal mit dabei: 76.000 Kilowattsunden Strom und fast 16.000 Euro Einsparung lautet die Bilanz – erreicht unter anderem durhc die Umstellung der Beleuchtung auf LEDTechnik. Einen besonderen Weg bei der Projektumsetzung ging die Firma Henning aus Schwelm: Hier begleitete Carolin Dieckmann als Auszubildende ÖKOPROFIT und meint:“Wir konnten in den Köpfen etwas bewegen.“ Die Motivation und Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der Umsetzung.

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben am Mittwoch nachmittag bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der Energie-EffizienzRegion Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke) Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal) Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre
Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik.

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Die AVU Netz hat für ihr Stammgebiet (Ennepe- RuhrKreis, NRW) zum Ende des Jahres alle noch ausstehenden Konzessionsverträge erfolgreich mit den Kommunen abgeschlossen. Mit dem Zuschlag für die Strom- Konzession Breckerfeld-Land gewinnt das Unternehmen sogar ein Gebiet vom bisherigen Netzbetreiber Enervie Vernetzt (Hagen) dazu – bisher war die AVU Netz nur für das Breckerfelder Stadtgebiet zuständig. Nach den erfolgreichen Verlängerungen der Strom- und Gas-Konzessionen in Gevelsberg (Dezember 201 4), Schwelm (Mai 2015), Sprockhövel (Juli 2015) kamen im Dezember neben Breckerfeld noch Wetter (Ruhr) und Sprockhövel für Wasser hinzu. Ebenfalls kurz vor Weihnachten fiel der Startschuss für die gemeinsame Netzgesellschaft der Stadt Ennepetal (51%) und der AVU Netz (49%), die ebenfalls die Konzession für Strom und Gas erhält. Die AVU Netz ist als Pächterin weiter für den Netzbetrieb zuständig. „Die Konzessionen sind Grundlage für den Netzbetrieb, der zu unserem Kerngeschäft gehört. Und das wollen wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln“, erklärte Uwe Träris, Vorstand der AVU. „Natürlich freuen wir uns besonders über die Entscheidung in Breckerfeld. Wir verstehen uns als Stadtwerk der Region und sind froh jetzt als Stromnetzbetreiber in ganz Breckerfeld tätig zu werden“, dankte Träris für das entgegengebrachte Vertrauen der Kommunalpolitik. „Und das ist ein gelungener Abschluss im Wettbewerb um die Konzessionen im Ennepe-Ruhr-Kreis“, ergänzte Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz. Sander weiter: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen Infrastruktur-Planungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb.“

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Die AVU erhöht zum 1. März 2016 die Strompreise in der Grundversorgung (comfortstrom) und für alle Vertragsangebote. Der Arbeitspreis für die verbrauchte Kilowattstunde (kWh) steigt beim comfortstrom um 0,79 Cent pro kWh auf 28,41 Ct./kWh (alle Angaben brutto). Der Grundpreis bleibt unverändert. Ein Zwei-Personen-Haushalt zahlt monatlich etwa 1,32 Euro (plus 2,45%) mehr. Bei einer vierköpfigen Familie sind es rund 2,63 Euro (plus 2,64%). Mit Beginn des Jahres sind die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben (EEG-Umlage u.a.) und die regulierten Netzentgelte gestiegen. Die AVU gibt nur diesen Anstieg weiter und den auch noch mit Verzögerung. „Für zwei Monate übernehmen wir diese Kostenerhöhung für Sie“, heißt es in dem Schreiben, das die AVU-Kunden in diesen Tagen erhalten. Fast drei Viertel des Strompreises sind durch die AVU als Lieferanten nicht beeinflussbar: Rund ein Viertel davon machen Netznutzung, Messung und Abrechnung aus – das sind die regulierten Netzentgelte. Und etwas mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern, Abgaben und Umlagen, die vom Gesetzgeber vorgegeben und festgelegt werden. Mit nur einem Viertel des Preises muss die AVU die Kosten für Beschaffung, Vertrieb und Service abdecken. Mit dem Schreiben erhalten die Kunden auch einen Gutschein für die Aktion „40 dazu“, die erneut vom 15. Januar bis 15. März 2016 läuft. Beim Kauf eines energieeffizienten Kühl- oder Gefrierschranks, einer Spül- oder Waschmaschine, eines Wärmepumpen-Trockners oder eines Induktionsherds gibt es einen Zuschuss von 40 Euro. Stabilität garantiert die AVU beim Erdgas und beim Wasser. Beim Erdgas hält die AVU die Preise bereits seit zwei Jahren konstant. Neu ist das Angebot Fixgas 2017 – damit garantiert die AVU Preissicherheit für zwei Jahre (bis 31.12.2017). Beim Wasser gab es vor fünf Jahren die letzte Preisveränderung. Beratung zu dem jeweils besten Strom-Angebot sowie Tipps für den sparsamen und effizienten Energie-Einsatz erhalten die Kunden in den AVU-Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-174 und im Internet unter www.avu.de

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Die letzten „Weihnachtsgeschenke“ sind jetzt verteilt. Die AVU als Stadtwerk für die Region Ennepe-Ruhr hatte ja bereits im Oktober einen Fonds für Flüchtlingshilfe und Integrationsprojekte mit einem Volumen von 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Bis Mitte Dezember waren zwölf Organisationen unterstützt worden. Vor den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel sind weitere Anträge eingegangen, so dass die Gelder aus dem Spendenfonds jetzt komplett vergeben sind – und ´zwar an 14 weitere Vereine im Kreis. „Diese große Nachfrage von Vereinen und Initiativen ist ein toller Beleg für das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und für die Willkommenskultur in der Region“, freut sich Uwe Träris, Vorstand der AVU. In den letzten Jahren hatten die beiden Unternehmen AVU und AVU Netz statt Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner an soziale Einrichtungen gespendet. Aufgrund der aktuellen Situation hatte man diese Weihnachtsaktion vorgezogen und auf Flüchtlingshilfe und Integrationsprojekte konzentriert. Mit den insgesamt 26 Spenden wird das ganze Spektrum an Hilfe und Projekten unterstützt – von Kleiderkammern und Sprachförderung bis hin zu Tauchkursen oder Malaktionen.

In der zweiten Runde (Weihnachten und Jahreswechsel bis 04.01.2016) sind
diese Vereine unterstützt worden:

Kunstfreunde Breckerfeld Breckerfeld AWO-Ortsverein Breckerfeld Breckerfeld Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Gevelsberg Gevelsberg MERLIN e.V. Hattingen Arbeitersamariterbund (Kleiderkammer Talstraße) Hattingen Rheinisch-Westfälischer EC-Jugendverband e.V. (Haus Friede) Hattingen DJK Märkisch Hattingen Hattingen Hattingen solidarisch e.V. Hattingen Förderverein Lehrschwimmbecken GS Bruchfeld Hattingen Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Schwelm Schwelm Tauchsportclub Schwelm Wetteraner helfen e.V. Wetter (Ruhr) Freifunk EN e.V. Ennepe-Ruhr Caritasverband Ennepe-Ruhr
Zur Erinnerung – diese Vereine wurden in der ersten Runde gefördert: Evangelische Jakobuskirchengemeinde Breckerfeld Breckerfeld Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Ennepetal Ennepetal Förderverein Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg VHS EN Süd Volkshochschulzweckverband Gevelsberg Freie Evangelische Gemeinde Gevelsberg Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V. Gevelsberg Willkommensinitiative Gevelsberg e.V. Gevelsberg Deutscher Kinderschutzbund OV Hattingen/Sprockhövel e.V. Hattingen Kirchliche Gemeinschaft Hattingen e.V. Hattingen Bürgerstiftung Lebendiges Schwelm e.V. Schwelm Flüchtlingshilfe Sprockhövel Sprockhövel sunshine4kids e.V. Sprockhövel
(siehe Pressemitteilung der AVU vom 09.12.2015)

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Die Stadt Breckerfeld und die AVU Netz GmbH stellen in der Energieversorgung langfristig die Weichen für eine Zusammenarbeit: Heute (22.12.2015) unterzeichneten die Stadtspitze und die Vertreter der AVU offiziell die Konzessionsverträge für Strom und Gas. Dabei wird das Gevelsberger Unternehmer künftig im gesamten Stadtgebiet für den Betrieb der Stromnetze zuständig sein. Bisher hatte die AVU Netz nur die Konzession für die Stadt und nicht für das Umland. Mit einer Konzession erhält der Netzbetreiber das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung.
Bürgermeister André Dahlhaus erklärte: „Wir freuen uns, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der AVU fortsetzen können. Die Mitarbeiter der AVU Netz kennen die Stromund Gasnetze in Breckerfeld bis ins Detail. Von daher ist die Versorgungssicherheit der Breckerfelder Bevölkerung mit Strom und Gas und die gute Qualität der Netze für die nächsten 20 Jahre gesichert“, so Dahlhaus weiter. Und er betont: „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.“ Für das ausgesprochene Vertrauen bedankten sich Uwe Träris (Vorstand AVU AG) und Hansjörg Sander (Geschäftsführer AVU Netz GmbH). „Wir freuen uns über die Entscheidung der Politik in Breckerfeld besonders – das ist für uns eine wichtige Erweiterung unseres Konzessionsgebiets. Als Stadtwerk der Region sind wir jetzt als Stromnetzbetreiber in ganz Breckerfeld tätig“, erklärte Uwe Träris. „Das ist ein gelungener Abschluss bei unseren erfolgreichen Bewerbungen um die Konzessionen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Denn das ist unser Kerngeschäft, das wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln wollen“, berichtete Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen InfrastrukturPlanungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die Unternehmen in Breckerfeld.“ Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Breckerfeld hat eine Länge von 99 Kilometern, das Gasnetz 59 km. Der Stromverbrauch in Breckerfeld im Jahr 2014 betrug 30,7 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie. Beim Erdgas waren es 85,5 Mio. Kilowattstunden. (Strom-Angaben nur Stadtgebiet; alle Angaben Stand: 31.12.2014).

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Die Stadt Wetter und die AVU Netz GmbH stellen in der Energieversorgung langfristig die Weichen für eine Zusammenarbeit: Heute (17.12.2015) unterzeichneten die Stadtspitze und die Vertreter der AVU offiziell die Konzessionsverträge – der Netzbetreiber erhält damit das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. Bürgermeister Frank Hasenberg erklärte: „Wir freuen uns, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der AVU fortsetzen können. Schließlich ist die AVU mit ihrer Netzgesellschaft das Stadtwerk für die Region. Vor allem wissen wir, dass wir mit der AVU einen verlässlichen Partner haben, dessen Mitarbeiter die Strom- und Gasnetze bis ins Detail kennen“, so Hasenberg weiter. Und er betont: „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.“ Für das ausgesprochene Vertrauen bedankten sich Uwe Träris (Vorstand AVU AG) und Hansjörg Sander (Geschäftsführer AVU Netz GmbH). „Wir freuen uns, dass wir Politik und Verwaltung auch in Wetter überzeugen konnten“, erklärte Uwe Träris. „Das ist jetzt sozusagen der Endspurt mit den Konzessionsvergaben hier in Wetter und gestern mit der Wasser-Konzession in Sprockhövel. Denn das ist unser Kerngeschäft, das wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln wollen“, berichtete Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen InfrastrukturPlanungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die wetterschen Unternehmen.“
Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Wetter hat eine Länge von 463 Kilometern, das Gasnetz 162 km (Stand: 31.12.2014). Der Stromverbrauch in Wetter im Jahr 2014 betrug 143 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie. Beim Erdgas waren es 307 Mio. Kilowattstunden.

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Die Kür kam vor der Pflicht: Das Familienunternehmen Friedr. Ischebeck GmbH in Ennepetal hat jetzt als erster Kunde mit Hilfe der AVU das Energieaudit durchgeführt, das nach der Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes Pflicht für zahlreiche Unternehmen in Deutschland ist. „Wir hatten uns bereits vorher mit dem Thema Energieeffizienz und umweltschonende Ressourcenverwendung beschäftigt. Die Ergebnisse des Energieaudits sind für uns eine Bestätigung der bereits erfolgten Maßnahmen und Investitionen“, erklärt Geschäftsführer Björn Ischebeck heute (16.12.2015) bei der Übergabe des Zertifikats durch AVU-Vorstand Uwe Träris. Der Baugerätehersteller hatte sich sozusagen schon in der Kür mit dem Thema beschäftigt. Die AVU hatte im März dieses Jahres ihre Kunden über die Auditpflicht informiert – unmittelbar, nachdem der Gesetzgeber diese festgeschrieben hatte. Insgesamt 17 regionale und überregionale Kunden beauftragten den Energieversorger mit dieser Dienstleistung. Vom produzierenden Betrieb bis zu Sozialeinrichtungen reicht das Spektrum der Kunden. Denn ein Energieaudit müssen alle Betriebe nachweisen, sofern sie nicht unter die EUDefinition für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) fallen.
„Bei unseren Kunden ist dieses Angebot gut angekommen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris: „Gemeinsam leisten wir so einen Beitrag für Energieeffizienz. So funktioniert die Energiewende vor Ort.“ Was genau ist also untersucht worden? Das Energieaudit erfasst mindestens 90 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Es basiert auf aktuell gemessenen Verbrauchsdaten und Lastprofilen, ermittelt eine Gesamtenergieeffizienz und daraus abgeleitet detaillierte Verbesserungsmöglichkeiten mit klaren Informationen zu Einspareffekten. Und natürlich gab es auch für die Firma Ischebeck bei der Pflicht noch was zu tun: So wurden zum Beispiel die Büroräume mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet, die wesentlich weniger Strom als die bisherige Beleuchtung benötigt. „Wir haben die Maßnahmen schnell umsetzen können“, meint Björn Ischebeck und ist sich sicher, dass das Thema Energieaudit auf der Tagesordnung bleibt. Allein schon, weil das Audit alle vier Jahre wiederholt werden muss…

