Der neue Internet-Auftritt der AVU (www.avu.de) ist online und präsentiert sich moderner als zuvor. Alle Informationen rund um die Themen Energie und Wasser, das Engagement der AVU sowie allgemeine Informationen über das Unternehmen sind mit neuen Funktionen und Services verbunden. „Die Seiten haben nun ein neues, frisches Design. Viele Bilder und einige Filme machen den Internet-Auftritt der AVU lebendig. Klicken Sie doch einfach mal rein und sagen Sie uns, wie Sie die neue avu.de. finden“, erklärt Klaus Bruder, Leiter Marketing der AVU. Die neue Website ist technisch optimiert worden: Natürlich ist die Seite auf verschiedenen Endgeräten wie Smartphones und Tablets gut lesbar und leicht verständlich. Auch Bestellungen können jetzt von unterwegs getätigt werden. Die Ergebnisse des Angebotsrechners lassen sich übersichtlich mit einem Klick ausdrucken. Eine google-basierte Volltextsuche hilft, alle Informationen schnell zu finden. Weitere Neuerungen: Mitlaufende Kontaktmöglichkeiten finden sich auf allen Seiten. Auch Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen sowie auf Praktikums- und Ausbildungsplätze können einfach auf der Webseite eingereicht werden.

(Fotos: Standpunkt digital; www.standpunkt.com)

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Weihnachten steht vor der Tür und die Vorfreude auf Heiligabend ist groß – besonders die fast 100 Kinder und Jugendlichen können es kaum erwarten, endlich Geschenke auszupacken. Die erste Bescherung vor Weihnachten gab es daher schon heute (20.12.2016) Mittag im Foyer des AVU-Verwaltungsgebäudes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energieversorgers beschenkten diejenigen Kinder und Jugendlichen, die sonst nicht so reich beschenkt würden.

Bei dieser Bescherung war sowohl den Gästen als auch den Mitarbeitern die Freude anzusehen. Manche der Kinder und Jugendlichen konnten es verständlicherweise kaum erwarten, dass sie ihre Geschenke unter dem großen Weihnachtsbaum im Foyer suchen durften.

Werner Becker, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der AVU, begrüßte die Gäste vor der Bescherung. Er erinnerte an den Gedanken hinter dem Weihnachtsfest: „Besonders an Weihnachten spielt das menschliche Miteinander eine große Rolle.“ Gerade wegen der oft schwierigen Situation der jungen Menschen sei es wichtig, ihnen eine kleine Auszeit und etwas Freude zu schenken. „Vielleicht gelingt es uns ja, den Kindern und Jugendlichen mit unserer Bescherung ein schönes Fest zu bereiten, das ihnen in Erinnerung bleibt“, freute sich Becker über die große Beteiligung.

In diesem Jahr kamen die Wunschzettel von der Stiftung Loher Nocken in Ennepetal, den Jugendämtern Sprockhövel und Wetter, der Kinder- und Jugendhilfe Sirach in Gevelsberg, dem Kinderhort Schwelm und der Willkommensinitiative Schwelm. Dort durften Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr einen Wunschzettel für die Aktion schreiben.

In diesem Jahr war eine Rekordmenge an Wunschzetteln zusammengekommen – insgesamt rund 230 Stück! Denn unter den vielen geflüchteten Menschen, die im vergangenen Jahr zu uns kamen, waren auch viele Kinder und Jugendliche. Die wenigsten der geflüchteten Familien können sich ein Weihnachtsfest leisten und einige Minderjährige sind sogar ohne ihre Eltern aus der Heimat geflohen. Damit diese jungen Menschen trotzdem eine schöne Weihnachtszeit haben, wurden auch sie beschenkt.

Bereits zum siebten Mal fand die freiwillige Aktion bei der AVU statt, in diesem Jahr organisiert von den AVU-Mitarbeiterinnen Sandra Sauerwein und Jennifer Greitsch.

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Wales ist Europameister – zumindest bei der AVU-Tipp-Kick-Meisterschaft. Prominente aus der Region spielten im Sommer für den guten Zweck: Zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis sind viele Tore gefallen. Im gesamten Kreis fördert die AVU zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) erhielt heute (Freitag, 16. Dezember 2016) als einzige kreisweit aktive Organisation ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Landrat Olaf Schade, zugleich Vorsitzender des AVU-Aufsichtsrats, lobte das Engagement der AVU und gab einen Ausblick auf das nächste Jahr: „Die Aktionen der AWO sind wichtig für den Kreis und die Menschen. Daher freut es mich besonders, dass die AVU auch im kommenden Jahr für dieses wichtige Engagement ein TippKick-Turnier spielt.“ Im Rahmen der Frauen-Europameisterschaft soll auch 2017 ein Turnier stattfinden – dann selbstverständlich mit weiblichen Tipp-Kick-Figuren. AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzte: „Es ist ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig.“ Den Besuchern des letzten AVU-Familienfestes wurde einiges geboten: Am 11. Juni 2016 zeigte sich die regionale Prominenz sportlich und spielte mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen ihre eigene Tipp-Kick-Europameisterschaft. Auch die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister schossen fleißig Tore. Und jedes Tor stockte den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf nochmal um 200 Euro auf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Und davon profitiert nun die AWO im Ennepe-Ruhr Kreis, denn das Thema Demenz spielt auch hier eine Rolle: Neben Beratung und Hilfestellungen im Alltag bietet die Arbeiterwohlfahrt sogar Urlaub für die Erkrankten und pflegenden Angehö- rigen an. „Wir hoffen, den Menschen so eine Auszeit bieten zu können, in der sie die nötige Unterstützung bekommen“, erklärte Jochen Winter, Geschäftsführer der AWO EN. Über die Förderung durch die AVU freut er sich besonders: „Das Spiel ist auch für uns eine tolle Abwechslung. Ich bin mir sicher, dass wir unseren Besuchern damit viel Freude bereiten können.“ Auch Bürgermeister Claus Jacobi freute sich über die Unterstützung für die AWO-Arbeit. Mit seinem Team Albanien kam er dieses Jahr leider nicht in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten: Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter: Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Ab dem 1. Januar 2017 ist die AVU Netz der Netzbetreiber für das gesamte Stromnetz in Breckerfeld. Das wurde möglich, weil die Stadt Breckerfeld Ende 2015 die Konzession für beide Gebiete an die AVU Netz vergeben hat. Für die technische Übernahme des Stromnetzes im Außenbereich der Hansestadt haben in den letzten Wochen Baumaßnahmen und technische Vorbereitungen stattgefunden. Was jetzt noch fehlt, ist die eigentliche Umschaltung von Enervie Vernetzt zur AVU Netz: Diese ist für die verschiedenen Ortsteile an drei Terminen geplant. Dafür wird die Stromversorgung für wenige Sekunden unterbrochen. Am Dienstag, 20. Dezember 2016, zwischen 15:00 und 16:30 Uhr erfolgt die Umstellung aller Ortsteile von Breckerfeld-Land, mit Ausnahme der bei den weiteren Terminen genannten Ortsteile. Der zweite Termin ist am Mittwoch, 21. Dezember 2016 zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr für die Ortsteile Epscheid, Wahnscheid, Epscheider Mühle und Berghausen. Der dritte und letzte Termin ist erst für den Februar 2017 geplant – über den genauen Termin informiert die AVU Netz die betroffenen Kunden rechtzeitig. Dann werden die Pressemitteilung Ortsteile Niederbühren, Oberbühren, Sommerhagen, Hüsmecke und Stöcken umgestellt. Außer dieser kurzen Unterbrechung und der AVU Netz als Ansprechpartner bei Störungen (s.u.) und Hausanschlüssen ändert sich für die Kunden nichts. Unter der Telefonnummer 02332 73-770 ist ein Mitarbeiter rund um die Uhr für Störungen und Schadensmeldungen im Stromnetz erreichbar. Die Telefonnummer 02332 73-750 gilt weiterhin für die Gas- und Wasserversorgung.

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Hattinger Organisation erhielt die Alzheimer Gesellschaft heute (Donnerstag, 8. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Eine Atempause für Pflegende – das bietet die Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel mit ihren Angeboten. „Pflegende Angehörige sind ebenso wie die Menschen mit Demenz selbst stark von der Krankheit betroffen“, erläutert Maria-Elisabeth Warnecke, Beraterin bei der Gesellschaft, das Angebot. Besonders mit der Kursreihe „Hilfe beim Helfen“ werden daher die Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt. Auch deshalb freut sich die Beraterin über das neue Spiel: „Tipp-Kick ist eine willkommene Abwechslung für uns und unsere Gäste. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Spiel noch einige schöne Erlebnisse haben werden.“ Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente aus der Region, wie die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Hattingen in Zukunft noch viele schöne Momente“, sagte Träris heute bei dem Termin bei der Alzheimer Gesellschaft. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Auch Bürgermeister Dirk Glaser ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die vielen Gruppen der Alzheimer Gesellschaft zeigen, dass das Engagement für Hattingen eine wichtige Rolle spielt.“ So ließ er es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich für den guten Zweck zu kicken. Für Hattingen schaffte es der Bürgermeister mit seinem Team Rumänien nur bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. In Wetter erhielt heute (Dienstag, 6. Dezember 2016) das Haus Magdalena der Evangelischen Stiftung Volmarstein die Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Die Evangelische Stiftung Volmarstein unterstützt demenzkranke Menschen, ihren Alltag mit der Erkrankung zu meistern. Die Stiftung bietet in der Region verschiedene Wohnformen für Senioren und Demenzkranke. „Uns ist wichtig, jeden Menschen entsprechend seiner Bedürfnisse zu betreuen“, erklärt Markus Bachmann, Kaufmännischer Vorstand der Evangelischen Stiftung. „Neben stationären Angeboten haben wir auch ambulante betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.“ Das Haus Magdalen wird dank der Spende ein Gewächshaus anschaffen. „Darin können wir mit den Bewohnern kleine Mengen Kräuter, Obst und Gemüse anbauen“, so Hausleiterin Cordula Tiltmann. Der Ehemann einer Mitarbeiterin spendet dazu eine Bewässerungsanlage. Auch Bürgermeister Frank Hasenberg ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die Stiftung mit ihren vielfältigen Angeboten und Arbeitsfeldern wirkt weit über Wetter hinaus. AVU und Stiftung sind zwei starke Partner in der Region. Es ist gut, dass sie sich gemeinsam um so ein wichtiges Thema wie Demenz kümmern.“ Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 gingen unter anderem die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen an den Start. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Wir hoffen, dass das Spiel den demenzkranken Menschen noch viele schöne Momente bringt“, erklärte AVUVorstand Uwe Träris. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis bei diesem Projekt mitmachen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Auch Bürgermeister Hasenberg ließ es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich beim Tipp-Kick-Turnier mitzuspielen. Für Wetter schaffte es der Bürgermeister mit seinem zugelosten Land (Polen) bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer sind viele Tore für den guten Zweck gefallen. Prominente aus der Region spielten zu Gunsten der Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre eigene Europameisterschaft. Und das mit Erfolg: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Wittener Organisation erhielt das Netzwerk Demenz Witten/ Wetter/ Herdecke heute (Montag, 5. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente aus der Region, wie die stellvertretende Landrätin Sabine KelmSchmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit Vertretern von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Witten in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin in der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Seit dem Jahr 2008 ist das Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke aktiv, um das Thema zu enttabuisieren. „Wir bündeln vorhandene Ressourcen und kümmern uns um die Strukturen und Rahmenbedingungen“, erklärt Anke Steuer, Koordinatorin beim Netzwerk, ihre Arbeit. Dazu gehören Veranstaltungen rund um das Thema ebenso wie Öffentlichkeitsarbeit, um auf vorhandene Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen. Auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann freut sich über die Förderung und das neue Spiel: „Ich bin mir sicher, dass das Spiel nicht nur den Fußball-Fans neue Erinnerungen schenken wird.“ Sie ist stolz auf das Engagement in ihrer Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft. Umso schöner ist es, dass das Netzwerk Demenz in Witten so engagiert ist.“

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Mehr als nur ein Spiel – für die Einrichtungen für Demenzhilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis steht das Tipp-Kick-Spiel vor allem für große Unterstützung. Beim AVU-Tipp-Kick-Turnier im Sommer spielten Prominente aus der Region für diesen guten Zweck ihre eigene Europameisterschaft. Und viele Tore sind gefallen: Die AVU fördert zehn Einrichtungen mit je 3.040 Euro. Als Breckerfelder Organisation erhielt die Evangelische Altenpflege St. Jakobus heute (Freitag, 2. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Prominente wie die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen eine Tipp-Kick-Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Breckerfeld in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Altenzentrum. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Die evangelische St. Jakobus Gemeinde Breckerfeld bietet ihren älteren Gemeindemitgliedern mit dem Altenzentrum einen Ort, an dem sie jeden Tag betreut werden und doch immer etwas Neues erleben können. „Neben der altengerechten Einrichtung sind es besonders die sozialen Kontakte, die das Zentrum auszeichnen“, erklärt Pfarrer Gunter Urban. Denn jeder Tag wird gemeinsam gestaltet, egal ob mit Spielen, Gesang oder Sport. Er freut sich außerdem über das neue Highlight: „ Ich bin mir sicher, dass nicht nur die Fußball-Fans schöne Erlebnisse mit dem Spiel haben werden.“ Auch Bürgermeister André Dahlhaus ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Das Altenzentrum ist zu einer lebendigen Begegnungsstätte für Senioren, Demenzkranke, Angehörige und Gäste geworden. Das zeigt, wie wichtig diese Arbeit für Breckerfeld ist.“ Der Bürgermeister ließ es sich im Sommer nicht nehmen, persönlich beim Tipp-Kick-Turnier mitzuspielen. Für Breckerfeld schaffte er es mit seinem Team Kroatien leider nicht bis in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles… 

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Die regionale Prominenz ist sportlich – und das besonders beim Tipp-Kick. Im Sommer spielten sie beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Und für den guten Zweck sind dabei viele Tore gefallen: Die AVU unterstützt zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region mit je 3.040 Euro. Als Gevelsberger Organisation erhielt die FAN heute (Donnerstag, 1. Dezember 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Nach 77 Toren stand AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales als Europameister fest. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie die stellvertretende Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Gevelsberg in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Demenz-Infozentrum. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Die Krankheit und ihren Verlauf zu kennen ist für Demenzkranke und ihre Angehörigen gleichermaßen wichtig. Deshalb unterstützt die Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe pflegende Angehörige und hilft so, sich auf die Veränderungen vorzubereiten. Die erkrankten Menschen können außerdem im „Café Vergissmeinnicht“ soziale Kontakte knüpfen. „Wer gut informiert ist, kann besser mit der Situation umgehen“, erklärt Jürgen Kern, Geschäftsführer der FAN, den Einsatz. Auch Bürgermeister Claus Jacobi ist stolz auf das Engagement in seiner Stadt und freut sich über die Förderung der AVU: „Ich bin mir sicher, dass das Spiel den Menschen noch viele schöne Erinnerungen schenken wird.“ Er lobte die Aktion der AVU: „Es ist gut, dass wir so ein engagiertes Unternehmen bei uns in der Stadt haben.“ Für Gevelsberg spielte beim Tipp-Kick-Turnier Jutta Radel vom Seniorenbüro der Stadt. Mit ihrem Team Spanien unterlag sie knapp der Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel) und wurde vierte in der EM. Aber trotz des Erfolges gilt für diesen guten Zweck das olympische Motto: Dabei sein ist alles… 

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Die regionale Prominenz ist sportlich – und das besonders beim Tipp-Kick. Im Sommer spielten sie beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Und für den guten Zweck sind viele Tore gefallen: Die AVU unterstützt zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region mit je 3.040 Euro. Als Sprockhöveler Organisation erhielt die Tagespflege am Turm heute (Dienstag, 29. November 2016) ihre Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Nach 77 Toren stand AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales als Europameister fest. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie die stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVUVorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Sprockhövel in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin in der Tagespflegeeinrichtung. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das Miteinander und die kleinen täglichen Highlights sind zentrale Elemente der Tagespflege am Turm. „Wir wollen den Demenzkranken ein Umfeld bieten, in dem sie ihre sozialen Kontakte erhalten und ausbauen können“, erklärte Birte Heidemann, Geschäftsführerin der Einrichtung. Über das neue Highlight, das Tipp-Kick-Spiel, freut Sie sich besonders: „ Ich bin mir sicher, wir werden hier alle viel Spaß haben mit dem Spiel.“ Auch Evelyn Müller, zurzeit ja Bürgermeister-Vertreterin, ist stolz auf das Engagement und bedankte sich bei der AVU für die gute Zusammenarbeit und das Engagement: „Wie beim Fußball ist auch bei der Pflege echter Teamgeist gefragt.“ Für Sprockhövel spielte beim Tipp-Kick-Turnier Werner Sauerwein, der erste Stellvertreter des Bürgermeisters. Mit seinem Team Ungarn schied er allerdings schon vor dem Achtelfinale aus. Aber für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Viele Tore für den guten Zweck: Prominente aus der Region spielten im Sommer beim AVU-Tipp-KickTurnier ihre eigene Europameisterschaft. Zehn Einrichtungen für Demenzhilfe aus der Region profitieren jetzt von dieser sportlichen Leistung. Die AVU unterstützt den Einsatz für demenzkranke Menschen im Ennepe-RuhrKreis mit je 3.040 Euro. Heute (Freitag, 25.November 2016) erhielt das Netzwerk Demenz als Ennepetaler Organisation eine Spende – inklusive eigenem Tipp-KickSpiel. 77 Tore waren gefallen, als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales Europameister wurde. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 setzte er sich gegen Mitspieler wie stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt , die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen durch. Und das zu Gunsten der Einrichtungen, denn jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Nach dieser torreichen Meisterschaft bedeutet das eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Ennepetal in Zukunft noch viel Spaß“ sagte Träris heute bei dem Termin im Haus Elisabeth. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das Netzwerk Demenz klärt mit vielen Veranstaltungen rund um das Thema Demenz über die Krankheit auf. „Wir hoffen, wir können den erkrankten Menschen helfen und ihnen einige Ängste nehmen“, erklärt Tamara Erdmann vom sozialen Dienst im Haus Elisabeth. Auch Pia Grebe, Demenz-Fachberaterin, weiß „die Krankheit kann jeden treffen“. Deshalb freuen sich die Beiden über die Unterstützung der AVU und sind sich sicher: „Das Spiel wird uns noch lange begleiten“. Auch Imke Heymann, Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal, ist stolz auf das Engagement in ihrer Stadt und freut sich über die Förderung: „Der Erfolg der vielen Aktionen und Veranstaltungen zeigt, wie wichtig der Einsatz des Netzwerks in Ennepetal ist.“ Für Ennepetal spielte beim Tipp-Kick-Turnier Dieter Kaltenbach, Kämmerer der Stadt. Mit seinem Team Österreich erreichte er sogar das Viertelfinale. Gegen den EM-Drittplatzierten Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel) musste er sich nach Elfmeterschießen aber doch geschlagen geben. Für diesen guten Zweck gilt allerdings das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Zu Kaffee und Kuchen lud die AVU ihre Kunden heute am Markttag in Milspe ein. Grund war der neu gestaltete Treffpunkt in der Voerder Straße 70: Im Beratungsraum des Kundenbüros sind Wände, Möbel und Teppichböden renoviert worden. Dazu hat der Eigentümer der Immobilie neue Fenster einbauen lassen. Durch die Renovierung ist der ganze Raum großzügiger und moderner geworden. Marktbesucher in Milspe bekamen von „Anton und Vera“, dem AVU-Promotionteam, eine Einladung, einfach mal im Treffpunkt vorbeizukommen. Auch Bürgermeisterin Imke Heymann und AVU-Vorstand Uwe Träris ließen es sich nicht nehmen, mal reinzuschauen…

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten der AVU Netz im Schwelmer Gewerbegebiet Ruhrstraße begonnen. Die AVU erweitert ihr Glasfasernetz und verlegt hierzu Lichtwellenleiterkabel (LWL-Kabel). Der Baustellenbereich befindet sich etwa zwischen den Hausnummern 36 und 51, die Verlegung erfolgt weitestgehend im Gehweg. Die Arbeiten dauern ca. vier Wochen. Das Unternehmen verlegt die LWL-Kabel, um so Anlagen im eigenen Netz zu steuern und zu überwachen. Ferner erstellt die AVU Netz im Baustellenbereich auch Hausanschlüsse für breitbandige Internetanbindungen. Für technische Rückfragen der dort ansässigen Unternehmen zum Thema Breitband-Anschluss steht Marko Dettmann von der AVU Netz als Ansprechpartner zur Verfügung (EMail: breitband@avu-netz.de). Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Eine torreiche Meisterschaft kommt zum Abschluss: Im Sommer spielten Prominente aus der Region beim AVUTipp-Kick-Turnier für den guten Zweck. So unterstützt die AVU zehn Einrichtungen für Demenzhilfe im EnnepeRuhr-Kreis mit je 3.040 Euro. Heute (Dienstag, 22.November 2016) erhielt die Lebenshilfe EnnepeRuhr/Hagen als erste Organisation im Südkreis eine Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger Dr. Arnim Brux, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Fußballweltmeister Olaf Thon mit Vertretern von DemenzhilfeOrganisationen ihre eigene Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Schwelm neue, glückliche Erinnerungen“ sagte Träris heute bei dem Termin im Lebenshilfe-Center. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das fanden auch Rainer Bücher, Geschäftsführer der Lebenshilfe: „Demenz kann jeden treffen. Umso wichtiger ist es, dass man weiß, wo man Hilfe bekommt.“ Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen hat den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten in der Kreisstadt. Deshalb freut sich auch Gabriele Grollmann. Bürgermeisterin der Stadt Schwelm, über die Förderung durch die AVU: „Das Christian-Ehlhardt-Haus, das CatharinaRehage-Haus und die ambulanten Wohngruppen zeigen wie vielfältig das Engagement der Lebenshilfe in Schwelm ist.“
Für Schwelm spielte beim Tipp-Kick-Turnier Monika Rosendahl vom Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung. Sie spielte für Nordirland und schaffte es bis ins Viertelfinale. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr
 

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Eine torreiche Meisterschaft kommt zum Abschluss: Im Sommer spielten Prominente aus der Region beim AVUTipp-Kick-Turnier für den guten Zweck. So unterstützt die AVU zehn Einrichtungen für Demenzhilfe im EnnepeRuhr-Kreis mit je 3.040 Euro. Heute (Montag, 21.November 2016) erhielt die Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke als erste Organisation aus der Region eine Spende – inklusive Tipp-Kick-Spiel. Beim AVU-Familienfest am 11. Juni 2016 spielten Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger Dr. Arnim Brux, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Fußballweltmeister Olaf Thon mit Vertretern von DemenzhilfeOrganisationen ihre eigene Europameisterschaft. Das Besondere dabei: Jedes geschossene Tor brachte 200 Euro zusätzlich in den bereits 15.000 Euro großen Spendentopf. Als AVU-Vorstand Uwe Träris mit Wales schließlich Europameister wurde, waren 77 Tore gefallen – das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! „Alles, was Erinnerungen wachruft, hilft“, erklärte der AVU-Vorstand den Gedanken hinter dem Turnier. „Wir hoffen, das Spiel bringt den demenzkranken Menschen in Herdecke neue, glückliche Erinnerungen“ sagte Träris heute bei dem Termin im Herdecker Rathaus. Außerdem sei es ein tolles Zeichen, wenn alle Städte und der Kreis so ein Projekt unterstützen. „Das ist uns als Stadtwerk der Region auch wichtig“, ergänzte er. Das fanden auch Corinna Kaufhold und Petra Möller von der Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke: Seit 2014 unterstützen sie Demenzkranke und deren Angehörige. Die Enttabuisierung des Themas liegt den Initiatorinnen dabei besonders am Herzen: „Die Diagnose bringt oft viele Fragen mit sich“ erläutert Petra Möller, dieses Anliegen. „Umso wichtiger ist es, dass man weiß, wo man Hilfe bekommt. Das umfassende Beratungsangebot für Erkrankte und deren Angehörige ist daher ein zentrales Element in unserer Arbeit.“ „Demenz kann jeden treffen“ weiß auch die Bürgermeisterin der Stadt Herdecke, Dr. Katja Strauss-Köster. Auch sie freut sich über die Förderung durch die AVU: „Es ist wichtig, die besondere Arbeit der Alzheimer Gesellschaft vor Ort zu unterstützen“. Für Herdecke spielte beim Tipp-Kick-Turnier Frank Zagler, Erster Beigeordneter der Stadt. Er spielte für England, schaffte es aber leider nicht bis in die Endrunde. Doch für diesen guten Zweck gilt das olympische Motto: Dabei sein ist alles…

Hier die Übersicht der unterstützten Demenzhilfe-Organisationen:
• Herdecke: Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke
• Schwelm: Lebenshilfe Hagen/Ennepe-Ruhr
• Ennepetal: Netzwerk Demenz
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Gevelsberg: Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe e.V.
• Breckerfeld: Ev. Altenzentrum St. Jakobus
• Witten Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke
• Wetter Ev. Stiftung Volmarstein
• Hattingen: Alzheimer Gesellschaft Hattingen/Sprockhövel
• Gevelsberg/EN-Kreis: Arbeiterwohlfahrt Ennepe-Ruhr

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Ab Freitag, 25. November, bis einschließlich Mittwoch, 30. November, bleibt das Sprockhöveler Kundenbüro der AVU geschlossen. Der Treffpunkt in der Hauptstraße 56 ist in diesem Jahr der zweite, der renoviert wird. Die Umbauarbeiten können nicht während des laufenden Betriebs durchgeführt werden. Die AVU-Treffpunkte in den umliegenden Städten wie Hattingen (Augustastr. 10), Schwelm (Bahnhofstr. 3) – Öffnungszeiten montags bis freitags 9-13 Uhr und 14-18 Uhr – oder Gevelsberg (Mittelstraße 53) – zusätzlich samstags 10-13 Uhr – bleiben geöffnet. Auch die Servicenummer 02332 73-123 steht weiterhin für Fragen und Informationen zur Verfügung.

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Der Abend war so vielseitig wie die Gewinner: Neben kurzen Präsentationen erlebten die Besucher bei der Siegerehrung des AVU Wettbewerbs ENKrone auch kleine Showeinlagen. Am Dienstag (8. November 2016) setzte Schirmherr und Fußball-Weltmeister Olaf Thon den Ehrenamtlichen für ihr Engagement die Krone auf. Die ENKrone ist der Engagementpreis der AVU für Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die ehrenamtlich Besonderes leisten. Gruppen können sich mit ihren Projekten bewerben und dafür gefördert werden. Mit bis zu 2.000 Euro werden die Aktionen von der AVU als Stadtwerk der Region unterstützt, damit die Region Ennepe-Ruhr lebens- und liebenswert bleibt und in Zukunft nachhaltig wächst. Und die Ehrenamtlichen können stolz auf sich sein: Die AVU fördert 26 Projekte in der aktuellen Staffel Soziales. „Es war eine Ehre, selbst in der Jury mitzuarbeiten“, erklärte Ralf Stoffels. Der SIHK-Präsident lobte die Bandbreite des Wettbewerbs: „Gewonnen haben eigentlich alle.“ Die unabhängige Jury musste aus 35 Projekten auswählen und vergibt Punkte nach Kriterien wie Kreativität, Engagement und Breitenwirkung. Die Krönung ist auch eine Art Netzwerktreffen: Jeder Verein stellte sein Projekt in einer kurzen Präsentation vor und kann so die anderen Projekte kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Besonders eindrucksvoll war die gesangliche Darbietung von Alice Petersen, die die Ladies Factory Hattingen (Platz 17) mit ihrem Projekt „Erinnerungen an Weihnachten“ vorstellte. Doch auch das Lebenshilfe-Prinzenpaar des drittplatzierten Aktivenkreis Holthauser Rosenmontagszug war ein Blickfang. Die Anwesenden waren begeistert vom kleinen Tanzmariechen des Vereins, das nur eins der vielen Highlights war. Jede der Gruppen freute sich schließlich über die Förderung und manche bekamen auch noch Tipps. Zum Beispiel der Verein „Amaraaba Ghana“ aus Wetter mit seinem Projekt „Eine Zukunft für die Anderen“, der sich um behinderte Menschen in Ghana kümmert. Olaf Thon hatte die Idee, dass der Verein doch mal seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Gerald Asamoah um Unterstützung bitten könnte. Denn der kommt schließlich aus Ghana.

Die geförderten Projekte der Staffel Soziales nach Städten sortiert finden Sie in der PDF.

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Die noch laufenden Bauarbeiten in der Kaiserstraße nutzt die AVU Netz, um dort Gasleitungen zu erneuern. Bei einer Routine- Überprüfung hatte das Unternehmen festgestellt, dass zwischen Markgrafen- und Wilhelmstraße die Rohre ausgetauscht werden müssen. In der kommenden Woche (ab 14. November) beginnen die Bauarbeiten: Ein Abbiegen von der Kaiser- in die Markgrafenstraße ist dann für ca. 14 Tage nicht möglich. Die Einbahnstraßen-Regelung in der Kaiserstraße bleibt bestehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Ein Komfortgewinn in der dunklen Jahreszeit: Zwölf Wartehäuschen der VER in Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Schwelm und Sprockhövel haben jetzt eine moderne und ökologische Beleuchtung. Weil ein Anschluss an das Stromnetz zu aufwändig gewesen wäre, kommen hier LED-Leuchten und Solarzellen zum Einsatz: Auf dem Dach des Wartehäuschens befindet sich ein Photovoltaik-Modul, die Sonne sorgt so für Strom, der in einer Batterie gespeichert wird. Wenn es dunkel wird, steuert das Solarmodul als Dämmerungssensor das Licht für Erwachsene und Kinder. Das erhöht auch die Sicherheit beim Warten zum Beispiel auf den Schulbus. Möglich wurde dies durch die AVU-Grünstrom-Kunden: Sie zahlen freiwillig zwei Euro mehr im Monat und unterstützen so Projekte rund um erneuerbare Energien in der Region. Ein Kundenbeirat beschließt zusammen mit der AVU über die Projekte, die gefördert werden. VER-Geschäftsführer Thomas Schulte und AVU-Vorstand Uwe Träris überzeugten sich heute an der Haltestelle Fliedner-Klinik in Gevelsberg (Milsper Straße) von dieser einfachen und effektiven Lösung.
Fachleute der VER und der AVU wählten Standorte aus, denn schließlich muss die Sonneneinstrahlung so gut sein, dass mit den Solarzellen ausreichend Strom produziert werden kann. Auch die Bauweise des Wartehäuschens spielte eine Rolle.
Hier die jetzt mit Licht ausgestatteten Bushaltestellen
nach Städten sortiert:
Breckerfeld: Haltestelle Niedernheede (Deller Straße);
Ennepetal: Haltestellen Falkenweg, Röthelteich, Strückerberg, Bülbringer Straße, Kotthauser Heide und Oberbauer;
Hattingen: Haltestelle Murmannshof (Sprockhöveler Str.)
Gevelsberg: Haltestelle Fliedner-Klinik (Milsper Straße), Friedhof (Berchemallee);
Schwelm: Haltestelle Wuppermannstraße;
Sprockhövel: Haltestelle Uellendahl (Gevelsberger Straße)

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Eine stille und effektive Zusammenarbeit

Keine Probleme mit Nitrat an der Ennepetalsperre Für den Gewässerschutz: Landwirte und AVU kooperieren seit 25 Jahren

Breckerfeld/Halver/Radevormwald, 08. November 2016

Die Ankündigung der EU, Deutschland wegen zu hoher Nitratwerte in den Gewässern zu verklagen, war diese Woche in den Nachrichten. Doch ein genauer Blick macht regionale Unterschiede deutlich: Für die AVU als Wasserversorger des Ennepe-Ruhr-Kreises und die Landwirte im Einzugsgebiet der Ennepetalsperre sind hohe Nitratwerte kein Thema. Das erklärten jetzt Trinkwasser-Experten der AVU und Landwirte anlässlich des 25jährigen Bestehens ihrer Kooperation. „Unser Jahresdurchschnittswert liegt mit 13 Milligramm pro Liter weit unter dem vorgeschriebenem Grenzwert von 50 Milligramm“, erklärt Klaus Döhmen von der AVU. Das ist auch der Erfolg dieser stillen, aber effektiven Kooperation der Landwirte und der AVU.

Effektiv ist es nämlich für beide Partner: Die Landwirte aus Breckerfeld, Halver und Radevormwald profitieren von neuer Technik und neuen Methoden, ihre Felder zu bestellen und gleichzeitig die Gewässer im Trinkwasserschutzgebiet zu schonen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gülleausbringung. Ein Beispiel: So wird der Dünger über sogenannte Schleppschuhverteiler bodennah an die Pflanzen gebracht statt mit ungenauer herkömmlicher Technik verteilt zu werden. Die AVU fördert diese Maschinen ebenso wie zusätzlichen Lagerraum auf den Betrieben und andere Maßnahmen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen. Im Gegenzug verpflichten sich die Betriebe, die Sperrfristen für die Gülleausbringung witterungsbedingt zu erweitern und größere Abstände zu Gewässern zu halten. „Für uns ist diese Zusammenarbeit selbstverständlich. In vielen Betrieben ist es jetzt schon die zweite Generation, die da mitmacht“, erklärt Holger Gesenberg aus Radevormwald, der Vor­sitzender der Kooperation ist.

Der Vorteil für die AVU: Sie sichert so die Wasser­qualität, bevor das Wasser die Ennepetalsperre erreicht. Denn das ist das Reservoir der Trinkwassergewinnung für über 140.000 Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis „Wir sind Geschäftspartner und es ist eine klassische win-win-Situa­tion“ erklärt Hans-Jörg Beckmänning, der die AVU im Kooperationsbeirat vertritt.

Für das Vertrauensverhältnis unter den Geschäftspartnern sorgt auch Marius Bußmann: Er ist als Berater für Gewässerschutz bei der Landwirtschaftskammer NRW angestellt – das ist ein weiteres konkretes Ergebnis der Kooperation.

Und wenn vor über 25 Jahren noch die Skepsis überwog, dass „das Wasserwerk“ durch das Beharren auf Vor­schriften „dem Bauern“ das Leben schwer machte, so bittet der Landwirt heute den Berater um Unterstützung in Sachen Gewässerschutz.  In Einzelfällen wurde auch das AVU-Labor um Untersuchungen gebeten – früher undenkbar!

An einen weiteren Erfolg erinnert sich Klaus Döhmen, der die Kooperation von Beginn an bei der AVU fachlich betreut: Landwirte und Wasserversorger zogen an einem Strang als die Düngevorschriften für das Wasserschutzgebiet Ennepetalsperre mit einer novellierten Verordnung 2002 neu geregelt wurden. Gemeinsam setzte man sich gegen geplante flächendeckende Gülleverbote durch und verhinderte so unverhältnismäßig hohe Auflagen.

Der genaue „Geburtstag“ der Kooperation war der 30. Oktober. Da wurde die Kooperation 1991 in Breckerfeld  in der Gaststätte Haus Mähler unterzeichnet. Groß gefeiert wird aber nicht – auch das passt eben zu dieser Zusam­menarbeit: still und effektiv…

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Die Gevelsberger und Gevelsbergerinnen waren fleißig. Sie sammelten für die Aktion „Briefmarken für Volmarstein“, die seit dem Spätsommer dieses Jahres in den Kundenbüros der AVU stattfindet. Die AVU hat die Aktion von Werner Tasbiers Modegeschäft übernommen. Heute (Freitag, 4. November) wurden die ersten Briefmarken aus dem AVU-Treffpunkt Gevelsberg an die Evangelische Stiftung Volmarstein (ESV) übergeben.
Durch die Aktion werden Menschen mit schweren Behinderungen unterstützt. „Die gestempelten Marken schaffen Arbeitsplätze“ erklärt Margarete Richter, Mitarbeiterin der ESV-Briefmarkenstelle. Elf Beschäftigte schneiden dort die Marken zunächst aus und sortieren sie nach Motiven, Ländern oder Themen. Dafür werden Marken aller Art gesammelt: egal ob aus alten Alben, großen Sammlungen oder der aktuellen Post – die Mitarbeiter der Werkstatt freuen sich über jede Briefmarke. Aber auch Sammler profitieren, denn die bunten Stücke werden von den Bewohnern zum weltweiten Weiterverkauf verpackt.
Auch Susanne Schmaling, Leiterin der AVU-Treffpunkte, ist begeistert über den Erfolg der Sammelaktion: „In allen unseren sieben Kundenbüros nehmen wir zu den Öffnungszeiten gerne gestempelte oder gesammelte Briefmarken entgegen.“
Evangelische Stiftung und AVU bedankten sich bei den Sammlern für die große Resonanz. Und am Freitag leuchteten die Augen der anwesenden Mitarbeiter der ESV-Werkstatt, als die vielen gesammelten Marken der Stiftung überreicht wurden.

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Das Stromnetz im Außenbereich der Stadt Breckerfeld bekommt mit der AVU Netz ab 1. Januar 2017 einen neuen Eigentümer. Damit liegt der Betrieb des Strom-, Gas- und Wassernetzes im Stadtgebiet Breckerfeld in einer Hand. Das wurde möglich, weil die Stadt Brecker-feld Ende 2015 die Konzessionen für das gesamte Stadt-gebiet an die AVU Netz vergeben hat.
Nun haben sich die Enervie Vernetzt GmbH als bisheriger Eigentümer und die AVU Netz GmbH in allen technischen und wirtschaftlichen Detailfragen geeinigt.
Für die Kunden ändert sich wenig: Wichtig ist vor allem, dass die AVU Netz ab 1. Januar 2017 Ansprechpartner für das Netzgebiet ist. Unter der Telefonnummer 02332 73-770 ist ein Mitarbeiter rund um die Uhr für Störungen und Schadensmeldungen erreichbar. Die Telefonnummer 02332 73-750 gilt weiterhin für die Gas- und Wasser-versorgung.
Auch für Hausanschlüsse bei Neubauten oder der Verstär-kung von Stromnetz-Anschlüssen ist das Gevelsberger Unternehmen ab 1. Januar 2017 der richtige Ansprechpartner.

Zu den notwenigen Vorbereitungen gehört auch die Bau-maßnahme, die an drei verschiedenen Stellen bereits be-gonnen hat: In der Münzstraße am Wengeberg, in der Epscheider Straße/Dorfstraße und im Bereich Wahn-scheid/Stöcken wird das Netz Breckerfeld Land an das AVU-Mittelspannungsnetz angeschlossen.

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Die AVU Netz beginnt in der kommenden Woche mit Bauarbeiten in drei verschiedenen Ortsteilen der Hansestadt: In der Münzstraße am Wengeberg, in der Epscheider Straße/Dorfstraße und im Bereich Wahnscheid/Stöcken. Die Arbeiten werden insgesamt ca. zehn Wochen dauern. Im Baustellenbereich steht nur eine Spur für den Autoverkehr zur Verfügung. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Konkret verlegt die AVU Netz dort Schutzrohre für Strom- und Steuerkabel. Im Bereich Epscheider Straße/Dorfstraße werden auch die Wasserleitungen erneuert. Hintergrund der Baumaßnahme ist die notwendige Netzentflechtung, wenn die AVU Netz Anfang 2017 das Konzessionsgebiet Breckerfeld-Land von der Enervie Vernetzt übernimmt. Bis Anfang des nächsten Jahres soll das Stromnetz in den Außenbereichen Breckerfelds an das AVU-Mittelspannungsnetz angeschlossen sein.

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Ein schneller Blick aufs Smartphone – das ist ein alltägliches Bild in den Innenstädten. Und Freifunk-Router helfen dabei: Auch in den AVU-Treffpunkten Hattingen und Schwelm ermöglicht das Unternehmen eine Internet-Verbindung mittels Freifunk. Für den AVU-Treffpunkt in Gevelsberg laufen gerade Vorbereitungen, das Freifunk-Netz zu nutzen.
Die Einwahl funktioniert wie bei anderen Freifunk-Zugängen auch – nur eine einmalige Anmeldung ist erforderlich. Die AVU unterstützt damit die Stadtmarketing-Aktivitäten, die Innenstädte attraktiver zu machen. Eine Übersicht der AVU-Treffpunkte gibt es hier: www.avu.de/treffpunkte.

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In der Woche ab 29. August 2016 beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz in Haßlinghausen, Gevelsberger Straße: Zwischen Oststraße und Mittelstraße wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Empfehlenswert für den Durchgangsverkehr ist es, die Umleitungen zu nutzen und den Ortskern Haßlinghausen über Stefansbecke und Schwelmer Straße zu umfahren. Der Netzbetreiber erneuert auf einer Länge von 300 Metern die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Die Rohre für Gas und Wasser stammen noch aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Gleichzeitig wird die Bushaltestelle Dorfstraße erneuert – in Fahrtrichtung Haßlinghausen Busbahnhof wird sie während der Bauarbeiten nicht angefahren. Die gesamten Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich November 2016. Auch der Parkplatz an der Bücherei wird während der Bauzeit voll gesperrt sein. Fußgänger erreichen die Bücherei von der Geschwister-Scholl-Str. über die Gevelsberger Straße. Von der anderen (westlichen) Seite kann man zu Fuß an zwei Stellen die Gevelsberger Straße an einer Ampel überqueren (Höhe Ost- und Geschwister-SchollStraße).
Aufgrund einer Verkehrssimulation hat die Stadt Sprockhövel festgestellt, dass zu den Spitzenzeiten morgens und nachmittags Staus sehr wahrscheinlich sind. Schüler und Eltern der Gesamtschule sollten dies berücksichtigen. Insgesamt werden sich Verkehrsbeeinträchtigungen sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Den Kunden ins Team holen – so kann man das Ziel umschreiben, das die AVU mit dem Projekt „Learning by Consulting“ („Lernen durch Beratung“) verfolgte. Bei dieser Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing der Technischen Universität (TU) Dortmund tauschten 18 Studierende ein Semester lang den Hörsaal gegen Orte aus, an denen sie hautnah in der Praxis die wissenschaftlichen Fragestellungen des Marketings bearbeiten konnten. Konkret probten sie dabei den Arbeitsalltag als Marktforscher. Sie stellten Umfragen auf den Internetseiten der AVU online, führten Interviews in Fußgängerzonen oder bei Veranstaltungen durch und befragten die Menschen im EN-Kreis per Telefon. Oder sie führten ihre Studien direkt vor Ort durch, wie zum Beispiel in einer Fahrschule der Region. „Interessieren sich junge Menschen für Elektromobilität?“ lautete dabei die Fragestellung. Weiterhin wurden Jugendliche und junge Erwachsene befragt, wie die Entscheidung für einen Energieversorger in der ersten eigenen Wohnung zustande kommt.
Weitere Themen waren zum Beispiel die Kundenakzeptanz eines Onlineshop-Geschäftsmodells, das Image von
Energieversorgern bei Kunden oder die Akzeptanz von
Smart-Home-Produkten, also Produkte, mit denen Haushaltsgeräten vernetzt werden können. Im April dieses Jahres startete das Projekt – nun haben die Studierenden ihre Bachelorarbeiten erfolgreich abgeschlossen und stellten der AVU ihre Ergebnisse vor. Sie schlüpften quasi in die Rolle von Unternehmensberaterinnen und -beratern und präsentierten zielgerichtete Handlungsempfehlungen. Und die sind sehr lehrreich für das regionale Stadtwerk. So lauschten Vorstand Uwe Träris und eine Reihe Führungskräfte intensiv den Darstellungen der Uni-Absolventen. „Für uns ist der Blick über den Tellerrand sehr wertvoll. Die Erkenntnisse darüber, wie man als Energieversorger
bei der Bevölkerung ein wachsendes Bewusstsein für
Energieeffizienz herstellen kann. Ob und wie man als
heimisches Unternehmen mit Kundennähe und einem
Engagement für die Region in Sport, Kultur und Soziales
punkten kann, nehmen wir sehr ernst“, erklärte Uwe
Träris. Professor Hartmut Holzmüller vom Lehrstuhl für Marketing der TU Dortmund war ebenfalls angetan von dem Projekt. Er hob die Fleißarbeit bei den Befragungen und Untersuchungen hervor: Insgesamt seien 108 Tiefeninterviews mit einer Dauer von rund 57 Stunden sowie 682 standardisierte Befragungen Grundlage für die Examensarbeiten gewesen.
Von den 18 Studierenden stellten diese vier ihre Arbeiten auf Wunsch der AVU ausführlich vor:
Nikolas Blank: Eine qualitative Analyse des Entscheidungsprozesses zur Wahl eines Energieversorgers am Beispiel einer jungen Zielgruppe
Lisa Schneider: Wirkungsanalyse des Konzepts „EN Krone“ in Kooperation mit der AVU
Ben Adamek: Image, Wahrnehmung und Einstellung von Geschäftskunden gegenüber der AVU als Energieversorger
Selma Ördek: Lessons learned for Ökoprofit: Eine qualitative Analyse der Treiber und Hemmnisse zur Teilnahme an einem Umweltmanagementansatz In der Diskussion mit den Vertretern der AVU kamen aber auch die anderen Themen zur Sprache. Auf jeden Fall sind es nachhaltige Impulse für die Praxis, die die AVU als Stadtwerk der Region jetzt auswerten und ggf. auch umsetzen wird.

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Ein spannender Tag für acht junge Menschen: In dieser Woche begann ihre Ausbildung in der Energiewirtschaft. Als Elektroniker/in bei der AVU Netz starten Vanessa Kröner (Hagen), Emre Incedayi (Gevelsberg), Lennard Schneider (Witten) und Marc Weustenfeld (Wetter).Die Ausbildung als Anlagenmechaniker bei der AVU Netz hat Adam Jurgovszki (Gevelsberg) gewählt. Und als Industriekauffrauen beginnen Jennifer Steege (Sprockhövel), Nina Nicolai (Gevelsberg) und Leah Joswig (Ennepetal) ihre Ausbildung bei der AVU. AVU-Vorstand Uwe Träris und die Ausbilder Markus Schwandt und Astrid Wollbaum begrüßten die Azubis, stellten das Unternehmen vor und erläuterten die nächsten Schritte. Erster Programmpunkt für die acht neuen und die 13 „alten“ Azubis ist das gegenseitige Kennenlernen: Dafür ging es direkt am Dienstagvormittag zur jährlichen Exkursion, in diesem Jahr nach Berlin: In der Hauptstadt besuchen die AVU-Azubis u.a den heimischen Staatssekretär Ralf Brauksiepe im Bundesverteidigungsministerium und die Biogasanlage der Berliner Stadtreinigung, die Biomüll in Strom verwandelt.
Für nächstes Jahr suchen die AVU und die AVU Netz Elektroniker für Betriebstechnik und Industriekaufleute. Die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2017 ist bereits gestartet. Außerdem bietet das Unternehmen auch den „Bachelor of Science“ als praxisintegriertes Studium an – und zwar in den beiden Fachrichtungen „Finance, Accounting, Cotrolling, Taxes“ und Wirtschaftsinformatik. Bewerber können ihre Unterlagen noch bis 30. September 2016 per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVUAusbildung senden. Mehr Informationen im Internet:
www.avu.de/ausbildung und unter www.facebook.com/AVU.Ausbildung.

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In der kommenden Woche (34. KW, 22. bis 26. August) bleibt der AVU-Treffpunkt in Ennepetal; Voerder Straße 70, wegen Umbau geschlossen. Die geplanten Renovierungsarbeiten können bei laufendem Betrieb in dem Kundenbüro nicht durchgeführt werden. Die AVUTreffpunkte in Gevelsberg (Mittelstr.53), Schwelm (Bahnhofstr.3) – Öffnungszeiten jeweils Montag bis Freitag: 9-13 und 14-18 Uhr – oder in Breckerfeld, Schulstr.2 (Öffnungszeiten: dienstags 9-13 und donnerstags 14 bis 18 Uhr) sind geöffnet. Auch die Servicenummer 02332 73-123 steht für Auskünfte und Serviceleistungen zur Verfügung.

