AVU Netz legt LWL-Kabel ab Anfang Januar

Auch im neuen Jahr sorgt die AVU Netz als Betreiber der Strom-, Gas- und Wassernetz für die regelmäßige Modernisierung der Leitungen. Bereits in der zweiten Kalenderwoche, ab 6. Januar 2020, beginnen die Arbeiten den Anschluss des Kreishaus an das Glasfaser-Netz. Vom Bürgerplatz an der Sparkasse werden durch die Fußgängerzone und anschließend im Bürgersteig-Bereich Lichtwellenleiter-Kabel (LWL) gelegt. Damit bekommt das Kreishaus eine bessere Anbindung an das Internet. Die Arbeiten erfolgen in Teilabschnitten und werden voraussichtlich bis April 2020 dauern. Gleichzeitig werden die Stromkabel in diesem Bereich erneuert. 
Verkehrsregelungen werden Anfang des Jahres mit der Stadt abgestimmt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Zum zehnten Mal:
Wunschbaum-Aktion der AVU-Belegschaft für Kinder und Jugendliche

Noch ein paar Tage bis Weihnachten und doch schon die erste Bescherung: Heute besuchten Kinder und Jugendliche aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis die AVU. Denn zum zehnten Mal hatte die Belegschaft des Unternehmens aus dem Weihnachtsbaum im Foyer des Verwaltungsgebäudes einen Wunschbaum gemacht. Fast 180 Präsente stifteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Die Kinder und Jugendlichen kommen von der Stiftung Loher Nocken in Ennepetal, der Jugendhilfe Sirach in Gevelsberg, dem Atelier Sieben e.V. in Schwelm, dem Jugendhilfsverein KoProfil in Sprockhövel und dem Jugendamt Wetter. Sie hatten vorher ihre Wunschzettel kreativ und liebevoll übermittelt. Und auf den Wunschzettel standen die typischen Sachen wie auf vielen anderen Listen, die in den letzten Wochen geschrieben worden sind: Seien es Fußbälle oder Kuscheltiere für die Kleinen oder auch schon mal Parfum für den Teenager…

Daniel Pilz und Matthias Weiss vom Betriebsrat der AVU-Gruppe übernahmen die Begrüßung. Zuerst einmal wurden die beiden über­rascht, denn die Kinder sangen spontan mit ihren Betreuer*innen zusammen „Die Weihnachtsbäckerei“ und zwar alle Strophen.

Da ging es ihnen genauso wie den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Organisatorinnen Sandra Sauerwein, Jennifer Greitsch, Heike Medeke und Heike Tuchnitz: Sie freuen sich – alle Jahre wieder – über glückliche Gesichter.


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Vor der Bescherung brachten die Mitarbeiter*innen die Geschenke zum Weihnachtsbaum im Foyer des AVU-Verwaltungsgebäudes (Foto: AVU / Berrnd Henkel).

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Stadt und AVU treiben Ausbau der Ladesäulen voran
Der Standort ist ideal: Direkt an der Polizeiwache, mitten in der Innenstadt, gibt es nun in Gevelsberg eine weitere Ladesäule, an der zwei Elektroautos gleichzeitig Strom „tanken“ können. Die Technischen Betriebe haben zwei zusätzliche Parkplätze geschaffen, so dass kein vorhandener Stellplatz genutzt werden muss.
„Wir treiben den Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität voran,“ erklärte Bürgermeister Claus Jacobi und erinnerte an den entsprechenden Ratsbeschluss. Der Standort sei außerdem so gewählt, dass er von der Neugestaltung des Vendômer Platzes nicht betroffen ist. Weitere Lademöglichkeiten am Ochsenkamp (Schwimm-In), am Weststraßen-Parkplatz und am Silscheder Sportplatz sind in Planung, so Jacobi. Bereits vorhanden sind Ladesäulen an der AVU-Verwaltung und an der Sparkasse. 
„Solche Standorte für Ladesäulen sind wichtig, um die Akzeptanz für E-Autos zu erhöhen“, betonte auch AVU-Vorstand Uwe Träris die ideale Lage. „Wir sind der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Elektromobilität und unterstützen unsere Kunden bei der Einrichtung sowohl öffentlicher als auch privater Lademöglichkeiten, zu Hause oder an den Arbeitsplätzen in den Betrieben“, erläuterte er weiter.
Und es gibt noch einen Vorteil des Standorts: Direkt vor der Polizeiwache und in Nähe der städtischen Ordnungsdienste werden die Parkplätze hoffentlich nicht von „Verbrennern“ genutzt: Viel zu oft ärgern sich nämlich E-Auto-Fahrer, dass ihre Lademöglichkeit als Parkplatz zweckentfremdet wird.


Auf dem Foto (v.l.): Robert Mizioch (Technische Betriebe Gevelsberg), Björn Remer (Stadt Gevelsberg), Uwe Träris (AVU), Bürgermeister Claus Jacobi, Matthias Sprenger (Stadt Gveelsberg), Ivo Knecovic (TBGev) - Foto: AVU/Henkel.

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Vorgabe der Bundesnetzagentur - immer mehr Kunden nutzen Online-Service

Immer mehr Pflichtaufgaben und Service-Angebote für die zuverlässige Energieversorgung funktionieren vollautomatisch. Für die Pflichtaufgaben gibt es bundesweit einheitliche Vorgaben von der Bundesnetzagentur, nach denen sich alle Energieversorgungsunternehmen richten müssen. Und die Aufsichtsbehörde hat für diese sogenannte „Marktkommunikation 2020“ neue Standards und Aufgaben festgelegt, die zwingend zum 1. Dezember 2019 umgesetzt sein müssen.
Die Folge: Von Donnerstag, 28. November bis Sonntag, 1. Dezember, können bundesweit keine Kundendaten (z.B. Adressänderungen) direkt in das System eingepflegt werden. In dieser Zeit werden die IT-Systeme umgestellt. Das gilt sowohl für die Eingabe durch die Kunden selbst im Online-Treffpunkt als auch durch AVU-Mitarbeiter*innen, die diese Infos telefonisch oder in den Treffpunkten entgegen nehmen. Auch die Zähler-Ausgabe an Installateure durch die AVU Netz ist in dieser Zeit nicht möglich. 
Die AVU bedauert diese Service-Einschränkung. Denn immer mehr Kunden nutzen den Online-Treffpunkt der AVU, um beispielsweise ihre Zählerstände zu übermitteln oder ihre Bankverbindung zu aktualisieren. Für alle Kunden, die diesen praktischen Service nutzen möchten: Ab Montag, 2. Dezember, steht das System wieder zur Verfügung. Unter www.avu.de reicht ein Klick auf den Button „Kunden-Login“ für die Anmeldung oder erste Registrierung.

 

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Erste öffentliche Ladesäule in Haßlinghausen

Mehr und mehr werden E-Autos und die dazu gehörenden Ladesäulen zur Normalität im Stadtbild. Heute (22.11.2019) haben die Stadt Sprockhövel und die AVU die erste öffentliche Ladesäule im Ortsteil Haßlinghausen vorgestellt. Unter der Adresse Rathausplatz 10 können zwei Autos gleichzeitig laden – uund zwar auf dem Parkplatz zwischen Rathaus und Supermarkt.

„Wir wollen als Stadt gemeinsam mit der AVU die öffentliche Lade-Infrastruktur ausbauen“, erklärte Volker Hoven, Beigeordneter der Stadt Sprockhövel. „Dabei können wir das Fachwissen der AVU als Stromlieferant und Netzbetreiber nutzen“, so Hoven weiter.
Fachlichen Austausch zu dem Thema gab es schon länger – im August setzten sich Experten der AVU-Gruppe mit der Stadt zusammen, um die Pläne auszuarbeiten. 

„Wir sind der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Elektromobilität“, betonte AVU-Vorstand Uwe Träris. „Damit Elektromobilität Normalität wird, bauen wir mit Partnern wie der Stadt das öffentliche Ladenetz aus. Und genau so unterstützen wir unsere Kunden bei der Einrichtung privater Lademöglichkeiten, zu Hause oder an den Arbeitsplätzen in den Betrieben“, erläuterte er weiter.

Bisher gibt es erst eine öffentliche Ladesäule im Stadtgebiet (Niedersprockhövel, Mühlenstraße, Parkplatz an der Volksbank). Weitere Standorte in Sprockhövel und in den anderen Städten des AVU-Netzgebietes sind in Planung. 

Die AVU bietet für das öffentliche Laden zu gleich-bleibenden Konditionen einen Stromtarif an („Ladestrom unterwegs“). Sowohl für das Laden mit dem AVU-Vertrag als auch für spontanes Laden ist ein Smartphone und die E-Charge-App erforderlich. Ohne Vertrag können Nutzer*innen der Ladesäule mit Kreditkarte, PayDirekt oder PayPal zahlen. Mehr Informationen dazu und zu den weiteren Dienstleistungen der AVU finden Sie im Internet unter www.avu.de: E-Mobilität. 
 


Bildzeile: Volker Hoven (li.), Beigeordneter der Stadt Sprocklhövel, und Uwe Träris, AVU-Vorstand, testen die Ladesäule am Rathausplatz (Foto: AVU / Bernd Henkel).

 

 
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Mofa-AG des Reichenbach-Gymnasiums fährt auf E-Roller ab

Die Mofa-AG des Reichenbach-Gymnasiums ist künftig elektrisch unterwegs. Ab heute gehören zwei E-Roller zum „Fuhrpark“ der Schule. Für die Schülerinnen und Schülerstand Elektromobilität schon vorher auf dem Stundenplan. Bei der Anschaffung der lautlosen Flitzer halfen jetzt der Förderverein und die AVU.
„Ich danke herzlich im Namen der Schulgemeinschaft und des Fördervereins für die großzügige und zielorientierte Unter-stützung“, erklärte Andreas Pesch, stellvertretender Schulleiter. Er betonte, dass die Mofa-AG mit den Leitern Mirko Gutt und Julian Sonnenschein ein neuer Baustein des schulischen Ganztags sei. Für Peter Augustin, Vorsitzender des Fördervereins, war es selbstverständlich, diese Idee zu unterstützen und die Kosten zu übernehmen. Und die konkrete Bestellung der beiden Roller der Marke Kito übernahm die AVU, die aus dem Grünstrom-Fördertopf den Kauf mit 500 Euro unterstützte. „Wir sind der richtige Ansprechpartner für alle Fragen der Elektromobilität, sei es Auto, Roller oder Fahrrad“, erklärte Jörg Prostka, Pressesprecher der AVU. 
Die Roller sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h gedrosselt und sollen vorerst nur auf dem Schulgelände einge-setzt werden. Aber auch da werden die Teilnehmer der Mofa-AG einen guten Eindruck von dieser wichtigen und zukunfts-weisenden Form der Mobilität bekommen. Nur am Vergaser „rumschrauben“ kann man nicht mehr…
 

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101 Tore gab es bei der Tipp-Kick-Kreismeisterschaft der AVU und somit eine (aufgerundete) Spendensumme von 20.000 Euro: Das bedeutet eine Spende von 2.000 Euro für jede der zehn Demenzhilfe-Einrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Im September fand das Turnier zum vierten Mal statt, jedoch zum ersten Mal in der SchwelmArENa. Und heute (19.11.2019) übergab AVU-Vorstand Uwe Träris den Organisationen symbolisch ihre Spenden (Liste der Einrichtungen siehe Kasten).
Im Haus Martfeld trafen sich dazu einige der Kinder aus den Fußballvereinen noch einmal mit ihren Teamkollegen aus den Rathäusern und dem Kreishaus. Die Spielerinnen und Spieler aus der E-Jugend hatten zusammen mit den Spitzen aus Kreis und Städten die Tipp-Kick-Figuren „bedient“.
„Das ist eine Aktion, die doppelt Spaß macht“, erklärte AVU-Vorstand Uwe Träris, der zusammen mit Bürgermeisterin Gabriele Grollmann-Mock, die Gäste begrüßte. „Zum einen macht das Spielen beim Tipp-Kick-Turnier Spaß und zum anderen zeigt dieser Termin heute, wie wichtig und gut die Arbeit der Demenzhilfe-Einrichtungen ist“, so Träris weiter. Die Einrichtungen waren von den Stadtspitzen ausgewählt worden und bedankten sich für die Unterstützung ihrer Arbeit. Einige Ideen, wie das Geld eingesetzt wird, gibt es auch schon…


Bildzeile: Im Haus Martfeld in Schwelm trafen sich die "Tipp-Kick-Kinder", Landrat, Bürgermeister*innen und Demenzhilfe-Einrichtungen zur Spendenübergabe (Foto: AVU / Jonas Güttler).

 
 
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Die Welle der Insolvenzen auf dem Energiemarkt geht weiter. In dieser Woche hat die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr Insol-venz angemeldet. Im Gebiet der AVU Netz ist eine zweistellige Anzahl an Kunden betroffen. Deren Versorgung mit Strom und Gas ist aber natürlich sichergestellt.
Über die gesetzliche Pflicht zur Versorgung durch die AVU als Grund- und Ersatzversorger informiert das Unternehmen diese Kunden mit einem Anschreiben und bietet Beratung per Telefon (02332 73-123), in den AVU-Treffpunkten oder unter www.avu.de an.
„Wir kümmern uns zuverlässig um jeden Kunden und bieten ihnen unseren attraktiven Fix-Vertrag an“, sagt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Und Benjamin Kreikebaum, Vertriebschef der AVU, erklärt: „Wir helfen den betroffenen Kunden, finanzi-elle Verluste zu vermeiden. Die AVU ist der lokale Strom-versorger aus der Region, für die Region.“

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AVU Netz baut in Sprockhövel

In der kommenden Woche (ab 21.10.) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in zwei Sprockhöveler Ortsteilen: An der Kreuzung Schmiedestraße/ Quellenburgstraße erneuert die Firma Jakobi für die AVU Strom- und Wasserleitungen und legt Leerrohre für Glasfaserkabel. Der betroffene Bereich ist ca. 200 Meter lang. Die Quellenburgstraße wird zwischen West- und Schmiedestraße einseitig gesperrt. Ab Montag wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt. Fußgänger können teilweise die gesperrte Straße nutzen. Die Arbeiten sollen im Dezember abgeschlossen sein.
In Niedersprockhövel werden die Leitungen für Strom, Gas und (teilweise) Wasser in der Straße Am Holte von Hölterstraße bis Haus-Nr. 12) ausgetauscht. Für Anlieger ist die Fahrt bis zur Baustelle frei. In Fahrtrichtung Brinkerstraße ist die Einbahnstraßen-Regelung aufgehoben. Geplante Fertigstellung ist auch hier vor Weihnachten.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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AVU Netz erneuert Stromleitungen

In dieser Woche, voraussichtlich am Donnerstag (17.10.), beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in der Hattinger Südstadt. Dort werden in der Schiller-, Uhland- und Lessingstraße die Stromleitungen erneuert. Besondere Verkehrsregelungen sind nicht geplant. Die Leitungen befinden sich im Gehweg, der einseitig für ca. fünf Wochen gesperrt wird. Dabei wird im Auftrag der Stadt der Gehweg komplett saniert.
Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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AVU Netz tauscht Geräte in Oberwengern und Grundschöttel aus

Zur neuen Energiewelt gehören auch sogenannte moderne Messeinrichtungen: Diese Zähler messen den Strom digital und sind die Vorstufe für den Ausbau zu intelligenten Mess-Systemen, mit dem Kunden ihren Stromverbrauch jederzeit online überprüfen können.
Bisher tauschte die AVU Netz nur bei einem turnusgemäß anstehenden Wechsel die alten Ferraris-Zähler mit Drehscheibe durch die neuen digitalen Geräte aus. Jetzt beginnt in Oberwengern und Teilen von Grundschöttel ein flächendeckender Austausch. Die Kunden in diesem Gebiet sind bereits im Sommer per Post informiert worden und haben nun von der AVU Netz einen Terminvorschlag erhalten.
Der Austausch ist für die Kunden kostenlos. Für Fragen hat die AVU Netz die Service-Nummer 02332 73-80500 eingerichtet.

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AVU Netz bindet Leitungen in Haßlinghausen um

Die Kabelarbeiten für den Anschluss des neuen Umspannwerks in der Haßlinghauser Flurstraße gehen weiter: In der kommenden Woche (ab 7. Oktober) werden weitere Leitungen umgebunden. Dazu werden in der Mittelstraße Baugruben, sogenannte Kopflöcher angelegt – und zwar Ecke Handstraße, Ecke Am Kindergarten und Ecke Dorfstraße. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Eine gesonderte Verkehrsregelung ist nicht geplant. 
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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"Mal eben was erledigen" und "Mobil sein ohne eigenes Auto" - das sind die Stichworte für das neue Car-Sharing-Projekt der drei Unternehmen AVU, en|wohnen und Tepass Mobility. Und es ist das erste Angebot dieser Art im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis.
Gemeinsam mit den beiden Partnern-Unternehmen lud die Wohnungsbaugesellschaft am Standort ihrer Wohnungen in der Hegelstraße zu einem Grillfest am Freitagnachmittag als offiziellen Start. "Ich denke, dass das eine klasse Idee für unsere Mieter ist", erklärte denn auch en|wohnen-Geschäftsführer Alexander Dyck. Oliver Flüshöh, Aufsichtsratsvorsitzender der en|wohnen, begrüßte die Gäste beim Grillfest und ging am "Klima-Freitag" auch den politischen Zusammenhang ein.
"Auch hier denken die Menschen über neue Formen der Mobilität nach", begründete Marcus Lusebrink vom Autohaus Tepass & Seiz die Idee für das Projekt. "Mobilität hat auch mit Energie zu tun und die Schnittmenge ist dann natürlich die Elektromobilität", ergänzte AVU-Vertriebschef Benjamin Kreikebaum.
Beim Auftakt sind zwei Wagen von Tepass & Seiz für das Car-Sharing auf dem Parkplatz Hegelstraße 2-6 stationiert. Später soll das dann mit einem E-Auto und einer Ladesäule ergänzt werden.
Und wie komme ich an ein Auto? Mit der App "Tepass Rentilist" kann man den Termin auswählen und das Fahrzeug buchen. Auch die Bezahlung läuft über die App mit Lastschrift, Kreditkarte oder Paypal. Beim Auftakt waren die Anwohner im Quartier rund um die Hegelstraße angesprochen. Aber natürlich können auch andere interessierte Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen.
Das Interesse an Car-Sharing wird zunehmen - da sind sich die drei Unternehmen sicher. Denn letztlich ist es vor allem für kurze Fahrten eine kostengünstige und natürlich auch umweltfreundliche Alternative. Weitere Informationen unter www.tepass-mobility.de/car-sharing.


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Offizieller Start mit blauem Band -v.li. Oliver Flüshöh, Alexander Dyck (beide en|wohnen), Maren Balling (Tepass Mobility), Benjamin Kreikebaum (AVU), Marcus Lusebrink (Tepass & Seiz), Simon Nowack (Wirtschaftsförderung Stadt Schwelm) - Foto: AVU.
 
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Die Bauarbeiten zum Anschluss des neuen Umspannwerks der AVU Netz in Haßlinghausen haben begonnen. Dazu werden die Stromkabel in bereits verlegte Schutzrohre eingezogen. Der erste Kabelzug Richtung Lemper Straße ist bereits abgeschlossen. In dieser Woche beginnen nun die Arbeiten im Bereich der Flur- und Mittelstraße. Dazu erforderlich sind lediglich Kopflöcher, um die Kabel einzuziehen. Weitere Arbeiten sind bis Anfang November geplant. Anschließend geht das neue Umspannwerk in den Parallelbetrieb mit der vorhandenen Anlage in der Gustav-Altenhain-Straße.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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AVU-Beteiligung Trianel Erneuerbare Energien realisiert zwei Windparks

Das Gelingen der Energiewende ist zurzeit ein Thema, das in der Politik und in der Branche kontrovers diskutiert wird. Gleichzeitig sind viele Stadtwerke und Energieversorger aktiv und investieren in erneuerbare Energien. So auch die AVU mit ihrer Beteiligung an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) – z wei Projekte werden zurzeit außerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises umgesetzt:
Im Juni startete das erste Windparkprojekt aus einer Ausschreibungsrunde für Onshore-Windparks. Der Windpark im hessischen Bad Arolsen wird aus zwei Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,6 Megawatt (MW) bestehen, die gemeinsam mit der ABO Wind AG projektiert worden sind. Bis Ende 2019 soll er seinen Betrieb aufnehmen. Die prognostizierte Stromproduktion liegt bei rund 15 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Rechnerisch können damit rund 4.300 Haushalte ganzjährig mit Strom versorgt werden.
Der Standort im Landkreis Waldeck-Frankenberg direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ist geprägt durch landwirtschaftliche Flächen und Waldstrukturen. Bereits im Januar 2019 hatten die Arbeiten zur Vorbereitung der Baufläche begonnen. Jetzt im Spätsommer sind die Fundamente für die Windenergieanlagen des Typs Vestas V 126 gegossen worden. 
Im Sommer 2018 hat die TEE von der ABO Wind AG ein Portfolio mit insgesamt elf in Entwicklung befindlichen Windkraftprojekten erworben. Die Windkraftprojekte mit einer Gesamtleistung von rund 182 MW befinden sich in verschiedenen Entwicklungsstadien und sind über ganz Deutschland verteilt. Mit dem Windpark Bad Arolsen hat nun das erste dieser Windparkprojekte die Bauphase erreicht.
Im Juli übernahm die TEE den Windpark Wennerstorf in der gleichnamigen Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Harburg, rund 40 Kilometer südwestlich von Hamburg von der ABO Wind AG. Der Windpark hat eine Leistung von 9 MW und besteht aus zwei Anlagen der 4,5-MW-Klasse von Nordex. Es ist der erste Windpark in Niedersachsen im TEE-Bestand. Mit einem Rotordurchmesser von 150 Metern in 125 Metern Nabenhöhe produzieren die beiden modernen Windkraftanlagen zusammen jährlich rund 27 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Strombedarf von rund 8.000 Haushalten. Damit erspart der neue Windpark der Umwelt den Ausstoß von jährlich 18.000 Tonnen Kohlendioxid. Im Oktober und Dezember 2018 sind die beiden Anlagen in Betrieb gegangen. Sie ersetzen im Rahmen des Repowerings vier alte Windräder mit einer Gesamtleistung von rund 5 MW, die 2018 vollständig zurückgebaut wurden.


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Ein großes Windrad braucht einen großen Kran - hier ein Foto von der Montage einer Windkraftanlage in Wennerstorf vergangenes Jahr (Foto: TEE).
 

 

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Benefiz-Turnier für die Demenzhilfe in der Region - Schwelm wird Turniersieger vor Breckerfeld

Großer Spaß im kleinen Format: Auch das vierte Tipp-Kick-Turnier der AVU machte allen wieder viel Freude. Und es brachte tolle Ergebnisse: Turniersieger wurde das Team aus Schwelm mit Jan Axel Schwarz und Tim Niklas Grams von der SpVg Linderhausen zusammen mit Dr. med. Ulrich Müschenborn. Der Ärztliche Direktor des Helios Klinikums war kurzfristig für Bürgermeisterin Gabriele Grollmann-Mock eingesprungen, die verhindert war. Im packenden Finale setzte sich das Schwelmer Team gegen das Duo aus Breckerfeld (Julian Bärenfänger, Schwarz-Weiß Breckerfeld und Bürgermeister André Dahlhaus) durch. 
Und natürlich war auch das „andere“ Ergebnis bemerkenswert, eigentlich ja noch wichtiger: Insgesamt 14.250 Euro erspielten die jungen Fußball-Spieler aus insgesamt zehn Vereinen mit den neun Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und Landrat Olaf Schade für eine Demenzhilfe-Einrichtung in ihrer Stadt (Spieler, Ergebnisse und Demenzhilfe-Einrichtungen siehe Info-Kasten unten). Und wie im letzten Jahr rundete AVU-Vorstand Uwe Träris die Summe auf 20.000 Euro auf, so dass jede Einrichtung mit 2.000 Euro bedacht wird.
 
Und es war spannend schon in der Vorrunde: In der Gruppe B zum Beispiel waren Gevelsberg und Hattingen punktgleich – nur zwei Tore Unterschied sorgten dafür, dass Vorjahressieger Claus Jacobi an der Seite von Svenja Kuls und Niklas Gens (beide Schwarz-Weiß Silschede) ins Halbfinale einzog.
Und die Spannung stieg. Bereits in der Vorrunde hatten die „großen“ Tipp-Kicker oftmals dem Nachwuchs das kleine Spielfeld überlassen, so dass sowohl Spieler als auch Ersatzspieler zum Einsatz kamen. Und die Zuschauer in der Schwelm ArENa sahen gelungene Distanzschüsse mit den kleinen Figuren ebenso wie tolle Torwart-Paraden. 
Dieses Jahr fand das Tipp-Kick-Turnier als eigenständiges Event statt und nicht beim AVU-Familienfest. Wie immer übernahm der Tipp-Kick-Verein TKC 1986 Gevelsberg die sportliche Organisation. Zum ersten Mal dabei waren die EN Baskets Schwelm, die ihr Maskottchen Airwin mitgebracht hatten und nach der Siegerehrung noch zum Körbe werfen mit großen, runden Bällen einluden.
Aber im Mittelpunkt standen die kleinen eckigen Tipp-Kick-Bälle. Dafür sorgte auch Entertainer Friedhelm, der das ganze Geschehen packend kommentierte. Und das alles eben für den guten Zweck, den Landrat Olaf Schade zu Beginn in seiner Begrüßung hervorhob: Denn nicht zuletzt geht es ja auch darum, auf Demenz als Krankheit und auf die ehren- und hauptamtlichen Hilfe-Einrichtungen aufmerksam zu machen.


Die 4. Tipp-Kick-Kreismeisterschaft auf einen Blick:
Spielerinnen und Spieler:
Breckerfeld: Julian Bärenfänger, Schwarz-Weiß Breckerfeld, Bürgermeister André Dahlhaus
Ennepetal: Mika Guderian, Blau-Weiß Voerde, Nico-Leon Garthmann (TuS Ennepetal), Bürgermeisterin Imke Heymann
Ennepe-Ruhr-Kreis: Can Leidigkeit, Colin Ochmann (SG Welper), Landrat Olaf Schade
Gevelsberg: Niklas Gens, Svenja Kuls (SW Silschede), Bürgermeister Claus Jacobi
Hattingen: Lennart Dörr, Ben Scherff (SG Welper), Bürgermeister Dirk Glaser
Herdecke: Henry Klöpfel, Lucas Weithe (FC Herdecke-Ende), stellv. Bürgermeister Dr. Georg Torwesten
Schwelm: Jan Axel Schwarz, Tim Niklas Grams (SpVg Linderhausen), Dr. Ulrich Müschenborn, Ärztliche Direktor Helios Klinikum
Sprockhövel: Tom Rohde (TSG Sprockhövel), Bürgermeister Ulli Winkelmann
Wetter (Ruhr): Silas Marohn, Emran Ahmad Hakimi (SuS Volmarstein), Bürgermeister Frank Hasenberg
Witten: Till Henrichsen, Theo Henrichsen (TuRa Rüdinghausen), stellv. Bürgermeisterin Frau Gronau

Ergebnisse Finalrunde:
Halbfinale: Schwelm – Gevelsberg: 2-1; Ennepe-Ruhr-Kreis – Breckerfeld: 1-3 Spiel um Platz 3: Gevelsberg – Ennepe-Ruhr-Kreis: 4-3 Finale: Schwelm – Breckerfeld: 5-3

Der Erlös geht an diese Einrichtungen der Demenzhilfe: 101 Tore = 14.250 Euro, aufgerundet auf 20.000 Euro in 2019, insgesamt bei vier Turnieren über 125.000 Euro!
• Breckerfeld: Evangelische Jakobuskirchengemeinde, Altenzentrum St. Jakobus
• Ennepetal: Senioren und Pflegeheim Haus Elisabeth
• Ennepe-Ruhr-Kreis: Ev. Stiftung Volmarstein Wohngemeinschaft Breslauer Platz, Ennepetal
• Gevelsberg: Haus Maria Frieden
• Hattingen : Alzheimer Gesellschaft Hattingen& Sprockhövel
• Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Projekt Teekesselchen
• Schwelm: Förderverein HELIOS Klinikum
• Sprockhövel: Tagespflege am Turm
• Wetter (Ruhr): Familien- und Krankenpflege, Wohngemeinschaft Wetter-Wengern
• Witten: Ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst St. Josef, Haus Maria


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1) Die Tipp-Kick-Jungs von der SpVg Linderhausen und Dr. Müschenborn gewannen gegen Breckerfeld...

2) Das Gruppenfoto nach der Siegerehrung...
(Fotos: AVU / Jonas Güttler)

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in Rüggeberg. In der Severinghauser Straße 3-28 und in der Herminghauser Straße 3-14 erneuern die beauftragten Bauunternehmen Jakobi und Haakshorst Strom-, Gas- und Wasserleitungen. Bei der Wasser-Transportleitung vom Wasserwerk Rohland nach Milspe handelt es sich um Rohre aus der ersten Generation der Wasserversorgung (Baujahr 1904) – sie haben 115 Jahre zuverlässig ihren „Dienst“ getan. Strom- und Gasleitungen sind für die sichere Energieversorgung der Haushalte in Rüggeberg. Die Hausanschlüsse werden je nach Zustand und Alter kostenlos erneuert. Die Bauarbeiten sind bis Februar 2020 geplant.
Die Severinghauser Straße wird zwischen Schnabeler Weg und Hesterberger Straße zur Einbahnstraße, Fahrtrichtung Ortskern Rüggeberg. Eine Umleitung wird eingerichtet und ist entsprechend ausgeschildert. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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Eine weitere Lücke im öffentlichen Ladesäulen-Netz wird geschlos-sen: Auf dem Gelände der Vorberg-Gruppe (AHE) können nun auch die Bürger aus Ende mit ihren Elektroautos “Strom tanken“. Heute stellten Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster, AHE-Geschäfts-führer Johannes Einig und AVU-Vorstand Uwe Träris die Ladesäule in der Nierfeldstraße vor.
Die Idee dazu hatte AHE-Geschäftsführer Einig: „Wir sind ein Unter-nehmen der Kreislaufwirtschaft. In diesem Fall bedeutet Kreislauf-wirtschaft, aus Abfall ein Produkt zu erzeugen. Die AHE verwertet den Biomüll der Herdecker Haushalte in ihrer Vergärungsanlage in Witten und produziert daraus Energie. Nun haben die Bürger in Her-decke die Möglichkeit, diese gewonnene grüne Energie zu nutzen – auch dank der Unterstützung unseres Mitgesellschafters AVU, mit dem wir die Ladesäule gemeinsam errichtet haben.“ Übrigens gehören auch zum Fuhrpark der AHE bereits zwei E-Autos.
Natürlich ist dies nicht physikalisch Strom aus Witten, aber für Einig ist der Grundgedanke dahinter entscheidend. Ähnlich sieht das Uwe Träris vom AHE-Gesellschafter AVU: „Elektromobilität wird für uns zu einem Geschäftsfeld. Das ist unsere 14. Ladesäule, die wir selbst betreiben. Weitere 11 im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis sind in der Umsetzung, meist in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Denn wir unterstützen Unternehmen und Kommunen beim Ausbau der Lade-säulen-Infrastruktur.“
Für die Stadt Herdecke ist die Ladesäule in unmittelbarer Nachbar-schaft zu den Technischen Betrieben ideal. Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster betont: „Der Ausbau der Lade-Infrastruktur ist ein ent-scheidender Faktor für den Erfolg der Elektromobilität. Wichtig ist, dass es hier im Gewerbegebiet Loerfeld auch eine öffentliche Lade-möglichkeit gibt.“ Sie dankte AHE und AVU für das Engagement.
Der Standort ist Teil des innogy-Netzwerks, das das größte in Deutschland ist und international sogar über über 11.700 Ladepunkte umfasst. Für das Laden ist ein Smartphone und die E-Charge-App von innogy erforderlich. Natürlich geht es auch mit einem AVU-Vertrag und dem Stromtarif „Ladestrom unterwegs“. Ohne Vertrag können Nutzer*innen der Ladesäule u.a. mit Kreditkarte oder PayPal zahlen.