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Aller guten Dinge sind drei: Nach der Konzessionsvergabe für die Strom- und Gasnetze an die AVU Netz hat die Stadt Sprockhövel auch die Wasser-Konzession an die AVU bzw. die AVU Netz vergeben. „Die Wasserversorgung bleibt in guten Händen“, erklärte Bürgermeister Uli Winkelmann heute (16.12.2015) bei der Vertragsunterzeichnung. Eine Besonderheit gibt es allerdings, denn für diese Konzession haben sich formal zwei Unternehmen beworben – die AVU AG als Eigentümerin der Wasserwerke und die AVU Netz GmbH als 100%-Tochter, die Eigentümerin der Rohrnetze mit dazu gehörenden Betriebsanlagen ist. „Vor allem aber ist die AVU Netz der erfahrene Netzbetreiber, mit der wir weiterhin vertrauensvoll zusammenarbeiten wollen“, fasst Winkelmann die Entscheidung der Politik zusammen. Der Vertrag gilt für das gesamte Stadtgebiet mit Ausnahme des Ortsteils Niederstüter, beginnt rückwirkend zum 1. Januar 2015 und hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Bei der Vertragsunterzeichnung mit dabei waren auch Bernd Woldt, Erster Beigeordneter der Stadt, und Kämmerer Rainer Kaschel: Sie betonten den hohen qualitativen Standard des
Trinkwassers bzw. die konstanten Einnahmen der Konzessionsabgaben für den städtischen Haushalt. Denn mit der Konzession erhält der Netzbetreiber das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Wasserleitungen zu verlegen und zu betreiben. AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäftsführer Hansjörg Sander dankten für das entgegengebrachte Vertrauen: „Das ist ein weiterer Baustein in unserer Tätigkeit als Stadtwerk der Region“, freute sich Uwe Träris über den Erfolg der AVUGruppe: „Der Netzbetrieb für Strom, Gas und Wasser ist und bleibt zusammen mit dem Verkauf von Energie und Wasser unser Kerngeschäft.“

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Begegnungsorte wie das „Café International“, Versorgung mit Kleidung und anderen Alltagsgegenständen oder ganz aktuell Adventsfeiern: Das sind nur drei Beispiele, wie Vereine mit ihren ehrenamtlich Aktiven die Willkommenskultur in der Region leben. Es gibt vielfältige Formen, wie die Menschen unterstützt werden, die hier im Kreis angekommen sind und aus ihrer bisherigen Heimat fliehen mussten. Die AVU hatte im Oktober angekündigt statt einer Weihnachtsspende einen Fonds für Flüchtlingshilfe und Integrationsprojekte mit einem Volumen von 30.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Insgesamt zwölf Anträge sind bisher eingereicht worden. „Der Weg in eine neue Heimat ist nicht immer leicht, wir wollen vor allem für die Kinder diesen Weg mitgestalten und sie dabei unterstützen, hier (…) gut anzukommen“, heißt es in einem Antrag. Vereine können sich weiterhin an das AVU-Marketing wenden (Tel.: 02332 73317 oder E-Mail: weihnachtsspende@avu.de). Die Vereine oder Organisationen müssen Spendenquittungen ausstellen können und werden gebeten, ihr Projekt bzw. ihre Arbeit kurz zu beschreiben. Die Höchstgrenze für eine Einzelspende beträgt 2.000 Euro. Eine Förderung ist so lange möglich wie Mittel aus dem Spendenfonds zur Verfügung stehen.

Diese Vereine und Gruppen werden unterstützt:

  • Evangelische Jakobuskirchengemeinde Breckerfeld
  • Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Ennepetal
  • Förderverein Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg
  • VHS EN Süd Volkshochschulzweckverband Gevelsberg
  • Freie Evangelische Gemeinde Gevelsberg
  • Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V. Gevelsberg
  • Willkommensinitiative Gevelsberg e.V.
  • Deutscher Kinderschutzbund OV Hattingen/Sprockhövel e.V.
  • Kirchliche Gemeinschaft Hattingen e.V.
  • Bürgerstiftung Lebendiges Schwelm e.V.
  • Flüchtlingshilfe Sprockhövel
  • sunshine4kids e.V. Sprockhövel
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Seit Anfang November hat die AVU Netz einen komplett überarbeiteten Internet-Auftritt. Unter der Adresse
www.avu-netz.de finden interessierte Kunden sämtliche Informationen rund um den Netzbetrieb für Strom, Gas und Wasser. Ein wichtiges Angebot ist dabei der Bauherren-Service mit allen relevanten Informationen für die Bauzeit und die Netzanschlüsse für Strom, Erdgas und Wasser. Weiterhin gehört eine Datenbank mit den zugelassenen Installateuren für Strom, Gas und Wasser zum Web-Angebot. Oder Hinweise und Formulare für Hausbesitzer, die eine Photovoltaik-Anlage errichten wollen. Neu sind auch die zahlreichen Fotos, die für die Seite entstanden sind und zeigen, dass die AVU Netz hier in der Region verwurzelt ist: Denn die Netzgesellschaft ist ja Teil der AVU und versteht sich somit als Stadtwerk der Region: Die Mitarbeiter der AVU Netz sind mit ihren Fotos als Ansprechpartner für Kunden und Geschäftspartner präsent, kennen die Region und werden so zum „Gesicht“ des Unternehmens.
Das umfangreiche Web-Angebot umfasst auch die zahlreichen Pflicht-Informationen, die die AVU Netz ver- öffentlichen muss. Somit sind die Webseiten eine wichtige Informationsquelle für alle Strom- und Gaslieferanten. Die Seite ist selbstverständlich für mobile Endgeräte ausgelegt und auch über die Startseite www.avu.de mit einem Klick erreichbar.

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Das Thema Demenz darf angesichts anderer, zurzeit aktueller Herausforderungen nicht vergessen werden. Darüber waren sich die Vertreter der fünf sozialen Einrichtungen aus der Region und die AVU-Spitze einig. Aus diesem Grund ist die Unterstützung durch das Stadtwerk der Region auch ein willkommener Anlass, die alltägliche Arbeit der Demenz-Hilfe zu thematisieren. Die AVU unterstützt mit je 1.500 Euro die AWO-Stiftung Zukunft EN, die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V., die Lebenshilfe Witten e.V., die Evangelische Stiftung Volmarstein und die Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke e.V. – die Vertreter der Organisationen bedankten sich heute (Dienstag, 17.11.2015) bei Dr. Arnim Brux (Vorsitzender des Aufsichtsrats) und Uwe Träris (Vorstand) für diese Spende. Entstanden ist dieses Engagement aus dem AVU-OldStarCup. Den Impuls zur Spende gab Dr. Arnim Brux: Er war als Landrat Schirmherr des AVU-OldStarCups. „Das Fußballturnier der Bundesliga-Traditionsmannschaften war ja genau aus diesem Anlass entstanden: Finanzielle Hilfe und Öffentlichkeitsarbeit für die Demenz-Hilfe waren die Ziele dieser Großveranstaltung‘, erklärt der AVU-Aufsichtsratsvorsitzende.
In diesem Jahr fand zwar kein Turnier statt – die AVU arbeitet aber zurzeit an einem neuen Konzept für die Demenzhilfe. Der Startschuss soll im nächsten Jahr fallen. „Und bis dahin wollen wir, dass das Thema Demenz im Bewusstsein der Öffentlichkeit bleibt“, macht AVU-Vorstand Uwe Träris deutlich. Er betont, dass die Region zwischen Witten und Breckerfeld bereits gut aufgestellt ist: „Wir haben mit diesen fünf Organisationen viel Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der Demenz-Hilfe hier im Ennepe-Ruhr-Kreis. Das wollen wir mit unserer Spende unterstützen.“ Wie wichtig Arnim Brux die Unterstützung sozialer Organisationen ist, zeigt auch seine private Spende an den Henri-Thaler-Verein in Ennepetal: „Seit Jahren engagieren sich die Vereinsmitglieder, um krebskranken Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu helfen. Auch dieser Einsatz kann gar nicht oft genug hervorgehoben werden“, erklärte Brux. Denn die Berichte der sozialen Einrichtungen belegten eindrucksvoll, dass die Themen aktuell bleiben: Es gibt zahlreiche professionelle Hilfen und ehrenamtliche Unterstützung für Menschen, die krank oder in Not geraten sind, und für deren Angehörige, die im Alltag oft die größte Last tragen. Es muss halt nur wieder in Erinnerung gerufen werden.

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Die AVU Netz erneuert ab kommender Woche eine GasVersorgungsleitung in Niedersprockhövel: In der Alten Bergstraße (Haus-Nr. 18a bis 29) werden aufgrund des Alters die Rohre auf einer Länge von ca. 130 Metern ausgetauscht. Die Arbeiten finden im Randbereich statt – die Parkmöglichkeiten sind dadurch eingeschränkt. Weitere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Die Arbeiten dauern voraussichtlich ca. vier Wochen. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Fotos von früher haben immer einen besonderen Reiz. Das weiß Günter Lintl, Gevelsberger Fotograf in dritter Generation, nur zu gut. Mit Aufnahmen aus seinem Archiv hat er schon mehrere gut besuchte Veranstaltungen im filmriss-Kino gestaltet. Oder auch Kalender mit historischen Motiven herausgegeben. Für das Jahr 2016 haben filmriss-Betreiber Klaus Fiukowski und er eine ganz besondere Idee umgesetzt: Die zwölf Blätter des Kalenders im DIN A3-Format sind Collagen aus alten Motiven, die mit aktuellen Aufnahmen aus der gleichen Perspektive zusammengefügt wurden. Günter Lintl: „Die Erinnerung an das Gestern kann die Fotografie als Collage in das Heute holen. Ich habe die Motive zwar mit dem Computer bearbeitet, aber die Fotos als Basis sind authentisch.“ Wie gut das wirkt, zeigt das Titelblatt: Da ist die Ennepebrücke zu sehen – im Hintergrund in schwarz-weiß das alte Rathaus, der Schornstein des Agfu-Kraftwerks und die Sparkasse. Links und rechts ist die heutige Perspektive zu sehen, mit dem grünen Stadtgarten und dem Haus Mittelstraße 5. Günter Lintls Großvater Anton gründete 1901 sein FotoAtelier in der Kölner Straße und fotografierte als Auftragsarbeit nicht nur Menschen, sondern auch Gebäude und Straßenansichten. Sohn Hans Günter Lintl und Enkel Günter Lintl setzten die Tradition fort. „Gevelsberg ist eine moderne Stadt, hat aber auch eine Tradition als Industriestandort“, weiß AVU-Vorstand Uwe Träris. Dazu gehöre auch die AVU als Stadtwerk für die gesamte Region. In diesem Jahr gibt es dazu ein Jubiläum: „Vor 125 Jahren begann die Stromproduktion für Gevelsberg und die Nachbarstädte am Nirgena – da wo in den letzten Jahren mit dem Ennepebogen eine grüne Mitte in Gevelsberg entstanden ist“, berichtet Träris weiter. Heute sei das unvorstellbar: ein Elektrizitätswerk mitten in der Stadt, das Strom aus Kohle produziere. Die AVU unterstützt den Kalender aus Anlass des Kraftwerk-Jubiläums. „Gevelsberg 2016 – Gestern im Heute“ ist im Filmriss-Kino, der Buchhandlung Appelt, im AVUTreffpunkt und in weiteren ausgewählten Gevelsberger Geschäften für 19,50 Euro erhältlich. „Und das ist bestimmt ein tolles Geschenk für alle, die sich mit der Stadt verbunden fühlen“, gibt Klaus Fiukowski abschließend noch einen Geschenktipp für das kommende Weihnachtsfest.

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Weihnachten wird bei der AVU vorgezogen. Statt der Weihnachtspende der AVU und der AVU Netz richtet der Energieversorger in diesem Jahr ab sofort einen Spendenfonds für Integrationsprojekte und Flüchtlingshilfe ein. „Das Thema Flüchtlingshilfe und Integration bewegt gerade die Menschen in ganz Deutschland und verändert damit auch unsere Region“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. „Mit unserem Spendenfonds möchten wir als Stadtwerk der Region die zahlreichen ehrenamtlichen Gruppen und Initiativen unterstützen. Wir haben bewusst nicht eine oder zwei Organisationen ausgewählt wie bei den Weihnachtsspenden in den vergangenen Jahren, sondern möchten in allen sieben Städten helfen“, so Träris weiter. Insgesamt stehen 30.000 Euro zur Verfügung. Vereine können sich ab sofort an das AVU-Marketing wenden (Tel.: 02332 73317 oder E-Mail: weihnachtsspende@avu.de). Die Vereine oder Organisationen müssen Spendenquittungen ausstellen können und werden gebeten, ihr Projekt bzw. ihre Arbeit im Bereich Integration bzw. Flüchtlingshilfe kurz zu beschreiben. Die Höchstgrenze für eine Einzelspende beträgt 2.000 Euro. Eine Frist für die Anfrage bei der AVU gibt es nicht.
Seit acht Jahren hatten AVU und AVU Netz auf Präsente für Kunden und Geschäftspartner verzichtet und stattdessen an soziale Einrichtungen in der Region gespendet. Bisher wurden zum Beispiel „Frauen helfen Frauen EN e.V.“, die Henri-Thaler-Stiftung, die Tafelläden in Hattingen, Ennepetal und Schwelm, das Frauenheim in Wetter-Wengern, Einrichtungen für Demenzkranke, die Lebenshilfe Hattingen und der Weiße Ring Ennepe-Ruhr unterstützt. Auf die etwas andere Unterstützung in diesem Jahr wird die AVU in ihrer Weihnachtspost hinweisen. Grußkarten erhalten Kunden und Geschäftspartner aus der Wirtschaft, der Kommunen und des öffentlichen Lebens.