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Jetzt wird die erste Ernte eingefahren: Im September 2015 hatte der AVU-Aufsichtsrat eine Beteiligung in Höhe von rund 5 Prozent an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) beschlossen. Insgesamt sind an der TEE rund 40 Stadtwerke und regionale Energieversorger aus Deutschland sowie die Trianel GmbH beteiligt. Gemeinsam investieren die TEE-Gesellschafter rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Seit Anfang August gehören der TEE drei Onshore-Windparks – einer produziert schon Strom, die anderen beiden befinden sich in der Bauphase. „Die TEE hat damit in kürzester Zeit drei Windenergie-Projekte realisiert. Wir sind erfreut über die positive Entwicklung unserer Beteiligung“, sagte Uwe Träris, Vorstand der AVU. Seit Ende Juli 2016 am Netz ist der Windpark Jeckenbach mit einer Leistung von 4,8 Megawatt in der Verbandsgemeinde Meisenheim (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz). Noch in diesem Herbst soll der Windpark Buchenau mit einer Leistung von 17,25 Megawatt (MW) im osthessischen Landkreis Fulda den Betrieb aufnehmen. Zurzeit entstehen dort fünf Windräder in der Gemeinde Eiterfeld.
Für Anfang September ist die Montage der 200 Meter hohen Windkraftanlagen in dem forstwirtschaftlich genutzten Gebiet auf der Buchenauer Hochfläche geplant. Zum Schutz der am Standort beheimateten Vogel- und Fledermausarten verfügen alle Anlagen über automatische Abschaltvorrichtungen. Nach den Ertragsprognosen wird der Windpark Buchenau nach seiner Fertigstellung jährlich rund 46 Millionen Kilowattstunden produzieren. Damit können rechnerisch rund 16.000 Drei-Personen-Haushalte in Mehrfamilienhäusern mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Projekt Nummer Drei entsteht zurzeit im Freistaat Bayern, besser gesagt in Franken: Der Windpark Vogelherd mit einer Leistung von 19,2 Megawatt (MW) umfasst insgesamt acht Windkraftanlagen in den Gemeinden Eckersdorf, Landkreis Bayreuth (6 Windräder) und Thurnau, Landkreis Kulmbach (2 Windräder). Für das erste Quartal 2017 ist die Inbetriebnahme geplant. Ferner gehören zwei Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Schipkau und Pritzen (Brandenburg) mit einer Leistung von 10 MW zum deutschlandweiten Stadtwerke-Portfolio der TEE. Das sind bereits mehr als 60 MW Leistung – bis 2018 soll das Portfolio auf mindestens 275 MW ausgebaut werden. Zum Vergleich: Im Gebiet der AVU Netz sind zehn Windräder mit einer Leistung von 6,3 MW in Betrieb.
Gute Erträge liefern auch die Photovoltaik-Freiflächenanlagen der AVU Serviceplus: In den Jahren 2010 bis 2012 übernahm das Unternehmen insgesamt sechs schlüsselfertige Sonnenkraftwerke in Gnötzheim (Bayern), Grimma (Sachsen), Bernburg und Westeregeln (SachsenAnhalt) und Nörten-Hardenberg (Niedersachsen) mit einer Leistung von rund 13 MW. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte die AVU Serviceplus rund drei Mio. Euro Umsatzerlöse aus der Solarstrom-Produktion.

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Am frühen Samstagmorgen (13.08.2016) gegen 05:45 Uhr kam es zu einem Rohrbruch im Bereich der Heilenbecker Straße in Ennepetal Eine große Wassertransportleitung mit einem Durchmesser von 50 cm war beschädigt. Als Folge gab es einen erheblichen Wasseraustritt: Die Heilenbecker Straße wurde mit Geröll überflutet, verschiedene Keller angrenzender Häuser liefen voll. Die eigentliche Schadenstelle liegt etwa 200 m weiter im Waldbereich. In Folge des Rohrbruchs war die
Wasserversorgung in Teilen von Ennepetal (Königsfeld / Windgarten) sowie im Bereich Schwelm-Winterberg entscheidend gestört.
Die AVU Netz wurde durch Störmeldungen aus dem eigenen Netzleitsystem sowie durch die Kreisleitstelle des Ennepe-RuhrKreises alarmiert. Der Bereitschaftsdienst musste die Leitung weiträumig abschiebern. Da es sich um eine Haupttransportleitung für die Wasserversorgung im Ennepe-Ruhr-Kreis handelt, mussten darüber hinaus im gesamten Netz Maßnahmen und Umstellungen vorgenommen werden. Während die Bereitschaftskräfte vor Ort in enger Abstimmung mit den Einsatzkräften von Feuerwehr und THW versuchten, die Schäden zu begrenzen und zu beheben, aktivierte die AVU Netz weitere Mitarbeiter, besetzte die Leitstelle in Gevelsberg und nahm das Reserve-Wasserwerk in Wetter-Volmarstein sowie ein Pumpwerk in Schwelm in Betrieb.
Gegen 11:30 Uhr war die Wasserversorgung bis auf den unmittelbaren Bereich des Rohrbruchs wieder hergestellt. Alle Bereiche, auch die Höhenlagen von Ennepetal und Schwelm, sind wieder versorgt. Insgesamt flossen mehr als 4.000 m³ bzw. 4 Mio. Liter Wasser aus. Die Schadenursache bei der Leitung aus Baujahr 1955 ist unklar, weil die Schadenstelle noch nicht freigelegt ist.
Um den Rohrbruch zu reparieren, ist den ganzen Samstag unter der Leitung von Bereitschaftsleiter Frank Höller (Diensthabender Ingenieur Gas/Wasser der AVU Netz) ein Team von Mitarbeitern sowie eine Tiefbaufirma vor Ort. Um schweres Gerät an die Schadenstelle zu schaffen, müssen auch Bäume gefällt werden. Im Anschluss soll die Leitung freigelegt und repariert werden. Diese Arbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in die Abend- oder Nachtstunden hinziehen.

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Nach den Sommerferien ist noch ein bisschen Zeit: Bis zum 15. September 2016 können sich Vereine, Gruppen und andere ehrenamtliche Organisationen um die ENKrone Soziales bewerben. Auch in der dritten Staffel des Engagementpreises der AVU gibt es bis zu 2.000 Euro Förderung pro Projekt. Nach der Bewertung durch die unabhängige Jury Anfang Oktober werden die geförderten Vereine informiert und zu der Siegerehrung am 8. November eingeladen. In den beiden Staffeln Sport und Kultur sind insgesamt bereits 37 Beiträge ausgezeichnet worden. Erste Bewerbungen für die Soziales-Staffel liegen bereits vor. Die ENKrone ist der Engagementpreis der AVU für Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die mit bürgerlichem Engagement Besonderes leisten. Gruppen können sich mit ihren Projekten bewerben und dafür gekrönt werden. Und das unterstützt die AVU als Stadtwerk der Region, damit unsere Region lebens- und liebenswert bleibt und in Zukunft nachhaltig wächst. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zu den bisherigen Staffeln in 2016 auf www-en-krone.de und
www.facebook.com/ENKrone.

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Im Sommer ist Hochsaison für Photovoiltaik-Anlagen. Die Sonnenkraftwerke produzieren viel Strom. Genau im Blick hat das auch die Bürger-Energie-Genossenschaft (BEG) Hagen/Ennepe-Ruhr, die rund 60 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden und Mietshäusern betreibt. Zur genauen Produktionsüberwachung nutzt die BEG Daten, die die AVU Netz täglich zur Verfügung stellt. Das Pilotprojekt läuft jetzt über sechs Monate – und beide Seiten ziehen eine positive Bilanz. Möglich wird dies durch den Einsatz moderner Zähler, der sogenannten Smart Meter. Eine Fernauslese und Daten- übertragung ist damit ja möglich. Die Produktion des Sonnenstroms wird anhand der Daten des Vortages ausgewertet und überwacht. „Das ist gelebte Energie-Effizienz. Wir brauchen kein eigenes Messgerät mehr einbauen. Zudem müssen wir die Daten nicht mehr selbst aufbereiten“, erläutert Rolf Weber von der BEG. Hier stellen die Fachleute der AVU Netz die viertelstündlich gemessenen Werte zu Tageswerten zusammen und versenden dann diese. Dieser Service wird der BEG zwar berechnet, beläuft sich aber im mittleren zweistelligen Euro-Bereich pro Jahr.
Zukünftig werden diese Kosten wohl auch vom Gesetzgeber beeinflusst: Der Bundestag hat ja vor der Sommerpause das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen, das auch den Bereich der digitalen Zähler regelt. „Hier beobachten wir aktuell, welche Aufgaben und Verpflichtungen sich aus dem Gesetz für uns ergeben“, erläutert Klaus Abel. Fachmann für digitale Zähler bei der AVU Netz. Zurück zum Datenaustausch mit der BEG: Beide Seiten profitieren also von dem Projekt – die BEG merkt sofort, wenn bei einer PV-Anlage etwas nicht stimmt. Und die AVU Netz sammelt Erfahrungen für die Digitalisierung der Energiewende. Da war eine Zusammenarbeit selbstverständlich. Zumal die AVU als einziger Energieversorger der Region ja auch Genossenschaftsmitglied bei der BEG ist.

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Für Menschen mit Demenz gibt es ungewöhnliche Hilfsmittel und Fördermöglichkeiten: Mit
Unterstützung der AVU hat das Hans-Grünewald-Haus der Ev. Stiftung Volmarstein jetzt einen
Sinneswagen angeschafft.
„Demenzerkrankte und bettlägerige Bewohner verlieren durch ihren Krankheitsverlauf oder durch Immobilität lebensnotwendigen Reize ihrer Sinnes- und Körperwahrnehmung“, erklärt Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski, Leiter der Seniorenhilfe in der Stiftung. Mit verschiedensten Sinnesreize wie Lichter, Musik, Dinge ertasten, spüren und riechen gehen die Mitarbeitenden der Senioreneinrichtung auf die Bewohner zu. Durch diese sogenannte basale Stimulation kann man bei den Bewohnern eine Verbesserung ihrer Wahrnehmung erreichen. Außerdem können sie dabei gut entspannen. „Viele Senioren, die nicht mehr klar kommunizieren können, erreicht man durch die Arbeit mit dem Sinneswagen“, berichtet Stefanie Ostholt. „Wenn sie einen Duft erkennen oder eine bekanntes Lied hören, ist plötzlich ein Lächeln auf dem Gesicht oder der Blick wird klar.“ Manchmal werden auch Erinnerungen geweckt und die Senioren fangen an zu erzählen. „Es ist toll, dass der Sinneswagen mobil ist“, betont die Hausleiterin. Bettlägerige Bewohner oder demente Menschen können so in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Und Senioren, die mobiler sind, erleben den Sinneswagen im Entspannungsraum.
Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstandssprecher der Ev. Stiftung Volmarstein, bedankte sich im Namen des ganzen Teams für die Spende. „Das ist eine echte Bereicherung für die Senioren und Seniorinnen, die bei uns leben.“ Den Dank nahm AVU-Vorstand Uwe Träris gerne auf und erläuterte den Hintergrund des AVUEngagements: „Als Stadtwerk der Region wollen wir zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen hier beitragen. Und das gilt natürlich und vor allem auch für Menschen, die Hilfe benötigen.“ Er berichtete, dass die AVU im vergangenen Jahr mit einer Spende fünf DemenzhilfeOrganisationen unterstützt habe. In diesem Jahr fand dann das TippKick-Turnier zu Beginn der Fußball-Europameisterschaft mit „Promis“ aus der Region statt. Insgesamt kamen über 30.000 Euro zusammen. Dieser Betrag kommt noch in diesem Herbst Demenzhilfe-Organisationen in allen neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises zu Gute.

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Auch in den Ferien gibt es manchmal gute Noten. Aktuell bekommt das Leitungswasser in Deutschland von der Stiftung Warentest ein gutes Zeugnis ausgestellt. Im Vergleich mit Mineralwässern werde es strenger überprüft, enthalte ausreichend Mineralstoffe und sei unschlagbar preiswert. Alle gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten und bei der Öko-Bilanz kommt Trinkwasser im Vergleich zum abgefüllten und in Flaschen transportierten Mineralwasser auch gut weg. Ein Ergebnis, das die Fachleute bei der AVU nur unterstreichen können: „Mit unserem Trinkwasser haben unsere Kunden einen echten Heimvorteil: Sie können es einfach aus dem Wasserhahn zapfen und mit unseren SodaStreamern noch aufsprudeln“, sagt AVU-Vorstand Uwe Träris. Die AVU verkaufe in ihren Treffpunkten schon seit Jahren Soda-Streamer, Flaschen und Ersatzpatronen für das „AquaPerlEN“. Auch Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz und verantwortlich für die beiden Wasserwerke der AVU, kann die guten Erfahrungen bestätigen: „Wir nutzen in unserem Wasserwerk Rohland Wasser aus der EnnepeTalsperre – alle Untersuchungen unterstreichen immer wieder die gute Qualität.“ Sander weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Schulklassen, Vereine und andere Gruppen das Wasserwerk besichtigen können, um mehr über die Trinkwasser-Produktion zu erfahren. Denn das Trinkwasser kommt aus unserer Region – im Wesentlichen eben aus dem Wasserwerk Rohland in Breckerfeld. Als zweiter Produktionsort steht das Wasserwerk in Wetter-Volmarstein zur Verfügung. Besondere Herausforderung für die AVU Netz ist hier die schöne, bergige Landschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis: Nicht weniger als zehn Zwischenpumpwerke und 34 Druckzonen gibt es in der Region. Zum 1.250 Kilometer langen Leitungsnetz gehören auch neun Wasserbehälter, die mit dafür sorgen, dass morgens für die Dusche immer genug Wasser in allen Stadtteilen vorhanden ist. Mehr Informationen zur Qualität und zur Aufbereitung gibt es unter www.avu.de/products/privat/trinkwasser.

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In der kommenden Woche wird ab 8. August die Zufahrt zum Busbahnhof in Niedersprockhövel von der Hauptstraße bzw. Mühlenstraße gesperrt. Die Busse weichen in dieser Zeit auf eine Haltestelle in der Bochumer Straße aus. Grund für die Sperrung: Die AVU Netz erneuert Wasserleitungen im Kreuzungsbereich Hauptstraße/ Mühlenstraße. Dort befindet sich nämlich unterirdisch eine „Kreuzung“ mehrerer Wasserversorgungsleitungen, die ausgetauscht bzw. umgebunden werden. Die Bauarbeiten werden auch von der Stadt Sprockhövel genutzt, die die Straßenoberfläche erneuert. Die gesamte Maßnahme soll am 15. August abgeschlossen sein. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Für dieses Jahr ist der Großteil an Baustellen „geschafft“ in Herzkamp: Die AVU Netz hat den ersten Bauabschnitt der Erdgas-Erschließung in dem Ortsteil abgeschlossen. „Wir sind mit dem ersten Bauabschnitt voll im Zeit- und Kostenplan“, freut sich Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz. Das Gevelsberger Unternehmen hat die Erdgasleitung von der Firma Wicke aus über Elberfelder Straße und Martin-Luther-Straße bis zum Feuerwehrhaus gelegt. Die Arbeiten in der Straße Zum Sportplatz finden – mit Rücksicht auf Schul- und Sportbetrieb jetzt in den Sommerferien statt. Dort werden auch Leerrohre für Glasfaser-Kabel verlegt – für eine mögliche BreitbandInternet-Anbindung der Schule. Das Erdgas fließt also schon nach Herzkamp – die ersten Kunden können rechtzeitig vor Beginn der Heizperiode auf Erdgas umstellen. Es folgen jetzt die Bauarbeiten an den einzelnen Grundstücken. Viele Hausbesitzer in dem Ortsteil haben ja bekanntlich ihr Interesse an einem Erdgas-Anschluss bekundet. Und die AVU Netz hat noch einen Tipp für die Unentschlossenen: Während der Bauarbeiten bietet es sich natürlich an, sich für die Umstellung zu entscheiden.
Im nächsten Jahr geht es dann weiter mit dem zweiten Bauabschnitt: Dann wird die Leitung von der Feuerwehr aus in der Barmer Straße und in der Straße Ochsenkamp verlegt. Weitere Informationen zur Erdgas-Erschließung in Sprockhövel-Herzkamp unter www.avu-netz.de.

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Im Sport würde es heißen: Ein starkes Teilnehmerfeld und eine ganz knappe Entscheidungen im „Finish“. Ähnlich ist es auch bei der ENKrone Kultur: In der zweiten Staffel des AVU-Engagementwettbewerbs werden 17 Vereine, Schulen und Organisationen gefördert – nur ein Projektantrag fand kein Gefallen bei der Jury. Am Mittwochabend stellten die Gruppen ihre Ideen und Aktivitäten in der AVU-Kantine vor – ein Netzwerktreffen von rund 60 Kulturschaffenden der Region! Gewinner sind sie alle. Denn die Förderung trägt ja dazu bei, dass Projekte wie zum Beispiel die Ausstellung „Zwölf Räume“ der Ennepetaler Gruppe Kunstraum oder die „Aktionswoche Klimawandel vor Ort“ der Lokalen Agenda in Wetter realisiert werden können. Die drei Projekte mit den meisten Jury-Punkten werden besonders gekrönt. Diese Siegerehrung nahmen ENKroneSchirmherr Olaf Thon und AVU-Vorstand Uwe Träris vor. Auf Platz Eins kam die Sprockhöveler Theatergruppe Schnick-Schnack mit dem „Kulturtag Sprockhövel“ (107 Punkte). Hier gab es einen etwas deutlicheren Vorsprung durch fünf Zusatzpunkte für die Facebook-Likes. Aber die drei besten Projekte danach lagen jeweils nur ein Punkt auseinander! Platz Zwei belegte der Förderverein Freibad Sprockhövel mit dem „Open-Air-Kino in der Blauen Lagune“ (90 Punkte). Den dritten Platz erreichte das Kinder-, Jugendund Erwachsenentheater Flick Flack mit dem Jubiläumsprogramm „20 Jahre Flick Flack Theater – mit freundlicher Unterstützung der AVU“ (89 Punkte). Platz Vier wurde dann sogar dreimal vergeben – und zwar an den Canzonas Chor Sprockhövel, das „7. Schwelmer Advential“ der Schwelmer Kirchengemeinden und das Kreissinfonieorcheter EN (jeweils 88 Punkte). Die Jury bestand aus Marc Busch (Gevelsberger Musiker und Unternehmer), Elke Zach-Heuer (Biologielehrerin und Künstlerin), Klaus Bröking (Redakteur Westfalnepost) und Ilona Reinhardt (Vorstand commedia musicale Hattingen e.V. und Kunstlehrerin). Bereits gestartet ist die dritte Staffel Soziales: Hier sind Bewerbungen bis zum 15. September 2016 möglich. Ausführliche Informationen zu allen Projekten und zum, Wettbewerb unter www.en-krone.de und www.facebook.com/ENKrone.
 

Die Geförderten Gruppen und Projekte finden Sie in der Anlage.

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz im Schulenberger Wald: Dort werde auf einer Trasse von ca. einem Kilometer Leerrohre verlegt, um dann im Jahr 2018 die Stromkabel einzuziehen. Die Trasse befindet sich auf den Wanderwegen – diese Wege müssen für die Dauer der Bauarbeiten (ca. zehn Wochen) gesperrt werden. Die AVU Netz bittet Anwohner und Spaziergänger um Verständnis für evtl. Beeinträchtigungen.

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Immer wieder melden sich Kunden bei der AVU und berichten von Haustür-Angeboten zur Energielieferung. Auch die Verbraucherzentrale Ennepe-Ruhr hat aktuelle Fälle der letzten Tage zum Anlass genommen, um vor unseriösen Werbern zu warnen. Die AVU bittet ihre Kunden, sehr vorsichtig und zurückhaltend bei Auskünften zu sein. Generell bietet das Unternehmen keine Verträge an Haustüren an. Kunden können sich in den AVUTreffpunkten, telefonisch oder im Internet über Strom- und Erdgas-Angebote informieren. Drückerkolonnen sind nicht im Auftrag der AVU unterwegs. Bei Zweifeln oder Unklarheiten empfiehlt das Unternehmen, die Polizei anzurufen. Auch ein Anruf bei der AVUKundenberatung (Tel: 02332/ 73-123) kann zur Rückversicherung weiterhelfen. Weiterhin ist es sinnvoll, Personen mit diesen Angeboten keinen Zutritt zur Wohnung zu gestatten. Mitarbeiter der AVU-Gruppe sind zur Zählerablesung oder wechsel, für Nachzahlungen oder bei technischen Arbeiten unterwegs und besuchen dazu ggf. auch Kunden. Sie können sich mit einem Werksausweis mit Bild oder entsprechenden Schreiben ausweisen.

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Die Baustelle der AVU Netz in Herzkamp kommt gut voran: Auf Grund der guten Wettervorhersage kann die Fahrbahndecke in der Elberfelder Straße kurzfristig wiederhergestellt werden. Diese Arbeiten sind für morgen (Mittwoch, 22.06.) und übermorgen (Donnerstag, 23.06.) geplant. An beiden Tagen ist die Elberfelder Straße nur über eine Fahrspur zu befahren. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Ampel. In Sprockhövel-Herzkamp schließt die AVU Netz den Ortsteil an das Erdgas-Netz an. Die Leitung wird ab der Firma Wicke bis in den Ort verlängert, so dass interessierte Hausbesitzer bei der AVU Netz einen Hausanschluss in Auftrag geben können. Im ersten Bauabschnitt (2016) wird hier gebaut: Elberfelder Straße, Martin-Luther-Straße und Zum Sportplatz. Im zweiten Bauabschnitt (2017) folgen dann Barmer Straße und Ochsekamp Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

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Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dennoch in der Energiewirtschaft eher die Ausnahme: Die AVU-Gruppe (AVU AG, AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) ist Ende 2015 nach DIN EN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) zertifiziert worden. Mit dieser Prüfung durch den TÜV verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören zu dem Regelwerk. „Es ist konsequent, dass wir unsere Arbeit und unsere internen Prozesse genau so ausrichten, wie wir unsere Kunden beraten und ihnen Dienstleistungen anbieten“, erläuterte Uwe Träris, AVU-Vorstand, heute (15.06.2016) auf der Bilanzpressekonferenz. Dahinter steckt natürlich eine Menge Analyse und Systematisierung als Vorarbeit für das TÜV-Zertifikat. Bereits seit 2013 beschäftigten sich die Fachleute der AVU Serviceplus mit dem Thema. Ein finanzieller Aspekt ist auch eine teilweise Rückerstattung der Stromsteuer.
Was genau wird untersucht? Das Spektrum reicht vom Energieverbrauch in den beiden Wasserwerken, den Betriebs- und Verwaltungsgebäuden über den effizienten Einsatz der Fahrzeuge bis hin zum Einkauf entsprechender Materialien und Geräte. „Wir haben uns bewusst für die umfangreichere Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 entschieden, um so Erfahrungen im gesamten Bereich des Energiemanagementsystems zu sammeln“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Man wolle eben auch im eigenen Haus energieeffizient sein, so Träris weiter. Denn für die Kunden bietet die AVU ja Beratung und Unterstützung bei den sogenannten Energieaudits an: Seit Ende 2015 sind diese verpflichtend für die meisten Unternehmen. Unmittelbar bei der Gesetzesänderung hatte die AVU im März 2015 ihre Kunden über die Audit-Pflicht und die Unterstützung informiert. Insgesamt 14 Kunden, vor allem heimische Unternehmen wie z.B. das Traditionsunternehmen Friedr. Ischebeck GmbH aus Ennepetal, hat die AVU gemeinsam mit einem Berater bei der Auditierung begleitet.

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Für ihre langjährige Verbundenheit und ihr Engagement für die AVU-Gruppe ehrt das Unternehmen jedes Jahr die Jubilare und neuen Pensionäre des vergangenen Jahres. Im Jahr 2015 feierten folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 25jähriges Jubiläum bei der AVU, der AVU Netz oder der Verbund-Wasserwerk Witten GmbH: Dirk Berger, Claudia Busche, Marko Dettmann, Klaus Dieckmann, Claudia Drüppel, Joachim Hagedorn, Andreas Hauk, Michael Laucht, Thomas Lock, Barbara Maas, Heike Mangels, Dietmar Martschinke, Bernd Osenberg, Horst-Günther Rummler, Ingo Scharwächter, Ulrich Schulte und Kai Sieverding. Und diese Mitarbeiter traten in den wohlverdienten Ruhestand: Rosemarie Dohmann-Weituschat, Sigrid Höfinghoff, Christa Kupzik, Uwe Patalla und Monika Woyck.

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Die Eigentümer der AVU erhalten auch in diesem Jahr wieder einen Bilanzgewinn von 14,4 Mio. Euro aus dem Geschäftsjahr 2015. Das entspricht einem Euro Dividende je Aktie. So haben die Aktionäre (Ennepe-Ruhr-Kreis, die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal und die RWE Deutschland GmbH) es auf der Hauptversammlung Anfang Juni beschlossen. Der Gewinn des Unternehmens ist seit 2011 stabil und kommt zur Hälfte dem Kreis und den Kommunen in der Region zu Gute. Über diese solide Entwicklung in einer sich wandelnden Branche informierte AVU-Vorstand Uwe Träris heute (15. Juni 2016) auf der Bilanzpressekonferenz: Geschäftsjahr 201 5 Die Absatzmengen für Strom und Gas gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück (Strom: - 10,1 Prozent, Gas: - 2,0 Prozent): Beide Rückgänge sind im Wesentlichen auf den intensiven Wettbewerb um Geschäftskunden zurückzuführen. Denn bei den Privat- und Gewerbekunden stieg der Gasabsatz um 10,5 Prozent. „Die Temperaturen lagen bis auf die letzten beiden Monate im Bereich des langjährigen Mittels, während das Jahr 2014 sehr warm war“, erläuterte Träris.
Die Wasserabgabe ist gegenüber 2014 quasi unverändert (+ 0,3 Prozent). Das entspricht dem langfristigen Trend. Der Marktanteil der AVU im Netzgebiet (Ennepe-RuhrKreis ohne Witten und Herdecke) beträgt 86 Prozent (Strom) bzw. 88 Prozent (Gas). AVU-Gruppe: Erfolgreich im Konzessionswettbewerb Zur Bilanz des Jahres 2015 gehört auch ein Blick auf die gesamte AVU-Gruppe mit den beiden wichtigen Tochterunternehmen AVU Netz und AVU Serviceplus: Die Netzgesellschaft verlängerte nach dem ersten Vertragsabschluss mit der Stadt Gevelsberg im Dezember 2014 weitere Konzessionsverträge im Jahr 2015 mit den Städten Sprockhövel, Schwelm, Wetter und Breckerfeld. In der Hansestadt gelang sogar die Erweiterung des Konzessionsgebiets – künftig wird die AVU Netz im gesamten Stadtgebiet für den Betrieb der Stromnetze zuständig sein. Bisher hatte das Unternehmen nur die Konzession für die Stadt und nicht für das Umland. In Ennepetal erhielt die AVU Netz den Zuschlag als strategischer Partner der neu gegründeten Netzgesellschaft Ennepetal (51 Prozent Stadt; 49 Prozent AVU Netz) und ist als Pächterin weiterhin für den Betrieb der Strom- und Gasnetze tätig. Die AVU Serviceplus ist im Bereich Energieeffizienz, Energiedienstleistungen und Erneuerbare Energien tätig.
Für den Geschäftsverlauf 2015 sind vor allem die Erträge aus den sechs Photovoltaik-Parks in Deutschland zu nennen: Hier erzielte die AVU Serviceplus 2015 rund drei Mio. Euro Umsatzerlöse aus der Solarstrom-Produktion. Das Engagement für erneuerbare Energien setzte die AVU auch durch die Beteiligung an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) fort: Bis 2018 soll ein deutschlandweites Portfolio von mindestens 275 MW Onshore-Wind und PV-Freiflächenanlagen aufgebaut werden. 40 Stadtwerke und regionale Energieversorger aus Deutschland sowie die Trianel GmbH sind an der TEE beteiligt. Gemeinsam investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien. AVU ist das Stadtwerk der Region Die regionale Wertschöpfung der AVU lag im vergangenen Jahr bei 72,2 Millionen Euro (Vorjahr: 68,8 Mio. Euro). In dieser Summe werden Dividende, Konzessionsabgaben, Gewerbesteuerzahlungen in allen Städten des Kreises und weitere Leistungen wie Beschaffungskosten, Lohnzahlungen, weitere Steuern und Spenden zusammengefasst. „Unser Selbstverständnis als Stadtwerk der Region wird durch diese Zahl eindrucksvoll belegt. Wir sichern direkt und indirekt ungefähr 1200 Arbeitsplätze in der Region“, erläutert Träris diesen Teil der Bilanz aus dem vergangenen Jahr.
„Dieser Erfolg wird möglich durch engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern, allen voran den Kommunen. Und natürlich durch unsere Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und die wir weiterhin zuverlässig mit Energie und Wasser versorgen werden“, fasste der AVU-Vorstand zusammen.

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Landrat Olaf Schade ist neuer Vorsitzender des AVUAufsichtsrats: Er übernimmt das Amt von seinem Vorgänger Dr. Arnim Brux, der das Gremium seit Dezember 2002 geleitet hatte. Landrat Schade dankte ihm für die erfolgreiche Arbeit und freute sich, dass Brux mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen weiterhin im Aufsichtsrat tätig ist. Im Juni 2015 hatten die turnusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat stattgefunden – aufgrund der Kommunalwahlen im September ergaben sich jetzt weitere Änderungen: Jochen Stobbe, Bürgermeister a.D. aus Schwelm, hat sein Mandat niedergelegt. Für ihn wählte die AVU-Hauptversammlung Bürgermeisterin Gabriele Grollmann. Auch Kreisdirektorin Iris Pott gibt ihr Mandat zurück. Für sie kommt Guido Freisewinkel, SPD-Kreistagsabgeordneter aus Hattingen, neu in den Aufsichtsrat. Der Aufsichtstrat der AVU setzt sich zusammen aus zehn Vertretern des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Städte Gevelsberg und Schwelm sowie der RWE Deutschland GmbH und fünf Vertretern der Arbeitnehmer. Neben den gesetzlichen Aufgaben ist er auch zuständig für die Genehmigung der Strom- und Erdgaspreise in der Grundversorgung.

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Es war spannend bis zum Schluss beim AVU-Kick-TippTurnier. Und es kamen Mannschaften ins Finale, die mit allergrößter Wahrscheinlichkeit in vier Wochen bei der FußballEM in Frankreich nicht um den Europameister-Titel kämpfen werden: Türkei und Wales waren die Länder, die sich in den Gruppenspielen und der Endrunde durchgesetzt hatten. Das Finalergebnis lautet: 2:1 für Wales. Doch die eigentlichen Sieger sind die Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis: Die AVU hatte das Tipp-Kick-Turnier ja als Hilfe für DemenzOrganisationen ausgelobt: Als Unterstützung waren bereits 15.000 Euro im Spendentopf, pro geschossenem Tipp-KickTor sollten 200 Euro hinzukommen. Insgesamt fielen 77 Tore. Das bedeutet eine Gesamtspendensumme von 30.400 Euro! Alle Akteure auf den sechs kleinen Tipp-Kick-Spielfeldern erzielten also eine große Wirkung. Und das Publikum ging mit – Moderator Friedhelm sorgte für La Ola-Wellen und Begeisterung bei den Zuschauern auf dem AVU-Familienfest. Und beim Finale zeigte sich, dass ein Heimvorteil – so das Motto der AVU-Aktion – auch für Tipp-Kick-Turniere gilt: Für die Türkei trat Andreas Koch an, Organisator des AVU-Familienfests. Er unterlag knapp mit 2:3 gegen AVU-Vorstand Uwe Träris, der für Wales spielte…

 

Die Ergebnisse der k.o.-Runde im Einzelnen
Achtelfinale
Rumänien (Bürgermeister Dirk Glaser, Hattingen) – Polen (Bürgermeister Frank Hasenberg, Wetter): 01
Türkei (Andreas Koch Zeitgewinn Event GmbH) – Irland (Ralf Holtmann, AVU Netz): 1-0
Wales (Uwe Träris, AVU-Vorstand) – Portugal (Bruno Warnecke, Alzheimer Gesellschaft. Hatt./Sprockh.):
2–1 (nach Elfmeterschießen)
Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh.) – Frankreich (Edda Eckhardt, Henri
Thaler Verein e.V.): 1-0
Österreich (Kämmerer Dieter Kaltenbach, Stadt Ennepetal) – Italien (Jürgen Kern, Freie Alten- und
Nachbarschaftshilfe e.V.): 1-0
Nordirland (Monika Rosendahl, Stadt Schwelm) – Russland (Corinna Kaufhold, Alzheimer Gesellschaft
Witten/Wetter/Herdecke): 2–1
Schweden (Stv. Landrätin Sabine Kelm-Schmidt) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg) : 0–2
Schweiz (Markus Bachmann, Kaufmänn. Vorstand Ev. Stiftung Volmarstein) – Ukraine (Anke Steuer,
Netzwerk Demenz): 1-0
Viertelfinale
Polen (Bürgermeister Frank Hasenberg, Wetter) – Türkei (Andreas Koch Zeitgewinn Event GmbH): 0-3
Slowakei (Dieter Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh) – Österreich (Kämmerer Dieter
Kaltenbach, Stadt Ennepetal) 4-2 (n.E.)
Nordirland (Monika Rosendahl, Stadt Schwelm) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg) : 3-4 (n.E)
Schweiz (Markus Bachmann, Kaufmänn. Vorstand Ev. Stiftung Volmarstein) – Wales (Uwe Träris, AVUVorstand): 0-3
Halbfinale
Slowakei (Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh) – Türkei (Koch Zeitgewinn Event GmbH): 01
Wales (Uwe Träris, AVU-Vorstand) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg): 2–1
Spiel um Platz 3
Slowakei (Herzberg, Alzheimer Gesellsch. Hatt./Sprockh) – Spanien (Jutta Radel, Stadt Gevelsberg): 2–1
Finale
Türkei (Koch Zeitgewinn Event GmbH) – Wales (Uwe Träris, AVU-Vorstand) 2–3
 

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Jetzt dauert es nicht mehr lange bis zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft. Und auch der Termin des AVU-Familienfests rückt näher: Am Samstag, 11. Juni, wird es bei dem Fest bekanntlich ein Tipp-Kick-Turnier geben, bei dem Vertreter aller neun Kommunen, des ENKreises, der AVU und der Demenzhilfe-Organisationen im Kreis gegeneinander antreten. „EN-Promis“ spielen die Fußball-Europameisterschaft nach. Und heute (02.06.2016) fand die Auslosung statt, wer welches Land vertritt: Landrat Olaf Schade sowie einige Spielerinnen und Spieler zogen "ihre" Fußball-Nation aus der Lostrommel. Gleichzeitig informierte AVU-Vorstand Uwe Träris über die geplante Unterstützung: Die AVU fördert neun Demenzhilfe-Organisationen (eine pro Stadt im EnnepeRuhr-Kreis) mit insgesamt 15.000 € plus 200 € pro geschossenem Tor bei dem Tipp-Kick-Turnier. Denn das ist der Sinn hinter der gesamten Aktion: Die AVU möchte auf das Thema Demenz aufmerksam machen und Organisationen unterstützen, die sich um Menschen mit Demenz und deren Angehörige kümmern.
Die AVU bringt so unterschiedliche Akteure aus der Region zusammen und unterstreicht damit ihre Position als Stadtwerk der Region.

Die Spieler und das zugehörige EM-Land finden Sie in der Anlage.

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Jetzt dauert es nicht mehr lange bis zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft. Und auch der Termin des AVU-Familienfests rückt näher: Am Samstag, 11. Juni, wird es bei dem Fest bekanntlich ein Tipp-Kick-Turnier geben, bei dem Vertreter aller neun Kommunen, des ENKreises, der AVU und der Demenzhilfe-Organisationen im Kreis gegeneinander antreten. „EN-Promis“ spielen die Fußball-Europameisterschaft nach. Und heute (02.06.2016) fand die Auslosung statt, wer welches Land vertritt: Landrat Olaf Schade sowie einige Spielerinnen und Spieler zogen "ihre" Fußball-Nation aus der Lostrommel. Gleichzeitig informierte AVU-Vorstand Uwe Träris über die geplante Unterstützung: Die AVU fördert neun Demenzhilfe-Organisationen (eine pro Stadt im EnnepeRuhr-Kreis) mit insgesamt 15.000 € plus 200 € pro geschossenem Tor bei dem Tipp-Kick-Turnier. Denn das ist der Sinn hinter der gesamten Aktion: Die AVU möchte auf das Thema Demenz aufmerksam machen und Organisationen unterstützen, die sich um Menschen mit Demenz und deren Angehörige kümmern.
Die AVU bringt so unterschiedliche Akteure aus der Region zusammen und unterstreicht damit ihre Position als Stadtwerk der Region.
 

Die Spieler und die ausgelosten Gruppen finden Sie in der Anlage

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Seit März dreht sich bei ihnen viel um die Umwelt: Drei Unternehmen aus Wetter nehmen an der dritten ÖKOPROFITRunde im Ennepe-Ruhr-Kreis teil. Sie untersuchen – gemeinsam mit sieben weiteren Firmen aus der Region - gut ein Jahr lang ihren Energie- und Ressourcenverbrauch, analsyieren Arbeitsabläufe und können dank Einzelberatung und gemeinsamer Workshops Kosten sparen, in Energieeffizienz investieren und sind so insgesamt besser aufgestellt. Dieses gemeinsame Ziel bringt sowohl Vorteile für die Unternehmen als auch für den Klimaschutz. Dabei: Die meisten Teilnehmer sind bereits sensibilisiert und haben Maßnahmen und Investitionen umgesetzt. Sei es eine LED-Beleuchtung wie bei der Tischlerei Lüddecke, die seit einiger Zeit in den alten REME Hallen ansässig ist oder (in Zusammenarbeit mit der AVU) ein Energie-Audit wie der Verfahrens- und Anlagenspezialist Taprogge. Die Beschäftigung mit dem Thema ist sehr wichtig,ebenso wie der Erfahrungsaustausch bei ÖKOPROFIT – das betonen auch die Mitarbeiter vom Stanzwerk Wetter, die ebenso an einem Umweltkonzept arbeiten. Und das ist auch ganz im Sinne von Bürgermeister Frank Hasenberg, der beim dritten ÖKOPROFIT-Workshop bei der Tischlerei Lüddecke dabei war.
Er betonte die Bedeutung der mittelständischen, produzierenden Industrie für die Stadt. Auch Uwe Träris, Vorstand der AVU, die das Projekt seit drei Jahren sowohl finanziell als auch praktisch aktiv unterstützt, betonte: „ÖKOPROFIT ist für uns Wirtschaftförderung pur. Und wir stellen den Unternehmen in der Region gerne unser Know-How in Sachen Energieeffizienz zur Verfügung.“ Diese Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis nehmen an der dritten Ökoprofit-Runde teil:
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• Zimmerei Lüddecke (Sprockhövel)

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In der kommenden Woche (22. KW, 30. Mai - 03. Juni) beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz in der Ketteler Straße in Ennepetal. Bis ca. Mitte Juli 2016 verlegt das Unternehmen dort die Strom- und Gasleitungen von der Straßenmitte in den Seitenbereich der Fahrbahn. Die Stadt Ennepetal wird im Anschluss einen neuen Kanal bauen – und da die Einbahnstraße recht schmal ist, müssen Stromund Gasleitung auf einer Strecke von 200 Metern „umgelegt“ werden. Die Ketteler Straße wird in diesem Zeitraum einseitig gesperrt sein und die Einbanhstraßenreglung zum Teil aufgehoben, so dass die Anwohner möglichst problemlos zu ihren Häusern gelangen können. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Der Wettbewerb um die ENKrone Kultur ist bereits auf der Zielgeraden: Vereine, Gruppen und Organisationen können sich mit ihrem Projekt noch bis zum 15. Mai bewerben. Der Engagementpreis der AVU fördert KulturProjekte mit bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Nach der Bewertung durch die unabhängige Jury wird es Anfang Juli die Siegerehrung geben, in der alle geförderten Vereine ihre Aktivitäten vorstellen. In der ersten Staffel der ENKrone sind insgesamt 20 Beiträge aus dem Bereich Sport ausgezeichnet worden. Die meisten Punkte erhielten der Förderverein Henrichshütte Hattingen mit der 13. Auflage des Hüttenlaufs und dem „AVU-Rattenlauf“ als Angebot für Kinder. An zweiter Stelle platzierte sich der TuS Esborn 03/21 mit dem AVUUmweltcamp. Platz drei belegt der Sprocki-Cup des gleichnamigen Vereins – das Jugend-Fußballturnier aller Sprockhöveler Vereine zu Pfingsten. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur ersten Staffel 2016 für Sport auf www-enkrone.de und www.facebook.com/ENKrone.

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten der AVU Netz in Wetter-Grundschöttel begonnen. Die Leitungen für Strom, Gas und Wasser in der Goethestraße (Nr.13-58) sowie für Strom in der Schillerstaße 15-41 werden erneuert, da sie aus dem Jahr 1955 stammen. Die Hausanschlüsse werden dabei mit erneuert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang Oktober beendet sein. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Beeinträchtigungen für die Anwohner werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Hier einige Informationen zu der Windkraftanlage (WKA):
• erstes eigenes Windrad der AVU (heute AVU Netz)
• Standort: Ennepetal-Herminghausen; Grundstücksbesitzer Friedhelm Steimann und Werner Herzbruch
• Bau und Inbetriebnahme: Dezember 1993
• Leistung: 150 KW
• Hersteller: Nordex
• Masthöhe: 40 Meter
• Rotordurchmesser: 27 Meter
• Damals die größte WKA im Ennepe-Ruhr-Kreis; zum Vergleich: eine moderne WKA onshore hat eine Gesamthöhe von 160 bis 200 Meter und 2 – 3 Megawatt (3000 kW) Leistung.
• Jahresleistung: ca. 25.000 kWh Strom p.a.; aktuelle WKA: 5 – 8 Mio. kWh.
• Nachrüstung 1994: auf Wunsch der Anwohner baute man Dämpfungselemente aus Gummi zwischen Gondel und Mast ein, um das Rad geräuschärmer zu machen.
• Aktuelle Situation: kein Reparatur mehr möglich; kein „Repowering“ (= leistungsstärkeres Windrad) an diesem Standort möglich! Interesse von Grundstückseigentümern war vorhanden…
• Keine Stromproduktion mehr seit 2014
• Mast bleibt als Standort für TelekommunikationsAntennen erhalten
• Gondel wird entsorgt, Rotor von der Demontagefirma evtl. noch verwertet

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Die Bauarbeiten der AVU Netz in Altenvoerde dauern noch bis Pfingsten. Auf Höhe August-Bilstein-Straße ist die Mittelstraße zurzeit noch vollständig gesperrt. Eine Durchfahrt ist nicht möglich – nach Aufhebung der Sperrung ist die Straße wieder halbseitig passierbar. Alle Geschäfte in der Mittelstraße sind erreichbar. Es stehen auch ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die AVU Netz bittet die Kunden, die Einzelhändler zu unterstützen und wie gewohnt dort die Einkäufe zu tätigen. Gleichzeitig bittet das Unternehmen um Verständnis für die Verzögerung im Zeitplan bei den Bauarbeiten.

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Als zertifizierter „Bioland“-Betrieb hat Biolandwirt Dirk Liedmann besonders hohe Qualitätsansprüche. Mit seinem Betrieb „Kornkammer Haus Holte“ an der Dortmunder Straße in Witten führt er Studien für bundes- und europaweite Forschungen zum Klimaschutz in der Agrarwirtschaft durch. Er ist ein großer Befürworter des AHE-Komposts aus der Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf. Das war nicht immer so. Aber nun konnte er überzeugt werden. „Einen der größten Kritiker für uns zu gewinnen, ist die Bestätigung den
richtigen Schritt gemacht zu haben“, sagt Jürgen F. Ephan, Geschäftsführer der AHE.
Zum Hintergrund: Vereinzelt sichtbare Plastikreste aus dem Kompost der AHE-Vergärungsanlage verärgerten vor zwei Jahren einige anspruchsvolle Landwirte aus dem EnnepeRuhr-Kreis. Die Kunststoffanteile lagen zwar nicht über den Grenzwerten, wurden aber wegen der teilweise optischen Missstände bemängelt. Der Entsorgungsbetrieb reagierte schnell auf die Kritik, suchte das Gespräch mit den Landwirten und baute ein feinmaschigeres Sieb ein. „Es liegt natürlich in unserem Interesse, die Qualität des Komposts und somit den ökologischen Grundgedanken der Vergärungsanlage ständig zu hinterfragen“, erläutert Johannes Einig, Niederlassungsleiter und Prokurist der AHE.
Bio-Landwirt Dirk Liedmann zeigt sich ebenso erfreut darüber, dass die AHE nochmal in die Vergärungsanlage investiert hat. „Ich habe mich gerne umstimmen lassen. Wegen meines grünen Grundgedankens unterstütze ich die Weiterentwicklung von ökologischen Alternativprodukten jederzeit. Um die Qualität des Komposts weiter zu steigern, kann ich nur an alle Haushalte appellieren, dass erst gar kein Plastik in die Braune Tonne gelangt. Das erspart den hohen Aufwand es später auszusortieren.“, erklärt Liedmann, der mit seiner Kornkammer für mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft steht.
Jeder Agrarwirt aus der Umgebung kann durch den Einsatz des Komposts der Biogasanlage wertvolle Ressourcen schonen. „Wir setzen auch hier auf unseren ausgeprägten Kreislaufgedanken. Die Rohstoffe liegen vor der Haustür in der Biotonne, also sollten wir sie doch auch nutzen“, erinnert Johannes Einig an das nötige Umweltbewusstsein. Jeder einzelne Haushalt könne seinen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem er seinen Abfall schon am Entstehungsort sachgerecht trennt, ergänzt er.
Jährlich bringt Biolandwirt Liedmann selbst 1700 Tonnen Kleegras zur Anlage nach Witten-Bebbelsdorf. Er ist heute froh, dass er durch dieses Verfahren kein schädliches Lachgas mehr auf seinem Hof in Witten freisetzt. Durch die Vergärung werden aus 1700 Tonnen Kleegras 5800 kg organischer Stickstoffdünger. „Diesen benutzen wir dann für andere Ackerbaukulturen. Zum Vergleich: Bei der Herstellung der gleichen Menge chemisch-synthetischen Stickstoffs, werden 9300 kg Erdöl benötigt“, erklärt Liedmann. Konkurrenzfähig sei der Biokompost der AHE-Vergärungsanlage also allemal: nachhaltig, nährreich und umweltverträglich.
Übrigens: Von der Qualität des Komposts kann sich jedermann bald schon selbst überzeugen. Beim AHE-Familienfest am 7. Mai 2016 von 10-18 Uhr an der Biogansanlage Witten, Bebbelsdorf 89. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Klimawoche Ruhr statt.

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Am Freitagvormittag (29.04.) schliesst die AVU Netz eine Wasserleitung im Bereich Elberfelder Straße / Ecke Martin-Luther-Straße an das Rohrnetz an. Hierzu wird ein Teil der vorhandenen Wasserleitung vom Versorgungsnetz getrennt und eben durch die neue Leitung ersetzt. Die Arbeiten dauern ca. drei Stunden. In dieser Zeit kann es zu Wassertrübungen sowie zu leichten Druckschwankungen im Bereich Herzkamp kommen. Für die Zeit der Unterbrechung ist eine Notversorgung aufgebaut. Die AVU Netz weist vorsorglich darauf hin und bittet um Verständnis.