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v.l. AHE-Geschäftsführer Johannes Einig, Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster, AVU-Vorstand: Uwe Träris (Foto: Bernd Henkel)

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AVU Netz baut in Ennepetal und Schwelm
In der kommenden Woche starten zwei Baumaßnahmen der AVU Netz: Während in Schwelm vorhandene Stromleitungen verstärkt werden, geht es in Ennepetal um Erneuerung der Wasser- und Stromnetze bzw. Anschluss an die Erdgas-Versorgung.

Netzverstärkung auf der Kölner Straße
In Ennepetal werden auf einer Länge von ca. 200 Metern zwischen Kölner Straße 236 und 256 die Stromleitungen verstärkt. Die Hausanschlüsse werden kostenlos umgebunden. Eine besondere Verkehrsregelung gibt es nicht, einige Stellplätze werden wegfallen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen sein. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Söhn (Ennepetal).

Erdgas in den Eulenweg
In Schwelm werden im Bereich Eulenweg 27-29 neue Erdgasleitungen gelegt. Gleichzeitig erneuert die AVU Netz Strom- und Wasserleitungen im Graf- und Eulenweg und legt Leerrohre für LWL-Kabel. Für die Stadt Schwelm wird ebenfalls ein Leerrohr für die Straßenbeleuchtung mit verlegt. Auch hier werden die Hausanschlüsse kostenlos umgebunden. Die Baustelle befindet sich im Gehweg – dort gibt es ein Parkverbot. Die Baustelle ist bis Anfang Dezember 2019 terminiert. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Stracke (Witten).
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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Viele neue Eindrücke haben die sechs neuen Azubis bereits gesammelt: Katarina Debelnogic aus Hagen und Melissa Hansberg aus Sprockhövel lernen den Beruf Kauffrau für Dialogmarketing. Anna Zimmermann aus Schwelm absolviert parallel zu ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau ein Duales Studium Marketing und Digitale Medien. "In diesen Berufen bilden wir zum ersten Mal aus. Das ist uns wichtig, weil es zu den Anforderungen passt, die die Digitalisierung in der Kundenkommunikation mit sich bringt," erklärt Markus Schwandt, Ausbildungsleiter der AVU-Gruppe.
Einen "klassischen" Beruf haben Nick Höhne ((Ennepetal) und Niclas Reuter (Schwelm) gewählt - sie werden Elektroniker für Betriebstechnik. Und Lena Wessel (Gevelsberg) macht eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Direkt nach dem Start gingen die "neuen" mit den "alten" Auszubildenden auf eine zweitägige Exkursion nach Bremen und Bremerhaven: Passend zu den aktuellen Themen der Energiewirtschaft stand auch ein Besuch im Klimahaus "Bremerhaven 8° Ost" auf dem Programm. In dieser Wissens- und Erlebniswelt geht man entlang des achten Längengrades auf Weltreise und kann die Klimaveränderungen auf spannende und beeindruckende Weise hautnah erleben.
Für das Ausbildungsjahr 2020 nimmt die AVU schon jetzt Bewerbungen entgegen: Gesucht werden Elektroniker*innen für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker*innen, Fachinformatiker*innen (in den Fachrichtungen Systemintegration bzw. Anwendungsentwicklung) und Industriekaufleute. Interessante Projekte, Werksunterricht zur optimalen Prüfungsvorbereitung, sehr gute Übernahmemöglichkeiten nach Ende der Ausbildung Möglichkeiten zur weiteren Qualifizierung nach der Ausbildung und vieles andere mehr bietet die Ausbildung bei dem Energieversorger. Mehr dazu auf der Internet-Seite
www.avu.de/ausbildung.
 

Auf dem Foto (v.l.): Markus Schwandt, Melissa Hansberg, Uwe Träris, Katarina Debelnogic, Lena Wessel, Astrid Wollbaum, Anna Zimmermann, Nick Höhne und Niclas Reuter (Foto: Henkel).
 
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Jahnstraße/Körnerstraße: AVU Netz erneuert Leitungen
Bereits begonnen haben Bauarbeiten der AVU Netz im Bereich Jahn- und Körnerstraße am Möllenkotten: Die AVU Netz erneuert dort die Leitungen für Strom und Erdgas. Im Bereich der Grundschule in der Jahnstraße sollen die Arbeiten innerhalb der Schulferien abgeschlossen sein. Im Bereich der Körnerstraße werden sie voraussichtlich zwei bis drei Wochen länger dauern.
Erneuert werden die Kabel auf einer Länge von ca. 110 Metern, dafür wird die Straße halbseitig gesperrt. Gleichzeitig wird in Abstimmung mit der Stadt der Gehweg erneuert. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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4. AVU-Tipp-Kick-Kreismeisterschaft: Spieler-Paare sind bereit für das große Turnier im September

"Hallo, ich bin die Imke": So begrüßte Bürgermeisterin Imke Heymann das Nachwuchstalent Mika Guderian von Blau-Weiß Voerde: Das Duo traf sich jetzt zum TippKick-Probetraining bei der AVU. Denn für die 4. AVU-Tipp-Kick-Kreismeisterschaft am 14. September in der Schwelm ArENa müssen die Spieler sich ja kennenlernen. Und in diesem Jahr sind es ganz besondere Paare: Landrat Olaf Schade und die Bürgermeister*innen aller neun Städte spielen zusammen mit Jungen und Mädchen aus den Sportvereinen der jeweiligen Stadt. Und der Nachwuchs hatte es schnell raus - auch dank der Anleitung durch die Tipp-Kick-Profis vom TKC 1986 Gevelsberg: Henry Klöpfel vom FC Herdecke-Ende zum Beispiel schoss sogar gegen Manuela Winter vom TKC, immerhin amtierende Deutsche Tipp-Kick-Meisterin , ein Tor!
Und nicht nur die Vorfreude bei den großen und kleinen Tipp-Kickern steigt. Natürlich auch bei AVU-Vorstand Uwe Träris: "Die Einrichtungen der Demenzhilfe stehen schon fest, sie wurden ausgewählt vom Landrat und den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Ich freue mich, dass sie alle wieder mitmachen für die gute Sache." Denn für jedes Tor am 14. September fließt wieder Geld in den Spendentopf. Letztes Jahr kam so eine AVU-Spende von 2.000 Euro pro Einrichtung zusammen. Insgesamt waren es bei den ersten drei Turnieren über 100.000 Euro für die Demenzhilfe in der Region. Natürlich können auch die Fußball-Kinder etwas gewinnen: 100 Euro bekommt jede/r für die Mannschaftskasse. Und der Tipp-Kick-Meister kann sich sogar über 500 Euro und ein Pizza-Essen für sein Fußballteam freuen.

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Das Spieler-Duo Mika Guderian und Bürgermeisterin Imke Heymann im "Trainingsfieber"(Foto: AVU / Jonas Güttler)

 
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AVU: Schon jetzt für nächstes Jahr bewerben

Kein Platz mehr frei – das ist die positive Bilanz der AVU für das Ausbildungsjahr 2019. Den letzten freien Platz – Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik – hatte die AVU per „Speed Dating“ ausgeschrieben. Die Bewerberinnen und Bewerber hatten an einem Nachmittag im Juni Test und Bewerbungsgespräch absolviert und bekamen am übernächsten Tag schon ihre Ergebnisse. 
Ausbildungsstart in diesem Jahr ist am 12. August: Dann beginnt für sechs junge Leute ihr Berufsleben – neben den „klassischen“ AVU-Berufen Elektroniker für Betriebstechnik und Industriekaufleute bildet das Unternehmen erstmals Kaufleute für Dialogmarketing aus. Auch ein duales Bachelor-Studium Marketing & Digitale Medien in Verbindung mit einer Ausbildung zur Industriekauffrau ist erfolgreich vergeben worden.
Vielfalt im kommenden Jahr: Bereits jetzt können sich interessierte Schülerinnen und Schüler für das Ausbildungsjahr 2020 bewerben. Und zwar in folgenden Berufen: Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufleute und Fachinformatiker (in jeweils beiden Fachrichtungen „Anwendungsentwicklung“ und „Systemintegration“). Alle Informationen im Internet unter www.avu.de/ausbildung. 
 

 

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Aktionstag im Eltern-Kind-Büro der AVU
Mila Sophie und ihre Schwester Dana Marie sind beim Memory voll bei der Sache. Und die Jungs – natürlich – haben erst einmal den Teppich mit den Spielzeug-Autos besetzt. Aber natürlich finden die fünf Kinder im Eltern-Kind-Büro der AVU auch Spielzeug, um zusammenzuspielen . Zum ersten Mal bot das Unternehmen in Zusammenarbeit mit einer AWO-Mitarbeiterin einen Aktionstag an, um das besondere Büro in der AVU-Verwaltung noch attraktiver zu machen.
Denn wie ein normales Büro sieht es ja nicht aus: Die Schreibtische haben einen Kantenschutz und neben den beiden voll eingerichteten Büro-Arbeitsplätzen steht ein Bällebad. Und jede Menge Spielzeug gibt es auch.
Das Eltern-Kind-Büro gibt es seit November 2017 – jetzt gab es zum ersten Mal Unterstützung durch Nathalie Anders, Kinderpflegerin in der AWO-Kita Blumenhaus in Sprockhövel. 
Zurzeit ist das Eltern-Kind-Büro einmal im Monat belegt, berichtet Lisa Kraftscheck, Mitarbeiterin der AVU Netz, die sich zusammen mit anderen Kolleginnen um das Organisatorische kümmert. In den Sommerferien wird die Nutzung erfahrungsgemäß steigen: Denn Schulen und Kitas sind geschlossen. Und mit diesem Angebot ist die Kinderbetreuung einfacher zu organisieren. 
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Faktor für Väter und Mütter bei der Wahl des Arbeitgebers. Unser Dank gilt der AWO, dass wir heute diese professionelle Unterstützung bekommen haben.“, erklärte Uwe Träris, Vorstand der AVU.
Und für Mila Sophie, ihre Schwester Dana Marie sowie für die drei Jungs Dean, Pepe und Lars war es auch klasse. Als Mama oder Papa sie abholten, haben sie sofort gefragt, wann sie wieder kommen dürfen…

Bildzeile: Nathalie Anders, Kinderpflegerin in der AWO-Kita Blumenhaus inmitten der Kinder (Foto: AVU / Bernd Henkel).
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Erdgaspreise waren fast sechs Jahre stabil 

Die AVU muss die Preise für Strom und Erdgas erhöhen: Ab 1. September 2019 kostet die Kilowattstunde Strom brutto 0,34 Cent mehr, also 29,94 ct/kWh (bisher: 29,60 ct/kWh). Der Grundpreis beträgt 110,81 Euro pro Jahr (bisher 92 Euro). Bei einem typischen Mehr-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch sind das 2,7 Prozent oder 2,56 Euro im Monat mehr.
Beim Erdgas für einen Mehr-Personen-Haushalt mit 20.000 kWh Jahresverbrauch erhöht sich der Arbeitspreis um 0,4 Cent pro kWh auf brutto 6,7 ct/kWh. Dieser Musterhaushalt zahlt 5,5 Prozent oder 7 Euro mehr im Monat. Der Grundpreis ändert sich nicht. 
Die letzte Preiserhöhung beim Erdgas war Anfang 2014. Beim Strom liegt die letzte Anpassung eineinhalb Jahre zurück. Die AVU informiert in diesen Tagen alle Kunden in der Grundversorgung (Strom und Gas Comfort) mit einem Brief und einer Anzeige ausführlich über die Veränderungen.
Netznutzungsentgelte, Steuern, Abgaben und Umlagen sowie die seit Anfang 2017 massiv gestiegenen Großhandelspreise beim Strom und Erdgas wirken sich weiterhin stark auf die Energiepreise aus. Der Spielraum zur Preisgestaltung bei Strom und Erdgas wird für die AVU immer kleiner – weniger als ein Viertel beim Strom und nur rund die Hälfte beim Erdgas kann der Energieversorger direkt beeinflussen.
Für alle Fragen rund um die Strom- und Gastarife bietet die AVU telefonisch unter der Extra-Hotline 02332 73-174, in den sieben AVU-Treffpunkten und im Internet Beratung an. Die AVU empfiehlt den Fixstrom2021 bzw. das Fixgas2021 mit einer Preisgarantie bis zum 31. Dezember 2021.

 

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Erste Ladesäule an der Sparkasse in Betrieb
Besucher der Sparkasse in Gevelsberg haben sich vielleicht schon gefragt: Was verbirgt sich unter der Plane auf dem Parkplatz? Nun sind Verhüllung und Baustellen-Baken entfernt: Heute (11. Juli 2019) nahmen die beiden Vorstände Thomas Biermann (Sparkasse Gevelsberg-Wetter) und Uwe Träris (AVU) die Ladesäule in Betrieb.
Und die beiden kommunalen Unternehmen teilten sich für die Premiere die beiden Ladepunkte an der Säule: Ein BMW i3 eines Sparkassen-Mitarbeiters und ein VW E-Golf aus der Kooperation der AVU mit dem Autohaus Tepass & Seiz waren die ersten Fahrzeuge, die dort „tankten“.
„Wir bieten unseren Kunden und Mitarbeitern aber auch allen anderen Besuchern der Innenstadt hier die Möglichkeit, ihr E-Auto zu laden. Unsere erste Ladesäule ist damit auch die erste in der Innenstadt auf einem öffentlichen Parkplatz“, freute sich Thomas Biermann. „Der Ausbau der Infrastruktur nimmt Fahrt auf“, ergänzte Uwe Träris. „Wir haben zurzeit 14 Ladesäulen an 13 Standorten in der Umsetzung, davon allein 6 Ladesäulen in Gevelsberg.“
Die AVU bietet für das öffentliche Laden zu gleichbleibenden Konditionen einen Stromtarif an („Ladestrom unterwegs“). Sowohl für das Laden mit dem AVU-Vertrag als auch für spontanes Laden ist ein Smartphone und die E-Charge-App erforderlich. Ohne Vertrag können Nutzer*innen der Ladesäule mit Kreditkarte, PayDirekt oder PayPal zahlen. Mehr Informationen dazu und zu den weiteren Dienstleistungen der AVU finden Sie im Internet unter www.avu.de: E-Mobilität. 
Bisher gibt es eine öffentliche Ladesäule auf dem Gelände der AVU an der Drehbank. Zwei weitere Säulen sind dort geplant. Weitere Standorte in Gevelsberg befinden sich auf den Parkplätzen Weststraße, Großer Markt und Ochsenkamp (Schwimm-In). Auch Firmen haben Interesse an Ladesäulen für ihre Kunden bzw. als Service-Angebot für die Belegschaft. So hat zum Beispiel das Hotel Alte Redaktion letztes Jahr eine Ladebox für seine Gäste in Zusammenarbeit mit der AVU installiert.

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Sparkassen-Vorstand Thomas Biermann (re.) und AVU-Vorstand Uwe Träris bei der ersten "Betankung" der zwei E-Autos an der Ladesäule der Sparkasse Gevelsberg-Wetter. (Foto: Bernd Henkel)

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AVU Netz erneuert Leitungen in Schwelm und Gevelsberg
Nach der Kirmes in Gevelsberg (und rechtzeitig vor dem Heimatfest im Schwelm) beginnen in diesen Tagen mehrere Modernisierungsmaßnahmen der AVU Netz für die sichere Versorgung mit Energie und Wasser. Die Bauarbeiten fallen in die verkehrsärmeren Ferienzeit. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

Römer- /Untermauerstraße – Schwelm
Im Rahmen der Neugestaltung des ehemaligen Brauerei-Geländes sind auch Leitungsarbeiten notwendig. In dieser Woche beginnen die Arbeiten im Bereich der Römerstraße und des Bürgerplatzes. Die Parkmöglichkeiten in diesem Bereich sind dadurch eingeschränkt.
Grund für die Maßnahmen ist, dass die Trafostation auf dem ehemaligen Brauereigelände außer Betrieb genommen und dann wegen der geplanten Neubauten abgerissen wird. Diese 10kV-Anlage wird durch eine bereits errichtete Station auf dem Sparkassen-Gelände ersetzt. In diesem Zusammenhang werden die Stromkabel sowie die Erdgas- und Wasserrohre erneuert und Glasfaser-Kabel gelegt. Die Trasse der Neuverlegung (ca. 220 Meter) verläuft durch die Römer- und die Untermauerstraße. Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein.
Neu hinzu kommt auf Bitten der Stadt in der Untermauerstraße gegenüber dem Patrizierhaus ein „Marktverteiler“: Dieser Verteilerschrank bietet Stromanschlüsse für Veranstaltungen (Wochenmarkt, Heimatfest etc.) – die Investition übernimmt die Sparkasse. 

Wittener Straße – Gevelsberg
In der Wittener Straße in Gevelsberg (zwischen den Haus-Nr. 161-171 bzw. 174 bis Oberbröking) erneuert die AVU Netz die Versorgung mit Strom-, Gas und Wasser. Alle drei Leitungen stammen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts und sind Haupttransportleitungen. Die Wittener Straße wird halbseitig gesperrt, der Verkehr per Ampel geregelt. Gleichzeitig erneuert die Stadt Gevelsberg Bordsteine und Gehweg. Voraussichtlicher Abschluss der Arbeiten ist Ende August.

Mylinghauser Straße/ Lindengraben/ Elberfelder Straße – Gevelsberg
Hier werden bis voraussichtlich Ende September „nur“ die Stromleitungen im Bereich Mylinghauser Str. von Nr. 18 bergaufwärts und dann in der Lindengrabenstraße bis zur Elberfelder Straße 35 ausgetauscht. Hinzu kommt die Installation von LWL-Kabeln. Eine besondere Verkehrsregelung ist nicht geplant – teilweise werden Stellplätze für die Zeit der Bauarbeiten wegfallen.
 
Schultenstraße/ Rosendahlerstraße – Gevelsberg
Und in der Schultenstraße (Nr. 9-23) bzw. Rosendahler Straße (Nr. 2-42) sind die gleichen Modernisierungen geplant: Hier sind die Erneuerungen der Stromleitungen und die Installation der LWL-Kabel bis Ende Oktober geplant. 

 

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Vor 40 Jahren ging das AVU-Wasserwerk Rohland in Betrieb

Pro Stunde liefert die AVU rund 1.200 m³, also 1,2 Mio. Liter, Trinkwasser in die Haushalte der Region: Die Menschen in Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter schätzen die hohe Qualität und zuverlässige Versorgung mit dem kostbaren und auch alltäglichen Gut.
Diese Spitzenleistung passiert im Wesentlichen im Wasserwerk Rohland in Breckerfeld. Unweit der Ennepe-Talsperre wird aus Talsperren-Wasser Trinkwasser gemacht. Jetzt gibt es ein kleines Jubiläum: Vor 40 Jahren nahm die AVU den Neubau in Betrieb. Das Wasserwerk Rohland löste das Werk Ahlenbecke ab, das – näher an der Talsperre – seit Beginn der Wasserversorgung 1905 in Betrieb war.
„Gerade in diesen heißen Sommertagen wird uns allen wieder bewusst, wie gut unser Trinkwasser ist – sowohl bei der AVU als auch in ganz Deutschland“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris und weist auf die guten Ergebnisse der Stiftung Warentest hin, die in einem aktuellen Vergleich Leitungswasser besser als stille Mineralwässer bewertet.
Natürlich ist dafür technischer Aufwand notwendig: Dazu gehören die Aufbereitungsstufen, die das Rohwasser zu Trinkwasser „veredeln“ ebenso wie die elektrischen Pumpen. Denn das Trinkwasser muss ja in alle Höhenlagen und Täler der Region gelangen. Die Pumpen im Wasserwerk Rohland bringen es zuerst nach Breckerfeld (Wasserbehälter Wengeberg) und Ennepetal (Behälter Schweflinghausen). 
„Wir haben über die 40 Jahre kontinuierlich investiert, um Aufbereitung und Technik im Wasserwerk auf den modernsten Stand zu halten“, weiß Klaus Döhmen, Geschäftsführer der AVU-Wasserwerke. Besonders hebt er die Umstellung auf die voll-automatisierte Leittechnik hervor, die Mitte der 90er Jahre erfolgte. Seitdem wird das Werk über die zentrale Leitwarte in Gevelsberg gesteuert und nicht mehr mittels Schichtbetrieb vor Ort im Rohland. Aktuell stehe z.B. die Erneuerung der Kalk-Dosierungsanlage an, die für die Einstellung des pH-Werts gebraucht wird, so Döhmen. 
Neben den technischen Aspekten ist auch in wasserrechtlicher Sicht die Trinkwasser-Versorgung aus der Ennepetalsperre über Jahrzehnte gesichert: Die 2002 festgesetzte Wasserschutzgebietsverordnung gilt mindestens bis 2042. Die im Jahr 2006 erneuerte wasserrechtliche Erlaubnis zur Rohwasserentnahme aus der Talsperre ist bis Mitte 2036 gültig. Und seit fast 30 Jahren gibt es eine Kooperation mit den Landwirten im Wasserschutzgebiet. „Das ist eine echte Erfolgsstory“, freut sich Döhmen.
Erfreulich ist auch das Interesse von Schulklassen, Vereinen und anderen Gruppen an einer Besichtigung des Wasserwerks: Denn anders als bei Strom und Gas ist die Wasserversorgung ein Thema, das anschaulich vermittelbar ist. 
Und die Besucher wissen dann beim nächsten Mal am Waschbecken, wenn sie den Wasserhahn aufdrehen: Dahinter steckt ein Wasserwerk, das läuft und läuft und läuft…

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Einweihung am 22. Juni 1979 mit dem obligatorischen Knopfdruck von Staatssekretär Dr. Arnold Ebert (NRW-Landwirtschaftsministerium), links AVU-Direktor Karl Marx.

AVU-Vorstand Uwe Träris (rechts) und Wasserwerke-Geschäftsführer Klaus Döhmen bei den Filterbecken der zweiten Aufbereitungsstufe im Wasserwerk Rohland [Foto: Henkel/AVU]

 

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AVU Netz erneuert über 100 Jahre alte Versorgungsleitungen
In dieser Woche (KW 26, 24.-28. Juni) richten AVU Netz und das beauftragte Tiefbau-Unternehmen die Baustelle Kölner Straße/Rahlenbecke ein. Anfang Juli beginnen dann die Bauarbeiten zur Verlegung der Trinkwasser-, Gas- und Stromleitungen. Der Verkehr wird während des ersten Bauabschnitts seitlich versetzt und zweispurig geführt. Dieser erste Bauabschnitt reicht vom Rahlenbecker Tunnel bis zur Kreuzung Hembecker Talstraße (künftiger Kreisverkehr). Eine Regelung des Fahrzeugverkehr durch eine Bauampel ist hier nicht erforderlich.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz und die Stadt Ennepetal bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 
Die Baumaßnahme ist notwendig, damit im kommenden Jahr der Kreisverkehr Kölner Straße/ Hembecker Talstraße / Schachtstraße errichtet werden kann. Vorher muss die AVU Netz ihre Leitungen verlegen. Dazu zählt eine Haupttransportleitung, mit der das Trinkwasser vom Wasserwerk Rohland (Ennepetalsperre) nach Schwelm und (über die Hembecker Talstraße) nach Gevelsberg fließt. Für die sichere Wasserversorgung wird während der Bauarbeiten eine provisorische Leitung in Betrieb genommen.
Dann werden die Rohrleitungen aus dem Jahr 1907 entfernt und durch neue Rohre ersetzt. Die alte Leitung stammt also aus der ersten Generation der Wasserversorgung der Region und hat über 110 Jahre zuverlässig ihren „Dienst“ getan.
Gleichzeitig wird auch eine Gasleitung der ersten Generation (Baujahr 1912) ersetzt. Zusätzlich modernisiert die AVU Netz die Stromleitungen, baut eine neue Trafo-Station (Standort Kölner Straße beim Betriebshof) für die jetzige Station am Rahlenbecker Tunnel. 
Diese umfangreichen Modernisierungen sind nur möglich, nachdem die Kanalerneuerung im Rahlenbecker Tunnel abgeschlossen war. Voraussetzung für diese umfangreichen Modernisierungsarbeiten war der vollständige Abschluss der Kanalbaumaßnahme der Stadt Ennepetal. Zum einen hätten sich parallele Arbeiten in unterschiedlichen Bauhöhen gegenseitig ausgeschlossen. Zum anderen wären die Versorgungssicherheit als auch die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen und Bussen sowohl während der Kanalerneuerung als auch jetzt beim Leitungsneubau nicht jederzeit gewährleistet.
Im zweiten Bauabschnitt ist dann die Erneuerung der Leitungen vom künftigen Kreisverkehr Richtung Schwelm geplant. Hier wird die Fahrbahn ebenfalls in voller Breite verlegt, dadurch wird der Bürgersteig auf der Nordseite verengt. Fußgänger können ihn aber weiter nutzen. An zwei Stellen muss die Kölner Straße gequert werden, um die neue Trafostation bzw. die neue Gasrohre an die vorhandene Leitung anzuschließen. Diese Arbeiten sind für die Sommer- und Herbstferien geplant und bedeuten für ca. eine Woche eine einspurige Verkehrsregelung mit Ampeln. Die gesamte Baumaßnahmen in beiden Abschnitten dauert voraussichtlich bis Ende 2019 – die AVU Netz wird weiter informieren.

 

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Es ist jeden Tag da: selbstverständlich und zuverlässig. Die Rede ist von der Versorgung mit Energie und Trinkwasser – dafür sorgt in den meisten Städten der Region die AVU. Der kommende Sonntag (23. Juni) ist der Tag der Daseinsvorsorge. An diesem Tag machen die Stadtwerke in ganz Deutschland auf ihre alltägliche Leistung aufmerksam.
Auch die AVU ist als kommunal geprägtes Unternehmen für viele Bürger und Unternehmen in der Region der erste Ansprechpartner in Sachen Daseinsvorsorge. Diese selbstverständliche Leistung für Bürger und Unternehmen erbringen die Mitarbeiter*innen der AVU-Gruppe mit hohem Engagement und Verantwortungsbewusstsein. Im letzten Jahr, während der langen Trockenphase, wurde dies für die Versorgung mit Trinkwasser deutlich. Durch das Zweitwasserwerk in Wetter-Volmarstein konnten das Wasserwerk Rohland und die Ennepetalsperre geschont werden.
„Wir sollten uns alle bewusst sein, dass so ein Jahrhundertsommer mit Blick auf Erderwärmung und Klimaveränderung sich wiederholen kann. Wir müssen alle verantwortlich mit unseren Ressourcen umgehen“, meint AVU-Vorstand Uwe Träris. „Die AVU hilft und berät gerne bei effizientem Energie-Einsatz und gibt Tipps rund um den Trinkwasser-Verbrauch.“ 
Mehr Informationen unter https://daseinsvorsorge.vku.de/. 
 

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AVU lud zur Preisverleihung der EN Krone ein

Fast so etwas wie eine Gala-Veranstaltung in den drei Kategorien Sport, Kultur und Soziales, jede Menge Aus-zeichnungen als „Sonderkronen“ und vor allem strahlende Gesichter bei über 100 Gästen am Mittwochabend bei der AVU – das war die diesjährige Preisverleihung der EN Krone.
Moderator Stefan Erdmann machte es spannend und nahm sich Zeit für ein Gespräch mit jedem Verein. Nach gut zwei Stunden stand schließlich fest: Das „Atelier Sieben e.V.“ aus Schwelm mit dem Projekt „Essbare bunte Stadt – Pflanzen im Nostalgieviertel“ bekam die beste Beurtei-lung der unabhängigen Jury (43,85 Punkte). Nur knapp da-hinter war der TuS Breckerfeld (42,75 Punkte) mit der „AVU-Sportwoche“. Gleichzeitig gab es dafür die Sonder¬krone für Breitenwirkung. Platz Drei belegte der Verein „Schach für Kids“ aus Sprockhövel mit „Lebendschach“ (42,1 Punkte) plus Sonderkrone für Innovation. 
“Unsere Preisverleihung zeigt erneut, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement in der Region ist. Mit unseren Sonderkronen kommt das jetzt gut zur Geltung“, erklärte AVU-Vorstand Uwe Träris in seiner Begrüßung und ver-sprach einen kurzweiligen und interessanten Abend. 
Denn insgesamt hatte die AVU 13 Sonderkronen ausge-lobt, um auf die vielfältigen Projekte aufmerksam zu ma-chen. Die Preisträger waren auch diesmal teils bekannte Vereine, die bereits mehrere EN Kronen gewinnen konn-ten, wie zum Beispiel das Kulturzentrum Lichtburg aus Wetter (Platz 14 / 35,6 Punkte) mit ihrer Eröffnungs-veranstaltung zur Woche der Nachhaltigkeit im Septem¬ber. Für die Kinovorführung mit Podiumsdiskussion gab es – passend – die Sonderkrone für Nachhaltigkeit. 
Nachhaltig war auch der inoffizielle Teil nach der Preis-verleihung: Wie immer nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Netzwerken, zu Gesprächen und zum Kennenlernen. Denn auch so werden Vielfalt und Engagement in der Region gefördert…

Stichwort EN Krone
Die EN Krone als Engagement-Preis gibt es seit fünf Jahren. Über 200 Projekte hat die AVU bisher mit einer Fördersumme von insgesamt 190.000 Euro unterstützt. Der Gesamtsieger erhält in diesem Jahr eine Förderung von 4.000 Euro. Die Preisträger der Sonderkronen werden mit je 1.300 Euro gefördert. Und alle anderen Preisträger der Engagement-Krone bekommen je 500 Euro. Auch für die Publikumskrone (Online-Voting) gibt es 500 Euro. Für den Energieversorger ist der Wettbewerb ein wichtiger Baustein für das Unternehmensziel, Beiträge für die Lebensqualität im Ennepe-Ruhr-Kreis zu leisten.
 

Hier die tabellarische Übersicht der geförderten Projekte und Verreine nach Städten sortiert.

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Hier wird das Sprichwort einmal umgekehrt: Viele Köche sind notwendig, damit das neue EN Crowd-Projekt Erfolg hat. Der Verein Pro Kid e.V. aus Herdecke hat es gestartet.  „Junge Köche brauchen Allerlei“ soll vor allem Kindern und Jugendlichen mit Übergewicht und Diabetes zugutekommen. Der Verein möchte über die Plattform 3.500 € sammeln, um eine neue Lehrküche in der Wittener Innenstadt auszustatten: Vom Besteck über Geschirr bis hin zu Kochtöpfen, Elektrogeräten und Tischen: Hier gibt es einiges anzuschaffen. Die bisherige Lehrküche in Herdecke steht nicht mehr zur Verfügung, dort wurden in den letzten Jahren bereits durch die Arbeit von Pro Kid e.V, über 300 Familien aus dem gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis in Ernährungsfragen unterstützt.
„Bei unseren Schulungen geht es nicht um Diäten, sondern das gemeinsame Kochen und Essen soll junge Menschen und ihre Familien nachhaltig zu einem gesunden, aktiven Lebensstil inspirieren“, sagt Dr. Dörte Hilgard, Vorstandsmitglied und Ärztliche Leitung von Pro Kid. „Es ist uns besonders wichtig, dass den kleinen und großen Kursbesuchern das Kochen viel Spaß macht und die Sinne anspricht, genau dafür ist die Qualität und Quantität unserer Ausrüstung in der Lehrküche entscheidend!“, betont Helene Fischer, Geschäftsführerin des Vereins. 
Jeder, der die Arbeit von Pro Kid in der neuen Lehrküche unterstützen möchte, kann bis zum 7. Juli eine kleine Spende über www.en-crowd.de/gesunde-kinderernährung hinterlassen: Für jede Spende ab 5 € spendet die AVU 5 € für das Projekt hinzu.
 