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Eine ENKrone für das Miteinander: In der dritten Staffel des AVU-Engagementwettbewerbs ENKrone stehen soziale Projekte und Gruppen im Mittelpunkt. Insgesamt 19 Anträge sind aus Sicht der Jury förderungswürdig und werden finanziell unterstützt. „Sieger sind Sie alle“, machte AVU-Vorstand Uwe Träris am Dienstagabend bei der AVU deutlich und dankte den Ehrenamtlichen für ihr alltägliches Engagement. Die Vertreter der Vereine und Organisationen stellten ihre Arbeit vor. Wie bei den Siegerehrungen in den Staffeln Sport und Kultur war auch dieser Abend so ein Netzwerk-Treffen für die Ehrenamtlichen aus der Region. So stellte Silke Eumann aus Wetter ihre Arbeit in dem Verein „Clownsvisite“ natürlich entsprechend kostümiert vor. „Bunte Momente schenken“ lautet das Motto, wenn sie als Clown kranke Kinder im Krankenhaus besucht. Und Michael Schürmann vom Senioren- und Pflegeheim Haus Elisabeth (Ennepetal) hatte seine Gitarre und ein extra für den Abend geschriebenes Lied mitgebracht, um das Projekt „JEMI“ (= jedem Menschen sein Instrument) vorzustellen. Hier geht es darum, den Bewohnern im Haus Eliesabeth musikalische Fähigkeiten zu vermitteln. Auch ENKrone-Schirmherr Olaf Thon würdigte den Einsatz der Vereine – besonders beeindruckt war er von einem Besuch bei den „Lila Damen“, die er für einen Fototermin getroffen und so von ihrem Einsatz in Kranken häusern und Altenheimen erfahren hatte. „Das ist ein tolles Engagement für mehr Lebensfreude“, schwärmte der Fußballweltmeister von 1990. In der dritten Staffel des Engagement-Wettbewerbs hatten sich insgesamt 32 Vereine und Organisationen beworben. Die Jury bestand aus Cornelia Kistner (Caritas Hagen/ Ennepe-Ruhr), Klaus Bröking (Redakteur Westfalenpost), Armin Suceska (Kommunales Integrationszentrum des EN-Kreises) und Jochen Winter (AWO Ennepe-Ruhr). Sie hatten Projektcharakter, Originalität, Breitenwirkung und natürlich ehrenamtliches Engagement bewertet. Die meisten Punkte erhalten die Freifunk-Initiative Ennepe-Ruhr für ihr freies WLAN-Projekt. Die „Freifunker“ bedankten sich auf besondere Art und Weise: Alle EN-Krone-Preisträger vom Dienstagabend erhielten einen Gutschein für einen Router, mit dem die öffentliche und kostenlose Internet-Nutzung im Sinne des gerade gegründeten Vereins möglich wird. Auf Platz zwei kam das Theaterstück „Fluchtwege“ des Geschwister-SchollGymnasiums Wetter und den dritten Platz belegte der Angelsportverein Henrichshütte (Hattingen) für sein „Treffpunkt Generation“, bei dem der vereinseigene Wald neu gestaltet wird.
Mit der ENKrone geht es im nächsten Jahr weiter – aber natürlich können sich schon jetzt Vereine und Gruppen bewerben. In der ersten Staffel steht wieder der Sport im Mittelpunkt. Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2016. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite
http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone). Dort werden auch alle ENKrone-Sieger aus den drei Staffeln dieses Jahres vorgestellt.

Diese 19 Projekte werden von der AVU gefördert (nach Städten geordnet):

EN-Kreis gesamt
Freifunk Ennepe-Ruhr-Kreis: Freies WLAN in allen EN-Städten (200 neue Hotspots)
Friseurinnung Ennepe-Ruhr: Benefiz-Haarschneideaktion
Ennepetal
Don Bosco AG des Reichenbach-Gymnasiums: Projektpatenschaft für ein Waisenhaus in Südafrika / Unterstützung von Flüchtlingskindern
Kinderschutzbund e.V.: Sprachvermittlung und Integration von Flüchtlingen in deren Wohnumgebung
UNSICHTBAR e.V.: Hilfe für Menschen am Rand der Gesellschaft
Senioren und Pflegeheim Haus Elisabeth: "JEMI": Vermittlung musikalischer Fähigkeiten im Pflegeheim
Gevelsberg
Lesefreunde-Förderverein Stadtbücherei Gevelsberg:"Papa liest mit mir" - lesepädagogischer Raum für Väter und ihre Kinder
Hattingen
ASV Henrichshütte:Treffpunkt „Generation“ – Umgestaltung des vereinseigenen Wäldchens
Music Factory e. V: „DAS FLIEGENDE ALTERSHEIM“ – Musical mit Kinderchor und Senioren
Förderverein Sprungbrett: Hilfe für suchtkranke Senioren
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte e.V.: Erfahrbares Metallgießen
Alzheimer Gesellschaft Hattingen / Sprockhövel e.V.: "Die bewegte Stunde": Treffen mit Musik und Bewegung
Schwelm
LILA DAMEN Kranken- und Altenheimhilfe: Ehrenamtliches Engagement für mehr Lebensfreude
Städtische Katholische Grundschule St. Marien: Eine Krone für unsere Forscher
Sprockhövel
sunshine4kids e.V.: Segelaktion für Kinder in Not - dreitägiger Segeltörn im Ijsselmeer
Familienzentrum KAZ e.V.: "Du könntest meine Oma sein!" Besuch im Altenheim
Wetter (Ruhr)
Geschwister-Scholl-Gymnasium / Stimmen für die Menschlichkeit: „Fluchtwege“ – Theaterstück/Diskussion
Tierheim Witten-Wetter-Herdecke: "Tag der offenen Tür"
Clownsvisite e. V.: Bunte Momente schenken – Clownsvisiten im EN-Kreis ermöglichen

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Der Fuhrpark der AVU hat geräuschlosen Zuwachs bekommen: Heute überreichte Thomas Priester von der BMW Niederlassung Düsseldorf offiziell die Autoschlüssel eines BMW i3 an AVU-Vorstand Uwe Träris. Das ist das dritte Elektroauto im Fuhrpark des Gevelsberger Unternehmens – und dank des E-Motors eben ein Auto, das man im Straßenverkehr kaum hören kann. „Wir möchten Elektromobilität sichtbar machen“, erklärte Träris bei der Übergabe auf dem Betriebsgelände der AVU Netz an der Oststraße. Künftig werde er das Auto regelmäßig für Termine in der Region nutzen – natürlich können auch andere AVU-Mitarbeiter mal elektrisch unterwegs sein, um selbst Erfahrung mit einem E-Antrieb zu sammeln und dieses Zukunftsthema zum Beispiel bei Kunden zu präsentieren. Diese Bedeutung unterstreicht auch Thomas Priester, bei BMW für den Verkauf „Neue Automobile“ in NRW verantwortlich: „Wir müssen immer noch Pionierarbeit leisten“, erklärte er und freute sich, dass die AVU als regionaler Energieversorger mit gutem Beispiel vorangehe. Neben den Aktivitäten im eigenen Fuhrpark unterstützt die AVU ja auch Kunden, die sich für Elektroautos interessieren. Testfahrten sind ebenso möglich wie Förderung von privaten oder öffentlichen Ladesäulen zum „Tanken“ mit Strom. Öffentliche Ladesäulen gibt es mittlerweile mindestens eine in jeder Stadt des AVU-Netzgebiets, weitere Standorte sind bereits in Planung. Der BMW komplettiert den elektrischen Fuhrpark mit bislang einem Opel Ampera und einem Renault Zoe, die sowohl für Kundenbesuche als auch für allgemeine betriebliche Zwecke täglich in der Region unterwegs sind. Und der Renault Zoe hat ebenso wie 74 weitere Fahrzeuge der AVU Netz jetzt ein neues „Gesicht“ bekommen: Die Tochtergesellschaft für den Netzbetrieb hat nämlich dieses Jahr ein neues Erscheinungsbild mit eigenem Logo bekommen – und genau damit sind die Autos in den letzten Wochen beklebt worden. „Aber nur ein Teil der bisherigen Fahrzeuge in unserem Fuhrpark. Trotzdem sind wir manchmal schon gefragt worden, ob wir neue Autos haben. Das neue Erscheinungsbild ist also gut gelungen“, freut sich der AVU-Vorstand.

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Die AVU setzt weiterhin auf den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien. Erstmals beteiligt sich das Unternehmen an einer Tochtergesellschaft des Aachener Stadtwerke-Verbunds Trianel. Mit einer Investitionssumme von fünf Millionen Euro steigt die AVU bei der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co.KG (TEE) ein. Die TEE und ihre rund 40 kommunalen Gesellschafter wollen in den kommenden Jahren in ertragreiche Windparks und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland investieren. Insgesamt plant die TEE ein 500 Millionen Euro-Investment in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Der AVU-Aufsichtsrat hatte der Beteiligung in seiner Sitzung Ende September zugestimmt. Bei der ersten TEE-Gesellschafterversammlung in Düsseldorf einige Tage zuvor hatte AVU-Vorstand Uwe Träris bereits als Gast teilgenommen. „Die Energiewende ist ein Jahrhundertprojekt, wir wollen sie mitgestalten“ erklärte Uwe Träris und freute sich über das OK des Aufsichtsrats. „Die Beteiligung bei TEE ergänzt unser Engagement bei Green Gecco. So werden wir uns in den nächsten Jahren noch breiter aufstellen“, erläutert Träris. Green Gecco ist als Gemeinschaftsunternehmen von RWE und Stadtwerken ebenfalls im Bereich Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien aktiv. Sinnvoll bei der TEE sei insbesondere die deutschlandweite Streuung der Projekte, so Träris weiter. So werde zum Beispiel das Risiko windschwacher Jahre in bestimmten Regionen minimiert und die Chancen auf gleichmäßige Erträge erhöht. Neben dem Kauf bereits bestehender Anlagen ist auch die die Entwicklung völlig neuer Standorte geplant. Innerhalb der kommenden Jahre will die TEE so Windparks und Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 275 Megawatt erwerben bzw. ans Netz bringen. Das reicht rechnerisch für die Versorgung von weit über 100.000 Haushalten – und das entspricht ungefähr der Anzahl aller Haushalte im AVU-Netzgebiet. Mit der Beteiligung an der TEE handelt die AVU als Stadtwerk der Region Ennepe-Ruhr nicht nur im Sinne der Energiewende und deren politischen Vorgaben. Auch Kundenbefragungen und Marktforschungen zeigen eindeutig in diese Richtung. AVU-Vorstand Träris: „Alle Umfragen zeigen, dass sich unsere Kunden mehr Strom aus Wind und Sonne und den Ausbau der erneuerbaren Energien wünschen. Mit unserer Entscheidung kommen wir diesem Wunsch einen großen Schritt näher.“

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In den Herbstferien bietet die AVU zum ersten Mal im Treffpunkt Hattingen, Ferienspaß-Aktionen für Kinder an: Am Freitag, 9. Oktober, heißt es „Basteln mit dem NABU“ – Beginn ist um 15 bzw. 16 Uhr. Und eine Woche später, am 16. Oktober, bietet der Schachverein Welper von 15 bis 17 Uhr „Schach für Kids“ an. Anmeldungen sind möglich im AVU-Treffpunkt, Augustastraße 10, oder telefonisch (02332 73-823).

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Bei der seit drei Jahren sehr gut funktionierenden Vergärungsanlage in Witten Bebbelsdorf schaut der neue Geschäftsführer der AHE, Jürgen F. Ephan genauer hin! Die AHE verwertet dort den gesamten Biomüll des EnnepeRuhr-Kreises und weitere Mengen aus Bochum, Herne, dem Märkischen Kreis sowie aus Remscheid. „Insgesamt 18.000 Tonnen sind im ersten Halbjahr verarbeitet worden. So haben wir in diesem Zeitraum 2,75 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt – davon können 3.000 Haushalte ein halbes Jahr mit Strom versorgt werden“, erklärt Jürgen F. Ephan. Das Ausgangsprodukt Kompost steht aktuell sehr im öffentlichen Fokus und wird von der AHE intensiv im regionalen Umfeld vermarktet. Hier ist es aktuell im September gelungen, die Qualität des Kompostes erheblich zu verbessern. Durch den freiwilligen Einbau eines feinmaschigen Siebs können Fremdstoffe besser entfernt werden. Erste Gespräche mit anspruchsvollen Landwirten aus der Region hat das Unternehmen geführt und wird dies weiterhin aktiv verfolgen.
„Wir haben hier die modernste Anlage dieser Art im Umkreis von 100 Kilometern“, ist Ephan sichtlich stolz auf die Anlage am Bebbelsdorf. Wichtig und sehr gut sei auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis im Rahmen der Verbesserung des Kompostes. Insgesamt sei die Vergärungsanlage mit den Blockheizkraftwerken ebenso Teil des Gesamtkonzeptes wie die Investition in Photovoltaik-Anlagen. Diese fortschrittliche Vorhaben der AHE sind in die aktuelle politische Ausrichtung eingebettet. „AHE setzt auf Innovation und bringt dabei Ökologie und Qualität auf einen Nenner“, erklärt Ephan.