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Die Stadtwerke Hattingen werden ab dem 1. Januar 2017 Eigentümerin der Stromnetze in Hattingen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten heute (28.04.2016) im Beisein von Bürgermeister Dirk Glaser und AVU-Vorstand Uwe Träris die Geschäftsführungen der Stadtwerke und der AVU Netz als Verkäufer. Gleichzeitig setzten Jürgen Wille (Stadtwerke Hattingen) und Hansjörg Sander (AVU Netz) ihre Unterschrift unter einen Pachtvertrag. Denn das Gevelsberger Unternehmen pachtet die Netze zurück und bleibt im Alltagsgeschäft der Ansprechpartner. „Für die Stadt Hattingen ist das eine ideale Lösung, mit der wir eine bewährte Partnerschaft neu aufstellen“, erläuterte Bürgermeister Dirk Glaser: Als Stadt könne man so die Einnahmensituation verbessern – das sei die Absicht der Politik gewesen, sich diesem komplexen energiewirtschaftlichen und rechtlichen Thema zu widmen. Die Beweggründe dazu erläuterte Stadtwerke-Geschäftsführer Wille: „Wir können als Stadtwerke mit den garantierten Pachtentgelten ein gutes Geschäftsergebnis erwirtschaften. Entsprechend unserer Gesellschafterstruktur kommt das ja zu 60% der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern zu Gute. Wir werden ein aktiver Eigentümer aufgrund der Informationsrechte sein“, versprach Wille.
Zum Hintergrund: An der Stadtwerke Hattingen GmbH sind die Stadt mit 60 Prozent und die AVU mit 40 Prozent beteiligt. Der Gewinn der Stadtwerke ist für die kommunale Finanzplanung eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Für Uwe Träris, Vorstand der AVU, ist ein weiterer Aspekt wichtig: „Wir haben natürlich auch ein Interesse an einer strategischen Weiterentwicklung der Stadtwerke Hattingen als unserem Beteiligungsunternehmen. Denn der Energiemarkt ist zurzeit sehr dynamisch – sichere Erträge aus Beteiligungsunternehmen spielen in unseren betriebswirtschaftlichen Überlegungen daher auch eine Rolle. Und natürlich ist es für uns wichtig, mit dem Pachtmodell die Arbeitsplätze bei der AVU Netz zu sichern.“ Das ist auch für Hansjörg Sander als AVU Netz-Geschäftsführer ein starkes Argument: „Unsere Mitarbeiter kennen die Stromversorgung in Hattingen bis ins Detail und verfügen über eine langjährige Erfahrung mit dem Netzbetrieb. So haben wir zum Beispiel in Hattingen ein Netzcenter als Außenstelle, um bei Reparaturen und Störungen schnell vor Ort zu sein.“ Und für die Kunden ändert sich im Grunde nichts – Betrieb, Wartung und Modernisierung der Stromleitungen bleiben in der Hand der AVU Netz – die Lieferung von Strom und Erdgas bleibt bei dem Lieferanten, den sich der Kunde im Markt ausgesucht hat.

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Gar nicht so einfach, macht aber Spaß! Das ist das Fazit nach dem ersten Tipp-Kick-Probetraining heute bei der AVU in Gevelsberg: Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrat Olaf Schade, sein Vorgänger und AVU-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Arnim Brux, Fußballweltmeister Olaf Thon und vor allem Vertreter von Demenzhilfe-Organisationen – sie alle spielten heute mit den kleinen Fußballfiguren und bereiteten sich so auf das Tipp-Kick-Turnier am 11. Juni vor. Denn das ist der Sinn hinter der gesamten Aktion: Die AVU möchte auf das Thema Demenz aufmerksam machen und Organisationen unterstützen, die sich um Menschen mit Demenz und deren Angehörige kümmern. Höhepunkt dieser Aktion wird das AVU-Familienfest sein: Am Samstag, 11.06.2016 spielen die „EN-Promis“ die Fußball-Europameisterschaft nach: Jedes EM-Team bekommt eine Spielpatin oder einen Spielpaten zugelost und muss mit seinem Tipp-Kick-Spieler dann – alte Fußballer-Weisheit – ein Tor mehr schießen als der Gegner. Für jedes geschossene Tor gibt es eine Spende an Demenzhilfen-Organisationen in allen neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises.
Die AVU bringt so unterschiedliche Akteure aus der Region zusammen und unterstreicht damit ihre Position als Stadtwerk der Region. Und natürlich gab es beim Probetraining einen professionellen Coach: Mit dabei war auch Manuela Winter vom TKC 1986 Gevelsberg als amtierende deutschen Meisterin im Tipp-Kick: Sie stand für Gespräche, Tipps und Spielregeln zur Verfügung.

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Im Rahmen der Klimawoche Ruhr findet erstmals ein InfoAbend für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger statt: Am Dienstag, 3. Mai, um 18 Uhr widmet sich die dritte EnergieWerkstatt für die Wohnungswirtschaft dem Thema „Heizungsmodernisierung in Mehrfamilienhäusern – ein Gewinn für Mieter und Eigentümer?“ Welche Chancen bieten modernisierte Zentralheizungen? Welche Fördermittel gibt es? Wie können Wohnungsbaugesellschaften und Eigentümergemeinschaften erfolgreich dieses Thema angehen? Auf dem Programm steht unter anderem eine Podiumsdiskussion, bei der u.a. Henning Pohl (Die Voerder), Heinrich W. Maas (Haus & Grund Schwelm) und Kurt Unger (Mieterverein Witten) dazu Stellung beziehen. Bisher waren die EER-Werksätten Veranstaltungen für ein Fachpublikum. Wegen der Klimawoche Ruhr sind zu dieser Veranstaltung alle interessierten Bprgerinnen und Bpürger eingeladen – denn das Thema ist sowohl für Hauseigentümer als auch für Mieter interessant. Die EER-Werkstatt zur Heizungsmodernisierung findet bei der AVU in Gevelsberg, An der Drehbank 18, statt. Anmeldungen und weitere Informationen bei der EN-Agentur, Dr. Dirk Drenk (Drenk@en-agentur.de).

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Die AVU Netz repariert in der kommenden Woche, von Montag, 18. bis Mittwoch, 20. April die Gastransportleitung in der Frankfurter Straße. Die Baustelle befindet sich in Höhe des Hauses Nr. 42. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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In der kommenden Woche (16. KW, 18.-22. April) beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz in der Klosterholzstraße in Gevelsberg Bis ca. Mitte Juni 2016 erneuert das Unternehmen dort die Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Die ca. 270 Meter lange Trasse befindet sich zwischen dem Kreisverkehr und der Treppenanlage Fasanenweg. Mit diesem Bauabschnitt wird die Erneuerung der Leitungen aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Um zwei Baumaßnahmen mit einer Baustelle durchzuführen, saniert die Stadt Gevelsberg anschließend den Abwasserkanal. Der Verkehr in der Klosterholzstraße wird mit einer Ampel geregelt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Die Baustelle ist bereits eingerichtet, lässt aber auf dem ersten Blick nicht erkennen, dass hier ein lang gehegter Wunsch vieler Hausbesitzer in Herzkamp realisiert wird. Die AVU Netz verlegt in der Elberfelder Straße die Gastransportleitung und schließt im ersten Bauabschnitt bis zum Herbst 2016 Elberfelder Straße, Martin-Luther-Straße und Zum Sportplatz an das Gasnetz an. Heute (12. April) stellten AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäftsführer Hansjörg Sander gemeinsam mit der ausführenden Baufirma Jakobi aus Hattingen das umfangreiche Projekt vor. „Erdgas ist ideal vor allem für Wärme- und Warmwasser-Erzeugung. Mit der Umstellung auf eine Erdgasheizung können die Haushalte in Herzkamp von den Vorteilen dieses umweltfreundlichen Energieträgers profitieren. Die AVU Netz als unsere Tochtergesellschaft stemmt hier eine großes Projekt“, erklärte Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Für die Entwicklung des Ortsteils ist das ein wichtiger Schritt. Wir bemerken ein starkes Interesse an den Erdgas-Hausanschlüssen. Zurzeit sind es bereits 165 Wohneinheiten, die bald mit Erdgas versorgt werden.“
Voraussetzung für die Erschließung des Ortsteils war die Entscheidung der Firma Wicke, auf eigene Kosten eine Gasleitung für ihr Werk in Herzkamp legen zu lassen und so kostengünstiger mit Erdgas zu produzieren. Seit gut zwei Jahren ist diese AVU Netz-Leitung in Betrieb. Anschließend ermittelte die AVU Netz das Interesse der Herzkamper an einem Erdgas-Hausanschluss. Man war unter anderem mit der Bürgergemeinschaft Herzkamp in Kontakt und informierte über die Voraussetzungen für eine Erschließung des Ortsteils. Nach Interessenbekundungen der angeschriebenen Hausbesitzer und Angeboten zur Errichtung eines Hausanschlusses fiel die Entscheidung, die Wicke-Leitung zu verlängern.
Und so wird gebaut: Im ersten Bauabschnitt werden die Leitungen in der Elberfelder Straße sowie in der Martin-Luther-Straße und in der Straße „Zum Sportplatz“ verlegt. Wer die AVU Netz dort mit einem Hausanschluss beauftragt, kann voraussichtlich schon zur Heizperiode 2016/2017 auf eine Erdgasheizung umstellen. Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt Barmer Straße/Ochsenkamp beginnen dann im Frühjahr 2017. Gleichzeitig werden in fast allen Trassen des ersten Bauabschnitts die Stromkabel und die Wasserrohre mit erneuert. Und die Telekom wird in der Elberfelder Straße die Baustelle nutzen, um ihre Kabel zu verlegen und so den Breitband-Ausbau fortzusetzen. In der Elberfelder Straße regelt eine Baustellen-Ampel den Verkehr. Auch in den Nebenstraßen kann es baubedingt zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Der Onlineshop oder die Beraterin im örtlichen Laden, umweltfreundliche Angebote aus der Heimat oder günstige Massenware? Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit, Nähe und gesellschaftliches Engagement bei der Wahl eines Stromanbieters? Studierende der TU Dortmund beschäftigen sich aktuell mit diesen Faktoren. Im Fokus steht dabei besonders die Tatsache, dass unsere digitalisierte Umwelt das Verhalten und die Erwartungen von Kunden verändert. Neue Wege müssen her, um mit Kunden Beziehungen aufzubauen und ihre Erwartung an neue Produkte und Services zu erfüllen. AVU-Treffpunkte, Fabrikhallen, Call-Center, Fußgängerzone – das sind also ab jetzt die Orte, die 20 Marketing-Studierende im Sommersemester 2016 gegen ihre Plätze im Hörsaal eintauschen. Die Bachelorkandidaten beschäftigen sich so ganz praxisnah mit den wissenschaftlichen Fragestellungen des Marketings und proben dabei den Arbeitsalltag als Marktforscher. Und das in Kooperation mit der AVU. AVU Vorstand Uwe Träris zeigt sich inspiriert von dem Projekt. "Für uns ist die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing eine klassische Win-Win Situation. Denn auch wir lernen jede Menge aus diesem Projekt.
Zum Beispiel über die Wünsche der Kunden, über die Akzeptanz von Energieangeboten und über das Image von Energieversorgern. Erkenntnisse, die uns sonst in dieser Art nicht zur Verfügung stehen. Junge, unvoreingenommene Menschen geben uns so einen Blick von außen auf das Unternehmen, den wir bei der Entwicklung von Angeboten der zukünftigen Kundenkommunikation berücksichtigen wollen.“ Neben den Faktoren regionale Nähe und Nachhaltigkeit analysieren die Studierenden zum Beispiel Einflüsse durch Vergleichsportale auf die Kaufentscheidung. Dann schlüpfen die Hochschülerinnen und Hochschüler in die Rolle von Unternehmensberaterinnen und -beratern und präsentieren dem Auftraggeber AVU zielgerichtete Handlungsempfehlungen. Zum Beispiel für die Entwicklung neuer Angebote zum Thema Smart Home, der Elektromobilität und zur energetischen Sanierung. Obendrein hinterfragen sie die Akzeptanz von Energieeffizienzmaßnahmen in der heimischen Industrie und dem Wohnungsbau. Seit nunmehr 18 Jahren eröffnet Prof. Hartmut Holzmüller vom Lehrstuhl für Marketing an der TU Dortmund Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen von Lehrveranstaltungen zu Praktikerinnen und Praktikern zu werden. "Learning by Consulting" – Lernen durch Beratung – hat Holzmüller das Konzept im Jahr 1998 getauft. Seither haben 60 Unternehmen und Institutionen aus der Region im Rahmen von Projekten mit der TU Dortmund kooperiert.

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Ob Essensreste aus der Kantine, Bananenschalen auf dem Schulhof oder der Grünabfall im Garten – aus all dem macht die AHE Strom. Wie es geht, erfahren Groß und Klein beim AHEFamilienfest. Im Rahmen der KLIMAWOCHEN RUHR 2016 (#KWR 2016) präsentiert das Unternehmen am Samstag, 7. Mai 2016, von 10 bis 18 Uhr ein kunterbuntes Programm zum Thema Klima und Umwelt an ihrer Biogasanlage in Witten. Der Entsorgungsbetrieb aus Wetter lädt hierzu alle Familien aus dem Ennepe-Ruhr Kreis und der Umgebung ganz herzlich ein. Nicht nur Klimainteressierte, sondern auch Genießer, Nachwuchsforscher und Sportskanonen kommen beim großen AHEFamilienfest auf Ihre Kosten. Draußen warten z.B. das Mülltonnenwettrennen, Korbduelle mit den EN Baskets und noch viel mehr Spaß und Aktion auf die ganze Familie. Die KLIMAWOCHEN RUHR 2016 – ins Leben gerufen vom Regionalverband Ruhr – demonstrieren die Vielfalt und Breite des Engagements in der Metropole RUHR. Sie lenken den Blick auf lokale und regionale Strategien, Projekte und Lösungsvorschläge. Es geht um neue Technologien, ressourcenschonende Produktionsweisen, aber auch um Lebensstile, gesellschaftliche Werte und kulturelle Impulse.
 

Pressekontakt:
Heike Heinzkill
Telefon: 02335 845 77 10 / Mobil: 0160 90 88 51 81 / E-Mail: heike.heinzkill@ahe.de

Das AHE-Familienfest findet in der fünften Woche der KLIMAWOCHEN RUHR 2016 statt, die seit dem 2. April durch die Metropole Ruhr tourt. Jede Woche wird der Staffelstab an eine andere Teilregion weitergereicht. Das Programm umfasst mehr als 250 Veranstaltungen in zehn Wochen.
Die Veranstaltungsdaten auf einen Blick:
Titel: -FAMILIENFEST
Was: Viel Spiel, Spaß und Aktion zum Thema Klima und Umwelt
Wann: Samstag, 7. Mai 2016 von 10.00 bis 18.00 Uhr
Wo: Biogasanlage der AHE, Bebbelsdorf 89, 58454 Witten
 

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Zwei Baumaßnahmen der AVU Netz starten in dieser Woche in Ennepetal:
Leerrohre in der Königsberger Straße In Voerde wandert das Großprojekt zur Erneuerung der 110-kV-Stromleitungen nun in die Königsberger Straße. Dort werden Leerrohre für die Stromkabel und Glasfaserkabel verlegt sowie die Gashochdruckleitung erneuert. Die Baumaßnahme dauert ca. sechs Monate, besondere Verkehrsregelungen in der Königsberger Straße gibt es nicht. Der Durchgangsverkehr wird teilweise eingeschränkt. Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert. Auch die Gasleitung ist ein wichtiger Baustein für die Versorgung der Kunden. Hier wird eine alte Ruhrgas-Leitung aus dem Jahr 1936 erneuert.
Neue Leitungen in der Büttenberger Straße In der Büttenberger Straße werden ab Anfang April die Strom-, Gas- und Wasserleitungen aus dem Jahr 1970 erneuert. Die Bauarbeiten zwischen Haus-Nr. 20a und 36a werden voraussichtlich drei Monate dauern – in diesem ca.200 Meter langen Bereich ist die Straße während der Arbeitszeit voll gesperrt. Die Bauarbeiten erfolgen in Abstimmung mit dem anschließend geplanten Straßenausbau. Die Hausanschlüsse werden kostenlos mit erneuert. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Zahlungsprobleme rund um die Energierechnung dauerhaft zu regulieren und deren Ursachen anzugehen - dieses ehrgeizige Ziel hatte sich das Projekt "NRW bekämpft Energiearmut" beim Start im Herbst 2012 gesteckt. "Erfolgsmodell mit nachhaltiger Wirkung", so lautet die Bilanz der Kooperationspartner nach drei Jahren. Nun startet im Ennepe-Ruhr-Kreis und an vier weiteren Standorten in NRW diese Kooperation mit den örtlichen Grundversorgern. In Ennepetal öffneten dafür heute Bürgermeisterin Imke Heymann, AVU- Vorstand Uwe Träris und Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski die Tür.
„Die zunehmenden Zahlungsprobleme von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Energieversorgung erfordern nachhaltige Ansätze“, erklärte Bürgermeisterin Imke Heymann. Sie freue sich, dass nun auch in Ennepetal dabei auf ein Erfolgsmodell gesetzt werden könne: „Das Angebot der Budget- und Rechtsberatung Energiearmut schafft dauerhaft eine win-win-Situation für alle Beteiligten: für betroffene Kundinnen und Kunden, aber auch für Energieversorger und Kommunen. Denn es gelingt damit nicht nur die schnelle Hilfe in akuten Notlagen, sondern es wird auch die Eigeninitiative der Betroffenen dauerhaft gestärkt. Langfristige Begleitung und Hilfestellungen zum Finanzmanagement im Haushalt und zum Energiesparen sind dabei  Erfolgsgaranten, um Energiearmut dauerhaft und präventiv entgegenzuwirken, so Heymann.
„Schnelle und unbürokratische Hilfe in akuten existenziellen Notlagen ist ein Baustein des Angebots“, fasste Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski den erfolgreichen Ansatz zusammen: „zum anderen zahlt sich mit nachhaltiger Wirkung aus, dass wir unter dem Dach unserer Beratungsstellen vielfältige Informations- und Beratungsangebote bündeln und damit die unterschiedlichen Ursachen von Energiearmut angehen. Verschwenderischer Umgang
mit Energie kommt ebenso auf den Prüfstand wie überflüssige oder zu teure Versicherungen. Aber auch der Kassensturz bei Einnahmen und Ausgaben hilft, das Budget künftig so einzuteilen, dass Miete und Energiekosten vorrangig zu bezahlen sind.“ Die Vereinbarung tragfähiger Zahlungspläne mit den Versorgungsunternehmen zur Regulierung der Energieschulden war in knapp der Hälfte der Fälle der Schlüssel für dauerhafte Lösungen. Mit Beratungen zum Auskommen mit dem Einkommen und durch längerfristige Begleitung unterstützten die Beratungskräfte, vereinbarte Rückzahlungsraten auch dauerhaft bedienen zu können. "Unser direkter Draht zu den Ansprechpartnern bei den beteiligten Energieversorgern ist Garant, dass die individuelle Situation der Betroffenen berücksichtigt und gemeinsam mit Versorgern nach Lösungen gesucht werden kann", lobte Schuldzinski die gelungene Zusammenarbeit im Projekt, die nun auch im Ennepe-Ruhr-Kreis, in Duisburg, Gelsenkirchen, in der Städteregion Aachen und in Velbert startet. Wiederholte Mahnungen und in der Folge die angedrohte Einstellung der Lieferung von Strom und Gas sind in der Regel die Maßnahmen, die Energieversorger – vielfach auch erfolglos – ergreifen, um säumige Forderungen einzuziehen. Für einkommensbenachteiligte Haushalte allerdings bedeuten die anfallenden Kosten für Mahnverfahren, Unterbrechung der Energielieferung und die erneute
Freigabe der Versorgung eine zusätzliche Belastung. Denn dort sind weder Rücklagen vorhanden noch werden Einkünfte über dem Pfändungsfreibetrag erreicht. „Deshalb ist es uns wichtig, dass sich
die Kunden so früh wie möglich melden, wenn es Zahlungsengpässe gibt und nicht erst wenn die Sperrung unmittelbar ansteht“, erläuterte AVU-Vorstand Uwe Träris die Motivation zur Beteiligung: „Die AVU unterstützt das Projekt der Landesregierung, weil es dabei hilft,
Zahlungsprobleme zu vermeiden oder diese unbürokratisch zu lösen. Dies kommt letztendlich sowohl dem Verbraucher als auch dem Energieversorger zu Gute.“

Das Verbraucherschutzministerium stellt im Rahmen des Projekts „NRW bekämpft Energiearmut“ für die Jahre 2016 bis 2018 rund 1,55 Millionen Euro für die wirtschaftliche und rechtliche Beratung durch die Verbraucherzentrale NRW zur Verfügung. Die teilnehmenden Grundversorger in den Modellkommunen finanzieren das jeweilige Beratungsangebot vor Ort. Außerdem werden bestehende Netzwerke mit den Fallmanagern der Jobcenter, die Mitarbeiter von
Sozialämtern sowie weitere Kooperationspartner in den ProjektStandorten eng in das Modell eingebunden.
Seit dem Start von „NRW bekämpft Energiearmut“ haben mehr als 2.400 Betroffene die Budget- und Rechtsberatung der Verbraucherzentrale NRW in acht Städten genutzt. Bürgerinnen und Bürger, die ihre Energierechnungen nicht bezahlen können, denen eine Gas- oder Stromsperre droht oder deren Versorgung bereits unterbrochen wurde, konnten die kostenfreie Budget- und Rechtberatung bisher in den Verbraucherzentralen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Köln, Krefeld,  Mönchengladbach und Wuppertal in Anspruch nehmen. In 86 Prozent der Fälle wurden tragfähige und nachhaltige Lösungen erarbeitet. 80 Prozent der angedrohten Sperren konnten verhindert, fast 60 Prozent der bereits bestehenden Sperren zeitnah wieder aufgehoben werden. Überwiegend haben Bezieher von Sozialleistungen, Geringverdiener und Rentner Rat gesucht. Übrigens: Bei einer Nutzerbefragung hatten 80 Prozent bestätigt, dass ihnen die Beratung dauerhaft weitergeholfen habe. Und auch die kooperierenden Energieversorger bescheinigten dem Angebot „echten Mehrwert“. In der Außenstelle Ennepetal der Verbraucherzentrale, die im Bürgerbüro der Stadt an der Voerder Straße 78 ihr Domizil hat, wird die neue Fachberaterin Tiana Preuschoff ab sofort immer montags von 9 bis 13 Uhr eine offene Sprechstunde der Budget- und Rechtsberatung bei Energiearmut anbieten.

Weitere Terminvereinbarungen unter
Telefon: 02302/ 2828117, per Email:
witten.energiearmut@verbraucherzentrale.nrw oder über die Beratungsstelle im Ennepe-Ruhr-Kreis 02302/ 2828101.

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Es ist bereits die dritte öffentliche Ladesäule für Elektroautos in der Kreisstadt. Heute stellten Landrat Olaf Schade und AVU-Vorstand Uwe Träris die unscheinbare „Tankstelle“ mit zwei Steckdosen vor: Am Kreishaus, Hauptstraße Ecke Lessingstraße, können Nutzer von E-Fahrzeuge jetzt ihren Akku wiederaufladen. Das Besondere an dieser Ladesäule: Der EN-Kreis hat die Ladesäule installieren lassen und die Investitionskosten übernommen. Die AVU förderte im Rahmen des Clever mobil-Programms die Errichtung mit 1.000 Euro. „Wir haben zwei E-Autos im Fuhrpark und wollen das Thema aktiv vorantreiben“, erklärte Landrat Olaf Schade. „Das Thema Elektromobilität wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen – mit konkreten Maßnahmen wie dieser Säule leisten wir unseren Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende“, ordnete Schade das Thema in den politischen Zusammenhang ein. Er erinnerte an die Aktivitäten der EnergieEffizienz-Region Ennepe-Ruhr und an den kürzlich gefassten Beschluss des Kreises, ein Klimaschutzkonzept zu erarbeiten. „Die Suche nach einer Ladesäule muss so einfach sein wie die Suche nach einer Tankstelle. Aber es wird noch dauern, bis sich Elektrofahrzeuge durchgesetzt haben. Doch jeder Schritt zählt“, ergänzte AVU-Vorstand Uwe Träris: „Wir haben das Thema schon lange auf der Tagesordnung. Zum Beispiel fördern wir Privatkunden, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Errichtung von Ladepunkten und sammeln selbst Erfahrungen mit zurzeit drei E-Autos in unserem Fuhrpark“, so Träris weiter. Kunden mit Elektroautos können entweder mit einem AVU-grünstrom-mobil-Vertrag oder mit einmaliger Anmeldung dort ihr Fahrzeug aufladen. Weitere Standorte der öffentlichen Ladesäulen in Schwelm: Bahnhofstraße 1 (am AVU-Treffpunkt) und Bahnhofsplatz 2 (am ZOB). In jeder Stadt des AVU-Netzgebiets gibt es mindestens eine öffentliche Ladesäule, die die AVU errichtet hat. Weitere Standorte sind in Planung. Mehr Informationen im Internet unter:
www.avu.de/environment/avufoerderprogramm/elektro
auto.

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Die Region steckt voller interessanter und spannender Orte. Die AVU sucht jetzt die Lieblingsorte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in einem besonderen Wettbewerb: Ab Ostermontag, 28. März können die Teilnehmer „Selfies“ (Selbstportraits mit dem Smartphone) auf der Facebook-Seite „AVU Ausbildung“ posten (www.facebook.com/AVU.Ausbildung). „Zeig uns deine Stadt, deinen Lieblingsort, deine Chill-Area!“ lautet dort die Aufforderung an die Besucher der Facebook-Seite. Bei einer Verlosung unter allen Teilnehmern winken Geldpreise in Höhe von 25 bis 100 Euro für die Gewinner. Die Bedingungen sind ganz einfach: Junge Erwachsene und Jugendliche im Alter von 14-25 Jahre können teilnehmen und bis zum 24. April ein Selfie aus dem ENKreis zu machen. Wichtig dabei ist, dass der eigene Lieblingsort frei zugänglich ist. Wer sich mehr informieren möchte, findet auf besagter Facebook-Seite AVU-Ausbildung weitere Informationen. Außerdem macht die AVU mit Plakaten in den Bussen der VER und an weiteren Orten (z.B. Jugendzentren) auf den Selfie-Wettbewerb aufmerksam.

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Ab Montag, 21. März, bis voraussichtlich Montag, 04. April, muss die Bachstraße in Niedersprockhövel vollgesperrt werden. Eine Zufahrt ist nur über den Parkplatz des Altenheims (Perthes-Werk) von der South-Kirkby-Straße möglich. Die AVU Netz behebt hier die Schäden, die bei einem Rohrbruch im Dezember entstanden sind. Eine Erneuerung ist jetzt am Ende des Winters einfacher möglich als bei Minustemperaturen. Gleichzeitig führt die Stadtverwaltung dort Reparaturen durch. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Aller guten Dine sind drei: Jetzt begann bei der AVU die dritte Ökoprofit-Runde mit zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Sie werden gut ein Jahr lang ihren Energie- und Ressourcenverbrauch untersuchen, Arbeitsabläufe analysieren und dank Einzelberatung und gemeinsamer Workshops Kosten sparen, in Energieeffizienz investieren und so insgesamt besser aufgestellt sein. Dieses gemeinsame Ziel bringt sowohl Vorteile für die Unternehmen als auch für den Klimaschutz. Gefördert wird auch diese Ökoprofit-Runde mit Mitteln des NRW-Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Dabei: Die meisten Teilnehmer sind bereits sensibilisiert und haben Maßnahmen und Investitionen umgesetzt. Sei es eine LED-Beleuchtung wie bei der Schraubenfabrik Rüggeberg oder (in Zusammenarbeit mit der AVU) ein Energie-Audit wie der Verfahrens- und Anlagenspezialist Taprogge aus Wetter. Die Beschäftigung mit dem Thema wolle man fortsetzen und setze auch ganz auf den Erfahrungsaustausch – das hörten die Unternehmensvertreter und die weiteren Gäste bei der Auftaktveranstaltung. Und das war auch ganz im Sinne der Vertreter aus Politik und Verwaltung – so waren neben Landrat Olaf Schade auch Bürgermeisterin Imke Heymann (Ennepetal) und Bürgermeister André Dahlhaus (Breckerfeld) unter den Gästen. Landrat Schade betonte die Bedeutung der mittelständischen, produzierenden Industrie für die Region und kündigte an, dass die Politik für den Ennepe-Ruhr-Kreis ein Klimaschutzkonzept erstellen lassen möchte. Beim Ökoprofit-Auftakt gab es aber nicht nur den allgemeinen Auftakt – im ersten Workshop ging es direkt an die Arbeit: Themen waren zum Beispiel die Bestandsaufnahme in den Betrieben oder die Bildung der betrieblichen Umweltteams. Diese Unternehmen nehmen an der dritten Ökoprofit-Runde teil:
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• Zimmerei Lüddecke (Sprockhövel)

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Eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis – das war die erste Fachtagung der Bezirksgruppe HagenSauerland im DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches). Gestern waren rund 60 Teilnehmer in der Westfälischen Kunststoff Technik (WKT) in Niedersprockhövel zu Gast und erlebten ein spannendes Tagesprogramm. Ein besonderer Höhepunkt war sicherlich der Blick hinter die Kulissen des WKT sein. Geschäftsführer Oliver Denz, und Stefan Depmer, Technischer Leiter, stellen ihre Arbeit unter anderem im Rahmen einer Werksbesichtigung vor. WKT-Produkte wie Rohrleitungen für die Gas- und Wassernetze werden auch von der AVU Netz genutzt. Hochkarätige Referenten hatten der DVGW und die AVU Netz laden dazu ein: Prof. Dr. Volker Schmidtchen vom Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS erläutert, welche Aspekte der Krisenvorsorge in der Wasser- und Stromversorgung wichtig sind. Thorsten Coß, Geschäftsführer der AVU Serviceplus, stellte in seinem Vortrag „Energiedienstleistungen für Kommunen, Versorger, Industrie und Privatkunden“ die zahlreichen Kooperationen und Projekte im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien vor. So wurden Mehrwert und Vorteile dieses PraktikerNetzwerks der DVGW-Bezirksgruppe deutlich. Zu Beginn der Tagung hatte Geschäftsführer Hansjörg Sander vorgestellt, wie sich die AVU Netz als Betreiber der Strom-, Gas- und Wassernetze in der Region zuverlässig die Energie- und Wasserversorgung leistet und gleichzeitig die Anforderungen erfüllt, die Gesetzgeber und Regulierungsbehörden vorschreiben.
 

Über den DVGW:
Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. – Technisch-wissenschaftlicher Verein – fördert
das Gas- und Wasserfach mit den Schwerpunkten Sicherheit, Hygiene und Umweltschutz.
Mit seinen über 13.700 Mitgliedern erarbeitet der DVGW die allgemein anerkannten Regeln der Technik für Gas
und Wasser. Der Verein initiiert und fördert Forschungsvorhaben und schult zum gesamten Themenspektrum
des Gas- und Wasserfaches.
Darüber hinaus unterhält er ein Prüf- und Zertifizierungswesen für Produkte, Personen sowie Unternehmen. Die
technischen Regeln des DVGW bilden das Fundament für die technische Selbstverwaltung und
Eigenverantwortung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Sie sind der Garant für eine sichere Gasund Wasserversorgung auf international höchstem Standard. Der gemeinnützige Verein wurde 1859 in Frankfurt
am Main gegründet. Der DVGW ist wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral.

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In Alt-Wetter, Heinrich-Kamp-Straße erneuert die AVU Netz ab Montag, 07. März, eine Wasserleitung. Die Trasse befindet sich zwischen Rathenau- und Schöntaler Straße und ist ca. 300 Meter lang. Die alte Leitung stammt aus dem Jahr 1935. Die Verlegung findet im Gehweg statt – in den Bauabschnitten (jeweils ca. 50m) gibt es ein Halteverbot. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte August 2016 abgeschlossen sein. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Radfahrern, Jogger und Spaziergängern geht auf der Glückauf-Trasse ein Licht auf. Bereits seit Ende 2015 gibt es an einem Teilstück zwischen Hauptstraße und Supermarkt-Parkplatz in der Bahnhofstraße eine ganz besondere Beleuchtung: Mit Hilfe von Dämmerungsschaltern und Bewegungsmeldern strahlen dort „grüne“ Laternen – die Energie stammt aus den Photovoltaik-Zellen direkt an der Laterne. Der Strom kommt aus Akkus im Fuß der Laterne – einen Stromanschluss brauchen die Leuchten nicht. Finanziert wurde die Beleuchtung aus dem Grünstrom-Fördertopf: AVU-Grünstrom-Kunden zahlen freiwillig zwei Euro monatlich mehr und unterstützen so Projekte rund um erneuerbare Energien in der Region. Die Entscheidung darüber treffen der Grünstrom-Kundenbeirat und die AVU. Heute schauten sich Bürgermeister Ulli Winkelmann und AVU-Vorstand Uwe Träris die Beleuchtung auf der Glückauf-Trasse an: Für Winkelmann ist die Beleuchtung ein weiterer und wichtiger Mosaikstein, der die Trasse attraktiver macht. „Wir haben ja im letzten Jahr gesehen, wie gut die Glückauf-Trasse ankommt. Da wollen wir weiter an der Verschönerung arbeiten“, erklärte der Bürgermeister. Und Uwe Träris von der AVU ergänzte: „Unsere Grünstrom-Kunden wollen bewusst etwas für Energiewende, Klimaschutz und eine lebenswerte Region tun. Da ist diese Investition ein gutes Beispiel.“ Besonders erfreut über diese Aussage war Michael Ebel von der Lokalen Agenda Sprockhövel: Er ist einer von vier Mitgliedern des Grünstrom-Gremiums: Der Kundenbeirat schlägt Projekte vor, für die die Grünstrom-Fördermittel verwendet werden sollen. Und dank des Engagements sowohl der Privatkunden als auch etlicher Unternehmen, die Grünstrom von der AVU beziehen, sind für dieses Jahr Investitionen in Höhe von rund 100.000 Euro aus dem Fördertopf geplant Mittlerweile hat sich auch ein Verein für die GlückaufTrasse gegründet. Und die dort engagierten Bürgerinnen und Bürger wünschen sich ebenso wie die Aktiven der Lokalen Agenda und des Stadtmarketings, dass die Glückauf-Trasse weiter so vielfältig genutzt wird. Nicht nur dank der Beleuchtung wird die Trasse also weiterhin gut sichtbar in der Stadt bleiben…

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Eigentlich sind es unauffällige Gebäude, die aber für die Stromversorgung eine wichtige Rolle spielen: Die Trafostationen und Verteilerkästen der AVU Netz sind so etwas wie die Stellwerke für die Stromversorgung. Und sie sind immer wieder attraktiv für illegale Sprayer, die ihre Graffiti oder „Tags“ hinterlassen. Insgesamt zwölf dieser Gebäude sind jetzt nicht mehr schlicht und grau sondern erstrahlen bunt und poppig. Und das auch noch mit Motiven der Energie-und Wasserversorgung. An der größten Station in Niedersprockhövel (Parkplatz Mühlenstraße) stellte die AVU jetzt das Projekt vor: „Bisher waren die Anlagen oft verschmutzt oder besprüht – jetzt sind es echte Hingucker“, freute sich AVU-Vorstand Uwe Träris. Die künstlerische Gestaltung hatte die Agentur „More than Words“ nach einer Ausschreibung übernommen. Über den neuen Anblick freut sich auch Rudolf Hermanns, Vorstand der Volksbank Sprockhövel, denn die Niederlassung in Sprockhövel grenzt direkt an den Parkplatz Mühlenstraße: „Das wertet hier unsere unmittelbare Umgebung auf, weil das Kunstwerk wirklich gelungen ist - mir gefällt besonders die Glühbirne.“
Die zwölf in AVU-grün gestalteten Verteilerkästen und Trafostationen befinden sich in Sprockhövel, Schwelm und Gevelsberg. Weitere Verschönerungen in den anderen Städten des AVU-Netzgebiets werden gerade vorbereitet. Bereits in den vergangenen Jahren hatte die AVU Netz Verteilerkästen für Verschönerungsaktionen zur Verfügung gestellt – meist übernahmen Schulklassen dann die Bemalung.

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Bereits zum siebten Mal erhält die AVU die Auszeichnung „TOP Lokalversorger“. Und zwar in allen drei Kategorien: Strom, Gas und Wasser. Die AVU nimmt an der Überprüfung von Anfang an teil. Das Gütesiegel wird vom Energieverbraucherportal verliehen. Anders als bei anderen Internetportalen werden neben dem Preis vor allem auch Engagement für die Umwelt und die Region sowie die Servicequalität bewertet. Dr. Uwe Pöhls vom Energieverbraucherportal erläutert die Hintergründe: „TOP-Lokalversorger ist ein Siegel für Versorger mit einem fairen Angebot an Preis und Service, einem Blick für die Region und einem zukunftsorientierten Umweltbewusstsein. Die AVU konnte nun schon zum wiederholten Male zeigen, dass sie diesen hohen Ansprüchen souverän genügt. Dabei gelten die ausgesprochene Kundenorientierung, die hohen Qualitätsstandards und ein Maximum an Transparenz nicht nur bei Strom und Gas sondern auch bei der Wasserversorgung.“
Im siebten Jahr sind die Kriterien zur Vergabe des Siegels überarbeitet worden, so dass weniger Energieversorger und Stadtwerke die Auszeichnung in diesem Jahr erhalten. Die Kontinuität der Auszeichnungen betont auch AVU-Vorstand Uwe Träris: „Ich merke in Gesprächen mit Kunden und Geschäftspartnern das große Vertrauen, das uns entgegengebracht wird. Dafür kann ich mich nur bedanken. Und mit der Auszeichnung ‚TOP Lokalversorger‘ wird dieser Vertrauensbeweis durch die Sicht von außen belegt. Für uns ist das ein Ansporn weiterhin das Stadtwerk der Region zu sein.“

Mehr Informationen unter: www.top-lokalversorger.de oder www.energieverbraucherportal.de.

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Mit einer Wärmekamera können Hausbesitzer ganz einfach feststellen, wo es dem Haus zu warm wird, sprich: Wo sind die Wärmeverluste des Hauses? Die AVU bietet auch in diesem Jahr wieder einen Thermografie-Check für Hauseigentümer an. Dieses Service-Angebot hilft, Energieverluste aufzuspüren, Heizwärme zu sparen und damit Energiekosten zu senken. Dabei werden bei Nacht mit einer computergestützten Infrarot-Kamera Wärmebilder des Hauses gemacht. Maßnahmen, die den Wärmeverlust stoppen, können gezielt geplant werden. Und jetzt ist genau die richtige, weil kalte Jahreszeit für diese Aufnahmen. Für AVU-Kunden kostet der Thermographie-Check 115 Euro (statt 135 Euro) und bietet mindestens vier Außenaufnahmen des Hauses mit Infrarot-Kamera und eine Erläuterung zu den Bildern. Mehr Infos unter www.avu.de, am Telefon (02332 73- 123) und in einem der sieben AVU-Treffpunkte.

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Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Krönung: Auch im Jahr 2016 gibt es wieder für das Ehrenamt Anerkennung und finanzielle Unterstützung. Die erste Staffel des AVU-Engagementpreises hat jetzt begonnen. Bis zum 15. Februar 2015 können sich Sportvereine um die ENKrone bewerben. Damit „adelt“ die AVU die zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten der Menschen zwischen Ennepe und Ruhr. Und so geht’s: In drei Staffeln – Sport, Kultur und Soziales –aufgeteilt findet der Wettbewerb statt. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Als erste Staffel sind jetzt Sport-Projekte gefragt. Bewerbungsformulare und ausführliche Teilnahmebedingungen gibt es im Internet auf der Seite www.enkrone. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone201 6“ 60.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung. Nach den Osterferien werden alle geförderten Vereine eingeladen ihr Projekt vorzustellen. Schirmherr für den AVU-Engagementpreis ist Olaf Thon, FußballWeltmeister von 1990.
Und natürlich gibt es wieder die Facebook-Abstimmung: Unter www.facebook.com/ENKrone kann man eingereichte Projekte mit „Gefällt mir“ markieren und Inhalte teilen. Als kleinen Anreiz gibt es bis zu fünf Zusatzpunkte zur Jury-Bewertung für die drei Postings bzw. Projektvorstellungen mit den meisten „Gefällt mir“-Wertungen. Übrigens: Auch Bewerbungen für die Staffeln Kultur (Bewerbungsschluss 15.05.2016) und Soziales (15.09.2016) sind jetzt schon möglich…

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben gestern nachmittag (Mittwoch, 13.01.2016) bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der EnergieEffizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke)
3. Runde startet Anfang März Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Oder wie es der Gastgeber Michael Lindermann, Vorstandsmitglied der Sparkass formulierte: „Wir sind alle Ökoprofiteure.“
Blick auf die Unternehmen im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis „Auch die kleinen Dinge, wie zum Beispiel Licht ausschalten, bringen auf die Dauer etwas.“ Mit diesenWorten brachte Matthias Kampschulte von der Gerbracht GmbH eine ÖKOPROFIT-Erkenntnis auf den Punkt. So sind es denn auch viele kleine Maßnahmen, die in der Broschüre zur dritten Runde des Projekts bei dem Schwelmer Schilder-Hersteller aufgelistet sind. Als einziges sozialer Dienstleister war die Ev. Stiftung Loher Nocken aus Ennepetal mit dabei: 76.000 Kilowattsunden Strom und fast 16.000 Euro Einsparung lautet die Bilanz – erreicht unter anderem durhc die Umstellung der Beleuchtung auf LEDTechnik. Einen besonderen Weg bei der Projektumsetzung ging die Firma Henning aus Schwelm: Hier begleitete Carolin Dieckmann als Auszubildende ÖKOPROFIT und meint:“Wir konnten in den Köpfen etwas bewegen.“ Die Motivation und Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der Umsetzung.

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben gestern nachmittag (Mittwoch, 13.01.2016) bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke)
3. Runde startet Anfang März Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Oder wie es der Gastgeber Michael Lindermann, Vorstandsmitglied der Sparkass formulierte: „Wir sind alle Ökoprofiteure.“
Blick auf die Unternehmen in Herdecke Mit der Idealspaten-Bredt GmbH & Co. KG und der Ewald Dörken AG waren zwei ganz unterschiedliche, traditionsreiche Unternehmen aus Herdecke dabei. Das Thema Umweltzertifikate ist für Dörken nicht neu – bereits seit 2004 gibt es Umweltbetriebsprüfungen (EMAS). Auch die ÖKOPROFIT-Untersuchungen lieferten wertvolle Hinweise für das Umweltmanagement, zum Beispiel ist ein Blockheizkraftwerk in Betrieb gegangen und statt Lichtschalter kommen Bewegungsmelder zum Einsatz. Die Firma Idealspaten stellt Spaten und Schaufeln in industrieller und traditioneller handwerklicher Produktionsweise her. Sie muss dabei mit Herstellern aus Asien oder Osteuropa konkurrieren. Gleichzeitig meldet das Unternehmen Erfolge: Fast 32.000 Euro und rund 118.000 Kilowattstunden Strom können pro Jahr eingespart werden.

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben gestern nachmittag (Mittwoch, 13.01.2016) bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der EnergieEffizienz-Region Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke)
3. Runde startet Anfang März Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal)
Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Oder wie es der Gastgeber Michael Lindermann, Vorstandsmitglied der Sparkass formulierte: „Wir sind alle Ökoprofiteure.“

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Der Erfolg lässt sich in Zahlen messen. Oder mit dem oft genutzten, aber richtigen Begriff „Netzwerk“ beschreiben: Zehn Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben am Mittwoch nachmittag bei der Sparkasse in Schwelm ihre ÖKOPROFIT-Auszeichnung erhalten. Die Firmen hatten rund ein Jahr ihre internen Abläufe und ihren Materialeinsatz (unter anderem Energie und Wasser) untersucht und die Erkenntnisse gemeinsam mit Beratern der Energie-EffizienzRegion Ennepe-Ruhr (EER) in Maßahmen, Investitionen und veränderten Arbeitsabläufen umgesetzt. Das Projekts zur Energie- und Ressourceneffizienz wird mit finanzieller und praktischer Unterstützung der EER-Partner (EN-Agentur, AVU und Stadtwerke Witten) durchgeführt. Auch das Land NRW förderte diese zweite ÖKOPORFIT-Runde, weitere Partner waren die SIHK Hagen, Kreishandwerkerschaft Ruhr und Handwerkskammer Dortmund, das Entsorgungsunternehmen AHE sowie die Energie-Agentur und die Effizienz-Agentur NRW. Wie effizient eine Teilnahme ist, erläuterte Landrat Olaf Schade und nannte Zahlen für die insgesamt 66 Maßnahmen in den zehn Unternehmen: „Mit bewerteten Einsparungen von über 178.000 Euro bei notwendigen Investitionen in Höhe von etwa 523.000 Euro können sich die Effizienzmaßnahmen im Schnitt in rund drei Jahren amortisieren“, erläuterte Schade und zog eine Bilanz: „ÖKOPROFIT hat sich im Ennepe-Ruhr-Kreis etabliert!“ Landrat Olaf Schade und Samir Khayat (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW) überreichten das Zertifikat diesen Teilnehmern der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis:
• Städtische Sparkasse zu Schwelm
• Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
• Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
• Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
• Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
• Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
• Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
• Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
• Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
• Ewald Dörken AG (Herdecke) Und es geht weiter: Bei der Abschlussveranstaltung wurde die dritte Runde angekündigt: Am 1. März findet dazu die Auftaktveranstaltung bei der AVU in Gevelsberg statt. Diese zehn Unternehmen nehmen teil:
• HWH Härterei und Werkstofftechnik (Witten)
• J.D. Neuhaus (Witten)
• Freizeitzentrum Kemnade (Witten)
• Stanzwerk Wetter (Wetter)
• Taprogge (Wetter)
• Pharmazentrale (Herdecke)
• Schraubenfabrik Rüggeberg (Breckerfeld)
• F. Hesterberg & Söhne (Ennepetal)
• Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (Ennepetal)
• FACO Metalltechnik (Ennepetal) Das Netzwerk wird also wachsen – denn auch das gehört ja zum dem Efizienzprojekt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen ihre
Erfahrungen aus und können so manche Anregung für den betrieblichen Alltag mitnehmen. Auch bei der Abschlussveranstaltung gab es die Gelegenheit zum "Netzwerken" mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik.