Stichwort EN Crowd 
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online- Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls bekommen die Spender ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU Spendentopf – bei 20 Spenden also 100 Euro zusätzlich. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen. 
Mehr Informationen unter www.en-crowd.de oder www.avu.de/en-crowd. 
 

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AVU Netz sucht noch Elektroniker für Betriebstechnik
Das ganze Bewerbungsverfahren an einem Tag: Mit einer Art "Speed Dating" können junge Männer und Frauen sich für eine Ausbildung als Elektroniker*in für Betriebstechnik bei der AVU Netz bewerben.
"Wohin mit Deiner Energie?" - so lautet die Überschrift für den Aktionstag am Montag, 24. Juni 2019: Ab 15 Uhr gibt es Informationen, den Einstellungstest und das Vorstellungsgespräch - alles an einem Nachmittag bei der AVU, An der Drehbank 18, in Gevelsberg. Und das Ergebnis des Speed Dating für Azubis erfahren die Bewerber*innen dann innerhalb von 48 Stunden.
Die AVU bittet um Anmeldung für den Aktionstag auf der Internet-Seite www.avu.de/elektroniker bis zum 18. Juni 2019. Dort gibt es einen Bewerbungsbutton und weitere Informationen (Angaben zum letzten Zeugnis u.a.). "Wir probieren etwas Neues aus und sprechen mit diesem Aktionstag Schüler und Eltern auf verschiedenen Social-Media-Kanälen an", erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris.
Die Ausbildung startet am 12. August 2019. In diesem Jahr bieten AVU und AVU Netz diese Ausbildungsberufe an: Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Dialogmarketing und Duales Studium Bachelor of Arts Marketing & Digitale Medien. Im letzten Jahr waren durchschnittlich 19 Auszubildende in der AVU-Gruppe beschäftigt.

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Neue Leitungen für Strom und Wasser - AVU Netz baut in der Schemmstraße

Die AVU Netz beginnt in der kommenden Woche mit Bauarbeiten in der Schemmstraße: Auf einer Länge von ca. 75 Metern werden die Leitungen für die Strom- und Wasserversorgung erneuert. Dabei geht es um die Häuser 2 bis 10 (Strom) und 1 bis 11 (Wasser für den Wasserbeschaffungsverband Milspe). Die Schemmstraße selbst wird während der Bauzeit zur Einbahnstraße (Fahrtrichtung Neustraße). Die Bauarbeiten sind voraussichtlich in der 32. KW abgeschlossen.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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Vollständige Erneuerung der Ortsversorgung

Die AVU Netz erneuert auf zwei Abschnitten der Talstraße in Schwelm die Strom-, Erdgas- und Wasserleitungen und verlegt zugleich neue Glasfaserkabel. Der erste Abschnitt befindet sich zwischen der Kreuzung Hattinger Straße bis zur Talstraße 24
(Kreuzung Obi), der zweite von der Talstraße 24 bis zur Kreuzung Ruhrstraße. Die Baumaßnahmen starten am 3. Juni 2019 und werden voraussichtlich bis November 2019 dauern: Dabei wird es abschnittsweise zu Einschränkungen des Durchgangsverkehrs und der Parkmöglichkeiten geben. Je nach Zustand und Alter der betroffenen Hausanschlüsse wird es eine kostenlose Erneuerung oder Umbindung geben. Die ausführende Baufirma ist die Diedrich GmbH & Co. KG aus Gevelsberg, die bei Rückfragen unter 02332/6311 kontaktiert werden kann.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner*innen und Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis.

 

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Erstmals kam die Jury für den AVU-Engagement-Preis zu zwei Sitzungen zusammen, um über die eingereichten Projekte und die Bewertungen ausführlich zu diskutieren. Der unabhängigen Jury gehören an: Klaus Bröking (Redakteur i. R. Westfalenpost EN-Süd), Harald Heuer (Redakteur FUNKE Mediengruppe Essen), Omar Rahim (Geschäftsführer EN Baskets), Armin Suceska (Kommunales Integrationszentrum Ennepe-Ruhr), Jan Schulte (Moderator Radio Ennepe-Ruhr), Philipp Topp (Kreisportbund Ennepe-Ruhr Kreis) und Andreas Wiese (Chefredakteur Radio Ennepe-Ruhr).
So vielfältig wie die Projekte war auch die Diskussion und die Bewertung der sieben Juroren: Mal wurde das Engagement im Verborgenen gelobt - mal die Breitenwirkung durch die Großveranstaltungen, die förderungswürdig sind. Einig sind sich alle Juroren, dass die neuen Kategorien in Verbindung mit den Bewertungskriterien die Punktevergabe erleichtern.
Denn der Aufwand ist schon enorm, den die - ebenfalls ehrenamtlich tätigen - Juroren leisten. "Der Preis ist ungeheuer wichtig. Ehrenamt muss stärker gefördert werden", betonte Harald Heuer die Engagement-Förderung durch die AVU.
Omar Rahim lobte die sozialen Aspekte, die bei vielen Projekten eine Rolle spielen, auch bei den Sportvereinen. Die Jury hat auch beobachtet, dass viele Vereine schon mit der Bewerbung um die ENKrone Werbung machen. "Das ist ein Qualitätssiegel geworden", stellte Jan Schulte fest.
Insgesamt haben sich 44 Projekte aus allen Städten des AVU-Gebiets (Ennepe-Ruhr-Kreis ohne Witten und Herdecke) beworben und zwar aus diesen Bereichen: Sport 18, Kultur: 15, Soziales: 11. Breckerfeld, Ennepetal, Schwelm und Wetter sind mit je vier Bewerbungen vertreten. Aus Hattingen kommen fünf, aus Sprockhövel 11 und aus Gevelsberg 12 Projekte. Wer genau die meisten Punkte und die erstmals verliehenen Sonderkronen bekommt, bleibt bis zur Siegerehrung am 19. Juni ein Geheimnis.
Nur ein Gewinner steht bereits fest: Neben den Jury-Punkten konnten alle Projekte an einer Online-Abstimmung teilnehmen. Hier bekam "Unsichtbar e.V." mit ihrem Projekt "SOS Kapsel" die meisten Stimmen und darf sich schon über 500 Euro und die "Publikumskrone" freuen.

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Allmählich steigt die Vorfreude auf das Turnier: Heute hat Landrat Olaf Schade die Spieler-Paarungen ausgelost. Bei der 4. AVU-Tipp-Kick-Kreismeisterschaft am 14. September in der Schwelm ArENa spielen Landrat Olaf Schade und alle Bürgermeister*innen der Region zusammen mit Jungen und Mädchen aus E-Jugend-Fußball-Teams der Region. "Der Kader steht nun fest, jetzt beginnen die Trainingslager", meinte Schade. Noch sind nicht alle Tipp-Kick-Helden informiert - deshalb werden die genauen Paarungen erst in einigen Tagen bekannt gegeben.
Der Erlös des Turniers kommt wieder Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region zugute. Aber natürlich können auch die ausgelosten Fußball-Kinder etwas gewinnen: 100 Euro bekommt jede/r für die eigene Mannschaft. Und der Tipp-Kick-Meister kann sich sogar über 500 Euro und ein Pizza-Essen für sein Fußballteam freuen.
Unterstützt wird das Charity-Turnier wieder vom Tipp-Kick-Verein TKC 1986 Gevelsberg und erstmals auch von den EN Baskets Schwelm. Bei den ersten drei Turnieren kamen über 100.000 Euro für Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region zusammen.

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Der geplante Kreisverkehr Kölner Straße/ Hembecker Tal-straße / Schachtstraße bedeutet, dass bereits jetzt einige vorbereitende Maßnahmen durch die AVU Netz beginnen. Zurzeit werden Probelöcher gebohrt, damit eine Haupt-transportleitung für die Trinkwasserversorgung (40 cm Durchmesser) umgelegt werden kann. Das bedeutet, dass die Fahrspuren auf der Kölner Straße verengt werden. Von Schwelm kommend wird die Linksabbiegespur für Hem-becker Talstraße und Schachtstraße auch als Geradeaus-Spur benutzt. Linksabbiegen ist natürlich weiterhin möglich.
Die eigentlichen Umlege-Arbeiten beginnen zu einem späteren Zeitpunkt und werden voraussichtlich bis Ende 2019 dauern. Darüber wird die AVU Netz dann weiter informieren.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU-Vorstand: "Hohe Verbundenheit mit dem Unternehmen"
Die AVU als traditionelles und in der Region verwurzeltes Unternehmen bedankt sich jedes Jahr mit einer Jubilarfeier bei den langjährig tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dazu gehören natürlich auch die Beschäftigten, die durch Altersteilzeit oder regulären Ruhestand aus dem Unternehmen ausgeschieden sind.
Für ihr 40jähriges Betriebsjubiläum im vergangenen Jahr wurden diese Mitarbeiter geehrt: Ute Schweflinghaus, Frank Jehl, Heiner Ring und Eckhard Walter. Übrigens gab es im vergangenen Jahr nur Arbeitsjubiläen mit 40jähriger Betriebszugehörigkeit. Für AVU-Vorstand Uwe Träris ein "eindrucksvoller Beleg für die hohe Verbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen", wie er auf der Feierstunde erklärte.
Wesentlich länger war bei der Feierstunde die Liste der Mitarbeiter mit der Notiz "Renteneintritt" oder "Passivphase Altersteilzeit": Michael Borchardt, Klaus Bruder, Udo Cremer, Gabriele Hoffmann, Thomas Hoffmann, Günter Jellinghaus, Susanne Jost, Eberhard Just, Wolfgang Knoch, Jörg Kriegsmann, Norbert Lohoff, Peter Rothe, Horst-Günter Rummler, Ingo Scharwächter, Ulrich Schulte, Dorothea Schweer, Burkhard Schweflinghaus und Wilfried Stemmann. Dem Dank von Uwe Träris an die Jubilare und neuen Ruheständler schlossen sich Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) und Klaus Reisiger (AVU-Betriebsratsvorsitzender) bei der Feierstunde in Hattingen an.

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Bei den Jubilaren und Ruheständlern der AVU-Gruppe bedankten sich Geschäftsleitung und Betriebsrat mit einer Feierstunde bei Diergardts in Hattingen (Foto: AVU / Bernd Henkel).

 

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Die Masse macht’s: Das zeigte sich bei drei Projekten aus Gevelsberg und Wetter, die mit Hilfe der AVU-Plattform EN Crowd jetzt realisiert werden können.
Das Voltigierzentrum im Sunderholze aus Gevelsberg-Silschede kann mit Hilfe 84 kleiner Spenden spezielle elektrische Schubkarren kaufen. So können die Hinterlassenschaften der Vierbeiner, besser bekannt als „Pferdeäpfel“, einfacher auf den Weiden gesammelt und entfernt werden. „Pferdesport statt Schwertransport“ war das Motto, denn so können sich die jungen Pferdefans aufs Reiten und Voltigieren konzentrieren. Und die Idee zog: Innerhalb von zwei Monaten kamen 102 Prozent der geforderten Summe von 2.700 Euro zusammen!
Noch schneller war ein weiterer Verein aus dem Höhendorf: Der Tennisclub Grün-Weiß Silschede sammelte bereits 129 Prozent bzw. fast 4.300 Euro ein, um eine moderne, energieeffiziente LED-Flutlichtanlage zu finanzieren. „Die Magie des Lichts“ war die Überschrift für ihre Projektbeschreibung: Spielzeiten der Turniere sowie Angebote und Veranstaltungen besonders für die Jugendarbeit bekommen mehr zeitliche Flexibilität, erläutert der Verein.
Das überzeugte bislang 158 Menschen oder Gruppen, die das Projekt mit ihrer Spende unterstützen. Und offizielles Ende der Crowdfunding-Phase ist erst jetzt Ende April. 
Das dritte erfolgreiche Projekt stammt vom SC Wengern 5813 in Wetter. Unter dem Titel „Neue Heimat für die Wengeraner Sportjugend“ suchten die Vereinsmitglieder Unterstützung für den Bau eines neuen Vereinsheims für die Jugendmannschaften. Mit 5.000 Euro sollen insbesondere die Umkleiden und Duschen am Sportplatz finanziert werden. Das Projekt läuft zwar noch einige Tage – aber es sind bereits 5450 Euro (109 %) durch 71 Unterstützer zusammengekommen. Ab einem Spendenbetrag von über 5.000 € fließt der Überschuss in den weiteren Ausbau des Vereinsheims. Auch das gehört zum Prinzip der EN Crowd: Wenn das Spendenziel überschritten wird, kann der Verein den Überschuss für seine weitere Arbeit nutzen. Umgekehrt erhalten die Spender ihr Geld zurück, wenn die Zielsumme nicht erreicht wird.
„Alle drei Beispiele zeigen, wie man mit Crowdfunding erfolgreich sein kann“, freut sich Daniel Flasche, Marketing-Leiter der AVU. „Noch vor dem offiziellen Projektstart haben die Vereine ihre Crowd mobilisiert und immer wieder über die Fortschritte per Mail und Social Media aufmerksam macht. Mein Kompliment an alle drei Vereine für dieses großartige Engagement!“
Seit dem Start letztes Jahr sind sechs Projekte in der EN Crowd gestartet, fünf davon erfolgreich. Die AVU als Initiatorin der Plattform möchte so gemäß ihrem Unternehmensziel die Lebensqualität in der Region fördern und hofft auf weitere Vereine oder Gruppen und deren interessante Projekte. 

Stichwort EN Crowd 
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online- Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls bekommen die Spender ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU Spendentopf – bei 20 Spenden also 100 Euro zusätzlich. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen. 
Mehr Informationen unter www.en-crowd.de oder www.avu.de/en-crowd. 

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Pferdesport statt Schwertransport - so lautete das Motto eines der drei erfolgreichen Crowdfunding-Projekte (Foto: Voltigierzentrum im Sunderholze)

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Kommunale Unternehmen unter einem Dach

Die ersten Kunden waren natürlich schon längst da: Seit Anfang des Monats ist der AVU-Treffpunkt in den Räumen der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, Frankfurter Straße 39, zu finden.
Heute besuchten Bürgermeister André Dahlhaus, die Sparkassen-Vorstände Bodo Bongen und Uwe Volkmer und AVU-Vorstand Uwe Träris das neue Kundenbüro. Bodo Bongen begrüßte die neuen Mieter: „Hier sind zwei kommunale Unternehmen unter einem Dach – so können unsere Kunden auch Beratung und Dienstleistungen der AVU in Anspruch nehmen.“ Und Uwe Träris erläuterte: „Damit setzen wir auch in Breckerfeld das um, was schon in Schwelm und Wetter erfolgreich ist: die gute Zusammenarbeit mit der Sparkasse vor Ort. Auch in Zeiten der Digitalisierung halten wir es für wichtig, mit unserem bewährten Angebot rund um Energie vor Ort zu sein.“ Benjamin Kreikebaum, AVU-Vertriebschef, ergänzte: „Und vor allem mit erfahrenen Mitarbeiterinnen, die sich in Breckerfeld auskennen und bekannt sind.“
Über die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen freute sich natürlich auch Bürgermeister André Dahlhaus: „Mit der neu aufgestellten Kundenberatung zeigt die AVU, dass ihr die Präsenz bei uns in der Stadt wichtig ist – dafür meinen herzlichen Dank.“
Der AVU-Treffpunkt in Breckerfeld ist dienstags von 9 bis 13 Uhr und donnerstags von 14:30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Die Übersicht über alle sieben AVU-Treffpunkte gibt es im Internet: www.avu.de/privat/service/avu-treffpunkte. 

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v.r. Uwe Volkmer (Sparkasse), Bürgermeister André Dahlhaus, Bodo Bongen (Sparkasse); AVU: Susanne Schmaling, Uwe Träris und Benjamin Kreikebaum - Foto: Bernd Henkel

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In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten der AVU Netz im Ennepetaler Ortsteil Homberge: In der Straße Friedenshöhe werden auf einer Länge von 500 Metern Stromkabel, Wasser- und Gasleitungen erneuert. Außerdem werden Lichtwellenleiter-Kabel gelegt, so dass auch das Schulgebäude (zurzeit übergangsweise vom Berufskolleg genutzt) an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden kann.
Die Bauarbeiten werden bis Ende dieses Jahres dauern. Kurzzeitig kann es sein, dass Einfahrten und andere Zuwege nicht erreichbar sind. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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AVU-Kreismeisterschaft für Demenzhilfe-Einrichtungen / Stadtspitzen spielen mit E-Jugend-Kickern

Mit dem Bürgermeister oder dem Landrat ein Team bilden und Tipp-Kick spielen: Das kann für zehn Jungen oder Mädchen wahr werden - die AVU sucht für ihr Tipp-Kick-Turnier fußballbegeisterte Spielerinnen im Alter von von 8 bis 10 Jahren.
Denn bei der 4. AVU-Tipp-Kick-Kreismeisterschaft am 14. September in der Schwelm ArENa spielen Landrat Olaf Schade und alle Bürgermeister*innen der Region wieder für Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region. Gesucht werden Jungen und Mädchen, die jetzt oder im September in der E-Jugend spielen, um mit der Stadtspitze bzw. dem Landrat ein Team zu bilden. Bewerben können sich interessierte Kinder - selbstverständlich nur zusammen mit ihren Erziehungsberechtigen - auf der Internet-Seite www.avu.de/tippkick. Und es gibt natürlich etwas zu gewinnen: Jedes ausgeloste Fußball-Kind gewinnt 100 Euro für die Mannschaft. Der Tipp-Kick-Meister bekommt sogar 500 Euro und ein Pizza-Essen für sein Fußballteam. Die Bewerbungsphase endet am 12. Mai 2019.
Die AVU bittet auch alle Trainer von E-Jugend-Mannschaften um Unterstützung und hofft auf viele Bewerbungen und Fans beim Turnier im September in der Schwelm ArENa. Unterstützt wird das Unternehmen wieder vom Tipp-Kick-Verein TKC 1986 Gevelsberg und erstmals auch von den EN Baskets Schwelm. Bei den ersten drei Turnieren kamen über 100.000 Euro für Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region zusammen. 

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Kleine Figuren, großer Spaß: In diesem Jahr spielen Jungen und Mädchen der E-Jugend mit den Tipp-Kick-Figuren (Foto: Güttler /AVU).

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Die Kunden der Energycoop Services SE im Gebiet der AVU Netz werden ab sofort von der AVU mit Energie versorgt. Dafür ist die AVU als Grundversorger in der Region zuständig. Darüber hinaus bietet der heimische Energieversorger Beratung und sinnvolle Alternativen zu dem insolventen Anbieter an.
Zum Hintergrund: Die Vertriebsgesellschaft Energycoop Services SE hatte am Montag dieser Woche Insolvenz beantragt. Betroffen ist davon im AVU-Netzgebiet nur eine zweistellige Zahl an Kunden. Doch AVU-Vorstand Uwe Träris betont: "Das Insolvenzverfahren der Energycoop ist bereits der dritte uns bekannte Fall seit Weihnachten. Der Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt funktioniert - auch auf den Schattenseiten. Die AVU ist ein wirtschaftlich leistungsfähiges und regional verwurzeltes Unternehmen - mit uns gehen die Kunden kein Risiko ein."
Die AVU bietet Beratung in den sieben Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-123 oder im Internet (www.avu.de) an. Vertriebsleiter Benjamin Kreikebaum erklärt dazu: "Wir kümmern uns zuverlässig um die Kunden und bieten ihnen unseren attraktiven Fix-Vertrag an." Vor dem Wechsel in diesen Tarif mit zweijähriger Preisgarantie stehe aber die sogenannte Ersatzversorgung. Mit dem Beratungsangebot mache das Unternehmen deutlich, dass es auch günstigere Konditionen als die Ersatzversorgung anbietet, so Kreikebaum weiter. 

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Zusammenfassung
Der AVU-Aufsichtsrat hat einstimmig für eine zweite Amtszeit von Uwe Träris gestimmt, die Anfang 2020 beginnt. Das erklärte Landrat Olaf Schade als Aufsichtsratsvorsitzender heute beim Jahrespressegespräch des Energieversorgers. Träris dankte für das Vertrauen und stellte aktuelle Projekte und Investitionen vor. Insgesamt will die AVU-Gruppe in diesem Jahr 15,3 Mio. Euro investieren, davon entfallen 13,8 Mio. Euro auf die AVU Netz und somit auf die weiterhin qualitativ hohe und sichere Versorgung mit Strom, Gas und Wasser in der Region. 

Langfassung
Zweite Amtszeit für Uwe Träris
AVU-Aufsichtsrat einstimmig für Wiederwahl des Vorstands - In diesem Jahr über 15 Mio. Euro an Investitionen

Der Aufgabenzettel ist gut gefüllt für eine zweite Amtszeit: Mitte März hat der AVU-Aufsichtsrat Uwe Träris, seit 2015 Allein-Vorstand des Energieversorgers, für fünf Jahre wiederbestellt. „Das war für uns eine klare Sache. Der Aufsichtsrat ist sehr zufrieden mit der Arbeit von Herrn Träris und der Entwicklung der AVU“, erklärte Landrat Olaf Schade als Vorsitzender des Aufsichtsrats das einstimmige Votum. Schade nannte einige Erfolge und Leistungen aus der ersten Amtszeit Uwe Träris‘: „Da ist natürlich gleich zu Beginn die Verlängerung der Konzessionsverträge zu nennen, die die Grundlage für den Netzbetrieb und damit für sichere Arbeitsplätze bei der AVU ist. Weiterhin hat sich die AVU als Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Energiewende profiliert. Sie ist damit einer der Motoren der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr. Und nicht zuletzt möchte ich die Präsenz von Herrn Träris hervorheben, der in der Öffentlichkeit die AVU hervorragend repräsentiert“, lobte Schade.
Diplom-Volkswirt Uwe Träris (55) bedankte sich für das Vertrauen und das Lob: „Die Zusammenarbeit mit den Anteilseignern, aber auch mit allen anderen Kommunen im Ennepe-Ruhr-Kreis ist gut. Uns ist es in den letzten Jahren gelungen, die AVU für die Herausforderungen der Energiebranche kontinuierlich weiterzuentwickeln, vor allem für den Wettbewerb. Die Basis dafür ist die feste Verbundenheit der AVU in der Region“, erklärte Träris und schloss in seinen Dank auch ausdrücklich die Belegschaft der AVU-Gruppe ein.

Digitalisierung und Projektarbeit
Denn die Mitarbeiter*innen der AVU und der AVU Netz sind es, die den besagten Aufgabenzettel mitgestalten und umsetzen werden. Da ist vor allem die Digitalisierung, die alle Bereiche und Aufgaben berührt. So wird zurzeit das virtuelle Kundenbüro der AVU, der „Online-Treffpunkt“, komplett umgestaltet. Er wird in diesem Jahr mehr Service bieten. „Wir merken, dass die Kunden uns online und mobil erreichen wollen. Also müssen wir auch dort unsere Produkte und Dienstleistungen in gewohnter Qualität anbieten“, so Träris.
Die Neugestaltung des Online-Treffpunkts ist ein gutes Beispiel, wie sich der Arbeitsalltag ändert. Statt klassischer Strukturen fordert die Digitalisierung mehr Projektarbeit: Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Bereichen und Hierarchie-Ebenen arbeiten zusammen, bis die vorab festgelegten Projektziele erreicht sind – teilweise auch in mehreren Projektgruppen parallel. 
„Zurzeit sind es rund 20 Projekte mit entsprechender Projektstruktur, regelmäßiger Berichterstattung und beein-druckender Themenvielfalt“, weiß Uwe Träris. Der bereits erwähnte Online-Treffpunkt gehört ebenso dazu wie die Gesundheitsförderung der Belegschaft oder die Digitali-sierung des Messwesens. „Alle Unternehmensbereiche sind betroffen. Und alle Kolleginnen und Kollegen gehen den Weg konstruktiv mit“, beschreibt Uwe Träris anerkennend und ein wenig stolz die aktuelle Situation.

Weniger Personal
Gleichzeitig sinkt die Zahl der Mitarbeiter*innen in der AVU-Gruppe: Zum Jahresende 2018 waren 443 Menschen bei AVU, AVU Netz und AVU Serviceplus beschäftigt. Zum Vergleich: Ende 2016 waren es noch 470 Beschäftigte. Der Personalabbau erfolgt natürlich sozialverträglich, zum Beispiel über 90 bereits abgeschlossene Altersteilzeit-Verträge. Davon befinden sich 26 Mitarbeiter*innen bereits in der Passivphase und sind somit aus dem Unternehmen ausgeschieden.

Investitionen
Auf annähernd gleichem Niveau bleibt das Investitionsvolumen des Unternehmens: Insgesamt will die AVU-Gruppe in diesem Jahr 15,3 Mio. Euro investieren: Darin enthalten sind 13,8 Mio. Euro der AVU Netz für die weiterhin qualitativ hohe und sichere Versorgung mit Strom, Gas und Wasser in der Region. Größere Einzelmaßnahmen sind die Erneuerung des Umspannwerks Steinenhaus an der Stadtgrenze Hattingen/Witten und das Pumpwerk Am Kaltenborn für die Wasserverbindungsleitung zum Wasserwerk Hengstey der Mark-E.

Engagement: AVU-Tipp-Kick-Kreismeisterschaft
Eine lohnenswerte Investition ganz anderer Art ist das Engagement der AVU für Vereine und Gruppen in der Region: Zum vierten Mal gibt es ein AVU-Tipp-Kick-Turnier zugunsten von Demenzhilfe-Einrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. In diesem Jahr spielen der Landrat und die Bürgermeister*innen mit Nachwuchs-Kickern zusammen. Die AVU-Tipp-Kick-Kreismeisterschaft findet am 14. September 2019 in der Schwelm ArENa statt. „Ich freue mich schon auf das Turnier und hoffe, dass ich mich gut halte neben meinem jungen Mitspieler“, erklärte Landrat Schade augenzwinkernd beim Jahrespressegespräch.

Strategiediskussion gestartet
Noch viele weitere Themen stehen auf dem Aufgabenzettel – damit alles zusammenpasst, haben die Führungskräfte der AVU im Januar dieses Jahres eine Strategiediskussion begonnen. Die Fragestellungen lauten: Was hat man schon geschafft? Welche Aufgaben kommen auf die AVU zu? Und vor allem: Welche Ziele will man in den nächsten Jahren erreichen? Über diesen laufenden Prozess sind alle Mitarbeiter*innen in Veranstaltungen informiert worden. 
Ein Fazit steht für Uwe Träris bereits fest: „Es bleibt spannend und eine tolle Aufgabe – ich freue mich auf die nächsten fünf Jahre“.


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Landrat Olaf Schade (li.), AVU-Aufsichtsratsvorsitzender, und Uwe Träris, AVU-Vorstand, sind gut gelaunt und vorbereitet für die zweite Amtszeit des Vorstands. (Foto: Bernd Henkel / AVU).

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44 Bewerbungen für den Engagement-Wettbewerb der AVU
Bis Ende März haben sich 44 Vereine und Gruppen für die EN Krone, den Engagement-Preis der AVU beworben. Gestern trafen sich die Jury-Mitglieder erstmals um die eingegangenen Bewerbungen entgegenzunehmen. Nun hat Sie bis Mitte Mai Zeit, um alle Projekte zu bewerten und die diesjährigen Gewinner zu ermitteln.
Am Freitag, 5. April 2019 startet die Online-Abstimmung auf der Seite www.avu.de/en-krone/voting. Dort kann für maximal drei Vereine abgestimmt werden. Das Projekt mit den meisten Online-Stimmen ist dann Sieger in der Kategorie „Publikumskrone“ und erhält damit eine zusätzliche Förderung. 
Die Online-Abstimmung dauert bis zum 30. April 2019. Die Siegerehrung für alle geförderten Projekte findet am 19. Juni 2019 um 18 Uhr bei der AVU statt.

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AVU hisst Europaflagge
Die heiße Wahlkampfphase zur Europawahl naht und die AVU setzt ein kleines, aber bedeutsames Zeichen der Verbundenheit mit Europa: Bis zur Wahl am 26. Mai hängt die Europaflagge an der AVU Hauptverwaltung in Gevelsberg. Zu dieser Aktion hatten die Arbeitgeberverbände in NRW aufgerufen, um damit sowohl Mitarbeiter*innen als auch Bürger*innen zum Wählen zu motivieren.

Dabei geht es auch darum, auf den erstarkenden Populismus in Europa aufmerksam zu machen: „Ist die Wahlbeteiligung niedrig, haben Populist*innen leichtes Spiel. Wir glauben nicht, dass dies unser aller Interesse widerspiegelt. Täglich arbeiten wir mit vielen Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis zusammen und erleben sie stets als freundlich und weltoffen“, sagt Uwe Träris, Vorstand der AVU. „Wir schätzen das Europa der offenen Grenzen für Menschen und Güter und wir befürworten natürlich den Energiebinnenmarkt, der uns bei der täglichen Arbeit begleitet.“

Die Europaflagge soll den vielen Gästen, den Spaziergänger*innen, die in ihrer Freizeit auf dem Gelände in unmittelbarer Nähe zur Ennepe unterwegs sind, und nicht zuletzt den AVU Mitarbeiter*innen als kleine Erinnerung dienen, den Wahltermin nicht zu versäumen.

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Ein spannender Beruf
Das ist ein spannender und vielfältiger Beruf: Bei der AVU Netz sind kurzfristig noch Ausbildungsplätze frei. Ab 12. August 2019 können junge Leute den Beruf Elek­troniker/in für Betriebstechnik erlernen – Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Mit dieser Maßnahme will die AVU den Schulabgängern in der Region, die bis jetzt noch keinen Ausbildungsplatz haben, die Möglichkeit zu einer qualitativ hochwertigen und interessanten Ausbildung bieten. Bewerber können ihre Bewerbungsunterlagen einschließlich des letzten Schulzeugnisses über die Seite avu.de/elektroniker hoch­laden oder per E-Mail an ausbildung@avu.desenden. Mehr Informationen zur Ausbildung im Internet: www.avu.de/ausbildung.

Die Elektroniker sind in der Energiebranche ebenso wie im Handwerk und in der Industrie gesuchte Fachkräfte. Sie sind die Experten für die elektrischen und elektroni­schen Anlagen der Energieversorgung und der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Antriebstechnik. Die Ausbildung erfolgt an unterschiedlichen Standorten des Unternehmens sowie in Kooperation mit der Ausbildungswerkstatt der SIHK Hagen.