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Zwischen Meininghausen und Altenvoerde ist die AVU Netz seit dieser Woche aktiv, um die Erneuerung des 110- kV-Stromnetzes fortzusetzen. Das Unternehmen zieht in bereits vorhandene Schutzrohre die Hochspannungskabel ein. Da die Schutzrohre bereits bei einer früheren Baumaßnahme verlegt worden sind, sind jetzt nur noch an den Verbindungsstellen Baugruben zu sehen. Insgesamt sind drei Muffengruben und vier Zwischenziehgruben an diesen Standorten geplant: Parkplatz Meininghausen, Kämpershaus, Kämpershausweg 42, Kämpershausweg Ecke Nelkenweg, Peddinghausstraße, unterer Parkplatz Gymnasium und Gartenstraße Ecke Milsper Straße. Abschluss der Maßnahme ist dann auf dem Betriebsgelände der AVU Netz an der Wehrstraße (neben der Feuerwache). Die Arbeiten auf dem Parkplatz am Gymnasium sind für die Herbstferien geplant. Bis Ende des Jahres sollen alle Kabel in die Schutzrohre eingezogen sein. Für Meininghausen werden Umleitungen ausgeschildert und in der Gartenstraße ist für zwei Wochen eine Einbahnstraßenregelung vorgesehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert.

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Da fällt die Entscheidung für ein energieeffizientes Haushaltsgerät leichter: Die AVU und 14 Fachgeschäfte in der Region starten jetzt wieder die Aktion „40 dazu“. Der Energieversorger fördert den Kauf von Haushaltsgeräten der jeweils höchsten Effizienzklasse mit 40 Euro. Los geht es am 1. Oktober 2015 – eine Teilnahme ist bis zum 30. November 2015 möglich. Gefördert werden der Kauf eines neuen Kühl- oder Gefriergeräts, einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers, eines WärmepumpenTrockners oder eines Induktionsherds. Und so funktioniert’s: Strom-Kunden der AVU kaufen eines der genannten Geräte bei einem der Fachhändler (siehe Liste unten). Nach Vorlage der Rechnung mit dem Aktionsaufkleber des Händlers erhalten sie im AVUTreffpunkt 40 Euro bar ausgezahlt. Pro Haushalt wird nur der Kauf eines Gerätes unterstützt. Die Aktion findet bereits zum sechsten Mal statt. Letztes Jahr hat die AVU den Kauf von rund 500 Geräten unterstützt. Natürlich bietet die AVU in den Treffpunkten, auf der Seite www.avu-blickpunkt.de und unter der ServiceNummer 02332 73-123 weitere Beratung und Tipps zum Thema energieeffiziente Haushaltsgeräte an.

Diese Händler nehmen teil:
Breckerfeld: Knut Tratzki Elektroinstallationen
Ennepetal: Elektro Ströter, Elektro Wiemer
Gevelsberg: expert Ellinghaus, Radio Meckel,
Hattingen: Seyock Haustechnik, Elektro Peter Seyock
Schwelm: Neues Wohnen Richard Hüls, K.P. Nowotsch, Franz Scholand Hausgeräte
Sprockhövel: Elektro Schöneborn, Sudhoff Markenprofi
Wetter (Ruhr): Elektro Schmidt, Elektro Schulte

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Montage von Leiterseilen zur Kopplung der Hochspannungssysteme
Überquerung des Harkortsees im Bereich des Umspannwerks Herdecke
Kurze Wartezeiten für Nutzer des Seewegs in der Zeit vom 22. bis 25.
September 2015 möglich
AVU Netz und EAN führen aktuell Seilzugarbeiten zu einer direkten Kopplung ihrer 110-Kilovolt(kV)-Systeme im Bereich der Umspannanlage Herdecke durch. Beide Netzbetreiber schaffen hierbei eine direkte Verbindung der benachbarten Stromkreise und führen hierzu ab Dienstag, dem 22. September 2015, Seilzugarbeiten durch. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 9. Oktober 2015 andauern.
Konkret werden neue Leitungsverbindungen – im Fachjargon: Seile – an den Hochspannungsmasten von AVU Netz und EAN im Bereich des Berghangs an der Wetterstraße auf einer Länge von 181 Metern installiert. Zudem wird der Harkortsee auf Höhe des Umspannwerks Herdecke überquert. Diese Arbeiten mit einem Seilzugsystem erfolgen mit Hilfe eines Spezialboots. So werden über den See neue Leitungen auf einer Länge von 716 Meter gezogen. Da zwei Seilsysteme parallel auf mehreren Ebenen der
Hochspannungsmasten installiert werden, beträgt die Gesamtlänge der neu montierten Leiterseile mehr als 10 Kilometer.
In der Zeit von Dienstag, 22. September, bis Freitag, 25. September 2015, kann es im Zuge der Arbeiten auch zu geringfügigen Beeinträchtigungen für Nutzer des Seewegs auf
Höhe des Umspannwerks kommen. Mitarbeiter der ausführenden Spezialfirma werden dann während des Seilzugs die Durchfahrt am Seeweg absichern. Spaziergänger, Fahrradfahrer oder Läufer müssen sich gegebenenfalls auf kurze Wartezeiten von einigen
Minuten einstellen. Hierfür bitten AVU Netz und EAN schon jetzt um Verständnis.
Hintergrund:
Um den derzeitigen Stromengpass im „Inselnetz“ der ENERVIE AssetNetWork GmbH (EAN) aufzulösen, wird bis Ende 2015 eine provisorische erweiterte Netzanbindung an das vorgelagerte Übertragungsnetz geschaffen. Damit verbunden sinken auch die Netzentgelte im Versorgungsgebiet der EAN spürbar. Sie waren mit Wirkung zum 1. Januar 2015 aufgrund des „Zwangseinsatzes“ der ENERVIE Kraftwerke zur Sicherstellung der Stromversorgung in der Region erhöht worden. Parallel hierzu laufen derzeit Arbeiten des vorgelagerten Übertragungsnetzbetreibers Amprion zur Bereitstellung zusätzlicher Netzanschlusskapazitäten am 380-kVAnschlusspunkt Dortmund-Kruckel. Durch diese Maßnahmen kann die Einspeisekapazität ins regionale Verteilnetz der EAN über die Netze der Westnetz GmbH und der AVU Netz von derzeit 675 Megavoltampere (MVA) um rund 300 MVA auf knapp 1.000 MVA gesteigert werden. Durch die ab Ende 2015 gesicherte Stromversorgung in der Region Südwestfalen durch den provisorischen Netzanschluss wird damit auch der „Zwangseinsatz“ von Kraftwerken der ENERVIE Gruppe überflüssig. Die provisorische Netzerweiterung ist solange notwendig, bis Amprion den im Energieleitungsausbaugesetz und Netzentwicklungsplan für Südwestfalen vorgesehenen Ausbau seines 380-kV-Höchstspannungsnetzes mit dem Anschluss am Knotenpunkt in
Hagen-Garenfeld beendet hat. 

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Minister Johannes Remmel war beeindruckt von den vielen kleinen Maßnahmen, die insgesamt eine große Zahl ergaben: Beim Besuch der Firma Maschinen- und Apparatebau GmbH (m+a) in Breckerfeld standen die Maßnahmen zur Steigerung der Ressourcenproduktivität und Energieeffizienz im Mittelpunkt. „Das ist die beste Wirtschaftsförderung, die wir leisten können“, erklärte der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz am Freitagmorgen in Breckerfeld. Beim Rundgang durch das Unternehmen ließ er sich von Geschäftsführer Franz-Joseph Köser erklären, wie durch Energieeinsparung, veränderte Arbeitsabläufe und Verkürzung der Durchlaufzeiten und Transportwege der Erfolg zustande kam. Denn insgesamt hat das Unternehmen eine Einsparung von 80.000 Euro pro Jahr mit Hilfe der Effizienz-Agentur NRW erreicht. Und das bei einer einmaligen Investition von 200.000 Euro. Ein Beispiel: Durch eine Neuordnung der Werkstruktur in getrennte Logistik- und Fertigungsbereiche sank der Bedarf an beheizter Produktionsfläche um fast 50 Prozent. Das spart jährlich etwa 28.000 Euro Heizungskosten! Das Unternehmen m+a ist spezialisiert auf die Herstellung von Rohren und Formstücken für Lüftungsanlagen. Mit Hilfe der Effizienz-Agentur NRW hat es einen sogenannten PIUS-Check durchgeführt. Die Agentur berät Industrie- und Handwerksbetriebe im Auftrag des NRW-Umweltministeriums. Partner vor Ort war die Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr: „Energiewende-Manager“ Dr. Dirk Drenk von der EN-Agentur stellte den Gästen bei m+a dann auch die Erfolge und Aktivitäten des Netzwerks vor.

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Am kommenden Montag (31. August) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in Sprockhövel. Zwischen der Hattinger Str. 33 und Alte Haase 1 wird eine Gasleitung erneuert. Die Arbeiten auf einer Länge von ca. 50 Metern dienen zur Verstärkung der Gasversorgung bei der Firma Witt und werden voraussichtlich vier Wochen dauern. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Es ist ein alltägliches und gleichzeitig kostbares Gut. Da sind hohe Qualitätsansprüche selbstverständlich. Und das Trinkwasser der AVU erfüllt diese Ansprüche, wie die jetzt erstmals durchgeführte Untersuchung des unabhängigen Energieverbraucherportals belegt. Das AVU-Trinkwasser bekam bei der erstmals durchgeführten Untersuchung das Qualitätssiegel „Top Lokalversorger“ mit 205 von 228 möglichen Punkten und erzielte so ein außerordentlich gutes Ergebnis. Damit wurde die erforderliche Referenzzahl des Bundesdurchschnitts für Unternehmen gleicher Größenordnung von 91 Punkten deutlich übertroffen. In der Begründung des Energieverbraucherportals heißt es: „Es konnte ein sehr gutes, weit überdurchschnittliches Abschneiden in vielen Bereichen (z.B. Service, regionales Engagement) erzielt werden. Die Ergebnisse in den Bereichen Transparenz der Qualität, Kundenzufriedenheit sowie Sicherheit und Zukunftsthemen waren herausragend.“ Die Auszeichnungsträger 2015 mussten sich einem strengen und weit gefassten Kriterienkatalog in den Bereichen Transparenz, Service und Sicherheit genauso wie Kundeninformation, -kommunikation und-zufriedenheit sowie regionales Engagement, Ökologie und Nachhaltigkeit stellen und hier überdurchschnittliche Ergebnisse im bundesweiten Vergleich vorweisen. Die Kriterien wurden dabei in Abhängigkeit von der Größe versorgter Haushalte des Versorgers bestimmt, um eine faire Abbildung von Leistungen und Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Je nach Größenkategorie wurde eine Vergleichspunktzahl festgelegt, die auf einer repräsentativen Stichprobe der vergleichbaren Wasserversorger beruht. Sowohl kleine als auch große Versorgungsunternehmen sind unter den diesjährigen TOP-Lokalversorgern im Bereich Wasser zu finden.
Hintergrund: Mit seiner Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ bietet das unabhängige Energieverbraucherportal einen sicheren Anhaltspunkt zur Orientierung im undurchsichtigen Tarifdschungel des Energiemarktes. An der Kennzeichnung „TOP-Lokalversorger“ erkennen Strom- und Gaskunden dabei auf einen Blick Energieunternehmen, bei denen das Paket aus Preis und Leistung stimmt. Zu Strom und Gas gesellt sich jetzt Wasser dazu. Denn Qualität, Service und Nachhaltigkeit sind nicht nur im Hinblick auf Strom oder Gas ein wichtiges Thema. Gerade die Versorgung mit einem unserer höchsten Güter, dem Trinkwasser, wird immer mehr zum Thema.
In diesem Jahr werden demensprechend zum ersten Mal Versorgungsunternehmen in der neuen Sparte TOPLokalversorger Wasser ausgezeichnet. Auch hier soll dem Verbraucher ähnlich den Bereichen Strom und Gas die hohe Sensibilität des ausgezeichneten Versorgers für Qualität, Information, Kommunikation, Datenschutz, Nachhaltigkeit, Service und Kundenorientierung angezeigt werden. Mehrt Informationen unter: www.energieverbraucherportal.de

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Weiter geht’s bei der EN Krone – in der dritten Staffel des Engagement-Wettbewerbs werden soziale Projekte gefördert. Noch bis 31. August 2015 sind Bewerbungen bei der AVU möglich. Die Förderung soll die ehrenamtliche Arbeit und Projekte unterstützen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Vereine, Organisationen und Gruppen können sich bewerben, die im weitesten Sinne anderen Menschen und somit der Gesellschaft helfen. Eine Jury entscheidet dann, welche der eingereichten Projekte gefördert werden. Und natürlich wird es wieder eine „Krönung“ geben, bei der alle geförderten Projekte vorgestellt werden – am Dienstag, 20. Oktober 2015 gibt es bei der AVU in Gevelsberg eine Krone für das Miteinander. Insgesamt stellt die AVU für die EN Krone in diesem Jahr 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung – aufgeteilt in die drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite
http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone).