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Die AVU Netz hat für ihr Stammgebiet (Ennepe- RuhrKreis, NRW) zum Ende des Jahres alle noch ausstehenden Konzessionsverträge erfolgreich mit den Kommunen abgeschlossen. Mit dem Zuschlag für die Strom- Konzession Breckerfeld-Land gewinnt das Unternehmen sogar ein Gebiet vom bisherigen Netzbetreiber Enervie Vernetzt (Hagen) dazu – bisher war die AVU Netz nur für das Breckerfelder Stadtgebiet zuständig. Nach den erfolgreichen Verlängerungen der Strom- und Gas-Konzessionen in Gevelsberg (Dezember 201 4), Schwelm (Mai 2015), Sprockhövel (Juli 2015) kamen im Dezember neben Breckerfeld noch Wetter (Ruhr) und Sprockhövel für Wasser hinzu. Ebenfalls kurz vor Weihnachten fiel der Startschuss für die gemeinsame Netzgesellschaft der Stadt Ennepetal (51%) und der AVU Netz (49%), die ebenfalls die Konzession für Strom und Gas erhält. Die AVU Netz ist als Pächterin weiter für den Netzbetrieb zuständig. „Die Konzessionen sind Grundlage für den Netzbetrieb, der zu unserem Kerngeschäft gehört. Und das wollen wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln“, erklärte Uwe Träris, Vorstand der AVU. „Natürlich freuen wir uns besonders über die Entscheidung in Breckerfeld. Wir verstehen uns als Stadtwerk der Region und sind froh jetzt als Stromnetzbetreiber in ganz Breckerfeld tätig zu werden“, dankte Träris für das entgegengebrachte Vertrauen der Kommunalpolitik. „Und das ist ein gelungener Abschluss im Wettbewerb um die Konzessionen im Ennepe-Ruhr-Kreis“, ergänzte Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz. Sander weiter: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen Infrastruktur-Planungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb.“

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Die AVU erhöht zum 1. März 2016 die Strompreise in der Grundversorgung (comfortstrom) und für alle Vertragsangebote. Der Arbeitspreis für die verbrauchte Kilowattstunde (kWh) steigt beim comfortstrom um 0,79 Cent pro kWh auf 28,41 Ct./kWh (alle Angaben brutto). Der Grundpreis bleibt unverändert. Ein Zwei-Personen-Haushalt zahlt monatlich etwa 1,32 Euro (plus 2,45%) mehr. Bei einer vierköpfigen Familie sind es rund 2,63 Euro (plus 2,64%). Mit Beginn des Jahres sind die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben (EEG-Umlage u.a.) und die regulierten Netzentgelte gestiegen. Die AVU gibt nur diesen Anstieg weiter und den auch noch mit Verzögerung. „Für zwei Monate übernehmen wir diese Kostenerhöhung für Sie“, heißt es in dem Schreiben, das die AVU-Kunden in diesen Tagen erhalten. Fast drei Viertel des Strompreises sind durch die AVU als Lieferanten nicht beeinflussbar: Rund ein Viertel davon machen Netznutzung, Messung und Abrechnung aus – das sind die regulierten Netzentgelte. Und etwas mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern, Abgaben und Umlagen, die vom Gesetzgeber vorgegeben und festgelegt werden. Mit nur einem Viertel des Preises muss die AVU die Kosten für Beschaffung, Vertrieb und Service abdecken. Mit dem Schreiben erhalten die Kunden auch einen Gutschein für die Aktion „40 dazu“, die erneut vom 15. Januar bis 15. März 2016 läuft. Beim Kauf eines energieeffizienten Kühl- oder Gefrierschranks, einer Spül- oder Waschmaschine, eines Wärmepumpen-Trockners oder eines Induktionsherds gibt es einen Zuschuss von 40 Euro. Stabilität garantiert die AVU beim Erdgas und beim Wasser. Beim Erdgas hält die AVU die Preise bereits seit zwei Jahren konstant. Neu ist das Angebot Fixgas 2017 – damit garantiert die AVU Preissicherheit für zwei Jahre (bis 31.12.2017). Beim Wasser gab es vor fünf Jahren die letzte Preisveränderung. Beratung zu dem jeweils besten Strom-Angebot sowie Tipps für den sparsamen und effizienten Energie-Einsatz erhalten die Kunden in den AVU-Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-174 und im Internet unter www.avu.de

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Die letzten „Weihnachtsgeschenke“ sind jetzt verteilt. Die AVU als Stadtwerk für die Region Ennepe-Ruhr hatte ja bereits im Oktober einen Fonds für Flüchtlingshilfe und Integrationsprojekte mit einem Volumen von 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Bis Mitte Dezember waren zwölf Organisationen unterstützt worden. Vor den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel sind weitere Anträge eingegangen, so dass die Gelder aus dem Spendenfonds jetzt komplett vergeben sind – und ´zwar an 14 weitere Vereine im Kreis. „Diese große Nachfrage von Vereinen und Initiativen ist ein toller Beleg für das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und für die Willkommenskultur in der Region“, freut sich Uwe Träris, Vorstand der AVU. In den letzten Jahren hatten die beiden Unternehmen AVU und AVU Netz statt Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner an soziale Einrichtungen gespendet. Aufgrund der aktuellen Situation hatte man diese Weihnachtsaktion vorgezogen und auf Flüchtlingshilfe und Integrationsprojekte konzentriert. Mit den insgesamt 26 Spenden wird das ganze Spektrum an Hilfe und Projekten unterstützt – von Kleiderkammern und Sprachförderung bis hin zu Tauchkursen oder Malaktionen.

In der zweiten Runde (Weihnachten und Jahreswechsel bis 04.01.2016) sind
diese Vereine unterstützt worden:

Kunstfreunde Breckerfeld Breckerfeld AWO-Ortsverein Breckerfeld Breckerfeld Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Gevelsberg Gevelsberg MERLIN e.V. Hattingen Arbeitersamariterbund (Kleiderkammer Talstraße) Hattingen Rheinisch-Westfälischer EC-Jugendverband e.V. (Haus Friede) Hattingen DJK Märkisch Hattingen Hattingen Hattingen solidarisch e.V. Hattingen Förderverein Lehrschwimmbecken GS Bruchfeld Hattingen Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Schwelm Schwelm Tauchsportclub Schwelm Wetteraner helfen e.V. Wetter (Ruhr) Freifunk EN e.V. Ennepe-Ruhr Caritasverband Ennepe-Ruhr
Zur Erinnerung – diese Vereine wurden in der ersten Runde gefördert: Evangelische Jakobuskirchengemeinde Breckerfeld Breckerfeld Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Ennepetal Ennepetal Förderverein Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg VHS EN Süd Volkshochschulzweckverband Gevelsberg Freie Evangelische Gemeinde Gevelsberg Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V. Gevelsberg Willkommensinitiative Gevelsberg e.V. Gevelsberg Deutscher Kinderschutzbund OV Hattingen/Sprockhövel e.V. Hattingen Kirchliche Gemeinschaft Hattingen e.V. Hattingen Bürgerstiftung Lebendiges Schwelm e.V. Schwelm Flüchtlingshilfe Sprockhövel Sprockhövel sunshine4kids e.V. Sprockhövel
(siehe Pressemitteilung der AVU vom 09.12.2015)

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Die Stadt Breckerfeld und die AVU Netz GmbH stellen in der Energieversorgung langfristig die Weichen für eine Zusammenarbeit: Heute (22.12.2015) unterzeichneten die Stadtspitze und die Vertreter der AVU offiziell die Konzessionsverträge für Strom und Gas. Dabei wird das Gevelsberger Unternehmer künftig im gesamten Stadtgebiet für den Betrieb der Stromnetze zuständig sein. Bisher hatte die AVU Netz nur die Konzession für die Stadt und nicht für das Umland. Mit einer Konzession erhält der Netzbetreiber das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung.
Bürgermeister André Dahlhaus erklärte: „Wir freuen uns, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der AVU fortsetzen können. Die Mitarbeiter der AVU Netz kennen die Stromund Gasnetze in Breckerfeld bis ins Detail. Von daher ist die Versorgungssicherheit der Breckerfelder Bevölkerung mit Strom und Gas und die gute Qualität der Netze für die nächsten 20 Jahre gesichert“, so Dahlhaus weiter. Und er betont: „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.“ Für das ausgesprochene Vertrauen bedankten sich Uwe Träris (Vorstand AVU AG) und Hansjörg Sander (Geschäftsführer AVU Netz GmbH). „Wir freuen uns über die Entscheidung der Politik in Breckerfeld besonders – das ist für uns eine wichtige Erweiterung unseres Konzessionsgebiets. Als Stadtwerk der Region sind wir jetzt als Stromnetzbetreiber in ganz Breckerfeld tätig“, erklärte Uwe Träris. „Das ist ein gelungener Abschluss bei unseren erfolgreichen Bewerbungen um die Konzessionen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Denn das ist unser Kerngeschäft, das wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln wollen“, berichtete Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen InfrastrukturPlanungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die Unternehmen in Breckerfeld.“ Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Breckerfeld hat eine Länge von 99 Kilometern, das Gasnetz 59 km. Der Stromverbrauch in Breckerfeld im Jahr 2014 betrug 30,7 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie. Beim Erdgas waren es 85,5 Mio. Kilowattstunden. (Strom-Angaben nur Stadtgebiet; alle Angaben Stand: 31.12.2014).

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Die Stadt Wetter und die AVU Netz GmbH stellen in der Energieversorgung langfristig die Weichen für eine Zusammenarbeit: Heute (17.12.2015) unterzeichneten die Stadtspitze und die Vertreter der AVU offiziell die Konzessionsverträge – der Netzbetreiber erhält damit das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. Bürgermeister Frank Hasenberg erklärte: „Wir freuen uns, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der AVU fortsetzen können. Schließlich ist die AVU mit ihrer Netzgesellschaft das Stadtwerk für die Region. Vor allem wissen wir, dass wir mit der AVU einen verlässlichen Partner haben, dessen Mitarbeiter die Strom- und Gasnetze bis ins Detail kennen“, so Hasenberg weiter. Und er betont: „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.“ Für das ausgesprochene Vertrauen bedankten sich Uwe Träris (Vorstand AVU AG) und Hansjörg Sander (Geschäftsführer AVU Netz GmbH). „Wir freuen uns, dass wir Politik und Verwaltung auch in Wetter überzeugen konnten“, erklärte Uwe Träris. „Das ist jetzt sozusagen der Endspurt mit den Konzessionsvergaben hier in Wetter und gestern mit der Wasser-Konzession in Sprockhövel. Denn das ist unser Kerngeschäft, das wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln wollen“, berichtete Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen InfrastrukturPlanungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die wetterschen Unternehmen.“
Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Wetter hat eine Länge von 463 Kilometern, das Gasnetz 162 km (Stand: 31.12.2014). Der Stromverbrauch in Wetter im Jahr 2014 betrug 143 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie. Beim Erdgas waren es 307 Mio. Kilowattstunden.

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Aller guten Dinge sind drei: Nach der Konzessionsvergabe für die Strom- und Gasnetze an die AVU Netz hat die Stadt Sprockhövel auch die Wasser-Konzession an die AVU bzw. die AVU Netz vergeben. „Die Wasserversorgung bleibt in guten Händen“, erklärte Bürgermeister Uli Winkelmann heute (16.12.2015) bei der Vertragsunterzeichnung. Eine Besonderheit gibt es allerdings, denn für diese Konzession haben sich formal zwei Unternehmen beworben – die AVU AG als Eigentümerin der Wasserwerke und die AVU Netz GmbH als 100%-Tochter, die Eigentümerin der Rohrnetze mit dazu gehörenden Betriebsanlagen ist. „Vor allem aber ist die AVU Netz der erfahrene Netzbetreiber, mit der wir weiterhin vertrauensvoll zusammenarbeiten wollen“, fasst Winkelmann die Entscheidung der Politik zusammen. Der Vertrag gilt für das gesamte Stadtgebiet mit Ausnahme des Ortsteils Niederstüter, beginnt rückwirkend zum 1. Januar 2015 und hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Bei der Vertragsunterzeichnung mit dabei waren auch Bernd Woldt, Erster Beigeordneter der Stadt, und Kämmerer Rainer Kaschel: Sie betonten den hohen qualitativen Standard des
Trinkwassers bzw. die konstanten Einnahmen der Konzessionsabgaben für den städtischen Haushalt. Denn mit der Konzession erhält der Netzbetreiber das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Wasserleitungen zu verlegen und zu betreiben. AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäftsführer Hansjörg Sander dankten für das entgegengebrachte Vertrauen: „Das ist ein weiterer Baustein in unserer Tätigkeit als Stadtwerk der Region“, freute sich Uwe Träris über den Erfolg der AVUGruppe: „Der Netzbetrieb für Strom, Gas und Wasser ist und bleibt zusammen mit dem Verkauf von Energie und Wasser unser Kerngeschäft.“

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Die Kür kam vor der Pflicht: Das Familienunternehmen Friedr. Ischebeck GmbH in Ennepetal hat jetzt als erster Kunde mit Hilfe der AVU das Energieaudit durchgeführt, das nach der Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes Pflicht für zahlreiche Unternehmen in Deutschland ist. „Wir hatten uns bereits vorher mit dem Thema Energieeffizienz und umweltschonende Ressourcenverwendung beschäftigt. Die Ergebnisse des Energieaudits sind für uns eine Bestätigung der bereits erfolgten Maßnahmen und Investitionen“, erklärt Geschäftsführer Björn Ischebeck heute (16.12.2015) bei der Übergabe des Zertifikats durch AVU-Vorstand Uwe Träris. Der Baugerätehersteller hatte sich sozusagen schon in der Kür mit dem Thema beschäftigt. Die AVU hatte im März dieses Jahres ihre Kunden über die Auditpflicht informiert – unmittelbar, nachdem der Gesetzgeber diese festgeschrieben hatte. Insgesamt 17 regionale und überregionale Kunden beauftragten den Energieversorger mit dieser Dienstleistung. Vom produzierenden Betrieb bis zu Sozialeinrichtungen reicht das Spektrum der Kunden. Denn ein Energieaudit müssen alle Betriebe nachweisen, sofern sie nicht unter die EUDefinition für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) fallen.
„Bei unseren Kunden ist dieses Angebot gut angekommen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris: „Gemeinsam leisten wir so einen Beitrag für Energieeffizienz. So funktioniert die Energiewende vor Ort.“ Was genau ist also untersucht worden? Das Energieaudit erfasst mindestens 90 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Es basiert auf aktuell gemessenen Verbrauchsdaten und Lastprofilen, ermittelt eine Gesamtenergieeffizienz und daraus abgeleitet detaillierte Verbesserungsmöglichkeiten mit klaren Informationen zu Einspareffekten. Und natürlich gab es auch für die Firma Ischebeck bei der Pflicht noch was zu tun: So wurden zum Beispiel die Büroräume mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet, die wesentlich weniger Strom als die bisherige Beleuchtung benötigt. „Wir haben die Maßnahmen schnell umsetzen können“, meint Björn Ischebeck und ist sich sicher, dass das Thema Energieaudit auf der Tagesordnung bleibt. Allein schon, weil das Audit alle vier Jahre wiederholt werden muss…

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Begegnungsorte wie das „Café International“, Versorgung mit Kleidung und anderen Alltagsgegenständen oder ganz aktuell Adventsfeiern: Das sind nur drei Beispiele, wie Vereine mit ihren ehrenamtlich Aktiven die Willkommenskultur in der Region leben. Es gibt vielfältige Formen, wie die Menschen unterstützt werden, die hier im Kreis angekommen sind und aus ihrer bisherigen Heimat fliehen mussten. Die AVU hatte im Oktober angekündigt statt einer Weihnachtsspende einen Fonds für Flüchtlingshilfe und Integrationsprojekte mit einem Volumen von 30.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Insgesamt zwölf Anträge sind bisher eingereicht worden. „Der Weg in eine neue Heimat ist nicht immer leicht, wir wollen vor allem für die Kinder diesen Weg mitgestalten und sie dabei unterstützen, hier (…) gut anzukommen“, heißt es in einem Antrag. Vereine können sich weiterhin an das AVU-Marketing wenden (Tel.: 02332 73317 oder E-Mail: weihnachtsspende@avu.de). Die Vereine oder Organisationen müssen Spendenquittungen ausstellen können und werden gebeten, ihr Projekt bzw. ihre Arbeit kurz zu beschreiben. Die Höchstgrenze für eine Einzelspende beträgt 2.000 Euro. Eine Förderung ist so lange möglich wie Mittel aus dem Spendenfonds zur Verfügung stehen.

Diese Vereine und Gruppen werden unterstützt:

  • Evangelische Jakobuskirchengemeinde Breckerfeld
  • Deutscher Kinderschutzbund e.V. OV Ennepetal
  • Förderverein Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg
  • VHS EN Süd Volkshochschulzweckverband Gevelsberg
  • Freie Evangelische Gemeinde Gevelsberg
  • Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V. Gevelsberg
  • Willkommensinitiative Gevelsberg e.V.
  • Deutscher Kinderschutzbund OV Hattingen/Sprockhövel e.V.
  • Kirchliche Gemeinschaft Hattingen e.V.
  • Bürgerstiftung Lebendiges Schwelm e.V.
  • Flüchtlingshilfe Sprockhövel
  • sunshine4kids e.V. Sprockhövel
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Seit Anfang November hat die AVU Netz einen komplett überarbeiteten Internet-Auftritt. Unter der Adresse
www.avu-netz.de finden interessierte Kunden sämtliche Informationen rund um den Netzbetrieb für Strom, Gas und Wasser. Ein wichtiges Angebot ist dabei der Bauherren-Service mit allen relevanten Informationen für die Bauzeit und die Netzanschlüsse für Strom, Erdgas und Wasser. Weiterhin gehört eine Datenbank mit den zugelassenen Installateuren für Strom, Gas und Wasser zum Web-Angebot. Oder Hinweise und Formulare für Hausbesitzer, die eine Photovoltaik-Anlage errichten wollen. Neu sind auch die zahlreichen Fotos, die für die Seite entstanden sind und zeigen, dass die AVU Netz hier in der Region verwurzelt ist: Denn die Netzgesellschaft ist ja Teil der AVU und versteht sich somit als Stadtwerk der Region: Die Mitarbeiter der AVU Netz sind mit ihren Fotos als Ansprechpartner für Kunden und Geschäftspartner präsent, kennen die Region und werden so zum „Gesicht“ des Unternehmens.
Das umfangreiche Web-Angebot umfasst auch die zahlreichen Pflicht-Informationen, die die AVU Netz ver- öffentlichen muss. Somit sind die Webseiten eine wichtige Informationsquelle für alle Strom- und Gaslieferanten. Die Seite ist selbstverständlich für mobile Endgeräte ausgelegt und auch über die Startseite www.avu.de mit einem Klick erreichbar.

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Das Thema Demenz darf angesichts anderer, zurzeit aktueller Herausforderungen nicht vergessen werden. Darüber waren sich die Vertreter der fünf sozialen Einrichtungen aus der Region und die AVU-Spitze einig. Aus diesem Grund ist die Unterstützung durch das Stadtwerk der Region auch ein willkommener Anlass, die alltägliche Arbeit der Demenz-Hilfe zu thematisieren. Die AVU unterstützt mit je 1.500 Euro die AWO-Stiftung Zukunft EN, die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V., die Lebenshilfe Witten e.V., die Evangelische Stiftung Volmarstein und die Alzheimer Gesellschaft Witten/Wetter/Herdecke e.V. – die Vertreter der Organisationen bedankten sich heute (Dienstag, 17.11.2015) bei Dr. Arnim Brux (Vorsitzender des Aufsichtsrats) und Uwe Träris (Vorstand) für diese Spende. Entstanden ist dieses Engagement aus dem AVU-OldStarCup. Den Impuls zur Spende gab Dr. Arnim Brux: Er war als Landrat Schirmherr des AVU-OldStarCups. „Das Fußballturnier der Bundesliga-Traditionsmannschaften war ja genau aus diesem Anlass entstanden: Finanzielle Hilfe und Öffentlichkeitsarbeit für die Demenz-Hilfe waren die Ziele dieser Großveranstaltung‘, erklärt der AVU-Aufsichtsratsvorsitzende.
In diesem Jahr fand zwar kein Turnier statt – die AVU arbeitet aber zurzeit an einem neuen Konzept für die Demenzhilfe. Der Startschuss soll im nächsten Jahr fallen. „Und bis dahin wollen wir, dass das Thema Demenz im Bewusstsein der Öffentlichkeit bleibt“, macht AVU-Vorstand Uwe Träris deutlich. Er betont, dass die Region zwischen Witten und Breckerfeld bereits gut aufgestellt ist: „Wir haben mit diesen fünf Organisationen viel Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der Demenz-Hilfe hier im Ennepe-Ruhr-Kreis. Das wollen wir mit unserer Spende unterstützen.“ Wie wichtig Arnim Brux die Unterstützung sozialer Organisationen ist, zeigt auch seine private Spende an den Henri-Thaler-Verein in Ennepetal: „Seit Jahren engagieren sich die Vereinsmitglieder, um krebskranken Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu helfen. Auch dieser Einsatz kann gar nicht oft genug hervorgehoben werden“, erklärte Brux. Denn die Berichte der sozialen Einrichtungen belegten eindrucksvoll, dass die Themen aktuell bleiben: Es gibt zahlreiche professionelle Hilfen und ehrenamtliche Unterstützung für Menschen, die krank oder in Not geraten sind, und für deren Angehörige, die im Alltag oft die größte Last tragen. Es muss halt nur wieder in Erinnerung gerufen werden.

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Die AVU Netz erneuert ab kommender Woche eine GasVersorgungsleitung in Niedersprockhövel: In der Alten Bergstraße (Haus-Nr. 18a bis 29) werden aufgrund des Alters die Rohre auf einer Länge von ca. 130 Metern ausgetauscht. Die Arbeiten finden im Randbereich statt – die Parkmöglichkeiten sind dadurch eingeschränkt. Weitere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Die Arbeiten dauern voraussichtlich ca. vier Wochen. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Fotos von früher haben immer einen besonderen Reiz. Das weiß Günter Lintl, Gevelsberger Fotograf in dritter Generation, nur zu gut. Mit Aufnahmen aus seinem Archiv hat er schon mehrere gut besuchte Veranstaltungen im filmriss-Kino gestaltet. Oder auch Kalender mit historischen Motiven herausgegeben. Für das Jahr 2016 haben filmriss-Betreiber Klaus Fiukowski und er eine ganz besondere Idee umgesetzt: Die zwölf Blätter des Kalenders im DIN A3-Format sind Collagen aus alten Motiven, die mit aktuellen Aufnahmen aus der gleichen Perspektive zusammengefügt wurden. Günter Lintl: „Die Erinnerung an das Gestern kann die Fotografie als Collage in das Heute holen. Ich habe die Motive zwar mit dem Computer bearbeitet, aber die Fotos als Basis sind authentisch.“ Wie gut das wirkt, zeigt das Titelblatt: Da ist die Ennepebrücke zu sehen – im Hintergrund in schwarz-weiß das alte Rathaus, der Schornstein des Agfu-Kraftwerks und die Sparkasse. Links und rechts ist die heutige Perspektive zu sehen, mit dem grünen Stadtgarten und dem Haus Mittelstraße 5. Günter Lintls Großvater Anton gründete 1901 sein FotoAtelier in der Kölner Straße und fotografierte als Auftragsarbeit nicht nur Menschen, sondern auch Gebäude und Straßenansichten. Sohn Hans Günter Lintl und Enkel Günter Lintl setzten die Tradition fort. „Gevelsberg ist eine moderne Stadt, hat aber auch eine Tradition als Industriestandort“, weiß AVU-Vorstand Uwe Träris. Dazu gehöre auch die AVU als Stadtwerk für die gesamte Region. In diesem Jahr gibt es dazu ein Jubiläum: „Vor 125 Jahren begann die Stromproduktion für Gevelsberg und die Nachbarstädte am Nirgena – da wo in den letzten Jahren mit dem Ennepebogen eine grüne Mitte in Gevelsberg entstanden ist“, berichtet Träris weiter. Heute sei das unvorstellbar: ein Elektrizitätswerk mitten in der Stadt, das Strom aus Kohle produziere. Die AVU unterstützt den Kalender aus Anlass des Kraftwerk-Jubiläums. „Gevelsberg 2016 – Gestern im Heute“ ist im Filmriss-Kino, der Buchhandlung Appelt, im AVUTreffpunkt und in weiteren ausgewählten Gevelsberger Geschäften für 19,50 Euro erhältlich. „Und das ist bestimmt ein tolles Geschenk für alle, die sich mit der Stadt verbunden fühlen“, gibt Klaus Fiukowski abschließend noch einen Geschenktipp für das kommende Weihnachtsfest.

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Weihnachten wird bei der AVU vorgezogen. Statt der Weihnachtspende der AVU und der AVU Netz richtet der Energieversorger in diesem Jahr ab sofort einen Spendenfonds für Integrationsprojekte und Flüchtlingshilfe ein. „Das Thema Flüchtlingshilfe und Integration bewegt gerade die Menschen in ganz Deutschland und verändert damit auch unsere Region“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. „Mit unserem Spendenfonds möchten wir als Stadtwerk der Region die zahlreichen ehrenamtlichen Gruppen und Initiativen unterstützen. Wir haben bewusst nicht eine oder zwei Organisationen ausgewählt wie bei den Weihnachtsspenden in den vergangenen Jahren, sondern möchten in allen sieben Städten helfen“, so Träris weiter. Insgesamt stehen 30.000 Euro zur Verfügung. Vereine können sich ab sofort an das AVU-Marketing wenden (Tel.: 02332 73317 oder E-Mail: weihnachtsspende@avu.de). Die Vereine oder Organisationen müssen Spendenquittungen ausstellen können und werden gebeten, ihr Projekt bzw. ihre Arbeit im Bereich Integration bzw. Flüchtlingshilfe kurz zu beschreiben. Die Höchstgrenze für eine Einzelspende beträgt 2.000 Euro. Eine Frist für die Anfrage bei der AVU gibt es nicht.
Seit acht Jahren hatten AVU und AVU Netz auf Präsente für Kunden und Geschäftspartner verzichtet und stattdessen an soziale Einrichtungen in der Region gespendet. Bisher wurden zum Beispiel „Frauen helfen Frauen EN e.V.“, die Henri-Thaler-Stiftung, die Tafelläden in Hattingen, Ennepetal und Schwelm, das Frauenheim in Wetter-Wengern, Einrichtungen für Demenzkranke, die Lebenshilfe Hattingen und der Weiße Ring Ennepe-Ruhr unterstützt. Auf die etwas andere Unterstützung in diesem Jahr wird die AVU in ihrer Weihnachtspost hinweisen. Grußkarten erhalten Kunden und Geschäftspartner aus der Wirtschaft, der Kommunen und des öffentlichen Lebens.

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Eine ENKrone für das Miteinander: In der dritten Staffel des AVU-Engagementwettbewerbs ENKrone stehen soziale Projekte und Gruppen im Mittelpunkt. Insgesamt 19 Anträge sind aus Sicht der Jury förderungswürdig und werden finanziell unterstützt. „Sieger sind Sie alle“, machte AVU-Vorstand Uwe Träris am Dienstagabend bei der AVU deutlich und dankte den Ehrenamtlichen für ihr alltägliches Engagement. Die Vertreter der Vereine und Organisationen stellten ihre Arbeit vor. Wie bei den Siegerehrungen in den Staffeln Sport und Kultur war auch dieser Abend so ein Netzwerk-Treffen für die Ehrenamtlichen aus der Region. So stellte Silke Eumann aus Wetter ihre Arbeit in dem Verein „Clownsvisite“ natürlich entsprechend kostümiert vor. „Bunte Momente schenken“ lautet das Motto, wenn sie als Clown kranke Kinder im Krankenhaus besucht. Und Michael Schürmann vom Senioren- und Pflegeheim Haus Elisabeth (Ennepetal) hatte seine Gitarre und ein extra für den Abend geschriebenes Lied mitgebracht, um das Projekt „JEMI“ (= jedem Menschen sein Instrument) vorzustellen. Hier geht es darum, den Bewohnern im Haus Eliesabeth musikalische Fähigkeiten zu vermitteln. Auch ENKrone-Schirmherr Olaf Thon würdigte den Einsatz der Vereine – besonders beeindruckt war er von einem Besuch bei den „Lila Damen“, die er für einen Fototermin getroffen und so von ihrem Einsatz in Kranken häusern und Altenheimen erfahren hatte. „Das ist ein tolles Engagement für mehr Lebensfreude“, schwärmte der Fußballweltmeister von 1990. In der dritten Staffel des Engagement-Wettbewerbs hatten sich insgesamt 32 Vereine und Organisationen beworben. Die Jury bestand aus Cornelia Kistner (Caritas Hagen/ Ennepe-Ruhr), Klaus Bröking (Redakteur Westfalenpost), Armin Suceska (Kommunales Integrationszentrum des EN-Kreises) und Jochen Winter (AWO Ennepe-Ruhr). Sie hatten Projektcharakter, Originalität, Breitenwirkung und natürlich ehrenamtliches Engagement bewertet. Die meisten Punkte erhalten die Freifunk-Initiative Ennepe-Ruhr für ihr freies WLAN-Projekt. Die „Freifunker“ bedankten sich auf besondere Art und Weise: Alle EN-Krone-Preisträger vom Dienstagabend erhielten einen Gutschein für einen Router, mit dem die öffentliche und kostenlose Internet-Nutzung im Sinne des gerade gegründeten Vereins möglich wird. Auf Platz zwei kam das Theaterstück „Fluchtwege“ des Geschwister-SchollGymnasiums Wetter und den dritten Platz belegte der Angelsportverein Henrichshütte (Hattingen) für sein „Treffpunkt Generation“, bei dem der vereinseigene Wald neu gestaltet wird.
Mit der ENKrone geht es im nächsten Jahr weiter – aber natürlich können sich schon jetzt Vereine und Gruppen bewerben. In der ersten Staffel steht wieder der Sport im Mittelpunkt. Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2016. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite
http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone). Dort werden auch alle ENKrone-Sieger aus den drei Staffeln dieses Jahres vorgestellt.

Diese 19 Projekte werden von der AVU gefördert (nach Städten geordnet):

EN-Kreis gesamt
Freifunk Ennepe-Ruhr-Kreis: Freies WLAN in allen EN-Städten (200 neue Hotspots)
Friseurinnung Ennepe-Ruhr: Benefiz-Haarschneideaktion
Ennepetal
Don Bosco AG des Reichenbach-Gymnasiums: Projektpatenschaft für ein Waisenhaus in Südafrika / Unterstützung von Flüchtlingskindern
Kinderschutzbund e.V.: Sprachvermittlung und Integration von Flüchtlingen in deren Wohnumgebung
UNSICHTBAR e.V.: Hilfe für Menschen am Rand der Gesellschaft
Senioren und Pflegeheim Haus Elisabeth: "JEMI": Vermittlung musikalischer Fähigkeiten im Pflegeheim
Gevelsberg
Lesefreunde-Förderverein Stadtbücherei Gevelsberg:"Papa liest mit mir" - lesepädagogischer Raum für Väter und ihre Kinder
Hattingen
ASV Henrichshütte:Treffpunkt „Generation“ – Umgestaltung des vereinseigenen Wäldchens
Music Factory e. V: „DAS FLIEGENDE ALTERSHEIM“ – Musical mit Kinderchor und Senioren
Förderverein Sprungbrett: Hilfe für suchtkranke Senioren
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte e.V.: Erfahrbares Metallgießen
Alzheimer Gesellschaft Hattingen / Sprockhövel e.V.: "Die bewegte Stunde": Treffen mit Musik und Bewegung
Schwelm
LILA DAMEN Kranken- und Altenheimhilfe: Ehrenamtliches Engagement für mehr Lebensfreude
Städtische Katholische Grundschule St. Marien: Eine Krone für unsere Forscher
Sprockhövel
sunshine4kids e.V.: Segelaktion für Kinder in Not - dreitägiger Segeltörn im Ijsselmeer
Familienzentrum KAZ e.V.: "Du könntest meine Oma sein!" Besuch im Altenheim
Wetter (Ruhr)
Geschwister-Scholl-Gymnasium / Stimmen für die Menschlichkeit: „Fluchtwege“ – Theaterstück/Diskussion
Tierheim Witten-Wetter-Herdecke: "Tag der offenen Tür"
Clownsvisite e. V.: Bunte Momente schenken – Clownsvisiten im EN-Kreis ermöglichen

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Der Fuhrpark der AVU hat geräuschlosen Zuwachs bekommen: Heute überreichte Thomas Priester von der BMW Niederlassung Düsseldorf offiziell die Autoschlüssel eines BMW i3 an AVU-Vorstand Uwe Träris. Das ist das dritte Elektroauto im Fuhrpark des Gevelsberger Unternehmens – und dank des E-Motors eben ein Auto, das man im Straßenverkehr kaum hören kann. „Wir möchten Elektromobilität sichtbar machen“, erklärte Träris bei der Übergabe auf dem Betriebsgelände der AVU Netz an der Oststraße. Künftig werde er das Auto regelmäßig für Termine in der Region nutzen – natürlich können auch andere AVU-Mitarbeiter mal elektrisch unterwegs sein, um selbst Erfahrung mit einem E-Antrieb zu sammeln und dieses Zukunftsthema zum Beispiel bei Kunden zu präsentieren. Diese Bedeutung unterstreicht auch Thomas Priester, bei BMW für den Verkauf „Neue Automobile“ in NRW verantwortlich: „Wir müssen immer noch Pionierarbeit leisten“, erklärte er und freute sich, dass die AVU als regionaler Energieversorger mit gutem Beispiel vorangehe. Neben den Aktivitäten im eigenen Fuhrpark unterstützt die AVU ja auch Kunden, die sich für Elektroautos interessieren. Testfahrten sind ebenso möglich wie Förderung von privaten oder öffentlichen Ladesäulen zum „Tanken“ mit Strom. Öffentliche Ladesäulen gibt es mittlerweile mindestens eine in jeder Stadt des AVU-Netzgebiets, weitere Standorte sind bereits in Planung. Der BMW komplettiert den elektrischen Fuhrpark mit bislang einem Opel Ampera und einem Renault Zoe, die sowohl für Kundenbesuche als auch für allgemeine betriebliche Zwecke täglich in der Region unterwegs sind. Und der Renault Zoe hat ebenso wie 74 weitere Fahrzeuge der AVU Netz jetzt ein neues „Gesicht“ bekommen: Die Tochtergesellschaft für den Netzbetrieb hat nämlich dieses Jahr ein neues Erscheinungsbild mit eigenem Logo bekommen – und genau damit sind die Autos in den letzten Wochen beklebt worden. „Aber nur ein Teil der bisherigen Fahrzeuge in unserem Fuhrpark. Trotzdem sind wir manchmal schon gefragt worden, ob wir neue Autos haben. Das neue Erscheinungsbild ist also gut gelungen“, freut sich der AVU-Vorstand.

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Die AVU setzt weiterhin auf den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien. Erstmals beteiligt sich das Unternehmen an einer Tochtergesellschaft des Aachener Stadtwerke-Verbunds Trianel. Mit einer Investitionssumme von fünf Millionen Euro steigt die AVU bei der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co.KG (TEE) ein. Die TEE und ihre rund 40 kommunalen Gesellschafter wollen in den kommenden Jahren in ertragreiche Windparks und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland investieren. Insgesamt plant die TEE ein 500 Millionen Euro-Investment in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Der AVU-Aufsichtsrat hatte der Beteiligung in seiner Sitzung Ende September zugestimmt. Bei der ersten TEE-Gesellschafterversammlung in Düsseldorf einige Tage zuvor hatte AVU-Vorstand Uwe Träris bereits als Gast teilgenommen. „Die Energiewende ist ein Jahrhundertprojekt, wir wollen sie mitgestalten“ erklärte Uwe Träris und freute sich über das OK des Aufsichtsrats. „Die Beteiligung bei TEE ergänzt unser Engagement bei Green Gecco. So werden wir uns in den nächsten Jahren noch breiter aufstellen“, erläutert Träris. Green Gecco ist als Gemeinschaftsunternehmen von RWE und Stadtwerken ebenfalls im Bereich Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien aktiv. Sinnvoll bei der TEE sei insbesondere die deutschlandweite Streuung der Projekte, so Träris weiter. So werde zum Beispiel das Risiko windschwacher Jahre in bestimmten Regionen minimiert und die Chancen auf gleichmäßige Erträge erhöht. Neben dem Kauf bereits bestehender Anlagen ist auch die die Entwicklung völlig neuer Standorte geplant. Innerhalb der kommenden Jahre will die TEE so Windparks und Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 275 Megawatt erwerben bzw. ans Netz bringen. Das reicht rechnerisch für die Versorgung von weit über 100.000 Haushalten – und das entspricht ungefähr der Anzahl aller Haushalte im AVU-Netzgebiet. Mit der Beteiligung an der TEE handelt die AVU als Stadtwerk der Region Ennepe-Ruhr nicht nur im Sinne der Energiewende und deren politischen Vorgaben. Auch Kundenbefragungen und Marktforschungen zeigen eindeutig in diese Richtung. AVU-Vorstand Träris: „Alle Umfragen zeigen, dass sich unsere Kunden mehr Strom aus Wind und Sonne und den Ausbau der erneuerbaren Energien wünschen. Mit unserer Entscheidung kommen wir diesem Wunsch einen großen Schritt näher.“

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In den Herbstferien bietet die AVU zum ersten Mal im Treffpunkt Hattingen, Ferienspaß-Aktionen für Kinder an: Am Freitag, 9. Oktober, heißt es „Basteln mit dem NABU“ – Beginn ist um 15 bzw. 16 Uhr. Und eine Woche später, am 16. Oktober, bietet der Schachverein Welper von 15 bis 17 Uhr „Schach für Kids“ an. Anmeldungen sind möglich im AVU-Treffpunkt, Augustastraße 10, oder telefonisch (02332 73-823).

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Bei der seit drei Jahren sehr gut funktionierenden Vergärungsanlage in Witten Bebbelsdorf schaut der neue Geschäftsführer der AHE, Jürgen F. Ephan genauer hin! Die AHE verwertet dort den gesamten Biomüll des EnnepeRuhr-Kreises und weitere Mengen aus Bochum, Herne, dem Märkischen Kreis sowie aus Remscheid. „Insgesamt 18.000 Tonnen sind im ersten Halbjahr verarbeitet worden. So haben wir in diesem Zeitraum 2,75 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt – davon können 3.000 Haushalte ein halbes Jahr mit Strom versorgt werden“, erklärt Jürgen F. Ephan. Das Ausgangsprodukt Kompost steht aktuell sehr im öffentlichen Fokus und wird von der AHE intensiv im regionalen Umfeld vermarktet. Hier ist es aktuell im September gelungen, die Qualität des Kompostes erheblich zu verbessern. Durch den freiwilligen Einbau eines feinmaschigen Siebs können Fremdstoffe besser entfernt werden. Erste Gespräche mit anspruchsvollen Landwirten aus der Region hat das Unternehmen geführt und wird dies weiterhin aktiv verfolgen.
„Wir haben hier die modernste Anlage dieser Art im Umkreis von 100 Kilometern“, ist Ephan sichtlich stolz auf die Anlage am Bebbelsdorf. Wichtig und sehr gut sei auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis im Rahmen der Verbesserung des Kompostes. Insgesamt sei die Vergärungsanlage mit den Blockheizkraftwerken ebenso Teil des Gesamtkonzeptes wie die Investition in Photovoltaik-Anlagen. Diese fortschrittliche Vorhaben der AHE sind in die aktuelle politische Ausrichtung eingebettet. „AHE setzt auf Innovation und bringt dabei Ökologie und Qualität auf einen Nenner“, erklärt Ephan.

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Da fällt die Entscheidung für ein energieeffizientes Haushaltsgerät leichter: Die AVU und 14 Fachgeschäfte in der Region starten jetzt wieder die Aktion „40 dazu“. Der Energieversorger fördert den Kauf von Haushaltsgeräten der jeweils höchsten Effizienzklasse mit 40 Euro. Los geht es am 1. Oktober 2015 – eine Teilnahme ist bis zum 30. November 2015 möglich. Gefördert werden der Kauf eines neuen Kühl- oder Gefriergeräts, einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers, eines WärmepumpenTrockners oder eines Induktionsherds. Und so funktioniert’s: Strom-Kunden der AVU kaufen eines der genannten Geräte bei einem der Fachhändler (siehe Liste unten). Nach Vorlage der Rechnung mit dem Aktionsaufkleber des Händlers erhalten sie im AVUTreffpunkt 40 Euro bar ausgezahlt. Pro Haushalt wird nur der Kauf eines Gerätes unterstützt. Die Aktion findet bereits zum sechsten Mal statt. Letztes Jahr hat die AVU den Kauf von rund 500 Geräten unterstützt. Natürlich bietet die AVU in den Treffpunkten, auf der Seite www.avu-blickpunkt.de und unter der ServiceNummer 02332 73-123 weitere Beratung und Tipps zum Thema energieeffiziente Haushaltsgeräte an.

Diese Händler nehmen teil:
Breckerfeld: Knut Tratzki Elektroinstallationen
Ennepetal: Elektro Ströter, Elektro Wiemer
Gevelsberg: expert Ellinghaus, Radio Meckel,
Hattingen: Seyock Haustechnik, Elektro Peter Seyock
Schwelm: Neues Wohnen Richard Hüls, K.P. Nowotsch, Franz Scholand Hausgeräte
Sprockhövel: Elektro Schöneborn, Sudhoff Markenprofi
Wetter (Ruhr): Elektro Schmidt, Elektro Schulte

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Zwischen Meininghausen und Altenvoerde ist die AVU Netz seit dieser Woche aktiv, um die Erneuerung des 110- kV-Stromnetzes fortzusetzen. Das Unternehmen zieht in bereits vorhandene Schutzrohre die Hochspannungskabel ein. Da die Schutzrohre bereits bei einer früheren Baumaßnahme verlegt worden sind, sind jetzt nur noch an den Verbindungsstellen Baugruben zu sehen. Insgesamt sind drei Muffengruben und vier Zwischenziehgruben an diesen Standorten geplant: Parkplatz Meininghausen, Kämpershaus, Kämpershausweg 42, Kämpershausweg Ecke Nelkenweg, Peddinghausstraße, unterer Parkplatz Gymnasium und Gartenstraße Ecke Milsper Straße. Abschluss der Maßnahme ist dann auf dem Betriebsgelände der AVU Netz an der Wehrstraße (neben der Feuerwache). Die Arbeiten auf dem Parkplatz am Gymnasium sind für die Herbstferien geplant. Bis Ende des Jahres sollen alle Kabel in die Schutzrohre eingezogen sein. Für Meininghausen werden Umleitungen ausgeschildert und in der Gartenstraße ist für zwei Wochen eine Einbahnstraßenregelung vorgesehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert.

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Montage von Leiterseilen zur Kopplung der Hochspannungssysteme
Überquerung des Harkortsees im Bereich des Umspannwerks Herdecke
Kurze Wartezeiten für Nutzer des Seewegs in der Zeit vom 22. bis 25.
September 2015 möglich
AVU Netz und EAN führen aktuell Seilzugarbeiten zu einer direkten Kopplung ihrer 110-Kilovolt(kV)-Systeme im Bereich der Umspannanlage Herdecke durch. Beide Netzbetreiber schaffen hierbei eine direkte Verbindung der benachbarten Stromkreise und führen hierzu ab Dienstag, dem 22. September 2015, Seilzugarbeiten durch. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 9. Oktober 2015 andauern.
Konkret werden neue Leitungsverbindungen – im Fachjargon: Seile – an den Hochspannungsmasten von AVU Netz und EAN im Bereich des Berghangs an der Wetterstraße auf einer Länge von 181 Metern installiert. Zudem wird der Harkortsee auf Höhe des Umspannwerks Herdecke überquert. Diese Arbeiten mit einem Seilzugsystem erfolgen mit Hilfe eines Spezialboots. So werden über den See neue Leitungen auf einer Länge von 716 Meter gezogen. Da zwei Seilsysteme parallel auf mehreren Ebenen der
Hochspannungsmasten installiert werden, beträgt die Gesamtlänge der neu montierten Leiterseile mehr als 10 Kilometer.
In der Zeit von Dienstag, 22. September, bis Freitag, 25. September 2015, kann es im Zuge der Arbeiten auch zu geringfügigen Beeinträchtigungen für Nutzer des Seewegs auf
Höhe des Umspannwerks kommen. Mitarbeiter der ausführenden Spezialfirma werden dann während des Seilzugs die Durchfahrt am Seeweg absichern. Spaziergänger, Fahrradfahrer oder Läufer müssen sich gegebenenfalls auf kurze Wartezeiten von einigen
Minuten einstellen. Hierfür bitten AVU Netz und EAN schon jetzt um Verständnis.
Hintergrund:
Um den derzeitigen Stromengpass im „Inselnetz“ der ENERVIE AssetNetWork GmbH (EAN) aufzulösen, wird bis Ende 2015 eine provisorische erweiterte Netzanbindung an das vorgelagerte Übertragungsnetz geschaffen. Damit verbunden sinken auch die Netzentgelte im Versorgungsgebiet der EAN spürbar. Sie waren mit Wirkung zum 1. Januar 2015 aufgrund des „Zwangseinsatzes“ der ENERVIE Kraftwerke zur Sicherstellung der Stromversorgung in der Region erhöht worden. Parallel hierzu laufen derzeit Arbeiten des vorgelagerten Übertragungsnetzbetreibers Amprion zur Bereitstellung zusätzlicher Netzanschlusskapazitäten am 380-kVAnschlusspunkt Dortmund-Kruckel. Durch diese Maßnahmen kann die Einspeisekapazität ins regionale Verteilnetz der EAN über die Netze der Westnetz GmbH und der AVU Netz von derzeit 675 Megavoltampere (MVA) um rund 300 MVA auf knapp 1.000 MVA gesteigert werden. Durch die ab Ende 2015 gesicherte Stromversorgung in der Region Südwestfalen durch den provisorischen Netzanschluss wird damit auch der „Zwangseinsatz“ von Kraftwerken der ENERVIE Gruppe überflüssig. Die provisorische Netzerweiterung ist solange notwendig, bis Amprion den im Energieleitungsausbaugesetz und Netzentwicklungsplan für Südwestfalen vorgesehenen Ausbau seines 380-kV-Höchstspannungsnetzes mit dem Anschluss am Knotenpunkt in
Hagen-Garenfeld beendet hat. 

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Minister Johannes Remmel war beeindruckt von den vielen kleinen Maßnahmen, die insgesamt eine große Zahl ergaben: Beim Besuch der Firma Maschinen- und Apparatebau GmbH (m+a) in Breckerfeld standen die Maßnahmen zur Steigerung der Ressourcenproduktivität und Energieeffizienz im Mittelpunkt. „Das ist die beste Wirtschaftsförderung, die wir leisten können“, erklärte der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz am Freitagmorgen in Breckerfeld. Beim Rundgang durch das Unternehmen ließ er sich von Geschäftsführer Franz-Joseph Köser erklären, wie durch Energieeinsparung, veränderte Arbeitsabläufe und Verkürzung der Durchlaufzeiten und Transportwege der Erfolg zustande kam. Denn insgesamt hat das Unternehmen eine Einsparung von 80.000 Euro pro Jahr mit Hilfe der Effizienz-Agentur NRW erreicht. Und das bei einer einmaligen Investition von 200.000 Euro. Ein Beispiel: Durch eine Neuordnung der Werkstruktur in getrennte Logistik- und Fertigungsbereiche sank der Bedarf an beheizter Produktionsfläche um fast 50 Prozent. Das spart jährlich etwa 28.000 Euro Heizungskosten! Das Unternehmen m+a ist spezialisiert auf die Herstellung von Rohren und Formstücken für Lüftungsanlagen. Mit Hilfe der Effizienz-Agentur NRW hat es einen sogenannten PIUS-Check durchgeführt. Die Agentur berät Industrie- und Handwerksbetriebe im Auftrag des NRW-Umweltministeriums. Partner vor Ort war die Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr: „Energiewende-Manager“ Dr. Dirk Drenk von der EN-Agentur stellte den Gästen bei m+a dann auch die Erfolge und Aktivitäten des Netzwerks vor.