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Die AVU Netz hat diese Woche begonnen, die Wasser­leitung im Ortsteil Bühren zu erneuern. Sie wird im Zuge der allgemeinen Instandhaltung auf einer Länge von 1,2 km ausgetauscht – und zwar im sogenannten Relining-Verfahren: Die neuen Rohre mit 11 cm Durchmesser werden in die alte Leitung eingezogen. Dazu werden alle 150 Meter Kopflöcher angelegt. Dabei kann es zu kurz­fristigen Beeinträchtigungen der Zuwege kommen. Die Baumaßnahme ist voraussichtlich im Oktober 2019 fertig. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU Netz setzt Anschlussarbeiten für Umspannwerk fort

Die AVU Netz setzt die Arbeiten in Haßlinghausen fort, um das neue Umspannwerk an das Stromnetz anzu­schließen. Die Bauarbeiten in der Flur- und in der Heidestraße haben bereits begonnen. Dazu ist die Zufahrt in die Flurstraße von der Mittelstraße gesperrt. Die Ein­bahnstraßen-Regelung ist aufgehoben, so dass man die obere Flurstraße über die Heidestraße erreicht. Diese Beeinträchtigung wird ca. zwei Wochen dauern. Bei dieser Baumaßnahme durch die Firma Haas werden nur Leer­rohre verlegt – die eigentlichen Stromkabel werden später eingezogen.

Die AVU Netz baut im Bereich Flurstraße ein neues Um­spannwerk für die sichere Stromversorgung der Ortsteile Hiddinghausen, Haßlinghausen und Gennebreck. Der Ein­zug der eigentlichen Strom-Kabel und die Anbindung des Umspannwerkes sind für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

 

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Erfolgreiche AVU-Beteiligung an Trianel Erneuerbare Energien GmbH

Die Erneuerbaren-Portfolien der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) haben sich 2018 mit einer guten Ertragslage behauptet. Die AVU ist an der TEE mit 3,8 Prozent beteiligt – gemeinsam mit 37 Stadtwerken und dem Stadtwerke-Verbund Trianel.
„Das positive Ergebnis bestätigt den Kooperationsansatz unserer Gesellschafter für ein gemeinsames und diversifiziertes Erneuerbaren-Portfolio“, kommentiert TEE-Geschäftsführer Markus Hakes das zurückliegende Ertragsjahr.
Ein starkes Jahr 2018 für Photovoltaik mit einem langanhaltenden und besonders sonnenreichen Sommer hat die Ertragslage des TEE-Portfolios wesentlich geprägt. Dazu AVU-Vorstand Uwe Träris: „Der Mix aus Wind- und PV-Anlagen hat das in den Sommermonaten geschwächte Windjahr 2018 sehr gut kompensieren können.“
Im zurückliegenden Ertragsjahr 2018 erzeugten die Windkraft- und PV-Freiflächenanlagen der TEE- insgesamt rund 353 GWh Strom aus Wind- und Sonnenenergie und haben die Ertragserwartungen damit voll erfüllt. Damit können rechnerisch rund 100.000 Haushalte versorgt werden – also zweimal der Ennepe-Ruhr-Kreis.  Zum Ende des Jahres 2018 umfasste das TEE-Portfolio eine Kapazität von 175 MW, verteilt auf PV-Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von 43 MW und 132 MW an Windparks. Für 2019 rechnet die TEE weiterhin mit einer soliden Ertragslage. „Wir werden die Wind- und PV-Kapazitäten weiter ausbauen“, soTEE-Geschäftsführer Hakes. Aktuell sind weitere 250 MW an Windenergie- und PV-Projekten deutschlandweit „in der Pipeline“, die nach und nach realisiert werden sollen.
37 Stadtwerke und die Trianel GmbH engagieren sich im Rahmen der TEE für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Gemeinsam investieren sie bis Ende 2020 rund eine halbe Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau von Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland. 

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„Klimaschutz spielt für den Ennepe-Ruhr-Kreis eine sehr wichtige Rolle und dabei freut es mich besonders, dass unsere Industrieunternehmen sich in diesem Bereich so stark engagieren“. Landrat Olaf Schade sparte nicht mit Lob, als er jetzt gemeinsam mit Hattingens Bürgermeister Dirk Glaser und Martin Serres, dem Leiter der Hattinger Wirtschaftsförderung, die Firma AVOLA besuchte. Das Unternehmen beteiligt sich, so wie acht weitere Betriebe aus der Region, an dem Umweltprojekt ÖKOPROFIT. Und das mit viel Erfolg.
Das 1836 gegründete Familienunternehmen stellt Baukreissägen, Steintrennsägen und modulare Zimmerei- Kreissägemaschinen her. Bei ÖKOPROFIT hat ein Umweltteam bestehend aus Mitarbeitern zum Beispiel die Beleuchtung in den Fabrikhallen unter die Lupe genommen. Die alten Leuchten sollen nun gegen moderne LED Beleuchtung ausgetauscht werden und so können fast 40.000 Kilowattstunden Strom gespart werden. 
Beim Betriebsrundgang waren für die Gäste allerdings nicht nur die Ergebnisse des Umweltprojektes interessant, sondern auch die Produktionsprozesse der großen Sägen. „Unsere Produkte hat sicher jeder von Ihnen schon einmal gesehen, denn sie sind an jeder Baustelle zu finden.“ erklärte AVOLA-Geschäftsführerin Barbara Volkenborn-Gehrmann. Sie leitet das Unternehmen in fünfter Generation. 
Auch Bürgermeister Dirk Glaser betonte, dass er es spannend findet, die Unternehmen in seiner Stadt besser kennen zu lernen und betonte, wie wichtig es ist, gerade beim Thema Klimaschutz auch die Industrie mit einzubeziehen. 
„ÖKOPROFIT ist Wirtschaftsförderung und Umweltschutz zugleich und daher werden wir auch intensiv daran arbeiten, eine fünfte Runde des Projektes für den Ennepe-Ruhr-Kreis zu realisieren“, betonte schließlich auch AVU-Vorstand Uwe Träris. Neben der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr mit Sitz in Hattingen, den Stadtwerken Witten und der SIHK unterstützt die AVU das Projekt von Anfang an personell als auch finanziell.

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Dirk Strauch (links), Technischer Geschäftsführer bei Avola, informiert die Besucher über die Produktion der Sägen (Foto: AVU / Bernd Henkel).

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Endspurt beim Engagement-Preis EN Krone: Noch bis zum 25. März 2019 können sich Vereine und Gruppen bewerben. Mit dem Wettbewerb unterstützt die AVU Projekte von ehrenamtlichen Organisationen mit bis zu 4.000 Euro pro Projekt. Wer mit welchem Beitrag gefördert wird, entscheidet wie bisher eine unabhängige Jury mit Fachleuten aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Medien. Bewerben kann man sich online unter www.avu.de/en-krone.  
„Wir haben unseren Engagement-Preis nach fünf erfolgreichen Jahren überarbeitet und bieten jetzt mehr Kategorien für eine Förderung. So können wir die Bandbreite des ehrenamtlichen Engagements noch besser unterstützen“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Neu sind zum Beispiel Kategorien wie „EN Krone für Nachhaltigkeit“ oder „EN Krone für das beste Kidsprojekt“.
Über 200 Projekte hat die AVU bisher mit der EN Krone unterstützt – die Fördersumme beträgt 190.000 Euro. Für den Energieversorger ist der Wettbewerb ein wichtiger Baustein für das Unternehmensziel, Beiträge für die Lebensqualität im Ennepe-Ruhr-Kreis zu leisten. „Und wir sind immer wieder begeistert über den Einsatz der Menschen, die mit ihrem Engagement Besonderes leisten“, berichtet Uwe Träris. Das wird bei der Preisverleihung deutlich, die gleichzeitig ein Netzwerk-Treffen für Ehrenamtliche ist. Für die EN Krone 2019 findet diese Abschluss-Feier am 19. Juni 2019 statt.

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EN Crowd hilft dem Voltigierzentrum am Sunderholze
Viertes Projekt in der AVU-Plattform startet

Das junge „Voltigierzentrum im Sunderholze“ aus Gevelsberg sucht über die regionale Crowdfunding-Plattform der AVU, die EN Crowd, Unterstützer*innen für sein Projekt "Pferdesport statt Schwertransport". 
Viele Vereinsmitglieder packen täglich bei der anfallenden Arbeit rund um die Anlage mit an. „Insbesondere ist uns wichtig, dass die Jüngsten den Reitsport mit Spaß, Vergnügen, aber auch mit allen Pflichten bei uns erleben,“ sagen Sarah und Gabi Kühnhauser, die 2017 gemeinsam den Verein gegründet haben. Deswegen helfen Kinder und Jugendliche gleichermaßen bei der Pflege der Anlage und der Weiden, die den dreizehn Pferden und Ponys für den Freigang zur Verfügung stehen. 
Hier ergibt sich ein schwerwiegendes Problem: Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner, besser bekannt als „Pferdeäpfel“, müssen regelmäßig auf den Weiden gesammelt und entfernt werden, da es ansonsten dort nicht mehr grünen kann. Die steilen Weiden machen den Vereinsmitgliedern das Schippen und Schleppen schwer, insbesondere bei Regenwetter und bei hohen Temperaturen. Großer Wunsch des Vereins sind zwei Schubkarren mit elektrischem Antrieb, die auf dem unwegsamen Gelände Abhilfe schaffen sollen. 
 
Für diese Anschaffung benötigen die Voltigierer*innen 2.700 €, die sie seit Mitte Januar über die Plattform EN Crowd sammeln. Über die Hälfte des Finanzierungsziels ist bereits erreicht! Jetzt hat jeder bis zum 02. März die Gelegenheit, den Verein bei seiner Investition auf die Sprünge zu helfen – gesucht werden Unterstützer aus dem ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis, gerne auch darüber hinaus.
Im Gegenzug bietet der Verein tolle Prämien an – so ist noch ein Platz frei bei einer Herbstferienwoche auf dem Ponyhof, ebenso wie Workshop-Plätze oder ein Ponyreiten-Gutschein für Kinder. Mehr Informationen zum Projekt des Voltigierzentrums im Sundernholze unter: https://www.en-crowd.de/elektrokarren. 

Stichwort EN Crowd 
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online- Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU Spendentopf – bei 20 Spenden also 100 Euro zusätzlich. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen.
Mehr Informationen unter www.en-crowd.de oder www.avu.de/en-crowd.

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Es ist schon der zweite Fall innerhalb kurzer Zeit: Die Bayerische Energieversorgung (BEV) hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Betroffen davon sind bundesweit eine halbe Million Strom- und Gaskunden, auch im Gebiet der AVU Netz.
„Wir kümmern uns zuverlässig um die Kunden und bieten ihnen unseren attraktiven Fix-Vertrag an“, sagt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Vor dem Wechsel in den Tarif mit zweijähriger Preisgarantie steht aber die gesetzlich geregelte, sogenannte Ersatzversorgung durch die AVU. Für Haushaltskunden und kleinere Betriebe ist das Verfahren bei Ausfall eines Lieferanten klar vorgeschrieben: Die AVU als Grund- und Ersatzversorger sorgt für Strom und Gas, ohne dass es zu einer Unterbrechung kommt. „Wir beraten Sie gern über unseren Fix-Vertrag oder andere Angebote, in unseren sieben Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-123 oder auf avu.de“, erklärt Uwe Träris weiter. Zusätzliche Informationen, sowohl zu den gesetzlichen Vorgaben als auch zum AVU-Service, gibt es auf den Internet-Seiten. 
Am letzten Arbeitstag vor Weihnachten hatte der Energielieferant DEG Insolvenz beantragt. Davon waren besonders Unternehmen betroffen.
 

 

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Die Auszeichnung ist in der Stadtwerke-Branche etabliert: Über 600 Unternehmen haben sich für das Siegel „Top-Lokalversorger“ beworben. 269 Energieversorger haben es bekommen – die AVU wird zum neunten Mal ununterbrochen für Strom und Gas ausgezeichnet. Beim TOP-Lokalversorger für Wasser ist das Unternehmen seit dem Start 2017 dabei. 
Durchgeführt wird die Untersuchung vom Energieverbraucherportal – einer unabhängigen Internet-Plattform, bei der neben dem Preis zum Beispiel auch regionales Engagement, Umweltaspekte und Datenschutz bewertet werden. Neben den Tarifangeboten musste die AVU für ihre Bewerbung einen ausführlichen Kriterienkatalog zu Bereichen wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Service einreichen. Dieser Kriterienkatalog wird dann geprüft und bewertet. 
AVU-Vorstand Uwe Träris bedankte sich für das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartnern: „Das ist die Grundlage für die Auszeichnung als TOP-Lokalversorger. Gleichzeitig bekommen wir durch den Kriterienkatalog gezeigt, wo wir noch besser werden können.“
Informationen über die Tarife und Services der AVU gibt es in jeder Stadt des Versorgungsgebiets im AVU-Treffpunkt, telefonisch unter 02332 73-123 oder im Internet unter www.avu.de. 

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Flüchtlingshilfe Sprockhövel erreicht Finanzierungsziel
Über 1.000 Euro durch die EN Crowd der AVU

Mit dem Motto „Sharing is CARing“ ging die Flüchtlingshilfe Sprockhövel Ende des letzten Jahres an den Start: Mit Spenden auf der Plattform EN Crowd wollten die Ehrenamtlichen ihren Transporter für bedürftige Menschen auch in 2019 finanzieren.
Mit Erfolg: Am Mittwoch endete der Spendenzeitraum und der Verein konnte sich 1.340 Euro sichern. Hiervon werden Betriebs- und Wartungskosten für den Transporter bezahlt, die ansonsten auf die Nutzerinnen und Nutzer umgelegt werden müssten. „Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die damit das Angebot für Bedürftige in Sprockhövel erhalten!“ sagt Miriam Venn von der Flüchtlingshilfe.
Der Transporter wird über gemeinnützige Organisationen an die Menschen vermittelt, insbesondere an bedürftige Familien, Senioren und Bürger*innen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Nicht nur der Ford Transit gehört zum Angebot, auch ein internationales ehrenamtliches Umzugshelferteam bietet tatkräftige Hilfe beim Schleppen an. Dieser wundervolle Anlass für den interkulturellen Austausch in einer alltäglichen Situation kommt in Sprockhövel sehr gut an: Der Wagen wurde zwischen September 2018 und Mitte Januar 2019 rund 100 Mal ausgeliehen. 
Für den Verein ist es wichtig, mit dem Konzept des „Sharing-Transporters“ benachbarte Kommunen zu inspirieren, ähnliche Angebote auf die Beine zu stellen. Bei einem solchen Projekt sind aber viele helfende Hände der wichtigste Aspekt: „Jeder ist bei uns ganz herzlich willkommen, der ehrenamtlich bei den Umzügen innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises mit anpacken möchte!“, erklärt die Flüchtlingshilfe. Insbesondere freut sich der Verein über zusätzliche Fahrerinnen und Fahrer, die den Sharing-Transporter bei den Einsätzen von A nach B bringen. 

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Unterstützung für die „Hasengrube“
Die Spende kommt in die „Hasengrube“. So heißt eine neue Wohngruppe der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Sirach in Gevelsberg-Silschede, die letztes Jahr eröffnet wurde. Mit der Weihnachtsspende 2018 unterstützt die AVU Netz die Sirach gGmbH – heute besuchten AVU Netz-Geschäftsführer Ralf Holtmann und AVU-Marketingleiter Daniel Flasche die Einrichtung. 
„Wir haben uns sehr gefreut, als wir die Nachricht von der Spende bekamen“, erklärte Torsten Bickert, Geschäftsführer und pädagogischer Leiter von Sirach. Die Wohngruppe “Hasengrube” bietet bis zu 8 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren einen sicheren Ort, an dem sie sich wohl fühlen können. Das Besondere an der „Hasengrube”: Mit Methoden und Aktivitäten der tiergestützten Pädagogik wird der Bindungs- und Beziehungsaufbau unterstützt. So leben auf dem Hof auch ein Hund und zwei Katzen. „Jedes Kind wird Pate eines Kaninchens“, erzählt Bickert – so gelinge es, anfängliche Ängste der Kinder zu überbrücken. 
Weiterhin wolle man mit der Spende die Ferienfreizeiten und Projekte des Sprecherrats finanzieren, so Bickert weiter. Denn durch den Sprecherrat entscheiden die Kinder und Jugendlichen selbst über Anschaffungen und Projekte.
„Das ist eine wichtige Arbeit, die Sie hier leisten“, erklärte Ralf Holtmann von der AVU Netz. „Es ist gut zu wissen, dass es Einrichtungen wie Sirach gibt und interessant zu erfahren, was Sie alles machen.“ Im Jahr 2018 habe man als AVU-Gruppe Kinder- und Jugendhilfe unterstützen wollen. Neben der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Sirach bekommt die Ev. Stiftung Lohernocken in Ennepetal eine Zuwendung in Höhe von jeweils 5.000 Euro. 
Bereits zum zwölften Mal verzichtet die AVU auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weih¬nachtszeit. Mit den Weihnachtskarten informierte man über den Zweck der Spende. Das Motiv der Karte stammt von Heba Hejazi, einem zwölfjährigen Mädchen aus Syrien, das nach vier Jahren durch Familien¬zusammenführung ihren Vater und den älteren Bruder wiedersehen konnte. Zur Verfügung gestellt hat es der Verein „Atelier Sieben“ aus Schwelm.

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v.l.: Ralf Holtmann, Miriam Mußmann (Sirach-Gruppenleiterin "Hasengrube" mit Gruppenhund Monte), Stefanie Queißer-Abdelraouf (Sirach-Erziehungsleiterin mit dem Kaninchen Schlappohr), Daniel Flasche und Torsten Bickert (Geschäftsführer und Pädagogischer Leiter von Sirach) - Foto: AVU / Bernd Henkel

 

 

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AVU-Weihnachtsspende für Ev. Stiftung Lohernocken 
Das Schloss in Voerde ist fast fertig. Ein Robinienschloss entsteht gerade auf dem Gelände der Ev. Stiftung Lohernocken: Das Spielgerät wird die Attraktion auf dem Kinder-Campus der Stiftung und soll Kindern und Familien aus Ennepetal und Umgebung zur Verfügung stehen.
Möglich wurde dies unter anderem durch die Weihnachtsspende der AVU. Heute besuchten AVU-Vorstand Uwe Träris und Marketing-Leiter Daniel Flasche die Stiftung und schauten sich das Schloss an: „Die Spielidee des Robinienschlosses beinhaltet sowohl Rollenspiel- als auch Klettermöglichkeiten“, erklärte Dr. Thomas Trapper, Geschäftsführer der Stiftung. „Mit Ihrer Spende unterstützen Sie uns sehr und ermutigen uns Projekte zu starten, die sonst nicht finanzierbar wären“, bedankte sich Trapper. 
Zusammen mit Nesrin Goy Gesamtleitung (Tages- und Kindergruppen) und Alessandro Leanza (Bereichsleitung Kindergruppen) stellte er das pädagogische Konzept der Stiftung vor. Man arbeite eng mit den Familien zusammen, denn Ziel sei es ja, dass die Kinder wieder in ihre Familien zurückkehren können. Bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen sei die Stiftung aber eine „Heimat auf Zeit“, so Trapper weiter.

„Die Kinder können es sicherlich kaum abwarten, das Schloss endlich einzuweihen“, vermutete AVU-Vorstand Uwe Träris. „Beeindruckend für mich ist natürlich auch das vielfältige Angebot der Stiftung, das Kindern und Jugendlichen Hilfe, Schutz und Zukunftsperspektiven bietet. Das unterstützen wir als AVU gerne.“

In diesem Jahr habe man als AVU-Gruppe Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe ausgewählt. Neben der Ev. Stiftung Lohernocken bekommt die gemeinnützige Gesellschaft für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Sirach in Gevelsberg eine Spende der AVU Netz. Die beiden Einrichtungen erhalten eine Zuwendung in Höhe von jeweils 5.000 Euro. 


Bereits zum zwölften Mal verzichtet die AVU auf Geschenke für Geschäftspartner und Kunden zur Weih¬nachtszeit. Mit den Weihnachtskarten informierte man über den Zweck der Spende. Das Motiv der Karte stammt von Heba Hejazi, einem zwölfjährigen Mädchen aus Syrien, das nach vier Jahren durch Familienzusammenführung ihren Vater und den älteren Bruder wiedersehen konnte. Zur Verfügung gestellt hat es der Verein „Atelier Sieben“ aus Schwelm.

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Im Robinienschloss v.l.: Uwe Träris und Daniel Flasche (AVU), Dr. Thomas Trapper, Alessandro Leanza und Nesrin Goy (Ev. Stiftung Lohernocken) - Foto: AVU/Bernd Henkel

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AVU hilft Unternehmen nach Insolvenz des Strom- und Gaslieferanten DEG
Keine Unterbrechung für Haushalte dank gesetzlicher Absicherung


Die Nachricht kam am letzten Arbeitstag vor den Weihnachtsfeiertagen: Der Strom- und Gaslieferant DEG (Deutsche Energie GmbH) aus Baden-Württemberg muss Insolvenz anmelden, nachdem die Übertragungsnetzbetreiber Tennet und Amprion die gesetzlich geregelte Durchleitung gekündigt haben. Grund seien laut Tennet Zahlungsrückstände von mehr als einer EEG-Abschlagsforderung. Davon betroffen ist auch eine einstellige Anzahl von Strom- und Gaskunden im Gebiet der AVU Netz GmbH, die die Energie bei DEG eingekauft haben.
Für Haushaltskunden und kleinere Betriebe ist das Verfahren bei Ausfall eines Lieferanten klar in Gesetzen und Verordnungen vorgeschrieben: Hier tritt die sogenannte „Ersatzversorgung“ in Kraft – das heißt: Der Grundversorger sorgt für Strom und Gas, ohne dass es zu einer Unterbrechung kommt. Das ist in diesem Fall die AVU AG - die Preise der Ersatzversorgung für Haushaltskunden entsprechen den AVU-Grundversorgungs-Tarifen „comfortstrom“ bzw. „comfortgas“. Die Ersatzversorgung läuft aus, sobald ein neuer Vertrag geschlossen wird – spätestens nach drei Monaten. Sollte kein Vertrag geschlossen werden, geht die Lieferstelle in die Grundversorgung über. „Gerne beraten wir die Kunden in der Ersatzversorgung zuverlässig über unsere attraktiven Tarife – in unseren sieben Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-123 oder auf avu.de“, erklärt AVU-Vertriebschef Benjamin Kreikebaum.
Anders ist die Situation bei Kunden aus der Industrie, die über einen individuellen Liefervertrag versorgt werden: Sie müssen sich selbst einen neuen Energie-Lieferanten suchen. Und hier reagierten die AVU-Kundenberater schnell, denn zwischen den Feiertagen wäre eine Lieferanten-Suche eine kaum lösbare Aufgabe für viele Betriebe gewesen. Mit Erfolg: Die meisten Unternehmen nahmen das Angebot an und schlossen einen Liefervertrag mit der AVU ab.
„Mit einer seriösen Kalkulation durch uns als Energieversorger vor Ort ist man auf der sicheren Seite“, meint Kreikebaum. Immer wieder hätten Unternehmen die Erfahrung machen müssen, dass vermeintlich günstigere Angebote nicht in die Belieferung kommen. „Mit der AVU als starkem Partner lassen sich Unsicherheiten wie jetzt mit der DEG vermeiden“, so Kreikebaum weiter.
Und AVU-Vorstand Uwe Träris erklärt: „Der Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt funktioniert – auch auf den Schattenseiten. Wir sind Teil der heimischen Wirtschaft und sehen uns deshalb in der Verantwortung. Also sprechen wir die Unternehmen an und wollen sie auch gerne wieder mit Energie beliefern.“

 

 

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Erfolgreiche Rezertifizierung des Energiemanagementsystems

Eine Plakette wie beim Auto gibt es nicht, dafür aber einen ausführlichen Bericht mit Lob durch den TÜV: Die AVU-Gruppe (AVU, AVU Netz, AVU Serviceplus, AVU GewerbeRaum Wetter) ist erfolgreich für ihr Energiemanagementsystem (EnMS) rezertifiziert worden. Mit dieser Prüfung nach DIN EN ISO 50001 verpflichten sich die Unternehmen zu einem Regelwerk, um den eigenen Energieverbrauch nach eben dieser DIN-Norm zu steuern. Effizienter Energieeinsatz, festgelegte Einsparziele und Ausrichtung aller Verfahren und Prozesse an allen Anlagen und Standorten nach dem EnMS gehören dazu.
Das Energiemanagementsystem gibt es seit 2015 bei der AVU. Jetzt zogen die Fachleute gemeinsam eine positive Bilanz: Insgesamt sind in den drei Jahren fast 15.000 Euro Energiekosten eingespart worden - und zwar an den Gevelsberger Standorten Verwaltung und Materiallager an der Drehbank und auf dem Betriebsgelände Oststraße. Das entspricht 185.000 Kilowattstunden bzw. 49 Tonnen CO2. Weitere stromintensive Standorte sind das Wasserwerk Rohland an der Ennepetalsperre und andere Anlagen im Strom-, Gas- und Wassernetz. Auch hier wird der Energie- und Ressourcen-Einsatz regelmäßig überprüft und verbessert.
Zu den aktuell umgesetzten Maßnahmen gehört zum Beispiel die neue Beleuchtung im Materiallager der AVU Netz: Effizientere LED-Leuchten mit einer Leistung von 51 Watt ersetzen die alte Beleuchtung mit rund 125 W (einschließlich Vorschaltgeräte). Dadurch sinkt der Stromverbrauch um ca. 70 Prozent. Dieses Projekt im Rahmen des Energiemanagementsystems ist doppelt erwähnenswert, denn für die Ausarbeitung gewannen die Auszubildenden der AVU Netz als "Energiescouts" den zweiten Platz bei der SIHK Hagen.
"Wir beraten in Sachen Energieeffizienz und bieten vor allem unseren Geschäftskunden entsprechende Dienstleistungen an. Außerdem engagieren wir uns bei ÖKOPROFIT und in der Energie-Effizienz-Region Ennepe Ruhr. Da müssen wir im eigenen Haus mit gutem Beispiel vorangehen", betont Uwe Träris, AVU-Vorstand.
Und wie beim Auto wird der TÜV darauf achten, dass alles in Ordnung bleibt. Das nächste Mal dann Ende 2019.

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Bessere Planung und Dokumentation

In dieser Woche startet die AVU Netz ein Pilotprojekt im Bereich der Netzdokumentation: Gemeinsam mit der Firma Cyclomedia aus Wetzlar werden ausgewählte Straßen als Panoramabilder erfasst. Dabei handelt es sich um die Routen zwischen den Rathäusern Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter sowie in Ennepetal um die Fußgängerzone Milspe, das Gewerbegebiet Oelkinghausen und in Schwelm um das Neubaugebiet am Winterberg.
Die AVU Netz betont, dass keine Veröffentlichung der Bilder geplant ist. Die Nutzung der Daten beschränkt sich auf interne Anwendungen für Netzplanung und -dokumentation. So kann der Betrieb der Strom-, Gas- und Wassernetze effizienter und besser durchgeführt werden. Die Befahrung dauert voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2018. Das Fahrzeug ist mit dem Schriftzug AVU Netz beklebt. Weiterhin werden in den entstehenden Bildern alle Kfz-Kennzeichen und Gesichter automatisch nach dem aktuellen Stand der Technik unkenntlich gemacht (verpixelt). 
CycloMedia ist darauf spezialisiert, großräumige und systematische Abbildungen der Umgebung auf Grundlage von Cycloramas (360 Grad-Panoramabilder) zu erstellen. Bei den Aufnahmefahrten und der späteren Verwendung der Bildaufnahmen werden alle geltenden Datenschutzbestimmungen beachtet. Ein transparenter Umgang mit dem Bildmaterial ist gewährleistet: Denn das Unternehmen hat sich freiwillig verpflichtet, den Datenschutzkodex für Geodatendienste des Vereins „Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW)“ einzuhalten. Mehr Informationen, wie Geodatendienste funktionieren und welche Rechte die Bürgerinnen und Bürger haben, unter https://geodatenkodex.de. 

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AVU-Treffpunkt zieht ins Übergangsquartier
Die Kundenberatung der AVU in Wetter, Kaiserstraße 78, bleibt am Montag, 17.12.2018, geschlossen. An diesem Tag findet der Umzug in das Übergangsquartier in der zweiten Etage des Sparkassen-Gebäudes statt. Die Räume sind barrierefrei per Aufzug erreichbar und bleiben die Anlaufstelle für alle Kundenfragen und -wünsche, bis der AVU-Treffpunkt dann Untermieter der Stadtverwaltung wird. Die Stadt Wetter (Ruhr) übernimmt ja bekanntlich den Sparkassen-Neubau, um dort mehrere Standorte der Verwaltung zusammenzulegen.
Die Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts bleiben unverändert: montags, dienstags, mittwochs und freitags 9 bis 13 Uhr, donnerstags 14 bis 18 Uhr. Eine Ausnahme bilden die beiden Arbeitstage zwischen den Feiertagen: Am 27. und 28. Dezember 2018 ist geschlossen.

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Harald Sydows Buch erinnert an die Geschichte der AVU-Zeche Neuwülfingsburg
Es ist längst Geschichte und doch im Moment wieder hochaktuell: Auch im Ennepe-Ruhr-Kreis hat der Steinkohle-Bergbau Spuren hinterlassen. Und weckt Erinnerungen bei den Menschen, die damit zu tun hatten.
Sichtbar wird ein Teil dieser Spuren jetzt in dem Buch „Zeche Neuwülfingsburg 1934-1967. Die Geschichte einer Kraftwerkszeche im Niederbergisch-Märkischen Hügelland“ von Harald Sydow. Der Autor war früher selbst im Bergbau tätig und hat nach mehrjähriger Recherche viele interessante unternehmerische und technische Details über die Zeche in Wetter-Albringhausen zusammengetragen. 
Geforscht hat Sydow in Archiven – unter anderem bei der AVU – und bei ehemaligen Bergleuten der Zeche Neuwülfingsburg: Sieben von ihnen kamen am Mittwochabend zur Buchpräsentation ins „Landhaus zum alten Bahnhof“. Und das ist ein historischer Ort: Vom Bahnhof in Albringhausen wurde die Kohle nach Gevelsberg transportiert.
„Das ist lebendige Vergangenheit. In diesen Tagen endet ja die Steinkohle-Förderung im Ruhrgebiet. Da ist es wichtig zu wissen, dass der Bergbau auch unsere Region geprägt hat“, erklärte Bürgermeister Frank Hasenberg, der in Esborn aufgewachsen ist und weiß, wie sehr die Zeche Albringhausen geprägt hat. Er suchte das Gespräch mit den Bergleuten ebenso wie AVU-Vorstand Uwe Träris. „Die Zeche ist Teil unserer Unternehmensgeschichte. Es ist wichtig, dieses Erbe zu bewahren und daran zu erinnern“, ergänzte Träris.
Seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts war der Energieversorger Pächter und später auch Eigentümer der Zeche. Die Kohle wurde vor allem für die Stromerzeugung im Gevelsberger Kraftwerk der AVU genutzt. In den 60er Jahren musste das Unternehmen dann feststellen, dass ein wirtschaftlicher  Betrieb nicht mehr möglich war. Auch über den Beschluss zur Stilllegung 1964 berichtet Sydow in seinem Buch ausführlich. 
„Ich habe versucht, eine abwechslungsreiche Mischung aus Technik- und Unternehmensgeschichte abzubilden“, sagt Sydow. Wesentliche Unterlagen hat er über Jahre selbst zusammengetragen und bereits ein Buch über die Zeche Ullrich in Sprockhövel-Hiddinghausen veröffentlicht. Es sei eine „Reise in eine längst vergangene Zeit“, schreibt Sydow in seinem Nachwort. Mit dem Buch bleibt diese Zeit auf jeden Fall in Erinnerung.

Über das Buch
Das Buch ist in diesen heimischen Buchhandlungen erhältlich:
• Der Buchladen, Hauptstraße 34, Niedersprockhövel
• Schreibwaren Siggi's Shop, Mittelstraße 19, Haßlinghausen
• Bücherstube Draht, Bismarckstraße 52, Wetter
• Buchhandlung Appelt, Mittelstraße 76, Gevelsberg

Das Buch erscheint im Selbstverlag, kostet 25 Euro, hat 241 Seiten mit insgesamt über 250 Fotos, Skizzen und Plänen.