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Die ersten Tage sind immer aufregend: Am Montag begannen fünf neue Auszubildende der AVU und der AVU Netz. Und erst einmal gingen alle 22 Azubis auf gemeinsame Fahrt mit ihren Ausbildern. Denn im Ausbildungsalltag gibt es weniger Gelegenheiten sich über die Ausbildungsberufe hinaus kennenzulernen. Neu dabei als Auszubildende sind Tom Schulte (Gevelsberg) als Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration, Alattin Erdemir (Wuppertal) und Bonita Buller (Castrop-Rauxel) als Industriekaufleute sowie Manuel Langendonk (Ennepetal) und Robin Strey (Gevelsberg) als Elektroniker für Betriebstechnik. Einen Fachinformatiker bildet die AVU zum ersten Mal aus. Anlagenmechaniker für die Gas- und Wasserversorgung sind in diesem Jahr nicht dabei – für das kommende Jahr sind aber wieder Lehrstellen in diesem Beruf frei. Die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2016 ist bereits gestartet. Gesucht werden neben Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker auch Elektronikerinnen und Elektroniker für Betriebstechnik und Industriekaufleute. Bei der kaufmännischen Ausbildung endet die Bewerbungsfrist am 4. Oktober 2015. Die Elektroniker für Betriebstechnik, die nächstes Jahr starten, werden übernommen, wenn sie ihre Ausbildung mit der Note „gut“ oder „sehr gut“ abschließen. Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen (einschließlich des letzten Schulzeugnis‘) per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVU-Ausbildung senden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet:
www.avu.de/ausbildung und unter www.facebook.com/AVU.Ausbildung.
 

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Eine kostenlose, öffentliche Führung durch das Wasserwerk Rohland an der Ennepe-Talsperre bietet die AVU an:
Wer wissen möchte, wie ein modernes Wasserwerk funktioniert, ist herzlich am Donnerstag, 20. August um 15.00 Uhr eingeladen. Es sind noch Plätze bei der BürgerFührung frei: Für den Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung bitte bis Dienstag, 18. August, anmelden beim AVU-Marketing, E-Mail: krebs@avu.de oder Tel.: 02332 73306. Treffpunkt ist das Wasserwerk Rohland, Bauendahl 2 in Breckerfeld. Parkplätze sind direkt am Wasserwerk vorhanden. Darüber hinaus bietet die AVU Gruppen bis max. 25 Personen an, individuelle Termine für eine Besichtigung zu vereinbaren. Und Schulklassen der 4., 5. und 6. Jahrgangsstufe können die Trinkwasseraufbereitung als spannende Rallye durch das Wasserwerk kennenlernen.

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In diese Woche beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz am Klosterholz in Gevelsberg: Auf eine Länge von ca. 130 Metern werden in der Klosterholzstraße Strom-, Gas- und Wasserleitungen erneuert. Der Bauabschnitt befindet sich zwischen der Treppe zum Fasanenweg und der Brücke über die stillgelegte Bahntrasse. Ferner werden in der Anliegerstraße ca. 120 Meter Leitungen im Bereich Klosterholzstraße 10 und 12 erneuert. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet die Anwohner der Anliegerstraße, Fahrzeuge an einem anderen Ort zu parken. In der Klosterholzstraße regelt eine Ampel den Verkehr – das Unternehmen bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für evtl. Beeinträchtigungen. Die Bauarbeiten sollen Ende Oktober abgeschlossen sein.

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Die AVU Netz setzt die umfangreichen Erneuerungsarbeiten an den Hochspannungs- und Gasleitungen in Altenvoerde fort. In der kommenden Woche (ab 10.08.2015) beginnen die Bauarbeiten im Bereich der Talbahn-Trasse. Bauarbeiten finden auch in der Wehr-, Mittel-, August-Bilstein- und Gerhard-Hauptmann-Straße statt. Die Mittelstraße wird zeitweise, die August-BilsteinStraße nur teilweise gesperrt. Die Zufahrten für Anwohner bleiben möglich – für den Durchgangsverkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Erneuert werden ein Teilstück der 110-kV-Stromleitung und die Gas-Hochdruckleitung von Altenvoerde nach Voerde. Das Unternehmen nutzt diese aufwändige Sanierung, um gleichzeitig weitere, „kleinere“ Strom-, Gas- und Wasserleitungen zu erneuern und Leerrohre für Telekommunikations-Leitungen zu verlegen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern.
Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert. Auch die Gasleitung ist ein wichtiger Baustein für die Versorgung der Kunden. Hier wird eine alte Ruhrgas-Leitung aus dem Jahr 1936 erneuert.

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Die AVU Netz erneuert ab kommenden Montag (3. August) Stromkabel im Ortsteil Blankenstein: In den Straßen Am Mühlenberg (Nr. 2-18) und Blankensteiner Straße (bis Bergstraße 18) werden die Kabel für die Stromversorgung und die Straßenbeleuchtung ausgetauscht. Dabei werden die Hausanschlüsse kostenlos erneuert. Die voraussichtliche Bauzeit wird sechs bis acht Wochen betragen. Besondere Verkehrsregelungen sind nicht vorgesehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Wie vielfältig das kulturelle Leben zwischen Ennepe und Ruhr ist, zeigte die Siegerehrung der ENKrone bei der AVU in Gevelsberg. Besonders der Kinderchor Criss Cross e.V. aus Hattingen begeisterte mit einem Song aus seiner Hörbuch-CD „Im Gespenster-Hotel“. Gewonnen haben alle Kulturschaffende, wie Olaf Thon, Moderator und Schirmherr der ENKrone, betonte. Die drei Projekte mit den meisten Jury-Punkten bekamen dann wirklich eine Krone verliehen: Auf dem dritten Platz kam die inklusive Beachparty des Kulturzentrums Lichtburg (Wetter), gefolgt von der Musical-Produktion „Zum Sterben schön“ des Trio Theaters (Ennepetal). Platz 1 belegt das „Kultur für alle“-Festival Dickes G des Neuen Gevelsberger Kulturvereins (NGK) am Ennepebogen. In der zweiten Staffel des Engagement-Wettbewerbs hatten sich insgesamt 30 Vereine und Organisationen beworben. Die Jury hatte Projektcharakter, Originalität, Breitenwirkung und natürlich ehrenamtliches Engagement bewertet. Und es geht weiter mit dem Wettbewerb: Für die dritte Staffel Soziales haben sich bereits einige Vereine und Gruppen gemeldet. Alle interessierten Organisationen können sich noch bis 31. August 2015 bewerben. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die EN Krone in diesem Jahr 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung – aufgeteilt in die drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen (auch zu den einzelnen Projekten) gibt es im Internet auf der Seite http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone). Eine unabhängige Jury wird die Projekte aus der Staffel Soziales wieder bewerten. Im Herbst werden dann alle Projekte der ENKroneSoziales vorgestellt und „gekrönt“. Diese 14 Projekte werden von der AVU gefördert (nach Städten geordnet):

Breckerfeld
Grundschule Breckerfeld: Wanderpass Breckerfeld
Ennepetal
Trio Theater: Zum Sterben schön - Das Musical
Gevelsberg
Neuer Gevelsberger Kulturverein: Dickes G – Das umsonst und draußen Musikfestival in Gevelsberg
Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V.: Café International
Lesefreunde-Förderverein der Stadtbücherei Gev. e.V.: Der Li-La-Lesekoffer kommt!
Hattingen
CrissCross e.V.: Hörbuch CD Im Gespenster-Hotel
Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V.: Hattingen hat eine weihnachtliche Bergbau-Krone
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte: Arbeit und Leben der Hüttenwerker Henrichshütte
Music Factory Hattingen e.V.: Wo ist der Weihnachtswunsch-Briefkasten von Hattingen
geblieben?

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Für ihre langjährige Verbundenheit und ihr Engagement für die AVU ehrt das Unternehmen jedes Jahr die Jubilare und neuen Pensionäre des vergangenen Jahres. Im Jahr 2014 feierten folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 25jähriges Jubiläum bei der AVU: Klaus Abel, Thomas Botte, Elmar Hieronymus, Frank Kibelka, Ulrich Klaffki, Christoph Könner, Sandra Krägeloh, Uwe Pczolla, Roswitha Remmel, Heike Tuchnitz und Jürgen Zenker. Und diese Mitarbeiter traten in den wohlverdienten Ruhestand: Horst Garske, Helmut Kirst, Hans-Georg Krämer, Peter Reimann, Monika Walter, Lothar Weuster, Erwin Wibbeke, Walter Winterhoff und Karl-.Heinz Zenker. AVU-Vorstand Uwe Träris und Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger dankten den Geehrten und erinnerten sowohl an allgemeine als auch AVU-spezifische Ereignisse vor 25 Jahren. Denn genau wie die gesamte Branche habe die AVU vor allem in den letzten 25 Jahren einen grundlegenden Wandel vollzogen.

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Seit dem 1. Juli 2015 ist die AVU Netz GmbH als eigenständiges Unternehmen deutlicher erkennbar. Ein neues Erscheinungsbild mit eigenem Logo ist erforderlich, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Zum Hintergrund: Das europäische Energierecht und entsprechende Vorgaben der Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde schreiben Verteilnetzbetreibern wie der AVU Netz vor, dass sie sich von dem Vertrieb unterscheiden müssen. Hintergrund ist die Trennung des Betriebs der Strom- und Gasleitungen von der Lieferung der Energie. Damit soll ein diskriminierungsfreier Wettbewerb ermöglicht werden. Deutlich sichtbar wird die Umstellung bei den Dienstfahrzeugen, die fast ausschließlich von der AVU Netz genutzt werden. „Hier werden wir aus Kostengründen nach und nach in diesem und kommenden Jahr umstellen“, erläutert Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz. Für die Bürger, Unternehmen und Kommunen ändere sich nichts, versichert Sander. Die Netzgesellschaft als 100-prozentiges Beteiligungsunternehmen sei Teil der AVU-Gruppe. Das sieht Uwe Träris, Vorstand der AVU, natürlich genauso: „Der Netzbetrieb für Strom, Gas und Wasser ist unser Kerngeschäft, ebenso wie der Vertrieb von Energie, Wasser und dazu gehö- renden Leistungen. Das wollen wir zukunftsorientiert weiterentwickeln.“

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Nach einem halben Jahr als Vorstand der AVU zog Uwe Träris heute (08. Juli 2015) auf der Bilanzpressekonferenz ein positives Resümee: „Ich fühle mich wohl bei der AVU, bin beeindruckt von vielen Begegnungen und weiß, dass die AVU als Stadtwerk der Region gut aufgestellt ist.“ Das Unternehmen sei „stark am Markt“ mit dem Kundenservice in den Treffpunkten und im Call Center. Das habe er bei zahlreichen Kontakten im Unternehmen, aber auch bei Kundenbesuchen und Terminen mit Entscheidungsträgern der Region erfahren, so Träris weiter. Zu den Eindrücken gehört aber auch das Kennenlernen von Vereinen und Veranstaltungen zwischen Ennepe und Ruhr – sei es beim Hattinger Altstadtfest oder der Voerder Kirmes. Denn die Verbundenheit der AVU mit der Region und das Engagement sei mehr als ein „Spielbein“, betonte Uwe Träris: „Es ist ein Standbein für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens.“ Als Beispiele nannte er den Engagement-Wettbewerb ENKrone, die Zusammenarbeit mit den Stadtmarketing-Organisationen im Netzgebiet der AVU und die Kooperation mit den Schulen bei Energie- und Umweltthemen. Das Kerngeschäft der AVU-Gruppe sei die kommunale Daseinsvorsorge im Bereich Energie und Wasser, also die Lieferung von Strom, Erdgas und Trinkwasser und der Netzbetrieb. „Dafür hat die AVU motivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärte der AVU-Vorstand abschließend.

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Die produzierenden Gewerbebetriebe prägen die Wirtschaft in der Region zwischen Ennepe und Ruhr. Also wollte die AVU als Marktführer für die Energieversorgung wissen, welche Themen wichtig für die Zusammenarbeit mit den Unternehmen sind. Das Ergebnis waren beste Noten für die Versorgungssicherheit und den Kundenservice – zwei zentrale Ergebnisse einer Umfrage, welche die AVU unter ihren Großkunden in der Region hat durchführen lassen. Über 360 Geschäftskunden und Industriebetriebe wurden nach ihrer Einschätzung zu Energieeffizienz, Energiewende, Versorgungssicherheit und Kundenservice gefragt. „Die Industrie in Südwestfalen weist im Vergleich mit anderen Regionen eine besonders hohe Energieintensität auf. Versorgungssicherheit hat deshalb eine große Bedeutung“, weiß Winfried Hoppmann, Leiter Markt und Vertrieb bei der AVU. Umso erfreulicher: 94 % der Geschäftskunden sehen die Versorgungssicherheit durch die AVU Netz als hoch bis sehr hoch an. 95 % der Betriebe befürworten aus Gründen der Versorgungssicherheit und der Wirtschaftlichkeit, dass der Netzbetrieb weiterhin von der AVU Netz GmbH aus einer Hand mit zentraler Steuerung erfolgt.
Differenziert bewerten die Betriebe Energieeffizienz und Energiewende: Knapp mehr als die Hälfte hat bereits Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt. Bei einem weiteren Viertel sind diese in Planung. 81 % der Unternehmen befürworten die Ziele der Energiewende. Die Umsetzung durch die EEG-Reform erhielt jedoch schlechte Noten. Energieeffizienz hat für über 70 % der Betriebe einen hohen Stellenwert Deshalb bietet die AVU an, die gesetzlich vorgeschriebenen Energieaudits bei den Unternehmen durchzuführen. „Wir begleiten unsere Geschäftskunden durch den Auditprozess und haben sie Anfang des Jahres angeschrieben und auf die Pflicht zu dieser Bestandsaufnahme des Energieverbrauchs aufmerksam gemacht“, berichtet Vertriebschef Winfried Hoppmann. Das passt zu den Ergebnissen der Umfrage: Über 90 % der Geschäftskunden seien generell mit der AVU-Kundenbetreuung zufrieden. Sie würden die AVU als Energielieferanten bzw. als Netzbetreiber weiterempfehlen.