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Am kommenden Montag (31. August) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in Sprockhövel. Zwischen der Hattinger Str. 33 und Alte Haase 1 wird eine Gasleitung erneuert. Die Arbeiten auf einer Länge von ca. 50 Metern dienen zur Verstärkung der Gasversorgung bei der Firma Witt und werden voraussichtlich vier Wochen dauern. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Es ist ein alltägliches und gleichzeitig kostbares Gut. Da sind hohe Qualitätsansprüche selbstverständlich. Und das Trinkwasser der AVU erfüllt diese Ansprüche, wie die jetzt erstmals durchgeführte Untersuchung des unabhängigen Energieverbraucherportals belegt. Das AVU-Trinkwasser bekam bei der erstmals durchgeführten Untersuchung das Qualitätssiegel „Top Lokalversorger“ mit 205 von 228 möglichen Punkten und erzielte so ein außerordentlich gutes Ergebnis. Damit wurde die erforderliche Referenzzahl des Bundesdurchschnitts für Unternehmen gleicher Größenordnung von 91 Punkten deutlich übertroffen. In der Begründung des Energieverbraucherportals heißt es: „Es konnte ein sehr gutes, weit überdurchschnittliches Abschneiden in vielen Bereichen (z.B. Service, regionales Engagement) erzielt werden. Die Ergebnisse in den Bereichen Transparenz der Qualität, Kundenzufriedenheit sowie Sicherheit und Zukunftsthemen waren herausragend.“ Die Auszeichnungsträger 2015 mussten sich einem strengen und weit gefassten Kriterienkatalog in den Bereichen Transparenz, Service und Sicherheit genauso wie Kundeninformation, -kommunikation und-zufriedenheit sowie regionales Engagement, Ökologie und Nachhaltigkeit stellen und hier überdurchschnittliche Ergebnisse im bundesweiten Vergleich vorweisen. Die Kriterien wurden dabei in Abhängigkeit von der Größe versorgter Haushalte des Versorgers bestimmt, um eine faire Abbildung von Leistungen und Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Je nach Größenkategorie wurde eine Vergleichspunktzahl festgelegt, die auf einer repräsentativen Stichprobe der vergleichbaren Wasserversorger beruht. Sowohl kleine als auch große Versorgungsunternehmen sind unter den diesjährigen TOP-Lokalversorgern im Bereich Wasser zu finden.
Hintergrund: Mit seiner Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ bietet das unabhängige Energieverbraucherportal einen sicheren Anhaltspunkt zur Orientierung im undurchsichtigen Tarifdschungel des Energiemarktes. An der Kennzeichnung „TOP-Lokalversorger“ erkennen Strom- und Gaskunden dabei auf einen Blick Energieunternehmen, bei denen das Paket aus Preis und Leistung stimmt. Zu Strom und Gas gesellt sich jetzt Wasser dazu. Denn Qualität, Service und Nachhaltigkeit sind nicht nur im Hinblick auf Strom oder Gas ein wichtiges Thema. Gerade die Versorgung mit einem unserer höchsten Güter, dem Trinkwasser, wird immer mehr zum Thema.
In diesem Jahr werden demensprechend zum ersten Mal Versorgungsunternehmen in der neuen Sparte TOPLokalversorger Wasser ausgezeichnet. Auch hier soll dem Verbraucher ähnlich den Bereichen Strom und Gas die hohe Sensibilität des ausgezeichneten Versorgers für Qualität, Information, Kommunikation, Datenschutz, Nachhaltigkeit, Service und Kundenorientierung angezeigt werden. Mehrt Informationen unter: www.energieverbraucherportal.de

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Weiter geht’s bei der EN Krone – in der dritten Staffel des Engagement-Wettbewerbs werden soziale Projekte gefördert. Noch bis 31. August 2015 sind Bewerbungen bei der AVU möglich. Die Förderung soll die ehrenamtliche Arbeit und Projekte unterstützen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Vereine, Organisationen und Gruppen können sich bewerben, die im weitesten Sinne anderen Menschen und somit der Gesellschaft helfen. Eine Jury entscheidet dann, welche der eingereichten Projekte gefördert werden. Und natürlich wird es wieder eine „Krönung“ geben, bei der alle geförderten Projekte vorgestellt werden – am Dienstag, 20. Oktober 2015 gibt es bei der AVU in Gevelsberg eine Krone für das Miteinander. Insgesamt stellt die AVU für die EN Krone in diesem Jahr 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung – aufgeteilt in die drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite
http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone).

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Die ersten Tage sind immer aufregend: Am Montag begannen fünf neue Auszubildende der AVU und der AVU Netz. Und erst einmal gingen alle 22 Azubis auf gemeinsame Fahrt mit ihren Ausbildern. Denn im Ausbildungsalltag gibt es weniger Gelegenheiten sich über die Ausbildungsberufe hinaus kennenzulernen. Neu dabei als Auszubildende sind Tom Schulte (Gevelsberg) als Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration, Alattin Erdemir (Wuppertal) und Bonita Buller (Castrop-Rauxel) als Industriekaufleute sowie Manuel Langendonk (Ennepetal) und Robin Strey (Gevelsberg) als Elektroniker für Betriebstechnik. Einen Fachinformatiker bildet die AVU zum ersten Mal aus. Anlagenmechaniker für die Gas- und Wasserversorgung sind in diesem Jahr nicht dabei – für das kommende Jahr sind aber wieder Lehrstellen in diesem Beruf frei. Die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2016 ist bereits gestartet. Gesucht werden neben Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker auch Elektronikerinnen und Elektroniker für Betriebstechnik und Industriekaufleute. Bei der kaufmännischen Ausbildung endet die Bewerbungsfrist am 4. Oktober 2015. Die Elektroniker für Betriebstechnik, die nächstes Jahr starten, werden übernommen, wenn sie ihre Ausbildung mit der Note „gut“ oder „sehr gut“ abschließen. Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen (einschließlich des letzten Schulzeugnis‘) per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVU-Ausbildung senden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet:
www.avu.de/ausbildung und unter www.facebook.com/AVU.Ausbildung.
 

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Eine kostenlose, öffentliche Führung durch das Wasserwerk Rohland an der Ennepe-Talsperre bietet die AVU an:
Wer wissen möchte, wie ein modernes Wasserwerk funktioniert, ist herzlich am Donnerstag, 20. August um 15.00 Uhr eingeladen. Es sind noch Plätze bei der BürgerFührung frei: Für den Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung bitte bis Dienstag, 18. August, anmelden beim AVU-Marketing, E-Mail: krebs@avu.de oder Tel.: 02332 73306. Treffpunkt ist das Wasserwerk Rohland, Bauendahl 2 in Breckerfeld. Parkplätze sind direkt am Wasserwerk vorhanden. Darüber hinaus bietet die AVU Gruppen bis max. 25 Personen an, individuelle Termine für eine Besichtigung zu vereinbaren. Und Schulklassen der 4., 5. und 6. Jahrgangsstufe können die Trinkwasseraufbereitung als spannende Rallye durch das Wasserwerk kennenlernen.

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In diese Woche beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz am Klosterholz in Gevelsberg: Auf eine Länge von ca. 130 Metern werden in der Klosterholzstraße Strom-, Gas- und Wasserleitungen erneuert. Der Bauabschnitt befindet sich zwischen der Treppe zum Fasanenweg und der Brücke über die stillgelegte Bahntrasse. Ferner werden in der Anliegerstraße ca. 120 Meter Leitungen im Bereich Klosterholzstraße 10 und 12 erneuert. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet die Anwohner der Anliegerstraße, Fahrzeuge an einem anderen Ort zu parken. In der Klosterholzstraße regelt eine Ampel den Verkehr – das Unternehmen bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für evtl. Beeinträchtigungen. Die Bauarbeiten sollen Ende Oktober abgeschlossen sein.

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Die AVU Netz setzt die umfangreichen Erneuerungsarbeiten an den Hochspannungs- und Gasleitungen in Altenvoerde fort. In der kommenden Woche (ab 10.08.2015) beginnen die Bauarbeiten im Bereich der Talbahn-Trasse. Bauarbeiten finden auch in der Wehr-, Mittel-, August-Bilstein- und Gerhard-Hauptmann-Straße statt. Die Mittelstraße wird zeitweise, die August-BilsteinStraße nur teilweise gesperrt. Die Zufahrten für Anwohner bleiben möglich – für den Durchgangsverkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Erneuert werden ein Teilstück der 110-kV-Stromleitung und die Gas-Hochdruckleitung von Altenvoerde nach Voerde. Das Unternehmen nutzt diese aufwändige Sanierung, um gleichzeitig weitere, „kleinere“ Strom-, Gas- und Wasserleitungen zu erneuern und Leerrohre für Telekommunikations-Leitungen zu verlegen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern.
Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert. Auch die Gasleitung ist ein wichtiger Baustein für die Versorgung der Kunden. Hier wird eine alte Ruhrgas-Leitung aus dem Jahr 1936 erneuert.

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Die AVU Netz erneuert ab kommenden Montag (3. August) Stromkabel im Ortsteil Blankenstein: In den Straßen Am Mühlenberg (Nr. 2-18) und Blankensteiner Straße (bis Bergstraße 18) werden die Kabel für die Stromversorgung und die Straßenbeleuchtung ausgetauscht. Dabei werden die Hausanschlüsse kostenlos erneuert. Die voraussichtliche Bauzeit wird sechs bis acht Wochen betragen. Besondere Verkehrsregelungen sind nicht vorgesehen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Wie vielfältig das kulturelle Leben zwischen Ennepe und Ruhr ist, zeigte die Siegerehrung der ENKrone bei der AVU in Gevelsberg. Besonders der Kinderchor Criss Cross e.V. aus Hattingen begeisterte mit einem Song aus seiner Hörbuch-CD „Im Gespenster-Hotel“. Gewonnen haben alle Kulturschaffende, wie Olaf Thon, Moderator und Schirmherr der ENKrone, betonte. Die drei Projekte mit den meisten Jury-Punkten bekamen dann wirklich eine Krone verliehen: Auf dem dritten Platz kam die inklusive Beachparty des Kulturzentrums Lichtburg (Wetter), gefolgt von der Musical-Produktion „Zum Sterben schön“ des Trio Theaters (Ennepetal). Platz 1 belegt das „Kultur für alle“-Festival Dickes G des Neuen Gevelsberger Kulturvereins (NGK) am Ennepebogen. In der zweiten Staffel des Engagement-Wettbewerbs hatten sich insgesamt 30 Vereine und Organisationen beworben. Die Jury hatte Projektcharakter, Originalität, Breitenwirkung und natürlich ehrenamtliches Engagement bewertet. Und es geht weiter mit dem Wettbewerb: Für die dritte Staffel Soziales haben sich bereits einige Vereine und Gruppen gemeldet. Alle interessierten Organisationen können sich noch bis 31. August 2015 bewerben. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die EN Krone in diesem Jahr 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung – aufgeteilt in die drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen (auch zu den einzelnen Projekten) gibt es im Internet auf der Seite http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone). Eine unabhängige Jury wird die Projekte aus der Staffel Soziales wieder bewerten. Im Herbst werden dann alle Projekte der ENKroneSoziales vorgestellt und „gekrönt“. Diese 14 Projekte werden von der AVU gefördert (nach Städten geordnet):

Breckerfeld
Grundschule Breckerfeld: Wanderpass Breckerfeld
Ennepetal
Trio Theater: Zum Sterben schön - Das Musical
Gevelsberg
Neuer Gevelsberger Kulturverein: Dickes G – Das umsonst und draußen Musikfestival in Gevelsberg
Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V.: Café International
Lesefreunde-Förderverein der Stadtbücherei Gev. e.V.: Der Li-La-Lesekoffer kommt!
Hattingen
CrissCross e.V.: Hörbuch CD Im Gespenster-Hotel
Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V.: Hattingen hat eine weihnachtliche Bergbau-Krone
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte: Arbeit und Leben der Hüttenwerker Henrichshütte
Music Factory Hattingen e.V.: Wo ist der Weihnachtswunsch-Briefkasten von Hattingen
geblieben?

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Die produzierenden Gewerbebetriebe prägen die Wirtschaft in der Region zwischen Ennepe und Ruhr. Also wollte die AVU als Marktführer für die Energieversorgung wissen, welche Themen wichtig für die Zusammenarbeit mit den Unternehmen sind. Das Ergebnis waren beste Noten für die Versorgungssicherheit und den Kundenservice – zwei zentrale Ergebnisse einer Umfrage, welche die AVU unter ihren Großkunden in der Region hat durchführen lassen. Über 360 Geschäftskunden und Industriebetriebe wurden nach ihrer Einschätzung zu Energieeffizienz, Energiewende, Versorgungssicherheit und Kundenservice gefragt. „Die Industrie in Südwestfalen weist im Vergleich mit anderen Regionen eine besonders hohe Energieintensität auf. Versorgungssicherheit hat deshalb eine große Bedeutung“, weiß Winfried Hoppmann, Leiter Markt und Vertrieb bei der AVU. Umso erfreulicher: 94 % der Geschäftskunden sehen die Versorgungssicherheit durch die AVU Netz als hoch bis sehr hoch an. 95 % der Betriebe befürworten aus Gründen der Versorgungssicherheit und der Wirtschaftlichkeit, dass der Netzbetrieb weiterhin von der AVU Netz GmbH aus einer Hand mit zentraler Steuerung erfolgt.
Differenziert bewerten die Betriebe Energieeffizienz und Energiewende: Knapp mehr als die Hälfte hat bereits Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt. Bei einem weiteren Viertel sind diese in Planung. 81 % der Unternehmen befürworten die Ziele der Energiewende. Die Umsetzung durch die EEG-Reform erhielt jedoch schlechte Noten. Energieeffizienz hat für über 70 % der Betriebe einen hohen Stellenwert Deshalb bietet die AVU an, die gesetzlich vorgeschriebenen Energieaudits bei den Unternehmen durchzuführen. „Wir begleiten unsere Geschäftskunden durch den Auditprozess und haben sie Anfang des Jahres angeschrieben und auf die Pflicht zu dieser Bestandsaufnahme des Energieverbrauchs aufmerksam gemacht“, berichtet Vertriebschef Winfried Hoppmann. Das passt zu den Ergebnissen der Umfrage: Über 90 % der Geschäftskunden seien generell mit der AVU-Kundenbetreuung zufrieden. Sie würden die AVU als Energielieferanten bzw. als Netzbetreiber weiterempfehlen.

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Vorsichtige Zufriedenheit – so lässt sich das Fazit beschreiben, dass die AVU heute (08. Juli 2015) mit Blick auf das Geschäftsjahr 2014 zog. „Die AVU ist ein gesundes Unternehmen, aber wir blicken mit Sorge auf den gesamten deutschen Energiemarkt“, erklärte Uwe Träris auf der Bilanzpressekonferenz des Energieversorgers im Ennepe-Ruhr-Kreis. Geschäftsjahr 2014 Während die Absatzmengen für Strom im Vergleich zum Vorjahr anstieg (+ 4,9 %), sank der Gasabsatz um deutliche (- 34,6 %): „Der Winter 2014 war einfach zu warm“, erinnerte Uwe Träris an die Temperaturen vor allem zu Beginn des vergangenen Jahres. Im Strom-Wettbewerb gewann das Unternehmen einige Kunden außerhalb des Netzgebiets hinzu – dafür ist die Situation im Gaswettbewerb schwieriger geworden. „Hier bemerken wir, dass der Wettbewerb in allen Kundensegmenten dynamischer wird“, berichtete Träris. Die Wasserabgabe ist gegenüber 2013 leicht um 1,7 % gesunken. Das bestätige den langfristigen Trend. In der Wasserversorgung sei aber der Fixkostenanteil sehr hoch, der trotz sinkender Absatzmengen gleich bleibt. „Wir sind stolz, dass wir den Wasserpreis seit mehreren Jahren stabil halten konnten“, erläuterte Träris. Mit einem Marktanteil von 88 % beim Strom und 90 % beim Gas ist man aber zufrieden. Insgesamt beträgt der Bilanzgewinn wie im Vorjahr 14,4 Mio. Euro – das entspricht einem Euro Dividende je Aktie. Der Bilanzgewinn kommt zur Hälfte den kommunalen Aktionären (EnnepeRuhr-Kreis, Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal) und damit der Region zu Gute. Die Vorsicht kommt ins Spiel, wenn die AVU-Führungsspitze auf die Branchenentwicklung schaut: Unrentable Kraftwerke machen anderen Stadtwerken zu schaffen. Politische Vorgaben wie z.B. die geplante neue Anreizregulierung verschlechtern die Bedingungen, um in die Strom- und Gasnetze zu investieren. Im Mittelpunkt: Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Erdgas-/Elektromobilität Zufrieden ist die AVU dafür bei den erneuerbaren Energien: Die AVU Serviceplus als 100-Prozent-Tochter für Erneuerbare und Energieeffizienz habe mit ihren Photovoltaik-Parks in Deutschland und den Energiedienstleistungen hier in der Region ein gutes Ergebnis erzielt. Genauso wichtig sei das Engagement für die Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr. Die Aktivitäten in diesem Bereich werde man weiterverfolgen: Zurzeit prüft die AVU eine mögliche Investition in Onshore-Windparks. Das Gleiche gilt für das Zukunftsthema Mobilität mit Erdgas- und Elektroautos.
Ein drittes Elektroauto ist bestellt und wird wohl noch in diesem Jahr den AVU-Fuhrpark ergänzen. Träris: „Die drei Themen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Erdgas-/Elektromobilität sind nicht nur Trends. Hier müssen wir aktiv und innovativ sein, um auch in Zukunft als Unternehmen erfolgreich zu wirtschaften.“ Engagement für die Region Denn eine erfolgreiche AVU ist ein Wirtschaftsfaktor für die Region. Nicht nur Dividende und Konzessionsabgaben tragen zur regionalen Wertschöpfung bei. Diese Summe aller Steuern, Abgaben, Löhne und Leistungen, die in die Region fließen, betrug im Jahr 2014 fast 70 Mio. Euro. Mit der regionalen Wertschöpfung verbunden ist auch die gesellschaftliche Verantwortung der AVU: Rund 230.000 Euro stellte der Energieversorger vergangenes Jahr für Kultur, Sport, Stadtmarketing und ökologisches Engagement zur Verfügung. „Das entspricht rund einem Euro pro Bürger im Netzgebiet“, so AVU-Vorstand Träris.
(siehe auch Pressemitteilung „Resümee nach einem halben Jahr“)

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Nach einem halben Jahr als Vorstand der AVU zog Uwe Träris heute (08. Juli 2015) auf der Bilanzpressekonferenz ein positives Resümee: „Ich fühle mich wohl bei der AVU, bin beeindruckt von vielen Begegnungen und weiß, dass die AVU als Stadtwerk der Region gut aufgestellt ist.“ Das Unternehmen sei „stark am Markt“ mit dem Kundenservice in den Treffpunkten und im Call Center. Das habe er bei zahlreichen Kontakten im Unternehmen, aber auch bei Kundenbesuchen und Terminen mit Entscheidungsträgern der Region erfahren, so Träris weiter. Zu den Eindrücken gehört aber auch das Kennenlernen von Vereinen und Veranstaltungen zwischen Ennepe und Ruhr – sei es beim Hattinger Altstadtfest oder der Voerder Kirmes. Denn die Verbundenheit der AVU mit der Region und das Engagement sei mehr als ein „Spielbein“, betonte Uwe Träris: „Es ist ein Standbein für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens.“ Als Beispiele nannte er den Engagement-Wettbewerb ENKrone, die Zusammenarbeit mit den Stadtmarketing-Organisationen im Netzgebiet der AVU und die Kooperation mit den Schulen bei Energie- und Umweltthemen. Das Kerngeschäft der AVU-Gruppe sei die kommunale Daseinsvorsorge im Bereich Energie und Wasser, also die Lieferung von Strom, Erdgas und Trinkwasser und der Netzbetrieb. „Dafür hat die AVU motivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärte der AVU-Vorstand abschließend.

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Seit dem 1. Juli 2015 ist die AVU Netz GmbH als eigenständiges Unternehmen deutlicher erkennbar. Ein neues Erscheinungsbild mit eigenem Logo ist erforderlich, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Zum Hintergrund: Das europäische Energierecht und entsprechende Vorgaben der Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde schreiben Verteilnetzbetreibern wie der AVU Netz vor, dass sie sich von dem Vertrieb unterscheiden müssen. Hintergrund ist die Trennung des Betriebs der Strom- und Gasleitungen von der Lieferung der Energie. Damit soll ein diskriminierungsfreier Wettbewerb ermöglicht werden. Deutlich sichtbar wird die Umstellung bei den Dienstfahrzeugen, die fast ausschließlich von der AVU Netz genutzt werden. „Hier werden wir aus Kostengründen nach und nach in diesem und kommenden Jahr umstellen“, erläutert Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz. Für die Bürger, Unternehmen und Kommunen ändere sich nichts, versichert Sander. Die Netzgesellschaft als 100-prozentiges Beteiligungsunternehmen sei Teil der AVU-Gruppe. Das sieht Uwe Träris, Vorstand der AVU, natürlich genauso: „Der Netzbetrieb für Strom, Gas und Wasser ist unser Kerngeschäft, ebenso wie der Vertrieb von Energie, Wasser und dazu gehö- renden Leistungen. Das wollen wir zukunftsorientiert weiterentwickeln.“

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Für ihre langjährige Verbundenheit und ihr Engagement für die AVU ehrt das Unternehmen jedes Jahr die Jubilare und neuen Pensionäre des vergangenen Jahres. Im Jahr 2014 feierten folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 25jähriges Jubiläum bei der AVU: Klaus Abel, Thomas Botte, Elmar Hieronymus, Frank Kibelka, Ulrich Klaffki, Christoph Könner, Sandra Krägeloh, Uwe Pczolla, Roswitha Remmel, Heike Tuchnitz und Jürgen Zenker. Und diese Mitarbeiter traten in den wohlverdienten Ruhestand: Horst Garske, Helmut Kirst, Hans-Georg Krämer, Peter Reimann, Monika Walter, Lothar Weuster, Erwin Wibbeke, Walter Winterhoff und Karl-.Heinz Zenker. AVU-Vorstand Uwe Träris und Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger dankten den Geehrten und erinnerten sowohl an allgemeine als auch AVU-spezifische Ereignisse vor 25 Jahren. Denn genau wie die gesamte Branche habe die AVU vor allem in den letzten 25 Jahren einen grundlegenden Wandel vollzogen.

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Auf der Hauptversammlung der AVU im Juni wählten die Aktionäre turnusgemäß einen neuen Aufsichtsrat. Vorsitzender bleibt Landrat Dr. Arnim Brux. Erster stellvertretender Vorsitzender ist jetzt Dr. Bernd Widera (RWE). Klaus Reisiger, AVU-Betriebsratsvorsitzender, bleibt zweiter und Bürgermeister Claus Jacobi dritter stellvertretender Vorsitzender. Der Aufsichtstrat der AVU setzt sich zusammen aus zehn Vertretern der Eigentümer (Ennepe-Ruhr-Kreis, Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal sowie die RWE Deutschland AG) und fünf Vertretern der Arbeitnehmer. Neben den gesetzlichen Aufgaben ist der AVU-Aufsichtsrat auch zuständig für die Genehmigung der Strom- und Erdgaspreise in der Grundversorgung. Neu in dem Gremium sind für den Ennepe-Ruhr-Kreis Dr. Babett Bolle (CDU) und Kreisdirektorin Iris Pott. Ebenfalls erstmals gewählt wurden Dr. Uta Grone von der Westnetz GmbH (RWE-Tochterunternehmen für den Verteilnetzbetrieb) und als Arbeitnehmer-Vertreter Daniel Pilz aus Wetter. Im Aufsichtsrat bleiben Landrat Dr. Arnim Brux, die Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg) und Jochen Stobbe (Schwelm), Olaf Schade (SPDFraktionsvorsitzender im Kreistag), für RWE Dr. Joachim Schneider, Dirk Stüdemann und Dr. Bernd Widera sowie die Arbeitnehmer-Vertreter Michael Adams, Werner Becker, Rolf-Christian Otto und Klaus Reisiger. Vier Mitglieder haben Abschied genommen: Dienst- ältester war Michael Eckhardt – der ehemalige Bürgermeister Ennepetals war 15 Jahre im Aufsichtsrat. Ebenfalls ausgeschieden sind der langjährige Kreispolitiker Friedrich-Wilhelm Nockemann (CDU) aus Schwelm, Arbeitnehmer-Vertreter Klaus-Dieter Eckel und RWE.- Manager Achim Südmeier.

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Die Stadt Sprockhövel und die AVU Netz GmbH stellen in der Energieversorgung langfristig die Weichen für eine Zusammenarbeit: Heute (03.07.2015) unterzeichneten die Stadtspitze und die Vertreter der AVU offiziell die Konzessionsverträge – der Netzbetreiber erhält damit das Recht, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. „Wir freuen uns, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der AVU fortsetzen können. Schließlich ist die AVU mit ihrer Netzgesellschaft das Stadtwerk für die Region.“, erklärte Bürgermeister Ulli Winkelmann.
Und Kämmerer Rainer Kaschel erläuterte: „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.“ Für Bernd Woldt, Beigeordneter der Stadt Sprockhövel ist wichtig: „Vor allem wissen wir, dass wir mit der AVU einen verlässlichen Partner haben, dessen Mitarbeiter die Strom- und Gasnetze bis ins Detail kennen.“ Über diese Aussage freuten sich natürlich Uwe Träris (Vorstand AVU AG) und Hansjörg Sander (Geschäftsführer AVU Netz GmbH). „Nach den Städten Gevelsberg und Schwelm konnten wir Politik und Verwaltung auch in Sprockhövel überzeugen, diese bewährte Partnerschaft fortzusetzen “ erklärte Uwe Träris. Auch auf die anderen Konzessionen im AVU-Netzgebiet und die Wasser-Konzession in Sprockhövel habe man sich selbstverständlich beworben. „Das ist unser Kerngeschäft, das wir in Zukunft mit Blick auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektromobilität weiterentwickeln wollen“, betonte Uwe Träris. Und Hansjörg Sander ergänzte: „Wir garantieren den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zu unserem Konzept gehört ein Beirat für die gemeinsamen Infrastruktur-Planungen ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die Sprockhöveler Unternehmen.“ Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Sprockhövel hat eine Länge von 494 Kilometern, das Gasnetz 102 km (Stand: 31.12.2013). Der Stromverbrauch in Sprockhövel im Jahr 2013 betrug 110,9 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie. Beim Erdgas waren es 208 Mio. Kilowattstunden.

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Die Schülerinnen und Schüler schmieden, löten, schrauben und hämmern. Sie wissen bereits, dass diese große, schwere Zange eine Rohrzange ist und wie man am Modell einen Ringschluss im Stromnetz herstellt. Das alles nahmen rund 130 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse vom MINT-Camp am Mittwoch als Erfahrungen und Eindrücke mit nach Hause. Mit dem MINT-Camp (MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) soll das Interesse für diese Fächer und für eine entsprechende Berufsausbildung geweckt werden. Durchgeführt wird das MINT-Camp von dem zdi-Netzwerk EnnepeRuhr. Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) hat sich die Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in NordrheinWestfalen zur Aufgabe gemacht. Unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit, dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW fand jetzt das erste MINT-Camp im Ennepe-Ruhr-Kreis statt. Partner waren hier die SIHK Hagen und die AVU Netz GmbH. Auf deren Betriebsgelände an der Oststraße in Gevelsberg fanden insgesamt zehn Workshops statt. Die Teilnehmer kamen aus Gevelsberg (Haupt- und Realschule), Schwelm (Märkisches Gymnasium und Dietrich-Bonhoeffer-Realschule) und Ennepetal (Realschule). Die AVU Netz GmbH hatte insgesamt sechs Workshops vorbereitet – das Spektrum reichte von der Metallbearbeitung (Schmieden) über Elektrotechnik (Löten) bis hin zur Geomatik (Digitale Karten). Besonders beliebt war auch der zdi-Workshop „Freie Fahrt für Robert, den Roboter“. Hier bauten und programmierten die Schüler einen Roboter, der die Richtung wechselte, sobald man in die Hände klatschte… Zu schnell war der Vormittag vorbei für die Schüler. Als die Busse sie zurück zur Schule brachten, waren Fächer wie Mathematik oder Technik auf jeden Fall anschaulicher und interessanter geworden. Und Berufsorientierung steht im achten Schuljahr ja auch auf dem Stundenplan…

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ÖKOPROFIT® lohnt sich! So lautet das vorläufige Fazit der Unternehmen, die an der zweiten ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr Kreis teilnehmen. Schon jetzt, nach fünf Monaten wird deutlich: Durch Prozessoptimierung, Verhaltensänderung und manchmal einfach durch Abschalten werden nachhaltige Erfolge erzielt. Geplante oder schon realisierte Maßnahmen bringen konkret bezifferbare Einsparungen in Euro und Tonnen an CO2. Diese Zwischenbilanz legten gestern (23.06. 2015) die ÖKOPROFIT- Partner bei der Ewald Dörken AG in Herdecke vor. Im letzten Dezember startete die zweite Runde ÖKOPROFIT im Ennepe-Ruhr-Kreis mit elf Unternehmen, die durch bessere Ressourceneffizienz, gezielte Umweltmaßnahmen und Erfahrungsaustausch ihre Betriebskosten senken wollen. Das gelingt ihnen bestens, wie auch der Gastgeber heute zeigte. „Energieeffizienz ist bei uns nicht erst seit ÖKOPROFIT Thema. Und neben einer Energiedatenerfassung untersuchen und bewerten wir jetzt konkret den Bau eines Blockheizkraftwerkes“, erklärt der Leiter des Umweltteams Michael Haas. Damit kann das Unternehmen 2.800 Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Wie in den meisten anderen Unternehmen ist auch bei der Wilhelm Hartmann GmbH aus Ennepetal die Beleuchtung ein großer Kostenfaktor. Sie zu modernisieren und an den tatsächlichen Bedarf anzupassen, ist ein rentables Rechenxempel für Carsten Hartmann, der in dritter Generation das Unternehmen leitet. In der Firma, die Isolierschläuche herstellt, kommen nun neue LED-Leuchten zum Einsatz, die über 5 000 Euro Einsparung pro Jahr bringen sollen. Die Firma Idealspaten aus Herdecke geht sogar noch einen Schritt weiter und tauscht flächendeckend die Hallenbeleuchtung aus. „Auch die Druckluftversorgung wurde bei vielen Unternehmen unter die Lupe genommen“, berichtete Philipp Mihajlovic von der B.A.U.M. Consult. Er berät die Unternehmen in Sachen Umweltschutz. Und er freut sich, dass das Umweltteam der Idealspaten durch die Optimierung der Druckluftanlagen fast 30.000 Euro im Jahr sparen kann. Wasser, Abfallmanagement, Mobilität, Beschaffung, Arbeitssicherheit und rechtliche Fragen sind nur ein paar weitere Aspekte, die bei ÖKOPROFIT untersucht werden. Nicht zuletzt spielt der Faktor Mensch eine große Rolle beim Erfolg des Umweltprojektes. Das allerdings dürfte in dieser Runde kein Problem sein, denn alle Teilnehmer sind voller Elan bei der Sache und arbeiten motiviert an der Umsetzung von ÖKOPROFT in ihrem Unternehmen arbeiten.

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Der Fernseher ist ausgeschaltet, verbraucht aber im Standby-Modus immer noch für mehr als zehn Euro Strom im Jahr: Gerade bei einkommensschwachen Haushalten reißen versteckte Energiefresser oft ein Loch in die Haushaltskasse. Wie sie sparen können, zeigen ihnen die Energiesparhelfer des Caritasverbandes. Und sie reden nicht nur, sondern bauen auch gleich Sparmaßnahmen ein – alles kostenlos! „Wissen Sie eigentlich, wie viel Strom dieser Strahler unter der Decke verbraucht?“ fragt Petra Erfurt, langjährige Stromsparhelferin des Caritasverbandes oft als erstes, wenn sie in die Wohnungen ihrer Kunden kommt. Mit erfahrenem Blick nimmt sie alles genau unter die Lupe. Von der Schreibtischlampe bis zur Waschmaschine erstellt sie routiniert eine Liste, wofür im Haushalt ihrer Kunden, wie viel Energie verbraucht wird. Sie gibt Tipps zum sinnvollen Heizen und Lüften und überlegt gemeinsam mit den Wohnungsinhabern, wo und wie man einsparen kann. „Ich freue mich, wenn meine Kunden erfolgreich Energie und Geld sparen.“, sagt Petra Erfurt. „Und gut für die Umwelt ist es doch auch.“ Ein weiterer Vorteil: Die Berater der „Aktion StromsparCheck Plus“ sind allesamt Langzeitarbeitslose.
„Sie wissen, wie es ist, wenn man jeden Cent dreimal umdrehen muss und holen umso engagierter für ihre Klienten das Letzte raus“ erklärt Tina Lachner von Jobcenter EN. Die Mitarbeiter der „Aktion StromsparCheck“ werden von der Energieagentur und dem Caritasverband als Stromsparhelfer fachtheoretisch geschult und vom zuständigen Jobcenter finanziert. Acht Plätze stehen für Stromsparhelfer im Ennepe-Ruhr-Kreis momentan zur Verfügung. „Über 2000 Stromsparchecks haben wir bis jetzt durchgeführt. Im Schnitt spart jeder Haushalt anschließend 163 Euro im Jahr“, sagt Thomas Koslowski vom Fachbereich Arbeit beim Caritasverband Hagen, der auch für das Projekt im EN-Kreis zuständig ist. Er freut sich sehr, dass die AVU seit fünf Jahren bei dem Projekt mit im Boot ist. Als sinnvoll und lobenswert in jeder Hinsicht bezeichnet AVU-Vorstand Uwe Träris die Aktion Stromsparhelfer. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir nicht nur finanzielle Unterstützung leisten, sondern auch die Öffentlichkeitsarbeit vorantreiben.“ Bei einem zweiten Termin bringen die Stromsparhelfer Material mit, das Energie sparen hilft. Die jeweiligen Haushalte kostet das, ebenso wie die Beratung, keinen Cent. Verbaut wird nur hochwertiges Material im Wert von bis 70 Euro je nach Haushaltsgröße.
In Anspruch nehmen können den Stromsparcheck Personen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld erhalten bzw. Rentner mit niedrigem Einkommen oder Schuldner unterhalb der Pfändungsfreigrenze. Seit Oktober 2014 gibt es auch das Kühlgeräteaustauschprogramm, bei dem die bedürftigen Haushalte einen 150- Euro-Gutschein für den Kauf eines energieeffizienten A+++-Kühlschrankes oder einer Kühl-Gefrier-Kombi erhalten. Das Austauschgerät muss älter als zehn Jahre sein und das Neugerät mehr als 200 kWh pro Jahr einsparen. Dadurch können diese Haushalte ihre Stromrechnung um 60 bis 120 Euro pro Jahr reduzieren.
 

Info
Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.stromspar-check.de. Wer sich im EN-Kreis beraten
lassen möchte, kann beim Caritasverband unter Telefon 02302/ 2035336 oder unter stromsparer-en@caritashagen.de einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen auch in den AVU-Treffpunkten und unter www.avu.de.

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Am kommenden Montag (15. Juni) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in Alt-Wetter. In der Bismarckstraße werden die Gas- und Wasserleitungen (zwischen Wilhelm- und Poststraße) sowie die Stromleitungen (zwischen Poststr. und Bismarckstr. 19) erneuert. Die Arbeiten auf einer Länge von ca. 500 Metern werden voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern. Die Bismarckstraße muss dafür gesperrt werden, Anlieger können bis zur Baustelle die Straße befahren. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Diedrich aus Gevelsberg. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Das Netzwerk der Energie-Effizienz-Region EN hat schon bei einigen Unternehmen im Ennepe-Ruhr-Kreis erfolgreich Beratungsprojekte zur Verbesserung der betrieblichen Energieund Ressourceneffizienz auf die Beine gestellt. Eines davon ist die Firma VPF aus Sprockhövel. 105 Tonnen Material kann VPF nach dem Beratungsprojekt einsparen und jede Menge Energie außerdem. Ein Erfolg von dem nun zwölf Wirtschaftsförderer aus dem Ruhrgebiet lernen wollten. Und sie erfuhren am praktischen Beispiel, wie man Ressourcen spart und damit Betriebskosten senkt. Seit über 40 Jahren beschichtet das Unternehmen VPF für die druckverarbeitende Industrie Haftpapiere, Haftfolien und Selbstklebematerialien in Lohnfertigung. „Die Vielzahl der Produktvarianten stellte uns vor große organisatorische Herausforderungen“, sagt VPF-Geschäftsführer Ralf Waltmann. Das Zauberwort um dieses Problem zu lösen hieß Ressourcenkostenrechnung – kurz RKR. Diese ermöglicht eine betriebswirtschaftliche Erfassung der ressourcenbezogenen Kostensenkungspotenziale und erhöht die Kostentransparenz in den Geschäftsprozessen. „Wir nutzen diese Leistung der Effizienz-Agentur NRW, um die Ausschussquoten zu senken, die Lagerorganisation sowie die Vor- und Nachkalkulation zu verbessern“, so Waltmann weiter. Insgesamt spart VPF durch die umgesetzten Maßnahmen jährlich rund 700.000 Quadratmeter an Folie und Papier ein, was ca. 105 Tonnen Material entspricht. Auch der Energiebedarf sank um vier Prozent.
Die RKR und viele andere Instrumente der Effizienz-Agentur NRW standen im Mittelpunkt des Besuches der Wirtschaftsförderer. Sie gehören übrigens zum Arbeitskreis Ressourceneffizienz, der von der regionalen Wirtschaftsförderung metropole ruhr GmbH organisiert wird. Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die ebenfalls durch betrieblichen Energie- und Ressourceneffizienz Kosten senken wollen, können sich an Dr. Dirk Drenk von der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH wenden. Er koordiniert alle Aktivitäten der Energie-Effizienz-Region EN in diesem Bereich. Telefon: 02324 564818 oder E-Mail: drenk@en-agentur.de

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Das ist DIE Gelegenheit für einen gelungenen Start in eine berufliche Karriere: Bei der AVU sind kurzfristig noch Ausbildungsplätze frei. Ab 10. August 2015 können junge Leute den Beruf Industriekaufmann/frau lernen – Bewerbungen sind ab sofort bis zum 21. Juni möglich. Mit dieser Maßnahme will die AVU den Schulabgängern in der Region, die bis jetzt noch keinen Ausbildungsplatz haben, die Möglichkeit zu einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in einem gefragten Ausbildungsberuf bieten. „Die Anforderungen im Rahmen der Energiewende steigen auch im kaufmännischen Bereich, so dass wir hier in Ergänzung zu unseren erfahrenen Kollegen qualifizierte, junge Leute brauchen“, begründet AVU-Vorstand Uwe Träris den Entschluss kurzfristig weitere Azubis einzustellen. „Mit der Ausbildung junger Menschen begegnen wir auch der demografischen Entwicklung und stoppen den Trend des steigenden Durschschnittsalters in unserer Belegschaft.“ Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen (einschließlich des letzten Schulzeugnis‘) per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVU-Ausbildung, Astrid Wollbaum senden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet: www.avu.de/ausbildung und unter Facebook.com/AVU:Ausbildung. Übrigens: Bereits ab Ende Juni 2015 startet die AVU die Suche nach Azubis für das nächste Jahr (Ausbildungsbeginn August 2016): Neben dem kaufmännischen Bereich liegt das Augenmerk dabei besonders auf dem gewerblich-technischen Bereich - und hier vorrangig Elektroniker für Betriebstechnik. Jugendliche sollten sich den Termin also schon mal vormerken....

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Welcher Beruf und welche Ausbildung passen zu mir? Was genau bietet die AVU eigentlich alles für Ausbildungsberufe an? Antworten auf diese Fragen bekommen Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, 17. Juni 2015: An diesem Tag findet erstmals ein Berufsfelderkundungstag bei dem Energieversorger statt. Diese Aktion des Ennepe-Ruhr-Kreises und der agenturmark dient dazu, jungen Menschen den Übergang von der Schule in die Ausbildung zu erleichtern. Eine frühzeitige, praxisnahe Berufsorientierung ist das Ziel. Die Berufsfelderkundungstage finden im Rahmen des NRWProjekts „Kein Abschluss ohne Anschluss statt“. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler der achten Klassen aller Schulformen. Die Anmeldung ist online möglich unter: www.berufsfelderkundung-ha-en.de. Dort gibt es auch weitere Informationen.

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Weiter geht’s bei der EN Krone – jetzt ist die Kultur gefragt! Noch bis 30. Mai 2015 sind Bewerbungen für den Engagement-Wettbewerb der AVU möglich. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Und alle Vereine, Organisationen und Gruppen aus dem Bereich können sich bewerben, die Punkband genauso wie die ehrenamtliche Initiative für bildende Kunst oder das Kulturzentrum mit einem Projekt… Eine Jury entscheidet dann, welche der eingereichten Projekte gefördert werden. Und natürlich wird es wieder eine „Krönung“ geben, bei der alle geförderten Projekte vorgestellt werden. Insgesamt stellt die AVU für die EN Krone in diesem Jahr 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfü- gung – aufgeteilt in die drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales. Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite
http://en-krone.de oder auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/ENKrone).

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Die Stadt Schwelm und die AVU Netz GmbH setzen ihre Zusammenarbeit in der Energieversorgung langfristig fort: Die Kreisstadt erneuert die Konzessionsverträge für den Strom- und Gasnetzbetrieb mit dem heimischen Unternehmen. Diese Verträge regeln das Recht eines Netzbetreibers, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Stromund Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. Die AVU Netz GmbH überzeugte mit ihren technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. „Wir freuen uns, dass die gute Verbindung zwischen der Stadt Schwelm und der AVU weitere 20 Jahre fortträgt“: Mit diesen Worten kommentierte Bürgermeister Jochen Stobbe jetzt die Unterzeichnung der Konzessionsverträge im Schwelmer Rathaus. Die Unterschriften unter den Verträgen markieren das Ende eines umfangreichen Prozesses, der vom Rechtsanwaltbüro Wolter Hoppenberg, Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, begleitet wurde. „Wir arbeiten“, so Jochen Stobbe weiter, „an vielen Stellen sehr gut mit der AVU zusammen. Die Politik hat mit überragender Mehrheit entschieden, diesen Weg weiterzugehen“. Belangvoll seien die erzielten sehr guten Konditionen für die Verbraucher und die Kommunen. „Wir freuen uns sehr, dass die AVU Netz GmbH den Zuschlag bekommen hat“, betonte Uwe Träris (Vorstand AVU AG) die Bedeutung der Verträge. „Wir verstehen dies als Bestätigung unserer erfolgreichen Arbeit der letzten Jahrzehnte und als Anerkennung unserer sehr guten Netzqualität“. Genau ein halbes Jahr nach dem Abschluss mit Gevelsberg sei dies ein weiterer wichtiger Schritt für die AVU Netz GmbH, die sich auch auf die anderen Konzessionen in ihrem Stammgebiet selbstverständlich beworben hat. „Das ist unser Kerngeschäft. Wir möchten die Zusammenarbeit mit allen Kommunen gerne fortsetzen“, betonte Uwe Träris.
Schwelms Beigeordneter und Kämmerer Ralf Schweinsberg hob hervor, dass die AVU auf manchen Schwerpunkt voll umfänglich eingegangen sei, den Schwelms Kommunalpolitiker berücksichtigt wissen wollten, so u.a. auf ökologische Gesichtspunkte. Zudem haben AVU Netz GmbH und die Stadt Schwelm die Bildung eines Beirates festgeschrieben, was, Ralf Holtmann, Prokurist der AVU Netz GmbH, die Kommunikation zwischen den Partnern noch vertiefen werde. Rechtsanwalt Markus Heinrich hob hervor, die AVU habe „das zweitbeste Angebot vorgelegt, das wir je erhalten haben, in diesem anspruchsvollen Verfahren bei großem kommunalpolitischen Interesse“. Die AVU Netz GmbH garantiert den wirtschaftlichen Betrieb und die kontinuierliche Erneuerung der Strom- und Gasnetze in der Region. Zum Konzept gehören gemeinsame Infrastruktur-Planungen mit der Kommune ebenso wie die Integration erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb.

Netzgebiet Schwelm Das Stromnetz der AVU Netz GmbH in Schwelm hat eine Länge von 372 Kilometern, das Gasnetz 135 km (Stand: 31.12.2013). Der Stromverbrauch in der Kreisstadt betrug im Jahr 2013 125,3 Mio. Kilowattstunden für Haushalte, Gewerbe und Industrie in der Kreisstadt.

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So manche geheimnisvolle Geschichte gibt es hier bei uns in der Region. Sie handeln vom „Spökenkieker aus Schwelm“ oder vom „Spuk am Wasserschloss Rocholz“. Die Kinder der Engelbert-Grundschule in Schwelm hörten jedenfalls aufmerksam zu. Denn am Montagmorgen gab es eine kleine Lesung aus dem Buch „Sagen und Geschichten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis“. Renate Schmidt-V. und ihr Mann Gustav-Adolf Schmidt haben das Buch herausgegeben, lasen zwei Geschichten vor und Schulleiter Mathias Wagener freute sich: Die Grundschule ist eine von sechs Grundschulen, die von der AVU einen Klassensatz der Bücher geschenkt bekam. Der AVU-Schuldialog hatte alle Grundschulen im Netzgebiet angeschrieben, um pro Stadt eine Grundschule auszulosen, die einen Klassensatz mit 25 Büchern erhält. 15 Grundschulen meldeten Interesse an und das Herausgeber-Paar war als Glücksbringer aktiv und ermittelte diese Gewinner:
• Grundschule Breckerfeld
• Katholische Grundschule Ennepetal
• Grundschule Silschede, Gevelsberg
• Grundschule Engelbert, Schwelm
• Grundschule Gennebreck, Sprockhövel
• Grundschule Grundschöttel, Wetter (Ruhr)

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Die Sieger standen schon vorher fest – schließlich werden 17 Sportvereine aus der Region beim AVU-Engagement-Wettbewerb EN Krone gefördert. Bei der Siegerehrung am Dienstagabend (21.04.2015) freuten sich drei Vereine besonders: Der Förderverein des Industriemuseums Henrichshütte (Hattingen), der TV Altenvoerde und der Raccoons Baseball- und Softballclub (beide Ennepetal) hatten die meisten Punkte der Jury erhalten. Sie freuten sich somit über die volle Fördersumme und eine kleine Extra-Unterstützung. Schirmherr Olaf Thon und AVU-Vorstand Uwe Träris überreichten Pokal und Scheck am Ende der Siegerehrung. Zuvor hatten alle 17 Vereine ihr Projekt vorgestellt und so eindrucksvoll belegt, wie vielfältig dieser sportliche Wettkampf um die EN Krone war. Die Vereinsvertreter waren beeindruckt und bestätigten dies mit Aussagen wie „So viele Ehrenamtliche zusammen habe ich lange nicht gesehen“ oder „Manche Vereine kannte ich gar nicht – vielleicht können wir ja kooperieren.“ Insgesamt hatten 28 Vereine teilgenommen in dieser ersten Staffel des Wettbewerbs. Außerdem gab es die Möglichkeit, mit „Gefällt mir“-Angaben und geteilten Inhalten bei Facebook Zusatzpunkte zu sammeln. Hier waren der Hiddinghauser Fußballverein 1966, der TuS Blankenstein und die SG Hill Hattingen 1991 am erfolgreichsten.
Und natürlich geht es weiter mit dem Wettbewerb: Jetzt ist die Kultur gefragt! Bis 30. Mai 2015 können sich Vereine und Gruppen um die EN Krone der zweiten Staffel bewerben. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „EN Krone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsformulare gibt es im Internet auf der Seite www.avu.de/enkrone.
 