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Buchautor Harald Sydow (hinten re.) präsentierte das Buch den Bergleuten der Zeche Neuwülfingsburg, Bürgermeister Frank Hasenberg (hinten Mitte) und AVU-Vorstand Uwe Träris. (Foto: Bernd Henkel)
 

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AVU-Grünstrom-Kunden fördern Photovoltaik-Anlage
Für die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi ist das Display in der Pausenhalle gar nicht so wichtig. Seit heute (11.12.2018) wissen sie aber, was hinter den Zahlen auf der Anzeige steckt: ein kleines Sonnenkraftwerk auf dem Dach ihrer Schule, das Strom erzeugt. Und wie eine Photovoltaik-Anlage funktioniert, hat ihnen nämlich der „Laborfuchs“ beigebracht.
Umweltpädagoge Kolja Bruch aus Hattingen besuchte als Laborfuchs die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse und vermittelte Wissenswertes rund um Strom und erneuerbare Energien. Und dann kamen auch noch der Bürgermeister, der AVU-Vorstand und die Vertreter der AVU-Grünstrom-Kunden zu Besuch. Es war also viel los in der Pestalozzi-Schule!
Seit diesem Sommer arbeitet die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Schulgebäudes. Mit einer Leistung von 48 kWp hat sie bis Anfang Dezember ca. 21.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugt. Das reicht schon für den Jahresverbrauch von ca. sieben Familien-Haushalten. Wichtig dabei: Die Investition für die Anlage stammt aus dem Fördertopf der AVU-Grünstrom-Kunden, die freiwillig zwei Euro mehr pro Monat zahlen. Und damit werden Anlagen und Projekte in der Region gefördert. 
„Immer wenn die Sonne scheint, machen wir Strom“, erklärte Schulleiterin Heike Feldmann den Kindern. Und das hat nicht nur einen Effekt für die Umwelt – auch die Kasse des schulischen Fördervereins profitiert davon. Denn für die Nutzung der Dachfläche zahlt die AVU dem Förderverein ein Pachtentgelt, das dieser für sein Engagement nutzen kann.
Besonders freute sich Bürgermeister Claus Jacobi beim Besuch seiner alten Grundschule: „Das Engagement der Grünstrom-Kunden, der AVU und des Fördervereins  gehen hier Hand in Hand.“ Das Lob nahmen sowohl Alexa Link als Vorsitzende des Pestalozzi-Fördervereins als auch Gisela Cappel, Alexander Dyck und Rolf Reick für den Grünstrom-Beirat gerne entgegen. Und AVU-Vorstand Uwe Träris betonte, wie wichtig das Engagement der Grünstrom-Kunden sei: „Die Energieversorgung wird immer dezentraler. Viele kleine Photovoltaik-Anlagen verdrängen große Kraftwerke. Das ist ein Trend, den wir unterstützen.“
Für die Kinder aus der 4. Klasse war das ein abwechslungsreicher Schultag. Und jetzt können sie zu Hause erzählen, was die roten Zahlen auf dem Display in der Pausenhalle bedeuten…

Bildzeile: Die Kinder der Klassen 4a und 4b freuen sich über die Photovoltaik-Anlage und wissen jetzt auch, wie das mit dem Strom funktioniert - Bürgermeister Claus Jacobi, AVU-Vorstand Uwe Träris und der GrünStrom-Kundenbeirat konnten sich am Dienstag davon überzeugen. (Foto: AVU /Bernd Henkel).

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AVU Netz muss Trasse für Hochspannungs-Leitung frei schneiden
In der kommenden Woche beginnen umfangreiche Rodungsarbeiten auf dem Wittener Hauptfriedhof zwischen Pferdebachstraße und Radweg "Rheinischer Esel". Die AVU Netz als Betreiber der 110-kV-Hochspannungsleitung muss dort die Trasse frei schneiden lassen. Der Baum- und Pflanzenwuchs beeinträchtigt den Schutz- und Sicherheitsbereich für die Stromleitung. Diese Leitung dient der sicheren Stromversorgung für die Stadt Witten.
Die Maßnahme ist mit der unteren Naturschutzbehörde beim Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Witten abgestimmt. Betroffen ist nur der Bereich auf dem Friedhof. Rechtlich verpflichtende Ausgleichsmaßnahmen muss die AVU Netz nicht durchführen. Dennoch wird das Unternehmen Nisthilfen für dort lebende, schützenswerte Tierarten aufstellen und auch Hecken oder andere Sträucher anpflanzen. Die dort vorhandenen Weiden werden so beschnitten, dass sie wieder Kronen ausbilden können. Insgesamt sollen die Arbeite eine Woche dauern.

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Wenn die Wohneinrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf vom Automobil-Zulieferer lernt und die Bäder der Stadtwerke vom Edelstahl-Granulat-Hersteller: Dann ist das ÖKOPROFIT. Die vierte Runde des Projekts im Ennepe-Ruhr-Kreis zog jetzt nach einem halben Jahr eine Zwischenbilanz: Die neun  Unternehmen (mit zehn Standorten) kamen dazu im Rathaus Sprockhövel zusammen und stellten erste Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor.
Denn bei ÖKOPROFIT geht es eben um ökonomische Stärkung (vor allem Kostensenkung und Effizienzverbesserung) bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen wie Wasser und Energie sowie Abfallvermeidung. Das Projekt der Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr wird von zahlreichen Partnern begleitet und unterstützt (siehe Info-Kasten).
Und wie diese Ergebnisse in der Praxis aussehen, erfuhren die Besucher vor dem Workshop bei einem Betriebsrundgang in der Firma Ervin Germany GmbH in Niedersprockhövel. Der Hersteller von Edelstahl-Granulat zur Oberflächen-Behandlung fängt mit Hilfe von Tauchpumpen sein Kühlwasser auf und führt es zurück in den Kreislauf, erzielt eine Einsparung von 50% und schont die Umwelt.
"Nebenbei" konnten die Besucher auch noch einen interessanten Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Familien-Unternehmens werfen: Dazu gehörte der Schmelzofen mit 1.500 Grad Celsius ebenso wie das Labor für die Qualitätskontrolle.

Übersicht der teilnehmenden Unternehmen und Projekte
Hier eine Übersicht der Teilnehmer der vierten Runde und ihrer vorgestellten Projekte:

  • AVOLA MASCHINENFABRIK A. Volkenborn GmbH & Co. KG (Hattingen): neues Lagerungs- und Entsorgunskonzept für Lacklager, Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Christopherus Haus e.V. (Witten): Optimierung Außenbeleuchtung, Klimatisierung Serverraum und Heizungspumpe
  • Ervin Germany GmbH (Sprockhövel): Optimierung Wasserverbrauch und Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Hallenbad + Freibad Annen der Stadtwerke Witten: Optimierung Pumpenbetrieb, Wasserverbrauch, Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Otto Vollmann Group (Gevelsberg) & AZ Ausrüstung und Zubehör (Hattingen): Optimierung Lastgang-Management, neue Kompressoren-Anlage incl. Wärmerückgewinnung
  • Püschel Elektrotechnik GmbH (Wetter): Umstellung auf LED-Beleuchtung, Abfallmanagement, Neukozept der Lagerhaltung
  • Sander GmbH (Ennepetal): Umstellung auf LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung, Optimierung Lastgang-Management
  • TS GmbH Transport- und Sicherungssysteme (Gevelsberg): Überprüfung Druckluft-System. Abfallmanagement 

Bildzeile: Interessante Einblicke gab es für die ÖKOPROFIT-Teilnehmer beim Betriebsrundgang in der Firma Ervin (Foto: AVU / Bernd Henkel).

 

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 Zusammenarbeit Caritas und AVU geht weiter
Zehn Jahre Stromsparcheck der Caritas in Deutschland, acht Jahre davon unterstützt die AVU den Caritas-Verband Hagen bei der Beratung einkommensschwacher Haushalte. Noch eindrucksvoller aber ist die Zahl der Beratungen im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis: 952 Stromsparchecks haben die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas durchgeführt. Die Stromspar-Teams gehen in Haushalte, überprüfen den Stromverbrauch und verteilen kostenlose Soforthilfen wie Energiespar- und LED-Lampen, schaltbare Steckdosenleisten und vieles mehr. Melanie Schreiber und Ingo Marzina sind zwei von acht Stromsparhelfern, die mit Erfahrung und Geduld heimliche „Stromfresser“ finden, aber auch Tipps zum richtigen Verbrauchsverhalten geben.
Genau das sei wichtig, betont Thomas Koslowski vom Caritas-Verband Hagen: „Die kostenlos zur Verfügung gestellten Hilfen sind das eine. Genauso wichtig ist es auch für effizientes und sparsames Verhalten ein Bewusstsein zu schaffen.“ Auch AVU-Vorstand Uwe Träris betont diesen Ansatz: „Wir haben seit mehreren Jahren Rückgänge bei Mahnungen und Sperrungen. Das ist auch auf unsere Zusammenarbeit mit der Caritas, der Verbraucherzentrale und anderen Partnern zurückzuführen.“
Zu den Partnern gehört natürlich auch das Job-Center des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sabine Schoen vom Job-Center erläutert: „Wichtig ist der erste Schritt, der vom Verbraucher ausgehen muss. In Anspruch nehmen können den Stromsparcheck Personen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld erhalten bzw. Rentner mit niedrigem Einkommen oder Schuldner unterhalb der Pfändungsfreigrenze.“
Informationsmaterial gibt es in allen AVU-Treffpunkten, und im Internet unter www.stromspar-check.de. Für Beratungstermine ist die Caritas Hagen erreichbar unter 02302 2035336 oder per Mail unter stromspar-check@caritas-hagen.de.

"Stecki", das Maskottchen der Stromsparhelfer sorgte für viel Aufmerksamkeit im AVU-Foyer. Auf dem Foto v.l.: Sabine Schoen (Job-Center EN), Ingo Marzina, Jacques Deterra als "Stecki" und Melanie Schreiber (Stromsparhelfer), Thomas Koslowski (Caritas) und Uwe Träris (AVU) - Foto: Bernd Henkel.

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Spezialtransport trifft am Freitagmorgen ein

Mit einem spektakulären Schwerlasttransport werden am Freitag, den 9. November, zwei neue Transformatoren im neu erbauten Umspannwerk Haßlinghausen angeliefert. Der Transport der jeweils 37,5 Tonnen schweren Trafos startete bereits am Dienstag, den 6. November, vom Werk des Transformatorenherstellers der SGB-SMIT in Regensburg per Spezialtransport in Richtung Sprockhövel-Haßlinghausen, wo er am Freitag, um ca. 8:00 Uhr plangemäß ankommen wird. Auf der letzten Etappe der Reise im Bereich zwischen Flurstr. und Heidestr. in Haßlinghausen, wird Präzisionsarbeit gefragt sein, um den Schwerlasttransport rangieren zu können. Dabei wird es zu Einschränkungen durch Halteverbote im Bereich der Einfahrt von Mittelstr. zur Flurstr. kommen.

Die Transformatoren messen 5 m in der Länge, 3 m in der Breite und sind 3,6 m hoch. Sie werden zukünftig die Eingangswechselspannung von 30.000V auf 10.000 V umwandeln. Der Neubau des Umspannwerkes Haßlinghausen wurde nach zweijähriger Projektplanung im Oktober 2017 begonnen und wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 fertiggestellt sein. Die Transformatoren haben jeweils eine Leistung von 20 MVA (Megavoltampere). Das neue Umspannwerk wird die Stromversorgung für die Ortsteile Hiddinghausen, Haßlinghausen und Gennebreck sicherstellen. Die Investitionen für den Bau des Umspannwerks belaufen sich auf ca, 3,5 Mio. Euro.
Leichte Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

(Foto: AVU / Bernd Henkel)

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Neues Projekt startet auf der EN Crowd

Ein neues Projekt sucht bis zum 30.12.2018 über die Plattform EN Crowd Unterstützerinnen und Unterstützer im ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Flüchtlingshilfe Sprockhövel hilft bedürftigen Menschen seit drei Jahren bei Transporten innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises – und davon seit September diesen Jahres auch mit einem „Sharing-Transporter“, den sie kostenlos ausleihen können. „Warum mit drei kleinen PKW fahren, wenn ein geeignetes Fahrzeug es auch tut?“ erklärt Miriam Venn, ehrenamtliche Koordinatorin der Flüchtlingshilfe Sprockhövel. Die Initiative und der dazugehörige Förderverein setzen sich dabei dafür ein, dass die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger nicht von den finanziellen Möglichkeiten abhängt.
Der Transporter wird über gemeinnützige Organisationen an Menschen vermittelt, zusätzlich bietet ein ehrenamtliches Team aus Einheimischen und Neuzugewanderten tatkräftige Hilfe an, beispielsweise bei einem Umzug. Dies ein wundervoller Anlass für den interkulturellen Austausch in einer alltäglichen Situation, der in Sprockhövel gut ankommt: Der Transporter wurde seit September 2018 bereits 30 Mal ausgeliehen, Tendenz steigend.
Um den fortlaufenden Betrieb mit für das nächste Jahr zu sichern, möchte der Förderverein Flüchtlingshilfe Sprockhövel e.V. 1.000€ über die Crowdfunding-Plattform der AVU, die EN Crowd, sammeln. „Jeder, der den Transporter nutzt, muss lediglich die Benzinkosten tragen. Das Angebot muss kostenlos bleiben, wir hoffen auf die Solidarität aller Menschen in EN, die mit einem kleinen Beitrag eine großen Beitrag leisten können!“ sagt Miriam Venn.

Stichwort EN Crowd
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen. Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU Spendentopf. Mehr Informationen zum Projekt unter: www.encrowd.de/sharing

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Vorzeigeunternehmen in Sachen Material- und Energieeffizienz

Sie ist beeindruckend, die neue Produktionshalle der bilstein group in Ennepetal. Das fand auch die nordrhein-westfälische-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser. Sie besuchte heute die Fertigung des Familienunternehmens, um sich über effiziente und nachhaltige Energiekonzepte und Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Ennepe-Ruhr-Kreis zu informieren.
„Die bilstein group ist ein Paradebeispiel für betriebliche Ressourceneffizienz und für die erfolgreiche Vernetzung von Unternehmen und Akteuren in der Region. In der Praxis können wir heute bei dem Unternehmen sehen, wie mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW und dem Netzwerk Energie-Effizienz-Region EN konkrete ökonomische und ökologische Verbesserungen erreicht werden können – eine Entwicklung, die wir hier und in weiteren Unternehmen auch künftig unterstützen wollen. Denn der effiziente Einsatz von Ressourcen ist entscheidend, um den Wirtschaftsstandort NRW zu stärken und gleichzeitig die Umwelt nachhaltig zu schonen“, sagte Heinen-Esser nach dem Besuch.
Bürgermeisterin Imke Heymann, Landrat Olaf Schade und Detlev Bankstahl, Leiter Technik bei der bilstein group, nahmen die Ministerin in Empfang und führten sie nach einem offiziellen Teil durch den imposanten, modernen Bau, der es energetisch in sich hat. Das gesamte Gebäude, in dem unter anderem Autoersatzteile hergestellt werden, entspricht den allerneuesten Energiestandards. Auf dem Dach befindet sich eine der zwei größten Photovoltaikanlagen in der Region, mit der das Unternehmen mehr als die Hälfte des in der Produktion benötigten Stroms selbst erzeugen kann. Zudem wird die Abwärme von Druckluftkompressoren und Maschinen zur Warmwasseraufbereitung genutzt. So werden 45 Prozent weniger Energie verbraucht als in einem vergleichbaren Neubau ohne Effizienzmaßnahmen.
„Wir versuchen seit jeher, effizient zu wirtschaften und Ressourcen zu schonen. Deshalb spielt insbesondere bei Neubauten und Modernisierungen das Thema Energieeffizienz eine große Rolle. Dies fängt bereits bei der Planung an. Beim Neubau unserer Produktion konnten wir dabei auf starke Partner aus der Region vertrauen und so gemeinsam einen direkten Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten“, so Geschäftsführer Jan Siekermann.
Die bilstein group ist eines von vielen Vorzeige-Unternehmen im EN-Kreis. Das ist mit ein Grund, warum Landrat Olaf Schade Ursula Heinen-Esser eingeladen hat. „Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist Industriestandort mit einer breiten Produktionspalette und er ist der Energieeffizienz-Kreis überhaupt in Deutschland“, erklärt Schade mit Stolz. „Und einen großen Anteil an der
herausragenden Stellung hat das Netzwerk Energie-Effizienz-Region EN (EER), das seit 2011 Hand in Hand mit den Unternehmen sehr erfolgreich ist, wenn es um den ressourcen-sparenden Einsatz von Energie, Wasser und Material geht.“
Bei der EER arbeiten die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, die Stadtwerke Witten und die AVU zusammen. Ein weiterer wichtiger Partner in dem Netzwerk ist die Effizienz-Agentur NRW (EFA). Bei der bilstein group hat die EFA nach einer intensiven Analyse aller Produktionsprozesse ein optimiertes Wertstromkonzept mit effizienten Fertigungszellen und der Einführung eines Shop-Floor-Managements umgesetzt. „So können nun circa 47,4 Tonnen Material, 140.400 Kilowattstunden Prozessenergien und somit insgesamt etwa 155.000 Euro im Jahr gespart werden“, erklärte Matthias Graf von der EFA der Ministerin.
Auch Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW, betonte: „Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist einer der Hotspots des produzierenden Gewerbes in Nordrhein-Westfalen. In beispielhafter Weise zeigt die bilstein group, wie sich Material- und Energieeffizienz durch innovative Produkte und ausgeklügelte Produktionsverfahren gewinnbringend steigern lässt. Die im Unternehmen im Rahmen unserer Ressourceneffizienzberatung realisierten Maßnahmen sind aber auch ein Beleg dafür, wie gut das Zusammenspiel der Akteure hier vor Ort funktioniert. Die erfolgreiche Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, der AVU und den Stadtwerken Witten ermöglicht es uns, regelmäßig erfolgreiche Projekte in der Region anzustoßen – zum Nutzen von Umwelt und Wirtschaft.“

Hintergrund-Information
Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr

Das Netzwerk Energie-Effizienz-Region Ennepe-Ruhr ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, der Stadtwerke Witten und der AVU. Sie hat das Ziel, die Energie- und CO2-Ziele der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 zu erfüllen. Durch Workshops, sogenannte „Energie-Werkstätten“, Lobbyarbeit und Vortragsveranstaltungen wurde ein großes Netzwerk in der Region geschaffen, das daran arbeitet, die Energiewende vor Ort umzusetzen. Neben der Ermittlung von Potenzialen für erneuerbare Energie ist das Projekt ÖKOPROFIT einer der erfolgreichen Bausteine der EER.
In Zusammenarbeit mit der Effizienz-Agentur NRW wurden seit 2013 insgesamt 26 Projekte mit Unternehmen in der Region durchgeführt. Dabei wurden Einsparungen von circa 2,95 Millionen Euro pro Jahr bei Investitionen von 5,2 Millionen Euro erzielt, jährlich rund 8.304 Tonnen CO2 und 990 Tonnen Material eingespart.

Effizienz-Agentur NRW
Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet, um Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften zu geben.
Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.
Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

„bilstein group“:
- gegründet 1844 in Ennepetal, bis heute in Familienhand
- weltweit führendes Unternehmen im freien Ersatzteilmarkt mit über 60.000 verschiedenen Verschleißteilen im Programm
- Lieferant und Produzent mit eigener Fertigung (bilstein group Engineering)
- 21 Tochtergesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Amerika
- 2.100 Mitarbeiter insgesamt, davon circa 1.300 in Ennepetal
- 2017: Neubau der bilstein group Engineering nach modernsten Energiestandards wird eröffnet
o Halle erfüllt Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55.
o Primärenergiebedarf liegt 45 Prozent unterhalb der aktuellen Energieeinsparverordnung.
o zum Eröffnungszeitpunkt zweitgrößte Fotovoltaikanlage im Ennepe-Ruhr-Kreis (700.000 kWh/Jahr „grüner“ Strom)
o Wärmeenergie der Druckluftkompressoren wird ausgekoppelt und zur Heizung sowie zur Warmwasseraufbereitung genutzt.
o Maschinenabwärme wird zur Beheizung der Produktionshalle eingesetzt.
Unter dem Dach der bilstein group vereint die Ferdinand Bilstein GmbH + Co. KG die bekannten Produktmarken febi, SWAG und Blue Print. Insgesamt bietet die bilstein group mehr als 60.000 verschiedene technische Verschleißteile für die professionelle Fahrzeugreparatur. Die international agierende Unternehmensgruppe liefert ihre Produkte in über 170 Länder. Mehr Informationen finden Sie auf www.bilsteingroup.com.

Foto: Ministerin Heinen-Esser (4.v.r.) beim Rundgang durch die neue Produktionshalle der bilstein group (Foto: AVU / Henkel).

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Seniorenbeauftragte Daniela Alze informiert über Vorsorge-Vollmacht und Patienten-Verfügung

Das Thema interessiert viele, aber so richtig darum kümmern will man sich auch nicht: Was umfasst eine Vorsorge-Vollmacht? Und was muss ich alles bei einer Patienten-Verfügung bedenken? Über diese Themen informierte jetzt die Gevelsberger Seniorenbeauftragte Daniela Alze bei der AVU.
Über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen außerhalb der Arbeitszeit in die Kantine des Energieversorgers - eingeladen hatte der Arbeitskreis Frauenförderung der AVU. Vorstand Uwe Träris machte in seiner Begrüßung deutlich, dass das Unternehmen dreifache Hilfe anbieten kann - Verständnis für Mitarbeiter in ihrer Rolle als pflegende Angehörige, individuelle Lösungen in dieser Situation und Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen. Unterstützung gibt es formal durch eine Betriebsvereinbarung zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - darauf wies AVU- Betriebsratsvorsitzender Klaus Reisiger hin.
Doch im Mittelpunkt des Nachmittags standen die beiden Vereinbarungen, um die man sich rechtzeitig kümmern sollte: Daniela Alze betonte die Bedeutung der Vorsorge-Vollmacht. Damit können Vertrauenspersonen im Falle einer Erkrankung für den Vollmachtgeber wichtige Entscheidungen bei Ämtern, Krankenhäuser, Banken etc. treffen. Und in einer Patientenverfügung wird im Voraus festgelegt, ob und wie man in der Sterbephase ärztlich behandelt werden möchte.
Neben diesen beiden Dokumenten gab Daniela Alze den AVU-Mitarbeitern auch praktische Tipps mit auf den Weg: Sie empfahl zum Beispiel eine "SOS-Notfalldose" mit wichtigen Dokumenten, die im Kühlschrank aufbewahrt wird. Denn in jedem Haushalt gibt es einen Kühlschrank und ein Aufkleber an seiner Tür weist zum Beispiel Rettungskräfte darauf hin.
Die interne Veranstaltungsreihe zum Thema Familie, Pflege und Beruf wird vom Arbeitskreis Frauenförderung fortgesetzt: Die AVU-Mitarbeiterinnen planen weitere Termine zu den Themen Pflegeversicherung, Demenz und Erbrecht. Denn der Hinweis von Daniela Alze gilt für alle diese Themen: "Beschäftigen Sie sich rechtzeitig damit!"

 

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In dieser Woche haben Bauarbeiten der AVU Netz in Ennepetal-Ahlhausen begonnen. Das Unternehmen instal-liert dort in einer Wasser-Haupttransportleitung eine Durchfluss-Messung. Der Einbau ist Teil der regulären Instandhaltung für die sichere Trinkwasser-Versorgung. Die Bauarbeiten im Bereich der Straße Ahlhausen 1 wer-den ca. zwei Wochen dauern.
Durch die Schachtarbeiten werden sich Verkehrs-beeinträchtigungen nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Bisher war das AtelierSieben nur etwas versteckt am Altmarkt zu finden – ab dem Wochenende 13./14 Oktober wird die Initiative für nachhaltige und kreative Projekte aus verschiedenen Kulturen und Nationen sichtbarer. Dann eröffnet der Verein ein noch leerstehendes Ladenlokal in der Fußgängerzone, genauer in der „Nostalgiezone“ (Hauptstraße 35). Dort sollen dann die selbst produzierten Kleidungsstücken, Accessoires, Taschen und andere Produkte angeboten und verkauft werden.
Die AtelierSieben-Macherinnen rund um Heike Philipp und Tina Grams denken aber auch an einen „Showroom“, in dem man bei der Produktion zuschauen kann. Und natürlich wird es in dem Ladenlokal auch Workshops geben: Denn ein wesentliches Ziele von AtelierSieben ist ja die Vermittlung von nachhaltigen Handwerkstechniken und der Einsatz umweltfreundlicher Materialien.
Genau für diese Vermittlung sammelt der Verein Geld mit Hilfe der EN Crowd der AVU: Am Wochenende der Ladeneröffnung ist Halbzeit für die 60tägige Spenden-Aktion. „Global denken, lokal handeln“ ist das Motto der kostenlosen Workshops für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren. Für das Angebot im gesamten nächsten Jahr benötigt der Verein 15.000 Euro, die per Crowdfunding zusammenkommen sollen. „Wir setzen jetzt zum Endspurt an und vertrauen darauf, dass viele auf das Projekt aufmerksam werden und uns unterstützen“, erklärt Heike Philipp. Mit Videos, Handzetteln und auf Veranstaltungen wollen sie auf die EN Crowd aufmerksam machen. 

Stichwort EN Crowd
Die EN Crowd ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen! Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU-Spendentopf. Mehr Informationen zum Projekt von „ateliersieben“ unter:
www.en-crowd.de/globaldenkenregionalhandeln 

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Die AVU Netz baut im Bereich Flurstraße ein neues Umspannwerk für die sichere Stromversorgung der Ortsteile Hiddinghausen, Haßlinghausen und Gennebreck. In diesem Zusammenhang beginnen jetzt die Tiefbauarbeiten, um die neue Anlage an das Stromnetz anzuschließen.
Zuerst werden Leerrohre parallel zum Bachlauf vom Neubau in der Flurstraße bis zur Straße Untere Heide gelegt. Diese ca. 150 Meter lange Trasse verläuft über das Feld mit den erforderlichen Genehmigungen des Eigentümers. Außerdem wird die Senke bei der Bachquerung in der Flurstraße angehoben, damit die schweren Transformato-ren angeliefert werden können. Der Bachlauf wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Der weitere Leitungsbau in der Flurstraße bis zur Mittelstraße und in der Heidestraße ist dann für 2019 geplant: Die Leerrohre sollen bis Mai 2019 gelegt sein. Der Einzug der eigentlichen Strom-Kabel und die Anbindung des Umspannwerkes sind für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer schon im Voraus um Verständnis.

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AVU überreicht Spenden vom TippKick-Turnier

Da wurden noch einmal schöne Erinnerungen wach an das TippKick-Turnier vom Juni dieses Jahres. Heute überreichten Bürgermeister Claus Jacobi und AVU-Vorstand Uwe Träris zehn Spenden an Demenzhilfe-Einrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. Mit dabei auch Landrat Olaf Schade, der ebenso wie andere Bürger­meister/-innen der Region und Unternehmer für den guten Zweck „tippkickten“.

Denn darum geht es am Vortag des Welt-Alzheimer-Tages (21.09.2018): Mit dem TippKick-Turnier unterstützt die AVU zum dritten Mal Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region. „Das ist eine klasse Idee, denn es hilft gegen das Vergessen und Verdrängen bei dieser Krankheit“, erklärte Bürgermeister Claus Jacobi als Gastgeber. „Und das sage ich nicht nur als Turniersieger, sondern weil hier Spaß und Hilfe für eine ernste Sache ideal zusammenpassen.“

AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzte: „Gemeinsam mit unse­ren Kunden – in diesem Jahr Unternehmen aus jeder Stadt und natürlich die Kommunen selbst – unterstützen wir die Demenzhilfe-Einrichtungen, die ja meist ehrenamtlich tätig sind. Denn eines unserer Unternehmensziele ist es ja, die Lebensqualität in der Region zu fördern.“

Spielerinnen und Spieler und unterstützte Einrichtungen nach Städten sortiert:

  • Breckerfeld:
    Thomas Lay (1. stv. Bürgermeister) & Stephan Wertmann (GF Baumeister Frischei)
    für:      Evangelische Jakobuskirchengemeinde Breckerfeld
  • Ennepe-Ruhr-Kreis:
    Landrat Olaf Schade & Marcus Lusebrink (GF Autohaus Tepass & Seiz)
    für:      dreizett Plus – Ambulanter Pflegedienst,
  • Ennepetal:
    Stephan Langhard (Fachbereichsleiter Stadtverwaltung) & Ralf Stoffels (GF BIW Isolierstoffe und SIHK-Präsident)
    für:      Haus am Steinnocken
  • Gevelsberg:
    Bürgermeister Claus Jacobi & Klaus Agarius (GF TS Transport- und Sicherungssysteme)
    für:      Tagespflege „Die Oase“
  • Hattingen:
    Margret Melsa (1. stv. Bürgermeisterin) & Christoph Wiesmann (Leiter Kundencenter HWG)
    für:      Alzheimer Gesellschaft Hattingen und Sprockhövel e.V.
  • Herdecke:
    Georg Torwesten (2. stv. Bürgermeister) & Johannes Einig (GF AHE) für: Ev. Kirche Herdecke-Ende, Cafe Vergissmeinnicht
  • Schwelm:
    Bürgermeisterin Gabriele Grollmann & Harry Kaiser (Stadtbäckerei Harry Kaiser) für: Förderverein HELIOS Klinikum
  • Sprockhövel:
    Bürgermeister Ulli Winkelmann & Stephan Schlösser (GF Wicke GmbH) für: AWO Tagespflege An der Steinklippe
  • Wetter (Ruhr):
    BM Frank Hasenberg & Martin Bremicker (GF Zeschky Galvanik) für: Seniorenresidenz Wetter
  • Witten:
    Lars König (2. stv. Bürgermeister) & Andreas Schumski (GF Stadtwerke Witten) für: TuS Bommern 1879 e.V. Witten für Demenzsport

Ergebnisse auf einem Blick

• Tore: 135
• Gesamtbetrag TippKick-Turnier 2018: 16.890 €, aufgestockt auf: 20.000 €
• Gesamtbetrag 2016-2018 106.550 €
• Halbfinale: Witten – Hattingen: 1-2 & Gevelsberg – Breckerfeld: 8-3
• Spiel um den 3. Platz: Hattingen – Breckerfeld: 4-1
• Finale: Witten – Gevelsberg 1-

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Freie Umweltbildung für alle Kinder

Der Schwelmer Verein „ateliersieben“ sucht ab heute UnterstützerInnen im ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis für sein Projekt "Global denken, regional handeln" über die Crowdfunding-Plattform EN Crowd. 
Die Idee: Eine jahreszeitengebundene Workshop-Reihe, bei der Kinder und Jugendliche zwischen 7-13 Jahren alte Handwerkstechniken neu entdecken und systematisch lernen, natürliche Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Hierzu stellt der Verein sein Atelier in der Schwelmer Innenstadt und den Färbergarten zur Verfügung. „Die Betreuung der Kinder und Jugendliche übernehmen sieben Ehrenamtliche“ sagt Heike Philipp, die gemeinsam mit Tina Grams ateliersieben gegründet hat. Die wichtigste Rahmenbedingung für ateliersieben ist, dass die Workshops ohne Teilnahmegebühren für die Kinder durchgeführt werden können, damit wirklich jedes interessierte Kind die Chance hat, mitzumachen. Die Gruppen sollen bunt gemischt sein. Jede Religion, jede Nationalität ist willkommen.
Der Verein benötigt finanzielle Unterstützung, um die Kursmaterialien zu finanzieren sowie für die Verpflegung der kleinen KursteilnehmerInnen. Fester Bestandteil sind verschiedene Exkursionen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz, darunter zu einer Imkerei, zur AGU oder zum Bandwirker. Die Besetzung der KursteilnehmerInnen ändert sich dabei zu jeder Jahreszeit, sodass insgesamt etwa 100-120 Kinder über das Jahr begleitet und geschult werden. „ateliersieben“ möchte über die EN Crowd für die Workshop-Reihe 15.000€ „einsammeln“.