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Vorsichtige Zufriedenheit – so lässt sich das Fazit beschreiben, dass die AVU heute (08. Juli 2015) mit Blick auf das Geschäftsjahr 2014 zog. „Die AVU ist ein gesundes Unternehmen, aber wir blicken mit Sorge auf den gesamten deutschen Energiemarkt“, erklärte Uwe Träris auf der Bilanzpressekonferenz des Energieversorgers im Ennepe-Ruhr-Kreis. Geschäftsjahr 2014 Während die Absatzmengen für Strom im Vergleich zum Vorjahr anstieg (+ 4,9 %), sank der Gasabsatz um deutliche (- 34,6 %): „Der Winter 2014 war einfach zu warm“, erinnerte Uwe Träris an die Temperaturen vor allem zu Beginn des vergangenen Jahres. Im Strom-Wettbewerb gewann das Unternehmen einige Kunden außerhalb des Netzgebiets hinzu – dafür ist die Situation im Gaswettbewerb schwieriger geworden. „Hier bemerken wir, dass der Wettbewerb in allen Kundensegmenten dynamischer wird“, berichtete Träris. Die Wasserabgabe ist gegenüber 2013 leicht um 1,7 % gesunken. Das bestätige den langfristigen Trend. In der Wasserversorgung sei aber der Fixkostenanteil sehr hoch, der trotz sinkender Absatzmengen gleich bleibt. „Wir sind stolz, dass wir den Wasserpreis seit mehreren Jahren stabil halten konnten“, erläuterte Träris. Mit einem Marktanteil von 88 % beim Strom und 90 % beim Gas ist man aber zufrieden. Insgesamt beträgt der Bilanzgewinn wie im Vorjahr 14,4 Mio. Euro – das entspricht einem Euro Dividende je Aktie. Der Bilanzgewinn kommt zur Hälfte den kommunalen Aktionären (EnnepeRuhr-Kreis, Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal) und damit der Region zu Gute. Die Vorsicht kommt ins Spiel, wenn die AVU-Führungsspitze auf die Branchenentwicklung schaut: Unrentable Kraftwerke machen anderen Stadtwerken zu schaffen. Politische Vorgaben wie z.B. die geplante neue Anreizregulierung verschlechtern die Bedingungen, um in die Strom- und Gasnetze zu investieren. Im Mittelpunkt: Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Erdgas-/Elektromobilität Zufrieden ist die AVU dafür bei den erneuerbaren Energien: Die AVU Serviceplus als 100-Prozent-Tochter für Erneuerbare und Energieeffizienz habe mit ihren Photovoltaik-Parks in Deutschland und den Energiedienstleistungen hier in der Region ein gutes Ergebnis erzielt. Genauso wichtig sei das Engagement für die Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr. Die Aktivitäten in diesem Bereich werde man weiterverfolgen: Zurzeit prüft die AVU eine mögliche Investition in Onshore-Windparks. Das Gleiche gilt für das Zukunftsthema Mobilität mit Erdgas- und Elektroautos.
Ein drittes Elektroauto ist bestellt und wird wohl noch in diesem Jahr den AVU-Fuhrpark ergänzen. Träris: „Die drei Themen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Erdgas-/Elektromobilität sind nicht nur Trends. Hier müssen wir aktiv und innovativ sein, um auch in Zukunft als Unternehmen erfolgreich zu wirtschaften.“ Engagement für die Region Denn eine erfolgreiche AVU ist ein Wirtschaftsfaktor für die Region. Nicht nur Dividende und Konzessionsabgaben tragen zur regionalen Wertschöpfung bei. Diese Summe aller Steuern, Abgaben, Löhne und Leistungen, die in die Region fließen, betrug im Jahr 2014 fast 70 Mio. Euro. Mit der regionalen Wertschöpfung verbunden ist auch die gesellschaftliche Verantwortung der AVU: Rund 230.000 Euro stellte der Energieversorger vergangenes Jahr für Kultur, Sport, Stadtmarketing und ökologisches Engagement zur Verfügung. „Das entspricht rund einem Euro pro Bürger im Netzgebiet“, so AVU-Vorstand Träris.
(siehe auch Pressemitteilung „Resümee nach einem halben Jahr“)

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Auf der Hauptversammlung der AVU im Juni wählten die Aktionäre turnusgemäß einen neuen Aufsichtsrat. Vorsitzender bleibt Landrat Dr. Arnim Brux. Erster stellvertretender Vorsitzender ist jetzt Dr. Bernd Widera (RWE). Klaus Reisiger, AVU-Betriebsratsvorsitzender, bleibt zweiter und Bürgermeister Claus Jacobi dritter stellvertretender Vorsitzender. Der Aufsichtstrat der AVU setzt sich zusammen aus zehn Vertretern der Eigentümer (Ennepe-Ruhr-Kreis, Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal sowie die RWE Deutschland AG) und fünf Vertretern der Arbeitnehmer. Neben den gesetzlichen Aufgaben ist der AVU-Aufsichtsrat auch zuständig für die Genehmigung der Strom- und Erdgaspreise in der Grundversorgung. Neu in dem Gremium sind für den Ennepe-Ruhr-Kreis Dr. Babett Bolle (CDU) und Kreisdirektorin Iris Pott. Ebenfalls erstmals gewählt wurden Dr. Uta Grone von der Westnetz GmbH (RWE-Tochterunternehmen für den Verteilnetzbetrieb) und als Arbeitnehmer-Vertreter Daniel Pilz aus Wetter. Im Aufsichtsrat bleiben Landrat Dr. Arnim Brux, die Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg) und Jochen Stobbe (Schwelm), Olaf Schade (SPDFraktionsvorsitzender im Kreistag), für RWE Dr. Joachim Schneider, Dirk Stüdemann und Dr. Bernd Widera sowie die Arbeitnehmer-Vertreter Michael Adams, Werner Becker, Rolf-Christian Otto und Klaus Reisiger. Vier Mitglieder haben Abschied genommen: Dienst- ältester war Michael Eckhardt – der ehemalige Bürgermeister Ennepetals war 15 Jahre im Aufsichtsrat. Ebenfalls ausgeschieden sind der langjährige Kreispolitiker Friedrich-Wilhelm Nockemann (CDU) aus Schwelm, Arbeitnehmer-Vertreter Klaus-Dieter Eckel und RWE.- Manager Achim Südmeier.

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Die Stadt Sprockhövel und die AVU Netz GmbH stellen in der Energieversorgung langfristig die Weichen für eine Zusammenarbeit: Heute (03.07.2015) unterzeichneten die Stadtspitze und die Vertreter der AVU offiziell die Konzessionsverträge – der Netzbetreiber erhält damit das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. „Wir freuen uns, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der AVU fortsetzen können. Schließlich ist die AVU mit ihrer Netzgesellschaft das Stadtwerk für die Region.“, erklärte Bürgermeister Ulli Winkelmann.
Und Kämmerer Rainer Kaschel erläuterte: „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.“ Für Bernd Woldt, Beigeordneter der Stadt Sprockhövel ist wichtig: „Vor allem wissen wir, dass wir mit der AVU einen verlässlichen Partner haben, dessen Mitarbeiter die Strom- und Gasnetze bis ins Detail kennen.“ Über diese Aussage freuten sich natürlich Uwe Träris (Vorstand AVU AG) und Hansjörg Sander (Geschäftsführer AVU Netz GmbH). „Nach den Städten Gevelsberg und Schwelm konnten wir Politik und Verwaltung auch in Sprockhövel überzeugen, diese bewährte Partnerschaft fortzusetzen “ erklärte Uwe Träris. Auch auf die anderen Konzessionen im AVU-Netzgebiet und die Wasser-Konzession in Sprockhövel habe man sich selbstverständlich beworben. „Das ist unser Kerngeschäft, das wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln wollen“, betonte Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen Infrastruktur-Planungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die Sprockhöveler Unternehmen.“ Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Sprockhövel hat eine Länge von 494 Kilometern, das Gasnetz 102 km (Stand: 31.12.2013). Der Stromverbrauch in Sprockhövel im Jahr 2013 betrug 110,9 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie. Beim Erdgas waren es 208 Mio. Kilowattstunden.

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Die Schülerinnen und Schüler schmieden, löten, schrauben und hämmern. Sie wissen bereits, dass diese große, schwere Zange eine Rohrzange ist und wie man am Modell einen Ringschluss im Stromnetz herstellt. Das alles nahmen rund 130 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse vom MINT-Camp am Mittwoch als Erfahrungen und Eindrücke mit nach Hause. Mit dem MINT-Camp (MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) soll das Interesse für diese Fächer und für eine entsprechende Berufsausbildung geweckt werden. Durchgeführt wird das MINT-Camp von dem zdi-Netzwerk EnnepeRuhr. Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) hat sich die Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in NordrheinWestfalen zur Aufgabe gemacht. Unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit, dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW fand jetzt das erste MINT-Camp im Ennepe-Ruhr-Kreis statt. Partner waren hier die SIHK Hagen und die AVU Netz GmbH. Auf deren Betriebsgelände an der Oststraße in Gevelsberg fanden insgesamt zehn Workshops statt. Die Teilnehmer kamen aus Gevelsberg (Haupt- und Realschule), Schwelm (Märkisches Gymnasium und Dietrich-Bonhoeffer-Realschule) und Ennepetal (Realschule). Die AVU Netz GmbH hatte insgesamt sechs Workshops vorbereitet – das Spektrum reichte von der Metallbearbeitung (Schmieden) über Elektrotechnik (Löten) bis hin zur Geomatik (Digitale Karten). Besonders beliebt war auch der zdi-Workshop „Freie Fahrt für Robert, den Roboter“. Hier bauten und programmierten die Schüler einen Roboter, der die Richtung wechselte, sobald man in die Hände klatschte… Zu schnell war der Vormittag vorbei für die Schüler. Als die Busse sie zurück zur Schule brachten, waren Fächer wie Mathematik oder Technik auf jeden Fall anschaulicher und interessanter geworden. Und Berufsorientierung steht im achten Schuljahr ja auch auf dem Stundenplan…

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ÖKOPROFIT® lohnt sich! So lautet das vorläufige Fazit der Unternehmen, die an der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr Kreis teilnehmen. Schon jetzt, nach fünf Monaten wird deutlich: Durch Prozessoptimierung, Verhaltensänderung und manchmal einfach durch Abschalten werden nachhaltige Erfolge erzielt. Geplante oder schon realisierte Maßnahmen bringen konkret bezifferbare Einsparungen in Euro und Tonnen an CO2. Diese Zwischenbilanz legten gestern (23.06. 2015) die ÖKOPROFIT- Partner bei der Ewald Dörken AG in Herdecke vor. Im letzten Dezember startete die zweite Runde ÖKOPROFIT im Ennepe-Ruhr-Kreis mit elf Unternehmen, die durch bessere Ressourceneffizienz, gezielte Umweltmaßnahmen und Erfahrungsaustausch ihre Betriebskosten senken wollen. Das gelingt ihnen bestens, wie auch der Gastgeber heute zeigte. „Energieeffizienz ist bei uns nicht erst seit ÖKOPROFIT Thema. Und neben einer Energiedatenerfassung untersuchen und bewerten wir jetzt konkret den Bau eines Blockheizkraftwerkes“, erklärt der Leiter des Umweltteams Michael Haas. Damit kann das Unternehmen 2.800 Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Wie in den meisten anderen Unternehmen ist auch bei der Wilhelm Hartmann GmbH aus Ennepetal die Beleuchtung ein großer Kostenfaktor. Sie zu modernisieren und an den tatsächlichen Bedarf anzupassen, ist ein rentables Rechenxempel für Carsten Hartmann, der in dritter Generation das Unternehmen leitet. In der Firma, die Isolierschläuche herstellt, kommen nun neue LED-Leuchten zum Einsatz, die über 5 000 Euro Einsparung pro Jahr bringen sollen. Die Firma Idealspaten aus Herdecke geht sogar noch einen Schritt weiter und tauscht flächendeckend die Hallenbeleuchtung aus. „Auch die Druckluftversorgung wurde bei vielen Unternehmen unter die Lupe genommen“, berichtete Philipp Mihajlovic von der B.A.U.M. Consult. Er berät die Unternehmen in Sachen Umweltschutz. Und er freut sich, dass das Umweltteam der Idealspaten durch die Optimierung der Druckluftanlagen fast 30.000 Euro im Jahr sparen kann. Wasser, Abfallmanagement, Mobilität, Beschaffung, Arbeitssicherheit und rechtliche Fragen sind nur ein paar weitere Aspekte, die bei ÖKOPROFIT untersucht werden. Nicht zuletzt spielt der Faktor Mensch eine große Rolle beim Erfolg des Umweltprojektes. Das allerdings dürfte in dieser Runde kein Problem sein, denn alle Teilnehmer sind voller Elan bei der Sache und arbeiten motiviert an der Umsetzung von ÖKOPROFT in ihrem Unternehmen arbeiten.