Liste der Vereine und Projekte nach Städten sortiert
Breckerfeld
TuS Breckerfeld Jugendaktionstag der Abteilung Turnen
Ennepetal
Turnverein Altenvoerde Cricket für Flüchtlinge und deren Kinder aus Pakistan und Indien
Raccoons Baseball- und Softballclub Internationales Nachwuchs-Turnier
TuS Ennepetal „TuS-Benefiz-Ballern“
TuS Ennepetal „Sport trifft Wirtschaft – 1:0 für die Berufswahl“
Sportfreunde Ennepetal 13. Ennepetal-Lauf
Gevelsberg
Skiclub-Gevelsberg Aktionstage in der Sportalm
Hattingen
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte „AVU-Rattenlauf als Teil des 12. Hattinger Hüttenlaufs
SG Hill Hattingen Sommer-Fußballstadtmeisterschaft
TuS Blankenstein „Hüttenkracher Schlagerparty“
Gesamtschule Hattingen Ausdauerschulung
SV Welper Schach-Camp 2015
Schwelm
TSC Schwelm
Vereinsintegration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im
Tauchsport
Sprockhövel
Förderverein Freibad Sprockhövel „2. Sprockhöveler Badewannenrennen“
Hiddinghauser Fußballverein „Summer Festival 2015“
Wetter (Ruhr)
FC Wetter 10/30 „Jugendoffensive 2020“
TuS Esborn 03/21 e.V. „AVU-Umweltcamp der JSG Wengern/Esborn
 

Ausführliche Projektbeschreibungen auf der Facebook-Seite www.facebook.com/ENKrone

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Mit Trends und Moden kennt sich Andreas Morek aus. Der Inhaber von Moden Morek, mit zwei Fachgeschäften in Welper und im Reschop-Carree präsent, setzt auch beim Thema Mobilität auf einen aktuellen Trend: Für sein Sportwagen des amerikanischen Herstellers Tesla hat er eine E-Ladesäule im Hof seines Geschäfts in Welper installiert. Dort „tankt“ der Flitzer dann Strom. Und die AVU fördert die Elektromobilität bei ihren Kunden: Wer sich für ein Elektro-Auto entscheidet, bekommt für die Ladesäule zu Hause oder im Unternehmen bis zu 1.000 Euro. Und genau diese Förderung hat Andreas Morek nach einer Beratung mit seinem AVU-Kundenbetreuer in Anspruch genommen. Heute schauten sich Vorstand Uwe Träris und Kundenbetreuer Peter Mrosewski von der AVU die Ladesäule und das E-Auto an. Denn der Tesla ist ein echter Hingucker: sportlich, elegant und dazu auch noch elektrisch…

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Die AVU Netz GmbH hat in Milspe zwischen Heinrichstraße und Rüggeberger Straße die Wasserleitung erneuert. Nun wird die erneuerte Leitung in Betrieb genommen, das heißt: in das Netz eingebunden. Diese Arbeiten finden kommenden Mittwoch, 15. April 2015, statt. Aufgrund dieser Arbeiten muss die Wasserversorgung für den Bereich Rüggeberger Straße 23 bis 48 unterbrochen werden. Die Unterbrechung beginnt um 7 Uhr und dauert voraussichtlich 12 Stunden. Die Anlieger sind informiert worden und werden gebeten, eigene Wasserreserven anzulegen. Zusätzlich stellt die AVU Netz GmbH in der Rüggeberger Straße Wassertanks zur Verfügung. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Die Nominierungen zur ersten Krönung stehen fest: 17 Projekte haben beim AVU-Wettbewerb ENKrone in der Kategorie Sport gewonnen und sind nach Meinung der unabhängigen Jury förderungswürdig. Diese Vereine und Organisationen sind bereits per Post informiert worden, dass ihr Projekt die Jury überzeugt hat:
Breckerfeld: TuS Breckerfeld;
Ennepetal: Turnverein Altenvoerde, Raccoons Baseball- und Softballclub, TuS Ennepetal (2 Projekte), Sportfreunde Ennepetal;
Gevelsberg: Skiclub-Gevelsberg;
Hattingen: Förderverein LWL-Industriemuseum Henrichshütte, SV Welper, TuS Blankenstein, SG Hill Hattingen, Gesamtschule Hattingen;
Schwelm: TSC Schwelm;
Sprockhövel: Hiddinghauser Fußballverein, Förderverein Freibad Sprockhövel;
Wetter (Ruhr): TuS Esborn 03/21; FC Wetter 10/30.

Neu bei Engagement-Wettbewerb ENKrone ist die Krönung: Am Dienstag, 21. April 2015, um 19 Uhr sind die Vertreter der 17 Sportvereine eingeladen, ihre Projekte vorzustellen. FußballWeltmeister Olaf Thon, Schirmherr der EN-Krone, und AVUVorstand Uwe Träris werden die drei Projekte mit den höchsten Bewertungen mit einem Pokal und einem Sonderpreis krönen.
Und natürlich geht es weiter mit dem Wettbewerb: Jetzt ist die Kultur gefragt! Bis 30. Mai 2015 können sich Vereine und Gruppen um die EN Krone der zweiten Staffel bewerben. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsformulare gibt es im Internet auf der Seite www.avu.de/enkrone.

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Was macht eine Energieversorgerin? Was macht die AVU in Gevelsberg? Und welche Berufe im technischen Bereich kann ich dort erlernen? Auch in diesem Jahr haben Mädchen wieder die Gelegenheit, einen Tag Arbeitsluft zu schnuppern. So können sie einige Grundfertigkeiten für technisch geprägte Berufe kennenlernen. Die AVU Netz GmbH hat noch wenige Plätze frei beim Girls‘ Day am 23. April 2015 – insgesamt bietet das Unternehmen wie im Vorjahr 25 freie Plätze an. Es geht um das Ausprobieren von typischen Arbeitsweisen als Elektronikerin oder Anlagemechanikerin. Am Girls‘ Day können die Schülerinnen löten, schmieden und feilen. Außerdem lernen die Teilnehmerinnen einiges über die Stromversorgung. Anmeldungen sind nur online möglich unter www.girls-day.de.

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Eine Verpflichtung für die Unternehmen ohne Gegenleistung wie Steuervergünstigungen o.ä.: Das ist das Energie-Audit nach DIN EN 16247-1. Diese Bestandsaufnahme des Energieverbrauchs haben Bundestag und Bundesrat in einer Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes Anfang März beschlossen. Ganz aktuell war also die vierte Energie Werkstatt Produktionswirtschaft unter dem Titel „Von Energie-Audits zu Effizienzmaß- nahmen – Wozu verpflichtet mich die Politik?“, zu der die Initiative „Energie-Effizienz-Region EN“ (EER) eingeladen hatte. Gastgeber für die rund 50 Vertreter von Firmen und Organisationen war die Firma Alanod in Ennepetal-Oelkinghausen. „Was bringt mir ein Bericht, der in der Schublade landet“, fragte Alexander Harbach vom Beratungsunternehmen B.A.U.M. Consult. Der Experte für Energieeffizienz stellte die gesetzlichen Vorgaben zu Energieaudits vor. Er plädierte dafür, sich nicht nur pro forma mit dem Thema Energieeffizienz zu beschäftigen, sondern konkrete Empfehlungen für den eigenen Betrieb zu erarbeiten. Das gehe eben mit dem Energie-Audit nach DIN 16247. Außerdem stellte Harbach das umfangreichere Energiemanagementsystem nach DIN 50001 als Alternative vor.
Genau das setzt das gastgebende Unternehmen bereits um. Thomas Berlin, bei Alanod verantwortlich für das Qualitätsmanagement, erklärte: „Unterm Strich rechnet sich das Ganze.“ Denn die Investitionen werden durch Einsparpotenziale beim Energie- und Ressourcenverbrauch ausgeglichen. Die Fragen und Diskussionsbeiträge der Werkstatt-Besucher zielten auf die Umsetzungspflicht und den Umfang der Energieaudits. Denn bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen die einfache Bestandsaufnahme ihres Energieverbrauchs nach DIN EN 16247-1 durchführen. Oder mit dem Energiemanagementsystem nach DIN 50001 begonnen haben. Unterstützung gibt es von den Initiative Energie-Effizienz-Region EN und von der SIHK. Für die Kammer berichtete Stefan vom Schemm über das Energieeffizienz-Netzwerk, das für den gesamten IHK-Bezirk Mitte dieses Jahres starten soll. Dienstleistungen rund um das Energieaudit bietet auch die AVU an. Deutlich wurde an dem Abend, dass viele Betriebe ein EnergieAudit durchführen müssen. Die Pflicht gilt für alle „Großunternehmen“ mit mehr als 250 Mitarbeitern oder mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern sind betroffen, wenn sie ein Teil von Unternehmensgruppen, eine Filiale bzw. Niederlassung oder nur eine von mehreren Betriebsstätten eines Unternehmens sind. Die Reglung gilt auch für das „nicht produzierende Gewerbe“ wie z. B. wie Handel, Banken, Versicherungen, Kliniken, Universitäten, öffentliche Einrichtungen oder gemeinnützige Organisationen. Als Fazit nahmen die Besuicher mit nach Hause bzw. in ihre Betriebe: Energieaudits werden also auf der Tagesordnung für die heimische Wirtschaft in der Energie-Effizienz-Region EN bleiben.

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Bei der AVU Netz GmbH ist kurzfristig ein Ausbildungsplatz frei geworden: Ab 10. August 2015 können junge Leute den Beruf Elektroniker/in für Betriebstechnik lernen – Bewerbungen sind ab sofort möglich. Im August dieses Jahres fangen insgesamt drei Elektroniker für Betriebstechnik und ein Fachinformatiker an. Neu ist für die Auszubildenden ab 2015 eine unbefristete Übernahmegarantie, wenn die Ausbildung mit mindestens „gut“ abgeschlossen wird. Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen (einschließlich des letzten Schulzeugnis‘) per Post oder Email (ausbildung@avu.de) an AVU-Ausbildung, Astrid Wollbaum senden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet: www.avu.de/ausbildung. „Zwischendurch“ hat bei der AVU Netz GmbH noch ein Auszubildender seine Lehre fortgesetzt. Seit Anfang Februar bereitet sich Marvin Molzahn aus Gevelsberg auf seine Abschlussprüfung als Fachlagerist im Sommer vor. Bei seinem ursprünglichen Arbeitgeber konnte er seine Ausbildung aufgrund einer Insolvenz nicht fortsetzen. Auf Eigeninitiative suchte er einen neuen Ausbildungsbetrieb und fragte bei dem Energieversorger an. „Wir kommen dieser Anfrage gerne nach“, erklärt AVU-Ausbildungsleiter Markus Schwandt, „denn wir haben früher schon mal Azubis ermöglicht, ihre Ausbildung fortzusetzen und erfolgreich abzuschließen.“

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Die AVU Netz GmbH plant für das Gebäude Alte Haase 8 in Niedersprockhövel einen Anschluss an das Lichtwellenleiter-Netz (LWL) des Unternehmens. Dazu wird auf der alten Bahntrasse, dem jetzigen Rad- und Wanderweg, von der vorhandenen LWL-Trasse in der kommenden Woche ein Hausanschluss errichtet. Die Baustelle befindet sich zwischen Gedulder Weg und der Brücke Alte Haase. Es sind nur zwei Baugruben notwendig. Die neue Leitung kreuzt an einer Stelle den Radweg – dieser muss nicht gesperrt und kann jederzeit benutzt werden. Als Bauzeit ist eine Woche veranschlagt. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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All die Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, die noch keinen Termin mit einem qualifizierten Energieberater haben, müssen sich beeilen. Denn bis zum 5. Dezember 2015 müssen sie eine Bestandsaufnahme ihres Energieverbrauchs – ein Energie-Audit nach DIN EN 16247-1 – durchführen. Das haben Bundestag und Bundesrat in einer Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes beschlossen. Dieser enge Zeitplan setzt die betroffenen Unternehmen unter Druck. Zumal bei Nichteinhaltung Geldbußen bis zu 50 000 Euro drohen. Aktive Unterstützung und Hilfestellung zu dem Thema für die regionalen Unternehmen bietet jetzt die Initiative „EnergieEffizienz-Region EN“ und zwar mit ihrer 4. Energie Werkstatt unter dem Titel „Von Energie-Audits zu Effizienzmaßnahmen – Wozu verpflichtet mich die Politik?“ Am 16. März, ab 18.00 Uhr, informieren Experten bei der Firma ALANOD in Ennepetal darüber, welche Betriebe betroffen sind und erklären gleichzeitig, welche Schritte notwendig sind, das Energie-Audit nach DIN 16247 durchzuführen. Die SIHK Hagen stellt ihr neues Energie-Effizienz-Netzwerk für Unternehmen vor. Zudem gibt es einen wertvollen Bericht aus der Praxis: ALANOD präsentiert den Gästen das firmeneigene Energiemanagementsystem.
Deutlich soll werden, dass viele Betriebe ein Energie-Audit durchführen müssen. Die Pflicht gilt für alle „Großunternehmen“ mit mehr als 250 Mitarbeitern oder mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Darüber hinaus gibt es weitere Regeln, die wichtig sind. Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern sind betroffen, wenn sie ein Teil von Unternehmensgruppen, eine Filiale bzw. Niederlassung oder nur eine von mehreren Betriebsstätten eines Unternehmens sind. Und die Reglung gilt auch für das „nicht produzierende Gewerbe“ wie z. B. wie Handel, Banken, Versicherungen, Kliniken, Universitäten, öffentliche Einrichtungen oder gemeinnützige Organisationen. Von der Verpflichtung freigestellt sind nur Unternehmen, die über ein Energiemanagementsystem nach DIN 50001 oder das Umweltmanagementsystem EMAS verfügen. Wichtig ist also, den Status des eigenen Unternehmens – mit Hilfe der EUDefinition zu KMU – zu klären, um Sicherheit darüber zu bekommen, ob ein Energie-Audit im eigenen Betrieb notwendig ist. Noch sind Plätze frei bei der 4. Energie-Werkstatt. Anmeldung bei Dr. Dirk Drenk, Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH, E-Mail: drenk@en-agentur.de, Tel: 02324 564818.

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Bis Ende Februar 2015 können sich Sportvereine noch um die ENKrone bewerben. Mit diesem Engagementpreis „adelt“ die AVU die zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten der Menschen zwischen Ennepe und Ruhr. Und so geht’s: In drei Staffeln – Sport, Kultur und Soziales – können sich Vereine und Organisationen aus dem jeweiligen Bereich bewerben. Eine unabhängige Jury wird die Beiträge bewerten. Als erste Staffel sind jetzt SportProjekte gefragt, die bis 28.02.2015 eingereicht werden können. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsformulare gibt es im Internet auf der Seite www.avu.de/enkrone. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Nach der Jury-Entscheidung werden alle geförderten Vereine Ende April eingeladen ihr Projekt vorzustellen. Und für die drei Anträge mit den meisten Jury-Punkten gibt es dann die „ENKrone“. Schirmherr für den AVU-Engagementpreis ist Olaf Thon, Fußball-Weltmeister von 1990. Übrigens ist die ENKrone jetzt auch bei Facebook: Hier können sich andere Facebook-Nutzer mit der ENKrone vernetzen – einfach nach dem Facebook-Profil „ENKrone“ suchen und die Seite mit „Gefällt mir“ markieren. Außerdem lädt die AVU mit Einverständnis der teilnehmenden Vereine die Projektvorstellungen und Kurzprofile hoch. Auch da können Facebook-Nutzer mit „Gefällt mir“ oder Kommentaren ihre Meinung zu sagen. Und es gibt die Facebook-Gruppe “ENKrone: König von EN werden“ für Diskussionen unter den Teilnehmern. Als kleinen Anreiz gibt es bis zu fünf Zusatzpunkte zur JuryBewertung für die drei Postings bzw. Projektvorstellungen mit den meisten „Gefällt mir“-Wertungen.

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Es ist das Herzstück für die Stromversorgung der Stadt Ennepetal: Auf dem Betriebsgelände der AVU Netz GmbH an der Wehrstraße in Altenvoerde ist seit Ende 2014 eine neue Umspannstation (US) in Betrieb. Hier wird der Strom von der Hochspannungsebene auf die Mittelspannungsebene umgewandelt und anschließend in die Haushalte und Unternehmen verteilt. Heute (03.02.2015) schauten sich Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz Geschäftsführer Hansjörg Sander den Neubau an. Analoge Steuerungstechnik gibt es kaum noch – der Betrieb der 110-kV-Anlage erfolgt mittels digitaler Leittechnik. Laptop statt Schalttafel sozusagen. Insgesamt investierte die AVU Netz GmbH in den Neubau und vor allem in die Technik im Gebäude rund 3,4 Mio. Euro. Hinzu kommen die Investitionen für die neu verlegten Leitungen zwischen den Umspannstationen in Schwelm, Gevelsberg-Nirgena und Altenvoerde. Hier sind bisher 8 Kilometer neue Kabel verlegt worden, weitere 5,2 km sind geplant. Zu diesem Projekt gehört auch der derzeitige Bauabschnitt auf der Milsper Straße zwischen Brinker und Königsberger Straße. Einschließlich der Planungen dauert diese Maßnahme zehn Jahre und soll 2018 abgeschlossen sein.
Eberhard Just, Fachmann der AVU Netz GmbH für die Hochspannungsanlagen, erläuterte den Gästen die neue Technik: „Das ist ein wichtiger Standort für die Stromversorgung“, überzeugte sich Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen von der umfangreichen Erneuerung der Stromversorgung. Und die ist zuverlässig: Mit einer durchschnittlichen Ausfallzeit von drei Minuten pro Kunden und Jahr liegt die AVU deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (ca. 16 Minuten). Die neue Umspannstation mit digitaler Leittechnik löst die alte Anlage von 1969 ab – damals übrigens auch technisch auf dem neuesten Stand: Erstmals kamen sogenannte SF6-gasisolierte Schaltanlagen zum Einsatz. Aber manche Technik sieht heute immer noch aus wie vor 20 oder 30 Jahren: Drei Transformatoren sorgen für die Umwandlung von der 110.000 Volt- auf die 10.000-Volt-Ebene. Die Trafos sind wie die gesamte Anlage so ausgelegt, dass sie den steigenden Bedarf an Strom vor allem aus der Ennepetaler Industrie berücksichtigen können. Ein Trafo ist nur für die Stromversorgung eines großen Industriebetriebs in Altenvoerde erforderlich. Und Trafo Nummer Drei mit einem Gesamtgewicht von 72 Tonnen wird mit Spezialtransport und Schwerlastkran in diesen Tagen in Position gebracht.

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Ein Energieversorger mit stimmigem Preis-Leistungspaket, dem man vertrauen kann! Das wünschen sich Verbraucher in Zeiten eines Energiemarktes, der immer un- übersichtlicher wird. Deshalb zeichnet das Energieverbraucherportal jährlich Energieversorger mit stimmigem Preis-Leistungsverhältnis als „TOP-Lokalversorger“ aus. In diesem Jahr erhielt die AVU zum sechsten Mal das begehrte Siegel und belegt im lokalen Versorgungsgebiet einen der ersten drei Plätze. Das Gütesiegel wird vom Energieverbraucherportal (www.energieverbraucherportal.de) in den Sparten Strom und Gas verliehen. Bei der Bewertung bezieht sich das Internetportal auf die Qualitätskriterien für den PreisLeistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen, die in dessen Tarifrechner zu Grunde gelegt sind. Anders als bei anderen Internetportalen werden neben dem Preis vor allem auch Engagement für die Umwelt und die Region sowie die Servicequalität bewertet. An der Kennzeichnung „TOP-Lokalversorger“ erkennen Kunden auf einen Blick ein Energieunternehmen, das sich durch transparente Preispolitik, Verbundenheit und Investitionen in die eigene Region, besonderen Stellenwert für die Umwelt und hoher Servicequalität auszeichnet.
AVU-Vorstand Uwe Träris freut sich über diese Auszeichnung: „Dass wir schon seit sechs Jahren zu den TopLokalversorgern gehören, zeigt: Wir sind auf einem guten Weg. Genau wie unsere Kunden sind wir in der Region verwurzelt. In sieben eigenen Kundenzentren, den „AVUTreffpunkten“ erhalten unsere Kunden neben Antworten auf Fragen zur An-, Um- und Abmeldung qualifizierte Energiesparberatungen und wir helfen bei der Auswahl des richtigen Tarifs. Wir gestalten aktiv die Energiewende in der Region. Und mit unserem Engagement in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales machen wir das Leben im Ennepe-Ruhr-Kreis ein wenig bunter und lebenswerter.“

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Den Umweltschutz verbessern und langfristig Kosten senken, so könnte der Leitsatz einiger regionaler Betriebe neuerdings heißen. Insgesamt elf Unternehmen verschiedener Branchen aus dem EN-Kreis trafen sich beim zweiten ÖKOPROFIT-Workshop bei den Stadtwerken Witten. Beim ÖKOPROFIT-Projekt ermitteln die Unternehmen die eigenen Effizienzpotenziale zur Senkung ihres Energie- und Ressourcenverbrauchs. Die anschließenden Maßnahmen rentieren sich durchaus: „Wer sich für ÖKOPROFIT entscheidet, wird dreifach belohnt: geringere Materialkosten, bessere Ressourcennutzung, Sicherung der Arbeitsplätze.", betont Thorsten Coß, Geschäftsführer der AVU Serviceplus GmbH. Initiatoren des Projektes sind die Stadtwerke Witten, die AVU aus Gevelsberg und die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr. Deren Projektleiter Dr. Dirk Drenk hatte zum zweiten Workshop unter dem Titel „Motivation und Leitlinien“ eingeladen. Gerade die Einbeziehung und das Verständnis der Mitarbeiter, neue Schritte zu gehen, stelle sich als Herausforderung dar: „Informieren, motivieren und beteiligen“, betonte Unternehmensberater Dr. Nico Marke von der B.A.U.M. Consult GmbH, die ÖKOPROFIT durchführrt. Die „Mitarbeit der Mitarbeiter“ sei die Grundvoraussetzung, erklärte der Berater. Aufschlussreich war der Betriebsrundgang bei der Firma Düchting Pumpen Maschinenfabrik in Witten unter der Leitung von Geschäftsführer Dr. Carsten Düchting und Betriebsleiter Daniel Langkamp. Denn das traditionelle Familienunternehmen absolvierte im vergangenen Jahr erfolgreich das Projekt und berichtete von seinen Erfahrungen. Besonders die Mitarbeiter wurden z.B. in einem Wettbewerb für Verbesserungsvorschläge mit einbezogen. Für Anregungen steht noch heute eine Pinnwand zur Verfügung. Investiert wurde in Klimaschutz und Energieverbrauch. Das Ergebnis ist eine monatliche Ersparnis von 17.000 Euro. "Wir haben unsere Hausaufgaben schon zuvor regelmäßig gemacht, was auch betriebswirtschaftlich immer von Vorteil war", ergänzte Dr. Carsten Düchting.

ÖKOPROFIT 2015 – diese Unternehmen sind dabei:
 Sparkasse Schwelm
 Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
 Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
 Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
 Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH (Ennepetal)
 Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
 Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
 Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
 Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
 Dörken Service GmbH (Herdecke)
 Baumeister Frischei GmbH (Breckerfeld)

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Anfang Februar beginnen Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in der Milsper Straße zwischen der Brinker Straße und der Königsberger Straße. Eine Ampelanlage regelt den Verkehr.
Die AVU Netz GmbH verlegt dort Leerrohre für die Erneuerung der 110-kV-Kabel und eine Gashochdruckleitung. Dieser Bauabschnitt ist die Fortsetzung der Arbeiten zwischen Mittel- und Brinker Straße aus dem vergangenen Jahr. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich
sechs Monate. Im Bereich der Brinker Straße kooperiert man mit der Stadt Ennepetal wegen geplanter Kanalbauarbeiten. Ferner werden die Stadtbetriebe in der Boesebecker Straße weitere Arbeiten zum Straßenausbau durchführen.
Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwischen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert. Auch die Gasleitung ist ein wichtiger Baustein für die Versorgung der Kunden. Hier wird eine alte Ruhrgas-Leitung aus dem Jahr 1920 erneuert. Beide Baumaßnahmen der AVU Netz GmbH sind wegen des vielbefahrenen Bereichs zusammengelegt worden.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Kunden in Hattingen können seit Jahresbeginn bei der AVU auch Erdgas bestellen. „Damit bieten wir als Marktführer in EN auch in Hattingen unsere Angebote und unseren bewährten Service an“, erklärt Uwe Träris, Vorstand der AVU AG. Bereits jetzt sind in der Region Ennepe-Ruhr über 140.000 Haushalte und Unternehmen Strom- und Gaskunden der AVU.
Wer mit Erdgas zur AVU wechselt, erhält einen Bonus von 40 Euro. Kunden erhalten den Bonus auch, wenn sie aus den anderen Städten des AVU-Stammgebiets (Ennepe-Ruhr-Kreis außer Witten und Herdecke) nach Hattingen umziehen. Der Bonus bezieht sich auf ein Jahr ab Beginn der Lieferung.
Wie in den anderen Städten des AVU-Stammgebiets bietet die AVU verschiedene Angebote an: „compactgas“ als flexibles Angebot mit kurzer Laufzeit, „fixgas 2016“ mit Preissicherheit bis Ende 2016, „onlinegas“ als Angebot für Kunden, die ihre Energielieferung online abwickeln möchten und “grüngas“ für umweltbewusste Kunden, die etwas für den Klimaschutz tun möchten.
„Wir freuen uns, dass das Angebot ohne große Werbung auf reges Interesse stößt und bereits einige Kunden unser Angebot angenommen haben“, ergänzt Kai Sieverding. Leiter Privatkundenvertrieb der AVU. Der Wechsel geht ganz einfach: Ein Besuch im AVU-Treffpunkt in der Augustastraße mit der letzten Erdgasrechnung reicht aus. Oder rund um die Uhr im Internet als Kunde im AVU-Online-Treffpunkt (www.avu.de oder
https://onlinetreffpunkt.avu.de). Persönliche Beratung gibt es
auch wie gewohnt am Info-Telefon unter der Rufnummer 02332 73-123.

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Ab morgen (Dienstag, 6. Januar) müssen sich Verkehrsteilnehmer auf eine Umleitung in Alt-Wetter
einstellen. In der Ringstraße gibt es einen Rohrbruch in Höhe des Hauses Nr. 23 – der Schaden an einer WasserTransportleitung wird ab Mittwoch behoben. Morgen wird dazu die Umleitung ab Friedrichstraße über die Seitenstraße der Ringstraße bis zur Rathenaustraße eingerichtet. Die  Verkehrsführung ist damit genau so wie bei den Bauarbeiten im vergangenen Jahr.
Die Reparaturarbeiten sollen bis zum Ende der Woche beendet sein. Die AVU Netz GmbH informiert betroffene Haushalte über die Unterbrechung der Wasserversorgung.
Das Unternehmen bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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Es ist so etwas wie das sprichwörtliche „Freude verschenken“ und die erste weihnachtliche Stimmung, wenn die Wunschbaum-Bescherung bei der AVU auf dem Programm steht. Für Kinder und Jugendliche, deren Gabentische zu Weihnachten nicht so üppig ausfallen können, gab es am Freitagmittag die Geschenke der AVUMitarbeiterinnen und -Mitarbeiter.
Anfang Dezember suchten sich die Mitarbeiter die Wunschzettel aus, die im Weihnachtsbaum des AVUVerwaltungsgebäudes hingen. Der Verein KoProfil für Ambulante Jugendhilfe Sprockhövel, die Stiftung Loher Nocken Ennepetal, die Jugendhilfe Sirach Gevelsberg und der Kinderschutzbund Schwelm hatten vorher die Wunschzettel zusammengetragen.
Insgesamt kamen so genau 180 Geschenke zusammen, die bei der freiwilligen Aktion von der AVU-Belegschaft gestiftet wurden. Mittlerweile zum sechsten Mal gibt es diesen Wunschbaum, ins Leben gerufen und organisiert als Initiative der AVU-Mitarbeiterin Sandra Sauerwein.
Klaus Reisiger, Betriebsratsvorsitzender der AVU, wünschte im Namen der Belegschaft ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest: „Es ist jedes Jahr eine große Freude, wenn die Geschenke überreicht werden und stimmt auf Weihnachten ein. Natürlich wollen wir den ernsten und manchmal auch traurigen Anlass nicht verdrängen – wir möchten als AVU-Belegschaft ein wenig mithelfen, dass das Weihnachtsfest den Kindern und Jugendlichen in schöner Erinnerung bleibt.“

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Zum Jahreswechsel 2014/2015 ändern sich auch die Unternehmensleitungen der AVU AG und der AVU Netz GmbH:
Uwe Träris (50) löst Dieter ten Eikelder als Vorstand der AVU AG ab. Der Diplom-Volkswirt war im Februar dieses Jahres vom Aufsichtsrat zum Allein-Vorstand bestellt worden. Träris war von 2010 bis Ende 2014 AlleinGeschäftsführer der Stadtwerke Witten. Dieter ten Eikelder geht nach 40 Berufsjahren in der Energiewirtschaft in den wohlverdienten Ruhestand. Ten Eikelder war nach Ausbildung und Studium bei den Stadtwerken Essen, anschließend als Geschäftsführer bei den Stadtwerken Hattingen und Witten tätig. Von 2004 bis 2014 war der 66jährige Diplom-Kaufmann zuerst Kaufmännischer Vorstand, zuletzt Allein-Vorstand der AVU AG.

Nur noch ein Geschäftsführer bei der AVU Netz GmbH Die AVU Netz GmbH als 100%ige Tochtergesellschaft der AVU für den Netzbetrieb (Strom, Gas, Wasser) hat ab 1. Januar 2015 nur noch einen Geschäftsführer: Hansjörg Sander (62) leitete seit 201 1 gemeinsam mit Gregor Nachtwey die AVU Netz GmbH. Der Hattinger Sander, vorher Bereichsleiter Gas- und Wassertechnik bei der AVU, ist Diplom-Bau- und Diplom-Wirtschaftsingenieur. Zu seinen weiteren Aufgaben gehört die Leitung der Verbund-Wasserwerk Witten GmbH (VWW), einer gemeinsamen Tochter der Stadtwerke Witten und der AVU für die Trinkwasser-Produktion im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Gregor Nachtwey, Geschäftsführer der AVU Netz GmbH seit 2007, beginnt ebenfalls mit  ahresbeginn seinen Ruhestand. Nachtwey blickt auf über 28 Jahre bei der AVU zurück. Der Gevelsberger Elektrotechnik-Ingenieur verantwortete zunächst den Bereich der Hochspannungsanlagen, später war er für den gesamten Bereich der Stromversorgung zuständig.

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„Wir können das persönliche Leid nicht wegnehmen, aber wir können helfen.“ Das ist das Motto des Henri-Thaler-Vereins aus Ennepetal. Er unterstützt seit 1989 die Eltern und Angehörigen krebskranker Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsenen. Und dies überaus erfolgreich: Mittlerweile gibt es Anfragen und Kontakte zu Kliniken und Familien in ganz Deutschland. Und in diesem Jahr freut sich der Verein über eine Spende der AVU Netz GmbH über 5.000 Euro.
Wie in den vergangenen Jahren verzichten AVU AG und AVU Netz GmbH auf Präsente für Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen spenden beide Unternehmen an soziale Einrichtungen in der Region. Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz GmbH, überreichte den symbolischen Scheck über 5.000 Euro an Edda Eckhardt, Vorsitzende des Henri-Thaler-Vereins. „Es ist wichtig, die
ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen und so den Einsatz zu würdigen, der oft im Verborgenen geschieht“, erklärte er.
Bereits zum achten Mal macht die AVU in der Adventszeit ein „Weihnachtsgeschenk“ an soziale Einrichtungen in der Region. Bisher wurden u.a. unterstützt: die Tafelläden in Hattingen, Ennepetal und Schwelm, das ev. Frauenheim in Wetter-Wengern, Einrichtungen fürDemenzkranke (Tagespflege am Turm in Sprockhövel und F.A.N. e.V. im Südkreis) sowie im letzten Jahr die Lebenshilfe Hattingen und der Weiße Ring Ennepe-Ruhr. Auf die Unterstützung weist die AVU Netz GmbH in ihrer Weihnachtspost hin. Grußkarten erhielten Kunden und Geschäftspartner aus dem Bereich der Wirtschaft, der Kommunen und des öffentlichen Lebens. Das Motiv für die Grußkarte stammt von einer Schülerin des Kunstkurses im Gymnasium Hattingen-Holthausen in Kooperation mit dem Gevelsberger Künstler Robert Schiborr.

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Spielerische Früherziehung zum Thema Strom – das sind die „Laborfüchse“, die nicht nur in Schulen, sondern auch in Kindertageseinrichtungen gerade im Einsatz sind. Die Kinder lernen mit Hilfe des Umweltpädagogen Kolja Bruch aus Hattingen Wissenswertes zum Thema Elektrizität.
Der AVU-Schuldialog hatte pro Stadt im Netzgebiet zehn Unterrichtseinheiten je Kita angeboten – die Einrichtungen konnten sich bewerben, die Plätze wurden unter insgesamt 34 Bewerbungen verlost. Und so werden die Laborfüchse jetzt aktiv in der AWO-Kita Lohernocken (Ennepetal), AWO-Kita Körnerstraße (Gevelsberg), Ev. WichernKindergarten Bredenscheid-Stüter (Hattingen), den DRKKindertageseinrichtungen (Schwelm), Ev. Kindergarten Perthes-Ring (Sprockhövel) und Kita Reuterhaus (Wetter).
Als Glücksbringer waren die beiden technischen Auszubildenden Robin Refflinghaus und Nick Alexius der AVU Netz GmbH aktiv. Sie zogen die Gewinner – und so schließt sich der Kreis: Denn was als Laborfuchs und technischer Früherziehung beginnt, kann mit einer gewerbliche-technischen Ausbildung enden.

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02336 4759091; 02302 52596 und 02324 594005: Diese Telefonnummern sind - leider – drei der wichtigsten im Ennepe-Ruhr-Kreis. Es sind die Nummern der Frauenberatung.EN. Und die bietet Frauen, die von Gewalt betroffen sind wichtige, professionelle und schnelle Hilfe. „25 Prozent aller Frauen erleben Gewalt in ihrer Partnerschaft. Eine Zahl, die deutlich macht, dass die Gewalt gegen Frauen ein Problem ist, das weit verbreitet ist“, erklärt Andrea Stolte, die Leiterin der Beratungsstelle in der Moltkestraße in Schwelm. Und sie betont, dass Gewalt gegen Frauen nicht am Grad des Wohlstandes, der Bildung oder an der Nationalität zu bemessen ist.
Die Frauenberatung.EN leistet unbezahlbare Arbeit für Frauen in Not – von der Prävention über die Unterbringung in einem Frauenhaus bis hin zur Existenzsicherung. Und dabei ist der Verein Frauen helfen Frauen e.V. auf finanzielle Unterstützung angewiesen, trotz einer Teilfinanzierung durch den EN-Kreis. „Das reicht nicht, also müssen wir als Verein auf Mitgliederbeiträge und Spenden hoffen", sagt Andrea Stolte. Sie freute sich daher umso mehr über die Spende der AVU AG über 5.000
Euro.
Wie in den vergangenen Jahren verzichten AVU AG und AVU Netz GmbH auf Präsente für Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen spenden beide Unternehmen an soziale Einrichtungen in der Region. Winfried Hoppmann, Vertriebsleiter der AVU, überreichte den symbolischen Scheck an Andrea Stolte vom Verein „Frauen helfen Frauen EN“. „Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit
ist es wichtig, denen zu helfen, deren Alltag von Gewalt und Angst geprägt ist. Das wollen wir mit dieser Spende unterstützen“, erklärte er.
Bereits zum achten Mal macht die AVU in der Adventszeit ein „Weihnachtsgeschenk“ an soziale Einrichtungen in der Region. Bisher wurden u.a. unterstützt: die Tafelläden in Hattingen, Ennepetal und Schwelm, das ev. Frauenheim in Wetter-Wengern, Einrichtungen für Demenzkranke (Tagespflege am Turm in Sprockhövel und F.A.N. e.V. im Südkreis) sowie im letzten Jahr die Lebenshilfe Hattingen und der Weiße Ring Ennepe-Ruhr. Auf die Unterstützung weist die AVU AG in ihrer Weihnachtspost hin. Grußkarten erhielten Kunden und Geschäftspartner aus dem Bereich der Wirtschaft, der Kommunen und des öffentlichen Lebens. Das Motiv für die Grußkarte stammt von einer Schülerin des Kunstkurses im Gymnasium Hattingen-Holthausen in Kooperation mit dem Gevelsberger Künstler Robert Schiborr.

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Die Stadt Gevelsberg hat heute mit der AVU Netz GmbH Konzessionsverträge für den Strom- und Gasnetzbetrieb abgeschlossen. Diese Verträge regeln das Recht eines Netzbetreibers, im öffentlichen Grund (Straßen u.a.) Strom- und Gasleitungen zu verlegen und zu betreiben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Für die kommunale Finanzplanung ist die Konzessionsabgabe eine wichtige und konstante Einnahmequelle. Die Entscheidung traf die Stadt nach öffentlicher Ausschreibung und in einer diskriminierungsfreien Vergabe entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Denn seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist auch bei der Konzessionsvergabe durch eine Kommune ein Wettbewerb unter mehreren Netzbetreibern möglich. „Wir haben die Konzessionsvergabe streng nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt. Nach der Entscheidung für die AVU Netz GmbH können wir die langjährige Zusammenarbeit mit unserem heimischen Versorger fortsetzen“, erklärte Bürgermeister Claus Jacobi heute bei der Unterzeichnung der Verträge in der Netzleitstelle der AVU an der Oststraße. Überzeugt habe das Unternehmen mit seinen technischen und wirtschaftlichen Vorstellungen zum Netzbetrieb einschließlich der Konzepte zur Störungsbeseitigung. „Das ist ein wichtiges Signal für den Standort Gevelsberg – schließlich ist die AVU insgesamt ja auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt“, so der Bürgermeister weiter.
Als ein wichtiges Signal sahen auch Dieter ten Eikelder, Vorstand der AVU AG, und die Geschäftsführer der AVU Netz GmbH, Gregor Nachtwey und Hansjörg Sander den Abschluss des Konzessionsvertrags. Denn auch auf die auslaufenden Konzessionen in den anderen Städten des AVU-Netzgebiets habe man sich selbstverständlich beworben. „Das ist unser Kerngeschäft. Wir möchten die Zusammenarbeit mit den Kommunen gerne fortsetzen“, betonte Dieter ten Eikelder.
Und Gregor Nachtwey erläuterte: „Wir hoffen, dass wir mit dem wirtschaftlichen Betrieb und der kontinuierlichen Erneuerung der Strom- und Gasnetze die Verantwortlichen in der Politik überzeugen können.“ Und sein Kollege Hansjörg Sander ergänzte: „Zu unserem Konzept gehören gemeinsame Infrastruktur-Planungen mit der Kommune ebenso wie die Integration erneuerbare Energien und innovativer Technologien in den Netzbetrieb.“
Für ten Eikelder und Nachtwey ist der Abschluss des Konzessionsvertrags zudem ein gelungener Abschluss ihrer beruflichen Laufbahn: Beide gehen zum Ende des Jahres in den Ruhestand.

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Drei Schritte und doch ein gewaltiger Sprung für die energetische Bilanz der Firma Taskin in Sprockhövel: Insgesamt sinkt der Stromverbrauch um gut 60 Prozent und die Investitionskosten in die neue Beleuchtung rechnensich nach etwas mehr als zwei Jahren. Davon überzeugten sich jetzt Sprockhövels Bürgermeister Ulli Winkelmann, Wirtschaftsförderer Detlef Merken gemeinsam mit Vertretern der Firmen Trilux und AVU Servcieplus bei einem Besuch des Unternehmens. Doch der Reihe nach: Das Logistik-Unternehmen suchte im Sommer dieses Jahres Rat bei der AVU Serviceplus GmbH, die sich auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien spezialisiert hat. In diesem ersten Schritt ging es „nur“ um Dunkelstrahler in den ehemaligen Kühllagern eines Milchlieferanten. Schnell war klar, dass für Energieeffizienz und Kosteneinsparung mehr möglich ist als ein Konzept für die Beheizung und Belüftung der Hallen. Die Idee kam hinzu,
die Beleuchtungsanlage in den Lagerhallen und den Büroräumen zu sanieren. Die AVU Serviceplus stellte also im zweiten Schritt den Kontakt zum Lichtunternehmen Trilux aus Arnsberg her. Im September 2014 kam die komplette Beleuchtung in den Lagerhallen und der Anlieferung auf den Prüfstand.
Der dritte Schritt: Nach der Auftragserteilung ging es dann ganz schnell und es wurde Licht auf rund 4.800 Quadratmeter: Anfang November begann die Demontage der alten Beleuchtungsanlage und jetzt nach rund fünf Wochen geht die neue Anlage in vier Lagerhallen, der Anlieferung und einem Büroraum in Betrieb. Trilux setzt dabei besonders energieeffiziente und für Lagerhallen leicht zu montierende LED-Leuchten ein. Effizienz wird nicht nur durch den geringeren Verbrauch erreicht. Die Planung beinhaltete auch eine Präsenzerfassung, so dass nur Teilbereiche der Lagerhallen beleuchtet werden. Biegt beispielsweise ein Gabelstapler in einen Zwischengang ab, wird dieser sonst gering beleuchtete Gang zusätzlich angesteuert und beleuchtet.
Für den Kunden lohnt sich die Investition in die neue Technik. Die AVU Serviceplus hat errechnet, dass der Stromverbrauch von rund 242.000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr durch die neuen Beleuchtungssysteme auf ca. 96.500 kWh sinken wird. Bezogen auf die alten Beleuchtungsmittel amortisiert sich die Installation bereits nach 2,41 Jahren. Zudem konnte die Firma Taskin auch eine staatliche BAFA-Förderung für die Einzelmaßnahme in Anspruch nehmen.
Dieses Projekt belegt, dass eine grundlegende energetische Sanierung für Unternehmen trotz Anfangs-Investitionen sinnvoll ist. Große Bedeutung hat dabei die frühe Kommunikation und Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachleuten für Energieeffizienz. StandardModelle gebe es nicht, sind sich alle Beteiligten einig. IstZustand, Bedürfnisse und Zielvorstellungen des Unternehmens müssen einfließen, um individuelle Lösungen zu finden. Denn das Beispiel Taskin zeigt, dass am Anfang eine ganz andere Anfrage an die AVU Serviceplus stand und am Ende dann eine moderne, effiziente Beleuchtung für die Firma herauskam.

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Der Herbstmeister in der Fußball-Bundesliga steht noch nicht fest. Dafür aber sechs Einrichtungen für Demenzkranke in der Region, die sich über den Erlös des AVU-OldStarCups 2014 freuen. Im Beisein der Bürgermeister aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter (Ruhr) überreichten heute Landrat Dr. Arnim Brux und AVU-Vorstand Dieter ten Eikelder insgesamt 11.000 Euro Spenden an:
· Breckerfeld Sozialstation Kirchlicher Pflegedienst
· Ennepetal: Seniorenresidenz Curanum
· Gevelsberg: Curanum Vogelsang
· Schwelm: Seniorenresidenz Curanum
· Sprockhövel: Alzheimer Gesellschaft Hattingen und Sprockhövel e.V.
· Wetter: Johannes-Zauleck-Haus Die Vorschläge kamen aus den sechs Kommunen, die den AVU-OldStarCup unterstützen. Das Fußballturnier mit den ehemaligen Stars hatte im September dieses Jahres zum vierten Mal stattgefunden. In diesem Jahr konnte 30 Prozent mehr an Spendengeldern ausgeschüttet werden als im Vorjahr. Judith Jaeger vom AVU-OldStarCup-Initiativkreis dankte der AVU und allen anderen Sponsoren für den Einsatz ebenso wie den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, vor allem den Aktiven des FSV Gevelsberg, die die dreitägige Veranstaltung möglich gemacht haben. Auch Landrat Dr. Arnim Brux hob hervor, dass es mit dem AVU-OldStarCup gelinge, für das Thema Demenz in der Öffentlichkeit Bewusstsein zu schaffen. Zwar wisse man von ca. 5.000 betroffenen menschen im EN-Kreis – die Dunkelziffer sei aber wahrscheinlich viel höher. Außerdem lobte er die „interkommunale Zusammenarbeit“: Sechs der neun Städte aus dem Kreis machen mit, die Bürgermeister setzen sich für das Thema ein; auch Sponsoren kommen aus allen sechs Kommunen. Sechs Herbstmeister aus der Region stehen also schon fest – stellvertretend für die sechs Einrichtungen stellte das Curanum Ennepetal im Kurzinterview mit Tom Hoppe, Chefredakteur Radio Ennepe-Ruhr, vor, wie sie die Spende für die Menschen mit Demenz einsezen wollen. Hier ist ein „Snoezelen“-Bett geplant, das alle Sinne des Menschen aktiviert und so Erinnerungen weckt und die Sinneswahrnehmung trainiert. Eine Überraschung gab es dann noch in der „Verlängerung“ – und zwar von Olaf Thon, beim AVU-OldStarCup von Beginn an dabei und Schirmherr des AVUEngagementpreises ENKrone. Gemeinsam mit Sebastian Buntkirchen, Geschäftsführer von „Schalke hilft“ übergab der Fußball-Weltmeister von 1990 eine zusätzliche Spende von 4.000 Euro, die ebenfalls Demenzkranken in der Region zu Gute kommt. „Schalke hilft“ ist die vereinseigene Stiftung, die benachteiligte Menschen in der Region unterstützt.

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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Heute startete bei der AVU in Gevelsberg die zweite Runde des Projektes „ÖKOPROFIT“ im Ennepe-Ruhr-Kreis. Nur wenige Wochen nachdem die Teilnehmer der ersten Runde von Landeminister Johannes Remmel mit einer Urkunde für ihren Erfolg ausgezeichnet wurden. Kosten spürbar senken und Energie sparen durch Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen – das ist das Ziel des Projektes "ÖKOPROFIT". Das bewährte Umweltschutzprogramm, bei dem allein in NRW bereits fast 1.500 Betriebe teilgenommen haben, ist mit Abstand erfolgreichste Einstiegsprojekt für Umweltmanagement in Deutschland. Und so begannen die Vertreter von elf Unternehmen direkt nach der offiziellen Eröffnung durch Landrat Dr. Arnim Brux voller Tatendrang mit der Arbeit. Brux, der nach dem Erfolg der ersten Runde begeisterter ÖKOPROFIT-Fan ist, sparte nicht mit Vorschusslorbeeren. „Ich bin sicher, dass auch die zweite Auflage des Umweltprojektes wieder Gewinn in jeder Hinsicht bringen wird: für die Unternehmen, für die Umwelt und nicht zuletzt für die Menschen, die sich engagieren“, erklärte der Landrat. Er bedankte sich zudem bei den Initiatoren des Netzwerks Energie-EffizienzRegion EN (EER), die Ökoprofit Ennepe-Ruhr ins Leben gerufen haben, um Unternehmen in der Region Hilfe zur Selbsthilfe beim profitablen Umweltschutz zu geben.
„Das gebündelte Know How der regionalen Wirtschaftsförderung und der heimischen Energieversorger kommt allen Umweltschutzmaßnahmen in der Region zugute. Hinzu kommt die personelle als auch finanzielle Unterstützung durch die AVU und die Stadtwerke Witten, die solche Projekte erst möglich machen!“
Dass die zweite Runde wieder abwechslungsreich und sehr lehrreich wird, garantiert schon die Bandbreite der teilnehmenden Unternehmen: Neben metallverarbveitenden Betrieben sind auch
eine Sparkasse, ein Geflügelhof und die Ev. Stiftung Loher Nocken aus Ennepetal dabei. „Die Erfahrung zeigt dass gerade ein so unterschiedlicher Branchenmix hilft, über den Tellerrand zu schauen“, erklärt Johannes Auge von B.A.U.M. Consult. Er und sein Team von erfahrenen Energie- und Umweltberatern betreuen die Unternehmen jetzt ein Jahr lang bei dem Projekt. Sie kommen zu Einzelberatungen, aus denen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, die oft auch ohne Investitionen zu direkten Einsparungen führen. Und sie schulen die Teilnehmer in mehreren Workshops zu den Themen betrieblicher Umweltschutz, Abfall, Energie und Betriebssicherheit. „Erfahrungsaustausch und die Arbeit im Netzwerk spielen eine große Rolle bei ÖKOPROFI“ erlärt Johannes Auge weiter. Und er ist erfreut, dass auch die Industrie- und Handelskammern Bochum und Hagen, die Handwerkerschaft Ruhr, die EnergieAgentur.NRW und die Effizienz-Agentur NRW mit im Boot sind.
Finanzielle Unterstützung gibt es übrigens zusätzlich durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Naturund Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die teilnehmenden Betriebe sind:
· Sparkasse Schwelm
· Witt Metallschleiferei Poliererei (Schwelm)
· Henning GmbH & Co. KG (Schwelm)
· Gerbracht Industrieschilder (Schwelm)
· Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material
GmbH (Ennepetal)
· Evang. Stiftung Loher Nocken (Ennepetal)
· Filter-System-Technik J. Zimmermann (Witten)
· Flörecke Stahl- und Anlagenbau (Witten)
· Idealspaten Bredt GmbH (Herdecke)
· Dörken Service GmbH (Herdecke)
· Baumeister Frischei GmbH (Breckerfeld)

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Die Region Ennepe-Ruhr ist bunt, lebens- und liebenswert. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten viele Menschen mit ihrem bürgerschaftlichem Engagement. Und das „adelt“ die AVU jetzt mit der ENKrone2015. Das Energieunternehmen stellte am Donnerstagabend den Nachfolge-Wettbewerb von Junges EN vor. Genau 60 Teilnehmer aus allen Städten des AVU-Stammgebiets informierten sich über die Teilnahmebedingungen. AVU-Marketingleiter Klaus Bruder zog zuvor eine positive Bilanz zu den neun Jahren „Junges EN“: Insgesamt hat die AVU rund 400 Projekte mit einem Förderbeitrag von ca. 400.000 Euro unterstützt. Monika Deuß-Graf, Projektleiterin für die ENKrone im AVU-Marketing, stellte dann den neuen Engagementpreis vor: Zwar werden einige Elemente fortgesetzt – vor allem aber gehe es darum, die ehrenamtlichen Aktivitäten der Vereine zu würdigen. Und so geht’s: In drei Staffeln – Sport, Kultur und Soziales – können sich Vereine und Organisationen aus dem jeweiligen Bereich bewerben. Eine unabhängige Jury wird wieder die Beiträge bewerten. Die Bewerbungsfristen sind: bis 28.02.2015 für Sport, bis 31.05.2015 für Kultur und bis 31.08.2015 für Soziales.
Anmeldungen zur ersten Staffel Sport sind ab 16. Dezember 2014 möglich über www.avu.de/enkrone. Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Dieter ten Eikelder, Vorstand der AVU, betonte das Besondere an der ENKrone: Mit der Förderung des Engagements unterstreiche die AVU ihre Verbundenheit mit der Region und damit mit den Kunden des Unternehmens, seien es die Kommunen, Unternehmen und natürlich die Menschen zwischen Breckerfeld und Hattingen. Und er stellte Olaf Thon vor: Der Fußballweltmeister von 1990 ist Schirmherr für den Engagementpreis. Der Kontakt kam über den AVU-OldStarCup zustande und daher weiß der frühere Fußballprofi, was Engagement bedeutet. Also motivierte er die Vertreter der Vereine, sich bei der ENKrone zu bewerben und so Unterstützung für die Vereinsarbeit zu bekommen. Nebenbei erklärte Thon sich spontan bereit, in der ersten Staffel als Sport-Fachmann in der Jury mitzuwirken.