Stichwort EN Crowd
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen! Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU-Spendentopf. Mehr Informationen zum Projekt von „ateliersieben“ unter: www.en-crowd.de/globaldenkenregionalhandeln 

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"Kooperation auf Augenhöhe", "Win-Win-Situation für Stadt, Bürger und AHE/Vorberg-Gruppe": Bei der Vertragsunterzeichnung heute im Rathaus gab es viel Lob für diese Entscheidung: Die AHE/Vorberg-Gruppe übernimmt die Wertstoffannahme von den Technischen Betrieben der Stadt Herdecke (TBH). Sowohl Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster als auch AHE-Geschäftsführer Johannes Einig äußerten sich zufrieden und erfreut über die Entscheidung, die die politischen Gremien der Stadt getroffen haben.
Ab 1. Oktober 2018 können die Bürgerinnen und Bürger aus Herdecke ihren Grün- und Mischabfall, Elektroschrott und andere haushaltsnahe Abfälle auf dem Vorberg-Gelände in der Nierfeldstraße 8 abgeben, also in unmittelbarer Nachbarschaft der bisherigen Annahmestelle bei den Technischen Betrieben. Der große Vorteil: "Wir erweitern die Annahmezeiten", erklärt AHE-Chef Einig. Montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 13 Uhr wird die Wertstoffannahme geöffnet sein. Bisher war es bedingt durch das TBH-Tagesgeschäft nur am Freitag und Samstag möglich.
Natürlich hat auch die Stadt Vorteile - sonst wäre es ja nicht die erwähnte Win-Win-Situation: "Für Politik und Verwaltung war es wichtig, dass unterm Strich eine finanzielle Einsparung entsteht", erklärt Katja Strauss-Köster. "Außerdem können wir die Lärm- und Luftbelastung reduzieren", so die Bürgermeisterin weiter zu der Kooperation, die zunächst als Probebetrieb für ein Jahr geplant ist.
Der nächste Vorteil: Darüber hinaus können CO2-Einsparungen realisiert werden, weil überflüssige Transporte der verschiedenen Abfallarten auf dem TBH-Gelände entfallen. Auch für die TBH-Mitarbeiter passt die Kooperation: Sie kümmern sich wie gehabt am Freitag und Samstag um die Wertstoff-Annahme - nun aber "nebenan" bei Vorberg.
Der nächste Vorteil - und so entsteht die Kooperation auf Augenhöhe - kommt sowohl der AHE/Vorberg-Gruppe als auch den Anwohnern zu Gute: Eine neue Verkehrslenkung über die Ausfahrt Loerfeldstraße von dem Vorberg-Gelände reduziert den Verkehr auf der Nierfeldstraße. Ferner wird das Entsorgungsunternehmen die freiwerdende Fläche bei den Technische Betrieben anmieten, so dass Lkw und Anhänger dort parken können - statt wie bisher am Straßenrand.
Offiziell erfolgt die Übergabe am 1. Oktober. Doch bei diesen Vorteilen wird der Start um zwei Tage vorverlegt: Am Samstag, 29. September, sind die Herdeckerinnen und Herdecker eingeladen ihre "neue" Wertstoffannahme kennenzulernen.

Bildzeile:
"Fliegende Übernahme": Bei AHE/Vorberg können die Herdecker Bürger ab Oktober Grünschnitt, Elektroschrott u.a. abgeben: AHE-Geschäftsführer Johannes Einig übernimmt einen symbolischen Müllsack von Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und Volker Kioschis, Kaufmännischer Leiter der Technischen Betriebe (Foto: AHE / Bernd Henkel).

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In Zusammenarbeit mit der Fa. Diedrich (Gevelsberg)
werden auf einem Bauabschnitt von 300 Metern eine alte
Gasleitung aus dem Jahr 1930 und weitere
Versorgungsleitungen von der AVU Netz erneuert. Die
Baumaßnahme wird voraussichtlich bis zum 14.12.2018
durchgeführt. Die Anwohner müssen sich für die Dauer
der Baustelle auf ein Parkverbot im jeweiligen
Bauabschnitt einstellen. Die Erneuerung der
Hausanschlüsse wird kostenlos für sie erfolgen. Im
kommenden Jahr wird der Stadtbetrieb Wetter an dieser
Stelle den Kanal- und Straßenausbau fortführen.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht
immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner
und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Auch unter der Erde wird alles neu gemacht in der Hagener Straße: Die AVU Netz baut ab Ende August die Strom- und Wasserleitungen im Abschnitt zwischen Gas- und Hundeicker Straße. Auf einer Länge von ca. 360 Metern werden die Rohre und Kabel von 1959 ausgetauscht und Glasfaser-Kabel gelegt. Weiterhin erneuert das Unternehmen die Strom-Ortsnetzstation Grünewaldstraße (Standort: Hagener Straße 152). Die Arbeiten werden voraussichtlich bis November 2018 dauern - im Baustellenbereich gibt es ein Parkverbot.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Ihren ersten Schritt ins Berufsleben machten heute drei junge Männer bei der AVU Netz: Florim Delija, Sergen Demirel (beide aus Gevelsberg) und Felix Weißmann (Breckerfeld) beginnen ihre Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik. AVU-Vorstand Uwe Träris, Werner Becker (stv. Betriebsratsvorsitzender) und Ausbilder Jörg Zimmermann begrüßten die neuen Kollegen. 

Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr: Monique Klein kann aufgrund der Insolvenz ihres bisherigen Arbeitgebers ihre Lehre als Elektronikerin für Betriebstechnik nicht abschließen. Die AVU Netz ermöglicht die weitere Ausbildung der jungen Frau aus Wuppertal einschließlich der Abschlussprüfung. „Für uns ist es selbstverständlich einzuspringen und so der Kollegin zu helfen“, betont Betriebsrats-Vize Werner Becker. 
„Elektroniker sind in der Energiebranche – ebenso wie im Handwerk und in der Industrie – anerkannte und gesuchte Fachkräfte“, erklärte Vorstand Uwe Träris. „Die Ausbildung bei unserer Netzgesellschaft hat einen guten Ruf“, so Träris weiter.
Bei der AVU Netz sind die Elektroniker/innen für Betriebstechnik die Experten für die elektrischen und elektronischen Anlagen der Energieversorgung und der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Antriebstechnik. Nach einer dreieinhalbjährigen Ausbildung werden sie mindestens für ein Jahr garantiert übernommen. Neben dem Berufsschulunterricht bietet die AVU für alle Ausbildungsgänge Werkunterricht an, um optimal auf die Prüfung vorzubereiten.
Das gilt auch für das Ausbildungsjahr 2019, für das sich interessierte junge Männer und Frauen bis 14. Oktober 2018 bewerben können. „Wir erweitern unser Angebot und bieten kommendes Jahr erstmals den Ausbildungsgang Kaufmann/-frau Dialogmarketing und ein Duales Bachelor-Studium Marketing/Digitale Medien an“, erläutert Ausbildungsleiter Markus Schwandt. Weiterhin werden zwei Elektroniker/in für Betriebstechnik und ein/e Industriekaufmann/-frau gesucht. Insgesamt beschäftigt die AVU-Gruppe zurzeit 19 Auszubildende sowie eine Studierende für ein kaufmännisches, praxisintegriertes Studium.

Auf dem Foto (v.l.): Ausbildungsleiter Markus Schwandt, Sergen Demirel, Ausbilder Jörg Zimmermann, Felix Weißmann, Florim Delija und AVU-Vorstand Uwe Träris (Foto: AVU / Bernd Henkel).

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Seit 40 Jahren an der gleichen Stelle: Der AVU-Treffpunkt in der Augustastraße feiert Geburtstag. Seit 1978 gibt es die Anlaufstelle für die Kunden des Energieversorgers. Und am Freitag (10. August 2018) lud das Unternehmen unter dem Motto „Feiern, spielen, gewinnen!“ ein.
Von montags bis freitags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr kommen die Kunden vorbei: Sie bekommen Tipps für den sparsamen Stromverbrauch, suchen den für sie passenden Tarif, stellen Fragen zur Rechnung, geben Adressänderung und Zählerstände durch oder schauen einfach nur nach den aktuellen Prospekten zu Veranstaltungen in der Stadt. Denn der AVU-Treffpunkt versteht sich ja nicht nur als Beratungsstelle, sondern auch als Informationsbörse für die Bürgerinnen und Bürger in Hattingen.
„Nah am Kunden“ wolle man sein, erklärte die AVU 1978 bei der Eröffnung ihres ersten Kundenzentrums. Die Entfernung von Hattingen nach Gevelsberg war sicherlich einer der Gründe für das erste Kundenzentrum gerade hier in Hattingen. Bis 1989 kamen dann in allen sieben Kommunen des AVU-Gebietes Büros hinzu. Im Jahr 2013 er-fuhr das Büro in Hattingen eine gründliche Modernisierung.
Und das Angebot ist erfolgreich: Über 15.000 Besucher verzeichnet die Besucher-Statistik für das Jahr 2017. „Wir sind in allen sieben Städten in bester Lage präsent. Das ist unser großes Plus und wir freuen uns, wenn die Kunden die Treffpunkte so rege nutzen“, meinte AVU-Vorstand Uwe Träris. Und Susanne Schmaling, Teamleiterin für die Treffpunkte, betonte, dass Silvia Zimmermann als Beraterin im Hattinger Treffpunkt für viele das stets freundliche Gesicht der AVU sei. Und das zeigte sich auch bei der Geburtstagsfeier: Viele Kunden kamen „einfach mal so“ vorbei oder gönnten sich einen Schluck kühles, frisch gesprudeltes Trinkwasser.

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Gerade starten bei vielen Unternehmen junge Leute ihre Ausbildung – und gleichzeitig beginnen auch schon die Auswahlverfahren für das kommende Ausbildungsjahr 2019. Die AVU-Gruppe erweitert ihr Angebot und bietet ab dem nächsten Jahr zwei neue Ausbildungen an: Erstmals wird eine Kauffrau oder ein Kaufmann für Dialogmarketing ausgebildet. Diese dreijährige Ausbildung kombiniert kaufmännische Inhalte mit Themen rund um die vorrangig telefonische Kundenberatung und -betreuung. Zu den Aufgaben gehört der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen der AVU. Einsatzgebiete sind vor allem Vertrieb und Marketing.
Auch ein neues duales Studium bietet das Unternehmen an. Diese Ausbildung umfasst eine zweijährige Ausbildung als Industriekaufmann/-frau mit einem parallelem Studium zum Bachelor of Arts Marketing & Digitale Medien an der privaten FOM-Hochschule in Dortmund. Die Studiengebühren übernimmt die AVU komplett. Voraussetzung für die Bewerbung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife,
„Mit diesen beiden neuen Angeboten erweitern wir unser Ausbildungsspektrum und setzen einen Schwerpunkt im Bereich Kundenorientierung und Digitalisierung“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. 
Auch die „traditionellen“ Ausbildungsberufe können junge Männer und Frauen bei der AVU lernen: Ab sofort nimmt das Unternehmen Bewerbungen als Elektroniker/-in für Betriebstechnik oder als Industriekaufmann/-frau entgegen. 
Elektroniker sind in der Energiebranche – ebenso wie im Handwerk und in der Industrie – gesuchte Fachkräfte. Bei der AVU sind Elektroniker/innen für Betriebstechnik die Experten für die elektrischen und elektronischen Anlagen der Energieversorgung und der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Antriebstechnik.
Ein „Klassiker“ ist die Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau: Die Ausbildung umfasst alle kaufmännischen Tätigkeiten eines Dienstleistungs- und Industrieunternehmens. Zu den Ausbildungsinhalten gehören Personalwesen, Finanzen und Rechnungswesen, Materialwirtschaft sowie Vertrieb und Marketing. 
Bewerbungsschluss für alle Angebote ist der 14. Oktober 2018. Und für alle Ausbildungsberufe gibt es besondere AVU-Standards: garantierte Übernahme nach der Ausbildung für mindestens ein Jahr, zusätzlicher Werkunterricht für optimale Prüfungsvorbereitung, flexible Arbeitszeiten, übergreifende Projektarbeiten, kostenloses Mittagessen in der AVU-Kantine, kostenlose Parkplätze. 
Ausführlich informiert die AVU über die Ausbildungsgänge im Internet (www.avu.de/ausbildung) und bei der Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr am 28. September im VER-Busdepot.

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AVU Netz erneuert Leitungen im Schöntal

In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in Alt-Wetter. Im Schöntal erneuert bzw. legt das Unternehmen Leitungen für Wasser, Strom (Mittel- und Niederspannung), Straßenbeleuchtung und Telekommuni­kation. Die ca. 450 Meter langen Abschnitte befinden sich in der Mühlenfeld-, Stein-, Rathenau- und Heinrich-Kamp-Straße. Die Bauarbeiten werden bis zum Frühjahr 2019 andauern – Sperrungen oder besondere Verkehrs­regelungen sind bisher noch nicht vorgesehen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU Netz baut in drei Abschnitten

In der kommenden Woche setzt die AVU Netz die Bau­arbeiten in der Schulstraße fort. Rund um die Jakobus-Kirche erneuert das Unternehmen seit April die Gas- und Wasserleitungen in der Denkmal- und der Schulstraße. Die Arbeiten in der Denkmalstraße waren planmäßig vor der Kirmes beendet – nun geht es in der Schulstraße weiter.

Und zwar in drei Bauabschnitten, beginnend von der Denkmalstraße. Der jeweilige Bauabschnitt wird komplett für den Verkehr gesperrt, die Einbahnstraßen-Regelung ist dann aufgehoben. Auf einer Länge von 115 Metern wer­den die ca. 50 bis 60 Jahre alten Leitungen erneuert. Teil­weise werden auch die Hausanschlüsse kostenlos ausge­tauscht. Pro Bauabschnitt sind ca. zwei Wochen  Bauzeit eingeplant, für den Abschluss der Baumaßnahme dann  noch einmal zwei Wochen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Über 30 Millionen Liter an einem Tag
AVU Netz: Trinkwasserversorgung gesichert

Am vorletzten Tag im Juli war die Rekordgrenze erreicht: Am Montag, 30. Juli, betrug die Tagesabsatzmenge im Wasserversorgungsgebiet der AVU 30,7 Millionen Liter. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert im Juli 2017 lag bei rund 22 Millionen Liter pro Tag. Gerade in den Abendstunden steigt der Verbrauch spürbar an – die Wässerung im heimischen Garten steht dann bei vielen auf dem Programm.
Die Trinkwasser-Versorgung insgesamt ist gesichert, so die Fachleute der AVU Netz: Das Unternehmen ist für die Verteilung des Trinkwassers in den Städten Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter (Ruhr) zuständig. Neben dem Wasserwerk Rohland an der Ennepetalsperre ist seit Mitte letzter Woche auch das Wasserwerk Volmarstein im Ruhrtal hochgefahren worden, das sonst als Reserve-Wasserwerk dient. Normalerweise reicht die Trinkwasser-Produktion aus dem Wasserwerk Rohland für die ca. 145.000 Menschen im AVU-Versorgungsgebiet aus.
Und die Menschen wässern ja nicht nur den Garten – sie folgen auch den Ratschlägen und trinken das Wasser gesprudelt oder „pur“. Im Energiesparshop der AVU-Vorteilswelt (www.avu.de) gibt es Geräte und Zubehör, um aus stillem Trinkwasser einen lecker sprudelnden Durstlöscher zu machen. Und in den AVU-Treffpunkten kann man die Patronen der Sprudler tauschen, wenn sie nach dem Dauereinsatz in diesen heißen Tagen leer sind…

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Wegen Wasserrahmen-Richtlinie: AVU muss Wehr in der Ennepe zurückbauen

Die Fische in der Ennepe schwimmen bald wieder ein­facher flussaufwärts. Aktuell lässt die AVU das Stauwehr Bröking in Gevelsberg (hinter der Firma Busch an der Mühlenhämmerstraße) zurückbauen. Aufgrund der EU-Wasserrahmenrichtlinie müssen nämlich unter anderem die Stauwehre für den Fischaufstieg durchlässig gemacht werden.

Dafür wurden zunächst auf dem Firmengelände im Früh­jahr Bäume gefällt – später in diesem Jahr werden wieder neue Bäume gepflanzt. Vor Beginn der Bauarbeiten in der Ennepe hat dann der Angel- und Gewässerschutzverein Ennepe e.V. bei sommerlich-warmen-Temperaturen den Fischbestand „elektrobefischt“, d.h. die Fische betäubt und flussaufwärts am Ennepebogen wieder eingesetzt. So ist sichergestellt, dass bei den Bauarbeiten keine Fische ge­tötet werden. Interessant ist dabei der Fischbestand: Selbst ein eher seltener Aal wurde gefunden! Die Enten haben das Terrain schon wieder in Besitz genommen. Die Fische kommen erst nach Bauende wieder.

Bei den eigentlichen Bauarbeiten wurden zuerst die Betonschwellen in der Ennepe entfernt. Zurzeit wird das Ufer neu modelliert. Das Bröking-Wehr hat der Energie­versorger beim Kauf des Grundstückes von der Firma Bröking mit übernommen, auf dem heute das AVU-Verwaltungsgebäude steht.

Insgesamt sind es im Lauf der Ennepe drei Wehre, die die AVU als Eigentümerin gemäß den Vorgaben der Wasser­rahmen-Richtlinie fischdurchlässig muss. Dazu gehört auch das Wehr an der Jahnstraße (Ennepebogen), das mit dem bereits beseitigten „Sparkassenwehr“ für die Strom­produktion im Kraftwerk am Nirgena das nötige Kühl­wasser lieferte. Zurzeit wird geplant, die Reste des Wehrs „Kottenhoff“ direkt am Gelände der AVU zurückzubauen. Die Bau­arbeiten werden voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen.

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Mit dem Kauf zweier kleiner Windparks in Rheinland-Pfalz baut die Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) ihr Portfolio im Bereich der erneuerbaren Energien aus. Die AVU ist mit 3,8 Prozent an der TEE beteiligt. Die beiden Neuerwerbungen befinden sich im Donnersbergkreis bzw. im Landkreis Mainz-Bingen.
Im Donnersbergkreis kaufte die TEE zwei Windkraftanlagen mit einer Nabenhöhe von 139 Metern: Sie sind Teil eines umfangreichen lokalen Repowerings und befinden sich im Randbereich des Windparks Zellertal auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Zellertal. Seit Dezember 2015 sind die Anlagen in Betrieb. Für den Windpark Zellertal wird in den Ertragsprognosen mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 16 Millionen Kilowattstunden gerechnet.
Im Landkreis Mainz-Bingen gehören der TEE jetzt zwei Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 5,06 MW im Windpark Waldalgesheim. Errichtet wurden die Anlagen mit einer Nabenhöhe von 139 Metern auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe. Seit Dezember 2014 ist der Windpark in Betrieb und produziert jährlich rund 14 Millionen Kilowattstunden Strom. Die Vergütung des eingespeisten Stroms für beide Windparks erfolgt nach dem EEG 2014.

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In dieser Woche beginnen Bauarbeiten im Ortsteil Milspe: In der Schulstraße, zwischen den Häusern 10 bis 26, erneuert die AVU Netz auf einer Länge von ca. 200 Metern die Stromleitungen und legt Glasfaser-Kabel. Die Bauarbeiten sollen ca. fünf Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt es nicht. Es stehen allerdings weniger Parkplätze zur Verfügung.
Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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An der Kreuzung Wittener Straße / Silscheder Straße / Am Beermannshaus entsteht ein Kreisverkehr. Vor dieser Baumaß-nahme der Stadt Sprockhövel beginnen ab kommender Woche (16. Juli 2018) Leitungsarbeiten der AVU Netz: Das Unter-nehmen erneuert auf einer Länge von ca. 100 Metern die Gas- und Wasserleitungen, die aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen. Die Firma Jakobi aus Hattingen führt die Arbeiten aus.
Der Verkehr wird mit verengter Fahrspurbreite an der Baustelle vorbeigeführt. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet An-wohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Der Bau des Kreisverkehrs soll dann im August starten.

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Hotel Alte Redaktion bietet seinen Gästen Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge

Elektromobilität ist ein Thema für alle Bereiche des All­tags – jetzt gibt es die erste Ladesäule für Hotelgäste in Gevelsberg, die elektrisch mit dem Auto reisen: Das Hotel Alte Redaktion bietet seinen Gästen auf dem Hotel-Park­platz eine Ladestation ein.

Heute (13. Juli 2018) stellte Inhaberin Claudia Pfeiler das Angebot vor. „Die Nachfrage ist da und sie wird zuneh­men“, ist Pfeiler überzeugt. „Und da versteht es sich von selbst, dass wir unseren Gästen diesen kostenfreien Service bieten“, erläutert sie ihre Beweggründe.

Gemeinsam mit der AVU hat die Alte Redaktion die Ladebox realisiert. „Wir bieten unseren Kunden Komplettlösungen an, zum Beispiel einschließlich Installationsarbeiten in Kooperation mit dem heimischen Handwerk“, erklärt Dirk Locatelli, Leiter Geschäfts­kunden-Vertrieb bei der AVU. Und es gibt Varianten bei den Ladeboxen – diese ist von der Rezeption aus steuer­bar. Für Kunden in Industrie und Gewerbe, im Einzel­handel oder bei den Kommunen seien andere individuelle Lösungen machbar, so Locatelli weiter.

Durchaus denkbar, dass es in Zukunft bei der Reservie­rung des Hotelzimmers also lautet: Übernachtung mit Frühstück und Auto-Aufladen, bitte.

Auf dem Foto (v.l.): Katrin Wübbecke und Claudia Pfeiler vom Hotel Alte Redaktion, Dirk Locatelli (AVU) - Foto: Bernd Henkel

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Bauarbeiten der AVU Netz in Sprockhövel

Am Dienstag, den 10. Juli, beginnen in Sprockhövel,
Herzkamper Mulde, Bauarbeiten zur Erneuerung von
Netzanschlüssen sowohl für die Strom- als auch für die
Wasserversorgung. Die Firma Korte GmbH + Co KG wird
die Arbeiten durchführen und es wird mit einer Bauzeit
von 14 Tagen gerechnet. Auch wenn es keine Voll- oder
Teilsperrungen geben wird, befindet sich die Baustelle in
einer engen Sackgasse und daher werden sich kurzfristige
Verkehrsbehinderungen nicht verhindern lassen. 

Die AVU Netz entschuldigt sich für die Umstände und bittet die
AnwohnerInnen und VerkehrsteilnehmerInnnen um
Verständnis.

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Workshop-Einheit zum Thema Ressourcen und Mobilität

An zwei Terminen waren 40 Auszubildende verschiedener Unternehmen in der Verwaltung der AVU in Gevelsberg zu Gast. Die SIHK hat als Veranstalterin des Projektes "Energie-Scouts" das Ziel, die Fachkräfte von morgen für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren. In den Workshops werden die Auszubildenden dabei unterstützt, im eigenen Ausbildungsbetrieb energetische Schwachstellen zu erkennen und mögliche Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Im Rahmen des Projektes sind die Auszubildenden für die Workshop-Reihe in Betrieben unterwegs, um möglichst viele Maßnahmen und Perspektiven zum Thema kennenzulernen. So auch in der Workshop-Einheit bei der AVU, die die Themen Ressourcen und E-Mobilität im Fokus hatte. Unter den TeilnehmerInnen waren auch AVU-Azubis dabei, die im Rahmen des Gesamtprojektes ebenfalls einen Vorschlag zur effizienteren Energienutzung erarbeiten werden. So lässt sich beispielsweise in Lagerräumlichkeiten spürbar Energie einsparen, wenn diese mit LED-Technologie und Bewegungsmeldern ausgestattet werden. Dies ist nur eineder vielen Vorschläge der zukünftigen Fachkräfte der verschiedenen Unternehmen, die am Projekt teilnehmen. Die TeilnehmerInnen diskutierten auch das Thema der E-Mobilität und begutachteten die E-Fahrzeuge des AVU-Fuhrparks. „Die Auszubildenden profitieren von diesem frühen und unternehmensübergreifenden Austausch, sodass gerade in Sachen Energieeffizienz keine Betriebsblindheit aufkommt.“ sagt Markus Schwandt, Leiter Personalentwicklung und Ausbildung bei der AVU AG.

Bei der kommenden Workshop-Einheit im September werden die „Energie-Scouts“ lernen, wie Ideen zur Energieeffizienz auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden können und sie werden weiter an ihrer Präsentationstechnik arbeiten.

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Austausch von Leitungen für Wasser, Strom
und Gas


Am Montag, den 2. Juli, beginnen Baumaßnahmen im
Bereich An der Egge in Gevelsberg: Die AVU Netz legt
hier neue Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und
Gas und erneuert im gleichen Zuge die
Anschlussleitungen über eine Länge von 330 m. Die alten
Leitungen wurden zwischen 1950 und 1963 gelegt.
Während der Baumaßnahmen kann es abschnittsweise zu
Einschränkungen des Durchgangsverkehrs sowie bei den
Parkmöglichkeiten kommen. Die Baumaßnahme wird bis
Ende September andauern.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht
immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet
AnwohnerInnen und VerkehrsteilnehmerInnen um
Verständnis.

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Holzblockmodell der Stadt Hattingen erhält 196% der gewünschten Fördersumme

Jetzt steht dem Bau des Holzblockmodells der Stadt Hattingen nichts mehr im Wege: Über die EN Crowd, die regionale Crowdfunding-Plattform der AVU, hat der Heimatverein Hattingen e.V. Unterstützung aus dem ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis gesucht und gefunden: Statt der geforderten 350 Euro, hat der Verein für dessen Idee 687 Euro erhalten. Für jede Unterstützung ab 5 Euro hat die AVU 5 Euro dazu gespendet.

Der Projektstarter Heimatverein Hattingen e.V. besucht regelmäßig Hattinger Grundschulen und Kindertageseinrichtungen und möchte mit einem mobilen Holzblockmodell den Kleinsten erklären, wie es zur Gründung der Stadt gekommen ist, nämlich durch ein stetiges Wachstum an Bauernschaften, der Stadtmauer, Wehrtürmen und weiteren Gebäuden. So wird sich vor den Augen der Kinder nach und nach die Stadt Hattingen aufbauen, wie sie historisch gewachsen ist. Geschichte zum Anfassen eben!

Mit der „EN Crowd“ entwickelt die AVU den erfolgreichen Wettbewerb um die EN Krone weiter: So entsteht eine Plattform, mit der gemeinnützige Projekte und Ideen gefördert werden. Gerade wer keine Zeit hat, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, sucht vielleicht nach Gelegenheiten und Projekten in der Region (Witten ausgenommen), die es wert sind, unterstützt zu werden. Über die AVU-Plattform www.en-crowd.de können auch größere Investitionen und Ideen Unterstützung finden.

Wer noch Fragen zur EN Crowd oder ebenfalls eine schöne Projektidee hat, kann sich direkt bei der Projektleiterin der AVU, Sara Piludu, melden (piludu@avu.de).

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Am 23. Juni ist der Tag der Daseinsvorsorge. An diesem Tag machen die kommunalen Unternehmen in Deutschland auf etwas Alltägliches aufmerksam, das dennoch nicht selbstverständlich ist: Strom, Wärme (oder Kühlung), Trinkwasser, schnelles Internet ist immer da. Das wird unter dem Ober-Begriff „Daseinsvorsorge“ zusammengefasst.

Und die AVU als kommunal geprägtes Unternehmen ist für viele Bürger und Unternehmen in der Region der erste Ansprechpartner in Sachen Daseinsvorsorge. Auch im Wettbewerb der Energieversorgung setzt die Mehrheit auf den Service der AVU. Das bedeutet unter anderem eine Wertschöpfung von fast 74 Mio. Euro im letzten Jahr für die Region Ennepe-Ruhr. Oder beispielsweise geringe Ausfallzeiten bei der Strom- und Gasversorgung, die weit unter den bereits guten Werten für ganz Deutschland liegen: Pro Kunde waren es beim Strom im AVU-Netzgebiet 3,7 Minuten im Jahr 2017 (Bundesdurchschnitt: 12,8 Minuten).

„Daseinsvorsorge bedeutet für uns: Wir sind die Kümmerer für diesen alltäglichen Komfort der Bürgerinnen und Bürger. Und natürlich auch für den Erfolg der Unternehmen“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris.

Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) macht mit dem Tag der Daseinsvorsorge auf diese Leistungen der Stadtwerke aufmerksam. VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche: „Daseinsvorsorge ermöglicht gleiche Lebensverhältnisse. Überall in Deutschland wollen Bürger und Wirtschaft einen guten Zugang zu schnellem Internet, zu einer sicheren Energie- und Trinkwasserversorgung und Abfall- und Abwasserentsorgung haben. Die kommunalen Unternehmen sind dafür der zentrale Infrastrukturbetreiber.“

Mehr Informationen zur Daseinsvorsorge unter: http://daseinsvorsorge.vku.de/

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Die ersten Vorbereitungsarbeiten für ein umfangreiches Projekt der AVU Netz in Ennepetal beginnen in diesen Tagen: Das Unternehmen erneuert alte 110-kV-Stromkabel zwischen den Umspannwerken Voerde und Altenvoerde. Die dafür benötigten Leerrohre sind in den vergangenen Jahren bereits gelegt worden. Der Kabeleinzug und die Montagen sind für den August geplant: Das passiert mit Hilfe mehrerer Zuglöcher und Muffengruben in der Wehr-, Milsper und Königsberger Straße. Insgesamt sollen die Arbeiten Mitte September abgeschlossen sein. 
Die Erneuerung der 110-kV-Stromkabel ist Teil der lang-fristigen Investition in das zuverlässige Stromnetz: Zwi-schen Gevelsberg-Nirgena und Ennepetal-Voerde werden in einem mehrjährigen Projekt die Leitungen und Anlagen erneuert.
Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Einschränkungen auf dem Sparkassen-Parkplatz in Voerde und halbseitigen Sperrungen in der Königsberger Straße Höhe Nr. 5 und Milsper Straße Höhe Nr. 142 (mit Ampel) einstellen. Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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In ein paar Tagen ist es soweit: Die Kirmes in Gevelsberg beginnt. Beim traditionellen Kirmesumzug sind auch 13 Auszubildende der AVU und der AVU Netz dabei. Passend zum allgemeinen Motto des Volksfests („Die schrägste Kirmes in Europa“) haben sie einen VW-Pritschenwagen gestaltet mit dem Motto „Die schrägsten Azubis“. Dabei handelt es sich um ein freiwilliges Projekt mit Teilnehmern aller Lehrjahre und Berufe. „Es ist toll, dass unsere Auszubildenden dabei sein dürfen. Wir bedanken uns dafür herzlich beim Gevelsberger Kirmesverein“, erklärt Astrid Wollbaum von der AVU, die als Ausbilderin das Projekt begleitet.