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Der Fernseher ist ausgeschaltet, verbraucht aber im Standby-Modus immer noch für mehr als zehn Euro Strom im Jahr: Gerade bei einkommensschwachen Haushalten reißen versteckte Energiefresser oft ein Loch in die Haushaltskasse. Wie sie sparen können, zeigen ihnen die Energiesparhelfer des Caritasverbandes. Und sie reden nicht nur, sondern bauen auch gleich Sparmaßnahmen ein – alles kostenlos! „Wissen Sie eigentlich, wie viel Strom dieser Strahler unter der Decke verbraucht?“ fragt Petra Erfurt, langjährige Stromsparhelferin des Caritasverbandes oft als erstes, wenn sie in die Wohnungen ihrer Kunden kommt. Mit erfahrenem Blick nimmt sie alles genau unter die Lupe. Von der Schreibtischlampe bis zur Waschmaschine erstellt sie routiniert eine Liste, wofür im Haushalt ihrer Kunden, wie viel Energie verbraucht wird. Sie gibt Tipps zum sinnvollen Heizen und Lüften und überlegt gemeinsam mit den Wohnungsinhabern, wo und wie man einsparen kann. „Ich freue mich, wenn meine Kunden erfolgreich Energie und Geld sparen.“, sagt Petra Erfurt. „Und gut für die Umwelt ist es doch auch.“ Ein weiterer Vorteil: Die Berater der „Aktion StromsparCheck Plus“ sind allesamt Langzeitarbeitslose.
„Sie wissen, wie es ist, wenn man jeden Cent dreimal umdrehen muss und holen umso engagierter für ihre Klienten das Letzte raus“ erklärt Tina Lachner von Jobcenter EN. Die Mitarbeiter der „Aktion StromsparCheck“ werden von der Energieagentur und dem Caritasverband als Stromsparhelfer fachtheoretisch geschult und vom zuständigen Jobcenter finanziert. Acht Plätze stehen für Stromsparhelfer im Ennepe-Ruhr-Kreis momentan zur Verfügung. „Über 2000 Stromsparchecks haben wir bis jetzt durchgeführt. Im Schnitt spart jeder Haushalt anschließend 163 Euro im Jahr“, sagt Thomas Koslowski vom Fachbereich Arbeit beim Caritasverband Hagen, der auch für das Projekt im EN-Kreis zuständig ist. Er freut sich sehr, dass die AVU seit fünf Jahren bei dem Projekt mit im Boot ist. Als sinnvoll und lobenswert in jeder Hinsicht bezeichnet AVU-Vorstand Uwe Träris die Aktion Stromsparhelfer. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir nicht nur finanzielle Unterstützung leisten, sondern auch die Öffentlichkeitsarbeit vorantreiben.“ Bei einem zweiten Termin bringen die Stromsparhelfer Material mit, das Energie sparen hilft. Die jeweiligen Haushalte kostet das, ebenso wie die Beratung, keinen Cent. Verbaut wird nur hochwertiges Material im Wert von bis 70 Euro je nach Haushaltsgröße.
In Anspruch nehmen können den Stromsparcheck Personen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld erhalten bzw. Rentner mit niedrigem Einkommen oder Schuldner unterhalb der Pfändungsfreigrenze. Seit Oktober 2014 gibt es auch das Kühlgeräteaustauschprogramm, bei dem die bedürftigen Haushalte einen 150- Euro-Gutschein für den Kauf eines energieeffizienten A+++-Kühlschrankes oder einer Kühl-Gefrier-Kombi erhalten. Das Austauschgerät muss älter als zehn Jahre sein und das Neugerät mehr als 200 kWh pro Jahr einsparen. Dadurch können diese Haushalte ihre Stromrechnung um 60 bis 120 Euro pro Jahr reduzieren.
 

Info
Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.stromspar-check.de. Wer sich im EN-Kreis beraten
lassen möchte, kann beim Caritasverband unter Telefon 02302/ 2035336 oder unter stromsparer-en@caritashagen.de einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen auch in den AVU-Treffpunkten und unter www.avu.de.

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Am kommenden Montag (15. Juni) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in Alt-Wetter. In der Bismarckstraße werden die Gas- und Wasserleitungen (zwischen Wilhelm- und Poststraße) sowie die Stromleitungen (zwischen Poststr. und Bismarckstr. 19) erneuert. Die Arbeiten auf einer Länge von ca. 500 Metern werden voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern. Die Bismarckstraße muss dafür gesperrt werden, Anlieger können bis zur Baustelle die Straße befahren. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Diedrich aus Gevelsberg. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Das Netzwerk der Energie-Effizienz-Region EN hat schon bei einigen Unternehmen im Ennepe-Ruhr-Kreis erfolgreich Beratungsprojekte zur Verbesserung der betrieblichen Energieund Ressourceneffizienz auf die Beine gestellt. Eines davon ist die Firma VPF aus Sprockhövel. 105 Tonnen Material kann VPF nach dem Beratungsprojekt einsparen und jede Menge Energie außerdem. Ein Erfolg von dem nun zwölf Wirtschaftsförderer aus dem Ruhrgebiet lernen wollten. Und sie erfuhren am praktischen Beispiel, wie man Ressourcen spart und damit Betriebskosten senkt. Seit über 40 Jahren beschichtet das Unternehmen VPF für die druckverarbeitende Industrie Haftpapiere, Haftfolien und Selbstklebematerialien in Lohnfertigung. „Die Vielzahl der Produktvarianten stellte uns vor große organisatorische Herausforderungen“, sagt VPF-Geschäftsführer Ralf Waltmann. Das Zauberwort um dieses Problem zu lösen hieß Ressourcenkostenrechnung – kurz RKR. Diese ermöglicht eine betriebswirtschaftliche Erfassung der ressourcenbezogenen Kostensenkungspotenziale und erhöht die Kostentransparenz in den Geschäftsprozessen. „Wir nutzen diese Leistung der Effizienz-Agentur NRW, um die Ausschussquoten zu senken, die Lagerorganisation sowie die Vor- und Nachkalkulation zu verbessern“, so Waltmann weiter. Insgesamt spart VPF durch die umgesetzten Maßnahmen jährlich rund 700.000 Quadratmeter an Folie und Papier ein, was ca. 105 Tonnen Material entspricht. Auch der Energiebedarf sank um vier Prozent.
Die RKR und viele andere Instrumente der Effizienz-Agentur NRW standen im Mittelpunkt des Besuches der Wirtschaftsförderer. Sie gehören übrigens zum Arbeitskreis Ressourceneffizienz, der von der regionalen Wirtschaftsförderung metropole ruhr GmbH organisiert wird. Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die ebenfalls durch betrieblichen Energie- und Ressourceneffizienz Kosten senken wollen, können sich an Dr. Dirk Drenk von der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH wenden. Er koordiniert alle Aktivitäten der Energie-Effizienz-Region EN in diesem Bereich. Telefon: 02324 564818 oder E-Mail: drenk@en-agentur.de

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Das ist DIE Gelegenheit für einen gelungenen Start in eine berufliche Karriere: Bei der AVU sind kurzfristig noch Ausbildungsplätze frei. Ab 10. August 2015 können junge Leute den Beruf Industriekaufmann/frau lernen – Bewerbungen sind ab sofort bis zum 21. Juni möglich. Mit dieser Maßnahme will die AVU den Schulabgängern in der Region, die bis jetzt noch keinen Ausbildungsplatz haben, die Möglichkeit zu einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in einem gefragten Ausbildungsberuf bieten. „Die Anforderungen im Rahmen der Energiewende steigen auch im kaufmännischen Bereich, so dass wir hier in Ergänzung zu unseren erfahrenen Kollegen qualifizierte, junge Leute brauchen“, begründet AVU-Vorstand Uwe Träris den Entschluss kurzfristig weitere Azubis einzustellen. „Mit der Ausbildung junger Menschen begegnen wir auch der demografischen Entwicklung und stoppen den Trend des steigenden Durschschnittsalters in unserer Belegschaft.“ Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen (einschließlich des letzten Schulzeugnis‘) per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVU-Ausbildung, Astrid Wollbaum senden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet: www.avu.de/ausbildung und unter Facebook.com/AVU:Ausbildung. Übrigens: Bereits ab Ende Juni 2015 startet die AVU die Suche nach Azubis für das nächste Jahr (Ausbildungsbeginn August 2016): Neben dem kaufmännischen Bereich liegt das Augenmerk dabei besonders auf dem gewerblich-technischen Bereich - und hier vorrangig Elektroniker für Betriebstechnik. Jugendliche sollten sich den Termin also schon mal vormerken....

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Weiter geht’s bei der EN Krone – jetzt ist die Kultur gefragt! Noch bis 30. Mai 2015 sind Bewerbungen für den Engagement-Wettbewerb der AVU möglich. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Und alle Vereine, Organisationen und Gruppen aus dem Bereich können sich bewerben, die Punkband genauso wie die ehrenamtliche Initiative für bildende Kunst oder das Kulturzentrum mit einem Projekt… Eine Jury entscheidet dann, welche der eingereichten Projekte gefördert werden. Und natürlich wird es wieder eine „Krönung“ geben, bei der alle geförderten Projekte vorgestellt werden. Insgesamt stellt die AVU für die EN Krone in diesem Jahr 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung – aufgeteilt in die drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite
http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone).

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Welcher Beruf und welche Ausbildung passen zu mir? Was genau bietet die AVU eigentlich alles für Ausbildungsberufe an? Antworten auf diese Fragen bekommen Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, 17. Juni 2015: An diesem Tag findet erstmals ein Berufsfelderkundungstag bei dem Energieversorger statt. Diese Aktion des Ennepe-Ruhr-Kreises und der agenturmark dient dazu, jungen Menschen den Übergang von der Schule in die Ausbildung zu erleichtern. Eine frühzeitige, praxisnahe Berufsorientierung ist das Ziel. Die Berufsfelderkundungstage finden im Rahmen des NRWProjekts „Kein Abschluss ohne Anschluss statt“. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler der achten Klassen aller Schulformen. Die Anmeldung ist online möglich unter: www.berufsfelderkundung-ha-en.de. Dort gibt es auch weitere Informationen.

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Die Stadt Schwelm und die AVU Netz GmbH setzen ihre Zusammenarbeit in der Energieversorgung langfristig fort: Die Kreisstadt erneuert die Konzessionsverträge für den Strom- und Gasnetzbetrieb mit dem heimischen Unternehmen. Diese Verträge regeln das Recht eines Netzbetreibers, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Stromund Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. „Wir freuen uns, dass die gute Verbindung zwischen der Stadt Schwelm und der AVU weitere 20 Jahre fortträgt“: Mit diesen Worten kommentierte Bürgermeister Jochen Stobbe jetzt die Unterzeichnung der Konzessionsverträge im Schwelmer Rathaus. Die Unterschriften unter den Verträgen markieren das Ende eines umfangreichen Prozesses, der vom Rechtsanwaltbüro Wolter Hoppenberg, Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, begleitet wurde. „Wir arbeiten“, so Jochen Stobbe weiter, „an vielen Stellen sehr gut mit der AVU zusammen. Die Politik hat mit überragender Mehrheit entschieden, diesen Weg weiterzugehen“. Belangvoll seien die erzielten sehr guten Konditionen für die Verbraucher und die Kommunen. „Wir freuen uns sehr, dass die AVU Netz GmbH den Zuschlag bekommen hat“, betonte Uwe Träris (Vorstand AVU AG) die Bedeutung der Verträge. „Wir verstehen dies als Bestätigung unserer erfolgreichen Arbeit der letzten Jahrzehnte und als Anerkennung unserer sehr guten Netzqualität“. Genau ein halbes Jahr nach dem Abschluss mit Gevelsberg sei dies ein weiterer wichtiger Schritt für die AVU Netz GmbH, die sich auch auf die anderen Konzessionen in ihrem Stammgebiet selbstverständlich beworben hat. „Das ist unser Kerngeschäft. Wir möchten die Zusammenarbeit mit allen Kommunen gerne fortsetzen“, betonte Uwe Träris.
Schwelms Beigeordneter und Kämmerer Ralf Schweinsberg hob hervor, dass die AVU auf manchen Schwerpunkt voll umfänglich eingegangen sei, den Schwelms Kommunalpolitiker berücksichtigt wissen wollten, so u.a. auf ökologische Gesichtspunkte. Zudem haben AVU Netz GmbH und die Stadt Schwelm die Bildung eines Beirates festgeschrieben, was, Ralf Holtmann, Prokurist der AVU Netz GmbH, die Kommunikation zwischen den Partnern noch vertiefen werde. Rechtsanwalt Markus Heinrich hob hervor, die AVU habe „das zweitbeste Angebot vorgelegt, das wir je erhalten haben, in diesem anspruchsvollen Verfahren bei großem kommunalpolitischen Interesse“. Die AVU Netz GmbH garantiert den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zum Konzept gehören gemeinsame Infrastruktur-Planungen mit der Kommune ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb.

Netzgebiet Schwelm Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Schwelm hat eine Länge von 372 Kilometern, das Gasnetz 135 km (Stand: 31.12.2013). Der Stromverbrauch in der Kreisstadt betrug im Jahr 2013 125,3 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie in der Kreisstadt.