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Die Region Ennepe-Ruhr ist bunt, lebens- und liebenswert. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten viele Menschen mit ihrem bürgerschaftlichem Engagement. Und das „adelt“ die AVU jetzt mit der ENKrone2015. Das Energieunternehmen stellte am Donnerstagabend den Nachfolge-Wettbewerb von Junges EN vor. Über 60 Teilnehmer aus allen Städten des AVU-Stammgebiets informierten sich über die Teilnahmebedingungen. Monika Deuß-Graf, Projektleiterin im AVU-Marketing, zog zuvor eine positive Bilanz zu den neun Jahren „Junges EN“: Insgesamt hat die AVU rund 400 Projekte mit einem Förderbeitrag von ca. 400.000 Euro unterstützt. Mit der ENKrone werden einige Elemente fortgesetzt. Vor allem aber geht es darum, das Engagement der Menschen, die ehrenamtlichen Aktivitäten der Vereine zu würdigen. Und so geht’s: In drei Staffeln – eben Sport, Kultur und Soziales – können sich Vereine und Organisationen aus dem jeweiligen Bereich bewerben. Eine unabhängige Jury wird auch hier die Beiträge bewerten. Die Bewerbungsfristen sind: bis 28.02.2015 für Sport, bis 31.05.2015 für Kultur und bis 31.08.2015 für Soziales. Anmeldungen zur ersten Staffel Sport sind ab 16.
Dezember 2014 möglich über www.avu.de/enkrone möglich.
Die Förderung soll Projekten zu Gute kommen und nicht für Investitionen oder Energiekosten verwendet werden. Insgesamt stellt die AVU für die „ENKrone2015“ 45.000 Euro und bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Dieter ten Eikelder, Vorstand der AVU, betonte das Besondere an der ENKrone: Mit der Förderung des Engagements unterstreiche die AVU ihre Verbundenheit mit der Region und damit mit den Kunden des Unternehmens, seien es die Kommunen, Unternehmen und natürlich die Menschen zwischen Breckerfeld und Hattingen. Und er stellte Olaf Thon vor, den Schirmherrn der ENKrone kennen. : Der Fußballweltmeister von 1990 ist Schirmherr für den Engagementpreis“. Der Kontakt kam über den AVU-OldStarCup zustande und daher weiß der frühere Fußballprofi, was Engagement bedeutet. Und er kennt die Region – schließlich war er schon 1983 als Nachwuchs-Spieler beim Pfingstturnier in Ennepetal mit dabei…

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Auch wenn der Herbst milder ist als sonst: Die Heizungen sind schon wieder eingeschaltet. Und die AVU bietet auch in diesem Herbst wieder eine kostenlose Zusatzberatung an. Kunden des Energieversorgers erfahren so, wie sie Kosten sparen, Förderprogramme nutzen, Energie sparen und das Klima schützen. Nach den ersten Terminen in Schwelm und Hattingen gibt
es noch zwei weitere Termine:
· Donnerstag, 20. November 2014 im AVU-Treffpunkt Wetter, Kaiserstraße 78 (im
Sparkassen-Gebäude)
· Donnerstag, 27. November 2014 im AVU-Treffpunkt Gevelsberg, Mittelstraße 53.
Die Beratungstermine finden jeweils von 14 bis 18 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Trainieren für die bessere Fußball-Schusstechnik und die ENKrone kennenlernen – das wird am Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr bei der AVU, An der Drehbank 18, in Gevelsberg möglich. Das Energieunternehmen stellt den Engagementpreis „ENKrone2015“ vor. Ab nächstem Jahr können Vereine und Gruppe die „ENKrone“ als Auszeichnung für ihr Engagement gewinnen.
Auf der Infoveranstaltung erfahren interessierte Ehrenamtler weitere Details. Zahlreiche Vereine und Gruppen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben sich bereits angemeldet.
Mit dabei am 20. November ist auch Olaf Thon: Der Fußballweltmeister von 1990 ist Schirmherr für den Engagementpreis „ENKrone2015“. Selbstverständlich darf die Torwand nicht fehlen – bei der AVU hat sie natürlich drei Löcher, weil drei grüne Punkte ja für die AVU stehen. Beim Torwandschießen können sich alle Fußballfans Tipps vom Weltmeister Thon holen, um ihre Schusstechnik zu verbessern.
Anmeldungen sind unter www.avu.de/enkrone oder 02332 73-319 noch bis zum 17.11.2014 möglich.

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Hansjörg Sander ist zum neuen Vorsitzenden der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) gewählt worden. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende der DVGWLandesgruppe NRW löst Dietmar Bückemeyer von den Stadtwerken Essen ab.
Die Neuwahl des Landesgruppenvorsitzes erfolgte am 5. November 2014 auf einer Sitzung des DVGW-Landesgruppenvorstandes in Mülheim an der Ruhr. Hansjörg Sander ist Geschäftsführer der AVU Netz GmbH und der VWW Verbund-Wasserwerk Witten GmbH in Gevelsberg. Sander gehört dem DVGW-Landesgruppenvorstand seit 2007 an, im Oktober 2008 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der DVGWLandesgruppe NRW gewählt.
Der in Siegen geborene Sander (62) hat seine ingenieurwissenschaftlichen Diplome in den Fachrichtungen Bauingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Darmstadt und der Fachhochschule Rendsburg erworben.

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Die Strom- und Gaspreise der AVU für Kunden in der Grundversorgung (comfortstrom, comfortgas) steigen zum 1. Januar 2015 nicht. Auch die Wahltarife bleiben stabil. Damit gelingt es beim Strom zum ersten Mal seit Einführung der Ökosteuer im Jahr 1999 die Preisspirale zu stoppen. Nur rund ein Viertel des Strompreises kann die AVU selbst beeinflussen. Der wesentlich größere Teil fällt auf Steuern und Abgaben (rund 50%) und regulierte Netzentgelte. Zum Jahreswechsel sinken die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben, u.a. die EEG-Umlage, geringfügig. In den vergangenen Jahren wurden interne Kostensteigerungen nur teilweise weitergegeben. Auch in diesem Jahr sind die internen Kosten, z.B. tarifliche Lohnzuwächse, wieder gestiegen, die den Vorteil der geringfügig gesunkenen Abgaben ausgleichen und so zu der Preisstabilität führen.
Beim Erdgas gab es in den vergangenen Jahren sowohl Preiserhöhungen als auch Senkungen. Die AVU bietet hier wieder einen Festpreis-Tarif an: Kunden können fixgas2016 ab 1. November 2014 abschließen und haben eine Preisgarantie bis 31.12.2016.
Beratungen über den richtigen Tarif sowie allgemeine Tipps rund um Energie und Wasser bietet die AVU unter der Service-Nummer 02332 – 73-123. Im Internet unter www.avu.de und in den sieben AVU-Treffpunnkten in den Innenstädten des Versorgungsgebiets.

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Die AVU verleiht ab 2015 die „ENKrone“ als Engagementpreis an Vereine und Gruppen in der Region. Die „ENKrone2015“ löst damit den bisherigen Wettbewerb Junges EN ab, mit dem das Unternehmen Projekte rund um Kinder und Jugendliche gefördert hat. Die „ENKrone2015“ – aufgeteilt in drei Staffeln Sport, Kultur und Soziales – wird so zu der Auszeichnung für das Engagement der Menschen in der Region: Vorgestellt wird der neue Engagementpreis der AVU auf einer Infoveranstaltung am Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr bei der AVU, An der Drehbank 18, in Gevelsberg. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die AVU bittet um Anmeldung unter www.avu.de/enkrone oder 02332 73-319.
Mit dabei am 20. November ist auch Olaf Thon: Der Fußballweltmeister von 1990 ist Schirmherr für den Engagementpreis „ENKrone2015“.

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Revolutionäre in Anzug und Kostüm“ – so bezeichnete gestern Landesumweltminister Johannes Remmel in der Klinik Königsfeld all diejenigen, die sich an dem Projekt ÖKOPFOFIT Ennepe-Ruhr
beteiligen. Er war eigens nach Ennepetal gekommen, um den zwölf Unternehmen, die erfolgreich das Umweltprojekt durchgeführt haben, ihre Urkunden zu überreichen. Remmel lobte den Ennepe-RuhrKreis ausdrücklich für sein Umweltengagement. Gerade die Initiative „Energie Effizienz Region EN“, die nach einer Klimabilanz und vielen anderen Aktivitäten jetzt auch ÖKOPROFIT durchführt, sei ein Vorzeigeprojekt für ganz NRW.
Diese Unternehmen sind dafür ausgezeichnet worden:
· Hohgardt GmbH + Co., Sprockhövel
· Klinik Königsfeld, Ennepetal
· SKG Service B. Flemming e.K., Gevelsberg
· STAFI Stahlfittings Vertrieb AG, Breckerfeld
· Containerdienst Rolf Hinrichs GmbH, Witten
· Düchting Pumpen Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Witten
· Einrichtungshaus Ostermann GmbH & Co. KG, Witten
· Eisenwerk Böhmer & Co.KG, Witten
· Friedr. Lohmann GmbH, Witten
· GEKOM GmbH & Co. KG, Witten
· GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH, Witten
· VOSS Federn, Witten
Noch vor Remmel zeigten sich auch Landrat Dr. Arnim Brux und Uwe Träris von den Stadtwerken Witten – die gemeinsam mit der AVU das Projekt finanziell und personell unterstützen – begeistert von den Ergebnissen der zwölf Unternehmen, die ein Jahr lang Maßnahmen für profitablen Umweltschutz auf den Weg gebracht haben. Dies würdigte auch Christian Schöppner, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, zu der die Klinik Königsfeld gehört:
„Ich freue mich, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich so engagiert an dem Projekt beteiligt haben“, erklärte er und bedankte sich bei dem Umweltteam der Klinik. Und es geht weiter. Bereits am 1. Dezember startet die ÖKOPROFIT-Runde 2015. Bereits elf Unternehmen sind jetzt schon dabei. Anmeldungen sind aber noch möglich.
Ergebnisse der ersten ÖKOPROFIT-Runde
Zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen wurden durch die Betriebe unter dem Dach von „ÖKOPROFIT Ennepe-Ruhr-Kreis” in den verschiedenen Umweltbereichen erarbeitet. 82 davon sind in einer Broschüre dargestellt, die eindrucksvoll zeigt, wie man als Unternehmen Geld sparen und etwas für die Öko-Bilanz tun kann. Eine Vielzahl der Maßnahmen davon konnte bereits innerhalb der Projektlaufzeit umgesetzt werden: Ohne Investitionen konnten die Unternehmen bereits jetzt 50.000 Euro einsparen. Um noch weitere 580.000 Euro jährlich einzusparen, ist insgesamt eine Investitionssumme von rund 1.900.000 Euro geplant. Im Schnitt rechnen sich die getätigten Maßnahmen demnach schon nach knapp drei Jahren. „ÖKOPROFIT Ennepe-Ruhr-Kreis 2013/2014” war ein voller Erfolg auch für die Klimaschutzziele des Ennepe-Ruhr-Kreises: Die meisten Maßnahmen – 35 von insgesamt 64 (= 55 Prozent) – entfallen auf das Handlungsfeld Energie. Das ist kein Zufall, stellt doch gerade dieser Bereich einen erheblichen Kostenfaktor dar. Zugleich ist dieser Schwerpunkt gut für die Umwelt, da Energieerzeugung und Umwandlung als Hauptursache des Klimawandels gelten. Durch ÖKOPROFIT verringert sich der Energieverbrauch der beteiligten Betriebe um jährlich rund 2,2 Mio. Kilowattstunden. Umgerechnet haben die Teilnehmer der Atmosphäre also mindestens 1.400 Tonnen des Treibhausgases CO2 erspart. Nicht minder beeindruckend sind die Kennzahlen im Bereich Wasser: Der jährliche Wasserverbrauch sank um 1.074 Kubikmeter. Wesentliche Umweltentlastungen haben die Fachberater auch in den Handlungsfeldern Abfall, Abwasser, Rohstoffeinsatz und Gefahrstoffe herbeigeführt. Alles in allem: beeindruckende Zahlen, die zu einer ebenso eindrucksvollen Umweltentlastung führen. Initiatoren, Macher und Unterstützer sind sich daher einig: Die Erfolge der zwölf Betriebe aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bedeuten Motivation und Messlatte für alle, die eine vorausschauende, nachhaltige Unternehmensführung anstreben.

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„Revolutionäre in Anzug und Kostüm“ – so bezeichnete am Montag Landesumweltminister Johannes Remmel in der Klinik Königsfeld all diejenigen, die sich an dem Projekt ÖKOPFOFIT Ennepe-Ruhr
beteiligen. Er war eigens nach Ennepetal gekommen, um den zwölf Unternehmen, die erfolgreich das Umweltprojekt durchgeführt haben, ihre Urkunden zu überreichen. Remmel lobte den Ennepe-RuhrKreis ausdrücklich für sein Umweltengagement. Gerade die Initiative „Energie Effizienz Region EN“, die nach einer Klimabilanz und vielen anderen Aktivitäten jetzt auch ÖKOPROFIT durchführt, sei ein Vorzeigeprojekt für ganz NRW.
Diese Unternehmen sind dafür ausgezeichnet worden:
· Hohgardt GmbH + Co., Sprockhövel
· Klinik Königsfeld, Ennepetal
· SKG Service B. Flemming e.K., Gevelsberg
· STAFI Stahlfittings Vertrieb AG, Breckerfeld
· Containerdienst Rolf Hinrichs GmbH, Witten
· Düchting Pumpen Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Witten
· Einrichtungshaus Ostermann GmbH & Co. KG, Witten
· Eisenwerk Böhmer & Co.KG, Witten
· Friedr. Lohmann GmbH, Witten
· GEKOM GmbH & Co. KG, Witten
· GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH, Witten
· VOSS Federn, Witten
Noch vor Remmel zeigten sich auch Landrat Dr. Arnim Brux und Uwe Träris von den Stadtwerken Witten – die gemeinsam mit der AVU das Projekt finanziell und personell unterstützen – begeistert von den Ergebnissen der zwölf Unternehmen, die ein Jahr lang Maßnahmen für profitablen Umweltschutz auf den Weg gebracht haben. Dies würdigte auch Christian Schöppner, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, zu der die Klinik Königsfeld gehört:
„Ich freue mich, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich so engagiert an dem Projekt beteiligt haben“, erklärte er und bedankte sich bei dem Umweltteam der Klinik.
Der Reigen an „prominenten“ Teilnehmern der Abschlussveranstaltung war groß. Neben den Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf (CDU), Ralf Kapschak (SPD) waren auch der Landtagsabgeordnete Hubertaus Kramer (SPD) und die Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen (Ennepetal), Klaus Baumann (Breckerfeld) und Ulrich Winkelmann (Sprockhövel) sowie Dr. Peter Jahns, Geschäftsführer der Effizienzagentur NRW zu Gast.
Und es geht weiter. Bereits am 1. Dezember startet die ÖKOPROFIT-Runde 2015. Bereits elf Unternehmen sind jetzt schon dabei. Anmeldungen sind aber noch möglich.

Zu den Unternehmen in den einzelnen Städten
Sprockhövel

Aus Sprockhövel war die Firma Hohgard mit in dem ÖKOPROFITTeam. Ein Familienunternehmen mit langer Tradition: Seit sieben Generationen werden dort hochwertige Bänder für die Mieder- und Wäscheindustrie, verschiedene technische Bereiche und die medizinische Industrie hergestellt. Dabei ist Innovation zur Tradition geworden. Und das war für das Umweltprojekt die beste Voraussetzung. Denn nicht nur bei Geschäftsführer Alexander Türk war die Bereitschaft groß, eingefahrene Wege zu hinterfragen, um lohnenswerte Effizienzmaßnahmen umzusetzen. Abfallvermeidung war dabei ein Stichwort. Bei Hohgard hat man daher die Arbeitsprozesse unter die Lupe genommen und es so geschafft, Ausschuss weitestgehend zu vermeiden. Energieeffiziente Beleuchtung wurde eingebaut und verbrauchsarme Firmenfahrzeuge schonen die Umwelt als auch das Budget des Sprockhöveler Unternehmens. 8.977 € können so im Jahr bei Hohgard eingespart und 5,9 t CO2 vermieden werden.

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„Revolutionäre in Anzug und Kostüm“ – so bezeichnete am Montag Landesumweltminister Johannes Remmel in der Klinik Königsfeld all diejenigen, die sich an dem Projekt ÖKOPFOFIT Ennepe-Ruhr
beteiligen. Er war eigens nach Ennepetal gekommen, um den zwölf Unternehmen, die erfolgreich das Umweltprojekt durchgeführt haben, ihre Urkunden zu überreichen. Remmel lobte den Ennepe-RuhrKreis ausdrücklich für sein Umweltengagement. Gerade die Initiative „Energie Effizienz Region EN“, die nach einer Klimabilanz und vielen anderen Aktivitäten jetzt auch ÖKOPROFIT durchführt, sei ein Vorzeigeprojekt für ganz NRW.
Diese Unternehmen sind dafür ausgezeichnet worden:
· Hohgardt GmbH + Co., Sprockhövel
· Klinik Königsfeld, Ennepetal
· SKG Service B. Flemming e.K., Gevelsberg
· STAFI Stahlfittings Vertrieb AG, Breckerfeld
· Containerdienst Rolf Hinrichs GmbH, Witten
· Düchting Pumpen Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Witten
· Einrichtungshaus Ostermann GmbH & Co. KG, Witten
· Eisenwerk Böhmer & Co.KG, Witten
· Friedr. Lohmann GmbH, Witten
· GEKOM GmbH & Co. KG, Witten
· GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH, Witten
· VOSS Federn, Witten
Noch vor Remmel zeigten sich auch Landrat Dr. Arnim Brux und Uwe Träris von den Stadtwerken Witten – die gemeinsam mit der AVU das Projekt finanziell und personell unterstützen – begeistert
von den Ergebnissen der zwölf Unternehmen, die ein Jahr lang Maßnahmen für profitablen Umweltschutz auf den Weg gebracht haben. Dies würdigte auch Christian Schöppner, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, zu der die Klinik Königsfeld gehört:
„Ich freue mich, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich so engagiert an dem Projekt beteiligt haben“, erklärte er und bedankte sich bei dem Umweltteam der Klinik.
Der Reigen an „prominenten“ Teilnehmern der Abschlussveranstaltung war groß. Neben den Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf (CDU), Ralf Kapschak (SPD) waren auch der Landtagsabgeordnete Hubertaus Kramer (SPD) und die Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen (Ennepetal), Klaus Baumann (Breckerfeld) und Ulrich Winkelmann (Sprockhövel) sowie Dr. Peter Jahns, Geschäftsführer der Effizienzagentur NRW zu Gast.
Und es geht weiter. Bereits am 1. Dezember startet die ÖKOPROFIT-Runde 2015. Bereits elf Unternehmen sind jetzt schon dabei. Anmeldungen sind aber noch möglich.

Zu den Unternehmen in den einzelnen Städten
Breckerfeld

Er hat die ÖKOPROFIT-Runden belebt, kritisch hinterfragt und viel erreicht: Arthur Badura, der Chef der Breckerfelder Firma STAFI, der als Stadtrat auch in der Lokalpolitik aktiv ist. So ist es auch nicht verwunderlich, dass in dem Distributionsunternehmen, das Kunden in Mittel- und Nord- und Osteuropa mit Stahlfittings beliefert, nach dieser ÖKOPROFIT-Runde nun viel Geld, viel Energie und demzufolge auch viel CO2 eingespart wird.
Das Umweltteam von STAFI hat gemeinsam mit Alexander Harbach von BAUM Consult und Vertretern der AVU das Unternehmen vom Dach bis zum Keller unter die Lupe genommen. Auch Arbeitsprozesse und Mitarbeiterverhalten wurden hinterfragt. Zwei Ergebnisse: LED`s ersetzen alte Leuchtstoffröhren und eine moderne Brennwertherme übernimmt den Job von alten Durchlauferhitzern und Nachtspeicheröfen. Durch diese und zahlreiche andere Maßnahmen spart STAFI 29.169 kWh Energie, 16,2 t CO2 und 7.650 € im Jahr.

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„Revolutionäre in Anzug und Kostüm“ – so bezeichnete am Montag Landesumweltminister Johannes Remmel in der Klinik Königsfeld all diejenigen, die sich an dem Projekt ÖKOPFOFIT Ennepe-Ruhr beteiligen. Er war eigens nach Ennepetal gekommen, um den zwölf Unternehmen, die erfolgreich das Umweltprojekt durchgeführt haben, ihre Urkunden zu überreichen. Remmel lobte den Ennepe-RuhrKreis ausdrücklich für sein Umweltengagement. Gerade die Initiative „Energie Effizienz Region EN“, die nach einer Klimabilanz und vielen anderen Aktivitäten jetzt auch ÖKOPROFIT durchführt, sei ein Vorzeigeprojekt für ganz NRW.
Diese Unternehmen sind dafür ausgezeichnet worden:
· Hohgardt GmbH + Co., Sprockhövel
· Klinik Königsfeld, Ennepetal
· SKG Service B. Flemming e.K., Gevelsberg
· STAFI Stahlfittings Vertrieb AG, Breckerfeld
· Containerdienst Rolf Hinrichs GmbH, Witten
· Düchting Pumpen Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Witten
· Einrichtungshaus Ostermann GmbH & Co. KG, Witten
· Eisenwerk Böhmer & Co.KG, Witten
· Friedr. Lohmann GmbH, Witten
· GEKOM GmbH & Co. KG, Witten
· GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH, Witten
· VOSS Federn, Witten
Noch vor Remmel zeigten sich auch Landrat Dr. Arnim Brux und Uwe Träris von den Stadtwerken Witten – die gemeinsam mit der AVU das Projekt finanziell und personell unterstützen – begeistert
von den Ergebnissen der zwölf Unternehmen, die ein Jahr lang Maßnahmen für profitablen Umweltschutz auf den Weg gebracht haben. Dies würdigte auch Christian Schöppner, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, zu der die Klinik Königsfeld gehört:
„Ich freue mich, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich so engagiert an dem Projekt beteiligt haben“, erklärte er und bedankte sich bei dem Umweltteam der Klinik.
Der Reigen an „prominenten“ Teilnehmern der Abschlussveranstaltung war groß. Neben den Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf (CDU), Ralf Kapschak (SPD) waren auch der Landtagsabgeordnete Hubertaus Kramer (SPD) und die Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen (Ennepetal), Klaus Baumann (Breckerfeld) und Ulrich Winkelmann (Sprockhövel) sowie Dr. Peter Jahns, Geschäftsführer der Effizienzagentur NRW zu Gast.
Und es geht weiter. Bereits am 1. Dezember startet die ÖKOPROFIT-Runde 2015. Bereits elf Unternehmen sind jetzt schon dabei. Anmeldungen sind aber noch möglich.

Zu den Unternehmen in den einzelnen Städten - Ennepetal
Die Klinik Königsfeld in Ennepetal hat sich mit ihrer Teilnahme an ÖKOPRFIT quasi selbst ein Therapieprogramm verordnet. Für ein Jahr hat man nicht nur den Patienten bei kardiologischen und orthopädischen Behandlungen Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Vielmehr hat sich das Umweltteam der Klinik nach einem Check des „HerzKreislauf-Systems“ vom gesamten Gebäudekomplex einen eigenen Behandlungsplan geschrieben. Und diesen mustergültig umgesetzt. Strom- und Wärmeverbrauch, Beleuchtung, die Großküche, das Schwimmbad, der Therapiebereich und vieles mehr wurden gründlich untersucht. Die Diagnose: Überall gibt es Stellschrauben (Energie-)effizienter zu sein, die Umwelt und auch das Budget der Klinik zu schonen.
Darum werden nun in der Nacht die Laternen an der langen gewundenen Straße hinauf zur Klinik ausgeschaltet, im Gebäude neue Leuchtmittel und Bewegungsmelder eingesetzt. Auch in der hochmodernen Küche gab es jede Menge Einsparpotenziale z.B. durch die Nutzung von Wärmewagen. Viele weitere Maßnahmen wurden umgesetzt. Zudem ist ein Blockheizkraftwerk in Planung. In Zahlen werden jährlich 7.070 € in der Klinik eingespart, 9,88 t CO2 vermieden, 17.720 kWh Energie und 657 m3 weniger Wasser verbraucht und 20 Tonnen Abfall vermieden.

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Da steckt viel drin in so einer „Energiekiste“: Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen hat 27 Schülerexperimente entwickelt und zusammengestellt. Anhand von einfachen und anschaulichen Versuchen lernen die Kinder der vierten bis sechsten Klassen spielerisch die Welt der Erneuerbaren
Energien kennen. Die AVU hat im Rahmen ihres Schuldialogs jetzt sieben Kisten an Schulen in der Region – eine Schule pro Stadt – gestiftet. Sie helfen im Unterricht, das Thema Energie unterhaltsam und lehrreich zu vermitteln. Beim AVUOldStarCup haben die Bürgermeister bzw. ihre Stellvertreter die Gewinner gezogen. Die Energiekisten gehen an:
· Grundschule Breckerfeld
· Grundschule Wassermaus Ennepetal
· Städtische Realschule Gevelsberg
· St. Georg Schule Hattingen
· Grundschule Engelbertstraße Schwelm
· Wilhelm-Kraft-Gesamtschule Sprockhövel
· Grundschule Volmarstein Wetter
An der Lostrommel waren aktiv: Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg), stellv. Bürgermeisterin Brigitta Gießwein (Schwelm), stellv. Bürgermeister Manfred Drabent (Ennepetal), Bürgermeister Ulrich Winkelmann (Sprockhövel), Bürgermeister Klaus Baumann (Breckerfeld), stellv.  Bürgermeisterin Kirsten Stich (Wetter), stellv. Bürgermeisterin Dr. Ulrike Brauksiepe (Hattingen).
Und jetzt ist es soweit: Am Dienstag, 28.Oktober um 11 Uhr, holen sich die Schulen ihre Energiekiste bei der AVU ab. Natürlich wird es auch eine kurze Einführung durch einen Vertreter des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen geben. Und dann kann es losgehen mit dem Experimentieren zum Thema Erneuerbare Energien…

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„Es geht!“ Dieses trotzige Motto, einst geprägt von den Entwicklern des ÖKOPROFIT-Projekts, haben sich die zwölf Betriebe aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis zu Eigen gemacht. Die überzeugenden Ergebnisse nach Ablauf des ersten Jahrgangs belegen eindrucksvoll das Engagement der Teilnehmer, ohne das die erreichten Erfolge nicht möglich gewesen wären. Zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen wurden durch die Betriebe unter dem Dach von „ÖKOPROFIT Ennepe-Ruhr-Kreis” in den
verschiedenen Umweltbereichen erarbeitet. Heute hat NRWUmweltminister Johannes Remmel diese zwölf Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bei der Abschlussveranstaltung in der Klinik Königsfeld ausgezeichnet:
· Hohgardt GmbH + Co., Sprockhövel
· Klinik Königsfeld, Ennepetal
· SKG Service B. Flemming e.K., Gevelsberg
· STAFI Stahlfittings Vertrieb AG, Breckerfeld
· Containerdienst Rolf Hinrichs GmbH, Witten
· Düchting Pumpen Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Witten
· Einrichtungshaus Ostermann GmbH & Co. KG, Witten
· Eisenwerk Böhmer & Co.KG, Witten
· Friedr. Lohmann GmbH, Witten
· GEKOM GmbH & Co. KG, Witten
· GLORIA Haus- und Gartengeräte GmbH, Witten
· VOSS Federn, Witten
 

82 dieser Maßnahmen aus den Umweltprogrammen der einzelnen Betriebe sind in einer Broschüre dargestellt, die eindrucksvoll zeigt, wie man als Unternehmen Geld sparen und etwas für die Öko-Bilanz tun kann. Eine Vielzahl der Maßnahmen davon konnte bereits innerhalb der Projektlaufzeit umgesetzt werden. Ohne Investitionen konnten die Unternehmen bereits jetzt 50.000 Euro einsparen. Um noch weitere 580.000 Euro jährlich einzusparen, ist insgesamt eine Investitionssumme von rund 1.900.000 Euro geplant. Im Schnitt rechnen sich die getätigten Maßnahmen demnach schon nach knapp drei Jahren. Angesichts dieser Bilanz müsste man sich eigentlich fragen: „Warum werfen viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere, ihr Geld weiterhin zum Fenster hinaus?“ „ÖKOPROFIT Ennepe-Ruhr-Kreis 2013/2014” war ein voller Erfolg auch für die Klimaschutzziele des Ennepe-Ruhr-Kreises: Die meisten Maßnahmen – 35 von insgesamt 64 (= 55 Prozent) – entfallen auf das Handlungsfeld Energie. Das ist kein Zufall, stellt doch gerade dieser Bereich einen erheblichen Kostenfaktor dar. Zugleich ist dieser Schwerpunkt gut für die Umwelt, da Energieerzeugung und Umwandlung als Hauptursache des Klimawandels gelten. Durch ÖKOPROFIT verringert sich der Energieverbrauch der beteiligten Betriebe um jährlich rund 2,2 Mio. Kilowattstunden. Umgerechnet haben die Teilnehmer der Atmosphäre also mindestens 1.400 Tonnen des Treibhausgases CO2 erspart. Nicht minder beeindruckend sind die Kennzahlen im Bereich Wasser: Der jährliche Wasserverbrauch sank um 1.074 Kubikmeter. Wesentliche Umweltentlastungen haben die Fachberater auch in den Handlungsfeldern Abfall, Abwasser, Rohstoffeinsatz und Gefahrstoffe herbeigeführt.
Alles in allem: beeindruckende Zahlen, die zu einer ebenso eindrucksvollen Umweltentlastung führen. Initiatoren, Macher und Unterstützer sind sich daher einig: Die Erfolge der zwölf Betriebe aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bedeuten Motivation und Messlatte für alle, die eine vorausschauende, nachhaltige Unternehmensführung anstreben.
Und es geht weiter. Bereits am 1. Dezember startet die ÖKOPROFIT-Runde 2015. Bereits elf Unternehmen sind jetzt schon dabei. Anmeldungen sind aber noch möglich.

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Auch in diesem Jahr fördert die AVU wieder den Kauf energieeffizienter Haushaltsgeräte: Die Aktion läuft vom 20. Oktober bis zum 20. Dezember 2014. Beim Kauf eines neuen Kühl- oder Gefrierschrankes, einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers oder eines Wärmepumpen-Trockners bekommen die AVUKunden 40 Euro dazu. Neu dabei in diesem Jahr sind Induktionsherde – alle Geräte müssen der höchsten Effizienzklasse angehören. In Zusammenarbeit mit Einzelhändlern der Region gibt es so in der Vorweihnachtszeit die Gelegenheit, sich von alten „Stromfressern“ zu trennen. Letztes Jahr hat das Unternehmen den Kauf von über 500 Geräten unterstützt.
Und so funktioniert es: Man muss Strom-Kunde der AVU sein, das Gerät bei einem der Kooperationshändler kaufen (siehe Liste unten) und anschließend die Rechnung des gekauften Geräts mit dem Aktionsaufkleber des Händlers in einem AVU-Treffpunkt vorzeigen: Dort bekommt man 40 Euro in bar ausgezahlt. Pro Haushalt wird nur der Kauf eines Gerätes unterstützt.
Natürlich bietet die AVU in den Treffpunkten, auf der Seite www.avu-energietipp.de und unter der Service-Nummer 02332/73-123 weitere Beratung und Tipps zum Thema energieeffiziente Haushaltsgeräte an.

Diese Händler nehmen teil:
Breckerfeld:

Knut Tratzki Elektroinstallationen
Ennepetal:
Elektro Ströter, Elektro Wiemer
Gevelsberg:
expert Ellinghaus, Radio Meckel, K.P. Nowotsch
Hattingen:
Seyock Haustechnik, Elektro Peter Seyock
Schwelm:
Neues Wohnen Richard Hüls, Franz Scholand Hausgeräte
Sprockhövel:
Elektro Schöneborn
Wetter:
Elektro Schmidt, Elektro Schulte

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Wegen des großen Erfolges an den Grundschulen bietet die AVU jetzt das Projekt „Laborfüchse“ auch für Kindertageseinrichtungen an: Die kleinen Forscher begeben sich im weißen Laborkittel auf Entdeckungstour und lernen so spielerisch Wissenswertes zum Thema Elektrizität.
Je eine Einrichtung aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Schwelm, Sprockhövel und Wetter kann gewinnen: Insgesamt werden zehn Unterrichtseinheiten je Kita im Wert von 1000 € verlost. Kolja Bruch, freiberuflicher Pädagoge mit Umweltschwerpunkt, aus Hattingen führt wie bei den Grundschulen die Projektstunden durch.
Kindergärten können sich bis zum 24. Oktober 2014 bewerben unter E-Mail: deuss-graf@avu.de mit dem Betreff “Laborfüchse”.

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Nach der AVU Netz GmbH hat nun auch die Verbundwasserwerk Witten GmbH (VWW) sich für den technisch sicheren Betrieb und die organisatorisch einwandfreie Ablauforganisation der Wasserversorgung zertifizieren lassen. Für VWW ist es die dritte Zertifizierung des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM), die ca. alle fünf Jahre erfolgt.
VWW ist eine gemeinsame Beteiligungsgesellschaft der AVU und der Stadtwerke Witten. Und damit zuständig für die AVUWasserwerke Rohland an der Ennepetalsperre und Volmarstein in Wetter, das VWW-eigene Wasserwerk Witten in Bommern sowie die Trinkwasserbehälter und Pumpwerke im AVUWasserleitungsnetz.
TSM-Prüfung und -Auszeichnung erfolgte durch den Fachverband DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) Das Verfahren ist durch allgemein anerkannte Regelwerke
– vergleichbar den DIN-Normen – genau festgelegt.
Es ist eigentlich eine doppelte Auszeichnung. Zeitgleich ist das Labor der VWW erstmalig von der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) akkreditiert worden und so in die Liste der offiziell zugelassenen Trinkwasseruntersuchungsstellen NRW aufgenommen worden. Die Listung ist notwendig, um verpflichtende Untersuchungen gemäß Trinkwasserverordnung zu dürfen, die von Behörden wie z. B. dem Gesundheitsamt des Ennepe-Ruhr-Kreises anerkannt werden. Den beiden Auszeichnungen gingen umfangreiche Prüfungen voraus. „Besonders freue ich mich, dass die Prüfer auch bei VWW keinen Handlungsbedarf angemerkt haben“, erklärte Hansjörg Sander, Geschäftsführer des VWW. „Das heißt: Wir haben unsere Hausaufgaben vor der Prüfung gemacht und mussten nichts nachbessern“, meinte Sander weiter.
Der Katalog der Prüfung ist umfangreich: Ca. 400 Fragen zur allgemeinen Unternehmensorganisation und zur Wasserversorgung mussten die Fachleute um Abteilungsleiter Klaus Döhmen beantworten. Das reicht von Themen wie Arbeitssicherheit und Organisation der Bereitschaftsdienste bis hin zu
allgemeinen Bereichen wie Materialauswahl und Beschaffung oder Personalqualifikation und Weiterbildung. Genauso intensiv war die Untersuchung auch für das Labor unter der Leitung von Ulrich Schulte: Die Gutachter der DAkkS prüften, ob das VWW-Labor entsprechend der Regelungen, Normen und Gesetze ausgestattet und organisiert ist. Und natürlich ob bei den Analysen die entsprechenden Vorschriften und Verfahren normgerecht angewendet, ausgeführt und sicher
beherrscht werden.
So runden die Zertifikate für die VWW GmbH zusammen mit den TSM-Bescheinigungen für die AVU Netz GmbH die Versorgungssicherheit für Haushalte, Unternehmen und Kommunen im AVU-Netzgebiet ab.

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„Klassiker“ und neue Ideen prägen die zweite Runde des Wettbewerbs „Junges EN“ der AVU: Für das zweite Halbjahr 2014 können sich 17 Projekte über eine Förderung freuen. Insgesamt stellt der Energieversorger für 2014 rund 36.000 Euro zur Verfügung. Bei dem Wettbewerb werden neue, ungewöhnliche Projekte unterstützt, die die Region noch lebens- und liebenswerter machen.
Eine unabhängige Jury bewertet wie immer die eingereichten Anträge von Vereinen, Schulen und
Organisationen. Die Jury besteht aus: Jutta Erdmann (Kreisverwaltung Ennepe-Ruhr, Leiterin Schulverwaltung, Kultur und Medien), Klaus Bröking (Redakteur WP/WR EN-Süd), Marc Busch (Lokale Agenda 21, Gevelsberg), Markus Müller (Energieagentur NRW) und Dieter Wagner
(EN-Agentur). Neu ist zum Beispiel ein Projekt der „Naju“, der Jugendgruppe des Naturschutzbundes: In WetterVoßhöfen werden die Umweltschützer ein nicht mehr genutztes Stromverteiler-Häuschen der AVU als Fledermaus-Station herrichten. In Hattingen widmet sich der DJK Märkisch Hattingen der neuen Trend-Ballsportart „Kin-Ball“ und will diese im Ferienspaß-Programm anbieten.
Und in Ennepetal bekommt mit dem Kinderschutzbund wieder ein bewährter Partner eine Förderung: Der Ortsverband kann so das Projekt Lesepaten und –mentoren weiter ausbauen.
 

Und hier die Projekte nach Städten geordnet:
EN-Kreis
Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis: 6. Meilerfest im Hülsenbecker Tal
Ennepetal
CVJM Ennepetal Voerde / Ev. Kirchengemeinde: Jugendtheater "Creeps" (Aufführung: 25./26.10. 2014)
Dt. Kinderschutzbund e.V. OV Ennepetal: Lesepaten- und -mentoren in Kindergärten u. Grundschulen
Gevelsberg
VHS Gevelsberg: „Open Earth Flair 2014“ am Ennepebogen
Mentor - Die Leselernhelfer Gevelsberg e.V.: Leseförderung in Grundschulen
Hattingen
DJK Märkisch Hattingen 1925 e.V.: Trendsportart "Kin-Ball": Einführung im Ferienspaß-Programm
SG Blankenstein Welper: Charity-Schlagernacht zu Gunsten der Jugendarbeit
Stadtbibliothek Hattingen: Projektarbeit mit "Erinnerungskoffern" in der Tagespflege
Förderverein Industriemuseum Henrichshütte: 11. Hattinger Hüttenlauf mit "AVU-Rattenlauf" für Kinder
Music Factory Hattingen e.V.: Theaterprojekt mit Grundschule und Kindergarten Holthausen
Schwelm
DLRG Schwelm: 24 Stunden-Schwimmen – Wasserspiele für Kinder
Sprockhövel
TV Hasslinghausen 1862 e.V.: Künstlerische Gestaltung des TVH-Jugendheimes
Theatergruppe Schnick-Schnack e.V.: Kindertheaterprojekt
Wetter
art-EN-reich Kunstverein Ruhrtal e.V.: Festival: Ruhr-Pur-Kultur (7.-9. November 2014)
FC Wetter 10/30: Jugendoffensive 2020: nachhaltige und ganzheitliche Förderung
TuS Esborn 02/21 e.V.: AVU Umweltcamp 2015 (7.4. - 10.4.2015)
Naturschutzjugend vom NABU: Verteilerhäuschen als Fledermausstation

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Wieviel Energie steckt im Biomüll? Was wird aus der Bananenschale oder dem Kaffeefilter, wenn er in die braune Tonne wandert? Antworten gibt es beim Tag der offenen Tür in der Biogas-Anlage der AHE im Gewerbegebiet Bebbelsdorf. Das Entsorgungsunternehmen als Betreiber lädt am kommenden Samstag, 27. September 2014, nach Witten, Bebbelsdorf 89, ein. Von 10 bis 18 Uhr können Besucher alle Schritte der Biomüll Verwertung kennenlernen. Führungen durch die Anlage machen deutlich, wie der Vergärungsprozess funktioniert und wie anschließend in den zwei Blockheizkraftwerken Strom erzeugt wird.
Die Anlage ist seit Anfang 2013 in Betrieb und erzeugt jährlich Strom für rund 2.000 Haushalte. Der gesamte Haushalts-Biomüll des Ennepe-Ruhr-Kreises wird in Witten dafür genutzt. Der Tag der offenen Tür ist Teil der Auftaktwoche der „klimametropole RUHR 2022“: Mehr als 200 Veranstaltungen geben einen Überblick, wie die Region klimagerechte Lösungen für Menschen und Unternehmen in der Metropole Ruhr entwickeln kann. Mit der Auftaktwoche fällt der Startschuss für das Landesprojekt „KlimaExpo.NRW“. Veranstalter der Auftaktwoche ist der Regionalverband Ruhr – mehr Informationen unter www.ruhr2022.de.

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Sieben junge Frauen und Männer haben jetzt ihre Ausbildung bei der AVU AG bzw. der AVU Netz GmbH begonnen: Lisanne Kischel aus Hagen und Christina Kling aus Ennepetal haben sich für den Beruf der Industriekauffrau entschieden. Kevin Weiß (Gevelsberg) wird Fachlagerist, Sebastian Bolz (Gevelsberg) Elektroniker für Betriebstechnik. Loris Kuhlmann (Wetter) und Jonas Tettenborn (Ennepetal) starten ihre Ausbildung als Anlagenmechaniker. Und Rene Cherouny (Hattingen) hat die Ausbildung als Geomatiker gewählt. Dieses Berufsbild aus dem Bereich der Vermessung und digitalen Plan-Dokumentation ist noch neu. Die AVU Netz GmbH bildet in diesem Beruf zum ersten Mal aus. Und nach der Ausbildung beginnt der gelernte Geomatiker ein berufsbegleitendes Studium (Bachelor of Engineering). Insgesamt sind 20 Azubis bei der AVU-Gruppe beschäftigt. Nicht zum ersten Mal hat das Gevelsberger Unternehmen gezielt nach einem Absolventen einer Förderschule gesucht. Hier hat es sich bewährt, dass sich beide Seiten schon durch einen LangzeitPraktikum kennengelernt haben. „Beide Seiten profitieren“, weiß Markus Schwandt, Ausbildungsleiter der AVU: „Wir haben den neuen Auszubildenden schon kennengelernt und können Stärker und Schwächen besser einschätzen. Und auch der Auszubildende weiß, was bei diesem Beruf und im Arbeitsalltag auf ihn zukommt.“
Für das Ausbildungsjahr 2015 wirbt die AVU auch mit einem Video für die Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik – zu sehen und zu hören bei YouTube und auf der Facebook-Seite
„AVU Ausbildung“. Im kommenden Jahr werden wieder mehrere Azubis als Elektroniker für Betriebstechnik und als Fachinformatiker gesucht – Bewerbungsschluss ist der 3. Oktober 2014.
Neu ist für die Auszubildenden ab 2015 eine unbefristete Übernahmegarantie, wenn die Ausbildung mit mindestens „gut“ abgeschlossen wird. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet: www.avu.de/ausbildung.

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Fahrräder mit elektrischer Unterstützung (Pedelecs) müssen auch mal „tanken“. Ab jetzt können die Akkus von E-Fahrrädern in der Milsper Fußgängerzone aufgeladen werden. Die Citymanagement Ennepetal GmbH und die AVU haben gemeinsam die Ladestation am Minna-Schmidt-Idar-Platz, Voerder Str. 60 (Höhe Café „Crepe und Kaffe“) errichtet. „Das ist ganz prima: Man kann auf dem Marktplatz einkehren und zum Beispiel einen Kaffee trinken oder Einkäufe erledigen. Und in der Zeit wird das Fahrrad geladen“, freut sich Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen.
Er hatte sich beim E-Day im Mai bereits ein Modell der Ladestation angeschaut. Denn diese ist so konstruiert, dass das Fahrrad während des Ladevorgangs abgeschlossen werden kann. Die Schlüssel erhalten die Pedelec-Radler im Café. Fürs Radeln mit Strom – seien es Fahrten im Alltag oder auch längere Radtouren – ist Milspe jetzt eine feste Adresse.

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Geburtstag haben die AVU-Treffpunkte diesen Sommer gefeiert. Seit rund 25 Jahren ist die AVU in den Innenstädten präsent. Und über ein Geschenk haben sich die Mitarbeiterinnen in den Kundezentren des Energieversorgers besonders gefreut: Insgesamt sind 38 gemalte Bilder von Kindern für den Malwettbewerb eingereicht worden. Gesucht wurden Bilder der Lieblings-Treffpunkte: Wo sind die Kinder am liebsten mit ihren Freunden? Oder zu Hause mit ihrer Familie? Jeder Teilnehmer bekam ein kleines Dankeschön für die Teilnahme und nahm an einer Verlosung teil. Die Gewinner bekommen je einen Familiengutschein für einen Besuch im Erlebnispark Gevelsberg im Wert von 50 Euro. Alle Kunden sind dann zu einer kleinen Geburtstagsfeier eingeladen: Am Samstag, 23. August 2014, werden die Besucher im AVU-Treffpunkt Schwelm bewirtet: Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es in der Bahnhofstraße 3 Kaffee, Brezel und Berliner Ballen für die Besucher. Zum Hintergrund: Den Anfang machte Hattingen – und zwar schon 1978. Gut zehn Jahre später eröffnete die AVU in kurzen Abständen in allen Städten des Netzgebiets Kundenzentren. Seit rund 25 Jahren ist der Energieversorger so in den Innenstädten präsent. Im Juni 1989 öffnete das siebte AVU-Kundenzentrum in Niedersprockhövel seine Türen Die Kunden können sich beraten lassen, Fragen zu ihrer Abrechnung klären, einen grünstrom-Vertrag abschließen oder sich einfach nur Tipps und Informationen zu sparsamen und energieeffizienten Haushaltsgeräten abholen. Und die Resonanz ist gut: Mehr als 60.000 Kundenkontakte zählten die elf Mitarbeiterinnen in den AVU-Treffpunkten im Jahr 2013.