Die AVU als Ausbildungsbetrieb möchte so Kenntnisse in Projektarbeit und Organisation vermitteln. Kaufmännische Azubis arbeiten handwerklich, technische Azubis kümmern sich um Zeitpläne und leiten Projektgruppen-Sitzungen. Bei vorherigen Azubi-Projekten bauten die Auszubildenden zum Beispiel eine Seifenkiste und nahmen am GevelsBERG-Rennen teil.

Insgesamt sind zurzeit rund 20Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen einschließlich zwei Bachelor-Studenten (Ausbildung und Studium kombiniert) in der AVU-Gruppe tätig.

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AVU Netz erneuert Kabel

In der kommenden Woche (ab 18. Juni 2018) beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in Schwelm-Oehde: In der Präsidentenstraße erneuert der Netzbetreiber die Strom­leitungen und legt Leerrohre für Glasfaserkabel. Die Bau­arbeiten finden im Gehwegbereich der geraden Haus­nummern 14 bis 48 statt. Falls erforderlich werden die Hausanschlüsse (der geraden Hausnummern) kostenlos mit ausgetauscht.

Einfahrten und Hauszugänge sind über Stahlplatten und Gehwegbrücken zugänglich. Für die Dauer der Maßnahme gibt es ein Parkverbot im Baustellen-Bereich. Insgesamt sollen die Bauarbeiten Ende August abgeschlossen sein. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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AVU zahlt wieder 1 Euro Dividende je Aktie (Zusammenfassung)
Mit der Hauptversammlung vergangenen Donnerstag ist das Geschäftsjahr 2017 formell abgeschlossen: Die Aktionäre der AVU beschlossen eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. € (1 € Dividende je Aktie). Damit bleibt die AVU unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich. Der Bilanzgewinn ist seit 2011 stabil und kommt zur Hälfte dem Wirtschaftsstandort Ennepe-Ruhr zu Gute – denn der Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Möglich wurde dies durch eine Entnahme aus den Gewinnrücklagen.
Der Umsatz stieg von 345,2 im Vorjahr auf 373,6 Mio. Euro. Im Jahresdurchschnitt waren in der AVU-Gruppe 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH) beschäftigt.
 
AVU bleibt erfolgreich: Bilanzgewinn für den Standort Ennepe-Ruhr (Langfassung)
Mit der Hauptversammlung vergangenen Donnerstag ist das Geschäftsjahr 2017 formell abgeschlossen: Die Aktionäre der AVU beschlossen eine Gewinnausschüttung von 14,4 Mio. Euro. Damit bleibt die AVU unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich und kann eine Dividende von einem Euro je Aktie ausschütten. Dieser Bilanzgewinn ist seit 2011 stabil und kommt dem Wirtschaftsstandort Ennepe-Ruhr zu Gute – denn der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Städte Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal halten 50% der Aktien. Insgesamt ist die regionale Wertschöpfung um 5,3 Prozent auf 73,7 Mio. Euro gestiegen. In diese Summe fließen weitere Leistungen und Zahlungen der AVU-Gruppe für die Region mit ein, vor allem die Konzessionsabgaben (9 Mio. Euro) und die Gewerbesteuern für alle Kommunen im Kreis (6,2 Mio. Euro).
Vorstand Uwe Träris und Prokurist Hans-Jörg Beckmänning zogen auf der Bilanz-Pressekonferenz heute (11. Juni 2018) diesen positiven Schlussstrich unter das Geschäftsjahr 2017. Sie machten aber auch deutlich, dass trotz eines Umsatzplus von 8,2 Prozent der Jahresüberschuss wettbewerbsbedingt um über 1 Mio. Euro gesunken ist. 
Der Bilanzgewinn ist dank vorhandener Gewinnrücklagen auf Vorjahresniveau. Die AVU zeigt sich hier wieder als verlässlicher Partner der Kommunen. „Die Energiewirtschaft verändert sich und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Belastungen durch die Pensionsrückstellungen machen das Geschäft nicht einfacher“, beschrieb Träris die Situation.

Umsetzung Strategieprogramm 
Kontinuierlich arbeitet die AVU daran, sich auf die Anforderungen aus dem Wettbewerb einerseits und auf neue Vorgaben durch Regulierungsbehörden andererseits einzustellen. Uwe Träris erläuterte: „Im Herbst letzten Jahres haben wir ein Strategieprogramm gestartet, um Prozessverbesserungen in der AVU-Gruppe zu erreichen.“ Hans-Jörg Beckmänning ergänzte: „Neben Projekten zur Stabilisierung des Kerngeschäfts haben wir  in der AVU-Gruppe viele Projekte gestartet, die eine erhebliche Verbesserung der Kostenstruktur zum Ziel haben. Die Beziehung zum Kunden und die internen Prozesse werden digitaler.“ Dabei gehe es um eher interne Arbeitsschritte wie die Digitalisierung des Posteingangs ebenso wie um die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen für die Kunden der AVU. Uwe Träris betonte: „Mein Dank gilt dabei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den Projektgruppen aktiv sind.“ 
 
AVU-Vorteilswelt gestartet
Zum Jahresbeginn 2018 hat die AVU die Preise für Strom und – erstmals nach fast 20 Jahren - für Wasser erhöht. Die Strompreise stiegen wegen der gesetzlich festgelegten Netzentgelte, die wieder erhöht wurden. „Der Großteil des Preises entfällt auf Steuern, Abgaben und Netznutzungsentgelte – wir haben kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten“, erinnerte Träris an die Gründe für die Erhöhung. Gleichzeitig startete der Energieversorger für seine Privatkunden die „AVU Vorteilswelt“ mit exklusiven Mehrwerten und Vergünstigungen, abrufbar über eine App oder der Internetseite www.avu.de/shop.

AVU bleibt verlässlicher Partner für Menschen und Unternehmen
Wie sich die Stadtwerke-Landschaft weiterentwickelt, bleibt ein spannendes Thema. Die angekündigten Veränderungen bei Eon, RWE und Innogy haben zurzeit keine Auswirkungen auf die AVU. Man beobachte das aber aufmerksam, so Träris.
Sicher ist sich die AVU-Führungsspitze aber in der Positionierung des Unternehmens: Die AVU-Gruppe bleibe der verlässliche Partner für die Menschen und Unternehmen in der Region in allen Fragen rund um die Energie- und Wasserversorgung.

Mehr Informationen über die AVU-Gruppe im Presse-Center. 

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Tipp-Kick-Turnier war ein voller Erfolg
20.000 Euro für die Demenzhilfe bringt

Der Heimvorteil kombiniert mit einer überraschend guten Schusstechnik: Beim AVU-TippKick-Turnier ging das Gevelsberger Team als Sieger hervor. Bürgermeister Claus Jacobi und Klaus Agarius, Geschäftsführer der TS Transport- und Sicherungssysteme GmbH, steuerten ins­gesamt 27 Tore bei und sorgten so entscheidend mit für einen vollen Spendentopf.

Denn das Turnier beim AVU-Familienfest war im dop­pelten Sinn ein voller Erfolg: Zum einen hatten Teil­nehmer und Zuschauer viel Spaß bei tropischen Tempe­raturen im Zelt. Zum anderen brachte jedes Tor ja Geld für insgesamt zehn Demenzhilfe-Einrichtungen: 75 Euro in den Gruppenspielen, 150 Euro in Halbfinale und im Spiel um den 3. Platz sowie 300 Euro im Finale. Ergänzt um einen gesetzten Betrag der AVU und 840 Euro beim TippKick-Turnier der AVU-Mitarbeiter kamen 16.890 Euro zusammen. Das rundete AVU-Vorstand Uwe Träris bei der Siegerehrung spontan auf 20.000 Euro auf.

Und auch das Ziel für alle drei TippKick-Turnier wurde erreicht: Insgesamt 106.550 Euro sind seit 2016 erspielt worden und unterstützen so verschiedene Einrichtungen im Ennepe-Ruhr-Kreis, die die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. der Landrat vorgeschlagen haben. Damit ist die 100.000-Euro-Grenze „geknackt“.

Die Stimmung war von Anfang an klasse – dafür sorgte auch Entertainer Friedhelm mit seiner Sportreporter-Moderation. Er sprach Spieler und Zuschauer an, taufte das Gevelsberger Team „Claus und Klaus“ und suchte zwischendurch sogar verloren gegangene Kinder auf dem Familienfest per Durchsage.

Die Spieler-Duos beim Turnier setzten sich aus den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun EN-Städte und Unternehmern aus der Region zusammen. So­wohl erfahrene TippKick-Spieler wie Vorjahressieger Frank Hasenberg oder Landrat Olaf Schade als auch „Neulinge“ wie das Wittener Team zeigten sich begeistert: Lars König, stellvertretender Bürgermeister und Andreas Schumski, Geschäftsführer der Stadtwerke Witten, waren so etwas wie das Überraschungsteam und schafften es aufs Anhieb ins Finale. Sie mussten sich mit einem knap­pen 1:2 dem Gevelsberger Duo geschlagen geben, das nicht zuletzt durch die Anfeuerungsrufe zum Sieg getragen wurde. Heimvorteil eben...

Mehr Informationen hier...

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Am Montag beginnen Bauarbeiten der AVU Netz im Gevelsberger Blumenviertel. Im Gehwegbereich Nelkenstraße Nr. 3 bis 20 und Asternstraße 36 bis 83 werden die Leitungen für Nieder- und Mittelspannung erneuert. Die Stromkabel für Niederspannung stammen aus dem Jahr 1963. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis September dauern. Bereits neu errichtet wurde eine neue Ortsnetzstation am Ochsenkamp. In Kooperation mit der Stadt Gevelsberg wird die Asphalt-Oberfläche der Bürgersteige in der Nelkenstraße mit erneuert. Je nach Bedarf werden die Hausanschlüsse für die Kunden bei dieser Baumaßnahme kostenlos ausgetauscht.
Parkmöglichkeiten und Bürgersteig werden während der Bauarbeiten nicht vollständig zur Verfügung stehen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Beeinträchtigungen um Verständnis. 

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Ab Montag, 11. Juni 2018, ist die Kreuzung Langscheider Straße / Prioreier Straße gesperrt. Die AVU Netz muss eine Wasserleitung austauschen. Dabei handelt es sich um eine kurzfristig notwendig gewordene Maßnahme wegen der Störanfälligkeit der Leitung. Die Sperrung dauert voraussichtlich eine Woche, Fußgänger sind nicht betroffen. Die Langscheider Straße ist über die Windmühlen- oder die Egenstraße erreichbar.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Bereits begonnen haben die Bauarbeiten der AVU Netz in der Goethe- und Lessingstraße im Ortsteil Grundschöttel. Der Netzbetreiber erneuert dort bis ca. Ende August die Erdgas- und Wasserleitungen, die aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen. Die Arbeiten finden in den Abschnitten Goethestraße 1-9 bzw. 2b-20 und Lessingstraße 9-11 und 26-28 statt. Gleichzeitig werden Glasfaser-Kabel verlegt.
Verkehrsregelungen sind nicht geplant. Zeitweise stehen die Parkplätze im öffentlichen Bereich nicht zur Verfügung. Generell werden sich Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Der Heimatverein Hattingen e.V. sucht Unterstützerinnen und Unterstützer im ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis über die neue Crowdfunding-Plattform der AVU, der EN Crowd. Er möchte für seine Besuche in KiTas und Grundschulen ein mobiles Modell der mittelalterlichen Stadt Hattingen mitbringen: „Wir möchten die Geschichte unserer Stadt für Kinder so greifbar wie möglich machen“, sagt Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins. Zum mobilen Modell gehören Bauernschaften, die Stadtmauer mit Wehrtürmen und Stadttoren, natürlich die St. Georgs-Kirche und vieles mehr. „Auf diese Weise können wir gemeinsam mit den Kindern nach und nach die Stadt zusammenbauen, so wie sie historisch gewachsen ist: Zuerst fünf Bauernschaften, dann die Kirche, später dann die Stadtmauer und so weiter“, sagt Friedrich, der für die Schul- und KiTa-Besuche stets eine mittelalterliche Verkleidung trägt. So trägt das Modell auch zur Orientierung in der Stadt bei, da sich die Kinder mit einprägsamen Gebäuden den Stadtaufbau besser merken.

Der Verein besucht regelmäßig Hattinger Grundschulen und Kindertageseinrichtungen und weiß, wie man spielerisch das Verständnis und Begeisterung für Geschichte bei den Kleinsten weckt. Unter dem Hashtag #bauklötzestaunen mobilisieren die Vereinsmitglieder treue und neue Fans über Instagram und andere soziale Netzwerke. So hat jeder die Möglichkeit, zwischen dem 1. Juni und dem 14. Juni auf der Plattform EN Crowd diese Idee mit einer Spende ab 1 Euro zu unterstützen. Gegen feste Spendenbeträge können ProjektunterstützerInnen auch Prämien des Heimatvereins auswählen, darunter Museumsführungen, Hanse-Stadtrundgänge, Hattingen-Buttons und vieles mehr. Der Heimatverein benötigt insgesamt 350 Euro: Werden diese bis zum Stichtag am 14. Juni nicht erreicht, erhalten die ProjektunterstützerInnen ihr Geld zurück.

Mit der „EN Crowd“ entwickelt die AVU den erfolgreichen Wettbewerb um die EN Krone weiter: So entsteht eine Plattform, mit der Projekte aus dem sozialen Bereich gefördert werden. Das Ziel für 2018 ist es, 25 Projekte über die Plattform zu finanzieren. Gerade wer keine Zeit hat, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, sucht vielleicht nach Gelegenheiten und Projekten in der Region, die es wert sind, unterstützt zu werden. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU-Spendentopf. Unterstützen Sie jetzt den Heimatverein jetzt unter: https://www.en-crowd.de/holzblockmodell  

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Es war noch voller als sonst und es war ein bunter Abend mit Sport und Kultur: Die Siegerehrung der ENKrone, dem Engagement-Wettbewerb der AVU, präsentierte sich in neuer Form. Insgesamt wurden 37 Vereine und Gruppen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis ausgezeichnet. Sie allen hatten sich mit einem Projekt und der damit verbundenen ehrenamtlichen Arbeit erfolgreich beworben. 
Die Moderation übernahm erstmals Stefan Erdmann, freier Journalist unter anderem bei Radio Ennepe-Ruhr: Alle Preisträger bekamen in Kurzinterviews die Gelegenheit, ihr Projekt und den Verein, kurz vorzustellen. 
Wie immer hatten unabhängige Jurys (je eine für Sport und Kultur) ihre Entscheidungen getroffen: Beim Sport belegen die drei ersten Plätze der Rotaract Club Gevelsberg mit der „Ersten Gevelsberger Spaß-Rallye“ (175 Punkte) vor dem Förderverein des LWL-Industriemuseums Henrichshütte mit dem 15. Hattinger Hüttenlauf (132 P.) knapp vor der Behinderten-Sportgemeinschaft Wetter-Volmarstein mit dem „Brückenlauf“ (131 P.)
Insgesamt knapp war es bei den Spitzenreitern in der Sparte Kultur: Der Hattinger Heimatverein mit dem „Hattinger Sagenwald“ bekam die beste Jury-Bewertung (194 P.). Es folgt der Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier (Instandsetzung eines Stollens der Zeche Alte Haase in Sprockhövel – 191 P.). Und dann die „Lesefreunde – Förderverein der Stadtbücherei Gevelsberg“ mit dem Projekt „Märchen bauen Brücken“ (188 P.).

 

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Vor einem wichtigen Turnier muss man trainieren, sich als Team einspielen und den Gegner kennenlernen. Das gilt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Profis genauso wie für das TippKick-Turnier auf dem AVU-Familienfest. Heute (24.05.2018) kamen bei der HWG in Hattingen einige Spieler aus Gruppe B zusammen, um mit den kleinen Figuren zu trainieren.
Das TippKick-Turnier für Einrichtungen der Demenzhilfe in der Region findet beim AVU-Familienfest am 9. Juni in Gevelsberg statt. Und jedes geschossene Tor beim Turnier kommt Demenzhilfe-Einrichtungen in der Region zugute: „Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den vergangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zusammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris.
Ihre Trainingseinheit absolvierten zum Beispiel Landrat Olaf Schade, Wetters Bürgermeister Frank Hasenberg und Gast-geber Christoph Wiesmann von der HWG. Die Spieler-Duos beim Turnier bestehen aus den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun EN-Städte und Unternehmern aus der Region. So spielen zum Beispiel für Hattingen eben Christoph Wiesmann und die stellvertretende Bürger-meisterin Margret Melsa zusammen.
Außerdem treten in Gruppe B an: für den Ennepe-Ruhr-Kreis: Landrat Schade und Marcus Lusebrink (Autohaus Tepass und Seiz), für Gevelsberg: Bürgermeister Jacobi und Doris Entrup (DEH Entrup-Haselbach), für Wetter: Bürger-meister Hasenberg und Martin Bremicker (Zeschky Galva-nik) so:wie für Herdecke Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und Johannes Einig (AHE).
Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das Turnier mit anschließender Siegerehrung findet von 14 bis 15:30 Uhr am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

 

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Hier passt die Redewendung: Es ist schon so etwas wie eine Ära, die bei der AVU Anfang Juni zu Ende geht: Klaus Bruder, Leiter des Marketings beim Gevelsberger Energieversorger, tritt in den Ruhestand. Besser gesagt: Die passive Altersteilzeit beginnt für den 62jährigen Fachmann für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
„Fast 22 Jahre haben Sie mit Ihren Kontakten in die Region, mit Ihrer Kreativität und Ihrem Interesse für neuen Themen und Trends das Unternehmen bereichert. Und sicherlich auch mitgestaltet und geprägt“, lobte AVU-Vorstand Uwe Träris heute in einem Pressegespräch den gelernten Grafik-Designer.
Wettbewerb in der Energiewirtschaft, Aktivitäten rund um AVUgrünstrom, das 100jährige Bestehen der AVU im Jahr 2005, Elektromobilität, die ENKrone und zahlreiche andere Projekte mit Vereinen und Organisationen in der Region: Es hat sich in der Tat viel getan in diesen mehr als zwei Jahrzehnten. Klaus Bruder findet eine für ihn typische Formulierung: „Ich gehe mit zwei lachenden Augen“ und erklärt sofort, dass er sein persönliches Interesse für die Region und die Menschen mit beruflichen Erfolgen gemeinsam mit seinem Team realisieren konnte. Natürlich – das ist das zweite lachende Auge – freue er sich auf seinen neuen Lebensabschnitt mit Kunst, Musik und Reisen…
Und lachende Augen wird es weiter bei der AVU geben – denn dafür wird Daniel Flasche schon sorgen. Mit viel Neugier, großem Interesse und eben einer Prise Humor lernt er seit Anfang April die AVU, die Region und die Branche kennen. Der 41jährige Betriebswirt (VWA) bringt Erfahrungen aus Industrie, Handel und Agenturen mit. Zuletzt war er bei einem großen Hörgeräte-Hersteller in Dortmund tätig.
Auf seine neue Aufgabe bei der AVU freut er sich: „Hier kann ich Marketing für und mit den Menschen machen“, erklärt der Wuppertaler, der in seinem Berufsleben auch schon in Sprockhövel gearbeitet hat. Zahlreiche Termine mit Kunden und Geschäftspartnern, mit Vertretern aus Vereinen, Politik und Verwaltung füllen zurzeit seinen Terminkalender.  „Ich bin froh, dass Klaus Bruder und ich die Chance auf eine geregelte Übergabe bekommen haben. Ich profitiere natürlich von seiner Erfahrung aus all seinen AVU-Jahren freut sich der neue Marketing-Leiter.

Bildzeile:
Ein Stromkabel als symbolischer Staffelstab - Klaus Bruder (Mitte) übergibt ihn an Daniel Flasche (re.) im Beisein von AVU-Vorstand Uwe Träris (Foto: AVU / Jonas Güttler).

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Es ist eine der ersten, vielleicht sogar die erste Crowd­funding-Plattform für die Region. Bisher gab es nur einzelne Projekte, die per Crowdfunding finanziert wurden. Jetzt star­tet die AVU die erste Plattform für den Ennepe-Ruhr-Kreis – die „EN Crowd“.

Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Hierzu stellen Vereine oder andere ehrenamtlich tätige Organisationen als Projekt­starter ihre Idee auf der neuen Online-Plattform www.avu.de/en-crowd vor. Und dann gilt es für die Vereine, die Werbetrommel zu rühren, um Projektunterstützer zu ge­winnen! Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online-Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Und für jeden Spender gibt es fünf Euro von der AVU dazu. Wenn man also 50 Unterstützer in einem Monat findet, gibt es von der AVU 250 Euro dazu.

Die Summe wird nur dann ausgezahlt, wenn der benötigte Betrag innerhalb eines gewissen Zeitraums (maximal 60 Tage) erreicht wird. Andernfalls erhalten die Unterstützer ihr Geld zurück.

Gesucht werden insbesondere Projekte von Schulen und KiTas aus den Städten des EN-Kreises (außer Witten), die Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Kommerzielle Bewerbungen oder Projekte von Einzelpersonen sind nicht möglich. Auf die Menge kommt es also an: Wichtig ist es immer, dass eine Gruppe viele Unterstützer, also die Crowd, mobilisiert.

Am Mittwochabend informierten sich die ersten interessier­ten Schul-Fördervereine und Träger-Organisationen von Kitas bei der AVU über die „EN Crowd“. Uwe Träris, Vor­stand der AVU, begrüßte die Gäste: „Mit der EN Crowd er­öffnen wir ein neues Kapitel in unserem Engagement für die Region. Wir verhelfen Ihrem Projekt gemeinsam mit Ihnen zum Erfolg und geben Ihnen mit der neuen Plattform die Möglichkeit, mehr Unterstützer zu finden und so in relativ kurzer Zeit Ihre Finanzierungsziele zu erreichen.“

Mit der „EN Crowd“ entwickelt die AVU den erfolgreichen Wettbewerb um die ENKrone weiter und schafft eine Platt­form, dass Projekte aus dem sozialen Bereich gefördert wer­den können. Das Ziel für 2018 ist es, 25 Projekte über die Plattform zu finanzieren. Gerade wer keine Zeit hat, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, sucht vielleicht nach Gelegenheiten und Projekten in der Region, die es wert sind unterstützt zu werden.

 

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Probetraining für das AVU-Familienfest bei BIW Isolierstoffe

Vor einem wichtigen Turnier muss man trainieren, sich als Team einspielen und den Gegner kennenlernen. Das gilt für die Fußball-Weltmeisterschaft der Profis genauso wie für das TippKick-Turnier auf dem AVU-Familienfest. Heute (07.05.2018) kamen bei der Firma BIW Isolier­stoffe in Ennepetal-Oelkinghausen einige Spieler aus Gruppe A zusammen, um mit den kleinen Figuren zu trainieren.

Die Spieler-Duos setzen sich zusammen aus dem Landrat, den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun EN-Städte und Unternehmern aus der Region. So spielen zum Beispiel für Ennepetal Ralf Stoffels, Geschäftsführer der BIW Isolierstoffe GmbH, und Stephan Langhard (Fachbereichsleiter Stadt Ennepetal) zusammen. Weiterhin treten in Gruppe A an: für Breckerfeld Thomas Lay (stell­vertretender Bürgermeister) und Stephan Wertmann (Geschäftsführer Baumeister Frischei), für Schwelm Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Harry Kaiser (Inhaber Stadtbäckerei Kaiser), für Sprockhövel Bürger­meister Ulli Winkelmann und Denis Glowicki (Prokurist Wicke GmbH) und für Witten Lars König (stellvertreten­der Bürgermeister) und Andreas Schumski (Geschäfts­führer Stadtwerke Witten).

Bei den Trainingsspielen wurde auf jeden Fall schon die Vorfreude auf das Turnier geweckt. Nach Pfingsten findet dann das Probetraining bei der Hattinger Wohnstätten eG für die Gruppe B statt: Dort treten die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Gevelsberg sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis gegeneinander an.

Und jedes geschossene Tor beim Turnier kommt Demenz­hilfe-Einrichtungen in der Region zugute: „Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den vergangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zu­sammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris. Gastgeber Ralf Stoffels, zugleich ja auch SIHK-Präsident, ergänzt: „Das ist eine tolle Idee, mit der wir hier in der Region Einrichtungen unterstützen. Als ich ange­fragt wurde, habe ich sofort zugesagt.“

Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das AVU-Familienfest findet am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Das Turnier geht von 14 bis 15:30 Uhr mit anschlies­sender Siegerehrung. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

 

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In dieser Woche beginnt die AVU Netz mit Bauarbeiten in Hattingen-Blankenstein: Im Bereich Wittener Straße/Hauptstraße erneuert der Netzbetreiber die Stromleitungen und die Kabel für die Straßenbeleuchtung. Auch die Bodenstrahler am Stadtmuseum bzw. Marktplatz werden modernisiert. Es gibt also neues Licht für die „gute Stube“ in Blankenstein. Ausgetauscht werden Kabel aus dem Jahr 1959 auf einer Länge von ca. 200 Metern.
Die Bauarbeiten sind bis Ende Juli 2018 geplant – das Stadtmuseum ist teilweise nur über Gehwegbrücken erreichbar. 

Außerdem gibt es ein Parkverbot im Bereich der Baustelle. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich also nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

 

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Ladesäule für E-Autos bei der AHE
Gemeinsame Aktion mit Stadtwerke und AVU

Wie wird Elektromobilität anschaulich? Eine gute Idee präsentierten jetzt die AHE, die Stadtwerke Witten und die AVU an der Biomüllvergärungsanlage am Bebbelsdorf: Dort stellten die drei Unternehmen die öffentliche Ladesäule für E-Autos und den elektrisch betriebenen VW Golf der AHE vor. Und auf dem Pkw ist zu lesen: „Wussten Sie, dass wir aus einer Tonne Bioabfall Strom für 2.000 km e-Mobilität gewinnen?“
Die Ladesäule ist ein gemeinsames Projekt der drei Unternehmen – die Initiative ging von der AHE aus, die Stadtwerke Witten sorgten für den Anschluss an die Stromleitungen und die AVU für die Einbindung in das bundesweite Ladesäulennetz.
So freuten sich denn auch die drei Chefs der Unternehmen. AHE-Geschäftsführer Johannes Einig erklärte: „Mit dem Biomüll aus dem gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis erzeugen wir hier Strom und wollen anschaulich erklären, was man damit alles machen kann. Kurz gefasst: Wie man mit Biomüll mobil sein kann.“ Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Schumski meint: „Bei diesem Projekt haben wir uns prima ergänzt – wie bei vielen Projekten für die Energie-Effizienz-Region arbeiten AHE, AVU und wir Hand in Hand.“
Und AVU-Vorstand Uwe Träris betont: „Elektromobilität ist bereits ein fester Bestandteil unsers Handelns als Energieversorger. Wir sorgen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und haben mittlerweile acht E-Autos im Fuhrpark. Und vor allem: Wir beraten unsere Kunden und machen maßgeschneiderte Angebote – Unternehmen ebenso wie privaten Haushalten.“
Die Ladesäule befindet sich an der Straße zur Biomüll-Vergärungsanlage, aber außerhalb des Betriebsgeländes und ist somit rund um die Uhr erreichbar. Sie liegt direkt an der Verbindung zum Radweg Rheinischer Esel. 

 

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Beim vierten Mal darf man schon von einer „Traditionsveranstaltung“ sprechen: Heute startete bei der AVU die neue , vierte ÖKOPROFIT-Runde: Neun Unternehmen nehmen an zehn Standorten ihre Arbeits- und Produktionsabläufe unter die Lupe. Ziel ist es, Energie- und Ressourceneinsatz zu optimieren, klug in entsprechende Maßnahmen zu investieren und so die Betriebskosten zu senken (siehe Info-Kasten unten). 

Folgende Unternehmen nehmen teil: 

• TS GmbH Transport- und Sicherungssysteme (Gevelsberg)

• Otto Vollmann Group (Gevelsberg)

• Sander GmbH (Ennepetal)

• Ervin Germany GmbH (Sprockhövel) 

• Stadtwerke Witten mit den zwei Standorten Hallenbad Annen und Freibad Annen

• Christopherus Haus e.V. (Witten)

• AZ Ausrüstung und Zubehör (Hattingen)

• AVOLA Maschinenfabrik (Hattingen)

• Püschel Elektrotechnik GmbH (Wetter)

 

Landrat Olaf Schade, AVU-Vorstand Uwe Träris und Stadtwerke Witten-Geschäftsführer Andreas Schumski betonten in ihrer gemeinsamen Begrüßung auch den Netzwerk-Gedanken und die Möglichkeitz zum Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen.

Beim ersten Treffen am Mittwoch morgen bei der AVU stellten sich die Unternehmen vor, besprachen Organisatorisches und vereinbarten Termine für die Workshops und Betriebsbesuche. Natürlich berichteten die Unternehmen auch schon von ihren ersten Maßnahmen und Erfahrungen rund um Energie- und Ressourceneffizienz.

Hausherr Uwe Träris erläuterte, was die AVU bereits gemacht hat: „Wir möchten selbst eben mit gutem Beispiel vorangehen und haben ein Energiemanagementsystem eingeführt. Danach wussten wir genau, wo und wie wir die meiste Energie einsparen können. Seit der ersten TÜV-Zertifizerung 2015 haben wir fast 64 000 Kilowattstunden Strom und 41 000 kWh Gas eingespart.“

Die AVU unterstützt ÖKOPROFIT und die mittelständischen Unternehmen aus der Region bei Maßnahmen zur Umsetzung von Energie- und Ressourceneffizienz. „Das ist ein Projekt, das uns sehr am Herzen liegt“, so Träris abschließend.

 

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In dieser Woche haben die Bauarbeiten in der Heideschul- und der Frielinghauser Straße begonnen: Die AVU Netz erneuert dort die Stromleitungen von der Nelkenstraße bis zur Frieling­hauser Straße und dort dann bis zur Haßlinghauser Straße. Die Arbeiten finden im Gehweg statt und werden voraussichtlich ca. acht Wochen dauern.

Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Investition in die Versorgungssicherheit. In dem Bereich gab es Anfang des Jahres auch Reparaturen an den Wasserleitungen. Ursache dafür waren Rohrbrüche, so dass die anschließenden Arbeiten nicht planbar waren und schnell durchgeführt werden mussten.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis. 

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In den Straßen Lausitzer Weg (Nr. 2-22), Tilsiter Weg (48-50), Glatzer Weg (1-20) und Ulmenweg (8-14) haben Bauarbeiten begonnen. Die AVU Netz erneuert dort die Strom-, Gas- und Wasserleitungen für die ortsnahe Versorgung mit Energie und Trinkwasser. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Septem­ber dauern. Abschnittsweise werden weniger Parkplätze zur Verfügung stehen und die Durchfahrt schwieriger werden.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer um Verständnis.

Je nach Zustand und Alter werden die Hausanschlüsse der Kosten kostenlos mit erneuert. Die Maßnahme ist mit der Stadt Schwelm koordiniert, die anschließend dort Bauarbeiten durchführen wird.

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AVU Netz legt Leitungen in der Hauptstraße

Ende dieser Woche wird eine Baustelle der AVU Netz in Volmarstein eingerichtet: In der Hauptstraße (Haus-Nr. 50 bis 75) werden bis voraussichtlich Mitte Juni Strom- und Gasleitungen erneuert. Außerdem legt das Unternehmen Leerrohre für LWL-Kabel (Glasfaser-Netz). Die Haus­anschlüsse werden kostenlos ausgetauscht. Die Gasleitung stammt aus dem Jahr 1930.

Eine Umleitung ist ausgeschildert. Für Anlieger ist die Straße bis zur Baustelle frei. Staus und Verkehrs­beeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteil­nehmer um Verständnis.