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So manche geheimnisvolle Geschichte gibt es hier bei uns in der Region. Sie handeln vom „Spökenkieker aus Schwelm“ oder vom „Spuk am Wasserschloss Rocholz“. Die Kinder der Engelbert-Grundschule in Schwelm hörten jedenfalls aufmerksam zu. Denn am Montagmorgen gab es eine kleine Lesung aus dem Buch „Sagen und Geschichten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis“. Renate Schmidt-V. und ihr Mann Gustav-Adolf Schmidt haben das Buch herausgegeben, lasen zwei Geschichten vor und Schulleiter Mathias Wagener freute sich: Die Grundschule ist eine von sechs Grundschulen, die von der AVU einen Klassensatz der Bücher geschenkt bekam. Der AVU-Schuldialog hatte alle Grundschulen im Netzgebiet angeschrieben, um pro Stadt eine Grundschule auszulosen, die einen Klassensatz mit 25 Büchern erhält. 15 Grundschulen meldeten Interesse an und das Herausgeber-Paar war als Glücksbringer aktiv und ermittelte diese Gewinner:
• Grundschule Breckerfeld
• Katholische Grundschule Ennepetal
• Grundschule Silschede, Gevelsberg
• Grundschule Engelbert, Schwelm
• Grundschule Gennebreck, Sprockhövel
• Grundschule Grundschöttel, Wetter (Ruhr)

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Die Sieger standen schon vorher fest – schließlich werden 17 Sportvereine aus der Region beim AVU-Engagement-Wettbewerb EN Krone gefördert. Bei der Siegerehrung am Dienstagabend (21.04.2015) freuten sich drei Vereine besonders: Der Förderverein des Industriemuseums Henrichshütte (Hattingen), der TV Altenvoerde und der Raccoons Baseball- und Softballclub (beide Ennepetal) hatten die meisten Punkte der Jury erhalten. Sie freuten sich somit über die volle Fördersumme und eine kleine Extra-Unterstützung. Schirmherr Olaf Thon und AVU-Vorstand Uwe Träris überreichten Pokal und Scheck am Ende der Siegerehrung. Zuvor hatten alle 17 Vereine ihr Projekt vorgestellt und so eindrucksvoll belegt, wie vielfältig dieser sportliche Wettkampf um die EN Krone war. Die Vereinsvertreter waren beeindruckt und bestätigten dies mit Aussagen wie „So viele Ehrenamtliche zusammen habe ich lange nicht gesehen“ oder „Manche Vereine kannte ich gar nicht – vielleicht können wir ja kooperieren.“ Insgesamt hatten 28 Vereine teilgenommen in dieser ersten Staffel des Wettbewerbs. Außerdem gab es die Möglichkeit, mit „Gefällt mir“-Angaben und geteilten Inhalten bei Facebook Zusatzpunkte zu sammeln. Hier waren der Hiddinghauser Fußballverein 1966, der TuS Blankenstein und die SG Hill Hattingen 1991 am erfolgreichsten.
Und natürlich geht es weiter mit dem Wettbewerb: Jetzt ist die Kultur gefragt! Bis 30. Mai 2015 können sich Vereine und Gruppen um die EN Krone der zweiten Staffel bewerben. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „EN Krone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsformulare gibt es im Internet auf der Seite www.avu.de/enkrone.
 

Liste der Vereine und Projekte nach Städten sortiert
Breckerfeld
TuS Breckerfeld Jugendaktionstag der Abteilung Turnen
Ennepetal
Turnverein Altenvoerde Cricket für Flüchtlinge und deren Kinder aus Pakistan und Indien
Raccoons Baseball- und Softballclub Internationales Nachwuchs-Turnier
TuS Ennepetal „TuS-Benefiz-Ballern“
TuS Ennepetal „Sport trifft Wirtschaft – 1:0 für die Berufswahl“
Sportfreunde Ennepetal 13. Ennepetal-Lauf
Gevelsberg
Skiclub-Gevelsberg Aktionstage in der Sportalm
Hattingen
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte „AVU-Rattenlauf als Teil des 12. Hattinger Hüttenlaufs
SG Hill Hattingen Sommer-Fußballstadtmeisterschaft
TuS Blankenstein „Hüttenkracher Schlagerparty“
Gesamtschule Hattingen Ausdauerschulung
SV Welper Schach-Camp 2015
Schwelm
TSC Schwelm
Vereinsintegration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im
Tauchsport
Sprockhövel
Förderverein Freibad Sprockhövel „2. Sprockhöveler Badewannenrennen“
Hiddinghauser Fußballverein „Summer Festival 2015“
Wetter (Ruhr)
FC Wetter 10/30 „Jugendoffensive 2020“
TuS Esborn 03/21 e.V. „AVU-Umweltcamp der JSG Wengern/Esborn
 

Ausführliche Projektbeschreibungen auf der Facebook-Seite www.facebook.com/ENKrone

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Mit Trends und Moden kennt sich Andreas Morek aus. Der Inhaber von Moden Morek, mit zwei Fachgeschäften in Welper und im Reschop-Carree präsent, setzt auch beim Thema Mobilität auf einen aktuellen Trend: Für sein Sportwagen des amerikanischen Herstellers Tesla hat er eine E-Ladesäule im Hof seines Geschäfts in Welper installiert. Dort „tankt“ der Flitzer dann Strom. Und die AVU fördert die Elektromobilität bei ihren Kunden: Wer sich für ein Elektro-Auto entscheidet, bekommt für die Ladesäule zu Hause oder im Unternehmen bis zu 1.000 Euro. Und genau diese Förderung hat Andreas Morek nach einer Beratung mit seinem AVU-Kundenbetreuer in Anspruch genommen. Heute schauten sich Vorstand Uwe Träris und Kundenbetreuer Peter Mrosewski von der AVU die Ladesäule und das E-Auto an. Denn der Tesla ist ein echter Hingucker: sportlich, elegant und dazu auch noch elektrisch…

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Die AVU Netz GmbH hat in Milspe zwischen Heinrichstraße und Rüggeberger Straße die Wasserleitung erneuert. Nun wird die erneuerte Leitung in Betrieb genommen, das heißt: in das Netz eingebunden. Diese Arbeiten finden kommenden Mittwoch, 15. April 2015, statt. Aufgrund dieser Arbeiten muss die Wasserversorgung für den Bereich Rüggeberger Straße 23 bis 48 unterbrochen werden. Die Unterbrechung beginnt um 7 Uhr und dauert voraussichtlich 12 Stunden. Die Anlieger sind informiert worden und werden gebeten, eigene Wasserreserven anzulegen. Zusätzlich stellt die AVU Netz GmbH in der Rüggeberger Straße Wassertanks zur Verfügung. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Was macht eine Energieversorgerin? Was macht die AVU in Gevelsberg? Und welche Berufe im technischen Bereich kann ich dort erlernen? Auch in diesem Jahr haben Mädchen wieder die Gelegenheit, einen Tag Arbeitsluft zu schnuppern. So können sie einige Grundfertigkeiten für technisch geprägte Berufe kennenlernen. Die AVU Netz GmbH hat noch wenige Plätze frei beim Girls‘ Day am 23. April 2015 – insgesamt bietet das Unternehmen wie im Vorjahr 25 freie Plätze an. Es geht um das Ausprobieren von typischen Arbeitsweisen als Elektronikerin oder Anlagemechanikerin. Am Girls‘ Day können die Schülerinnen löten, schmieden und feilen. Außerdem lernen die Teilnehmerinnen einiges über die Stromversorgung. Anmeldungen sind nur online möglich unter www.girls-day.de.

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Die Nominierungen zur ersten Krönung stehen fest: 17 Projekte haben beim AVU-Wettbewerb ENKrone in der Kategorie Sport gewonnen und sind nach Meinung der unabhängigen Jury förderungswürdig. Diese Vereine und Organisationen sind bereits per Post informiert worden, dass ihr Projekt die Jury überzeugt hat:
Breckerfeld: TuS Breckerfeld;
Ennepetal: Turnverein Altenvoerde, Raccoons Baseball- und Softballclub, TuS Ennepetal (2 Projekte), Sportfreunde Ennepetal;
Gevelsberg: Skiclub-Gevelsberg;
Hattingen: Förderverein LWL-Industriemuseum Henrichshütte, SV Welper, TuS Blankenstein, SG Hill Hattingen, Gesamtschule Hattingen;
Schwelm: TSC Schwelm;
Sprockhövel: Hiddinghauser Fußballverein, Förderverein Freibad Sprockhövel;
Wetter (Ruhr): TuS Esborn 03/21; FC Wetter 10/30.

Neu bei Engagement-Wettbewerb ENKrone ist die Krönung: Am Dienstag, 21. April 2015, um 19 Uhr sind die Vertreter der 17 Sportvereine eingeladen, ihre Projekte vorzustellen. FußballWeltmeister Olaf Thon, Schirmherr der EN-Krone, und AVUVorstand Uwe Träris werden die drei Projekte mit den höchsten Bewertungen mit einem Pokal und einem Sonderpreis krönen.
Und natürlich geht es weiter mit dem Wettbewerb: Jetzt ist die Kultur gefragt! Bis 30. Mai 2015 können sich Vereine und Gruppen um die EN Krone der zweiten Staffel bewerben. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsformulare gibt es im Internet auf der Seite www.avu.de/enkrone.

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Eine Verpflichtung für die Unternehmen ohne Gegenleistung wie Steuervergünstigungen o.ä.: Das ist das Energie-Audit nach DIN EN 16247-1. Diese Bestandsaufnahme des Energieverbrauchs haben Bundestag und Bundesrat in einer Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes Anfang März beschlossen. Ganz aktuell war also die vierte Energie Werkstatt Produktionswirtschaft unter dem Titel „Von Energie-Audits zu Effizienzmaß- nahmen – Wozu verpflichtet mich die Politik?“, zu der die Initiative „Energie-Effizienz-Region EN“ (EER) eingeladen hatte. Gastgeber für die rund 50 Vertreter von Firmen und Organisationen war die Firma Alanod in Ennepetal-Oelkinghausen. „Was bringt mir ein Bericht, der in der Schublade landet“, fragte Alexander Harbach vom Beratungsunternehmen B.A.U.M. Consult. Der Experte für Energieeffizienz stellte die gesetzlichen Vorgaben zu Energieaudits vor. Er plädierte dafür, sich nicht nur pro forma mit dem Thema Energieeffizienz zu beschäftigen, sondern konkrete Empfehlungen für den eigenen Betrieb zu erarbeiten. Das gehe eben mit dem Energie-Audit nach DIN 16247. Außerdem stellte Harbach das umfangreichere Energiemanagementsystem nach DIN 50001 als Alternative vor.
Genau das setzt das gastgebende Unternehmen bereits um. Thomas Berlin, bei Alanod verantwortlich für das Qualitätsmanagement, erklärte: „Unterm Strich rechnet sich das Ganze.“ Denn die Investitionen werden durch Einsparpotenziale beim Energie- und Ressourcenverbrauch ausgeglichen. Die Fragen und Diskussionsbeiträge der Werkstatt-Besucher zielten auf die Umsetzungspflicht und den Umfang der Energieaudits. Denn bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen die einfache Bestandsaufnahme ihres Energieverbrauchs nach DIN EN 16247-1 durchführen. Oder mit dem Energiemanagementsystem nach DIN 50001 begonnen haben. Unterstützung gibt es von den Initiative Energie-Effizienz-Region EN und von der SIHK. Für die Kammer berichtete Stefan vom Schemm über das Energieeffizienz-Netzwerk, das für den gesamten IHK-Bezirk Mitte dieses Jahres starten soll. Dienstleistungen rund um das Energieaudit bietet auch die AVU an. Deutlich wurde an dem Abend, dass viele Betriebe ein EnergieAudit durchführen müssen. Die Pflicht gilt für alle „Großunternehmen“ mit mehr als 250 Mitarbeitern oder mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern sind betroffen, wenn sie ein Teil von Unternehmensgruppen, eine Filiale bzw. Niederlassung oder nur eine von mehreren Betriebsstätten eines Unternehmens sind. Die Reglung gilt auch für das „nicht produzierende Gewerbe“ wie z. B. wie Handel, Banken, Versicherungen, Kliniken, Universitäten, öffentliche Einrichtungen oder gemeinnützige Organisationen. Als Fazit nahmen die Besuicher mit nach Hause bzw. in ihre Betriebe: Energieaudits werden also auf der Tagesordnung für die heimische Wirtschaft in der Energie-Effizienz-Region EN bleiben.

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Bei der AVU Netz GmbH ist kurzfristig ein Ausbildungsplatz frei geworden: Ab 10. August 2015 können junge Leute den Beruf Elektroniker/in für Betriebstechnik lernen – Bewerbungen sind ab sofort möglich. Im August dieses Jahres fangen insgesamt drei Elektroniker für Betriebstechnik und ein Fachinformatiker an. Neu ist für die Auszubildenden ab 2015 eine unbefristete Übernahmegarantie, wenn die Ausbildung mit mindestens „gut“ abgeschlossen wird. Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen (einschließlich des letzten Schulzeugnis‘) per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVU-Ausbildung, Astrid Wollbaum senden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet: www.avu.de/ausbildung. „Zwischendurch“ hat bei der AVU Netz GmbH noch ein Auszubildender seine Lehre fortgesetzt. Seit Anfang Februar bereitet sich Marvin Molzahn aus Gevelsberg auf seine Abschlussprüfung als Fachlagerist im Sommer vor. Bei seinem ursprünglichen Arbeitgeber konnte er seine Ausbildung aufgrund einer Insolvenz nicht fortsetzen. Auf Eigeninitiative suchte er einen neuen Ausbildungsbetrieb und fragte bei dem Energieversorger an. „Wir kommen dieser Anfrage gerne nach“, erklärt AVU-Ausbildungsleiter Markus Schwandt, „denn wir haben früher schon mal Azubis ermöglicht, ihre Ausbildung fortzusetzen und erfolgreich abzuschließen.“

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Die AVU Netz GmbH plant für das Gebäude Alte Haase 8 in Niedersprockhövel einen Anschluss an das Lichtwellenleiter-Netz (LWL) des Unternehmens. Dazu wird auf der alten Bahntrasse, dem jetzigen Rad- und Wanderweg, von der vorhandenen LWL-Trasse in der kommenden Woche ein Hausanschluss errichtet. Die Baustelle befindet sich zwischen Gedulder Weg und der Brücke Alte Haase. Es sind nur zwei Baugruben notwendig. Die neue Leitung kreuzt an einer Stelle den Radweg – dieser muss nicht gesperrt und kann jederzeit benutzt werden. Als Bauzeit ist eine Woche veranschlagt. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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