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In Gevelsberg, genauer gesagt am Ennepebogen, kann man den Ruf der Fledermaus hören. Das geht mit dem normalen, menschlichen Hörvermögen bekanntlich nicht. Am Ennepebogen, nahe der Sparkasse steht seit Samstag eine Fledermaus-Informationssäule mit Wissenswertem über diese faszinierende Tierart. Und der Clou: Per Knopfdruck werden für den Menschen hörbare Töne abgespielt, die den Fledermausrufen entsprechen. Auf den Texttafeln gibt es weitere Informationen über die drei heimischen Arten dieser fliegenden Säugetiere (Wasserfledermaus, Zwergfledermaus, Großer Abendsegler).
Auch die Entstehung der Infosäule ist erwähnenswert: Die kaufmännischen und technischen Auszubildenden der AVU-Gruppe haben diese Säule als gemeinsames Projekt realisiert. Seit Februar dieses Jahres beschäftigen sich die 16 Azubis damit: Von der Konstruktion und dem Bau der Säule über die Standortplanung und die Zusammenarbeit mit der Stadt und anderen Geschäftspartnern bis zur Planung der Einweihungsfeier: Das alles gehörte zur Projektaufgabe. Fachlicher Rat rund um die Fledermaus kam u.a. von der Biologischen Station und dem NABU Ennepe-Ruhr.
Ziel dieser Projektarbeit ist, dass die Azubis neben der fachlichen Ausbildung auch Bereichsübergreifend und in Projektstrukturen zusammenarbeiten. Und sich nebenbei besser kennenlernen. Denn gerade zwischen den kaufmännischen und technischen Azubis gibt es im Ausbildungsplan und im Arbeitsalltag wenige Überschneidungen.
Bei der Einweihungsfeier heute (Samstag, 09.08.2014) gab es dann auch viel Lob für diese Projektarbeit – sowohl von den Ausbildern als auch von Bürgermeister Claus Jacobi, der sich über einen weiteren attraktiven Anlaufpunkt am Ennepebogen freute. Nur Fledermäuse wurden zu dieser Tageszeit nicht gesehen…

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Wenn Patrick Protzel seinen Freunden erklärt, was er macht, vergleicht er das mit der Sicherung im Haushalt. Der junge Mann hat seine Ausbildung bei der AVU Netz GmbH abgeschlossen und arbeitet jetzt dort als Elektroniker für Betriebstechnik. Und zwar im Bereich Netzschutz: Da hat er auch mit Sicherungen zu tun – allerdings sind die größer als zu Hause…
Das alles ist zu sehen und zu hören in einem kleinen Video, das die AVU jetzt bei YouTube und auf der Facebook-Seite „AVU Ausbildung“ veröffentlicht hat. Damit wirbt das Unternehmen um Azubis: Denn für das Ausbildungsjahr 2015 werden wieder mehrere Elektroniker für Betriebstechnik und Fachinformatiker gesucht – Bewerbungsschluss ist der 3. Oktober 2014.
Und Patrick Protzel kann anschaulich berichten, was er während der Ausbildung alles gelernt hat und wie er jetzt selbständig arbeitet. „Kein Tag ist wie der andere“, sagt der 23jährige.
Auch Lucas Gericke hat seine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik bestanden. Ebenfalls ihre Prüfungen hinter sich haben Miriam Libuda und Denise Schulze (Industriekauffrauen) sowie Ethem Yilmaz und Christian Haus (Anlagenmechaniker): Sie alle sind damit automatisch für ein Jahr bei der AVU AG oder der AVU Netz GmbH beschäftigt. Denn alle Auszubildenden werden
nach bestandener Prüfung zunächst für ein Jahr befristet übernommen. In einem Ausnahmefall gibt es diesmal sogar eine auf vier Jahre befristete Beschäftigung. Für die Auszubildenden, die nächstes Jahr beginnen, gibt es sogar eine unbefristete Übernahmegarantie, wenn die Ausbildung mit mindestens „gut“ abgeschlossen wird.
Mehr Informationen dazu im Internet: www.avu.de/ausbildung.

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Die AVU wird als erster Energieversorger der Region Mitglied der BürgerEnergieGenossenschaft eG (BEG). Der AVU-Aufsichtsrat hatte beschlossen, zehn Genossenschaftsanteile von je 500 Euro zu erwerben. „Wir haben das gemeinsame Ziel, die Energiewende vor Ort umzusetzen und arbeiten bereits seit einiger Zeit zusammen“, erläuterte AVU-Vorstand Dieter ten Eikelder. Die Förderung
erneuerbarer Energien stehe bei beiden Unternehmen auf dem Themenzettel, so ten Eikelder weiter.
„Die Herausforderungen der Klimaveränderung können wir nur gemeinsam meistern. Damit steht für uns Kooperation vor Konkurrenz.“, sagte Rolf Weber, Vorsitzender des BEGVorstands. Die AVU AG und die AVU Netz GmbH seien in vielen Bereichen der gesetzte Partner für eine Zusammenarbeit. „Wir verstehen uns natürlich weiterhin als Netzwerk von Privatpersonen, ehrenamtlichen Organisationen und eben auch Unternehmen in der Region“, ergänzt Martin Bergmann, Kaufmännischer Vorstand der BEG.
Die BEG ist vor allem in der Region Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen aktiv. Bisheriger Schwerpunkt war der Bau von Photovoltaik-Anlagen – insgesamt fast 50 dieser Sonnenkraftwerke konnten bisher errichtet werden. Mehr Informationen unter www.beg-58.de.

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Die ersten Kopflöcher sind schon zu sehen – die eigentliche Arbeit beginnt Anfang August: Dann erneuert die AVU Netz GmbH zwischen Schwelm-Loh und EnnepetalAltenvoerde die Hochspannungsleitungen. Die Erneuerung der 110-kV-Kabel ist Teil der langfristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis: Zwischen Gevelsberg-Nirgena,
Schwelm-Loh und Ennepetal-Altenvoerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert.
Konkret geht es hier um eine Trasse von rund 6,2 km Länge zwischen der Umspannstation (US) Schwelm-Loh und der US Altenvoerde. Die Stromkabel werden durch Kopflöcher in bereits vorhandene Leerrohre eingezogen. Dadurch bleiben Aufwand und Beeinträchtigungen für
Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich. Insgesamt sind fünf große Kopflöcher und ca. sechs kleinere Zuglöcher erforderlich. An diesen drei Stellen sind Auswirkungen auf den Verkehr möglich: Auf Schwelmer Stadtgebiet sind in der Loher Straße (Höhe Eisenwerkschänke) und in der Hagener Straße (Höhe Querstraße) Verkehrsregelungen geplant. In Ennepetal ist ein Kopfloch in der Voerder Straße nahe der Kreuzung Friedrich- Ecke Neustraße geplant. Die Baustelle befindet sich in der Busbucht. Endpunkt der Hochspannungs-Leitung ist die US Altenvoerde, die an der Wehrstraße neben der alten Anlage komplett neu errichtet wurde. Nach Ende der Bauarbeiten Anfang Oktober wird diese Umspannstation offiziell in Betrieb genommen.

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Photovoltaik-Anlagen für private Hausdächer sind nach wie vor ein sinnvoller Beitrag für die Energiewende. Und genau so ein Angebot – quasi ein Sonnenkraftwerk für den Hausgebrauch – macht jetzt die AVU ihren Kunden im Ennepe-Ruhr-Kreis. Gemeinsam mit den Firmen SolarWorld AG als Systemanbieter und Eißing & Rohling GbR als Installateur bietet die AVU-Serviceplus GmbH eine
Komplett-Lösung für eine Photovoltaik-Anlage mit Rundum-Service an. Unter dem Namen AVU-MeinSolar bekommen die Kunden ein Produkt, bei dem von der Beratung der Kunden bis zum Netzanschluss alle Leistungen aufeinander abgestimmt sind.
Die Kooperation zwischen der AVU-Tochtergesellschaft und dem Unternehmen SolarWorld ist bundesweit die erste derartige Zusammenarbeit zwischen dem führenden Anbieter für Solarstromlösungen und einem Energieversorger. Der dritte Partner im Boot ist das Team Eißing & Rohling. Die erfahrenen Solarteure haben rund 40 000 Quadratmeter Solarmodule installiert. Die Fachleute besuchen jeden Interessenten und prüfen mit ihm vor Ort welche Solaranlage zu ihm und seinem Haus passt. Denn die Photovoltaik-Anlage wird so groß geplant und gebaut, dass sie genau zum Stromverbrauch im Haus passt. Und dabei gilt: Je höher der Eigenverbrauch, desto wirtschaftlicher ist die Investition. Eine Anlage mit 5 kWp Leistung erzeugt zum Beispiel bis zu 4.500 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Rund 30 Prozent davon sind als Eigenverbrauch in einem durchschnittlichen Familienhaushalt realistisch. Die Module und alle weiteren Komponenten stammen von SolarWorld.
Die Nachfrage ist da: „Bereits in der ersten Woche hatten wir schon elf Vor-Ort-Termine bei AVU-Kunden. Alle haben bereits ihr individuelles Angebot bekommen“, freut sich Gerd Eißing. Bei dem Installateur kommen die Bestellungen über die Internetseite www.avu-meinsolar.de direkt an. Und natürlich können sich die Kunden auch bei den AVU-Treffpunkten und unter der Servicenummer
02332 73-843 melden. Das Interesse vieler umweltbewusster Kunden ist vorhanden, weiß auch Jens Winkler von der SolarWorld AG: Die Firma aus Bonn ist Deutschlands bekanntester Hersteller von Solarmodulen. Winkler setzt ganz auf die Zusammenarbeit der drei Partner: „Wir haben erkannt, dass wir unser Angebot durch die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort besser auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden abstimmen können.“
Die AVU Serviceplus hat errechnet: Eine dreiköpfige Familie, die ihren eigenen Solarstrom herstellt, spart bei einer angenommenen jährlichen Strompreissteigerung von drei Prozent über 25 Betriebsjahre unterm Strich knapp 1000 Euro Stromkosten pro Jahr. Für Kunden, die langfristiger denken, bietet SolarWorld auch Komplettsysteme inklusive Batteriespeicher und Energiemanagement an.
Auch das neue EEG, das am 1. August 2014 in Kraft tritt, unterstützt den Eigenverbrauch. „Kleine PV-Anlagen bis 10 kW Leistung müssen weiterhin keine Umlage auf den selbst erzeugten Strom zahlen“, erklärt dazu Thorsten Coß, Geschäftsführer der AVU Serviceplus.

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Die Green GECCO GmbH & Co. KG hat drei neue Windparks fertiggestellt. Mit einem Sommerfest im Windpark Titz (Rheinisches Revier) hat das Gemeinschaftsunternehmen aus 29 Stadtwerken und RWE Innogy dies am Wochenende gefeiert. Mit der Übernahme der Onshore-Windparks Titz (20 Megawatt) in NordrheinWestfalen, Hörup (acht Megawatt) in Schleswig-Holstein und Düshorner Heide (26 Megawatt) in Niedersachsen wuchs die bestehende Windenergie- Kapazität um 54 auf
über 80 Megawatt installierte Leistung.
„Mit der Übernahme von weiteren Windparks in drei verschiedenen Bundesländern haben wir unser Portfolio auf eine breitere Basis gestellt und sind nun in der Lage, klimafreundlichen Strom für über 55.000 Haushalte zu erzeugen. Rechnerisch könnten wir damit bereits eine mittelgroße Stadt versorgen“, erläutert Dr. Norbert Ohlms, Mitglied der Geschäftsführung von Green GECCO und
Vertreter der Stadtwerke-Partner.
Alle drei Projekte wurden von RWE Innogy umgesetzt und nach ihrer Fertigstellung an das Green GECCOKonsortium übergeben. Die Windparks Titz und Hörup gehören bereits seit Anfang 2013 zu dem Gemeinschaftsunternehmen. Der Windpark Düshorner Heide wurde vor wenigen Monaten übernommen.
Windpark Titz
Der Windpark Titz liegt im Rheinischen Revier im Landkreis Düren in unmittelbarer Nähe des RWE-Tagebaus Garzweiler. Seit seiner Fertigstellung im September 2012 verfügt er über zehn Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 20 Megawatt. Zusammen produzieren die Anlagen jährlich über 50.000 Megawattstunden Strom. Dies entspricht der Versorgung von rund 15.000 Personenhaushalten.
Windpark Hörup
Am Windpark Hörup in Schleswig-Holstein wurden im Rahmen eines Repowering-Vorhabens vier Windenergieanlagen zurückgebaut und durch drei leistungsstärkere Neuanlagen ersetzt. Dies bedeutet, dass der aktuelle Windpark von vier auf drei Windkraftanlagen reduziert, seine installierte Leistung jedoch zugleich von zwei auf acht Megawatt gesteigert wurde. Rund 17.000 Megawattstunden Strom produzieren die neuen Anlagen jährlich, ausreichend um über 4.800 Haushalte klimafreundlich zu
versorgen.
Windpark Düshorner Heide
Der Windpark Düshorner Heide in Niedersachsen im Heidekreis konnte diesen Sommer fertiggestellt werden. Seine dreizehn Windenergieanlagen verfügen über eine installierte Gesamtleistung von 26 Megawatt. Diese Menge ist ausreichend um rund 16.000 Haushalte mit klimafreundlich zu versorgen.

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Wer genau hinsieht in der Hattinger Altstadt bei Nacht, der entdeckt den Unterschied: Alle Laternen dort sind jetzt mit moderner LED-Technik ausgestattet. Die AVU hat von Anfang Februar bis Ende Mai 2014 insgesamt 145 Kugelleuchten durch 130 LED-Leuchten ausgetauscht. Die LED-Technik wird mehr und mehr Standard in der Straßenbeleuchtung. Vor allem bringt sie dank sinkender
Investitionskosten auch schnell deutliche Einsparungen beim Energieverbrauch und bei den Kosten.
Zum Hintergrund: Die AVU als Eigentümerin der Straßenbeleuchtung in Hattingen ist im Auftrag der Stadt zuständig für Betrieb, Wartung und Erneuerung der Laternen. Also haben die Techniker des Gevelsberger Unternehmens in enger Abstimmung mit dem Fachbereich der Stadtverwaltung diese Modernisierung umgesetzt. Über 140.00 Euro investierte die AVU in Demontage, Montage und Anschaffung der neuen Technik – dafür rechnet man mit einem stark sinkenden Energieverbrauch:
hochgerechnet über 60% weniger Strom pro Jahr! „Und das alles ohne Komfortverluste in Sachen Helligkeit und Sicherheit“, freute sich Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch. Für die Altstadt sind passende Mastaufsatzleuchten mit mattem Glas ausgewählt worden. Diese Modelle passen besser in die Altstadt und mindern das heller wirkende LED-Licht, so die Bürgermeistern weiter. „Wir investieren hier, weil sich die Stadt und die AVU bereits vor drei Jahren auf energieeffiziente Maßnahmen für die Straßenbeleuchtung verständigt haben“, erklärt Dieter ten Eikelder, Vorstand der AVU. Und er ergänzt: „Grundlage dafür ist unser langfristiger Kooperationsvertrag, der den Auftrag der Stadt an die AVU regelt und auf dessen Basis wir die Straßenbeleuchtung betreiben.“
Die Umweltbilanz kann sich sehen lassen: Die StromEinsparung beträgt rund 31.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Und jede eingesparte kWh Strom bedeutet auch weniger CO2-Ausstoß: Und das sind immerhin fast 14 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids pro Jahr! In der Zusammenarbeit Stadt und AVU sind auch die weiteren Vorteile wichtige Argumente – denn LEDLeuchten bedeuten nicht nur sinkende Energiekosten (Prognose hier: rund 8.000 Euro pro Jahr): Die LEDLeuchtmittel strahlen gezielter ihr Licht in die Dunkelheit. Sie haben eine längere Lebensdauer und sind auch dimmbar, so dass Verbrauch und Kosten bei Bedarf noch weiter sinken können.

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Ring frei für die zweite Runde: Bis kommende Woche Dienstag, 15. Juli 2014, können sich Vereine, Gruppen und Schulen beim AVU-Wettbewerb „Junges EN“ bewerben. Bei dem Wettbewerb werden neue, ungewöhnliche Projekte unterstützt, die die Region noch lebens- und liebenswerter machen. Dafür stellt die AVU in diesem Jahr insgesamt 45.000 Euro zur Verfügung. Bewerben können sich alle Vereine oder Gruppen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die von der AVU mit Strom, Gas oder Wasser versorgt werden. Unternehmen und Kommunen können nicht teilnehmen. Eine neutrale Jury trifft die Auswahl anhand verschiedener Kriterien. Die Bewerbungsformulare und mehr Informationen gibt es unter www.avu.de/JungesEN.

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In der kommenden Woche (ab 7. Juli 2014) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in der Ringstraße. Im Abschnitt von der Schöntaler Straße bis zur Friedrichstraße erneuert das Unternehmen die Leitungen für Strom. Erdgas und Wasser. Die Hausanschlüsse der Kunden werden dabei kostenlos erneuert. Im Baustellenbereich (ca. 520 Meter) wird die Straße halbseitig gesperrt. Voraussichtliches Ende der Arbeiten ist November 2014.
Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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Viele Roboterarme kreisen, Aluminium-Bauteile im Griff. Handwerker sitzen am „Bock“ und schleifen oder polieren mit geübter Hand zum Beispiel die Dachreling für ein aktuelles BMW-Modell. Riesig sind die Hallen der Firma Witt in Schwelm. Über 100 Mitarbeiter und die hochmodernen Roboter bringen Aluminiumzierleisten für die Automobilindustrie – so für Audi, BMW, Jaguar, Land Rover, Mercedes Benz, Porsche, Rolls Royce, Volkswagen, Volvo – in einen glänzenden und hochdekorativen Zustand. Auf diesem Gebiet gehört Witt zu den führenden Unternehmen in Deutschland.
Darauf sind Birgit Lüder und Marina Seerig stolz. Beide arbeiten im Qualitätsmanagement der Firma. Sie können jede Zierleiste, die geschliffen oder poliert wird einer Automarke – darunter auch Mercedes, Jaguar und Porsche – zuordnen, kennen die Namen der Kollegen und haben die Arbeitsprozesse im Blick. „Innovationen, Optimierungen und Qualitätsmanagement sind in
unserer Branche ein Muss und Inhaber Mathias Witt denkt immer noch einen Schritt weiter“ erklärt Birgit Lüder, Assistentin der Geschäftsleitung. Ganzheitlich Denken, das ist die Devise ihres Chefs. Und dazu gehören neben der erstklassigen Qualität, der Weiterentwicklung der Produktionsverfahren auch Investitionen in moderne Energiesysteme, in den Umweltschutz und somit in die Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Wo allerdings die Möglichkeiten zum Umweltschutz und für Sparpotenziale schlummern, ist gar nicht so leicht herauszufinden. Und daher beteiligt sich die Firma Witt nun sich an dem Projekt ÖKOPROFIT. Genauer an der 2. Runde des Umweltprojektes, die im Oktober startet. Marina Seerig ist verantwortlich für ÖKOPROFIT bei Witt – und sie ist vorbildlich, was die Vorbereitungen betrifft: Schon jetzt hat sie ein Team von fünf Kollegen aus der Produktion, Entwicklung und der Verwaltung an ihrer Seite, das sich ab dem Herbst für das „Umweltmanagement“ stark macht. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem ÖKOPROFIT-Team. Denn es gibt uns Hilfe bei einem ganz wichtigen Punkt: unsere Betriebsblindheit zu überwinden. Gemeinsam werden wir die Potenziale für den Umweltschutz in unserer Firma aufzeigen und Lösungswege erarbeiten“, erklärt Marina Seerig.
Im letzten September startete die erste Projektrunde ÖKOPROFIT im Ennepe-Ruhr-Kreis mit zwölf Unternehmen, die durch bessere Ressourceneffizienz, gezielte Umweltmaßnahmen und Erfahrungsaustausch ihre Betriebskosten senken wollen. Und die sich mit dem Projekt auf die Einführung eines Energiemanagementsystems vorbereiten. Alle ziehen schon jetzt eine durchweg positive Bilanz. ÖKOPROFIT steht für „Ökologisches Projekt Für Integrierte Umwelt-Technik“. Die Kooperation zwischen der AVU, den Stadtwerken Witten und der ENAgentur ist ein Bestandteil der Energie-Effizienz-Region EN.
Die Ziele sind: Betriebskostensenkung und nachhaltige ökonomische Stärkung unter gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen wie Wasser und Energie.
Durch die betriebliche Einzelberatung oder gemeinsame Workshops erfahren die Beteiligten, wie sie diese Ziele erreichen können – beispielsweise durch den Einsatz effizienter Technologien oder durch Abfallvermeidung. Die betriebswirtschaftlich positiven Effekte lassen nicht lange auf sich warten. Ein wesentlicher Baustein bei ÖKOPROFIT ist auch die Steigerung des Umweltbewusstseins der Mitarbeiter. Darüber hinaus dient es der Netzwerkbildung und dem Erfahrungsaustausch im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes.
Bis jetzt haben für die zweite Runde ÖKOPROFIT neben der Firma Witt, die Sparkasse und die Henning GmbH & Co. KG in Schwelm, die Wilhelm Hartmann Fabrik für Elektro-Isolier Material GmbH aus Ennepetal und die Filter-System-Technik J. Zimmermann in Witten zugesagt. Unternehmen, die ebenfalls Interesse haben, bei ÖKOPROFIT teilzunehmen, können sich an die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr wenden.
Kontakt: Dr. Dirk Drenk, Tel: 02324 564818, drenk@enagentur.de.

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Drei auf einen Streich: Erstmals hat die AVU Netz GmbH jetzt für den technisch sicheren Betrieb und die organisatorisch einwandfreie Ablauforganisation der Strom-, Gas- und Wasserversorgung ein gemeinsames Zertifikat bekommen. Bisher war das Unternehmen getrennt nach Sparten geprüft worden. Die Prüfung und Auszeichnung des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) erfolgt durch die Fachverbände DVGW (Gas und Wasser) und FNN/VDE (Strom). Die Prüfung ist durch allgemein anerkannte Regelwerke – vergleichbar den DIN-Normen – genau festgelegt.
„Besonders freue ich mich, dass die Prüfer keinen Handlungsbedarf angemerkt haben“, erklärt Hansjörg Sander, Geschäftsführer der AVU Netz GmbH. „Das heißt: Wir haben unsere Hausaufgaben vor der Prüfung gemacht und mussten nichts nachbessern“, meint Sander weiter. Und sein GeschäftsführerKollege Gregor Nachtwey ergänzt: „Die Verbraucher und die Kommunen im Netzgebiet wissen so, dass die zuverlässige und sichere Versorgung mit Energie und Wasser bei der AVU Netz GmbH in guten Händen ist.“
Der Fragenkatalog für die Prüfung ist umfangreich: Über 500 Fragen zur allgemeinen Unternehmensorganisation und zur Strom-, Gas- und Wasserversorgung mussten die Fachleute der AVU Netz GmbH beantworten. Das reicht von Themen wie Arbeitssicherheit und Organisation der Bereitschaftsdienste bis hin zu allgemeinen Bereichen wie Rechnungswesen oder Personalqualifikation und Weiterbildung.
Natürlich gibt es Schwerpunkte: So musste die AVU Netz GmbH detailliert die tägliche, 24stündige Rufbereitschaft nachweisen und auch die Mitarbeiter namentlich benennen, die für die einzelnen Aufgabenbereiche verantwortlich sind.
Das Zertifikat gilt für fünf Jahre, dann wird die AVU Netz GmbH erneut überprüft. In der Zwischenzeit sind bei personellen oder organisatorischen Veränderungen Einzelprüfungen vorgeschrieben. Und die Arbeit für einen Teil der Fachleute geht weiter. Nach der AVU Netz GmbH folgt jetzt die TSM-Zertifizierung der Verbund-Wasserwerk Witten GmbH: Die Tochtergesellschaft der AVU und der Stadtwerke Witten ist für die Wasserwerke in Witten, Wetter-Volmarstein und Breckerfeld (Ennepe-Talsperre) zuständig.

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Den Anfang machte Hattingen – und zwar schon 1978.
Gut zehn Jahre später eröffnete die AVU in kurzen Abständen in allen Städten des Netzgebiets Kundenzentren. Seit rund 25 Jahren ist der Energieversorger so in den Innenstädten präsent. Die Kunden können sich beraten lassen, Fragen zu ihrer Abrechnung klären, einen GrünStrom-Vertrag abschließen oder sich einfach nur Tipps und Informationen zu sparsamen und energieeffizienten Haushaltsgeräten abholen. Und die Resonanz ist gut: Mehr als 60.000 Kundenkontakte zählten die elf Mitarbeiterinnen in den AVU-Treffpunkten im Jahr 2013. Im Juni 1989 öffnete das siebte AVU-Kundenzentrum in Niedersprockhövel seine Türen. Deshalb bietet der Energieversorger jetzt in allen Treffpunkten ein kleines Jubiläumsprogramm an. Los geht’s ab dieser Woche mit einem Malwettbewerb für Kinder: Gesucht werden Bilder der Lieblings-Treffpunkte: Wo sind die Kinder am liebsten mit ihren Freunden? Oder zu Hause mit ihrer Familie? Die Kunstwerke sollen später in den Schaufenstern der AVU-Treffpunkte ausgestellt werden. Der Wettbewerb geht bis zum 1. August 2014 – weitere Informationen und ein kleines Dankeschön für die Teilnahme gibt es in den AVU-Treffpunkten. Und unter allen eingereichten Bildern verlost die AVU drei Familiengutscheine für einen Besuch im Erlebnispark Gevelsberg im Wert von 50 Euro.
Jeder erwachsene Besucher in den Treffpunkten bekommt als kleines Dankeschön eine Tüte mit Sonnenblumen Samen. Als weiteren Service bietet die AVU eine InfoKarte im Visitenkarten-Format an. Hier können die Kunden für den nächsten Besuch die Kundennummer notieren und natürlich sind die Öffnungszeiten und Adressen der sieben AVU-Treffpunkte abgedruckt.
Richtig gefeiert wird schließlich auch noch – und zwar zweimal: Am Samstag, 14. Juni 2014, stellt die AVU den frisch renovierten AVU-Treffpunkt in Hattingen vor. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es in der Augustastraße10 Kaffee, Brezel und Berliner Ballen für die Besucher. Und am Samstag, 23. August 2014, werden die Kunden von 10 bis 14 Uhr im AVU-Treffpunkt Schwelm (Bahnhofstraße
3) bewirtet.

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E-Fahrräder liegen im Trend. Also sind auch die Betriebe und Kammern in der Ausbildung gefragt, dieses Thema aufzugreifen. Die Kreishandwerkerschaft Ruhr freut sich jetzt über eine Spende der AVU aus Gevelsberg. Der Energieversorger für den Ennepe-Ruhr-Kreis hat zwei nicht mehr benötigte Elektro-Fahrräder (Pedelecs) der Bildungseinrichtung der Kreishandwerkerschaft Ruhr, der Akademie des Handwerks Ruhr im Bochumer Innovationspark Springorum, übergeben.
„Mit der Überlassung der Pedelecs wird die ziel- und zukunftsorientierte Ausbildung des Berufsnachwuchses aus
dem Ruhr-Handwerk im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung gefördert“, freut sich Johannes Motz, Geschäftsführer der Kreishandwerkschaft Ruhr. Das Thema Elektromobilität könne so auch in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen praxisnah vermittelt werden.
Die AVU fördert bereits seit langem unter dem Namen „clever mobil“ die Elektromobilität sowohl bei Autos als auch bei Zweirädern. Dazu gehört neben der direkten finanziellen Unterstützung der AVU-Kunden bei der Anschaffung auch die Zusammenarbeit mit Berufsschulen und anderen Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. „Das ist eindeutig ein Zukunftsthema für die Energiewirtschaft und für das Handwerk. Da ist es nur logisch, dass wir junge Leute in der Berufsvorbereitung
unterstützen“, erklärt Klaus Bruder, Leiter des AVUUnternehmensmarketings. Mehr Informationen unter:
www.avu.de.

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In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in der Hegelstraße und in der Kantstraße in Schwelm. Das Unternehmen erneuert dort bis voraussichtlich Oktober 2014 in zwei Bauabschnitten die Strom- und Wasserleitungen. Im ersten Bauabschnitt (Hegelstraße) werden die Leitungen altersbedingt auf einer Länge von rund 600 Metern erneuert. Die Baumaßnahme in Abschnitt 2 (Kantstraße) ist eine gemeinsame Maßnahme mit der Stadt Schwelm, da dort auch die Straßenoberfläche erneuert
wird (Länge ca. 450 Meter). Die Hausanschlüsse werden kostenlos erneuert.
Die Straßen werden im betroffenen Bereich gesperrt. Für Anlieger ist der Bereich bis zur Baustelle frei. Bestehende Einbahnstraßen-Regelungen sind teilweise aufgehoben. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung Schwelm. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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Die Aktionäre der AVU kamen gestern zur Hauptversammlung zusammen, um über das Geschäftsjahr 2013 zu
beschließen. Sie stimmen für den Vorschlag des Aufsichtsrat und des Vorstands, eine Dividende von 1 Euro je Aktie zu zahlen. Dieser Bilanzgewinn von insgesamt 14,4 Mio. Euro kommt zur Hälfte der Region zu Gute. Denn kommunale Aktionäre sind der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal. AVUVorstand Dieter ten Eikelder bezeichnete das Ergebnis als zufriedenstellend angesichts der schwierigen Situation der Branche insgesamt.
Die Verkaufsentwicklung im Einzelnen: Der Strom-Absatz nahm um 1,45 Prozent im Vergleich zu 2012 zu auf 1,438 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Erdgas verkaufte die AVU insgesamt 3,334 Milliarden kWh (plus 0,9 %). Der Wasserabsatz ging geringfügig (minus 0,7 %) zurück auf 7,552 Millionen Kubikmeter. Den leichten Steigerungen bei der Verkaufsmenge steht ein um 19,4 Prozent gestiegener Materialaufwand (Einkauf und Durchleitung von Strom, Gas und Wasser) gegenüber. Insgesamt konnte die AVU das Geschäftsjahr 2013 aber so abschließen, dass der Bilanzgewinn von 14,4 Mio. Euro stabil blieb und somit eine verlässliche Größe für die kommunale Finanzplanung in der Region.

Weitere Zahlen zum Geschäftsjahr finden Sie in der Anlage.

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Willi und Ben heißen die beiden Alltagsmenschen, die seit Samstag am Ennepebogen für die AVU die Stellung halten: Die AVU Netz GmbH hat zwei Figuren der Wittener Künstlerin Christel Lechner am neuen Umspannwerk Jahnstraße Ecke Mühlenstraße aufgestellt.
Willi verkörpert mit Blaumann und Agfu-Logo den alten Kraftwerker und erinnert an die historischen Wurzeln der AVU: Schließlich produzierte ein Kraftwerk von 1890 bis 1976 Strom an diesem Ort, der so eine der Keimzellen der heutigen AVU ist und gleichzeitig den Beginn der Stromversorgung für Gevelsberg bedeutet.
Die zweite Lechner-Figur heißt Ben und steht für die heutige AVU mit seinen vielen Büro-Arbeitsplätzen. Gemeinsam mit Bürgermeister Claus Jacobi stellte AVUVorstand Dieter ten Eikelder die beiden Alltagsmenschen vor. Klaus Bruder vom AVU-Marketing und Wolfgang Heichel, Leiter der Betriebsstelle Hochspannungsanlagen bei der AVU Netz GmbH, befreiten Willi und Ben von ihrer Verhüllung.
Als weiteres Merkmal der Industriekultur und Heimatgeschichte nannte ten Eikelder die Teile eines 110.000 – Volt –Schalters, die ebenfalls am Umspannwerk aufgestellt worden sind. Er bedankte sich bei der Gevelsberger Künstlerin Renate Schmidt-Voigt, die diese Anregung gegeben hatte. Auf die beiden Alltagsmenschen und das frühere Kraftwerk weist eine Info-Tafel hin, die in den nächsten Wochen im Ennepepark zu sehen sein wird.

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Kunst und Kultur, Musik und Sport und ganz viel ehrenamtliches Engagement von Menschen in der Region Ennepe-Ruhr: Das kennzeichnet den AVU-Förderwettbewerb „Junges EN“. Auch in diesem Jahr unterstützt die AVU Projekte von Vereinen und Organisationen in sechs Städten des EnnepeRuhr-Kreises.
Insgesamt 21 Projekte mit einer Gesamtsumme von rund 19.000 Euro bewertete die Jury als förderwürdig. Insgesamt 35 Anträge waren eingereicht worden. Die Jury besteht aus: Jutta Erdmann (Kreisverwaltung Ennepe-Ruhr, Leiterin Schulverwaltung,
Kultur und Medien), Klaus Bröking (Redakteur WP/WR ENSüd), Marc Busch (Lokale Agenda 21, Gevelsberg), Markus Müller (Energieagentur NRW) und Dieter Wagner (ENAgentur).
Das Spektrum der geförderten Projekten reicht von neuen Ideen bis hin zu bewährten, erfolgreichen Aktionen. Als Beispiele
genannt sei das erste Sprockhöveler Badewannen-Rennen, das
der Förderverein für das Freibad in Niedersprockhövel plant. Oder die Vermittlung alter Technik unter dem Titel „Zinngießen für Mädchen und Frauen“, veranstaltet vom Förderverein Industriekultur in Ennepetal. Mit dabei auch wieder der evangelische Kindergarten „Unterm Regenbogen“: Seine
Projektwoche Strom ist naturwissenschaftliche Früherziehung für die Kleinen.
Die zweite Runde des Wettbewerbs um die AVU-Förderpreise ist für den Herbst 2014 geplant. Bewerbungen können ab sofort bis zum 15. Juli 2014 eingereicht werden. Mehr Informationen unter www.avu.de/junges_en.
 

Und hier die Projekte nach Städten geordnet
EN-Kreis:
Förderschule Hiddinghausen: Kunstprojekt „Industrie: Kultur in Form und Farbe“
Ev. Jugend Kirchenkreis Schwelm: Kurzfilmwettbewerb für junge Filme aus dem EN-Kreis
Ennepetal
Förderkreis Industriekultur Ennepetal e.V.: Zinngießen für Mädchen und Frauen
Gevelsberg
Neuer Gevelsberger Kulturverein: Musikfestival Dickes G
Hattingen
Bürgerbücherei Welper: Erlebnisaktion „Wir sind sagenhaft“ Ev. Johannes Kirchengemeinde: „Soul Teens“ – ein schulübergreifendes Musikprojekt
Heimatverein Hattingen: Das Hattinger Stadtwappen als Staudenbeet
ASV Henrichshütte e.V.: „Natur pur“ in den Ruhrauen
Schwelm:
Ev. Kinder- u. Jugendtheater Flick Flack: Musical-Großprojekt „Hexen hexen“ / „Grease Lightning“ / „Mamma mia“
Förderverein „Lesen mit Vergnügen“ e.V.: „Das schmeckt uns“. Kochbuch von Kindern für Kinder
SpVG Linderhausen: „AVU Kiga Cup“
Sprockhövel
Förderverein Freibad Sprockhövel e.V.: 1. Sprockhöveler Badewannen-Rennen
Jugendchor Da Capo/Funny Singers: Musicalprojekt „Einmal ein Star sein“
Sunshine 4 Kids e.V.: Musical für Kinder in Not
Vfl Gennebreck / FV Hiddinghausen / SC Obersprockhövel /
TSG Sprockhövel / TuS Haßlinghausen: „Sprocki-Cup“: fünf Vereine – eine Stadt – ein Turnier
Förderverein Mathilde-Anneke-Schule: „Schule in Bewegung“ – Variete
Jugendchor Da Capo / Funny Síngers: Kindermusical „Der kleine Kerl vom anderen Stern“
Familienzentrum KAZ e.V.: Junge Entdecker in der Küche – Ernährung in der Kita
Wetter
Förderverein Kita Unterm Regenbogen e.V.: Projektwoche zum Thema Strom
Kulturzentrum Lichtburg: Theaterkurse des Young Actors Club
Kinderschutzbund Wetter:“Wie bunt ist unser Essen?”

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In der kommenden Woche (18. KW, ab 28.04.2014) beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz GmbH in Hattingen-Welper. In den Straßen An der Hunsebeck GeorgHerwegh-Straße (Nr. 1-33) und Ferdinand-FreiligrathStraße werden Stromkabel, Leitungen für die Straßenbeleuchtung und Hausanschlüsse erneuert. Die Erneuerung der Hausanschlüsse ist für die Kunden kostenlos.
Die Bauzeit trägt voraussichtlich acht Wochen. Besondere Verkehrsregelungen sind nicht notwendig. Die AVU Netz
GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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In der Woche nach Ostern beginnt die AVU Netz GmbH mit Bauarbeiten in Gevelsberg-Silschede. Die Wasserleitungen von 1917 in der Zechenstraße werden erneuert. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Diedrich aus Gevelsberg. Die Arbeiten im Ortskern dauern voraussichtlich acht Wochen. In dieser Zeit kann die Straße „Brandteich“ nicht von der Zechenstraße (Kreisverkehr) erreicht werden. Eine Umleitung besteht über die Straßen Kirchstraße, Am Waldesrand und
Kaltenhof.
Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat.
Und Bürgermeister Klaus Baumann freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport in der Städtischen Grundschule gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat.
Und Bürgermeister Frank Hasenberg freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport in der Grundschule Esborn gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat.
Und Bürgermeister Klaus Walterscheid freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport in der Grundschule Haßlinghausen gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat.
Und Bürgermeister Jochen Stobbe freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport in der Katholischen Grundschule Südstraße gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat. Und Bürgermeister Claus Jacobi freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport in der Pestalozzi-Grundschule gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat.
Und Jens Knüppel, stellvertretender Bürgermeister, freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport in der Grundschule Voerde gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Ganz schön stolz sind die kleinen Sportler über die Trikots, die sie jetzt von ihrem Bürgermeister und der AVU überreicht bekommen haben. Im letzten Jahr hatte der Energieversorger unter 23 Schulen einen Trikotsatz für Schulmannschaften verlost. Denn die Schulen benötigen für den Unterricht und für Wettkämpfe Trikots für ihre Teams, wie die AVU aus vielen Gesprächen erfahren hat.
Und Barbara Niemann, stellvertretende Bürgermeisterin freute sich bei der Übergabe, dass so der Sport im Gymnasium Waldstraße gefördert wird.
Die AVU hat in den letzten Jahren regelmäßig Trikotsätze an Vereinsmannschaften verlost – im letzten Jahr unterstützte man die Schulen in der Region. Diese Unterstützung wird in diesem Jahr fortgesetzt. Geplant ist, „Energiekisten“ für den Unterricht zu verlosen, mit deren Hilfe das Thema Erneuerbare Energien durch Experimente anschaulich vermittelt werden kann.

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Experten sind sich einig: Elektromobilität ist das Zukunftsthema, wenn es um die automobile Fortbewegung geht. Doch noch nennen viele das sprichwörtliche Henne-Ei-Problem, wenn es um den Erfolg der Elektroautos geht: Für den einen gibt es nicht genug „Strom-Tankstellen“ – für den anderen sind Technik und Hersteller noch nicht weit genug…
Zumindest der Ennepe-Ruhr-Kreis hat keine weißen Flecken in Sachen Elektromobilität: Heute stellten Bürgermeister Klaus Baumann und AVU-Vorstand Dieter ten Eikelder die öffentliche Ladesäule vor dem Breckerfelder Rathaus vor. Hier wird künftig Strom getankt! Wenn ein AVU-Kunde ein E-Auto fährt, kann er sich bei dem Energieversorger registrieren lassen und so die Ladesäule nutzen. Und dazu noch rund 1.200 andere Ladesäulen in ganz Deutschland. Umgekehrt stehen alle sieben öffentlichen AVU-Ladesäulen zum Beispiel den E-Autofahrern zur Verfügung, die E-MobilitätKunde des RWE sind.
„Das ist ein guter Standort, wenn man im Rathaus etwas zu erledigen hat oder Einkäufe hier in der Stadt tätigt“, freute
sich Bürgermeister Klaus Baumann. Denn die BatterieTechnik und somit die Ladezeiten werden sich verbessern, weiß Baumann und hofft, dass die Strom-Tankstelle gut genutzt wird.
„Wir fördern den Ausbau der Infrastruktur für die Elektromobilität oder einfach gesagt: Wir stellen die Steckdosen zur Verfügung“, ergänzte AVU-Vorstand Dieter ten Eikelder.
Der Energieversorger fördert E-Ladepunkte für Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden mit bis zu 1.000 Euro. Gerade für Firmen oder Stadtverwaltungen mit kurzen Strecken seien Elektroautos ideal, erklärte ten Eikelder. Elektroautos sind in Zukunft hoffentlich häufiger in Breckerfeld oder den anderen Städten der Region zu sehen. Aber eben nur zu sehen, denn Hören kann man die leise surrenden Motoren nur kaum…

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Morgen ist Girls Day: 25 Schülerinnen erkunden dann für einen Tag die Welt der technischen Berufe bei der AVU Netz GmbH. Einen Vormittag lang heißt es: löten, schmieden, feilen, um auszuprobieren, ob diese handwerklichen Fertigkeiten Anstoß für eine spätere Ausbildung sein können.
Die Nachfrage nach den 25 Plätzen war groß. „Wir hätten gerne mehr Plätze angeboten – doch bei einer größeren Gruppe wäre eine angemessene Betreuung nicht mehr möglich“, bedauert Markus Schwandt, Ausbildungsleiter der AVU. Die AVU Netz GmbH bildet regelmäßig in den technischen Berufen Elektroniker/in für Betriebstechnik und Anlagenmechaniker/in aus.

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„Energiewende als Chance für den Mittelstand“ – das ist ein hochaktuelles und zugleich sehr komplexes Thema. Auf Einladung des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW), Bergisch-Märkische Region, waren rund 50 Unternehmer, Selbständige und Kommunalpolitiker zu Gast bei der AVU. Und die Gäste diskutierten nicht nur zum Titel des Abends: „Preisspirale brechen“.
Auch Prozessveränderungen und Steigerung der Wertschöpfung bis hin zu gesundheitlichen Aspekten und Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit kamen zur Sprache.
Grundlage waren die Praxisbeiträge – einmal von Thosten Coß, Geschäftsführer der AVU Serviceplus GmbH, zum Thema Photovoltaik und Wind für die Eigen-Stromerzeugung. Und anschließend von Denis Glowicki, Prokurist der Firma Wicke aus Sprockhövel-Herzkamp. Das Unternehmen hat für den Standort ein komplett neues Energiekonzept geplant und setzt es jetzt um.
Eines wurde in beiden Vorträgen deutlich: Die Energiewende bietet viele Chancen, steigende Kosten zu vermeiden. Man muss sich jedoch intensiv mit diesem Thema beschäftigen. So erläuterte Coß von der AVU Serviceplus GmbH die bestehenden Entlastungsregeln für die heimische Industrie und ging auch auf die aktuelle politische Diskussion ein. Ebenso stellte er die Möglichkeiten vor, mit Sonnen- oder Windenergie Strom für den Eigenbedarf zu erzeugen.
Wie sehr ein solches Projekt ins Detail geht, zeigte Denis Glowicki von der Firma Wicke: Um die staatlichen Abgaben auf den Strom zu senken, entschied sich der Hersteller von Rädern und Rollen von Strom- auf Gasversorgung umzustellen. Dazu musste ein Wärme- und Kältenetz im Unternehmen installiert werden. Zu Beginn stand übrigens eine 4,2 km lange Gasleitung, die von der AVU Netz GmbH geplant und gebaut und von Wicke finanziert wurde. Trotz hoher Investitionen lohne sich die energetische Umstellung, rechnete Glowicki vor. Für die erste Ausbaustufe werde die kalkulierte Amortisation nach 3,5 Jahren sogar eher erreicht.
Wie Unternehmen insgesamt Kosten senken und Umweltwirkungen reduzieren können, stellte Dr. Dirk Drenk von der EN-Agentur vor. Ökoprofit® heißt das Projekt, das er im Rahmen der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr koordiniert.
Ein positives Fazit zog das BVMW-Team, Franz H.-Frerich und Achim Fabritius, von der Veranstaltung: „Die Teilnehmer fanden vor allem den ausführlichen Praxisbeitrag von Herrn Glowicki sehr anschaulich. Hinzu kommt, dass wir mit der Veranstaltung einen gesamtheitlichen und innovativen Ansatz präsentieren konnten.“ Sehr schön sei, dass der Informationsaustausch zwischen
Unternehmern gefördert wird, so Frerich weiter. Darüber hinaus sei die Position des BVMW in der Energiewende – „Stromerzeugung so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig" –deutlich geworden.

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In dieser Woche beginnen die AVU Netz GmbH und das
beauftrage Bauunternehmen (Firma Diedrich aus Gevelsberg) mit Bauarbeiten in Niedersprockhövel. In der Eickerstraße werden von der Magdeburger Straße bis Höhe Haus Nr. 6 die Gasleitungen erneuert. Gleichzeitig werden die Stromleitungen umgebunden.
Die Bauzeit beträgt voraussichtlich acht bis zehn Wochen.
In dieser Zeit ist die Eickerstraße zwischen Haus Nr. 6 und der van-Gahlen-Straße gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Hauptstraße. Die AVU Netz GmbH bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

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Morgens früh zuhause, ganz gemütlich, hatte sich Landrat Dr. Arnim Brux das neue Magazin "ideen" der Initiative Energie-EffizienzRegion EN (EER) durchgelesen. "Mit viel Vergnügen", wie er dann am selben Tag bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Zeitschrift kundtat. "So unterhaltsam kann die Energiewende sein", freute sich Brux. In dieser Aussage schwingt auch ein bisschen Stolz mit. Denn die Energie-Effizienz-Region EN ist - wie es auch Umweltminister Johannes Remmel in dem Vorwort des Heftes formuliert - weit über Grenzen der Region hinaus bekannt und anerkannt. Und das aus gutem Grund erklärte der Landrat: "Die effektive Zusammenarbeit der AVU und der Stadtwerken Witten mit der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur ist unser Erfolgsrezept. Sie führt dazu, dass wir bei der Energiewende gute Ergebnisse vorweisen können." Wie diese Ergebnisse aussehen - das stellt das EER-Team jetzt in dem Magazin dar. Und zieht dabei ein ganz klares Fazit: "Ja es geht und es lohnt sich sogar, die Energiewende umzusetzen."
 Dass es sogar Spaß machen kann, zeigen spannende Interviews, Kommentare und gehaltvolle Reportagen - grafisch außergewöhnlich aufgearbeitet. Leicht verständlich und unterhaltsam werden die oftmals komplizierten Sachverhalte rund um erneuerbare Energien und die Energieeffizienz in Industrie und Wohnungsbau dargestellt. Ganz authentisch und regional, so dass sich die Menschen hier im Ennepe-Ruhr-Kreis immer wieder finden können. " `ideen` ist ein Magazin von Menschen aus der Region für Menschen in der Region", sagte Britta Worms, die die Idee zu der Zeitschrift hatte, gestern. "Lauschangriff", "energetisches Belastungs-EKG", "Bohneneitopf und Bananenschalen, die Energie erzeugen" und die heimlichen "Supermänner der Energiewende"` - all das seien Geschichten, in denen das Engagement von Menschen der Region dargestellt werde. "Unsere Texte sollen beim Lesen Freude bereiten, informieren und gleichzeitig zum Nachmachen animieren." Neben Britta Worms, die seit Beginn bei der EER mitarbeitet, stammen die Texte von Petra Backhoff. Viele Bilder wurden von dem Schwelmer Fotografen Bernd Henkel gemacht. Und weil der regionale Humor nicht fehlen darf, findet sich ganz am Schluss des Heftes eine kabarettistische Glosse von Jürgen Taake. Das Magazin gibt es ab der kommenden Woche in begrenzter Zahl in allen AVU-Treffpunkten und in den Beratungszentren der Stadtwerke Witten. Getreu dem Umweltschutzgedanken ist es - angereichert mit vielen weiterführenden Informationen - im Internet unter
www.energiewende-en.de zu finden.

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