 

 

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AVU Netz erneuert Gas- und Wasserleitungen
Bürgersprechstunde im Treffpunkt

In dieser Woche beginnt eine umfangreiche Baumaß­nahme der AVU Netz im Ortskern der Hansestadt. Rund um die Jakobus-Kirche erneuert das Unternehmen die Gas- und Wasserleitungen in der Denkmal- und der Schul­straße.

Auf einer Länge von 130 Metern (Denkmalstraße) bzw. 115 Metern Schulstraße werden die ca. 50 bis 60 Jahre alten Leitungen erneuert. Teilweise werden auch die Hausanschlüsse kostenlos ausgetauscht.

Die Arbeiten beginnen in der Denkmalstraße, dort wird es zu einer Verengung der Fahrbahn kommen – eine Durch­fahrt ist aber weiter möglich. Wenn die Leitungen mit dem vorhandenen Netz in der Post- und Schmiedestraße und dem Uferplatz verbunden werden, sind diese Kreuzungen für ca. vier Stunden gesperrt. Nach diesem ersten Bauab­schnitt beginnen die Arbeiten in der Schulstraße – die ge­naue Verkehrsregelung dort wird noch festgelegt.

Die Stadt Breckerfeld bittet aufgrund der Verkehrs­situation, Mülltonnen und gelbe Säcke für die Müllabfuhr so abzustellen, dass sie gut erreichbar sind, zum Beispiel in Absprache auch bei nicht betroffenen Nachbarn. Auch die Straßenreinigung wird wie gewohnt durchgeführt, wird aber aufgrund der Baumaßnahmen nicht alle Bereiche erreichen können.

Für alle Fragen rund um die Erneuerung der Leitungen bietet die AVU Netz eine Bürgersprechstunde an. Jeweils donnerstags von 14 bis 15 Uhr ist ein Ansprechpartner im AVU-Treffpunkt, Schulstraße 1, erreichbar. Insgesamt soll die Baumaßnahme voraussichtlich 16 Wochen dauern. Für die Jakobuskirmes im Juli wird sie unterbrochen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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100.000-Euro-Grenze soll geknackt werden
Turnier für den guten Zweck beim AVU-Familienfest

Bis zur Fußball-WM im Sommer dauert es nicht mehr lange und die Turniervorbereitungen laufen bereits. Auch bei der AVU. Der Energieversorger wird am Wochenende vor dem WM-Start die „EN-TippKick-Kreismeister­schaften“ ausrichten. Wie in den vergangenen Jahren ist der Hintergrund für den großen Spaß mit den kleinen Figuren aber ein ernsthafter: Pro Tor füllt sich das Spendenkonto für Einrichtungen der Demenzhilfe in der Region.

„Mit unserem TippKick-Turnier machen wir jetzt zum dritten Mal auf das Thema aufmerksam. Und in den ver­gangenen Jahren kam eine Spendensumme von insgesamt 86.000 Euro zusammen“, berichtet AVU-Vorstand Uwe Träris. „In diesem Jahr knacken wir die 100.000-Euro-Grenze“, hofft Träris.

Darüber freut sich auch Landrat Olaf Schade: Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aller neun Städte tritt er bei dem Turnier auf dem AVU-Fami­lienfest an. Wie im letzten Jahr als 2er-Team, dieses Mal mit einem Vertreter der heimischen Wirtschaft. Auch von dort gibt es schon Zusagen, unter anderem von SIHK-Präsident Ralf Stoffels oder Stadtwerke Witten-Geschäfts­führer Andreas Schumski.

Der Landrat und die neun Stadtoberhäupter schlagen auch die Einrichtung vor, an die die Spende geht. „Das ist eine bemerkenswerte Aktion der AVU, mit der ein wichtiges Thema einem breiten Publikum bewusst gemacht wird“, erklärt Schade, der auch AVU-Aufsichtsratsvorsitzender ist.

Gemeinsam nahmen Olaf Schade und Uwe Träris heute (27. März 2018) die Auslosung für die Gruppenphase vor: In Gruppe A spielen die Städte Breckerfeld, Witten, Sprockhövel, Schwelm und Ennepetal.. Und die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Gevelsberg sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis treten in Gruppe B gegeneinander an.

Wer also den TippKick-Spaß für die gute Sache erleben möchte, sollte sich den Termin schon mal notieren: Das AVU-Familienfest findet am Samstag, 9. Juni, auf dem Gelände der AVU, An der Drehbank 18 in Gevelsberg, statt. Das Turnier geht von 14 bis 15:30 Uhr mit an­schließender Siegerehrung. Und am ganzen Wochenende bietet das AVU-Familienfest ein attraktives Programm für Jung und Alt.

Bildzeile: Natürlich hat der Landrat auch das Los des Ennepe-Ruhr-Kreis gezogen... (Foto: AVU / Jonas Güttler)

 

 

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In der kommenden Woche bekommt die Barmer Straße in kompletter Breite einen neuen Fahrbahnbelag. Von Höhe der Feuerwehr-Wache bis zur Kreuzung Mettberg/ Ochsenkamp werden diese Arbeiten durchgeführt. Damit ist die umfangreiche Baumaßnahme, mit dem der Ortsteil Herzkamp an das Erdgasnetz angeschlossen wurde, abgeschlossen.

Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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Auch in diesem Jahr bedankte sich die AVU bei den Mitarbei­terinnern und Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr in den Ruhestand gingen oder ein Arbeitsjubiläum feierten.
Folgende Mitarbeiter der AVU-Gruppe gingen 2017 in den Ruhestand: Jürgen Acker, Gudrun Badermann, Volker Barbe, Silvia Berger, Peter Berns, Ulrike Breyer, Monika Deuss-Graf, Rudolf Eckhardt, Ulrike Femi-Dagunro, Petra Garczorz, Brigitte Laake, Holger Piorek, Uwe Proll, Hans Ratka, Franz-Josef Ruthmann, Fritz Scherzer, Erich Schulz, Dirk Stoltenhoff, Peter Tappe, Margit von Wrede.

Besonders würdigte AVU-Vorstand Uwe Träris die vier Mit­arbeiter, die 40 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind bzw. waren: Thomas Czybulka, Monika Deuß-Graf, Jürgen Ulomek und Silvia Zimmermann. „In guten und in schlechten Zeiten haben Sie mit Ihren Leistungen zum Erfolg des Unternehmens beigetragen“, so Träris. Das gelte natürlich auch für die Jubilare mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit: Wolfgang Knoch, Bernd Kötting, Sascha Molitor, Susanne Schmaling, Thorsten Seidler, Thomas Tauber, Joachim Wienholz und Sascha Wimmer.

Dem Dank von Uwe Träris an die insgesamt zwölf Jubilare und 20 neuen Ruheständler schlossen sich Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) und Klaus Reisiger (AVU-Betriebsratsvorsitzender) bei der Feierstunde in Hattingen an.

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Erste Veränderungen am Standort erfreuen Anwohner
Zum Jahresbeginn hat das Entsorgungsunternehmen AHE aus Wetter die Vorberg-Gruppe in Herdecke übernommen, die aus insgesamt vier Gesellschaften besteht. Die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen stellten AHE-Geschäftsführer Johannes Einig, Unternehmer Jürgen Vorberg sowie die Vertreter der AHE-Gesellschafter (Klaus Erlenbach, Remondis, und Uwe Träris, AVU) jetzt vor.
Die Geschäftstätigkeit von Vorberg reicht von klassischen Container-Diensten für Kunden aus Handel, Gewerbe und Industrie über die Wertstoff-Aufbereitung und Altpapier-Vermarktung bis hin zu Abbruch- und Ausschachtarbeiten. 
„Unsere AHE-Leistungen umfassen das gesamte Spektrum der Entsorgung und Wertstoff-Aufbereitung. Insofern ist der Erwerb der Vorberg-Gruppe eine ideale Ergänzung, da sich das Portfolio in vielen Bereichen ähnelt und die Unternehmen sich gegenseitig ergänzen“, erläutert Johannes Einig, Geschäftsführer der AHE. Außerdem passten Jürgen Vorbergs Überlegungen als Inhaber und Gründer der Vorberg-Gruppe genau dazu: Bei der Planung seines Ruhestands hatte er sich für eine geordnete Nachfolgeregelung und einen vollständigen Verkauf entschieden.
 
„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, dass das eigene Unternehmen in guten Händen ist“, machte Vorberg klar, wie wichtig eine rechtzeitige Suche nach einem Nachfolger ist.
„Die AHE GmbH ist gut aufgestellt und im Ennepe-Ruhr-Kreis bekannt“, ergänzte AVU-Vorstand Uwe Träris: Er freute sich nicht nur über die Erweiterung durch den Vorberg-Kauf. Gleichzeitig gratulierten Träris und Erlenbach zum erfolgreichen Auftrag der Altpapier-Verwertung im Ennepe-Ruhr-Kreis an die AHE. Für die nächsten acht Jahre wird das Altpapier bei der AHE umgeladen und dann weiter verwertet.
„Die Aufträge für den Kreis und die Kommunen sind ein wichtiges Standbein für die AHE“, erläuterte Klaus Erlenbach, Geschäftsführer von Remondis West. Er weiß das noch aus seiner eigenen Erfahrung als AHE-Chef und blickte dabei nach vorn: „Natürlich sind auch weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit hier an dem Standort mit der Stadt Herdecke denkbar und gewünscht.“ 
An dem Standort in Herdecke hat es in den ersten beiden Monaten bereits einige Veränderungen gegeben: So wird der Bauschutt nicht mehr am Standort in Herdecke gebrochen und zerkleinert – über die wegfallende Belästigungen durch Lärm und Staub freuen sich vor allem die Anwohner. Mit der Bürgerinitiative Semberg gebe es bereits konstruktive Gespräche, berichtete Johannes Einig. Eine Verlagerung von Aktivitäten von anderen Standorten nach Herdecke sei nicht geplant. 
 
Verkehr und Betrieb bleiben im bisherigen Rahmen bzw. werden sogar weniger auffällig sein. Und schließlich eine gute Nachricht für Herdecke: Auch die 51 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der AHE übernommen worden und tragen zum weiteren Unternehmenserfolg bei. 

 

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Auftaktveranstaltung zum EN-Klimaschutzkonzept
TV-Moderator Plöger: Mensch beschleunigt Klimawandel

Alle reden über das Wetter – viel wichtiger ist es aber, über das Klima und den Klimawandel zu reden. Genau das tat Sven Plöger, Diplom-Moderator und TV-Moderator, am Mittwoch Abend im „Triebwerk“ in Schwelm. Sein Vortrag „Klima­wandel: Gute Aussichten für morgen?!“ machte auf kurzweilige und dabei sehr fachkundige Art und Weise deutlich, dass es Zeit zum Handeln ist, um die Erderwärmung zu stoppen. „Den Klimawandel gab es schon immer. Wir Menschen beschleuni­gen den Prozess. Und genau darin liegt das Problem“, erklärte der bekannte Fernsehmann, der unter anderem in der ARD „Das Wetter vor Acht“ moderiert.

Plöger erläuterte den Unterschied zwischen Wetter und Klima: Das Wetter sei immer ein Gesprächsthema, mit Emotionen ver­bunden, aber eben nur ein physikalischer Zustand. Klima hin­gegen sei die Gesamtheit der Wettererscheinungen an einem Ort über einen bestimmten Zeitraum. Und wenn man zuverlässig über 30 Jahre Klimadaten auswertet, ist die Erderwärmung er­kennbar. Er zeigte an Satellitenbildern vom Nordpol, wie stark die Eisflächen zurückgegangen sind. Und er tat das auf eine humorvolle, umso eindringlichere Art und Weise: Zu sehen war zwar nur der Nordpol mit den angrenzenden Ländern, aber Plöger verwies auf den Rand der Leinwand und erklärte: „Dahinten ist Schwelm.“

Und das hatte einen konkreten Hintergrund: Mit dem Plöger-Vortrag und den anschließenden Gruppen-Diskussionen beginnt der Ennepe-Ruhr-Kreis die Arbeit am Klimaschutzkonzept. Landrat Olaf Schade hatte es in der Begrüßung so ausgedrückt: „Beim Klimaschutzkonzept müssen ganz viele Maßnahmen zu­sammengehen. Und da müssen wir die Menschen mitnehmen, um die Ziele zu erreichen“, betonte er.

Die ersten Bürgerinnen und Bürger wurden durch den Plöger-Vortrag erreicht und beteiligten sich an den Gruppen-Diskussio­nen. Themen waren Mobilität, Erneuerbare Energien/ Energie­effizienz, Klimaschutz im Alltag, Klimaanpasung und Verknüfung Kreis und Kommunen. In der Diskussion kamen viele Ideen und Themen zur Sprache – von konkreten Vorschlä­gen zum öffentlichen Personen-Nahverkehr bis hin zu Über­legungen, wie Verwaltungen in den Städten und dem Kreis gemeinsam agieren. Denn angesichts der Szenarien zur Erd­erwärmung war allen Beteilgten klar: Mit dem Kirchturmdenken muss Schluss sein!

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Die AVU zeigt sich mit den Aktivitäten der Trianel Er­neuerbare Energien GmbH  (TEE) zufrieden: „In diesem Jahr ist bereits ein Windpark ans Netz gegangen. Und die TEE hat eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage erworben“, freut sich AVU-Vorstand Uwe Träris über die Aktivitäten des Unternehmens aus Aachen, an der insgesamt 38 Stadtwerke und die Trianel selbst beteiligt sind. „Die Aktivitäten der TEE ergänzen unser eigenes Engagement für die erneuerbaren Energien mit der AVU Serviceplus – hier in der Region und darüber hinaus. Damit bringen wir die Energiewende weiter voran“, erläutert Träris.

WINDPARK GRÜNBERG
Das jüngste Windenergieprojekt ist der Windpark Grün­berg in Hessen (Landkreis Gießen) – er besteht aus drei Windkraftanlagen und hat eine Gesamtleistung von 8,25 MW. Für den Windpark Grünberg rechnen die Ertrags­prognosen mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 20 Millionen Kilowattstunden. Das reicht rechnerisch um ca. 600 Haushalte mit Strom zu versorgen. Zum Jahres­wechsel 2017/2018 erfolgten die technische Abnahme und der Übergang vom Probebetrieb in den regulären Betrieb.

Damit beträgt die Gesamtleistung aller TEE-Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen rund 165 Megawatt (MW). „Die bisherige Umsetzung unserer Erneuerbaren-Projekte zeigt, dass unsere Strategie einer breit verteilten Investi­tion in Wind- und Solarparks aufgeht“, erklärt Markus Hakes, Geschäftsführer der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG. Insgesamt werden sieben Windparks und fünf PV-Freiflächenanlagen betrieb en, die auf sieben Bundesländer verteilt sind.

Solarpark Camp Astrid
Der Kaufvertrag für die fünfte Photovoltaik-Freiflächen­anlage wurde jetzt mit der PHOTON Power AG unter­zeichnet. Dabei handelt es sich um den Solarpark Camp Astrid im rheinländischen Stolberg nahe Aachen, beste­hend aus 11.760 Solarmodulen und mit einer Leistung von 3,53 MWpeak. Der Solarpark in Ost-West-Ausrichtung befindet sich auf einer Fläche von 36.000 Quadratmetern im Stolberger Gewerbegebiet Camp Astrid. Seit Ende 2011 ist die PV-Freiflächenanlage in Betrieb und hat einen Ertrag von knapp 3 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.

Hintergrund-Information über die TEE

Unter dem Dach der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co KG (TEE)engagieren sich 38 Stadtwerke und der Stadtwerke-Verbund Trianel GmbH für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Gemeinsam investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau des eigenen Erneuerbaren-Portfolios mit Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland. Aktuell umfasst das TEE-Portfolio rund 121 MW Windenergie und weitere knapp 44 MWPeak an PV-Leistung. Die AVU ist seit 2015  mit 3,8 % an der TEE beteiligt.

Mehr Informationen:
www.avu.de/die-avu/ihre-avu/profil
www.trianel-erneuerbare.de/home/

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Zum Ende des Winters sinkt das Thermometer zurzeit vor allem nachts auf ordentliche Minusgrade. Deshalb empfiehlt die AVU Netz jetzt allen Hausbesitzern, freiliegende oder ungeschützte Wasserleitungen vor dem Frost zu schützen. Oder die bereits getroffenen Maßnahmen zu überprüfen. Empfehlenswert ist be­sonders ein Check, ob die Wasserzähler funktionieren – vor allem bei Zählern in außen gelegenen Schächten.

Denn bei strengem Frost kann das Wasser in außenliegenden Rohrleitungen und Wasserzählern frieren. Doch diese Schäden können vermieden werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt die AVU Netz spezielle Schutzboxen – Installateure oder Fach­händler geben dazu Tipps.

Nicht genutzte Wasserleitungen zu außenliegenden Anschlüssen (z.B. für die Gartenarbeit) und ungeheizten Gebäuden sollten abgesperrt und geleert werden.

Leitungen und Zähler in ungeheizten Kellern müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Besonders an Außenwänden oder offenen Fenstern sind Wasserleitungen bei starkem Frost ge­fährdet. Der Tipp für den Keller: Die Fenster schließen und die Leitungen einfach mit Decken schützen. Auch die Anlagen in Wasserschächten dürfen bei Frostschutzmaßnahmen nicht ver­gessen werden. Stroh, Styropor oder industriell vorgefertigtes Dämm-Material sind für den Frostschutz geeignet.

Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Kunden in den AVU-Treffpunkten oder unter der Service-Nummer 02332/73-123.

 

 

 

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Sport- und Kulturvereine können sich bis 15. März 2018 bewerben

Auch in diesem Jahr zeichnet die AVU wieder ehrenamt­liches Engagement mit der ENKrone aus. Der Energie­versorger hat den Engagement-Preis im vierten Jahr seines Bestehens weiterentwickelt. Im ersten Halbjahr werden Projekte aus den Bereichen Sport und Kultur ausgezeich­net. Vereine, Gruppen und Organisationen können sich noch bis zum 15. März 2018 bewerben. Weitere Informa­tionen und Bewerbungsformulare sind online abrufbar unter www.en-krone.de.

Bewährt hat sich die Arbeit mit einer unabhängigen Jury: Fachleute aus dem jeweiligen Bereich bewerten die einge­reichten Projekte. Bewertungskriterien sind Kreativität der Projektidee, Engagement allgemein, sozialer Mehrwert und Breitenwirkung des geplanten Projekts bzw. der Ver­anstaltung.

Auch eine Siegerehrung wird es wieder geben – alle ge­förderten Vereine stellen ihr Projekt vor und machen es so zu einem Netzwerktreffen der Ehrenamtler für Sport oder Kultur in der Region Ennepe-Ruhr. Dieser Termin wird voraussichtlich Ende Mai 2018 stattfinden.

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Die AVU ist wieder „Top-Lokalversorger“

Als die Nachricht kam, war die Freude einmal mehr groß bei den Mitarbeitern der AVU. Denn das ist keinesfalls selbstverständlich: Der regionale Energieversorger ist bereits zum achten Mal als „TOP-Lokalversorger“ ausge­zeichnet worden und das gleich in drei Sparten: Strom, Gas und Wasser.

„Ein Label, für das man einiges leisten muss“, so AVU-Vorstand Uwe Träris. Bereits seit 2010 nimmt die AVU regelmäßig an dem bundesweiten Wettbewerb des Energieverbraucherportals teil. Jährlich beteiligen sich bis zu 400 Energie- und Wasseranbieter an dem Wettbewerb.

Um zu gewinnen, muss man einiges leisten. Bei der Be­wertung steht nicht ausschließlich der Preis im Vorder­grund. Auch auf Qualitätskriterien wie Service, regionales Engagement, Ökologie, Transparenz und Datenschutz wird besonderen Wert gelegt. AVU-Marketingleiter Klaus Bruder erklärt: „Das Energieverbraucherportal hat die Qualitätskriterien aktualisiert und optimiert. So wird zum Beispiel darauf geachtet, ob die Versorger einen Ökostromtarif anbieten, bei Kunden neben Tarifberatung auch zum Thema Energiesparen beraten, die Wasser­versorgung wird detailliert unter die Lupe genommen und es wird überprüft, ob sich die Versorger sozial engagieren bzw. Sponsoring betreiben. Auch das Energie­managementsystem-Zertifikat nach ISO 50001 oder das Thema Datenschutz auf der jeweiligen Website der Unter­nehmen finden in der Beurteilung Beachtung.“

„Für unsere Kunden bedeutet die Auszeichnung ‚TOP-Lokalversorger‘, dass sie sich auf das Preis-Leistungs-Paket der AVU verlassen können“, so Bruder weiter. Und Uwe Träris ergänzt: „Dass wir wieder zum ‚TOP Lokal­versorger‘ erklärt worden sind, zeigt auch, dass wir uns nachhaltig und dauerhaft engagieren und dass der Service- und Fortschrittsgedanke in unserer täglichen Arbeit verankert ist.“

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten im Ortsteil Herzkamp: In der Stichstraße Herzkamper Mulde werden für einen Neubau die Hausanschlüsse errichtet. Die Strom- und Wasserleitungen sind vorhanden – aufgrund der engen Straßensituation lassen sich kurzfristige Verkehrsbehinderungen nicht vermeiden. Die AVU Netz rechnet mit einer Bauzeit von ca. 14 Tagen und bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Die Genehmigungen durch die Stadt Sprockhövel liegen vor, ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Korte aus Witten.

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In der kommenden Woche beginnen Bauarbeiten der AVU Netz in der Schulstraße zwischen den Häusern Nr.17 bis 44. Das Unternehmen erneuert die Gas- und Wasserleitungen aus dem Jahr 1963. Die Arbeiten der AVU Netz werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Die Baumaßnahme ist mit der Stadt Schwelm abgestimmt, die anschließend die die Straßenoberfläche erneuern wird – deshalb stellt das Bauunternehmen die Straßendecke nur provisorisch wieder her.
Die Trasse befindet sich im Gehwegbereich. Der Verkehr wird per Einbahnstraße geregelt. Auch Parkplätze und Gehwege stehen nicht immer zur Verfügung. Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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AVU Netz erneuert Gas- und Wasserleitungen 

In der kommenden Woche (ab 12. Februar) gehen die Bauarbeiten in der Königstraße weiter. Jetzt erneuert die AVU Netz die Gas- und Wasserleitungen und legt Leerrohre für Glasfaser-Kabel. Die Baumaßnahme ist mit dem Stadtbetrieb Wetter abgestimmt, der bereits vorher die Kanalisation erneuert hat und anschließend die Straßenoberfläche sanieren wird. Die Leitungen stammen aus den Jahren 1926 (Gas) bzw. 1966 (Wasser). Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein.
Das Bauunternehmen Stracke aus Witten führt die Arbeiten der AVU Netz aus – die Leitungserneuerung ist zwischen Wilhelm- und Harkortstraße geplant. Die Fahrbahn muss dafür voll in zwei Bauabschnitten und die Gehwege müssen teilweise gesperrt werden. Auch Bürgerbus- und Schulbus-Haltestellen werden verlegt. Die Busse halten in der Wilhelmstrasse gegenüber Hausnummer 22  bzw. (nur Bürgerbus) in der Gartenstraße 1.
Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen werden sich nicht immer vermeiden lassen. Die AVU Netz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. 

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5-Jahres-Vorschau: AVU-Gruppe plant Investitionen von rund 70 Mio. Euro

Die AVU-Gruppe investiert weiterhin in die Instandhaltung und Weiterentwicklung der Strom-, Gas- und Wassernetze. Auch der Ausbau der Lichtwellenleiter-Kabel für schnelles Internet und der Bau von Anlagen für erneuerbare Energien sind vorgesehen. Insgesamt plant die AVU Investitionen von rund 70 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren. Der größte Anteil entfällt auf die AVU Netz GmbH mit 61 Millionen Euro. Zwei große Ein­zelmaßnahmen sind der Bau eines neuen Strom-Umspannwerks in Sprockhövel-Haßlinghausen und die Verbindung der beiden Wasserversorgungsnetze von AVU und Mark-E (Neubau einer Transportleitung von Wetter nach Hagen und eines Pumpwerks in Volmarstein).

„Damit sichern wir auch in den kommenden Jahren die zuver­lässige Versorgung mit Energie und Wasser. Gleichzeitig wird durch die Modernisierung der Netze die Energiewende mög­lich“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Er betont gleichzeitig, dass auch Anlagen der Energieeffizienz-Tochter AVU Service­plus im Auftrag von Industriekunden zum geplanten Investiti­onsplan gehören. „Damit unterstützen wir gerne die heimische Wirtschaft und tragen so zur Standortsicherung bei.“

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   AVU-Auto gekauft: „Elektrisches Fahren erlebbar machen“

„Aktiver Umweltschutz und der Einsatz neuer Technologien sind für die Stadt Sprockhövel nichts Neues. Bereits seit langem leistet die Verwaltung einen wertvollen Beitrag zur Verringerung schädlicher Treibhausgase durch den schonenden Umgang fossiler Brennstoffe. Insbesondere im Bereich der regenerativen Energieverwendung durch Fotovoltaikanlagen und der energetischen Dämmung der städtischen Gebäude sind wir gut aufgestellt“, so der Beigeordnete Volker Hoven.

„Elektromobilität ist neben dem autonomen Fahren einer der wich­tigsten Trends im Automobilbereich. Elektromobilität kann einen be­deutenden Beitrag zum Klimaschutz im Verkehr leisten. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschieden, ein Elektrofahrzeug in die Dienstwagenflotte aufzunehmen. Der umweltschonende Mobilitäts­beitrag ist die eine Sache, es geht aber insbesondere auch darum, der Belegschaft das elektrische Fahren erlebbar zu machen“, erklärt Bürgermeister Ulli Winkelmann.

„Die Idee entstand zwischen dem Beigeordneten und mir im Dezem­ber 2017. Gemeinsam haben wir eine ganze Menge in Bewegung ge­setzt, um trotz bescheidener Haushaltsmittel ein solches Elektroauto zu beschaffen. Hierbei zeigte sich einmal mehr, dass wir uns auf unsere Partner verlassen können. Und so kam uns unsere AVU zu Hilfe“, sagt der Bürgermeister.

Deshalb wechselte bereits vor Weihnachten ein Opel Ampera (Erst­zulassung Mai 2012) zum taxierten Wiederverkaufswert den Besitzer. Das E-Mobil nutzte die AVU für Kundenbesuche und andere Dienst­fahrten.

„Für uns ist E-Mobilität wichtig für die weitere unternehmerische Entwicklung. Wir bieten unseren Kunden – Privathaushalten, Unter­nehmen und der öffentlichen Hand – Komplettlösungen oder auch einzelne Bausteine an. Dazu gehört auf Wunsch auch die Vermittlung an heimische Autohändler oder der Verkauf von Gebrauchtwagen aus unserem Fuhrpark“, erklärt AVU-Vorstand Uwe Träris. Er freue sich deshalb über dieses Geschäft, so Träris weiter. Insgesamt haben AVU und AVU Netz jetzt noch sieben E-Autos. Weitere Anschaffungen für die AVU-Fahrzeugflotte sind geplant.

Denn darin sind sich alle einig: Auch bei den Dienstfahrzeugen der Stadtverwaltung Sprockhövel werden bestimmt weitere E-Autos hinzukommen.

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In zentraler Lage, wenn auch kleiner als bisher, ist die AVU seit Anfang des Jahres in Schwelm erreichbar. Das Kundenbüro des Energieversorgers ist zwischen den Feiertagen in die Sparkasse umgezogen. Heute schauten sich Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Beigeordneter Ralf Schweinsberg begleitet von Michael Lindermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, Vorstandsmitglied Johannes Schulz und AVU-Vorstand Uwe Träris die neuen Räume an.
Grüne Punkte weisen den Weg in den AVU-Treffpunkt, aber über mangelnden Besuch kann sich Kundenberaterin Astrid Süther auch ohne Wegweiser nicht beklagen. Denn der AVU-Treffpunkt in der Kreisstadt ist das meistbesuchte der insgesamt sieben Kundenbüros: 16.547 Besucherinnen und Besucher verzeichnet die Statistik für das Jahr 2017.
AVU-Vorstand Uwe Träris erklärte: „Wir bieten weiterhin unser bewährtes Angebot rund um Energie und Wasser hier bei der Sparkasse an. Unser jetziger Standort in der Bahnhofstraße war schon gut – aber jetzt ziehen wir mitten ins Herz der Stadt.“
Zum Angebot gehören Beratung rund um die Produkte, Verträge und Rechnungen für Strom, Gas und Wasser ebenso wie der Shopverkauf und natürlich „Klassiker“ wie Meldung der Zählerstände oder An- und Abmeldung bei einem Umzug. Den Umzugsservice bietet die AVU für ihre Kunden ja seit letztem Jahr NRW-weit an.
Michael Lindermann von der Städtischen Sparkasse zu Schwelm freute sich über den neuen Untermieter: „Sparkasse und AVU sind Unternehmen nah am Kunden in ihrer Stadt. Da ist es im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, auch räumlich an einer Stelle präsent zu sein. Es ist schön, dass die AVU bei uns eingezogen ist.“
Dementsprechend sind die Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts gleich den Öffnungszeiten der Sparkasse: montags bis donnerstags 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, freitags 9 bis 14:30 Uhr.

Auf dem Foto von links: Beigeordneter Ralf Schweinsberg (Stadt Schwelm), Benjamin Kreikebaum (Leiter Privatkunden-Vertrieb AVU), Uwe Träris (Vorstand AVU), Susanne Schmaling (Teamleiterin AVU-Treffpunkte), Johannes Schulz (Vorstandsmitglied Sparkasse), Astrid Süther (AVU-Kundenberaterin), Michael Lindermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und Bürgermeisterin Gabriele Grollmann (Foto: Bernd Henkel)

 

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Vertrag zur Straßenbeleuchtung unterzeichnet

Stadt und AVU setzen Zusammenarbeit fort

Die Stadt Wetter verlängert den Service-Vertrag mit der AVU für die Straßenbeleuchtung. Das bestätigten heute (10.01.2018) im Rathaus Bürgermeister Frank Hasenberg, AVU-Vorstand Uwe Träris und AVU Netz-Geschäfts­führer Ralf Holtmann mit ihren Unterschriften. „Die Be­leuchtung der öffentlichen Wege und Plätze gehört zur Daseinsvorsorge und damit zu den Kernaufgaben einer Stadt“, erklärte der Bürgermeister. „Mit der AVU haben wir da einen zuverlässigen und langjährigen Partner“, so Hasenberg weiter. Vorausgegangen waren entsprechende Beratungen und Beschlüsse im Rat und den Ausschüssen der Stadt.

Wartung, Reparaturen und Erneuerung erledigen die Mit­arbeiter der AVU Netz – künftig werden neue Laternen und Anlagen Eigentum der Stadt und nicht mehr der AVU. Insgesamt gibt es zurzeit über 2.800 Straßenlaternen im wetterschen Stadtgebiet.

„Der Vertrag ist ein Beleg für die bereits seit Jahren gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wetter und uns. Als Partner der Kommunen in der Region ist der Betrieb der Straßenbeleuchtung eine unserer Kernaufgaben“, meinte AVU-Vorstand Uwe Träris.

Foto-Information:
Einen modernen LED-Leuchtenkopf präsentierten (v.l.): Manfred Sell (Leiter Fachbereich Bauwesen Stadt Wetter), Thomas Ostmann (AVU), Bürgermeister Frank Hasenberg, Winfried Hoppmann (AVU), Uwe Träris (AVU-Vorstand), Matthias Weiss (AVU Netz) und Ralf Holtmann (Geschäftsführer AVU Netz) bei der Vertragsunterzeichnung - Foto: Stadt Wetter/ Jens Holsteg.

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